Wie war das noch… mit der BSE-Krise?

4 von 5 Proben posi­tiv (Tagesschau vor 20 Jahren).

Quelle: https://www.tagesschau.de/multimedia/video/video-800797.html

Auf ndr.de ist am 24.11.2020 zu lesen:

»BSE-Krise: Rinderseuche erreicht vor 20 Jahren Deutschland

… Deutschland hat am 24. November vor 20 Jahren den ers­ten bestä­tig­ten Fall von Boviner spon­gi­for­mer Enzephalopathie (BSE)… In den fol­gen­den Wochen wer­den BSE-Fälle in ganz Deutschland gemeldet… 

Welche Rolle spielt die Politik bei der Ausbreitung von BSE und wie kam die Seuche nach Deutschland? 1986 taucht sie bei einem Rind das ers­te Mal auf der bri­ti­schen Insel auf. Vermutet wird, dass die schwamm­ar­ti­ge Hirnerkrankung mög­li­cher­wei­se durch ver­en­de­te Schafe, die an der Schafkrankheit Scrapie gestor­ben waren, auf die Rinder über­tra­gen wur­de. Denn statt die Kadaver als Sondermüll zu ent­sor­gen, nutz­te die eng­li­sche Futtermittelindustrie die toten Tiere als bil­li­gen Rohstoff. 1987 taucht in England ein ers­ter Artikel "Rinderseuche und öffent­li­che Gesundheit" auf, der auf die Gefahr, dass Erreger auch auf den Menschen über­sprin­gen könn­ten, hin­weist. Dem Mikrobiologen Steven Dealer, Verfasser des Artikels, wer­den dar­auf­hin die Forschungsgelder ent­zo­gen. Dealer for­dert eine Rindfleisch-Kontrolle, doch die Regierung in London igno­riert die Warnung. "Beef is safe" (Rindfleisch ist sicher) lau­tet die Devise…

Kurze Zeit spä­ter brei­tet sich die Tierseuche in England aus: 37.000 kran­ke Rinder wer­den getö­tet und auf den Feldern ver­brannt. Schließlich wird die Praxis, Tiermehl aus Schlachtabfällen zu ver­füt­tern, auf der bri­ti­schen Insel ver­bo­ten. Doch wohin mit den Resten? Tonnenweise wird das Mehl auf das euro­päi­sche Festland trans­por­tiert. So wird die BSE-Seuche ins Ausland gebracht.

Von BSE zur mensch­li­chen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit vCJK
In England tau­chen in den Medien plötz­lich Bilder von jun­gen Patienten auf, die an einer selt­sa­men Erkrankung des Gehirns lei­den. Zehn Menschen ster­ben 1996. Hat BSE die Artengrenze über­sprun­gen und den Menschen erreicht? Nach Jahren der Verharmlosung platzt im März 1996 die Bombe: Gesundheitsminister Steven Dorrel infor­miert das Londoner Unterhaus, dass eine Kommission zu dem Schluss gekom­men ist, dass die Gehirnkrankheit bei den jun­gen Menschen wahr­schein­lich durch Infektion mit BSE-Rindfleisch vor 1989 zustan­de gekom­men ist.

Gedächtnislücken, Seh- und Gleichgewichtsstörungen sowie ein rapi­der Persönlichkeitsverfall bis zur völ­li­gen Demenz sind die typi­schen Symptome der Krankheit. Die Gehirnveränderungen der Opfer ähneln der bereits 1920 beschrie­be­nen Creutzfeldt-Jakob-Krankheit. Harmlose Prione (Eiweiße) ver­wan­deln sich in gefähr­li­che Eiweiße. Während die ursprüng­li­che Creutzfeldt-Jakob-Krankheit wahr­schein­lich ver­erbt oder durch zufäl­li­ge Mutationen im Gehirn aus­ge­löst wird, gelan­gen bei der neu­en Variante vCJK wahr­schein­lich Erreger über ver­seuch­te Rinderprodukte zunächst in den mensch­li­chen Darmtrakt, von dort in das Blut und schließ­lich ins Rückenmark. Langsam, über Jahre hin­weg, wan­dert die Infektion ins Gehirn. Dort tref­fen die Erreger auf gesun­de mensch­li­che Prionen, ver­än­dern deren che­mi­sche Struktur und wan­deln sie in die krank­haf­te Form um. Dadurch ent­ste­hen win­zig klei­ne Eiweißklümpchen. Sie lagern sich auf den Gehirnzellen ab und töten sie.

