Zweiter Todesfall nach Impfung in Israel

»88-Jäh­ri­ger stirbt Stun­den nach Imp­fung; Ärz­te beto­nen, dass er schwer krank war

Ein 88-jäh­ri­ger Mann starb in einem Jeru­sa­le­mer Kran­ken­haus Diens­tag, Stun­den nach dem Emp­fang der Coro­na­vi­rus-Impf­stoff; Ärz­te beton­ten in einer Erklä­rung, dass der Pati­ent zuvor schwe­re gesund­heit­li­che Pro­ble­me hatte.

Der Mann hat­te die ers­te Dosis des Impf­stoffs von Pfi­zer-BioNTech am Nach­mit­tag im Rah­men des israe­li­schen Mas­sen­impf­pro­gramms erhal­ten. Spä­ter brach er zu Hau­se zusammen.
Sani­tä­ter, die zum Tat­ort geru­fen wur­den, arbei­te­ten dar­an, ihn wie­der­zu­be­le­ben, wäh­rend sie ihn ins Hadas­sah Mount Sco­pus Medi­cal Cen­ter brach­ten, wo die Ärz­te spä­ter sei­nen Tod feststellten.

Das Kran­ken­haus wies jede Ver­bin­dung zwi­schen der Imp­fung und dem Tod zurück und sag­te, der Mann habe an "chro­ni­schen, kom­ple­xen und schwie­ri­gen" Gesund­heits­zu­stän­den gelit­ten, ohne die­se zu spezifizieren.

Es war der zwei­te gemel­de­te Todes­fall, der nur Stun­den nach der Imp­fung eines älte­ren Israe­lis eintrat.

Am Mon­tag hat­te ein Mann, 75, in sei­ner nörd­li­chen Hei­mat­stadt Beit She'an eine Imp­fung erhal­ten. Nach­dem er die obli­ga­to­ri­sche hal­be Stun­de in der medi­zi­ni­schen Kli­nik gewar­tet hat­te, wur­de er nach Hau­se ent­las­sen und sag­te, er füh­le sich gut. Eini­ge Zeit, nach­dem er nach Hau­se gekom­men war, ver­lor er das Bewusst­sein und wur­de spä­ter als Fol­ge von Herz­ver­sa­gen für tot erklärt.

Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um sag­te, eine vor­läu­fi­ge Unter­su­chung habe erge­ben, dass sein Tod nicht mit der Imp­fung in Ver­bin­dung zu ste­hen scheint. Der Mann litt an einer Herz­er­kran­kung und an Krebs und hat­te bereits meh­re­re Herz­in­fark­te erlit­ten, sag­te das Minis­te­ri­um.«

Das berich­tet time​so​fi​s​ra​el​.com.

Dazu mag die Mel­dung auf welt​.de vom 29.12. passen:

»Isra­el macht mit rasan­tem Impf-Tem­po Druck
Wäh­rend in Deutsch­land mona­te­lang auf eine Imp­fung gewar­tet wer­den muss, legt Isra­el den Tur­bo ein. Das Land kämpft mit einem Höchst­stand an neu­en Infek­tio­nen und impft nun so schnell wie kein ande­res weltweit…«

37 Antworten auf „Zweiter Todesfall nach Impfung in Israel“

  1. War­um imp­fen die einen schwer kran­ken? Ich darf nicht­mal eine leich­te Erkäl­tung haben wenn ich eine regu­lä­re Imp­fung bekom­me. Wur­de schon nach hau­se geschickt wegen einem leich­ten infekt am Impf­ter­min – kei­ne Dis­kus­si­on, machen wir nur bei 100% gesunden.

      1. Ich habe damals vom Chef­arzt gelernt, es gebe kei­ne Gesun­den, es nur Leu­te, die noch nicht rich­tig unter­sucht wor­den sei­en. Stel­len wir uns dar­auf ein, von einer gro­ßen Anzahl von Ver­stor­be­nen in zeit­li­cher Nähe zu ihrer Imp­fung, aber ohne jeg­li­chen Bezug dazu zu lesen.

  2. es braucht eine neue Defi­ni­ti­on für die Sterbestatistiken.…
    mit oder an der Imp­fung ver­stor­ben, das spielt laut RKI für die C‑Sterberaten kei­ne Rol­le. Da soll­ten die Moda­li­tä­ten doch aus sta­tisch kor­rek­ten Grün­den die sel­ben sein.…

  3. In Zei­ten der Pan­de­mie stirbt jeder mul­ti­pel Vor­er­krank­te an und nicht mit Coro­na. Sta­tis­ti­sche Mehr­fach­erfas­sung inbegriffen.
    Gleich­zei­tig darf natür­lich kein Zwei­fel dar­an bestehen, dass eine kom­plett unaus­ge­go­re­ne Brü­he den Tod eines Mul­ti­mor­bi­den verursacht.
    Nennt man das Heu­che­lei? Para­dig­men­wech­sel? Ver­ball­hor­nung? Schild­bür­ger­streich mit töd­li­cher Folge?

    Ver­setzt man sich für einen Moment in die Posi­ti­on eines Schläch­ters, wür­de man genau so argu­men­tie­ren und auch handeln.
    Man nimmt also zunächst die­je­ni­gen, bei denen das sofor­ti­ge Able­ben nach einer Dosis nicht ursäch­lich mit die­ser in Ver­bin­dung gebracht wer­den kann.
    Und man ver­teilt genau so vie­le Dosen in einer grö­ße­ren Popu­la­ti­on (bei­spiels­wei­se in einer Stadt), dass auch hier mit der Kunst der Sta­tis­tik alles Saue­rei­en weg­ge­lo­gen wer­den können.

    1. @RN: Eine sol­che For­mu­lie­rung ist in die­sem Kon­text min­des­tens miß­ver­ständ­lich. Die deut­sche Fir­ma Biontech ist bereit, ziem­lich vie­le Risi­ken bei Geimpf­ten ein­zu­ge­hen, um Geld zu schef­feln. Ihr Ziel ist sicher nicht die Ermor­dung alter Israe­lis oder Juden.

