WHO vermutet riesige Corona-Dunkelziffer in Afrika: „Fliegen immer noch blind“

So wie am 14.10. unter die­sem Titel auf merkur.de berich­ten fast alle Medien. Doch was hat es damit auf sich? Wir lesen:

»Brazzaville – 8,4 Millionen Infektionen mit dem Coronavirus: Das ist die offi­zi­el­le Zahl seit Beginn der Pandemie in Afrika. Zum Vergleich: Alleine in Deutschland wur­den laut Robert-Koch-Institut (RKI) mehr als 4,3 Millionen Corona-Fälle gemel­det. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) ver­mu­tet aller­dings eine enorm hohe Dunkelziffer auf dem Kontinent.

Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika blei­ben dem­nach unbe­merkt. Damit wer­de die Zahl aller Infektionen auf dem Kontinent von der WHO auf ins­ge­samt 59 Millionen geschätzt – das ist sie­ben­mal mehr als die Zahl der tat­säch­lich gemel­de­ten Fälle.

Die WHO erklärt sich die hohe Dunkelziffer unter ande­rem damit, dass die Zahl der Corona-Tests bis­lang begrenzt war. Gesundheitseinrichtungen hät­ten sich bis­lang haupt­säch­lich auf das Testen von Personen mit Krankheitssymptomen kon­zen­triert. Das habe zu einer umfas­sen­den Unterberichterstattung geführt, so die WHO…

Laut WHO sei­en auf dem Kontinent mit ins­ge­samt 1,3 Milliarden Einwohnern bis­lang ledig­lich 70 Millionen Corona-Tests gemel­det wor­den. Im Vergleich dazu hät­ten die USA mit etwa einem Drittel der Bevölkerung mehr als 550 Millionen Tests durch­ge­führt, wäh­rend das Großbritannien mit weni­ger als zehn Prozent der Bevölkerung Afrikas über 280 Millionen Tests durch­ge­führt habe.

Insgesamt wur­den in Afrika mehr als 8,4 Millionen Corona-Fälle regis­triert, dar­un­ter 214.000 Todesfälle. Weniger als die Hälfte der afri­ka­ni­schen Länder, die Corona-Impfstoffe erhal­ten haben, haben nach WHO Angaben durch­schnitt­lich rund zwei Prozent ihrer Bevölkerung voll­stän­dig geimpft. Zum Vergleich: in Deutschland haben inzwi­schen min­des­tens 65,5 Prozent der Gesamtbevölkerung einen voll­stän­di­gen Impfschutz – eher noch mehr, wie das RKI zuletzt mit­teil­te.«

Das Prinzip Schätzung, um Zahlen nach oben zu trei­ben, ken­nen wir bereits vom RKI (in Afrika klappt das mit den Telefonumfragen noch nicht so gut).

Nun könn­te man den Spieß umdre­hen und sagen, wenn über­all so wenig getes­tet wür­de wie in Afrika, wäre die Zahl der Fälle sie­ben mal so klein. Oder, daß die nied­ri­ge Zahl der "Impfungen" in Afrika mit der nied­ri­gen Zahl von Todesopfern kor­re­liert. Vielleicht wäre das zu sim­pel. Was sagen die Zahlen der WHO? Zunächst ein­mal sind sie ande­re, als in obi­gem Bericht dargestellt:

covid19.who.int (15.10.)
covid19.who.int (15.10.)