Importverbot für bri­ti­sche Rinder 1996
Der Fleischmarkt in Europa bricht dar­auf­hin zusam­men. Eine regel­rech­te Massenpanik bricht aus – allein in Deutschland ver­rin­gert sich der Fleischkonsum schlag­ar­tig um 50 Prozent. Aufgeschreckt von den neu­en Erkenntnissen beschlie­ßen die euro­päi­schen Minister 1996 ein Importverbot für bri­ti­sche Rinder. Doch bereits drei Jahre spä­ter wird die­ses in Deutschland wie­der auf­ge­ho­ben. Auch soge­nann­te Risiko-Organe wie Hirn oder Rückenmark wer­den noch bis März 2001 in deut­scher Wurst ver­ar­bei­tet. Als im November 2000 der ers­te offi­zi­el­le BSE-Fall in Deutschland bekannt wird, ord­net die Bundesregierung BSE-Tests an. Außerdem müs­sen Schlachthof und Zerlegeort des Fleisches vom Handel ange­ge­ben wer­den. Bis 2002 wer­den in Deutschland 400.000 Rinder geschlach­tet und dann ver­nich­tet. Die Kosten belau­fen sich auf rund zwei Milliarden Mark. Zwei Minister stol­pern in Deutschland über die BSE-Krise: Andrea Fischer (Grüne), Bundesministerin für Gesundheit, und Landwirtschaftsminister Karl-Heinz Funke (SPD) neh­men 2001 ihren Hut.«

Während 2020 aus poli­ti­schen Gründen Tests for­ciert wer­den, die je nach Einstellung gewünsch­te Ergebnisse lie­fern kön­nen, wur­den sei­ner­zeit einem Test Hindernisse in den Weg gelegt. "Panorama" war noch ein auf­klä­re­ri­sches Magazin und brach­te 2001 die­sen Beitrag:

Dieser Test war offen­sicht­lich zuverlässig.

(Hervorhebungen nicht im Original.)

26 Antworten auf „Wie war das noch… mit der BSE-Krise?“

  1. "Während 2020 aus poli­ti­schen Gründen Tests for­ciert wer­den, die je nach Einstellung gewünsch­te Ergebnisse lie­fern können…"

    Die PCR-Tests fin­den nur dort SARS-CoV-2-Virus-Bestandteile, wo wel­che sind. 

    Und selbst wenn man meint, das könn­te man ent­spre­chend ein­stel­len und steu­ern, dann müss­te doch sämt­li­che Laborangestellte, inklu­si­ve den dor­ti­gen Ärzte, an die­ser welt­wei­ten Verschwörung betei­ligt sein oder alle kom­plett inkompetent. 

    Und dann wür­de das die Patienten auf den Intensivstationen und in den Krankenhäusern immer noch nicht erklären. 

    Wie kann man eigent­lich auf die Idee kom­men, so gut wie alle Verantwortlichen auf der Welt hät­ten kei­ne Ahnung von ihrem Job und von Asien bis Ameika wür­de man eine Krankheit bekämp­fen, die es so nicht gibt?

    1. @Markus: Wer ver­tritt die These, daß es "die Krankheit nicht gibt"? Welchen Gesundheitsämtern wer­den die CT-Werte von wel­chen Laboren mit­ge­teilt? Warum ist die­se Zahl nicht genormt? Wie an den aktu­el­len Weihnachtszahlen des RKI deut­lich wird, haben die Zahlen der Tests und die der "Erkrankten", ja sogar der "an und mit" Verstorbenen eine direk­te Relation. Warum ist die Zahl der beleg­ten Intensivbetten seit Monaten nahe­zu kon­stant? Das nur fürs Erste.

      1. @aa
        Der Ct-Wert ist für die Behandlung eines Patienten ein wich­ti­ger Wert. Auch für die Beurteilung, ob er anste­ckend, noch nicht oder nicht mehr anste­ckend ist.
        Der Wert ist nicht genormt, weil der Abhängig vom ver­wen­de­ten Test und vom der Qualität und Menge der Probe ist. Dr. Drosten for­dert aber seit Monaten den CT-Wert zu berücksichtigen. 

        Für einen ver­glei­chen­den Überblick über die Verbreitung des Virus in der Bevölkerung spielt der CT-Wert aber kei­ne gro­ße Rolle.
        Wenn immer mehr Menschen das Virus im Körper haben, brei­tet sich das Virus aus oder eben nicht. 

        Anfang September 2020 waren etwa 230 Pantieten mit Covid-19 auf den Intensivstationen, Ende Dezember 2020 sind es über 5.500.

        Das allei­ne zeigt doch schon, wie absurd das Herumreiten auf angeb­lich unzu­ver­läs­si­gen PCR-Tests ist. 

        Ganz ohne PCR-Test wäre die Situation genau die glei­che. Schon der Augenarzt in Wuhan hat­te 2019 vor einem neu­en Virus und einer neu­en Krankheit gewarnt. Man erin­nert sich. 

        Die Maßnahmen wäh­ren ohne PCR-Tests här­ter, weil noch viel weni­ger Überblick hätte.