      1. @aa juris­tisch gilt auch das "bil­li­gen­de Inkauf­neh­men" als Vor­satz, das Geldschef­feln als nied­ri­ger Beweg­grund. Der Jurist spricht in sol­chen Fäl­len von MORD, gera­de wenn die Tötung nicht das Ziel, son­dern nur das gebil­lig­te Mit­tel war.

      2. @aa: wel­che Risi­ken geht BioNTech denn ein, wenn der Staat sie von der Haf­tung befreit? Das ein­zi­ge Risi­ko, wel­ches die m.E. ein­ge­hen, ist das, daß die Cho­se zu schnell auf­fliegt und nicht genug Geld geschef­felt wer­den konnte.

        1. Ich habe mich gefragt, war­um der BioNTech-Chef so zurück­hal­tend ist, von den Mil­lio­nen Impf­do­sen ein paar für sei­ne Beleg­schaft und für sich selbst abzu­zwei­gen. Erb­wue­de dann wohl selbst haf­ten müssen.

  4. Ein kol­losa­les Ver­bre­chen, das hier gera­de betrie­ben wird.
    Jeder Pro­band in aktu­el­len Impf­pha­sen erhält ein paar Tau­send Euro als "Schmer­zens­geld".

    Wir sind alles Pro­ban­den, ohne Geld, aber mit vol­lem (Ster­be-) Risiko.

    Ein Ver­bre­chen!! … und ehrlich?
    Es müs­sen noch viel mehr wer­den bevor die "Mas­se" auf­be­gehrt und ‑wacht!!!

    Wann end­lich endet die­ser WAHNSINN????

  5. Die armen alten Israe­lis haben viel­leicht damals mit Glück den Holo­caust über­lebt und wer­den jetzt leicht­fer­tig als ers­te Ver­suchs­ka­nin­chen geimpft und u.U. damit tot gespritzt. Wenn jemand so schwe­re Vor­er­kran­kun­gen hat, soll­te man ihn sowie­so mit gar nichts mehr imp­fen, aber vor allem nicht mit einem so wenig erprob­ten, nur bedingt zuge­las­se­nen Impfstoff.

  6. Jetzt aber bit­te auch pau­schal alle als Impft­o­te zäh­len, die an, mit, in Ver­bin­dung mit und im Zusam­men­hang mit der Imp­fung gestor­ben sind!

    Wir wol­len die Schä­den von Covid und Imp­fung schon fair und ver­gleich­bar behandeln!

  7. Hier noch mal eine Über­sichts­ar­ti­kel zu Gefah­ren der Impfung:

    "Hor­ror-Risi­ken: Nach Coro­na-Imp­fung bekämpft Kör­per eige­ne Zellen"
    https://​www​.wochen​blick​.at/​h​o​r​r​o​r​-​r​i​s​i​k​e​n​-​n​a​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​b​e​k​a​e​m​p​f​t​-​k​o​e​r​p​e​r​-​e​i​g​e​n​e​-​z​e​l​l​en/

    mit Ver­wei­sen auf den Coro­na-Aus­schuss und die­sen Blog (coro​dok​.de) hier.

    Des­wei­te­ren, recht auf­schluss­reich der Bericht von Boris Reit­schus­ter von der heu­ti­gen Bun­des­pres­se­kon­fe­renz und einem anschlie­ßen­den (pri­va­ten) Gespräch mit RKI-Chef Wie­ler: https://​reit​schus​ter​.de/​p​o​s​t​/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​t​o​d​e​s​u​m​s​t​a​e​n​d​e​-​i​n​-​v​i​e​l​e​n​-​f​a​e​l​l​e​n​-​u​n​b​e​k​a​n​nt/

  8. Damit hat man eine Ampul­le und die Arbeits­zeit ver­schwen­det. Wenn es für eine Nie­re zwei poten­ti­el­le Emp­fän­ger gibt, muss doch ent­schie­den, wer sie bekommt. Und wenn der eine 88 Jah­re alt ist und auch sonst sehr krank (z. B. Krebs), der ande­re 70 Jah­re alt ist, aber sonst kei­ne Lei­den hat, dann muss der 70 Jah­re alte Mensch die Vor­zug bekommen.

  9. Wie kommt man auf die Idee, so schwer­kran­ke Men­schen zu imp­fen, dass stünd­lich mit deren Tod gerech­net wer­den muss?
    Oder wer­den wir etwa doch ein­fach belo­gen, wie so viel­fach in der Plandemie?

  10. Sol­che Fäl­le auf­zu­blä­hen und auf die­se Wei­se Angst vor der Imp­fung zu schü­ren fin­de ich ehr­lich gesagt nicht viel weni­ger plump und unred­lich als das, was die Staats­me­di­en mit den "Coro­na­to­ten" machen. Wenn man genau­er recher­chiert, kann man sicher fest­stel­len, dass es prak­tisch bei allen Imp­fun­gen schon mal zu Todes­fäl­len gekom­men ist (sei es nun "an" oder "mit" Imp­fung). Prin­zi­pi­ell sind Imp­fun­gen ja nichts Schlech­tes, was an die­ser Imp­fung aber pro­ble­ma­tisch ist, ist, dass die sonst übli­chen Schrit­te der Qua­li­täts­si­che­rung stark ver­kürzt oder über­sprun­gen wur­den und mit einer neu­en Impf­stoff­klas­se ein Expe­ri­ment an der Bevöl­ke­rung durch­ge­führt wird, gera­de in Bezug auf die Lang­zeit­ne­ben­wir­kun­gen. Sich auf die kurz­fris­ti­gen Neben­wir­kun­gen ein­zu­schie­ßen (Ana­phy­la­xis etc.) hal­te ich dage­gen für wenig überzeugend.

    1. @Alfons:

      Es gab aber bereits Tote bei den Ver­suchs­rei­hen, die man mei­ner Mei­nung nach "außer Acht gelas­sen" hat, damit man schnel­ler alles und jeden imp­fen kann.

