8 Antworten auf „Wir sind nicht immer jung. Wie lange soll Corona noch gehen?“

  1. Auf die Jugendlichen wird heu­te regel­recht Jagd gemacht. Wir sehen das in jedem Kreis. Ständige und mehr­fa­che Drogenschnelltestkontrollen, regel­rech­te Observation Verdächtiger und Dauerpenetration bis zu ärzt­li­chen Gutachten, die will­kür­lich ange­wen­det wer­den. Der kom­men­de Überwachungs- und Polizeistaat wird in aller Regel, ich bit­te das gezielt zu beob­ach­ten, von Hiobsbotschaften Kleinkrimineller, Unfälle und sons­ti­ger Nicht-Nachrichten beglei­tet. Die Regionalzeitungen sind noch schlim­mer als die Mainstreamgosse. Ihre ein­zi­ge Legitimation besteht mei­nes Erachtens in Todesanzeigen. Ansonsten sind sie flä­chen­de­ckend Erfüllungsgehilfen eines sich mit Siebenmeilenstiefeln ankün­di­gen Totalitarismus.

  2. Nein, sie sind nicht immer jung und wir leben nicht ewig, ein Jahr haben sie uns jetzt schon gestoh­len, wir sol­len auf­hö­ren zu leben, um ima­gi­nä­re Leben zu ret­ten, allein das ist schon ver­quer genug. Selbstmord aus Angst vor dem Tod trifft die Situation in Europa der­zeit über­aus gut!

  3. Die Jugend ist noch viel zu brav. Und das nicht nur in der BRD. Was mich bischen wun­dert ist die Zurückhaltung der Jugend in Frankreich. Eigentlich rech­ne ich jeden Tag damit das es in den Banlieues mal so rich­tig hef­tig knallt.

    1. @Hans Dampf:
      Die Statistik der Berliner Polizei hin­sicht­lich 1. Mai (frü­her) ergab einen kla­ren Zusammenhang:
      Temperatur kein Krawall.

      Ich den­ke, das kommt in Frankreich noch – wo übri­gens die "Antifa" nicht als bewaff­ne­ter Arm der Maskenbürger agiert:
      https://www.thelocal.fr/20201209/interview-a-french-black-bloc-rioter-explains-what-is-behind-the-weekly-explosions-of-violence/

      (soll nicht bedeu­ten, dass deren Rolle posi­tiv zu bewer­ten wäre)

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