        1. @Markus: Wenn der CT-Wert also wich­tig ist für die Beurteilung der Ansteckungsgefahr, er aber nicht genormt ist, dann belegt das zwei­er­lei. Erstens sind Quarantäne-Erlasse und sons­ti­ge Maßnahmen damit nicht zu recht­fer­ti­gen. Zweitens ist damit wie mit der Anzahl der Tests Willkür Tür und Tor geöff­net. Darüber hin­aus ist die Zahl der bereits ver­öf­fent­lich­ten Fälle fal­scher Testergebnisse Legion. Sämtliche PatientInnen auf Intensivstationen wer­den (nur) auf Covid-19 getes­tet. Die genann­te Zahl sagt weder etwas aus über den Grund ihrer Einlieferung in die Intensivstation noch taugt sie etwas für einen Vergleich.

          1. @aa
            Die Mediziner in den Krankenhausern und Intensivstationen erken­nen die spe­zi­el­len Symptome einer Covid19 Erkrankung auch ohne PCR-Test. Das sind erfah­re­ne Ärzte. Ihr glaubt mal wie­der, die sind alle kom­plett doof. Ihr spinnt. *rol­leyes*

            Und ja, es mag sein, dass man­che Quarantäne umsonst ist, weil die Leute nicht anste­ckemd sind. Genausogut, kön­nen sie aber noch anste­ckend wer­den. Oder die Probe wur­de schlecht genommen.
            In Quarantäne kommt man ja immer zur Sicherheit. Der Sinn von Quarantäne ist, abzu­war­ten, ob jemand krank und anste­ckend wird oder nicht. 

            Und die PCR-Tests sagen natür­lich etwas über die Verbreitung von SARS-CoV‑2 in der Bevölkerung aus. Wenn die Positivrate vom 0,5% auf 9% steigt, dann brei­tet sich das Virus aus. Wie hoch die Viruslast und der Ct-Wert dabei im Einzelfall ist, spielt kei­ne Rolle. Wer das Virus im Körper hat, der muss Kontakt mit einer Ansteckenden Person gehabt haben.

    2. @Markus
      1. "wenn man meint, das könn­te man ent­spre­chend ein­stel­len und steuern"
      Das "meint" man nicht, son­dern das ist nun­mal so (dazu braucht man nicht­mal Laborangestellter oder Arzt zu sein).
      Preisfrage: (mal nur auf die Anzahl der über­prüf­ten Genschnipsel bezo­gen – der­zeit "begnügt" man sich in den meis­ten Laboren wohl mit dem E‑Gen) Wenn ich ein Labor habe und bekom­me (ver­ein­facht) pro Test 50 EUR (für eine Routine-Massenarbeit). Für die Variante "nur E‑Gen" brau­che ich 10 Minuten, für das "Vollprogramm" (Dr.osten und die Volksverpetzer "argu­men­tie­ren" sogar damit, wenn's drum geht, die Zuverlässigkeit auf gut 100% zu pushen) – also 3 Gene – 30 Minuten, bekom­me aber auch nur 50 EUR. Meine Fixkosten sind in bei­den Fällen kon­stant. Welche der bei­den Varianten wäh­le ich? Na?
      Dazu müs­sen nicht "sämt­li­che Laborangestellte, inklu­si­ve den dor­ti­gen Ärzte, an die­ser welt­wei­ten Verschwörung betei­ligt oder alle kom­plett inkom­pe­tent" sein. Die machen ihren Job, nichts wei­ter. Die Laborangestellten haben nichts davon, kön­nen sich aber (viel­leicht) als Bestmenschen füh­len, weil sie so mehr "Infektionen" ent­de­cken und die Bevölkerung "schüt­zen".

      2, "dann wür­de das die Patienten auf den Intensivstationen und in den Krankenhäusern immer noch nicht erklären."
      Wäre in der Tat ein "Argument", wenn deren Anzahl höher wäre als sonst (vor 2020). Ist sie aber nicht. "Wir" düm­peln zwi­schen Auslastungen von 70%-90% (der­zeit sogar <80% in "Hochrisikogebieten", wie der Schweiz, die per capi­ta nur über ca. 40% der Intensivkapazitäten von D ver­fü­gen trotz fast dop­pelt so hoher "Fallzahlen").
      Der Einwurf der Rechtgläubigen: "Jaaa, die las­sen dann die Menschen ster­ben, weil kein Bett mehr frei" sind mir bekannt. Lässt sich prak­ti­scher­wei­se nicht wider­le­gen – ist aber Unsinn. Dass ‑vor allem klei­ne­re- Intensivstationen hie&da voll sind ist ein Phänomen, das auch vor 2020 bekannt war. Dass bei grö­ße­rer Belastung durch "Schutzmaßnahmen" für das Personal und des­sen zusätz­li­chem Risiko, als Kontaktperson min­des­tens 10 Tage aus­zu­fal­len, redu­ziert die Kapazität der Intensivbetten weiter.

