Wieler weiß nichts, Ciesek noch weniger

Man soll­te sich die­se fun­da­men­ta­le Aus­sa­ge des RKI-Chefs täg­lich mehr­mals vor Augen führen.

»Aus Public Health-Sicht erscheint das Risi­ko einer Virus­über­tra­gung durch Imp­fung nach gegen­wär­ti­gem Kennt­nis­stand in dem Maß redu­ziert, dass Geimpf­te bei der Epi­de­mio­lo­gie der Erkran­kung wahr­schein­lich kei­ne wesent­li­che Rol­le mehr spie­len. Das Risi­ko kann durch wei­te­re Vor­ga­ben (Selbst­iso­lie­rung bei Sym­pto­men; wei­ter Ein­hal­ten der AHA+L‑Regeln) zusätz­lich redu­ziert wer­den.«
tages​schau​.de

Eine der­ar­ti­ge Häu­fung von Kon­junk­ti­ven hat noch nicht ein­mal der Groß­meis­ter auf die­sem Gebiet, Chris­ti­an Dros­ten, zustan­de gebracht. Frau Cie­sek wie­der­holt im NDR-Pod­cast die­se Aus­sa­ge fast wört­lich und fügt hin­zu, daß Geimpf­te sogar noch weni­ger anste­ckend sind als sym­ptom­lo­se Gesunde:

»Ich möch­te mei­ne Oma im Alten­heim besu­chen, bin zwei­mal geimpft und habe natür­lich auch kei­ne Sym­pto­me. Das ver­glei­che ich mit mei­nem Bru­der, der nicht geimpft ist, aber einen nega­ti­ven Anti­gen-Schnell­test mit­bringt. Dann sagen die Exper­ten, ist das Risi­ko, dass jemand die Oma ansteckt, bei dem, der geimpft ist min­des­tens genau­so gering oder gerin­ger als bei dem, der sich nur tes­ten las­sen hat und kei­ne Sym­pto­me hat.«
zitiert nach focus​.de

Wer sagt das? Die Exper­ten. Also Frau Cie­sek. Sie hät­te dem "Focus" auch erzäh­len kön­nen, neu­es­te Stu­di­en hät­ten erge­ben, daß Lothar Wie­ler mit hoher Wahr­schein­lich­keit über Was­ser gehen kön­ne. Die­se Nach­richt wäre genau so ver­mel­det wor­den wie die­se über eine nicht begut­ach­te­te Stu­die:

»Sie zeigt, dass die Impf­stof­fe das Sars-CoV-2-Infek­tio­nen fast voll­stän­dig ver­hin­dern kön­nen, auch symptomlose.

Astra­ze­ne­ca redu­ziert Infek­ti­ons­ri­si­ko um 67 Prozent

Wie stark die­ses Poten­ti­al ist, selbst asym­pto­ma­ti­sche Über­tra­gun­gen zu ver­hin­dern, haben Wis­sen­schaft­ler für das Vak­zin von Astra­ze­ne­ca eben­falls unter­sucht. Dazu erschien ein Pre­print in „The Lan­cet“, das dem­nach noch nicht von Fach­kol­le­gen begut­ach­tet ist. Die Daten zeig­ten: Nach der ers­ten Dosis sank das Infek­ti­ons­ri­si­ko um 67 Pro­zent, nach der zwei­ten um 50 Pro­zent.«

Grundlage: Herstellerstudie, finanziert von Gates-Stiftung

Ein Infek­ti­ons­ri­si­ko von 50 Pro­zent ist für das Blatt eine "fast voll­stän­di­ge" Ver­hin­de­rung von Infek­tio­nen. Es ver­zich­tet dar­auf zu erwäh­nen, daß die Stu­die ganz über­wie­gend von Wis­sen­schaft­le­rIn­nen der Uni­ver­si­tät Oxford erstellt wur­de, also dem Anbie­ter des Astra­Ze­ne­ca-Stoffs. Aus­drück­lich erwähnt wird in der Studie:

»Die Autoren dan­ken der Geschäfts­lei­tung von Astra­Ze­ne­ca für die Ermög­li­chung und Finan­zie­rung der Her­stel­lung des Impf­stoff­kan­di­da­ten AZD1222 und für die finan­zi­el­le Unter­stüt­zung bei der Aus­wei­tung der von Oxford gespon­ser­ten kli­ni­schen Stu­di­en in Bra­si­li­en. Astra­Ze­ne­ca hat die Daten der Stu­die und das end­gül­ti­ge Manu­skript vor der Ein­rei­chung geprüft, aber die Autoren behiel­ten die redak­tio­nel­le Kon­trol­le.«

Sie wur­de – Über­ra­schung! – mit­fi­nan­ziert von der Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on. Meh­re­re AutorIn­nen geben an, daß sie von Astra­Ze­ne­ca, aber auch von ande­ren Phar­ma­kon­zer­nen, Zuwen­dun­gen erhalten.

