"Wie können wir Anreize schaffen, dass sich Menschen impfen lassen?"

Der heutige Newsletter der "World Economic Forum Strategic Intelligence" empfiehlt die Lektüre eines Artikels der "London School of Economics and Political Science" mit der genannten Überschrift. Darin sind am 14.1. die psychologischen und administrativen Schritte vorgezeichnet, die zur Zeit getan werden.

»... Die tatsächliche Durchimpfung ist [also] nicht nur das Ergebnis des Zugangs, sondern auch der Akzeptanz bestimmter Impfstoffe. Es ist wichtig, diejenigen zu verstehen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, und wie man sie umstimmen kann...

In fast allen Ländern ist der Anteil der Personen, die sagen, dass sie sich impfen lassen wollen, von Oktober bis Dezember gesunken.

Warum weigern sich Menschen, sich impfen zu lassen?

Das Hauptproblem ist, dass die Menschen nicht ausreichend über den Nutzen von Impfstoffen Bescheid wissen oder meinen, sie müssten die möglichen Nebenwirkungen kontrollieren können. Begrenztes Wissen könnte einige Personen anfällig für Fake News machen oder dazu führen, dass sie einige seltene Nebenwirkungen überschätzen und sich auf den Verlust konzentrieren, den diese Nebenwirkungen mit sich bringen würden, im Gegensatz zu ihrer geringen Eintrittswahrscheinlichkeit... Außerdem lassen sich weniger gebildete, weniger pro-soziale und risikoscheuere Personen seltener impfen...

Eine der Hauptursachen für die zögerliche Haltung gegenüber Impfstoffen ist die Unterschätzung der Sicherheit von Impfstoffen und insbesondere das zunehmende Bewusstsein für mögliche Nebenwirkungen, was einen großen Einfluss auf die öffentliche Wahrnehmung zu haben scheint. In ähnlicher Weise sind Personen, die die Risiken von COVID-19 unterschätzen, weniger geneigt, sich impfen zu lassen, da sie das Virus möglicherweise nicht als unmittelbare Bedrohung wahrnehmen oder es herunterspielen (z.B. wird COVID-19 oft mit der Grippe verglichen oder es wird gesagt, dass es nur ein Risiko für Personen im höheren Alter darstellt)...

Der andere Hauptgrund für die zögerliche Haltung gegenüber Impfungen ist das Misstrauen gegenüber den Gesundheitsbehörden und der Ärzteschaft im Allgemeinen. Das Wissen über Impfstoffe ist im Allgemeinen begrenzt, sowohl bei Personen, die sich impfen lassen, als auch bei denen, die sie ablehnen, und wenn das Wissen begrenzt ist, neigen Personen dazu, sich auf Vertrauen zu verlassen... Das schwache Vertrauen ist besonders jetzt besorgniserregend, wo wir so sehr auf die Akzeptanz eines Impfstoffs angewiesen sind, um die COVID-19-Pandemie zu überwinden.

Was können Regierungen also tun?

