Abwasserwellen in Berlin. Senat plant weitere bis 2024/25

Man erkennt früh­zei­tig (im Dezem­ber, was im Mai los war), Pro­gno­sen sind aber nicht mög­lich. Das Spiel heißt Geld­ver­sen­ken im Klärwerk.

»Coro­na-Unter­su­chung in Abwas­ser soll aus­ge­wei­tet werden

Ber­lin (dpa/bb) – Im Ber­li­ner Abwas­ser konn­ten seit Ende Mai zwei Wel­len von Coro­na-Infek­tio­nen mit der Virus­va­ri­an­te Omi­kron nach­ge­wie­sen wer­den. In bei­den Wel­len habe die Linie BA.5 domi­niert, teil­te Staats­se­kre­tär für Wis­sen­schaft Tho­mas Götz (Grü­ne) in einer Ant­wort auf eine par­la­men­ta­ri­sche Anfra­ge von Chris­ti­an Zan­der (CDU) mit. Die Unter­su­chun­gen sol­len dem­nach auf die Klär­wer­ke Waß­manns­dorf und Schö­ner­lin­de aus­ge­dehnt wer­den. Der­zeit lie­fen dazu noch Abstim­mun­gen mit den Ber­li­ner Was­ser­be­trie­ben, so Götz. 

Ber­lin ist einer von 20 Pilot­stand­or­ten im soge­nann­ten Abwas­ser-Moni­to­ring-Pro­gramm, das mit EU-Geld geför­dert wird. Das Pro­jekt in Ruh­le­ben star­te­te im Febru­ar und endet am 15. Janu­ar 2023. Für die­sen Zeit­raum ste­hen laut Götz 60 000 Euro zur Ver­fü­gung. Bis Ende 2023 sei eine Finan­zie­rung der Unter­su­chun­gen an den künf­tig drei Stand­or­ten aus Lan­des­mit­teln vor­ge­se­hen. Für den Dop­pel­haus­halt 2024/25 sei die Anmel­dung ent­spre­chen­der Mit­tel geplant. Bis Ende April 2023 sei­en zwar Bun­des­mit­tel in Aus­sicht gestellt wor­den, aber es lie­ge noch kei­ne defi­ni­ti­ve Zusa­ge vor.

Ziel der Unter­su­chun­gen ist es, früh­zei­tig zu erken­nen, ob sich die Infek­ti­ons­dy­na­mik ändert und die Virus-Men­ge im Abwas­ser ab- oder zunimmt – auch im Hin­blick auf die Virus­va­ri­an­ten. Pro­gno­sen sei­en aber nicht mög­lich, sag­te Götz.«
kran​ken​kas​sen​.de (5.12.22)

17 Antworten auf „Abwasserwellen in Berlin. Senat plant weitere bis 2024/25“

  1. "Pro­gno­sen sei­en nicht möglich".
    Wenn kei­ne Pro­gno­sen mög­lich sind, wie soll man dann früh­zei­tig erken­nen, ob sich die Dyna­mik ändert?
    Das ist ein Wider­spruch in sich. Tat­sa­che ist, dass die betei­lig­ten Klär­an­la­gen 2 Ana­ly­sen pro Woche ablie­fern, wie bei den Gesund­heits­äm­tern mit den Inzi­den­zen auch. Bei den Inzi­den­zen reicht es gera­de mal für einen Now­cast, ähn­lich unsi­cher, wie eine Wet­ter­vor­her­sa­ge, die sich immer­hin noch auf Echt­zeit­da­ten (nicht älter, als eine Stun­de) stützt. So hinkt das Abwas­ser moni­to­ring der Ent­wick­lung hin­ter­her. Da ist das Inten­siv­re­gis­ter schon besser.