      Wider bes­se­ren Wis­sens tut man ein­fach so, als sei bei den Tests nicht gesche­hen uns nimmt hier­bei bil­li­gend den Tod von Men­schen in Kauf, damit man Geld ver­die­nen kann. Ich bezeich­ne ein sol­ches Ver­hal­ten als höchst kri­mi­nell. Auch der Ein­wand, es han­de­le sich um alte Men­schen, recht­fer­tigt in keins­ter Wei­se die­ses Vor­ge­hen! Es ist hier­bei voll­kom­men egal, wie lan­ge die Opfer sonst noch zu leben gehabt hätten.

  11. @aa

    Eutha­na­sie ist das Nazi­pro­gramm für die Ver­nich­tung alles "unwer­ten" Lebens gewe­sen, wovon die Juden nur einen Teil aus­ge­macht haben. Zu den Eutha­na­sie­op­fern zähl­ten auch ande­re Ras­sen wie Sinti/Roma, Homo­se­xu­el­le, soge­nann­te Geis­tes­kran­ke, Miss­ge­bil­de­te, schwache/kränkliche Men­schen usw.; alle, die nicht oder nicht mehr der "Norm" entsprachen.

    Ein Cou­sin mei­nes Groß­va­ters wur­de in einem Lager in Wien ermor­det, weil er als "Geis­tes­kran­ker" galt.

    Inso­fern hat RN recht, wenn er das Gan­ze mit Eutha­na­sie ver­gleicht, was viel­leicht auch eine Absicht der Imp­fun­gen sein könn­te. Bei Gates hal­te ich nichts für unmöglich.

    1. @Helmi2000: Ich blei­be bei mei­nem Wider­spruch. Genau aus den hier genann­ten Grün­den ist der Ver­gleich falsch. Die Nazis woll­ten unwer­tes Leben aus­rot­ten, in der Tat nicht nur jüdi­sches. Das ist aber doch nicht das Ziel von Biontech! War­um sonst haben sich die rei­chen Län­der das Zeug unter den Nagel geris­sen? Um die eige­ne Bevöl­ke­rung aus­zu­rot­ten? Es ist rich­tig, daß Pro­fit­stre­ben kei­ne Moral kennt. Doch so wie das Ziel des Die­sel-Abgas-Betrugs nicht war, Atem­wegs­er­kran­kun­gen her­vor­zu­ru­fen, son­dern die­se "nur" wis­sent­lich in Kauf genom­men wur­den, so steht es auch mit den Impf­stof­fen. Kapi­tal geht dahin, wo der höchs­te Pro­fit lockt. Das kön­nen zufäl­lig sinn­vol­le Inves­ti­tio­nen sein, das kann genau so gut ein Invest­ment dar­stel­len, das Tod und Ver­nich­tung bringt, wie vor allem in der Rüstungsindustrie. 

      Für mich ist die zen­tra­le Fra­ge­stel­lung, ob wir es wirk­lich dem Kapi­tal über­las­sen wol­len, was wo pro­du­ziert wird, oder ob das in irgend­ei­ner Form gesell­schaft­lich ver­han­delt wird. Inso­fern hal­te ich auch die in man­chen Kom­men­ta­ren bestrit­te­ne Dif­fe­ren­zie­rung zwi­schen lin­ken und rech­ten Lösungs­an­sät­zen für über­aus aktu­ell. In einer sehr ver­ein­fach­ten Wei­se ver­ste­he ich unter "links" einen soli­da­ri­schen Weg, unter "rechts" einen, der davon aus­geht, jeder sor­ge für sich, ob das den Ein­zel­nen betrifft oder eine irgend­wie gear­te­te "Volks­ge­mein­schaft".

      1. @aa: Ich stim­me zu, dass das Pro­fit­stre­ben einen Antriebs­mo­tor für das Kapi­tal dar­stellt; auch das Ein­schla­gen des "lin­ken Wegs" hal­te ich für ange­bracht. Das Kapi­tal als sol­ches kann und darf nicht über alles hin­weg ent­schei­den. Hier müs­sen für die Zukunft neue Wege gefun­den und auch beschrit­ten werden. 

        Aber wenn das Kapi­tal den größt­mög­li­chen Pro­fit erwirt­schaf­ten möch­te, hat es eben­falls das Risi­ko zu tra­gen, was mit einer "Inves­ti­ti­on" ver­bun­den sein kann. Lei­der hat man hier das Kapi­tal vom Risko ent­bun­den (ich las­se die Rol­le der Poli­tik als sol­cher und die per­sön­li­chen Inter­es­sen ein­zel­ner Poli­ti­ker außen vor), des­halb han­delt es für mich mehr als fahr­läs­sig und die zuvor ange­stell­ten Ver­glei­che ent­beh­ren nicht einer gewis­sen Logik.

  12. Bei allen berech­tig­ten und teil­wei­se über­zo­ge­nen Argu­men­ten und aller not­wen­di­gen Dis­kus­si­on soll­te man doch auch mal dar­auf hin­wei­sen, daß ein sol­cher Fall in Isra­el immer­hin Gegen­stand der Pres­se­be­richt­erstat­tung ist. Wäh­rend wir hier­zu­lan­de wei­ter­hin mit dem Quatsch von den "Neu­in­fek­tio­nen" (sie­he "Welt"-Link) zuge­pflas­tert werden.

    1. Der Begriff "Neu­im­fek­tio­nen" ist dop­pelt falsch!
      – "Infek­tio­nen" erfor­dern Sym­pto­me und müs­sen von einem Artzt fest­ge­stellt werden.
      – "Neu" hie­ße, das der­je­ni­ge zum ers­ten mal ein posi­ti­ves Test­ergeb­nis hat. Inzwi­schen sind sicher über 50% Wie­der­ho­lungs­test, also kei­ne neu­en Fälle.
      Aber für Panik­ma­che reichts allemal

  13. Es heißt schon immer bei der Grip­pe­imp­fung: Vor allem Alte soll­ten sich imp­fen las­sen, weil sie beson­ders von Schä­den durch die Grip­pe gefähr­det sind. Da fra­ge ich mich immer: Sind Alte nicht auch beson­ders anfäl­lig für Impfnebenwirkungen?
    Das Spiel­chen wie­der­holt sich jetzt mit Covid.