Zum ande­ren kann alle Zahlenspielerei, mit der eine Pandemie auch für den afri­ka­ni­schen Kontinent kon­stru­iert und ein Absatzmarkt für Pfizer & Co. geschaf­fen wer­den soll, nicht über die wirk­li­chen Probleme Afrikas hin­weg­täu­schen. Die gehen der "soli­da­ri­schen Staatengemeinschaft", die hun­der­te Milliarden in die Kassen der Pharmaindustrie schau­felt, aller­dings am Allerwertesten vorbei:

Ȇber 800 Millionen Hungernde weltweit

Weltweit hun­gern nun etwa 811 Millionen Menschen, wäh­rend es 2019 noch 690 Millionen Menschen waren, stellt der in Berlin ver­öf­fent­lich­te Welthungerindex 2021 fest. "Das hat unse­re ärgs­ten Befürchtungen im ver­gan­ge­nen Jahr bestä­tigt", sag­te Marlehn Thieme, Präsidentin der Welthungerhilfe. Die Organisation stell­te fest: "Die Welt ist bei der Hungerbekämpfung vom Kurs abge­kom­men und ent­fernt sich immer wei­ter vom ver­bind­li­chen Ziel, den Hunger bis 2030 zu besie­gen." Auch die Corona-Pandemie hat die Lage wei­ter verschlimmert.

Der neue Welthungerindex unter­sucht die Ernährungslage in 128 Ländern und bestä­tigt "die deut­li­chen Rückschritte bei der Hungerbekämpfung". 47 Länder wer­den dem­nach bis 2030 noch nicht ein­mal ein nied­ri­ges Hungerniveau errei­chen, 28 davon lie­gen in Afrika süd­lich der Sahara…

"Die Corona-Pandemie hat die ange­spann­te Ernährungslage in vie­len Ländern des Südens noch ein­mal ver­schärft und Millionen Familien haben ihre Existenzgrundlage verloren…"

… Der Einsatz deut­scher Soldaten und Entwicklungshelfer in Afghanistan hat­te in den ver­gan­ge­nen 20 Jahren mehr als 17,3 Milliarden Euro gekos­tet. Den weit­aus größ­ten Posten mach­te dabei das Militär aus…«
sueddeutsche.de (14.10.)

Klargestellt wer­den soll­te: Nicht die Pandemie hat die Lage ver­schlim­mert. Es waren zual­ler­erst die Lockdowns der rei­chen Länder, mit denen vor­geb­lich und ver­geb­lich ver­sucht wur­de, die Haut der eige­nen Bevölkerung zu retten.

18 Antworten auf „WHO vermutet riesige Corona-Dunkelziffer in Afrika: „Fliegen immer noch blind““

  1. Der Lockdown hat in Indien und Afrika Millionen Tote gekos­tet und die all­ge­mei­ne Armut verschlimmert.
    In Tansania kamen Hungerflüchtlinge aus Kenia und ver­such­ten dort, Arbeit und eine Existenz zu finden.
    Wenn es um Gesundheit gin­ge wüss­te man, dass das erzwun­ge­ne Zusammensein von bis zu 20 Personen
    in einer klei­nen Hütte der Verbreitung eines Virus eher dient als es zu ver­mei­den. Und in Afrika wur­de Corona nicht als Bedrohung wahr­ge­nom­men im Gegensatz zu den mit bru­ta­ler Härte durch­ge­setz­ten Lockdowns.
    Es ist zum Steinerweichen, dass jetzt auch dort alle beglückt wer­den sol­len mit einer Impfung, die die rea­len Probleme der Bevölkerung kom­plett nicht besei­ti­gen wird.
    Ich schä­me mich dafür, dass die " Seuche" mit dem PCR Test in Deutschland ihren Anfang machte.
    Der Test macht die Seuche, sonst gäbe es keine.

  2. Reiner Zufall, das im letz­ten Jahr die Staatspräsidenten meh­re­rer afri­ka­ni­scher Länder unter teils dubio­sen Umständen ver­stor­ben sind. Reiner Zufall, das die aktu­el­le Präsidentin Tansanias, S.S. Hassan, Nachfolgerin des "Corona-Leugners" und ehem. Präsidenten J.Magufuli eine 180-Grad-Wendung in Sachen Coronapolitik hin­leg­te und nun stramm und zuneh­mend auto­ri­tär auf WHO-Kurs agiert.
    Wie gut, das unse­re selbst­lo­sen Philanthropen Impfstoffe spen­den um damit den Welthunger zu been­den. Schliesslich ist Hunger das klei­ne­re Problem, wenn man mit einem Schlauch im Hals auf der Beatmungsstation liegt.