      3. "Wie kann man eigent­lich auf die Idee kom­men, so gut wie alle Verantwortlichen auf der Welt hät­ten kei­ne Ahnung von ihrem Job und von Asien bis Ameika wür­de man eine Krankheit bekämp­fen, die es so nicht gibt?"
      Die "Krankheit" gibt es (eben­so wie Corona-Viren. Dies "leug­net" auch kei­ner der "Ketzer" von Bhakdi bis Wodarg).
      Wie man aller­dings so naiv sein kann, anzu­neh­men, dass "so gut wie alle Verantwortlichen auf der Welt (…) Ahnung von ihrem Job" haben, ist mir schleierhaft.
      Wahrscheinlich hat­ten ‑vor jedem (Welt-)krieg- pro­zen­tu­al sogar mehr "Verantwortliche auf der Welt Ahnung von ihrem Job" ( für Kriege gibt's nun­mal ‑lei­der- mehr Expertenwissen als für Virologie oder Epidemiologie). Es nützt offen­sicht­lich deren Untertanen nicht viel. Sogar die Bevölkerung der "Sieger" hat­te (außer dem Gefühl, "gewon­nen" zu haben und bei den Guten gewe­sen zu sein) oft nicht viel davon.

      1. @aa
        Immer dann, wenn die Realität nicht zu euer Meinung passt, dann behaup­tet ihr ein­fach, die PCR-Tests und Diagnosen in Krankenhäusern sei­nen mani­pu­liert oder falsch. Ihr sagt dann ein­fach: "Alle andern sind inkom­pe­tent oder Betrüger und ich hab Recht." *rol­leyes*

        Die Gesamtzahl der beleg­ten Intensivbetten steigt nicht so deut­lich, weil die Ärzte natür­lich alles tun, um die Intensivstationen und Krankenhäuser zu ent­las­ten. Das ist doch leicht nachvollziehbar. 

        Wenn die Covid-19-Intensivpatienten in drei Monaten von 230 auf 5500 stei­gen, ist das ein Alarmsignal. Aber ihr habt ja genug Übung dar­in sowas ein­fach weg­zu­dis­ku­ti­ern… Diskussion, wie schon gesagt, sinnlos.

        1. @Markus: Es wäre schon viel gewon­nen, auf das stän­di­ge "Ihr" zu ver­zich­ten. Ich habe nie­man­den als inkom­pe­tent und betrü­ge­risch benannt und noch nicht ein­mal behaup­tet "ich hab Recht".

        2. @Markus Wenn ich mit aengst­li­chen Leuten dis­ku­tie­re, zei­ge ich ein­fach auf die Totenstatistik. Also die Gesamttoten zahlen.
          Ich zei­ge auf Deutschland und Schweden.
          Mit oder ohne Bevoelkerungswachstums Normalisierung, sind wie brav unter­halb von 2018 fuer die ers­ten 10 Monate des jewei­li­gen Jahres.

          Wo ich 9/11 ana­ly­siert habe, habe ich eben­falls die Frage nach dem Wer und Wieso erst­mal ignoriert.
          Ich habe hier erst­mal mir ein­fach ange­schaut, was fuer Daten vor­han­den waren – und zwar Daten die ersicht­lich sind – kei­ne 'Ich schwoe­re' Aussagen. Soll heis­sen: Wie die Gebaeude eins­tu­er­z­ten und was ueb­rig blieb. Dann der Vergleich mit ande­ren Zerstoerungen (Unbeabsichtig und Beabsichtigt).

          Manchmal ist das ein­fachs­te ersicht­li­che immer direkt vor der Nase des Betrachters.
          Um es zu sehen, muss man dann aber das Rauschen aus­schal­ten, hier: Medien und Presse, egal wel­cher Richtung. Nur ohne vor­ge­fer­tig­te Meinungen ist eine sach­li­che Betrachtung moeglich.
          Drum ver­su­chen ja auch die 'lie­ben Medien' alles, um nur dies zu verhindern.

    3. Falsch.
      Wenn es eine Fehlerquote von 1% gibt und nur 1% der Bevölkerung(als Beispiel) mit dem Virus in Kontakt waren sind 50% als posi­tiv Tests falsch!

      Dazu kommt das es auch Test gibt die auf alt­be­kann­te Coronaviren anschlagen.

      Dazu kommt das abso­lut sau­ber gear­bei­tet wer­den muss sonst kom­men wei­te­re falsch posi­ti­ve dazu.Bei einem angeb­li­chen Keuchhusten Ausbrauch im England waren ALLE TESTS(über 1000)falsch positiv!

      Könnten sie alles wissen.

    4. "Die PCR-Tests fin­den nur dort SARS-CoV-2-Virus-Bestandteile, wo wel­che sind. "

      Das ist ein gezielt fehl­lei­ten­der Satz, denn auf der einen Seite stimmt er fast, auf der ande­ren Seite ist er im Zusammenhang völ­lig irrelevant.