  14. 12.1.21, dpa/Ärzteblatt: "Höchst­stand bei Neu­in­fek­tio­nen seit Pandemiebeginn
    Tel Aviv – Unge­ach­tet eines drit­ten Coro­na­lock­downs sind die Infek­ti­ons­zah­len in Isra­el auf einen neu­en Höchst­stand geklet­tert. Das israe­li­sche Ge­sund­heits­mi­nis­terium teil­te heu­te mit, bin­nen 24 Stun­den sei­en 9.589 neue Fäl­le regis­triert wor­den. Das ist der höchs­te Stand seit Beginn der Pandemie.
    Ins­ge­samt über­schritt die Zahl der bis­her Infi­zier­ten im Land die Mar­ke von einer hal­ben Mil­li­on. Der Anteil der posi­ti­ven Tests lag bei 7,6 Pro­zent. Zum Ver­gleich: Die deut­schen Gesund­heits­äm­ter mel­de­ten heu­te 12.802 Coro­na­n­eu­in­fek­tio­nen bin­nen eines Tages. Deutsch­land hat etwa neun­mal mehr Einwoh­ner als Israel.
    In Isra­el läuft seit mehr als drei Wochen eine inten­si­ve Impf­kam­pa­gne. Mit 1,8 Mil­lio­nen sind bereits mehr als 20 Pro­zent der Bür­ger gegen das Coro­na­vi­rus geimpft wor­den. Ins­ge­samt hat das klei­ne Mittel­meerland mehr als neun Mil­lio­nen Ein­woh­ner. Die Regie­rung will bis Ende März alle Bewoh­ner des Lan­des imp­fen, die älter als 16 Jah­re sind.
    Isra­el hofft dar­auf, dass die Zahl von 1.027 Schwer­kran­ken wegen der Beschrän­kun­gen und der Impf­kampagne in Kür­ze sinkt. Mehr als zwei Drit­tel der über 60-Jäh­ri­gen im Land haben bereits die ers­te Impf­do­sis erhal­ten. In die­ser Woche sol­len außer­dem alle Lehr­kräf­te geimpft werden.
    In kei­nem ande­ren Land wird nach Infor­ma­tio­nen von Oxford-For­schern so schnell gegen Coro­na ge­impft wie in Isra­el. Eine Gra­fik auf der Web­site „Our World in Data“ ver­gleicht ver­schie­de­ne Staa­ten nach der Zahl der ver­ab­reich­ten Dosen pro 100 Ein­woh­ner. Dort hat­te Isra­el ges­tern mit 21,38 Dosen je 100 Ein­woh­ner wei­ter klar die Nase vorn. In abso­lu­ten Zah­len gerech­net füh­ren aller­dings Chi­na, die USA und Großbritannien."
    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​2​0​0​6​8​/​I​s​r​a​e​l​-​H​o​e​c​h​s​t​s​t​a​n​d​-​b​e​i​-​N​e​u​i​n​f​e​k​t​i​o​n​e​n​-​s​e​i​t​-​P​a​n​d​e​m​i​e​b​e​g​inn

  15. 14.1.21, Isra­el
    "13 geimpf­te erfah­re­ne Gesichts­läh­mun­gen – erhal­ten sie eine zwei­te Dosis?
    Sel­te­nes Phä­no­men: Bei 13 Coro­na-Impf­stof­fen trat nach Erhalt der ers­ten Dosis eine leich­te Läh­mung auf. Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um emp­fiehlt, ihnen auch die zwei­te Dosis zu geben, aber die Ärz­te sind besorgt: "Bit­ten Sie um wei­te­re Informationen"
    Das Gesund­heits­sys­tem ist gespal­ten über die Emp­feh­lung des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums, den­je­ni­gen, die nach der ers­ten Dosis Sym­pto­me einer Pso­ria­sis – Läh­mung des Gesichts­nervs – hat­ten, eine zwei­te Dosis des Coro­na­vi­rus zu ver­ab­rei­chen. Nach Anga­ben des Minis­te­ri­ums haben seit Anfang der Woche min­des­tens 13 Per­so­nen Sym­pto­me einer Pso­ria­sis ent­wi­ckelt. Die Ärz­te des Gesund­heits­sys­tems schät­zen jedoch, dass dies ein Unter­be­richt ist und dass in der Pra­xis die Anzahl der Fäl­le höher ist.
    Pso­ria­sis ist eine Krank­heit, die eine Läh­mung des Gesichts­nervs ver­ur­sacht, und in den meis­ten Fäl­len ist die Ursa­che ihres Auf­tre­tens unbe­kannt. Wie bereits erwähnt, wur­de das Phä­no­men auch in Isra­el ähn­lich wie in einer Stu­die der Fir­ma Pfi­zer unter Impf­ern doku­men­tiert, und das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um fand kei­ne Prä­ven­ti­on bei der Ver­ab­rei­chung des zwei­ten Impf­stoffs an die­je­ni­gen, die nach Erhalt der ers­ten Dosis Sym­pto­me einer Pso­ria­sis entdeckten.
    ICH K. Der 48-Jäh­ri­ge, der geimpft wur­de und nach der Imp­fung ein selt­sa­mes Gefühl im Gesicht hat­te, sagt: "Minu­ten nach der Imp­fung ver­spür­te ich ein Gefühl der Beschnei­dung in mei­ner lin­ken Wan­ge, auch im Kinn und im Mund. Ein Gefühl ähn­lich dem nach dem Ver­las­sen der Zahnbehandlung.
    "Min­des­tens 28 Stun­den bin ich damit her­um­ge­lau­fen. Ich kann nicht sagen, dass es kom­plett weg war, aber ansons­ten habe ich kei­ne ande­ren Schmer­zen, außer gering­fü­gi­gen Schmer­zen an der Injek­ti­ons­stel­le, aber nichts weiter."
    Er fügt hin­zu, dass er gestresst war, als es pas­sier­te. "Ich habe über die­se Neben­wir­kung (Bell'sche Läh­mung) gele­sen und befürch­tet, dass es mir pas­sie­ren wür­de. Ich ging zum Arzt, der mich beru­hig­te. Sie haben vie­le Tests durch­ge­führt und fest­ge­stellt, dass das Ner­ven­sys­tem nor­mal ist. "
    In Bezug auf die zwei­te Dosis gibt er zu, dass er unent­schlos­sen ist, sagt aber, dass "es wich­tig für mich ist zu sagen, dass dies etwas Sel­te­nes ist und ich nicht möch­te, dass die Leu­te nicht geimpft wer­den. Es ist wichtig."