Das ist das wis­sen­schaft­li­che Niveau, auf dem sich in der Öffent­lich­keit die Dis­kus­si­on über Imp­fun­gen bewegt.

Über­setzt mit www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)

20 Antworten auf „Wieler weiß nichts, Ciesek noch weniger“

  1. Wie bequem für mich, mei­ne Vor­ur­tei­le kann ich unver­än­dert belassen:
    Inner­halb die­ser gan­zen Phar­ma- und Impf­ba­ga­ge drän­geln sich die fähigs­ten Quack­sal­ber und Dumm­schwät­zer ganz nach vorn.

  2. Was ist wenn ich tot bin aber einen nega­ti­ven Schnell­test habe, kann ich mei­ne Oma dann im Alten­heim besu­chen oder muss ich mich imp­fen lassen ?

    1. @ G.Sund: Sofern trotz allem der Ver­dacht auf Coro­na bestand und Sie daher als mit oder an Coro­na ver­stor­ben gel­ten , müs­sen Sie zunächst die obli­ga­to­ri­sche Qua­ran­tä­ne­pflicht ein­hal­ten. Die­se dür­fen Sie aus­nahms­wei­se in einer Kühl­zel­le ableis­ten. Zur Sicher­heit ist selbst­ver­ständ­lich eine Imp­fung zu emp­feh­len. Selbst wenn Sie als Ver­dachts­fall an oder mit Coro­na ver­stor­ben sein soll­ten. Ich gehe davon aus, dass noch min­des­tens ein Arm ver­füg­bar ist, denn "Jede Dosis muss in einen Arm".

  3. Lie­ber G.Sund: Sie wer­den dann geimpft, und zwar durch das Seu­chen­bag hin­durch. Sie brau­chen aber nicht fürch­ten, gegen Ihren Wil­len obdu­ziert zu wer­den, weil die Neben­wir­kun­gen mit an Sicher­heit gren­zen­der Wahr­schein­lich­kit – laut EMA – bei Ver­stor­be­nen erst spä­ter auf­tau­chen, wenn sie zwei­fels­frei mit Nar­ko­lep­sie nicht mehr ver­wech­selt wer­den können.

  4. … woher sol­len "die"auch ? Die Dro­gen­kü­che der Angel­sach­sen und Nord­män­ner strotzt auch nicht gera­de mit "Wis­sen" …

    Aus der Pro­dukt­in­for­ma­ti­on nach der "Umtau­fe" / Stand heute :

    https://​www​.pei​.de/​D​E​/​n​e​w​s​r​o​o​m​/​h​p​-​m​e​l​d​u​n​g​e​n​/​2​0​2​1​/​2​1​0​3​1​9​-​c​o​v​i​d​-​1​9​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​a​s​t​r​a​z​e​n​e​c​a​-​e​r​g​e​b​n​i​s​-​s​i​c​h​e​r​h​e​i​t​s​b​e​w​e​r​t​u​n​g​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​i​s​t​-​s​i​c​h​e​r​.​h​t​m​l​;​j​s​e​s​s​i​o​n​i​d​=​4​F​B​3​4​E​E​8​D​7​0​C​C​6​A​D​B​D​7​3​2​6​C​E​A​C​1​A​7​E​5​C​.​i​n​t​r​a​n​e​t​2​4​1​?​n​n​=​1​7​0​852

    - Aus­zü­ge :
    4.
    KLINISCHE ANGABEN
    4.1
    Anwendungsgebiete
    Vax­ze­vria ist indi­ziert zur akti­ven Immu­ni­sie­rung von Per­so­nen im Alter von 18 Jah­ren und älter zur Vor­beu­gung der durch das SARS-CoV-2-Virus ver­ur­sach­ten COVID-19-Erkrankung.
    Die Anwen­dung des Impf­stoffs soll­te in Über­ein­stim­mung mit den offi­zi­el­len Emp­feh­lun­gen erfolgen.