      SARS-CoV-2-Virus-Bestandteile sind näm­lich so unin­ter­es­sant wie Herpes-Viren-Bestandteile (die man genau­so oft fin­den könn­te, wenn man woll­te). Wenn Sie auf einem Schrottplatz Bestandteile einer Waffe fin­den, wis­sen Sie weder ob noch wo die­se Waffe je funk­ti­ons­fä­hig war, noch ob damit je geschos­sen, jemand ange­schos­sen oder gar erschos­sen wurde.

      Der PCR-Test ist bezüg­lich der Frage, ob jemand infi­ziert ist, krank ist oder gar infek­ti­ös ist völ­lig nutzlos.

      Und wenn Sie hier mit­le­sen, wis­sen Sie das ganz genau.

      Wie kann man eigent­lich auf die Idee kom­men, dass äußerst gro­ße Mengen Geld (wie es Milliardäre nun mal besit­zen und über das sie nach Belieben ver­fü­gen kön­nen) nicht auch sehr gro­ße Dinge bewir­ken könn­ten – zum Mars flie­gen – Bevölkerungen von angeb­li­cher Seuchengefahren überzeugen …

      Die Post von "Markus" zeigt eine inter­es­san­te Sammlung von Merkmalen:
      – völ­lig ver­dreh­te Darstellung von Sachverhalten die nicht voll­stän­dig als Lüge bezeich­net wer­den kann, aber völ­lig irre­füh­rend ist und von den Medien gesetz­te Trigger bedient, ziel­ge­nau auf den Punkt konstruiert
      – Bezugnahme auf das Verschwörungs-Theoretiker-Konstrukt, auf­fäl­li­ger Weise nicht aus­drück­lich benannt, aber durch das "Gegenargument" klar iden­ti­fi­ziert: so vie­le Menschen könn­ten sich doch nicht verschwören/irren!

      Ist "Markus" die Wiedergeburt der "Anemarie"? Oder hat eine Staffelstab-Übergabe stattgefunden?

      1. @Albrecht Storz: Mir ist dar­an gele­gen, ins Gespräch zu kom­men, egal ob mit A. oder B., solan­ge Argumente zum Thema aus­ge­tauscht wer­den. Wer das nicht mag, muß sich dar­an ja nicht beteiligen.

  2. Vierbeiner auf­fut­tern ist schon immer ein deka­den­tes Vergnügen. Je grö­ßer die Fleischmenge, des­to riskanter.
    Zweibeiner auf­es­sen kann sogar unter Strafe stehen!
    Im gan­zen Leben gilt – selbst den­ken hilft.

  3. @aa
    Herzlichen Dank für die­se Erinnerung. Denn sie ist m.E. hochaktuell:
    wir alle bekom­men mit wie z.B. W. Wodarg seit Ende März in Grund und Boden gemobbt wer­den soll. Ein Werkzeug dabei und bei der weit ver­brei­te­ten Zensur ist die Berufung auf den ver­meint­li­chen Stand der Wissenschaft, die ver­meint­li­che Mehrheitsmeinung usw. – alles ande­re wird als behaup­te­te Falschinformation gelöscht. Ein anti­wis­sen­schaft­li­cher Unsinn da es die­se ver­meint­li­chen Wahrheit nicht gibt resp. höchs­tens als unver­bind­li­che Meinungsumfrage. Aus Wissenschaft wird letzt­lich Szientismus, mit Wissenschaft als dem Goldenen Kalb.
    Ein Paradebeispiel für ähn­li­chen Unfug ist BSE: da hat­te man ent­deckt dass die Krankheit infek­ti­ös ist, doch es gelang nie einen über­tra­gen­den Organismus zu fin­den, auch kei­ne Viren. Bis dann ein Wissenschaftler, Stanley Prusiner, vor­schlug es sei eine infek­tiö­se Angelegenheit ohne einen Krankheitserreger. Ein Sturm derEntrüstung über den Abweichler brach los. Mit ähn­li­chen Argumenten wie man sie heu­te gegen Wodarg, Bhakdi und auch Ioannidis hört und liest. Das glei­che Repertoire.
    Da aber in rea­ler Wissenschaft nicht die behaup­te­te Wahrheit oder eine Mehrheitsmeinung zählt gab es am Ende, am 10.12.1997, den Nobelpreis für Prusiner. Die Fakten waren ein­fach nicht anders erklärbar:
    https://www.aerzteblatt.de/archiv/8055/Nobelpreis-fuer-Prionenforschung-Eine-gewagte-These-wird-geadelt
    Nehmen wir es als Motivation für das Leben in die­sen dunk­len Zeiten des pseu­do­re­li­giö­sen Wahns.