    "Wir wis­sen nicht, was der Mecha­nis­mus die­ser Läh­mung ist und ob sie mit dem Impf­stoff zusam­men­hängt oder nicht", sagt Prof. Miri­am Wein­ber­ger, Direk­to­rin der Abtei­lung für Infek­ti­ons­krank­hei­ten bei Assaf Har­ofeh. "Eini­ge Exper­ten dis­ku­tie­ren, ob es wirk­lich rich­tig ist, nach Pat­sia­lis eine zwei­te Dosis zu ver­ab­rei­chen, und auf wel­cher Grund­la­ge die Emp­feh­lung basiert. Die rou­ti­ne­mä­ßi­ge Pat­sia­lis-Behand­lung besteht aus Ste­ro­iden. Sobald Ste­ro­ide ver­ab­reicht wer­den, ist es nicht mehr mög­lich, den zwei­ten Impf­stoff recht­zei­tig zu ver­ab­rei­chen, und soll­te auf die Ste­ro­id­be­hand­lung ver­scho­ben wer­den. "Wir selbst haben das Recht, eine zwei­te Dosis zu ver­ab­rei­chen, wenn der Pati­ent eine sol­che Kom­pli­ka­ti­on der Pso­ria­sis ent­wi­ckelt hat, obwohl wir nicht wis­sen, was der Mecha­nis­mus ist, der sie ver­ur­sacht hat. Wir bit­ten um wei­te­re Infor­ma­tio­nen, wir wer­den das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um und auch Pfi­zer kontaktieren."
    Prof. Galia Rahav, Direk­to­rin der Abtei­lung für Infek­ti­ons­krank­hei­ten am She­ba Medi­cal Cen­ter, ist eben­falls der Ansicht, dass die Bedin­gun­gen für die­se Art von Emp­feh­lung noch nicht aus­ge­reift sind. "Ich bin kürz­lich zum Bei­spiel auf einen Impf­stoff gesto­ßen, der mit Pso­ria­sis zu tun hat­te, und habe beschlos­sen, ihr kei­ne zwei­te Dosis zu geben. Es ist wahr, dass sie laut Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um ver­ab­reicht wer­den kann, aber ich habe mich damit nicht wohl gefühlt. Nie­mand weiß, ob sie geimpft ist oder nicht. "Es ist wirk­lich häu­fi­ger. Des­halb hät­te ich es ver­mie­den, jeman­dem, der nach der ers­ten Dosis an Pso­ria­sis litt, eine zwei­te Dosis zu geben."
    Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erklär­te, dass "ein Impf­stoff, der an Pso­ria­sis lei­det, die zwei­te Dosis erhal­ten kann. Im All­ge­mei­nen soll­ten die­je­ni­gen, die an einer neu­en Krank­heit lei­den, den Erhalt des Impf­stoffs nach der Gene­sung ver­zö­gern. Nach die­ser Regel soll­te der Erhalt einer zwei­ten Dosis ver­zö­gert wer­den, bis die Pso­ria­sis vor­über ist."
    Prof. Zion Hagai, Vor­sit­zen­der der Ärz­te­kam­mer, und Prof. Miri­am Wein­ber­ger, Direk­to­rin der Abtei­lung für Infek­ti­ons­krank­hei­ten bei Assaf Har­ofeh, wand­ten sich an das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um und for­der­ten Erklä­run­gen zur Posi­ti­on des Minis­te­ri­ums, dass sie in einer zwei­ten Dosis geimpft wer­den könn­ten. " "Wur­de ein Antrag gestellt oder sind Daten aus ande­ren Län­dern ein­ge­gan­gen, in denen bereits Infor­ma­tio­nen zu die­sem The­ma vorliegen?"
    Sie schrie­ben spä­ter: "Es wur­de die Besorg­nis geäu­ßert, dass man auf­grund des Mecha­nis­mus der Ent­wick­lung der Läh­mung sicher sein kann, dass die Läh­mung nicht zurück­keh­ren oder sich ver­schlim­mern wird."
    (Über­setzt aus dem Hebräi­schen mit goog­le translate)
    https://​www​.ynet​.co​.il/​h​e​a​l​t​h​/​a​r​t​i​c​l​e​/​S​y​9​o​u​P​6AD

  16. 19.1.21: "Der Ver­band israe­li­scher Frau­en­ärz­te hat eine Emp­feh­lung zur Imp­fung schwan­ge­rer und stil­len­der Frau­en gegen Covid-19 ver­öf­fent­licht. Zuletzt hat­te es in Isra­el eine Rei­he schwe­rer Covid-19-Erkran­kun­gen bei Schwan­ge­ren gegeben.
    Der Coro­na-Beauf­trag­te Nach­man Asch sag­te dem Armee­sen­der am Diens­tag, man prü­fe noch, ob es sich um einen neu­en Trend oder Ein­zel­fäl­le han­de­le. Isra­el hat die höchs­te Gebur­ten­ra­te der west­li­chen Welt – mit durch­schnitt­lich drei Kin­dern pro Frau.
    Der israe­li­sche Gynä­ko­lo­gen­ver­band schrieb am Diens­tag: «Die Covid-19-Erkran­kung kann wäh­rend der Schwan­ger­schaft Scha­den anrich­ten, bei Schwan­ge­ren einen schwe­re­ren Krank­heits­ver­lauf aus­lö­sen und Früh­ge­bur­ten ver­ur­sa­chen – des­halb ist es wich­tig, sich imp­fen zu lassen.»"
    https://​www​.blue​win​.ch/​d​e​/​n​e​w​s​/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​i​s​r​a​e​l​s​-​g​y​n​a​e​k​o​l​o​g​e​n​-​e​m​p​f​e​h​l​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​f​u​e​r​-​s​c​h​w​a​n​g​e​r​e​-​5​4​2​9​4​6​.​h​tml

