WHO: Solidarisch Zähne putzen. Mundkrebs droht

Vermutlich hat da Pfizer was in der Pipeline.

»WHO: Milliarden Menschen leben mit Karies und Zahnfleischkrankheiten
Genf (dpa) – Fast 45 Prozent der Menschen welt­weit sind nach einem Bericht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) von Krankheiten in der Mundhöhle betrof­fen. Rund 2,5 Milliarden Menschen welt­weit hät­ten Karies, eine Milliarde Menschen Zahnfleischerkrankungen. Jedes Jahr wür­den min­des­tens 380 000 Fälle von Mundkrebs diagnostiziert…

Drei Viertel aller von Mundkrankheiten Betroffenen leben in Ländern mit nied­ri­gen oder mitt­le­ren Einkommen, wie die WHO berich­te­te… Das müs­se beho­ben werden.«

Wenn es nicht so erbärm­lich wäre, könn­te man lachen. Spricht die WHO von elen­den Lebensbedingungen und von der Verantwortung dafür? Nein: "Gesundheits­personal, das bis­lang nicht auf Mundgesundheit spe­zia­li­siert ist, kön­ne ent­spre­chend wei­ter­ge­bil­det wer­den."

14 Antworten auf „WHO: Solidarisch Zähne putzen. Mundkrebs droht“

  1. Die Lobbyisten krie­gen es noch hin, dass die Politik Zahnpasta ver­bie­tet und Spritzen im Oralbereich for­ciert. Was hilft, um gegen Atemwegserreger gewapp­net zu sein? Spaziergänge, gesel­li­ges Beisammensein, Sonne, Sport… Das hat­te man den Leuten ver­bo­ten. In Frankreich waren im Frühjahr 2020 sogar Waldwege ver­sperrt. Söder wird sich im Team Pfizer posi­tio­nie­ren und sich spä­ter ins Team Colgate mogeln.

  2. "Drei Viertel aller von Mundkrankheiten Betroffenen leben in Ländern mit nied­ri­gen oder mitt­le­ren Einkommen, wie die WHO berich­te­te… Das müs­se beho­ben werden"

    Ich hät­te nicht gedacht, dass das in der BRD so dra­ma­tisch ist. Vermutlich wer­den wir jetzt bald mit einem "Mundschutz" beglückt, damit Karies und Konsorten nicht ande­re anste­cken kön­nen. Dazu fin­det KL sicher­lich eine Studie.

  3. 75% in Ländern mit nied­ri­gem oder mitt­le­rem Einkommen? Tedros, lass den Sch… und sorg' bes­ser dafür, dass dein Hauptsponsor was zu Beißen ran­karrt! Ist doch der Großjunker schlecht­hin, der Bill.

  4. … da lässt sich doch was ver­die­nen? Eine Impfung müss­te her … 

    World-first peri­odon­ti­tis vac­ci­ne

    … Oral Health CRC at the University of Melbourne with indus­try part­ner CSL. The vac­ci­ne tar­gets enzy­mes pro­du­ced by the bac­te­ri­um Porphyromonas gin­gi­va­lis, to trig­ger an immu­ne response. … 

    CEO of the Oral Health CRC, Melbourne Laureate Professor Eric Reynolds AO, said it was hoped the vac­ci­ne would sub­stan­ti­al­ly redu­ce tis­sue dest­ruc­tion in pati­ents har­bou­ring P. gingivalis. … 

    https://​den​tal​.uni​melb​.edu​.au/​e​n​g​a​g​e​/​a​l​u​m​n​i​/​d​e​n​t​-​a​l​-​n​e​w​s​l​e​t​t​e​r​/​w​o​r​l​d​-​f​i​r​s​t​-​p​e​r​i​o​d​o​n​t​i​t​i​s​-​v​a​c​c​ine

    Impfstoff gegen Parodontitis

    Stark aus­ge­präg­te Zahnfleischentzündungen kön­nen nicht nur die Zähne gefähr­den, sie begüns­ti­gen auch ande­re Krankheiten wie Diabetes oder Herzinfarkte. Australische Forscher haben jetzt einen Impfstoff ent­wi­ckelt, der Parodontitis zukünf­tig ganz ohne Antibiotika ein­däm­men soll.

    Seit 15 Jahren arbei­ten die Wissenschaftler der University of Melbourne schon an einer sol­chen Impfung 

    https://​spe​zia​list​-eda​.de/​d​e​/​z​a​h​n​a​r​z​t​-​e​d​a​/​e​d​a​-​n​e​w​s​/​3​8​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​g​e​g​e​n​-​p​a​r​o​d​o​n​t​i​t​i​s​-​e​n​t​w​i​c​k​e​l​t​.​h​tml

  5. Einfach alle Menschen, die an oder mit Karies ster­ben in einen Topf wer­fen, und schon haben wir die nächs­te, noch töd­li­che­re Pandemie. 😉

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