      1. Subventionen und Zahlungen: Eine Möglichkeit ist die Subventionierung der Impfstoffaufnahme bei denjenigen Personen, die mit größerer Wahrscheinlichkeit impfunwillig sind. Dies könnte jedoch mit erheblichen Kosten verbunden sein und möglicherweise strategische Entscheidungen erfordern. Außerdem gibt es Hinweise darauf, dass die Bezahlung von Impfungen ein Risiko signalisieren und als Strategie nach hinten losgehen könnte.
      2. Zwang: Angesichts der Spillover-Effekte auf andere, insbesondere ältere Menschen, kann die Impfung zur Pflicht gemacht werden. Die administrativen Kosten für die Umsetzung der Impfpflicht könnten jedoch kontraproduktiv sein, da sie weiteren Antagonismus und Widerstand hervorrufen können.
      3. Stupse [Nudges]: Sowohl positive als auch negative Nudges können über andere Maßnahmen hinaus in Betracht gezogen werden, die die Referenzpunkte und das Framing der Impfung beeinflussen. Eine Änderung des Narrativs über Impfungen, damit Personen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, verstehen, dass die Standardoption die Impfung ist, kann einen Unterschied machen. Die Rolle von Prominenten, die Impfungen aufgreifen und für sie werben, ist wichtig. Experimentelle Forschungen weisen auf soziale Anreize hin, die das Impfen belohnen und es als pro-soziales Verhalten darstellen.
      4. Konditionierung: Konditionierung des Zugangs zu bestimmten Unterhaltungsangeboten oder des Besuchs öffentlich finanzierter medizinischer Einrichtungen oder Schulen davon abhängig machen, dass man geimpft ist, oder eine geringfügige Änderung der Kostenbeteiligung für Personen, die sich weigern sich impfen zu lassen. Positive Anreize können u. a. die Konditionierung des Erhalts von Sozialleistungen an die Impfung sein.
      5. Soziale Anreize (Wertschätzung, Stigma): Die Benennung und Beschämung von Personen, die sich weigern, sich impfen zu lassen, kann ein effektiver kognitiver Preis für den Ruf einer Person als "guter Bürger" sein. Spanien hat eine Liste von Personen erstellt, die sich geweigert haben, sich impfen zu lassen. In einem Register werden alle Personen erfasst, die den Impfstoff abgelehnt haben, nachdem sie vom spanischen Gesundheitsdienst zur Impfung aufgefordert wurden. Einige "Impfverweigerer" könnten sich für die Impfung entscheiden, wenn sie dadurch von der Liste gestrichen werden.
      6. Steigendes Risikobewusstsein: Anstatt die Todesfälle durch COVID-19 zu verheimlichen, spielen die Medien eine wichtige Rolle, um ein genaues Bild der Menschen zu zeichnen, die an COVID-19 sterben. Risiko- und Nutzenwahrnehmung stehen in einer Wechselbeziehung, wie wir in unserer Forschung nahelegen. Wenn Menschen die Risiken nicht wahrnehmen, ist es unwahrscheinlich, dass sie den Nutzen des Impfstoffs sehen.
      7. Strategien zur Vertrauensbildung erfordern die Mobilisierung wichtiger Interessengruppen wie Gemeinde- und Ortsvorsteher oder Gewerkschaften, um die Gesundheitsbehörden und die Ärzteschaft dabei zu unterstützen, die Glaubwürdigkeit von Anti-Vax-Quellen zu konfrontieren. Zum Beispiel spielen Allgemeinmediziner (GP) eine Schlüsselrolle. Belege aus Frankreich, dem Land mit der niedrigsten Impfabsicht, wie oben dargestellt, deuten darauf hin, dass ein signifikanter Anteil der Allgemeinmediziner impfkritische Informationsquellen konsultiert und die Impfung möglicherweise nicht so stark forciert hat, wie es möglich wäre.

Was bedeutet das also?

Die Länder sollten lieber früher als später eine Strategie aufstellen. Der Kern der Impffrage liegt in der Vertrauensbildung, in der Bewusstseinsbildung sowie in der Einführung von Nudging- und Konditionierungsstrategien, die das Narrativ der Menschen verändern, in dem die Vorgabe ist, dass die Impfung der geradlinigste Weg zur schrittweisen Rückkehr zu einem Leben ist, das mit dem vor der Pandemie vergleichbar ist.«


»About the author

Joan Costa-Font

Joan Costa-Font is an associate professor (reader) at LSE’s department of health policy. He is an economist affiliated with CESIfo in Munich and IZA, Bonn. The core of his current research is on health economics.«

(Hervorhebungen nicht im Original.)