  17. 20.1.21: "Isra­el teilt Impf­stoff­da­ten mit Pfizer
    JERUSALEM – Isra­el ist bei der Ein­füh­rung des Impf­stoffs schnel­ler als jedes ande­re Land: Mehr als 2 Mil­lio­nen Men­schen von ins­ge­samt 9,3 Mil­lio­nen haben bereits die ers­te Imp­fung erhal­ten. Als Gegen­leis­tung für den frü­hen Zugang zu so vie­len Impf­do­sen hat Isra­el zuge­stimmt, Daten mit Pfi­zer zu tei­len – ein Schritt, der in Isra­el Beden­ken hin­sicht­lich des Daten­schut­zes hervorruft.
    Wäh­rend ein Groß­teil der Welt dar­um kämpft, genü­gend Impf­stof­fe für die jewei­li­ge Bevöl­ke­rung zu beschaf­fen, hat Isra­el bereits genü­gend Dosen für sei­ne gesam­te Bevöl­ke­rung von 9,3 Mil­lio­nen Men­schen gesi­chert. Medi­en­be­rich­ten zufol­ge hat Isra­el für die Impf­stof­fe von Pfi­zer weit mehr als den übli­chen Preis gezahlt, in der Hoff­nung, die israe­li­sche Wirt­schaft frü­her öff­nen zu können.
    Der israe­li­sche Gesund­heits­mi­nis­ter Yuli Edel­stein sagt, dass Isra­el als Teil des Deals auch ange­bo­ten hat, epi­de­mio­lo­gi­sche Daten mit Pfi­zer zu teilen.
    "Was wir ihnen ver­spro­chen haben, und wir hal­ten die Ver­spre­chen, die Sie sehen kön­nen, dass, wenn wir den Impf­stoff bekom­men, wir sehr effi­zi­ent sein wer­den", sag­te Edel­stein. "Wir wer­den eine gro­ße Anzahl der israe­li­schen Bevöl­ke­rung imp­fen, einen gro­ßen Teil der israe­li­schen Bevöl­ke­rung sehr bald. Und Pfi­zer wird in der Lage sein, zu sehen, wie es das Niveau der Krank­heit in Isra­el beein­flusst, die Mög­lich­keit, die Wirt­schaft zu öff­nen, ver­schie­de­ne Aspek­te des sozia­len Lebens, ob es irgend­wel­che Aus­wir­kun­gen der Imp­fung gibt."
    COVID-Fäl­le stei­gen in Isra­el trotz erfolg­rei­cher Ein­füh­rung des Impfstoffs
    Land beginnt erneut mit stren­ger Abriegelung
    Vor­läu­fi­ge Daten von Hun­dert­tau­sen­den Israe­lis, die zwei Imp­fun­gen erhal­ten haben, zei­gen eine 98-pro­zen­ti­ge Wirk­sam­keit des Impf­stoffs und kein Risi­ko einer Über­tra­gung des Virus. Das sind gute Nach­rich­ten für Pfi­zer. Edel­stein sagt, dass es sich bei den Infor­ma­tio­nen, die wei­ter­ge­ge­ben wer­den, um agg­re­gier­te Daten han­deln wird, nicht um indi­vi­du­el­le Daten.
    "Wir haben Pfi­zer klar gemacht, dass wir zu kei­nem Zeit­punkt per­sön­li­che Daten, kei­ne pri­va­ten Infor­ma­tio­nen über jeden Geimpf­ten wei­ter­ge­ben wer­den", so Edel­stein. "Aber sagen wir mal, um des Bei­spiels wil­len, wir wer­den wis­sen, wie vie­le Men­schen mit Herz­krank­hei­ten geimpft wur­den und ob es irgend­wel­che Aus­wir­kun­gen gab, irgend­wel­che unglück­li­chen Fäl­le, und so wei­ter und so fort."
    Wäh­rend das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um Tei­le der Ver­ein­ba­rung mit Pfi­zer ver­öf­fent­lich­te, blie­ben ande­re Tei­le geheim. Pri­va­cy Isra­el, eine Inter­es­sen­grup­pe, sag­te, sie sei besorgt über den Umgang und die Sicher­heit von pri­va­ten Infor­ma­tio­nen. Ande­re Ana­lys­ten sag­ten, dass die Wei­ter­ga­be der Infor­ma­tio­nen, selbst anonym, die Pri­vat­sphä­re der Men­schen gefähr­den könnte.
    Nadav Davi­do­vitch, der Lei­ter der Schu­le für öffent­li­che Gesund­heit an der Ben-Guri­on-Uni­ver­si­tät, sagt, er ver­ste­he die­se Beden­ken, glaubt aber, dass Pfi­zer mit den Daten, die es erhält, vor­sich­tig umge­hen wird.
    "Die aktu­el­le Impf­kam­pa­gne wirft meh­re­re ethi­sche Fra­gen auf. Vie­le Men­schen beschäf­ti­gen sich mit der Fra­ge der Pri­vat­sphä­re, und ich den­ke, das ist etwas Wich­ti­ges", sagt Davi­do­vitch. "Und ich weiß mit Sicher­heit, dass Isra­el kei­ne iden­ti­fi­zier­ten kli­ni­schen Daten an Pfi­zer wei­ter­ge­ben wird. Ande­rer­seits ist es extrem wich­tig, dass die Erfah­run­gen Isra­els sowohl der Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on als auch Pfi­zer in nicht iden­ti­fi­zier­ter Form vor­ge­legt wer­den, damit wir die Leh­ren aus Isra­el zie­hen können."
    Isra­el hat eine sozia­li­sier­te Medi­zin, bei der alle Israe­lis Mit­glied in einer von vier HMOs sind. Alle Kran­ken­ak­ten sind digi­ta­li­siert, was es den HMOs leicht macht, die Wir­kung der Impf­stof­fe zu ver­fol­gen. Die meis­ten Israe­lis sagen, dass sie trotz der Beden­ken bezüg­lich der Pri­vat­sphä­re glück­lich sind, zu den ers­ten in der Welt zu gehö­ren, die geimpft werden.
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.voan​ews​.com/​c​o​v​i​d​-​1​9​-​p​a​n​d​e​m​i​c​/​i​s​r​a​e​l​-​s​h​a​r​e​s​-​v​a​c​c​i​n​e​-​d​a​t​a​-​p​f​i​zer