    4.2
    Dosie­rung und Art der Anwendung
    Dosierung
    Per­so­nen im Alter von 18 Jah­ren und älter
    Die Impf­se­rie mit Vax­ze­vria besteht aus zwei sepa­ra­ten Dosen von jeweils 0,5 ml. Die zwei­te Dosis soll­te inner­halb von 4 bis 12 Wochen (28 bis 84 Tagen) nach der ers­ten Dosis appli­ziert wer­den (sie­he Abschnitt 5.1).
    Es lie­gen kei­ne Daten zur Aus­tausch­bar­keit von Vax­ze­vria mit ande­ren COVID-19-Impf­stof­fen vor, um die Impf­se­rie zu ver­voll­stän­di­gen. Per­so­nen, die als ers­te Dosis Vax­ze­vria erhal­ten haben, soll­ten als zwei­te Dosis Vax­ze­vria erhal­ten, um die Impf­se­rie zu vervollständigen.

    Immun­ge­schwäch­te Personen

    Die Wirk­sam­keit, Sicher­heit und Immu­no­ge­ni­tät des Impf­stoffs sind bei immun­ge­schwäch­ten Per­so­nen, ein­schließ­lich Per­so­nen unter einer The­ra­pie mit Immun­sup­pres­si­va, nicht untersucht
    wor­den. Die Wirk­sam­keit von Vax­ze­vria ist bei immun­sup­p­ri­mier­ten Per­so­nen mög­li­cher­wei­se geringer.

    Dau­er des Impfschutzes
    Die Dau­er der Schutz­wir­kung des Impf­stoffs ist nicht bekannt, da sie noch im Rah­men lau­fen­der kli­ni­scher Stu­di­en ermit­telt wird.

    Ein­schrän­kun­gen der Wirk­sam­keit des Impfstoffs
    Der Schutz setzt unge­fähr 3 Wochen nach der ers­ten Vax­ze­vria-Dosis ein. Per­so­nen sind mög­li­cher­wei­se bis 15 Tage nach Gabe der zwei­ten Dosis nicht voll­stän­dig geschützt. Wie bei jedem Impf­stoff schützt eine Imp­fung mit Vax­ze­vria mög­li­cher­wei­se nicht alle Geimpf­ten (sie­he Abschnitt 5.1).

    Der­zeit ver­füg­ba­re Daten aus kli­ni­schen Stu­di­en erlau­ben kei­ne Ein­schät­zung der Wirk­sam­keit des Impf­stof­fes bei Per­so­nen im Alter von über 55 Jahren.

    4.5
    Wech­sel­wir­kun­gen mit ande­ren Arz­nei­mit­teln und sons­ti­ge Wechselwirkungen
    Es sind kei­ne Wech­sel­wir­kungs­stu­di­en durch­ge­führt worden.
    Die gleich­zei­ti­ge Anwen­dung von Vax­ze­vria mit ande­ren Impf­stof­fen wur­de nicht untersucht.

    4.6
    Fer­ti­li­tät, Schwan­ger­schaft und Stillzeit
    Schwangerschaft
    Bis­her lie­gen nur begrenz­te Erfah­run­gen mit der Anwen­dung von Vax­ze­vria bei Schwan­ge­ren vor.
    Tier­ex­pe­ri­men­tel­le Stu­di­en zur Repro­duk­ti­ons­to­xi­zi­tät sind noch nicht abgeschlossen. 

    Still­zeit
    Es ist nicht bekannt, ob Vax­ze­vria in die Mut­ter­milch übergeht.

    Fer­ti­li­tät
    Tier­ex­pe­ri­men­tel­le Stu­di­en wei­sen nicht auf direkt oder indi­rekt schä­di­gen­de Wir­kun­gen in Bezug auf die Repro­duk­ti­ons­to­xi­zi­tät hin (sie­he Abschnitt 5.3).

    Kli­ni­sche Wirksamkeit

    Älte­re Personen
    Unter den Teil­neh­mern im Alter zwi­schen 56 und 65 Jah­ren wur­den 8 COVID-19-Fäl­le in der Vax­ze­vria-Grup­pe berich­tet (≥ 15 Tage nach Dosis 2) im Ver­gleich zu 9 Fäl­len in der Kontrollgruppe;
    2 bzw. 6 Fäl­le von COVID-19 wur­den für Teil­neh­mer im Alter von über 65 Jah­ren für die Vax­ze­vria-Grup­pe (≥ 15 Tage nach Dosis 2) bzw. für die Kon­troll­grup­pe berichtet.