  2. Im Abwas­ser, respek­ti­ve im Klär­schlamm, lässt sich immer noch der Unfall in Tscher­no­byl nachweisen.
    Auch die Men­ge des Dro­gen­kon­sums ist ein­fach zu analysieren.
    PFC, PFT, PCDD, PCDF, PCB wer­den auch untersucht.
    Ana­log zur Ver­gif­tung der Oder im August 2022 hat dies kei­nen wei­te­ren Erkenntnisgewinn.

    "Ziel der Unter­su­chun­gen ist es, früh­zei­tig zu erken­nen, ob sich die Infek­ti­ons­dy­na­mik ändert und die Virus-Men­ge im Abwas­ser ab- oder zunimmt – auch im Hin­blick auf die Virusvarianten."
    Die­se "Spe­zia­lis­ten" gau­keln vor, die Abwas­ser­strö­me und ‑men­gen und damit die Zusam­men­set­zung und die Wech­sel­wir­kun­gen im Abwas­ser zu kennen.
    "Pro­gno­sen sei­en aber nicht mög­lich" – Dan­ke fürs Geldverbrennen!

  3. Das Augen­merk soll­te beim The­ma Abwas­ser mehr auf fol­gen­de Pro­ble­me gerich­tet wer­den, die nicht nur Thü­rin­gen, son­dern ganz Deutsch­land betreffen:
    Klär­an­la­gen gehen offen­bar die Che­mi­ka­li­en aus
    von MDR THÜRINGEN
    Stand: 26. Novem­ber 2022, 02:51 Uhr
    Den Klär­an­la­gen in Thü­rin­gen gehen offen­bar die Che­mi­ka­li­en aus, um das Was­ser zu rei­ni­gen. Wie aus einer Ant­wort der Lan­des­re­gie­rung auf eine Anfra­ge der AfD-Abge­ord­ne­ten Nadi­ne Hoff­mann her­vor­geht, rei­chen die ent­spre­chen­den Che­mi­ka­li­en nur noch bis Ende des Jah­res. Grund sind dem­nach Lie­fer­eng­päs­se, die seit Som­mer anhalten.
    Wie aus der Ant­wort wei­ter her­vor­geht, sind die Land­rats­äm­ter Mit­te Sep­tem­ber über die Knapp­heit vom Thü­rin­ger Lan­des­amt für Umwelt, Berg­bau und Natur­schutz (TLUBN) infor­miert wor­den. Vor weni­gen Tagen hat­te der Was­ser­ver­sor­ger GEWAS aus Schmal­kal­den gemel­det, dass der Fil­ter­stoff Eisen-Drei-Chlo­rid­sul­fat kaum noch zu bekom­men ist und dafür ein teu­re­res Mit­tel ein­ge­kauft wer­den muss. Die soge­nann­ten Fäll­mit­tel ver­hin­dern, dass mit dem Abwas­ser zu vie­le Nähr­stof­fe in Flüs­se und Kanä­le gelan­gen und es so zu einem unkon­trol­lier­ten Algen­wachs­tum kommt.
    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​t​h​u​e​r​i​n​g​e​n​/​k​l​a​e​r​a​n​l​a​g​e​n​-​c​h​e​m​i​k​a​l​i​e​n​-​m​a​n​g​e​l​-​1​0​0​.​h​tml

  4. 2021
    17.03.2021

    C(2021) 1925 final 

    COMMISSION RECOMMENDATION of 17.03.2021 on a com­mon approach to estab­lish a sys­te­ma­tic sur­veil­lan­ce of SARS-CoV‑2 and its vari­ants in was­te­wa­ters in the EU 

    https://​ec​.euro​pa​.eu/​e​n​v​i​r​o​n​m​e​n​t​/​p​d​f​/​w​a​t​e​r​/​r​e​c​o​m​m​e​n​d​a​t​i​o​n​_​c​o​v​i​d​1​9​_​m​o​n​i​t​o​r​i​n​g​_​w​a​s​t​e​w​a​t​e​r​s​.​pdf

    2022
    17.03.2022 / 17 March 2022 

    Coro­na­vi­rus respon­se: moni­to­ring of was­te­wa­ter con­tri­bu­tes to track­ing coro­na­vi­rus and vari­ants across all EU countries 

