Zweiter Todesfall nach Impfung in Israel

»88-Jähriger stirbt Stunden nach Impfung; Ärzte beto­nen, dass er schwer krank war

Ein 88-jäh­ri­ger Mann starb in einem Jerusalemer Krankenhaus Dienstag, Stunden nach dem Empfang der Coronavirus-Impfstoff; Ärzte beton­ten in einer Erklärung, dass der Patient zuvor schwe­re gesund­heit­li­che Probleme hatte.

Der Mann hat­te die ers­te Dosis des Impfstoffs von Pfizer-BioNTech am Nachmittag im Rahmen des israe­li­schen Massenimpfprogramms erhal­ten. Später brach er zu Hause zusammen.
Sanitäter, die zum Tatort geru­fen wur­den, arbei­te­ten dar­an, ihn wie­der­zu­be­le­ben, wäh­rend sie ihn ins Hadassah Mount Scopus Medical Center brach­ten, wo die Ärzte spä­ter sei­nen Tod feststellten.

Das Krankenhaus wies jede Verbindung zwi­schen der Impfung und dem Tod zurück und sag­te, der Mann habe an "chro­ni­schen, kom­ple­xen und schwie­ri­gen" Gesundheitszuständen gelit­ten, ohne die­se zu spezifizieren.

Es war der zwei­te gemel­de­te Todesfall, der nur Stunden nach der Impfung eines älte­ren Israelis eintrat.

Am Montag hat­te ein Mann, 75, in sei­ner nörd­li­chen Heimatstadt Beit She'an eine Impfung erhal­ten. Nachdem er die obli­ga­to­ri­sche hal­be Stunde in der medi­zi­ni­schen Klinik gewar­tet hat­te, wur­de er nach Hause ent­las­sen und sag­te, er füh­le sich gut. Einige Zeit, nach­dem er nach Hause gekom­men war, ver­lor er das Bewusstsein und wur­de spä­ter als Folge von Herzversagen für tot erklärt.

Das Gesundheitsministerium sag­te, eine vor­läu­fi­ge Untersuchung habe erge­ben, dass sein Tod nicht mit der Impfung in Verbindung zu ste­hen scheint. Der Mann litt an einer Herzerkrankung und an Krebs und hat­te bereits meh­re­re Herzinfarkte erlit­ten, sag­te das Ministerium.«

Das berich­tet timesofisrael.com.

Dazu mag die Meldung auf welt.de vom 29.12. passen:

»Israel macht mit rasan­tem Impf-Tempo Druck
Während in Deutschland mona­te­lang auf eine Impfung gewar­tet wer­den muss, legt Israel den Turbo ein. Das Land kämpft mit einem Höchststand an neu­en Infektionen und impft nun so schnell wie kein ande­res weltweit…«

37 Antworten auf „Zweiter Todesfall nach Impfung in Israel“

  1. Warum imp­fen die einen schwer kran­ken? Ich darf nicht­mal eine leich­te Erkältung haben wenn ich eine regu­lä­re Impfung bekom­me. Wurde schon nach hau­se geschickt wegen einem leich­ten infekt am Impftermin – kei­ne Diskussion, machen wir nur bei 100% gesunden.

      1. Ich habe damals vom Chefarzt gelernt, es gebe kei­ne Gesunden, es nur Leute, die noch nicht rich­tig unter­sucht wor­den sei­en. Stellen wir uns dar­auf ein, von einer gro­ßen Anzahl von Verstorbenen in zeit­li­cher Nähe zu ihrer Impfung, aber ohne jeg­li­chen Bezug dazu zu lesen.

  2. es braucht eine neue Definition für die Sterbestatistiken.…
    mit oder an der Impfung ver­stor­ben, das spielt laut RKI für die C‑Sterberaten kei­ne Rolle. Da soll­ten die Modalitäten doch aus sta­tisch kor­rek­ten Gründen die sel­ben sein.…

  3. In Zeiten der Pandemie stirbt jeder mul­ti­pel Vorerkrankte an und nicht mit Corona. Statistische Mehrfacherfassung inbegriffen.
    Gleichzeitig darf natür­lich kein Zweifel dar­an bestehen, dass eine kom­plett unaus­ge­go­re­ne Brühe den Tod eines Multimorbiden verursacht.
    Nennt man das Heuchelei? Paradigmenwechsel? Verballhornung? Schildbürgerstreich mit töd­li­cher Folge?

    Versetzt man sich für einen Moment in die Position eines Schlächters, wür­de man genau so argu­men­tie­ren und auch handeln.
    Man nimmt also zunächst die­je­ni­gen, bei denen das sofor­ti­ge Ableben nach einer Dosis nicht ursäch­lich mit die­ser in Verbindung gebracht wer­den kann.
    Und man ver­teilt genau so vie­le Dosen in einer grö­ße­ren Population (bei­spiels­wei­se in einer Stadt), dass auch hier mit der Kunst der Statistik alles Sauereien weg­ge­lo­gen wer­den können.

    1. @RN: Eine sol­che Formulierung ist in die­sem Kontext min­des­tens miß­ver­ständ­lich. Die deut­sche Firma Biontech ist bereit, ziem­lich vie­le Risiken bei Geimpften ein­zu­ge­hen, um Geld zu schef­feln. Ihr Ziel ist sicher nicht die Ermordung alter Israelis oder Juden.