35 Antworten auf „"Wie können wir Anreize schaffen, dass sich Menschen impfen lassen?"“

  1. Wo könn­te ich prü­fen las­sen, was tat­säch­lich in der Impfsubstanz ent­hal­ten ist? Falls über­haupt mög­lich und erschwing­lich, gäbe es dafür über­haupt ein unab­hän­gi­ges Labor? Und wer klärt wirk­lich über die Unterschiede zwi­schen Anbieter A und Anbieter B auf?
    Warum fällt mir beim Stichwort Vertrauensbildung das Thema Diesel-Abgase ein?

  2. Professoren wie die­sen Joan Costa-Font brau­chen wir nicht, genau­so wenig wie Wieler, Lauterbach und Drosten!
    Sie scha­den uns nur, statt etwas Sinnvolles zu leisten.
    Sie ver­brei­ten die fal­schen Ideen, die uns an die Ausbeuter ver­kau­fen und ver­ra­ten! Unnütz und schäd­lich, sie gehö­ren vor Gericht, statt an Universitäten! Eine Schande, so was!

    1. @D.D. Das sind auch gekauf­te Claqueure und Drittmittelprostituierte und kei­ne Wissenschaftler, gewis­sen­lo­se Hofschranzen und kei­ne Intellektuellen.

  3. "Außerdem las­sen sich weni­ger gebil­de­te, weni­ger pro-sozia­le und risi­ko­scheue­re Personen sel­te­ner impfen…"
    Das ist ja ein Ding !
    Alle mei­ne Ärzte, die ich bis­her gefragt habe, wer­den sich in naher Zukunft nicht imp­fen lassen.
    Und wenn man vom RKI auf mie­ses­te Weise abge­wim­melt wird, nur weil man eine Frage zu ihrem eige­nen Merkblatt hat, schafft das kei­nen Anreiz, denen Vertrauen zu schenken.
    Vom Bürgeramt, die für die Termine zustän­dig sind und auch eine med. Anlaufstelle haben, mein­te ein Mitarbeiter, dass die­se "38,5 °"wohl ein Tipfehler sei.
    Und das gleich 2 x hintereinander.

    1. weni­ger gebil­det – dümmer
      weni­ger pro-sozi­al – asozialer
      weni­ger risi­ko­scheu – feiger 

      Neben Konditionierung und Nudging, was der Jammerlappen offen zugibt, benutzt er Neusprech. Hier die sog. Präfigierung

      "Newspeak besitzt kei­ne Antonyme, daher wird das Präfix un- für die Wortbildung ein­ge­setzt. Aus warm wird unk­alt. Die Lexikographen der Partei behal­ten in der Regel das unan­ge­nehm wir­ken­de, nega­tiv oder pejo­ra­tiv kon­no­tier­te Wort, also kalt, um das posi­ti­ve durch Negation zu bil­den. Unkalt für warm wird unwarm für kalt vor­ge­zo­gen. Bei wer­ten­den Begriffen wie schlecht oder böse (engl. bad) wird jedoch das Wort ungut gebil­det. Bei der Präfigierung eines Verbs drückt das Präfix ein Verbot aus, das beach­tet wer­den muss. Unproceed (nicht wei­ter machen) bedeu­tet dann Do not pro­ceed! (Mach nicht weiter!).

      Plus- und Doubleplus- erset­zen die Steigerungsformen und ver­stär­ken­den Ausdrücke."

      Quelle: wiki­fe­kia

  4. Aaalso: Wenn jemand sich dem Impfrisiko nicht aus­set­zen möch­te, soll er nicht als mün­di­ger Bürger behan­delt wer­den, den man ehr­lich zu über­zeu­gen ver­sucht, indem man auf Augenhöhe Argumente aus­tauscht, son­dern er soll zur Zustimmung mani­pu­liert, und wenn das nicht hilft, über stär­ke­re psy­cho­lo­gi­sche Tricks und ggfs. sozia­le Zwänge ein­gen­or­det wer­den. Eine eigen­ver­ant­wort­li­che Beurteilung der ursprüng­li­chen Maßnahme (der Impfung) wird nicht zuge­stan­den. Das ist respekt­los, über­grif­fig und anmaßend.
    Und sowas spu­cken unse­re Universitäten aus. Traurig.