  18. 13.1.21, "Zen­tra­lis­ra­el: 75-jäh­ri­ge israe­li­sche Frau Stun­den nach der zwei­ten Dosis des Impf­stoffs Covid-19 leb­los aufgefunden
    Die Frau, die leb­los in ihrem Haus in Lod auf­ge­fun­den wur­de, nach­dem sie die zwei­te Dosis erhal­ten hat­te, litt angeb­lich an meh­re­ren kom­ple­xen Grunderkrankungen.
    Eine 75-jäh­ri­ge Frau, die am Mitt­woch­mor­gen die zwei­te Dosis des Pfi­zer-Impf­stoffs Covid-19 erhal­ten hat­te, wur­de Stun­den danach leb­los in ihrem Haus in Lod auf­ge­fun­den, berich­te­te Chan­nel 12.
    Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um beab­sich­tigt Berich­ten zufol­ge, eine Unter­su­chung des Vor­falls zu eröff­nen. Bis­lang wur­de kein Zusam­men­hang zwi­schen der Imp­fung und dem Tod der Frau gefun­den, die an "vie­len kom­ple­xen Grund­er­kran­kun­gen" gelit­ten haben soll.
    Laut dem Bericht ist dies das vier­te Mal, dass ein Israe­li in den 70ern oder 80ern mit Grund­er­kran­kun­gen kurz nach der Ver­ab­rei­chung eines Pfi­zer Covid-Impf­stoffs ver­stor­ben ist. Es ist der ers­te gemel­de­te Vor­fall in Isra­el, bei dem ein Todes­fall nach Erhalt der zwei­ten Dosis des Impf­stoffs auftrat.
    In den drei Wochen seit Beginn der Impf­kam­pa­gne gegen das Coro­na­vi­rus sind bereits zwei älte­re Men­schen weni­ge Stun­den nach Erhalt des Impf­stoffs gestor­ben, obwohl das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um kei­nen Zusam­men­hang zwi­schen ihrem Tod und der Ver­ab­rei­chung des Impf­stoffs sieht.
    Im ers­ten Fall starb ein 75-jäh­ri­ger männ­li­cher Bewoh­ner von Beit She'an zwei Stun­den nach der Injek­ti­on an Herz­ver­sa­gen. Am nächs­ten Tag kol­la­bier­te ein 88-jäh­ri­ger Mann Stun­den nach der Behand­lung in sei­nem Haus und wur­de spä­ter für tot erklärt. Das Hadas­sah Mount Sco­pus Hos­pi­tal berich­te­te, dass der Ver­stor­be­ne an einer lang­wie­ri­gen, kom­ple­xen und schwe­ren Grund­er­kran­kung litt."
    https://​www​.israel​na​tio​nal​news​.com/​N​e​w​s​/​N​e​w​s​.​a​s​p​x​/​2​9​4​861