      1. @aa juris­tisch gilt auch das "bil­li­gen­de Inkaufnehmen" als Vorsatz, das Geldscheffeln als nied­ri­ger Beweggrund. Der Jurist spricht in sol­chen Fällen von MORD, gera­de wenn die Tötung nicht das Ziel, son­dern nur das gebil­lig­te Mittel war.

      2. @aa: wel­che Risiken geht BioNTech denn ein, wenn der Staat sie von der Haftung befreit? Das ein­zi­ge Risiko, wel­ches die m.E. ein­ge­hen, ist das, daß die Chose zu schnell auf­fliegt und nicht genug Geld geschef­felt wer­den konnte.

        1. Ich habe mich gefragt, war­um der BioNTech-Chef so zurück­hal­tend ist, von den Millionen Impfdosen ein paar für sei­ne Belegschaft und für sich selbst abzu­zwei­gen. Erbwuede dann wohl selbst haf­ten müssen.

  4. Ein kol­losa­les Verbrechen, das hier gera­de betrie­ben wird.
    Jeder Proband in aktu­el­len Impfphasen erhält ein paar Tausend Euro als "Schmerzensgeld".

    Wir sind alles Probanden, ohne Geld, aber mit vol­lem (Sterbe-) Risiko.

    Ein Verbrechen!! … und ehrlich?
    Es müs­sen noch viel mehr wer­den bevor die "Masse" auf­be­gehrt und ‑wacht!!!

    Wann end­lich endet die­ser WAHNSINN????

  5. Die armen alten Israelis haben viel­leicht damals mit Glück den Holocaust über­lebt und wer­den jetzt leicht­fer­tig als ers­te Versuchskaninchen geimpft und u.U. damit tot gespritzt. Wenn jemand so schwe­re Vorerkrankungen hat, soll­te man ihn sowie­so mit gar nichts mehr imp­fen, aber vor allem nicht mit einem so wenig erprob­ten, nur bedingt zuge­las­se­nen Impfstoff.

  6. Jetzt aber bit­te auch pau­schal alle als Impftote zäh­len, die an, mit, in Verbindung mit und im Zusammenhang mit der Impfung gestor­ben sind!

    Wir wol­len die Schäden von Covid und Impfung schon fair und ver­gleich­bar behandeln!

  7. Hier noch mal eine Übersichtsartikel zu Gefahren der Impfung:

    "Horror-Risiken: Nach Corona-Impfung bekämpft Körper eige­ne Zellen"
    https://www.wochenblick.at/horror-risiken-nach-corona-impfung-bekaempft-koerper-eigene-zellen/

    mit Verweisen auf den Corona-Ausschuss und die­sen Blog (corodok.de) hier.

    Desweiteren, recht auf­schluss­reich der Bericht von Boris Reitschuster von der heu­ti­gen Bundespressekonferenz und einem anschlie­ßen­den (pri­va­ten) Gespräch mit RKI-Chef Wieler: https://reitschuster.de/post/covid-19-todesumstaende-in-vielen-faellen-unbekannt/

  8. Damit hat man eine Ampulle und die Arbeitszeit ver­schwen­det. Wenn es für eine Niere zwei poten­ti­el­le Empfänger gibt, muss doch ent­schie­den, wer sie bekommt. Und wenn der eine 88 Jahre alt ist und auch sonst sehr krank (z. B. Krebs), der ande­re 70 Jahre alt ist, aber sonst kei­ne Leiden hat, dann muss der 70 Jahre alte Mensch die Vorzug bekommen.

  9. Wie kommt man auf die Idee, so schwer­kran­ke Menschen zu imp­fen, dass stünd­lich mit deren Tod gerech­net wer­den muss?
    Oder wer­den wir etwa doch ein­fach belo­gen, wie so viel­fach in der Plandemie?

  10. Solche Fälle auf­zu­blä­hen und auf die­se Weise Angst vor der Impfung zu schü­ren fin­de ich ehr­lich gesagt nicht viel weni­ger plump und unred­lich als das, was die Staatsmedien mit den "Coronatoten" machen. Wenn man genau­er recher­chiert, kann man sicher fest­stel­len, dass es prak­tisch bei allen Impfungen schon mal zu Todesfällen gekom­men ist (sei es nun "an" oder "mit" Impfung). Prinzipiell sind Impfungen ja nichts Schlechtes, was an die­ser Impfung aber pro­ble­ma­tisch ist, ist, dass die sonst übli­chen Schritte der Qualitätssicherung stark ver­kürzt oder über­sprun­gen wur­den und mit einer neu­en Impfstoffklasse ein Experiment an der Bevölkerung durch­ge­führt wird, gera­de in Bezug auf die Langzeitnebenwirkungen. Sich auf die kurz­fris­ti­gen Nebenwirkungen ein­zu­schie­ßen (Anaphylaxis etc.) hal­te ich dage­gen für wenig überzeugend.

    1. @Alfons:

      Es gab aber bereits Tote bei den Versuchsreihen, die man mei­ner Meinung nach "außer Acht gelas­sen" hat, damit man schnel­ler alles und jeden imp­fen kann.