  3. Natürlich tötet Corona. Und zwar durch Armut und Hunger. 

    Vielleicht kommt Kalle auf die Idee, ein nied­rig­schwel­li­ges Impfangebot für arme Länder vor­zu­schla­gen: Spritze und ein Stück tro­cke­nes Brot. Ethisch aus­ge­schlos­sen? Nicht mehr in die­sen Corona-Zeiten. Was wohl Buyx dazu sagt? Jede Spritze muss in einen Arm?

  4. Was die WHO ver­mu­ten will, ist der feuch­te Wunschtraum von Billie the Monster, der "die Spritze 7 Milliarden in den Arm ram­men will". Echt roman­ti­sche Vorstellungen hat die­ser Arsch.

  5. "Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika blei­ben dem­nach unbemerkt."
    Ist das denn nicht schön? Es ist coro­na und kei­ner geht hin.
    Das hat Dr Wodarg schon zu Anfang gesagt und es gilt noch immer: wür­den wir nicht tes­ten, wür­den wir nichts merken.
    Afrika ist dafür ein aus­ge­zeich­ne­tes Beispiel.
    Es ist und bleibt eine Frechheit, in die­sem Zusammenhang ver­glei­chend von
    einem voll­stän­di­gen Impfschutz zu spre­chen. Er ist weder voll noch stän­dig noch ist es eine Impfung und schon gar kein Schutz.
    Verblödung pur. Die Erde ist eine Scheibe und Beton brennt.

  6. 4,3 Millionen von 80 Millionen in 18 Monaten. Immerhin über 5%.
    Positiv getes­tet, nicht unbe­dingt krank.
    Es muss eine Seuche sein, wie die Welt sie noch nicht erlebt hat.
    Vielleicht ster­ben wir end­lich mal aus? Dann geht uns auch die Klimaerwärmung nichts mehr an.
    Das muss der Große Plan sein.
    ??

  7. @aa: was heisst 'Zahlen nach oben treiben'?

    Kann es sein das bei Ihnen von Antikörperstudien, Seroprävalenz etc nichts hän­gen geblie­ben ist? Auch nix von Prof Ioannidis? Auch nichts davon, dass auch das RKI und ande­re klar sagen, PCR Tests sind nicht geeig­net um über das tat­säch­li­che Virengeschehen etwas zu erfahren?

    Selbst in Deutschland und der Schweiz gibt es eine gros­se Dunkelziffer, mind. 3.5 x so vie­le Menschen, wahr­schein­lich eher 5x so vie­le Menschen hat­ten schon Virenkontakt und Antikörper/spez. Immunität.

    D.h. auch in DE und CH hat man nur 16.67% der Fälle ertes­tet, 83.33% nicht.

    In Ländern wie Südafrika ist das 2stellig, um wie­viel mehr Personen Virenkontakt hat­ten als PCR Positive vor­han­den sind, nach den Seroprävalenzstudien dort.

    In Südafrica hat­ten mehr als 50% schon Antikörper, z.B. https://www.groundup.org.za/article/blood-survey-finds-half-south-africans-have-likely-had-covid-19/

    Während lt Google 2.91 Mio PCR Testpositive ange­ge­ben wer­den, sind 50% der Bevölkerung von 60 Mio ca 30 Mio mit Antikörpern bereits.
    Dabei ist die Impfquote nur 17%.

    Und damit hät­te ich erwar­tet, dass Sie den Begriff Dunkelziffer hin­ter­fragt hät­ten. Der Begriff ist gera­de in Schwarzafrika weni­ger suspekt als in Europa. Und bezgl Covid: na und, das heisst ja nur es sind Millionen mehr schon natür­lich immun und haben nichts gemerkt von Ihrer Covid Infektion, Erkrankungsraten und Mortalitätsraten viel niedriger.