    Zulas­sung unter beson­de­ren Bedingungen
    Die­ses Arz­nei­mit­tel wur­de unter „Beson­de­ren Bedin­gun­gen“ zuge­las­sen. Das bedeu­tet, dass wei­te­re Nach­wei­se für den Nut­zen des Arz­nei­mit­tels erwar­tet werden.
    Die Euro­päi­sche Arz­nei­mit­tel-Agen­tur wird neue Infor­ma­tio­nen zu die­sem Arz­nei­mit­tel min­des­tens jähr­lich bewer­ten und, falls erfor­der­lich, wird die Zusam­men­fas­sung der Merk­ma­le des Arz­nei­mit­tels aktua­li­siert werden.

    5.3
    Prä­kli­ni­sche Daten zur Sicherheit
    Basie­rend auf den kon­ven­tio­nel­len Stu­di­en zur Toxi­zi­tät bei wie­der­hol­ter Gabe las­sen die prä­kli­ni­schen Daten kei­ne beson­de­ren Gefah­ren für den Men­schen erkennen.

    Genotoxizität/Karzinogenität
    Es wur­den weder Geno­to­xi­zi­täts- noch Kar­zi­no­ge­ni­täts­stu­di­en durch­ge­führt. Es ist nicht zu erwar­ten, dass die Bestand­tei­le des Impf­stoffs ein geno­to­xi­sches Poten­zi­al haben.

    Repro­duk­ti­ons­to­xi­zi­tät
    Stu­di­en in Tie­ren zur poten­zi­el­len Repro­duk­ti­ons- und Ent­wick­lungs­to­xi­zi­tät sind noch nicht abgeschlossen.
    Eine vor­läu­fi­ge Stu­die zur Repro­duk­ti­ons­to­xi­zi­tät in Mäu­sen zeigt kei­ne Toxi­zi­tät bei Mut­ter­tie­ren oder Föten.

    B.PACKUNGSBEILAGE
    Gebrauchs­in­for­ma­ti­on: Infor­ma­ti­on für Anwender
    Vax­ze­vria Injektionssuspension
    COVID-19-Impf­stoff (ChAdOx1‑S [rekom­bi­nant])

    1.
    Was ist Vax­ze­vria und wofür wird es angewendet?
    Vax­ze­vria wird zur Vor­beu­gung einer Coro­na­vi­rus-19-Erkran­kung (COVID-19), ver­ur­sacht durch das SARS-CoV-2-Virus, ange­wen­det. Vax­ze­vria wird bei Erwach­se­nen im Alter von 18 Jah­ren und älter ange­wen­det. Der Impf­stoff bewirkt, dass das Immun­sys­tem (das natür­li­che Abwehr­sys­tem des Kör­pers) Anti­kör­per und spe­zia­li­sier­te wei­ße Blut­kör­per­chen pro­du­ziert, die das Virus angrei­fen, und schützt dadurch gegen COVID-19. Kei­ner der Bestand­tei­le die­ses Impf­stoffs kann COVID-19 auslösen.

    (Eine "unan­ge­neh­me" Sache lässt sich im "Info-Blatt" aller­dings nicht so ganz ver­schlei­ern – Halb­wis­sen oder Wissen … ?) :

    Erkan­kun­gen des Blutes

    Sehr sel­ten wur­de nach der Imp­fung mit Vax­ze­vria das Auf­tre­ten von Blut­ge­rinn­seln in Kom­bi­na­ti­on mit nied­ri­gen Blut­plätt­chen­wer­ten, in eini­gen Fäl­len zusam­men mit Blu­tun­gen, beob­ach­tet. Dazu­ge­hör­ten eini­ge schwe­re Fäl­le mit Blut­ge­rinn­seln an unter­schied­li­chen oder unge­wöhn­li­chen Stel­len und über­mä­ßi­ger Gerin­nung oder Blu­tun­gen im gesam­ten Kör­per. Die meis­ten die­ser Fäl­le tra­ten inner­halb der ers­ten sie­ben bis vier­zehn Tage nach der Imp­fung auf und tra­ten meist bei Frau­en unter55 Jah­ren auf, wobei mehr Frau­en unter 55 Jah­ren den Impf­stoff erhiel­ten als ande­re Per­so­nen­grup­pen. Eini­ge Fäl­le hat­ten einen töd­li­chen Ausgang.
    Suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie nach der Imp­fung Kurz­at­mig­keit, Brust­schmer­zen, Bein­schwel­lun­gen oder anhal­ten­de Bauch­schmer­zen bekommen.
    Suchen Sie außer­dem sofort einen Arzt auf, wenn Sie eini­ge Tage nach der Imp­fung schwe­re oder anhal­ten­de Kopf­schmer­zen haben oder ver­schwom­me­nes Sehen bei Ihnen auf­tritt oder wenn Sie Blut­ergüs­se oder punkt­för­mi­ge run­de Fle­cken außer­halb der Impf­stel­le bemer­ken, die nach eini­gen Tagen auftreten.
    Wie bei allen Impf­stof­fen schützt die 2‑Do­sen-Impf­se­rie mit Vax­ze­vria mög­li­cher­wei­se nicht all jene in vol­lem Umfang, die den Impf­stoff erhal­ten. Es ist nicht bekannt, wie lan­ge Sie geschützt sein wer­den. Der­zeit sind nur weni­ge Daten zur Wirk­sam­keit von Vax­ze­vria bei Per­so­nen im Alter von 55 Jah­ren und älter verfügbar.