      Wider bes­se­ren Wissens tut man ein­fach so, als sei bei den Tests nicht gesche­hen uns nimmt hier­bei bil­li­gend den Tod von Menschen in Kauf, damit man Geld ver­die­nen kann. Ich bezeich­ne ein sol­ches Verhalten als höchst kri­mi­nell. Auch der Einwand, es han­de­le sich um alte Menschen, recht­fer­tigt in keins­ter Weise die­ses Vorgehen! Es ist hier­bei voll­kom­men egal, wie lan­ge die Opfer sonst noch zu leben gehabt hätten.

  11. @aa

    Euthanasie ist das Naziprogramm für die Vernichtung alles "unwer­ten" Lebens gewe­sen, wovon die Juden nur einen Teil aus­ge­macht haben. Zu den Euthanasieopfern zähl­ten auch ande­re Rassen wie Sinti/Roma, Homosexuelle, soge­nann­te Geisteskranke, Missgebildete, schwache/kränkliche Menschen usw.; alle, die nicht oder nicht mehr der "Norm" entsprachen.

    Ein Cousin mei­nes Großvaters wur­de in einem Lager in Wien ermor­det, weil er als "Geisteskranker" galt.

    Insofern hat RN recht, wenn er das Ganze mit Euthanasie ver­gleicht, was viel­leicht auch eine Absicht der Impfungen sein könn­te. Bei Gates hal­te ich nichts für unmöglich.

    1. @Helmi2000: Ich blei­be bei mei­nem Widerspruch. Genau aus den hier genann­ten Gründen ist der Vergleich falsch. Die Nazis woll­ten unwer­tes Leben aus­rot­ten, in der Tat nicht nur jüdi­sches. Das ist aber doch nicht das Ziel von Biontech! Warum sonst haben sich die rei­chen Länder das Zeug unter den Nagel geris­sen? Um die eige­ne Bevölkerung aus­zu­rot­ten? Es ist rich­tig, daß Profitstreben kei­ne Moral kennt. Doch so wie das Ziel des Diesel-Abgas-Betrugs nicht war, Atemwegserkrankungen her­vor­zu­ru­fen, son­dern die­se "nur" wis­sent­lich in Kauf genom­men wur­den, so steht es auch mit den Impfstoffen. Kapital geht dahin, wo der höchs­te Profit lockt. Das kön­nen zufäl­lig sinn­vol­le Investitionen sein, das kann genau so gut ein Investment dar­stel­len, das Tod und Vernichtung bringt, wie vor allem in der Rüstungsindustrie. 

      Für mich ist die zen­tra­le Fragestellung, ob wir es wirk­lich dem Kapital über­las­sen wol­len, was wo pro­du­ziert wird, oder ob das in irgend­ei­ner Form gesell­schaft­lich ver­han­delt wird. Insofern hal­te ich auch die in man­chen Kommentaren bestrit­te­ne Differenzierung zwi­schen lin­ken und rech­ten Lösungsansätzen für über­aus aktu­ell. In einer sehr ver­ein­fach­ten Weise ver­ste­he ich unter "links" einen soli­da­ri­schen Weg, unter "rechts" einen, der davon aus­geht, jeder sor­ge für sich, ob das den Einzelnen betrifft oder eine irgend­wie gear­te­te "Volksgemeinschaft".

      1. @aa: Ich stim­me zu, dass das Profitstreben einen Antriebsmotor für das Kapital dar­stellt; auch das Einschlagen des "lin­ken Wegs" hal­te ich für ange­bracht. Das Kapital als sol­ches kann und darf nicht über alles hin­weg ent­schei­den. Hier müs­sen für die Zukunft neue Wege gefun­den und auch beschrit­ten werden. 

        Aber wenn das Kapital den größt­mög­li­chen Profit erwirt­schaf­ten möch­te, hat es eben­falls das Risiko zu tra­gen, was mit einer "Investition" ver­bun­den sein kann. Leider hat man hier das Kapital vom Risko ent­bun­den (ich las­se die Rolle der Politik als sol­cher und die per­sön­li­chen Interessen ein­zel­ner Politiker außen vor), des­halb han­delt es für mich mehr als fahr­läs­sig und die zuvor ange­stell­ten Vergleiche ent­beh­ren nicht einer gewis­sen Logik.

  12. Bei allen berech­tig­ten und teil­wei­se über­zo­ge­nen Argumenten und aller not­wen­di­gen Diskussion soll­te man doch auch mal dar­auf hin­wei­sen, daß ein sol­cher Fall in Israel immer­hin Gegenstand der Presseberichterstattung ist. Während wir hier­zu­lan­de wei­ter­hin mit dem Quatsch von den "Neuinfektionen" (sie­he "Welt"-Link) zuge­pflas­tert werden.

    1. Der Begriff "Neuimfektionen" ist dop­pelt falsch!
      – "Infektionen" erfor­dern Symptome und müs­sen von einem Artzt fest­ge­stellt werden.
      – "Neu" hie­ße, das der­je­ni­ge zum ers­ten mal ein posi­ti­ves Testergebnis hat. Inzwischen sind sicher über 50% Wiederholungstest, also kei­ne neu­en Fälle.
      Aber für Panikmache reichts allemal

  13. Es heißt schon immer bei der Grippeimpfung: Vor allem Alte soll­ten sich imp­fen las­sen, weil sie beson­ders von Schäden durch die Grippe gefähr­det sind. Da fra­ge ich mich immer: Sind Alte nicht auch beson­ders anfäl­lig für Impfnebenwirkungen?
    Das Spielchen wie­der­holt sich jetzt mit Covid.