  5. Zu dem Beitrag fällt mir ein Lied von Joachim Witt ein:
    "Der gol­de­ne Reiter"

    Dort heißt es:
    "An der Umgehungstraße, kurz vor den Mauern unse­rer Stadt,
    steht eine Nervenklinik, wie sie noch kei­ner gese­hen hat,
    Sie hat das Fassungsvermögen sämt­li­cher Einkaufszentren der Stadt,
    gehn' Dir die Nerven durch, wirst Du noch ver­rück­ter gemacht.…

    Ich fürch­te, dass vor gerau­mer Zeit aus einer sol­chen Anstalt alle Insassen geflo­hen sind. Mangels bes­se­ren Wissens oder auf­grund einer glei­chen­ho­hen Intelligenz, wie sie auch bei Politikern vor­han­den sein könn­te, wur­den die­se Leute von der Regierung als Fachleute und Berater ein­ge­stellt und dür­fen uns jetzt mit Ihren Beiträgen zum Impfen "beglü­cken".

  6. Peter C. Götzsche, einer der renom­mier­tes­ten Pharmakritiker schreibt über die Pharmaindustrie:
    " Die Ähnlichkeit zwi­schen die­ser Industrie und dem orga­ni­sier­ten Verbrechen ist beängs­ti­gend. Die Mafia ver­dient unver­schämt viel Geld, die­se Industrie eben­falls. Die Nebenwirkungen des orga­ni­sier­ten Verbrechens sind Morde und Tote, und das sind auch die Nebenwirkungen die­ser Industrie. Die Mafia besticht Politiker und ande­re Leute, die Pharmakonzerne tun das ebenfalls."
    Er zitiert damit übri­gens nur einen ehe­ma­li­gen Vizepräsidenten bei Pfizer.
    (Auszug aus "Tödliche Medizin und orga­ni­sier­te Kriminalität", RIVA-Verlag)

  7. trotz der ver­blüf­fend prä­zi­sen Beschreibung der Praxis hät­te man fai­rer­wei­se hin­zu­fü­gen können:
    "This blog post expres­ses the views of its author(s), not the posi­ti­on of LSE Business Review or the London School of Economics."

  8. @some1
    21. Januar 2021 um 20:12 Uhr
    „Weshalb so vie­le Wörter? Nötigung , Manipulation und dou­ble-bind, mehr muss man nicht wissen.“
    Da bin ich ande­rer Meinung. Erst mal die­sen Text gut auf­he­ben. Er zeigt pro­to­ty­pisch was neo­li­be­ral-postdemo­kra­ti­sches Denken ist. Früher hät­te man sich in der res publi­ca im Meinungskampf um die Mehrheit für eine Position bemüht, bei Wahlen. Und die­se dann umge­setzt falls eine Mehrheit zustan­de gekom­men wäre. – Dieser Zugang hier igno­riert völ­lig was der ver­meint­li­che Souverän über­haupt will. In irgend­ei­nem Zirkel wird fest­ge­legt was zu gesche­hen hat. Dass der Souverän genau das nicht will ist schnell festgestellt.
    Dann wer­den „think tanks“ beauf­tragt die eine klein­schrit­ti­ge Kampagne ent­wer­fen. Wenn sie gut ist kann auch der kri­ti­sche Beobachter kaum erken­nen wohin es gehen soll. In unter dem öffent­li­chen Radar befind­li­chen klei­nen Schritten läuft man extra im Zick-Zack auf das Ziel zu. Jeder Schritt dabei ist immer „alter­na­tiv­los“. Bis man das nie legi­ti­mier­te Ziel erreicht und nicht mehr revi­dier­ba­re Fakten geschaf­fen hat. Wer jetzt kri­ti­siert wird gefragt: ja wol­len Sie denn die Leute ver­re­cken lassen?
    Man kann die Gespenster die­ses pseu­do­re­li­giö­sen Wahnsystems ver­scheu­chen. Man braucht dafür aber wirk­lich vali­de Daten:
    https://checkerchecken.blogger.de/stories/2778641/#2794319
    Ob wir alle zusam­men stark genug sind die­se zu bekom­men ist eine ande­re Frage. Das ent­schei­den­de Werkzeug für die­ses Gespenst ist die­ser adap­ti­ve laxe Pfusch-Test von Drosten. Das kann man ganz anders machen. Jedenfalls kön­nen es offen­bar die Chinesen und jetzt auch die Leute in Florida. Bislang noch.