    1. @gelegentlich yup. Ich dach­te @aa haet­te auch den Abschluss die­ses BSE Dramas mit aufgeschrieben.
      In der Tat war es dem Nobelpreistraeger nicht moe­g­lich eine BSE Injektion auf nor­ma­lem Weg her­zu­lei­ten. Irgendwas mit implan­tier­ter Hirnmasse ins Gehirn ist mir noch i.d. Erinnerung.
      Und in der Tat, wie bei der Schweinegrippe(Wodarg), war es hier Bhakdi, wel­cher so ganz ohne viel Tam Tam das Drama von jetzt auf gleich zum erlie­gen brachte.
      Sicher, vie­le haben bis dahin viel verdient.
      Eine media­le Entschuldigung und wir haben uns geirrt blieb glau­be ich sehr wohl aus. 

      Ich selbst war damals wegen BSE ganz ver­wirrt und muss­te unse­ren Konsum aen­dern. Zum Glueck haben wir dann Bauern gefun­den, eh ein bes­se­rer Lieferant von 'glueck­li­che­ren' Rindern.
      Nun denn .. was ist das Resultat?

      Gewisse Leute haben ein­fach zu viel Wolf geschrien.
      Und das naechs­te mal .. man stel­le sich das mal vor, es wuer­de wirk­lich irgend­ei­ne (Gesundheits-) Krise geben, ja da hoert kei­ner mehr auf irgend­wen und lacht einfach.

      Nun, das Vertrauen ist sicher­lich unwie­de­ruf­lich erschuetert:
      BSE, Schweinegrippe, Monsanto, Corona, …
      911/Afghanistan/Irak, Griechenland, Ukraine, Syrien, …
      Und so wei­ter uns so fort.

  4. Das Beispiel macht Hoffnung: Wenn auch nur weni­ge Verantwortungsbewusste mit sozia­lem Gewissen in ent­schei­den­den Positionen remons­trie­ren bzw. sich nur ein­fach nicht ein­schüch­tern las­sen, kann das bereits einen Domino- Effekt aus­lö­sen und die Wahrheit ans Licht bringen!
    Das wis­sen auch die der­zei­ti­gen Krisen-Protagonisten, wes­halb sie auch so ner­vös und getrie­ben sind und kei­ne Hinterfragung wün­schen. Man biegt alles so hin, wie man's braucht und wie es plau­si­bel klingt .…… in der Hoffnung, dass das Narrativ hält.

    1. Auch damals wur­de wie blö­de (mit Prionenschnelltests) getes­tet und vor­sichts­hal­ber gro­ße Rinderbestände geschlach­tet, wenn irgend­wo mal ein Rind posi­tiv war. Dabei weiß bis heu­te kei­ner, ob tat­säch­lich der Verzehr von Rindfleisch die neue Form der Creutzfeldt-Jakob-Krankheit über­tra­gen kann. In Tierversuchen konn­te das nur repro­du­ziert wer­den, wenn man den Affen direkt etwas ins Gehirn gespritzt hat. Es gab auch einen Vegetarier, der vCJK bekam. Prof. Walter Krämer schrieb dar­über in sei­nem Buch "Die Panikmacher".

  5. Studentenproteste 1968 und heute .…

    In den welt­wei­ten Protesten der 1968er Jahre erleb­te die von Max Horkheimer und Theodor W. Adorno ent­wi­ckel­te Kritische Theorie ihre Blütezeit. Sie will gesell­schaft­li­che Mechanismen der Beherrschung und Unterdrückung auf­de­cken. Ihr Ziel ist eine ver­nünf­ti­ge Gesellschaft mün­di­ger Bürger.
    https://de.wikipedia.org/wiki/68er-Bewegung#:~:text=Sie%20will%20gesellschaftliche%20Mechanismen%20der,der%20kubanischen%20Revolution%20am%201.

    2020
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    Studentische Stellungnahme zum Politischen Aktivismus von Prof. Dr. Stefan Homburg
    On 25 Mai, 2020By PreÖff_Ref
    Es ist inak­zep­ta­bel, dass Professor Homburg wei­ter­hin die Lehrverantwortung für Studierende trägt
    Die Leibniz Universität ist gefor­dert, Schritte zu prü­fen, die eine wei­te­re Verquickung von uni­ver­si­tä­rem Amt und ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­schem Aktivismus unterbinden
    Um in Zukunft ähn­li­chen Entwicklungen kom­pe­tent begeg­nen zu kön­nen, braucht es drin­gend eine an der Universität Hannover ange­sie­del­te Forschungsstelle zum Thema Verschwörungsmythen. Zur Überbrückung die­ser Leerstelle braucht es aktu­ell Bildungsveranstaltungen, die gemein­sam von Universität und Studierenden getra­gen werden.
    Seit eini­gen Wochen ver­fol­gen wir mit wach­sen­dem Unmut und Entsetzen die Rolle, die der Professor und Institutsdirektor für Öffentliche Finanzen an der LUH, Stefan Homburg, in der ver­schwö­rungs­ideo­lo­gi­schen Bewegung gegen die Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie spielt.
    http://www.asta-hannover.de/2020/05/25/studentische-stellungnahme-zum-politischen-aktivismus-von-prof-dr-stefan-homburg/