  14. 12.1.21, dpa/Ärzteblatt: "Höchststand bei Neuinfektionen seit Pandemiebeginn
    Tel Aviv – Ungeachtet eines drit­ten Coronalockdowns sind die Infektionszahlen in Israel auf einen neu­en Höchststand geklet­tert. Das israe­li­sche Ge­sund­heits­mi­nis­terium teil­te heu­te mit, bin­nen 24 Stunden sei­en 9.589 neue Fälle regis­triert wor­den. Das ist der höchs­te Stand seit Beginn der Pandemie.
    Insgesamt über­schritt die Zahl der bis­her Infizierten im Land die Marke von einer hal­ben Million. Der Anteil der posi­ti­ven Tests lag bei 7,6 Prozent. Zum Vergleich: Die deut­schen Gesundheitsämter mel­de­ten heu­te 12.802 Coronaneuinfektionen bin­nen eines Tages. Deutschland hat etwa neun­mal mehr Einwoh­ner als Israel.
    In Israel läuft seit mehr als drei Wochen eine inten­si­ve Impfkampagne. Mit 1,8 Millionen sind bereits mehr als 20 Prozent der Bürger gegen das Coronavirus geimpft wor­den. Insgesamt hat das klei­ne Mittel­meerland mehr als neun Millionen Einwohner. Die Regierung will bis Ende März alle Bewohner des Lan­des imp­fen, die älter als 16 Jahre sind.
    Israel hofft dar­auf, dass die Zahl von 1.027 Schwerkranken wegen der Beschränkungen und der Impf­kampagne in Kürze sinkt. Mehr als zwei Drittel der über 60-Jährigen im Land haben bereits die ers­te Impfdosis erhal­ten. In die­ser Woche sol­len außer­dem alle Lehrkräfte geimpft werden.
    In kei­nem ande­ren Land wird nach Informationen von Oxford-Forschern so schnell gegen Corona ge­impft wie in Israel. Eine Grafik auf der Website „Our World in Data“ ver­gleicht ver­schie­de­ne Staaten nach der Zahl der ver­ab­reich­ten Dosen pro 100 Einwohner. Dort hat­te Israel ges­tern mit 21,38 Dosen je 100 Einwohner wei­ter klar die Nase vorn. In abso­lu­ten Zahlen gerech­net füh­ren aller­dings China, die USA und Großbritannien."
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120068/Israel-Hoechststand-bei-Neuinfektionen-seit-Pandemiebeginn

  15. 14.1.21, Israel
    "13 geimpf­te erfah­re­ne Gesichtslähmungen – erhal­ten sie eine zwei­te Dosis?
    Seltenes Phänomen: Bei 13 Corona-Impfstoffen trat nach Erhalt der ers­ten Dosis eine leich­te Lähmung auf. Das Gesundheitsministerium emp­fiehlt, ihnen auch die zwei­te Dosis zu geben, aber die Ärzte sind besorgt: "Bitten Sie um wei­te­re Informationen"
    Das Gesundheitssystem ist gespal­ten über die Empfehlung des Gesundheitsministeriums, den­je­ni­gen, die nach der ers­ten Dosis Symptome einer Psoriasis – Lähmung des Gesichtsnervs – hat­ten, eine zwei­te Dosis des Coronavirus zu ver­ab­rei­chen. Nach Angaben des Ministeriums haben seit Anfang der Woche min­des­tens 13 Personen Symptome einer Psoriasis ent­wi­ckelt. Die Ärzte des Gesundheitssystems schät­zen jedoch, dass dies ein Unterbericht ist und dass in der Praxis die Anzahl der Fälle höher ist.
    Psoriasis ist eine Krankheit, die eine Lähmung des Gesichtsnervs ver­ur­sacht, und in den meis­ten Fällen ist die Ursache ihres Auftretens unbe­kannt. Wie bereits erwähnt, wur­de das Phänomen auch in Israel ähn­lich wie in einer Studie der Firma Pfizer unter Impfern doku­men­tiert, und das Gesundheitsministerium fand kei­ne Prävention bei der Verabreichung des zwei­ten Impfstoffs an die­je­ni­gen, die nach Erhalt der ers­ten Dosis Symptome einer Psoriasis entdeckten.
    ICH K. Der 48-Jährige, der geimpft wur­de und nach der Impfung ein selt­sa­mes Gefühl im Gesicht hat­te, sagt: "Minuten nach der Impfung ver­spür­te ich ein Gefühl der Beschneidung in mei­ner lin­ken Wange, auch im Kinn und im Mund. Ein Gefühl ähn­lich dem nach dem Verlassen der Zahnbehandlung.
    "Mindestens 28 Stunden bin ich damit her­um­ge­lau­fen. Ich kann nicht sagen, dass es kom­plett weg war, aber ansons­ten habe ich kei­ne ande­ren Schmerzen, außer gering­fü­gi­gen Schmerzen an der Injektionsstelle, aber nichts weiter."
    Er fügt hin­zu, dass er gestresst war, als es pas­sier­te. "Ich habe über die­se Nebenwirkung (Bell'sche Lähmung) gele­sen und befürch­tet, dass es mir pas­sie­ren wür­de. Ich ging zum Arzt, der mich beru­hig­te. Sie haben vie­le Tests durch­ge­führt und fest­ge­stellt, dass das Nervensystem nor­mal ist. "
    In Bezug auf die zwei­te Dosis gibt er zu, dass er unent­schlos­sen ist, sagt aber, dass "es wich­tig für mich ist zu sagen, dass dies etwas Seltenes ist und ich nicht möch­te, dass die Leute nicht geimpft wer­den. Es ist wichtig."