    (… aktu­el­les und umfäng­li­ches "Wis­sen" klingt auf jeden Fall "anders" …)

  5. Diver­si­ty Hires wis­sen es eben bes­ser. Wis­sen­schaft durch Hand­auf­le­gen und finan­ziert von der Pha­ra­m­in­dus­trie UND dem Staat!

  6. Wenn man hier liest, was man sich sowie­so schon lan­ge denkt und eigent­lich auch weiß, kocht die Wut über die­se Wis­sen­schaft­kre­tins hoch bis zum blan­ken Hass.

  7. 50% erin­nert mich irgend­wie an den Zustand von Schrö­din­gers Katze. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schrödingers_Katze

    Muti­ge Ent­schei­dung von Herrn Wie­ler, Geimpf­ten­frei­hei­ten auf so eine Basis zu stel­len. Ist es am Ende sein Pos­ten der geop­fert wird oder doch der von Frau Cie­sek? Ich lege mich hier mit 50:50 fest. Viel­leicht behal­ten aber bei­de Ihren Job mit einer Wahr­schein­lich­keit von 50%.

  8. RKI will kei­ne Ver­öf­fent­li­chung von Geimpften-Studie
    Das bun­des­ei­ge­ne Insti­tut will nicht, dass die Zusam­men­fas­sung von Erkennt­nis­sen zum Über­tra­gungs­ri­si­ko durch voll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen ver­öf­fent­licht wird.
    https://​www​.hei​se​.de/​n​e​w​s​/​R​K​I​-​w​i​l​l​-​k​e​i​n​e​-​V​e​r​o​e​f​f​e​n​t​l​i​c​h​u​n​g​-​v​o​n​-​G​e​i​m​p​f​t​e​n​-​S​t​u​d​i​e​-​6​0​0​6​4​8​4​.​h​tml

  9. Die For­mu­lie­run­gen sind eigent­lich egal.

    Bis 2020 galt "geimpft ist geimpft" – ob Polio, Masern, oder Pocken.
    Eines Wirk­sam­keits­vor­be­halts bedurf­te es nicht.

  10. Was pas­siert eigent­lich ab einer 7‑Ta­ge-Impf­zi­denz von 50 Impft­o­ten pro 100.000 Men­schen? Gibt es schon einen Gold­stan­dard-Test zum Nach­weis für an oder mit Imp­fung gestor­ben? Arbei­tet Herr Dros­ten schon dar­an? Die­ser Test hät­te direkt Ein­fluß auf die Gene­sungs­dich­te G. Bei­spiel: G=I/IM (Inzidenz/Impfzidenz). Je höher also die Impf­zi­denz des­to nied­ri­ger die Gene­sungs­dich­te? Mal Cie­sek fra­gen. Die weiß auch nix, kann aber alles erklären.