  19. 9.2.21, "Da die Nach­fra­ge nach Impf­stof­fen ein­bricht, könn­te Isra­el auf Anreiz­pro­gram­me zurückgreifen
    Vor­schlä­ge beinhal­ten die Ent­sen­dung von Gesund­heits­per­so­nal in die Büros gro­ßer Fir­men, Boni für die Über­zeu­gung der Öffent­lich­keit, sich imp­fen zu las­sen; Fir­men bie­ten Bar­geld an, erwä­gen Ver­bo­te für die­je­ni­gen ohne Impfungen
    Da Isra­els welt­weit füh­ren­de Impf­kam­pa­gne auf­grund eines Ein­bruchs der Nach­fra­ge nach­lässt, suchen das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um und eini­ge pri­va­te Fir­men nach Wegen, Israe­lis zu moti­vie­ren, sich imp­fen zu lassen.
    Das Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um erwägt Berich­ten zufol­ge einen Plan, medi­zi­ni­sches Per­so­nal in die Büros gro­ßer Fir­men im gan­zen Land zu schi­cken, um die Ange­stell­ten zu imp­fen, wie Chan­nel 13 am Mon­tag berichtete.
    Der­zeit ist dies logis­tisch pro­ble­ma­tisch, da die HMOs für die Imp­fung der Israe­lis ver­ant­wort­lich sind und jeder Ange­stell­te eine eige­ne HMO-Mit­glied­schaft hat.
    Nichts­des­to­trotz wird ein "Kon­troll­zen­trum" im Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um ein­ge­rich­tet, um die­se Fra­gen zu bespre­chen und wird für die Koor­di­na­ti­on mit den ver­schie­de­nen betei­lig­ten Unter­neh­men ver­ant­wort­lich sein, so der Bericht.
    Außer­dem fand am Mon­tag ein Tref­fen zwi­schen den Direk­to­ren der vier israe­li­schen HMOs und dem Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um statt, bei dem beschlos­sen wur­de, dem Finanz­mi­nis­te­ri­um einen Plan zur Geneh­mi­gung vor­zu­le­gen, der es den HMOs erlau­ben wür­de, Mit­ar­bei­tern, die Pati­en­ten zu einer Imp­fung über­re­den, einen Gehalts­bo­nus zu gewähren.
    Isra­el hat sich zum Ziel gesetzt, 200.000 Imp­fun­gen pro Tag zu ver­tei­len, aber obwohl jeder ab 16 Jah­ren Anspruch auf den Impf­stoff hat, ist die Nach­fra­ge nur halb so groß.
    Inzwi­schen neh­men eini­ge Unter­neh­men die Sache selbst in die Hand.
    Die Fir­ma BIG Shop­ping Cen­ter kün­dig­te an, dass sie unge­impf­te Israe­lis nicht in ihre Büros in Herz­li­ya las­sen wird, wie Chan­nel 12 berichtet.
    Die Lebens­mit­tel­la­den­ket­te Shu­fer­sal sagt, dass sie ihren Mit­ar­bei­tern die Stun­den bezah­len wird, die sie brau­chen, um sich imp­fen zu lassen.
    Die Matrat­zen­fir­ma Swiss Sys­tem wird allen Mit­ar­bei­tern, die sich imp­fen las­sen, einen Bonus von 500 NIS und sogar einen frei­en Tag gewäh­ren, berich­te­te Chan­nel 12. Die Cafe-Ket­te "We like you too" bie­tet ihren Ange­stell­ten einen Bonus von NIS 300 für jeden geimpf­ten Mitarbeiter.
    Die Gemein­de Givat­ay­im wird einen kom­mu­na­len Steu­er­ab­zug für jede Fami­lie anbie­ten, die geimpft wurde.
    Pele­pho­ne, Yes! und Bezeq Inter­na­tio­nal kün­dig­ten eine Zusam­men­ar­beit mit der Wohl­tä­tig­keits­fir­ma "Latet" an, bei der sie für jeden der 4.000 Mit­ar­bei­ter der Unter­neh­men, die sich imp­fen las­sen, eine war­me Mahl­zeit für Bedürf­ti­ge spen­den werden.
    Obwohl alle Israe­lis ab 16 Jah­ren berech­tigt sind, sich imp­fen zu las­sen, sagen die Impf­zen­tren, dass nur weni­ge auftauchen.
    Laut Chan­nel 12 waren Isra­els Gesund­heits­an­bie­ter seit letz­ter Woche auf 200.000 Imp­fun­gen pro Tag vor­be­rei­tet. Aber die Nach­fra­ge ist um 50 Pro­zent gesun­ken, seit ein Rekord von 240.000 Israe­lis am 12. Janu­ar geimpft wurde.
    "Wir haben kei­ne Erklä­rung dafür, war­um die Leu­te nicht kom­men. Wir sen­den Nach­rich­ten aus, in denen wir die Leu­te auf­for­dern, zu kom­men und sich imp­fen zu las­sen, aber die Reso­nanz ist immer noch gering", sag­te ein Gesund­heits­be­am­ter von Cla­lit dem Sender.
    Nach Anga­ben des Sen­ders wer­den am Mon­tag 119.000 Imp­fun­gen ver­ab­reicht, 53.000 davon die ers­te Dosis.
    Vie­le beschul­dig­ten einen Aus­schlag von Anti-Vax­xer Ver­schwö­rungs­theo­rien online, auch von einem belieb­ten Promi-Rabbi.
    Mos­he Tsa­r­fa­ti, der in einem Impf­zen­trum in Jeru­sa­lem auf eine Imp­fung war­tet, sag­te zu Chan­nel 12: "Es ist ein­fach scho­ckie­rend, die Flut von Ver­schwö­rungs­theo­rien online gegen das Imp­fen. Es ist scho­ckie­rend und die Men­schen ster­ben als Fol­ge davon."
    Am Sonn­tag gab Face­book bekannt, dass es eine gro­ße Grup­pe ent­fernt hat­te, die Ver­schwö­rungs­theo­rien über die COVID-19-Impf­stof­fe pro­pa­gier­te, die in den letz­ten Wochen ihre tau­sen­den Mit­glie­der dazu gedrängt hat­te, Impf­ter­mi­ne zu ver­ein­ba­ren und sie dann in letz­ter Minu­te abzu­sa­gen, was die Kran­ken­kas­sen dazu zwang, unbe­nutz­te Dosen wegzuwerfen.
    Isra­el ist immer noch welt­weit füh­rend bei den Impf­quo­ten pro Kopf und hat die ers­te Imp­fung an über 3,5 Mil­lio­nen sei­ner Bür­ger und die zwei­te an 2,1 Mil­lio­nen gegeben.
    Laut OECD-Zah­len, die von Chan­nel 12 zitiert wur­den, ist Isra­el auch bei den Infek­tio­nen welt­weit füh­rend, obwohl es die nied­rigs­te Sterb­lich­keits­ra­te (0,7%) aufweist.
    Es gibt auch besorg­nis­er­re­gen­de Anzei­chen dafür, dass medi­zi­ni­sches Per­so­nal sich wei­gert, sich imp­fen zu lassen.
    Weni­ger als zwei Drit­tel des Kran­ken­haus­per­so­nals im Lania­do Medi­cal Cen­ter wur­den gegen das Coro­na­vi­rus geimpft, so Chan­nel 12, der sich auf Zah­len des Gesund­heits­mi­nis­te­ri­ums beruft.
    Im Kran­ken­haus von Net­anya haben 60 Pro­zent der Ärz­te und 60 Pro­zent des Pfle­ge­per­so­nals die Imp­fun­gen erhal­ten, hieß es.
    Im Jeru­sa­le­mer Shaa­re Zedek Medi­cal Cen­ter sind nur 73% der Ärz­te und 72% der Kran­ken­schwes­tern geimpft worden.
    Das Hadas­sah Ein Kerem Medi­cal Cen­ter in der Haupt­stadt war dage­gen füh­rend mit 94% der Ärz­te und 89% des Pfle­ge­per­so­nals, die die Imp­fun­gen erhielten.
    Die Impf­stof­fe ste­hen dem medi­zi­ni­schen Per­so­nal seit Ende Dezem­ber zur Ver­fü­gung, und die­je­ni­gen, die nicht geimpft sind, haben die Imp­fun­gen aus eige­nem Antrieb abgelehnt."
    Über­setzt mit http://​www​.DeepL​.com/​T​r​a​n​s​l​a​tor (kos­ten­lo­se Version)
    https://​www​.time​so​fi​s​ra​el​.com/​a​s​-​d​e​m​a​n​d​-​f​o​r​-​v​a​c​c​i​n​e​s​-​p​l​u​m​m​e​t​s​-​i​s​r​a​e​l​-​m​a​y​-​r​e​s​o​r​t​-​t​o​-​i​n​c​e​n​t​i​v​e​-​p​r​o​g​r​a​ms/

    Sie­he auch: http://​www​.barth​-engel​bart​.de/​?​p​=​2​2​6​272

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