    "Wir wis­sen nicht, was der Mechanismus die­ser Lähmung ist und ob sie mit dem Impfstoff zusam­men­hängt oder nicht", sagt Prof. Miriam Weinberger, Direktorin der Abteilung für Infektionskrankheiten bei Assaf Harofeh. "Einige Experten dis­ku­tie­ren, ob es wirk­lich rich­tig ist, nach Patsialis eine zwei­te Dosis zu ver­ab­rei­chen, und auf wel­cher Grundlage die Empfehlung basiert. Die rou­ti­ne­mä­ßi­ge Patsialis-Behandlung besteht aus Steroiden. Sobald Steroide ver­ab­reicht wer­den, ist es nicht mehr mög­lich, den zwei­ten Impfstoff recht­zei­tig zu ver­ab­rei­chen, und soll­te auf die Steroidbehandlung ver­scho­ben wer­den. "Wir selbst haben das Recht, eine zwei­te Dosis zu ver­ab­rei­chen, wenn der Patient eine sol­che Komplikation der Psoriasis ent­wi­ckelt hat, obwohl wir nicht wis­sen, was der Mechanismus ist, der sie ver­ur­sacht hat. Wir bit­ten um wei­te­re Informationen, wir wer­den das Gesundheitsministerium und auch Pfizer kontaktieren."
    Prof. Galia Rahav, Direktorin der Abteilung für Infektionskrankheiten am Sheba Medical Center, ist eben­falls der Ansicht, dass die Bedingungen für die­se Art von Empfehlung noch nicht aus­ge­reift sind. "Ich bin kürz­lich zum Beispiel auf einen Impfstoff gesto­ßen, der mit Psoriasis zu tun hat­te, und habe beschlos­sen, ihr kei­ne zwei­te Dosis zu geben. Es ist wahr, dass sie laut Gesundheitsministerium ver­ab­reicht wer­den kann, aber ich habe mich damit nicht wohl gefühlt. Niemand weiß, ob sie geimpft ist oder nicht. "Es ist wirk­lich häu­fi­ger. Deshalb hät­te ich es ver­mie­den, jeman­dem, der nach der ers­ten Dosis an Psoriasis litt, eine zwei­te Dosis zu geben."
    Das Gesundheitsministerium erklär­te, dass "ein Impfstoff, der an Psoriasis lei­det, die zwei­te Dosis erhal­ten kann. Im Allgemeinen soll­ten die­je­ni­gen, die an einer neu­en Krankheit lei­den, den Erhalt des Impfstoffs nach der Genesung ver­zö­gern. Nach die­ser Regel soll­te der Erhalt einer zwei­ten Dosis ver­zö­gert wer­den, bis die Psoriasis vor­über ist."
    Prof. Zion Hagai, Vorsitzender der Ärztekammer, und Prof. Miriam Weinberger, Direktorin der Abteilung für Infektionskrankheiten bei Assaf Harofeh, wand­ten sich an das Gesundheitsministerium und for­der­ten Erklärungen zur Position des Ministeriums, dass sie in einer zwei­ten Dosis geimpft wer­den könn­ten. " "Wurde ein Antrag gestellt oder sind Daten aus ande­ren Ländern ein­ge­gan­gen, in denen bereits Informationen zu die­sem Thema vorliegen?"
    Sie schrie­ben spä­ter: "Es wur­de die Besorgnis geäu­ßert, dass man auf­grund des Mechanismus der Entwicklung der Lähmung sicher sein kann, dass die Lähmung nicht zurück­keh­ren oder sich ver­schlim­mern wird."
    (Übersetzt aus dem Hebräischen mit goog­le translate)
    https://www.ynet.co.il/health/article/Sy9ouP6AD

  16. 19.1.21: "Der Verband israe­li­scher Frauenärzte hat eine Empfehlung zur Impfung schwan­ge­rer und stil­len­der Frauen gegen Covid-19 ver­öf­fent­licht. Zuletzt hat­te es in Israel eine Reihe schwe­rer Covid-19-Erkrankungen bei Schwangeren gegeben.
    Der Corona-Beauftragte Nachman Asch sag­te dem Armeesender am Dienstag, man prü­fe noch, ob es sich um einen neu­en Trend oder Einzelfälle han­de­le. Israel hat die höchs­te Geburtenrate der west­li­chen Welt – mit durch­schnitt­lich drei Kindern pro Frau.
    Der israe­li­sche Gynäkologenverband schrieb am Dienstag: «Die Covid-19-Erkrankung kann wäh­rend der Schwangerschaft Schaden anrich­ten, bei Schwangeren einen schwe­re­ren Krankheitsverlauf aus­lö­sen und Frühgeburten ver­ur­sa­chen – des­halb ist es wich­tig, sich imp­fen zu lassen.»"
    https://www.bluewin.ch/de/news/international/israels-gynaekologen-empfehlen-corona-impfung-fuer-schwangere-542946.html

