Wie kam es eigentlich zu der "Kinder-Impfempfehlung" der Stiko?

Darüber, daß nicht alle Stiko-Mitglieder dar­an betei­ligt waren (Mertens aber schon), dafür aber 12 wei­te­re Personen hin­zu­ge­zo­gen wur­den, wer die sind und was davon zu hal­ten ist, ist am 30.8. unter dem Titel "Die Schwindel-Täuschungs-Irrtums-Kampforganisation (STIKO) in tau­send Nöten" auf sai​lers​blog​.de zu erfah­ren. Lesenswert!

3 Antworten auf „Wie kam es eigentlich zu der "Kinder-Impfempfehlung" der Stiko?“

  1. Es ist zum KOTZEN! Und ich ent­schul­di­ge mich jetzt nicht für die­ses ansons­ten von mir gemie­de­ne Wort.
    Wünschenswert wäre es, wenn zumin­dest die "Politiker" , ihre Hofschranzen mal nicht gerech­net, den Mut und Anstand hät­ten, ihre dämo­ni­sche Maske her­un­ter­zu­las­sen und ihre finanz­ori­en­tier­te Keule, mit der sie die Bürger per­ma­nent zu erschla­gen versuchen,zugunsten ihres eige­nen RÜCKGRATES weg­wer­fen wür­den. Aber es steht lei­der zu ver­mu­ten, dass in Ermangelung eines STABILEN RÜCKGRATES die meis­ten der uns ver­tre­ten­den "Politiker"wie Gummi zusam­men­fal­len würden.
    A.Paul Webers Bild:"RÜCKGRAT RAUS", soll­ten die­se Leute sich über ihren Schreibtisch hän­gen. Doch ich ver­mu­te, sie wür­den es in Ermangelung an Courage, evtl. auch aus Unverständnis , nicht inter­pre­tie­ren können.

  2. Danke für den Link zu sai­lers­blog, wirk­lich sehr lesens­wert! Unfassbar, wie tief der medi­zi­nisch-phar­ma­zeu­ti­sche Sumpf reicht. Die füh­len sich alle sicher. Und Merkels Truppe auch. Verantwortlich sind ja die rei­chen Globalisten, die noch mehr haben. Sie zie­hen die Fäden. Dagegen: gemein­wohl­ori­en­tiert, regio­nal, nach­hal­tig und gesund, gibt's schon. Machen.

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