Wie Lauterbach die Börse beflügelt und die EMA spurt

finanzen.at (19.5.)

Das paß­te nicht zusam­men: Biontech kün­dig­te die Verschiebung der Lieferung an die EU um drei Monate an (s. Gute Nachrichten), wäh­rend Lauterbach für Millionen wei­te­re "Impfdosen" aus einem "brei­ten Portfolio" bestel­len will (s. Aktion "Goldener Schuß" für 830 Millionen). Irgendwo muß der Stoff nun herkommen.

»Der Ausschuss für Humanarzneimittel (CHMP) hat mit der Evaluierung des Zulassungsantrags für die Europäischen Union begon­nen, teil­te die EU-Arzneimittelbehörde EMA am Mittwoch mit. Erst am Montag hat­te die Nachricht für Aufsehen gesorgt, dass die EU-Kommission den Vorabkaufvertrag kün­di­gen will, weil bis 30. April kei­ne Zulassung erfolgt war. Bis 12. Juni wur­de eine Nachfrist gewährt.

Der Vertrag über den Impfstoffkauf zwi­schen Valneva und der EU-Kommission war im November 2021 abge­schlos­sen wor­den. Dabei wur­den die Bezugsrechte von ins­ge­samt 60 Millionen Dosen bis 2023 ver­ein­bart. Die EMA begann das beschleu­nig­te Zulassungsverfahren im Dezember 2021. Allerdings über­mit­tel­te sie noch Ende April eine Liste von Fragen an Valneva, die die­se nach eige­nen Angaben am 2. Mai beant­wor­te­te. Schon damals hat­te sich der Vakzinhersteller ent­täuscht über die Verzögerungen gezeigt, jedoch sei­ne Hoffnung aus­ge­drückt, bis Juni 2022 eine beding­te Marktzulassung in der EU zu erhalten…«
derstandard.de (18.5.)

Eine Antwort auf „Wie Lauterbach die Börse beflügelt und die EMA spurt“

  1. Na, da wird sich doch noch was fin­den, um die unge­lieb­te Konkurrenz des Erzfeindes in Misskredit zu bringen.
    Irgendwas mit Herzmuskel und Thrombose vielleicht.
    Über's Saarland(Sitzkrieg) sind sie vor 80 Jahren auch nicht hinausgekommen.
    Die Trutzburg Mainz wird uns mit Unterstützung des Bundespanikministers vor der Invasion bewahren.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.