  17. 20.1.21: "Israel teilt Impfstoffdaten mit Pfizer
    JERUSALEM – Israel ist bei der Einführung des Impfstoffs schnel­ler als jedes ande­re Land: Mehr als 2 Millionen Menschen von ins­ge­samt 9,3 Millionen haben bereits die ers­te Impfung erhal­ten. Als Gegenleistung für den frü­hen Zugang zu so vie­len Impfdosen hat Israel zuge­stimmt, Daten mit Pfizer zu tei­len – ein Schritt, der in Israel Bedenken hin­sicht­lich des Datenschutzes hervorruft.
    Während ein Großteil der Welt dar­um kämpft, genü­gend Impfstoffe für die jewei­li­ge Bevölkerung zu beschaf­fen, hat Israel bereits genü­gend Dosen für sei­ne gesam­te Bevölkerung von 9,3 Millionen Menschen gesi­chert. Medienberichten zufol­ge hat Israel für die Impfstoffe von Pfizer weit mehr als den übli­chen Preis gezahlt, in der Hoffnung, die israe­li­sche Wirtschaft frü­her öff­nen zu können.
    Der israe­li­sche Gesundheitsminister Yuli Edelstein sagt, dass Israel als Teil des Deals auch ange­bo­ten hat, epi­de­mio­lo­gi­sche Daten mit Pfizer zu teilen.
    "Was wir ihnen ver­spro­chen haben, und wir hal­ten die Versprechen, die Sie sehen kön­nen, dass, wenn wir den Impfstoff bekom­men, wir sehr effi­zi­ent sein wer­den", sag­te Edelstein. "Wir wer­den eine gro­ße Anzahl der israe­li­schen Bevölkerung imp­fen, einen gro­ßen Teil der israe­li­schen Bevölkerung sehr bald. Und Pfizer wird in der Lage sein, zu sehen, wie es das Niveau der Krankheit in Israel beein­flusst, die Möglichkeit, die Wirtschaft zu öff­nen, ver­schie­de­ne Aspekte des sozia­len Lebens, ob es irgend­wel­che Auswirkungen der Impfung gibt."
    COVID-Fälle stei­gen in Israel trotz erfolg­rei­cher Einführung des Impfstoffs
    Land beginnt erneut mit stren­ger Abriegelung
    Vorläufige Daten von Hunderttausenden Israelis, die zwei Impfungen erhal­ten haben, zei­gen eine 98-pro­zen­ti­ge Wirksamkeit des Impfstoffs und kein Risiko einer Übertragung des Virus. Das sind gute Nachrichten für Pfizer. Edelstein sagt, dass es sich bei den Informationen, die wei­ter­ge­ge­ben wer­den, um aggre­gier­te Daten han­deln wird, nicht um indi­vi­du­el­le Daten.
    "Wir haben Pfizer klar gemacht, dass wir zu kei­nem Zeitpunkt per­sön­li­che Daten, kei­ne pri­va­ten Informationen über jeden Geimpften wei­ter­ge­ben wer­den", so Edelstein. "Aber sagen wir mal, um des Beispiels wil­len, wir wer­den wis­sen, wie vie­le Menschen mit Herzkrankheiten geimpft wur­den und ob es irgend­wel­che Auswirkungen gab, irgend­wel­che unglück­li­chen Fälle, und so wei­ter und so fort."
    Während das Gesundheitsministerium Teile der Vereinbarung mit Pfizer ver­öf­fent­lich­te, blie­ben ande­re Teile geheim. Privacy Israel, eine Interessengruppe, sag­te, sie sei besorgt über den Umgang und die Sicherheit von pri­va­ten Informationen. Andere Analysten sag­ten, dass die Weitergabe der Informationen, selbst anonym, die Privatsphäre der Menschen gefähr­den könnte.
    Nadav Davidovitch, der Leiter der Schule für öffent­li­che Gesundheit an der Ben-Gurion-Universität, sagt, er ver­ste­he die­se Bedenken, glaubt aber, dass Pfizer mit den Daten, die es erhält, vor­sich­tig umge­hen wird.
    "Die aktu­el­le Impfkampagne wirft meh­re­re ethi­sche Fragen auf. Viele Menschen beschäf­ti­gen sich mit der Frage der Privatsphäre, und ich den­ke, das ist etwas Wichtiges", sagt Davidovitch. "Und ich weiß mit Sicherheit, dass Israel kei­ne iden­ti­fi­zier­ten kli­ni­schen Daten an Pfizer wei­ter­ge­ben wird. Andererseits ist es extrem wich­tig, dass die Erfahrungen Israels sowohl der Weltgesundheitsorganisation als auch Pfizer in nicht iden­ti­fi­zier­ter Form vor­ge­legt wer­den, damit wir die Lehren aus Israel zie­hen können."
    Israel hat eine sozia­li­sier­te Medizin, bei der alle Israelis Mitglied in einer von vier HMOs sind. Alle Krankenakten sind digi­ta­li­siert, was es den HMOs leicht macht, die Wirkung der Impfstoffe zu ver­fol­gen. Die meis­ten Israelis sagen, dass sie trotz der Bedenken bezüg­lich der Privatsphäre glück­lich sind, zu den ers­ten in der Welt zu gehö­ren, die geimpft werden.
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.voanews.com/covid-19-pandemic/israel-shares-vaccine-data-pfizer