  11. Robert Koch-Institut | Nordufer 20 | 13353 BerlinBundesministerium für GesundheitLeiter der Unterabteilung 61 Herrn 11055 Berlin per E-MailBewertung des RKI bzgl. Punkt 5 des Beschlusses der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder zur Corona Pandemie.(Seite 4: „Das Robert Koch-Institut wird gebeten, bis zur nächsten Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Regierungschefinnen und -chefs der Länder einen Bericht darüber vorzulegen, ob bzw. ab welchem Zeitpunkt geimpfte Personen mit so hinreichender Sicherheit nicht infektiös sind, dass eine Einbeziehung in Testkonzepte möglicherweise obsolet wird.“)
    Berichterstattung:Dir u. Prof. PD Dr. O. Wichmann

    Nach gegenwärtigem Kenntnisstand ist das Risiko einer Virusübertragung durch Personen, die vollständig geimpft wurden, spätestens zum Zeitpunkt ab dem 15. Tag nach Gabe der zweiten Impfdosis geringer als bei Vorliegen eines negativen Antigen-Schnelltests bei symptomlosen infizierten Personen.

    Je grüner desto schwimmts?

    Aus Public Health-Sicht erscheint das Risiko einer Virusübertragung durch Impfung nach gegenwärtigem Kenntnisstand in dem Maß reduziert, dass Geimpfte bei der Epidemiologie der Erkrankung wahrscheinlich keine wesentliche Rolle mehr spielen. Das Risiko kann durch weitere Vorgaben (Selbstisolierung bei Symptomen; weiter Einhalten der AHA+L-Regeln) zusätzlich reduziert werden.
    L. H. Wieler

    https://fragdenstaat.de/dokumente/9391-31003bewertungdesrkia/

  12. Wenn ich die­sen Arti­kel lese, sprin­gen mir stän­dig die fol­gen­den Wor­te in die Augen: „Gehen Sie sofort zur Imp­fung! Bege­ben Sie sich sofort in ein Impf­zen­trum und fle­hen Sie nach dem Impf­stoff. Sei­en Sie sich klar dar­über, dass nur die Imp­fung der Aus­weg ist…“
    Kann aber auch sein, dass ich was an den Augen habe.

  13. @some1
    Mich wür­de der Arti­kel inter­es­sie­ren, ich habe lei­der kein Hei­se Abo .
    Auf wel­che Web­sei­te nimmt der Arti­kel Bezug?

  14. Bei allem Respekt für nicht beson­ders aus­sa­ge­kräf­ti­ge Wis­sen­schaft und deren fal­sche Inter­pre­ta­ti­on, aber die ver­link­te Stu­die soll nicht ernst­haft die Grund­la­ge für die Behaup­tung sein, ein Geimpf­ter sei genau­so wenig infek­ti­ös wie ein nega­tiv Schnell­ge­tes­te­ter? Das war nicht ein­mal im Ansatz der Unter­su­chungs­ge­gen­stand der Stu­die. Dort geht es aus­schließ­lich um das Kri­te­ri­um Geimpft Ja oder Nein.
    Aus­ge­rech­net Sym­ptom­lo­sig­keit soll­te man auch nicht unbe­dingt anfüh­ren, denn auf die sym­ptom­lo­sen "Anste­ckun­gen" hat die Imp­fung nahe­zu kei­ne Wir­kung laut der Stu­die (etwa 2% Reduktion).
    Abge­se­hen davon, dass es sich nicht um eine Betrach­tung des Feld­ein­sat­zes des Impf­stof­fes han­delt, son­dern um eine Stu­die aus der Erpro­bungs­pha­se bei der Entwicklung.
    Ach so, und natür­lich sinkt die Infek­ti­ons­zahl mit Sym­pto­men lang­fris­tig nur um rund 50 %, d.h. statt rund 1,8% Anste­ckun­gen bei den Geimpf­ten ist man bei 0,9 % bei den Ungeimpften.

    Und auf die­ser Basis will man Geimpf­te gegen­über Unge­impf­ten bevorzugen?

    Bei den Geimpf­ten ist in der Stu­die kei­ne schwe­re Erkran­kung auf­ge­tre­ten, bei den Unge­impf­ten waren es 3, bei jeweils knapp 9000 Probanden.
    Wenn man das nicht als sta­tis­ti­sches Rau­schen betrach­tet (was man tun soll­te), kann man in der von der Imp­fung über­zeug­ten Gedan­ken­welt der Zeu­gen Coro­nas höchs­tens den Schluss zie­hen, dass man sämt­li­che Vor­sichts­maß­nah­men – und damit mei­ne ich sämt­li­che – sofort beden­ken­los auf­he­ben kann, wenn man die Höchst- und Hoch­ri­si­ko­grup­pen geimpft hat.

    Genau wie bei einer Influ­en­za eben.

    Aber Logik und Daten­ana­ly­se sind nicht die Stär­ke von Viro­lo­gen, Pani­ko­lo­gen und Rautologinnen.

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