    Weshalb ich das HIER einstelle:
    https://twitter.com/SHomburg?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1341435817995030529%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&ref_url=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2Fcovid-19-infektion-bei-zwei-dritteln-der-toten-wegdenkbar%2F
    Siehe Wiedergabe eines Statements von Dr. Dietmar Benz, Gerichtsmediziner und Gutachter, das auf Facebook gelöscht wurde.….
    Auch Reitschuster berich­tet heu­te darüber
    https://reitschuster.de/post/covid-19-infektion-bei-zwei-dritteln-der-toten-wegdenkbar/

    1. Danke @some1
      Ich bespre­che die­ses Untergang der Wissenschaftlichen Freiheit und Qualitaet lei­der auch. Biologen, wel­che besta­e­ti­gen, das es nur zwei Geschlechter bei den Menschen gibt wer­den atta­kiert oder gar ent­las­sen. Ein Wahnsinn.
      Gelder wer­den fuer unwis­sen­schaft­li­chen Bloedsinn aus­ge­ge­ben, selbst fuer Gendering i.d. Naturwissenschaften. 

      Und nun, ja, Wissenschaftler wel­che nicht auf Linie sind, wer­den gar von Studenten rausgeschmissen?
      Am Ende sol­len wir alle ein­fach nur verbloeden.
      Auf Dichter & Denker wir dann wohl das Deppenvolk 🙂

      Wie gut, das die­se Professuren noch unabha­en­gig sind, nicht kuend­bar. Waere schoen, wenn auch ein paar Richter (auch unabha­en­gig) end­lich mal auf­ste­hen wuerden.
      Hallo, 'lie­be' Bundesverfassungsrichter: Aufwachen bitte!

      Konkurrierende Gesetze darf es zu dem Grundgesetz nicht geben!

  6. Interessant auch bei "Markus" der schlei­chen­de Übergang von "SARS-CoV-2-Virus-Bestandteile" (ers­te Post) zu "Wer das Virus im Körper hat" (aktu­ell letz­te Post von ihm). Er redet näm­lich in bei­den Fällen nur vom PCR-Test-Ergebnis.

    Das ist die klas­si­sche Verarsche der Medien, ich glau­be, gezielt in Denkfabriken aus­ge­ar­bei­tet – und gezielt von PR-Leuten verbreitet.

    Aus "Gen-Schnipsel" wird "Virus, krank, infektiös".

    Also das Aufbieten aller fehl­lei­ten­den Argumente hat die­ser "Markus" schon drauf – aber die Gesamtperformance über­zeugt mich nicht.

    Nur der Form halber:
    – wir haben kein beson­de­res Krankheitsgeschehen: die Hausarztpraxin sind jah­res­zeit­lich typisch gefüllt – mehr nicht
    – wir haben kei­ne erhöh­te Krankenhausbelegung – mehr noch, Kurzarbeit, Krankhausschließungen sind zu beob­ach­ten, und außer­dem tan­zen gan­ze Belegschaften für den "Jerusalema Challenge": wohl­ge­merkt: da geht auch eini­ges an Zeit für Proben drauf. Sehen so Seuchen-Notstands-Krankenhäsuer aus?
    – wir haben kei­ne erhöh­te Bettenbelegung auf den Intensivstationen. Allerdings müs­sen wir ein Abschmelzen der Intensivbettenzahl beob­ach­ten: ein kla­res Politikversagen!
    – wir haben kein außerg­wöhn­li­ches Sterbegeschehen zu ver­zeich­nen. Deutschland wird die­ses Jahr eine Übersterblichkeit ver­zeich­nen, wie sie für mit­tel­schwe­re Grippejahre mit vor­jäh­ri­ger Untersterblichkeit typisch ist. Berücksichtigen muss man auch, dass seit 2006 die Sterbezahlen von Jahr zu Jahr stei­gen, ein­fach auf­grund der Bevölkerungsstruktur-Änderungen.

    Falls der "lie­be Markus" all das noch nicht mit­ge­kriegt haben soll­te, wün­sche ich "Gute Besserung": Sie haben sich völ­lig umsonst geängstigt!

  7. @Albrecht Storz
    Wie kom­men den die Bestandteile des Sars-Cov-2-Virus in den Körper der Testperson? 😉
    Natürlich durch Kontakt mit einer ande­ren infek­tiö­sen (=anste­cken­den) Person. 