    Was es bräuch­te wären reprä­sen­ta­ti­ve Kohortenstudien mit Antikörpertests und T Zellen Tests, hier wie in Afrika.

    Oder haben Sie irgend­wel­che Sondererkenntnisse, war­um auch den Seroprävalenzstudien nicht zu trau­en wäre?

  8. Na, da muss ich mal ein Länzchen für die depp-pa brechen:
    Die haben sich wohl an die all­ge­mein aner­kann­te Kontinent-Definition gehalten …
    Die WHO hat da ihre eige­ne Variante (oder Mutante?):
    https://ourworldindata.org/world-region-map-definitions
    Da feh­len die "Eastern Mediterranean"-Länder Marokko (geht noch mehr Ostmittelmeer?), Ägypten, Sudan, Tunesien, Somalia, Libyen.
    (gön­nen wir doch der dpa das Vergnügen der kor­rek­ten Addition der "Fallzahlen" aus den o.g. Ländern).

    Inakzeptabel ist die Art der Desinformation, die lei­der (nicht nur dpa-)Standard ist:
    Von den ange­ge­be­nen 8,4 Millionen "Corona-Fällen" und 214000 "Todesfällen" sind näm­lich allein Südafrika, Marokko und Tunesien für 4,5 Millionen bzw. 138000 "ver­ant­wort­lich" – obwohl sie zusam­men nur ca. 108 Millionen Einwohner haben und somit kei­ne 8% der afri­ka­ni­schen Bevölkerung ausmachen;
    auf die 3 Länder kli­cken und staunen:
    https://covid19.who.int/region/afro/country/za

    Die "ModelliererInnen" der WHO waren zumin­dest so nett und haben die Dunkelziffer nicht (nur) nach die­sen Zahlen geschätzt.
    Was mit allen Zahlen (nicht nur) der WHO in man­chen afri­ka­ni­schen Ländern ange­rich­tet wur­de, lässt sich wahr­schein­lich genau­er berechnen.
    Gilt auch für Europa und ein paar ande­re "WHO-Gebiete".

    1. Und das ist sogar noch viel zu kurz gegrif­fen. Hier wird die bana­le Tatsache dass es in Afrika eine hohe Dunkelziffer gibt als Bedrohung dar­ge­stellt. Gehts noch!? Was kommt als nächs­tes? Das Problem der hohen Judenziffer in Isreal? Alle mal die WHO can­celn und zwar pron­to bitte…

  9. Die "TAZ" weiß das sogar noch genau­er… "Die Zahl der Menschen, die von einer Hungersnot betrof­fen sind, habe sich seit Beginn der Pandemie auf welt­weit rund 520.000 Menschen ver­sechs­facht." https://taz.de/Zunahme-von-Hungersnoeten/!5784695/
    Na mal so kurz um den Faktor 1400 vor­bei­ge­schos­sen. Und nicht ver­ges­sen: Die GroKo hat 2018 ver­ein­bart, die Ausgaben für Verteidigung und Entwicklungshilfe anein­an­der zu kop­peln – welch Perversität

    1. @Herr Brehm,
      Und was macht der Apfel-Müller jetzt eigentlich ?
      Bringt er per­sön­lich die Früchte in die Hungergebiete mit dem Angebot: 'willst du einen Apfel, kauf ein Gewehr.'
      Zuzutrauen ist die­sem per­ver­tier­ten System alles.

  10. Dafür gibt es ja UNICEF, bewähr­ter Drogenhändler für arme Kinder:

    Während in den so genann­ten rei­chen Ländern die Quote der Covid-19-Schutzimpfungen steigt, ver­harrt sie in den armen Ländern im ein­stel­li­gen Prozentbereich. Dementsprechend hat die Pandemie die­se Länder wei­ter voll im Griff. Sie hat enor­me Auswirkungen auf die gesund­heit­li­che und sozia­le Versorgung der Bevölkerung, die sich kei­ne teu­ren Therapien leis­ten kann. Außerdem wird sie zuneh­men­den Einfluss auf den Schutz, die Bildung und die Entwicklung von Kindern und jun­gen Menschen haben.
    https://meedia.de/2021/10/12/unicef-startet-spendenkampagne-ich-sehe-was-was-du-nicht-siehst/