  9. Schauen wir mal, wie­lan­ge das Ganze noch so wei­ter­geht wie bis­lang, dia­gnos­ti­sche Testkriterien könn­ten sich auf­grund die­ser Veröffentlichung ändern:

    Siehe
    https://www.who.int/news/item/20–01-2021-who-information-notice-for-ivd-users-2020–05

    Dr Naomi Wolf
    @naomirwolf

    WOW: sci­en­tists world­wi­de incl ⁦@goddeketal
    ⁩, ⁦@Kevin_McKernan and ⁦@Bobby_Network
    ⁩ were atta­cked for cal­ling atten­ti­on to the COVID (PCR) tests’ pro­blems with fal­se posi­ti­ves. @dailyclout cove­r­ed this, almost no MSM. We were all right.

    Quelle:
    https://twitter.com/naomirwolf/status/1352246472725692416

    Dr. Simon ツ
    @goddeketal
    ·
    5 Std.
    The @WHO
    knew sin­ce the begin­ning that the PCR-test's cycle thres­hold (Ct) should be cap­ped. The timing (i.e. for addres­sing it now) has a bad aftertaste. 

    Lowering the Ct values of the PCR test = lower fal­se-posi­ti­ve rates = appearan­ce of well-func­tio­n­ing vac­ci­nes. #well­play­ed

    Quelle:
    https://twitter.com/goddeketal/status/1352268934255435780

      1. @WeißRab:
        JA ICH WOLLTE SCHON IMMER MAL MIT UNSEREM SPAHNICHEN REDEN !
        Und 50.000 für Reden sind für mich KEINE Peanuts – ob das beim Spähnchen anders ist, inter­es­siert mich nicht.
        Ich wür­de davon im übri­gen unserm aa auch was als Zwanxpende auf­drü­cken – frei­wil­li­ge Spenden lehnt die­ser näm­lich bis­her ab, und mit eige­nen Kräften habe ich dem aa per Post bzw direkt in den Briefkasten bis­her lei­der per Zwanxpende nur ca. 35€ auf­drü­cken kön­nen bzw (aus mei­ner Sicht) abdrücken.
        Aber die eine Null mehr, also 520.000 € näh­me ich natür­lich auch !!!!!

        1. Ich wür­de sagen aa könn­te doch Spenden anneh­men, Aber er wird sei­ne Gründe dafür haben, es nicht zu tun.
          Wahrscheinlich Arbeit mit dem Finanzamt et cete­ra et cetera.
          Ich scheue auch jedes Ausfüllen von Behördenformularen.
          Spahni hat sich eine Villa für 4,5 Millionen gekauft
          und hat Einspruch bei der Presse erhoben,
          dass die das in die Medien berich­tet haben.
          Für mich ist die­ser Typ ein feis­ter, heuch­le­ri­scher Scheißer.
          Aber vor dem nakt aus­zie­hen dürf­te kei­ne Gefahr sein.
          Trotzdem wür­de mir übel werden.

    1. "Wieso inter­es­sie­ren sich die para­si­tä­re WEF-Clique (…) eigent­lich so für die Impfung?"