  18. 13.1.21, "Zentralisrael: 75-jäh­ri­ge israe­li­sche Frau Stunden nach der zwei­ten Dosis des Impfstoffs Covid-19 leb­los aufgefunden
    Die Frau, die leb­los in ihrem Haus in Lod auf­ge­fun­den wur­de, nach­dem sie die zwei­te Dosis erhal­ten hat­te, litt angeb­lich an meh­re­ren kom­ple­xen Grunderkrankungen.
    Eine 75-jäh­ri­ge Frau, die am Mittwochmorgen die zwei­te Dosis des Pfizer-Impfstoffs Covid-19 erhal­ten hat­te, wur­de Stunden danach leb­los in ihrem Haus in Lod auf­ge­fun­den, berich­te­te Channel 12.
    Das Gesundheitsministerium beab­sich­tigt Berichten zufol­ge, eine Untersuchung des Vorfalls zu eröff­nen. Bislang wur­de kein Zusammenhang zwi­schen der Impfung und dem Tod der Frau gefun­den, die an "vie­len kom­ple­xen Grunderkrankungen" gelit­ten haben soll.
    Laut dem Bericht ist dies das vier­te Mal, dass ein Israeli in den 70ern oder 80ern mit Grunderkrankungen kurz nach der Verabreichung eines Pfizer Covid-Impfstoffs ver­stor­ben ist. Es ist der ers­te gemel­de­te Vorfall in Israel, bei dem ein Todesfall nach Erhalt der zwei­ten Dosis des Impfstoffs auftrat.
    In den drei Wochen seit Beginn der Impfkampagne gegen das Coronavirus sind bereits zwei älte­re Menschen weni­ge Stunden nach Erhalt des Impfstoffs gestor­ben, obwohl das Gesundheitsministerium kei­nen Zusammenhang zwi­schen ihrem Tod und der Verabreichung des Impfstoffs sieht.
    Im ers­ten Fall starb ein 75-jäh­ri­ger männ­li­cher Bewohner von Beit She'an zwei Stunden nach der Injektion an Herzversagen. Am nächs­ten Tag kol­la­bier­te ein 88-jäh­ri­ger Mann Stunden nach der Behandlung in sei­nem Haus und wur­de spä­ter für tot erklärt. Das Hadassah Mount Scopus Hospital berich­te­te, dass der Verstorbene an einer lang­wie­ri­gen, kom­ple­xen und schwe­ren Grunderkrankung litt."
    https://www.israelnationalnews.com/News/News.aspx/294861