  11. Geht das SCHON wie­der los! Was haben wir nicht gebib­bert und geflennt, als klar model­liert wur­de, dass in eini­gen Staaten Afrikas fast 90% der Bevölkerung mit HIV infi­ziert wären. Es sei nur eine Frage der Zeit bis die da alle aus­ge­stor­ben wären. Ja, das war Ende der 80er und natür­lich ist Afrika nun nicht ent­völ­kert – wahr­schein­lich hat­ten die nur kei­ne Ahnung von den Modellrechnungen. Sie wären wohl direkt am Gelächter wegen Luftnot verstorben.
    Klar hinkt der Vergleich der bei­den Coronaviren und ihrer Infektiösigtät und ihrer Wirkung – trotz­dem hört sich das hier nun ganz genau so an. Mit dem klei­nen Unterschied, dass die domi­nie­ren­de Blutgruppe in Afrika nun­mal "0" ist, die Mehrzahl der dor­ti­gen Einwohner also grund­sätz­lich schon mal eine deut­lich klei­ne­re Chance auf einen schwe­ren Verlauf hat. Inwiefern die Blutgruppe auch einen Einfluss auf die Wahrscheinlichkeit eines AIDS nach HIV-infek­ti­on hat weiß ich nun nicht. Ich bin mir aber ganzganz sicher, dass die Leute in betref­fe­nen Gegenden offen­sicht­lich lie­ber an Hunger ster­ben als an SARS-COV‑2 … sie tun es jeden­falls öfter (also nun nicht jedes Individuum son­dern so sta­tis­tisch über alle gemit­telt öfter – sowohl an Hunger als auch an SARS-COV‑2 stirbt man ja nur ein­mal, man kann auch nicht nach­ein­an­der an bei­dem sterben).

  12. "Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika blei­ben dem­nach unbemerkt."
    So vie­le Afrikaner, die noch nicht wis­sen, dass sie Medikamente aus dem Westen benö­ti­gen? Das klingt nach einem rie­si­gen Markt, der erschlos­sen sein will!

  13. "Fast 86 Prozent aller Corona-Infektionen in Afrika blei­ben dem­nach unbemerkt."

    Schön. Und das ist ja auch gut so.

    Würde der Artikelautor sich woh­ler füh­len, wenn alle 100% tot umfal­len wür­den oder ins Krankenhaus müss­ten? Das hört sich fast so an.

    Wie ver­dreht Denken sein kann, und auf­grund von Gewöhnung an das Falsche fällt es kei­ner Sau mehr auf.

    Und noch­mal: Wir sind ALLE IMMER infi­ziert. Denn als infi­ziert gel­ten wir, wenn wir eine INFIZIERUNG auf­wei­sen. Und das haben wir alle, denn Millionen Keime tum­meln sich jeder­zeit auf und in uns.

    "Der rein mecha­ni­sche Vorgang, bei dem Infektionserreger mit dem Wirt in Kontakt kom­men, wird als
    Infizierung bezeich­net. Siedelt sich der Infektionserreger nach dem Kontakt nicht im Wirt an, kommt es also zu kei­ner Haftung des Erregers im Makroorganismus und das Infizierungsgeschehen ist been­det." Wikipedia

    Natürlich zielt der per­fi­de Artikel dar­auf ab, dass jeder den­ken soll, die­se "Infizierten" wür­de ande­re anste­cken. Eine längst und ein­deu­tig wider­leg­te Lügengeschichte des Herrn Drosten, die aber gezielt als Meme in der Bevölkerung immer wei­ter per­p­etu­iert wird.

    Leider tra­gen sol­che Blogs wie die­ser hier auch nicht zur effek­ti­ven Aufklärung über die­se Lügengespinste bei.

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