      Zum einen, weil sie damit einen Impfausweis ein­füh­ren kön­nen, womit jeder ein­zel­ne Mensch digi­tal erfasst wird.
      Der Impfausweis kann dann umge­wid­met wer­den zu einer Eintrittskarte zu allem mög­li­chen, die Corona-App wird in ihrer Funktionalität zu einem Trackingtool erwei­tert. Kurz gesagt, die Impfung ist der Weg zur Kontrolle über die Menschen.

      Zum ande­ren, steckt hin­ter der Impfung deren trans­hu­ma­nis­ti­sches Weltbild, wonach der Mensch mit Medizintechnik opti­miert und mani­pu­liert wer­den soll.

  10. Hm, mich deucht, Sir Humphrey Applebys zahl­rei­che Seitenhiebe auf die LSE in der Fernseh-Serie "Yes Minister" waren weit­aus berech­tig­ter als ich es bis­her geglaubt habe. Wie stell­te er damals fest? "Es freut mich zu hören, dass die LSE das Konzept der Bildung nicht mehr voll­stän­dig ablehnt"…

    Ansonsten ist das gan­ze ein Wust von Ekligkeiten, der eine "Beschämung" die­ses Subjektes min­des­tens sei­tens sei­ner Kollegen aus der Wissenschaft nach sich zie­hen müss­te, und zwar sowohl wegen der an den Tag geleg­ten unethi­schen Ideen als auch wegen der evi­den­ten Dummheit eini­ger Punkte. 

    Wer sich fragt, wel­che Geister die Organisation und die prak­ti­sche Umsetzung der furcht­ba­ren men­schen­ver­ur­sach­ten Geschehnisse in der Geschichte über­nom­men haben: dort oben steht die Antwort.

  11. "Das Wissen über Impfstoffe ist im Allgemeinen begrenzt".
    Die per­ma­nen­ten Impfungen wur­den zuerst bei Haustieren (Hund, Katz) zum muss dekla­riert. Wenn man Tiere hat­te, bekam man jähr­lich Impfaufforderungen vom Tierarzt. Ich frag­te mich irgend­wann, es kann doch nicht sein, dass ich mei­ne Haustiere öfter imp­fen las­se, als mei­ne Kinder und stieg aus dem Impfprogramm aus. Jahre spä­ter wur­de bekannt, dass Katzen an den Impfstellen Tumore ent­wi­ckeln, die unheil­bar sind. Danach unter­ließ zumin­dest unser Tierarzt die Impfaufforderungen. Um ins benach­bar­te Frankreich zu fah­ren, benö­tigt der Hund eine Tollwutimpfung (obwohl Frankreich und Deutschland toll­wut­frei sind). Die Impfung hält 3 Jahre aber jeder Tierarzt (ich ver­such­te es mit drei­en) schrieb mir immer nur ein Jahr in den Impfpass. Beim letz­ten platz­te mir der Kragen und ich stürz­te mich ins Internet und fand aus­ge­rech­net auf Regierungsseiten die Antwort, die sinn­ge­mäß lau­te­te: Über Dauer der Wirksamkeit ent­schei­det allein der Impfstoffhersteller. Und der schrieb auf sei­nen Seiten: 3 Jahre.
    Ich ging am sel­ben Tag zurück zum Tierarzt, leg­te ihm die aus­ge­druck­ten Seiten vor und er kor­ri­gier­te qua­si wort­los den Impfpass. Das Wissen über Impfstoffe ist sicher­lich begrenzt aber man kann heu­te viel nach­le­sen. Mehr als je zuvor.

  12. Der Typ sieht so bescheu­ert aus mit sei­ner Maske. Wahrscheinlich hat er die extra auf­ge­setzt, damit sein Smartphone beim Selfie kein Corona bekommt.