  19. 9.2.21, "Da die Nachfrage nach Impfstoffen ein­bricht, könn­te Israel auf Anreizprogramme zurückgreifen
    Vorschläge beinhal­ten die Entsendung von Gesundheitspersonal in die Büros gro­ßer Firmen, Boni für die Überzeugung der Öffentlichkeit, sich imp­fen zu las­sen; Firmen bie­ten Bargeld an, erwä­gen Verbote für die­je­ni­gen ohne Impfungen
    Da Israels welt­weit füh­ren­de Impfkampagne auf­grund eines Einbruchs der Nachfrage nach­lässt, suchen das Gesundheitsministerium und eini­ge pri­va­te Firmen nach Wegen, Israelis zu moti­vie­ren, sich imp­fen zu lassen.
    Das Gesundheitsministerium erwägt Berichten zufol­ge einen Plan, medi­zi­ni­sches Personal in die Büros gro­ßer Firmen im gan­zen Land zu schi­cken, um die Angestellten zu imp­fen, wie Channel 13 am Montag berichtete.
    Derzeit ist dies logis­tisch pro­ble­ma­tisch, da die HMOs für die Impfung der Israelis ver­ant­wort­lich sind und jeder Angestellte eine eige­ne HMO-Mitgliedschaft hat.
    Nichtsdestotrotz wird ein "Kontrollzentrum" im Gesundheitsministerium ein­ge­rich­tet, um die­se Fragen zu bespre­chen und wird für die Koordination mit den ver­schie­de­nen betei­lig­ten Unternehmen ver­ant­wort­lich sein, so der Bericht.
    Außerdem fand am Montag ein Treffen zwi­schen den Direktoren der vier israe­li­schen HMOs und dem Gesundheitsministerium statt, bei dem beschlos­sen wur­de, dem Finanzministerium einen Plan zur Genehmigung vor­zu­le­gen, der es den HMOs erlau­ben wür­de, Mitarbeitern, die Patienten zu einer Impfung über­re­den, einen Gehaltsbonus zu gewähren.
    Israel hat sich zum Ziel gesetzt, 200.000 Impfungen pro Tag zu ver­tei­len, aber obwohl jeder ab 16 Jahren Anspruch auf den Impfstoff hat, ist die Nachfrage nur halb so groß.
    Inzwischen neh­men eini­ge Unternehmen die Sache selbst in die Hand.
    Die Firma BIG Shopping Center kün­dig­te an, dass sie unge­impf­te Israelis nicht in ihre Büros in Herzliya las­sen wird, wie Channel 12 berichtet.
    Die Lebensmittelladenkette Shufersal sagt, dass sie ihren Mitarbeitern die Stunden bezah­len wird, die sie brau­chen, um sich imp­fen zu lassen.
    Die Matratzenfirma Swiss System wird allen Mitarbeitern, die sich imp­fen las­sen, einen Bonus von 500 NIS und sogar einen frei­en Tag gewäh­ren, berich­te­te Channel 12. Die Cafe-Kette "We like you too" bie­tet ihren Angestellten einen Bonus von NIS 300 für jeden geimpf­ten Mitarbeiter.
    Die Gemeinde Givatayim wird einen kom­mu­na­len Steuerabzug für jede Familie anbie­ten, die geimpft wurde.
    Pelephone, Yes! und Bezeq International kün­dig­ten eine Zusammenarbeit mit der Wohltätigkeitsfirma "Latet" an, bei der sie für jeden der 4.000 Mitarbeiter der Unternehmen, die sich imp­fen las­sen, eine war­me Mahlzeit für Bedürftige spen­den werden.
    Obwohl alle Israelis ab 16 Jahren berech­tigt sind, sich imp­fen zu las­sen, sagen die Impfzentren, dass nur weni­ge auftauchen.
    Laut Channel 12 waren Israels Gesundheitsanbieter seit letz­ter Woche auf 200.000 Impfungen pro Tag vor­be­rei­tet. Aber die Nachfrage ist um 50 Prozent gesun­ken, seit ein Rekord von 240.000 Israelis am 12. Januar geimpft wurde.
    "Wir haben kei­ne Erklärung dafür, war­um die Leute nicht kom­men. Wir sen­den Nachrichten aus, in denen wir die Leute auf­for­dern, zu kom­men und sich imp­fen zu las­sen, aber die Resonanz ist immer noch gering", sag­te ein Gesundheitsbeamter von Clalit dem Sender.
    Nach Angaben des Senders wer­den am Montag 119.000 Impfungen ver­ab­reicht, 53.000 davon die ers­te Dosis.
    Viele beschul­dig­ten einen Ausschlag von Anti-Vaxxer Verschwörungstheorien online, auch von einem belieb­ten Promi-Rabbi.
    Moshe Tsarfati, der in einem Impfzentrum in Jerusalem auf eine Impfung war­tet, sag­te zu Channel 12: "Es ist ein­fach scho­ckie­rend, die Flut von Verschwörungstheorien online gegen das Impfen. Es ist scho­ckie­rend und die Menschen ster­ben als Folge davon."
    Am Sonntag gab Facebook bekannt, dass es eine gro­ße Gruppe ent­fernt hat­te, die Verschwörungstheorien über die COVID-19-Impfstoffe pro­pa­gier­te, die in den letz­ten Wochen ihre tau­sen­den Mitglieder dazu gedrängt hat­te, Impftermine zu ver­ein­ba­ren und sie dann in letz­ter Minute abzu­sa­gen, was die Krankenkassen dazu zwang, unbe­nutz­te Dosen wegzuwerfen.
    Israel ist immer noch welt­weit füh­rend bei den Impfquoten pro Kopf und hat die ers­te Impfung an über 3,5 Millionen sei­ner Bürger und die zwei­te an 2,1 Millionen gegeben.
    Laut OECD-Zahlen, die von Channel 12 zitiert wur­den, ist Israel auch bei den Infektionen welt­weit füh­rend, obwohl es die nied­rigs­te Sterblichkeitsrate (0,7%) aufweist.
    Es gibt auch besorg­nis­er­re­gen­de Anzeichen dafür, dass medi­zi­ni­sches Personal sich wei­gert, sich imp­fen zu lassen.
    Weniger als zwei Drittel des Krankenhauspersonals im Laniado Medical Center wur­den gegen das Coronavirus geimpft, so Channel 12, der sich auf Zahlen des Gesundheitsministeriums beruft.
    Im Krankenhaus von Netanya haben 60 Prozent der Ärzte und 60 Prozent des Pflegepersonals die Impfungen erhal­ten, hieß es.
    Im Jerusalemer Shaare Zedek Medical Center sind nur 73% der Ärzte und 72% der Krankenschwestern geimpft worden.
    Das Hadassah Ein Kerem Medical Center in der Hauptstadt war dage­gen füh­rend mit 94% der Ärzte und 89% des Pflegepersonals, die die Impfungen erhielten.
    Die Impfstoffe ste­hen dem medi­zi­ni­schen Personal seit Ende Dezember zur Verfügung, und die­je­ni­gen, die nicht geimpft sind, haben die Impfungen aus eige­nem Antrieb abgelehnt."
    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kos­ten­lo­se Version)
    https://www.timesofisrael.com/as-demand-for-vaccines-plummets-israel-may-resort-to-incentive-programs/

    Siehe auch: http://www.barth-engelbart.de/?p=226272

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