    Und wenn man, bei in etwa gleich blei­ben­der Testzahl, bei immer mehr Menschen SARS-CoV‑2 Virus-Bestandteile fin­det und gleich­zei­tig die Anzahl der Covid-19-Intensivpatieten von 230 auf 5500 steigt, dann kann das eben nur dar­an lie­gen, dass das Virus von anste­cken­den Menschen ver­brei­tet wird. Das ist abso­lut schlüssig. 

    Das lässt sich auch nicht mit noch so viel Halbwahrheiten, Verdrehungen, Querdenken und Stilkritik an Hassfiguren wie Drosten und Lauterbach weg­dis­ku­tie­ren. Aber das ist natür­lich die Masche hier.

    Was ihr sagt läuft immer auf das glei­che hinaus:
    Ärzte und Angestellte in den Laboren haben angeb­lich kei­ne Ahnung von PCR-Tests und auch die Mediziner in den Krankenhäusern sind inkom­pe­tent und wei­sen irgend­wel­che ande­ren Leiden als Covid19 aus. Auf der gan­zen wei­ten Welt. 

    Das glaubt ihr doch sel­ber nicht. Ihr wollt es etwas nai­ven Leuten nur glau­ben machen.

    1. @Markus
      wie wär's zur Abwechslung mal mit einem "Argument" statt "Masche" (= Halbwahrheiten, Verdrehungen, Gruppendenken und Stilkritik an Hassfiguren?).
      Bis auf die schwie­rig (bis gar nicht) zu wider­le­gen­de Schlüssigkeit von PCR-Testergebnissen zu Intensivstationsbelegungen lese ich keines.
      Stattdessen gebets­müh­len­haf­te Selbstentlarvung durch Aussagen wie:
      "Ärzte und Angestellte in den Laboren haben angeb­lich kei­ne Ahnung von PCR-Tests" (WER behaup­tet DAS?)
      "und auch die Mediziner in den Krankenhäusern sind inkom­pe­tent und wei­sen irgend­wel­che ande­ren Leiden als Covid19 aus"
      (und WER DAS?)
      Klassiker: man "wider­legt" etwas, das nie­mand behaup­tet hat.

      Apropos Schlüssigkeit: Zum Mit-(nicht quer-)denken.
      Wenn in der Wintersaison all­jähr­lich (auch 2020) ca. 15–20% der Intensivstationsbetten von Patienten mit schwe­ren, aku­ten Atemwegserkrankungen belegt sind und dies sich auch die­ses Jahr nicht wesent­lich ändert, WORIN besteht dann die "Krise"? (Ich las­se mich ja ger­ne auch eines bes­se­ren beleh­ren: muss­te mir z.B. im Frühjahr von einer "Medizinfachkraft" "erklä­ren" las­sen, dass ja die Grippefälle die­ses Jahr "sicher" noch on top kämen. Stimmte lei­der nicht).
      Ich weiß, die­ser Vergleich ist bei "euch" sowas von verfemt:
      Aber wenn man all­jähr­lich NUR EIN ganz bestimm­tes (Grippe-)Virus zum "Feind Nr. 1" erklärt und JEDEN "besorg­ten" Menschen "durch­t­es­tet" (Krankenhauspatienten ohne­hin)? Könnte es sein, dass man ähn­li­che "Ergebnisse" erzielt?
      (Bei der Rechtfertigung der Frühjahrsmaßnahmen "argu­men­tier­te" man ja damit, dass gegen SARS_Cov2 "kei­ne Immunität" bestün­de, weil "neu" UND kei­ne Impfung. Problem: eine gewis­se Immunität gibt es wohl doch – sonst gäbe es kei­ne sym­ptom­lo­sen "Infizierten"-, und die Grippe-Impfung "schützt" auch nur zu einem über­schau­ba­ren Prozentsatz)

      Wie AA hal­te ich es auch wich­tig, ins Gespräch zu kom­men – sogar dann, wenn es (sehr wahr­schein­lich) sinn­los ist. Man soll aber nicht immer ver­mu­ten, dass der Opponent nur ein tum­ber Troll ist (auch wenn's manch­mal schwer fällt).

  8. @aa bin nicht auf den Laufenden, aber hier noch zwei Arbeiten/PRs vom RWI Essen (falls Du das noch nicht hattest)

    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/109/
    https://www.rwi-essen.de/unstatistik/110/

    alles irgend­wie lus­tig, so auf zyni­scher weise 🙂

    Der gute Herr Wodarg hat hier auch auf sei­ner Webseite wg dem Impf-Nutzen ein paar Worte + Bilder.

    Jaja, das Land der Dichter & Denker gaenz­lich Kopflos um das Soll zu erfu­el­len. Wuerde ger­ne mal 'Maeuschen' sein und 'denen' bei deren 'Verhandlungen' zuhoeren.

    Also wie lan­ge noch?

    2H21 oder 1H22?

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