  13. Hier zeigt sich, dass man mit Geld (das ist auf jener Seite ja gewiss aus­rei­chend vor­han­den, dank etwa Bill Geiz) immer Leute fin­det, die einem das gewünsch­te Lied sin­gen. Man braucht nicht ein­mal Denkfabriken dazu – irgend ein intel­lek­tu­el­ler Übererfüller wird sogar in sei­ner Freizeit die Strategien und Methoden der Manipulation und des heim­tü­cki­schen Zwanges erfin­den, aus­dif­fe­ren­zie­ren und sogar noch stolz verkünden.

    Ob wohl Goebbels auch sol­che hoff­nungs­vol­len Zuarbeiter hat­te? Na klar! Und die Auffälligsten hat­ten bes­te Chancen und fan­den wohl­wol­len­des Gehör im Führerbunker und bei den beglei­ten­den Wirtschaftsmagnaten.
    Wir sehen, wie übels­te Gesinnung nach oben gespült und mora­lisch ver­tret­bar gemacht wird durch die "Eliten".

    In einer Gesellschaft, in der angeb­lich "Hassrede" ver­pönt ist, über­schlägt man sich von Tag zu Tag in Hass-Schüren und Beldeidigungen gegen angeb­li­che Leugner und angeb­li­che Gefährder und angeb­li­che Spinner und in der Ausarbeitung von Methoden der Demoralisierung und des heim­tü­cke­schen Zwangs.

  14. Viel bes­ser wäre es Anreize zu schaf­fen frei­wil­lig nicht so alt zu wer­den, dass man an Corona ster­ben könn­te! Sprich, betreu­tes Umkippen mit dem Eintritt ins Rentenalter !?

    1. Da grei­fen Sie ein Thema an, wel­ches in den Köpfen der ent­spre­chen­den Politikern längst exis­tiert. Vielleicht ist sogar die­se Coronaimpfung ein Anreiz dafür.…
      Kollateralschäden sind wie immer nicht zu vermeiden.…..
      Vor Jahr und Tag – damals hat­te ich noch Fernsehen – ging ich kurz aus dem Wohnzimmer und als ich es wie­der betrat, bekam ich den Rest eines Satzes mit.
      ".…aber wir kön­nen doch den alten Menschen nicht eine Sterbepille verordnen.…"
      Ich kann nicht sagen, wer es gesagt hat , aber es wur­de gesagt und es geht mir nicht aus dem Kopf. Frau Ulla Schmidt war es nicht, aber zu der Zeit.
      Außerdem wäre das so schlimm? Es gibt vie­le Menschen, die das Leben nicht mehr ertra­gen, ob aus see­li­schen Gründen oder körperlichen.
      Warum macht man es die­sen Menschen so schwer, wenn sie wirk­lich nicht. mehr wol­len und es ein Arzt ihres Vertrauens dies bestätigt.?
      Warum muss man sich irgend­wel­chen Organisationen anver­trau­en oder einem Hochhaus – die sichers­te Sache mei­ner Ansicht nach – denn Schlaftableten sind auch nicht mehr dass, was sie ein­mal waren.
      Es soll­te auch nicht etwas mit schwe­ren Krankheiten zu tun haben, son­dern nur mit dem Wunsch, nicht mehr leben zu wol­len und kei­ne augen­blick­li­che Laune sein. Aber das lie­ße sich feststellen.
      Nein, im Gegenteil, wenn man schon zu 3/4 den Geist auf­ge­ge­ben hat, über­neh­men Machinen, die ja von was bezahlt wer­den müs­sen, die wei­te­re Tätigkeit.
      Ist oft genug vor­ge­kom­men, obwohl die Angehörigen ver­si­cher­ten, dass der Pateint nicht an Maschinen ange­schlos­sen wer­den wollte.
      Selbst Patientenverfügungen wur­den nicht akzeptiert.
      Das nennt man wür­de­vol­les Sterben.
      Man soll­te mehr dafür tun, den Menschen ein wür­de­vol­les Leben zu sichern.

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