    One year ago, the Euro­pean Com­mis­si­on adopted a Recom­men­da­ti­on asking EU Mem­ber Sta­tes to put in place was­te­wa­ter moni­to­ring to track COVID-19 and its variants. 

    https://joint-research-centre.ec.europa.eu/jrc-news/coronavirus-response-monitoring-wastewater-contributes-tracking-coronavirus-and-variants-across-all-2022–03-17_en

    SARS-CoV-2-Kri­sen­ma­nage­ment mit­hil­fe eines Abwas­ser­früh­warn­sys­tems am Bei­spiel Berch­tes­ga­de­ner Land 

    aerz​te​blatt​.de/​i​n​t​/​a​r​c​h​i​v​e​/​a​r​t​i​c​l​e​/​2​1​9​992

    Bun­des­ge­sund­heits­bl 2022 · 65:367–377 · doi.org/10.1007/s00103-021–03425‑7

    Inno­va­ti­ves SARS-CoV-2-Kri­sen­ma­nage­ment im öffent­li­chen Gesund­heits­we­sen: Coro­na-Dash­board und Abwas­ser­früh­warn­sys­tem am Bei­spiel Berch­tes­ga­de­ner Land 

    https://link.springer.com/content/pdf/10.1007/s00103-021–03425‑7.pdf

    https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​8​4​8​5​3​15/

    Coro­na-Dash­board und Abwas­ser­früh­warn­sys­tem am Bei­spiel Berch­tes­ga­de­ner Land 

    Prof. Dr.-Ing. Jörg E. Drewes 

    https://​www​.cee​.ed​.tum​.de/​s​w​w​/​t​e​a​m​/​l​e​h​r​s​t​u​h​l​l​e​i​t​u​n​g​/​p​r​o​f​-​d​r​-​j​o​e​r​g​-​e​-​d​r​e​w​es/

    [ Frau Oberst­ve­te­ri­när Dr. Kata­lyn Roßmann ] 

    28. Novem­ber 2021 | Tegern­seer Stimme 

    Die Bun­des­wehr ist (impf­sei­tig) wei­ter als der FC Bay­ern: Sol­da­ten müs­sen sich nun gegen Covid imp­fen lassen? 

    Ross­mann: Ja. Seit Mitt­woch gilt für mili­tä­ri­sche Ange­hö­ri­ge der Bun­des­wehr eine gene­rel­le Dul­dungs­pflicht der Impf­stof­fe gegen das Coro­na-Virus – die fach­li­che Aus­ar­bei­tung der Rege­lung dafür wird zum Bei­spiel bei uns erstellt. (…) 

    Ross­mann: Wir haben in Sachen der Inno­va­ti­on in der Kri­se neue Ver­fah­ren, wie das Abwas­ser­mo­ni­to­ring auf das Coro­na-Virus, zum Bei­spiel mit dem Land­kreis Berch­tes­ga­de­ner Land und Ebers­berg und der Exper­ti­se der TU Mün­chen eta­blie­ren dürfen. 

    https://​tegern​se​er​stim​me​.de/​d​i​e​-​k​o​e​n​n​t​e​n​-​u​n​s​-​h​e​l​f​en/

    Oberst­ve­te­ri­när Dr. Kata­lyn Roßmann
    Kom­man­do Sani­täts­dienst der Bundeswehr
    Refe­rat VI‑2 – Medi­cal Intel­li­gence & Infor­ma­ti­on (MI2)

    wmm​.pic​-media​ser​ver​.de/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​?​f​=​a​r​t​i​k​e​l​&​a​=​2​0​2​2​0​1​_​w​m​m​2​0​2​2​0​1​_​S​4​6​_​R​o​s​s​m​ann

    0.02.2022 | Deut­scher Bun­des­wehr­Ver­band ( Inter­es­sen­ver­tre­tung aller Men­schen der Bundeswehr ) 

    Auf Spu­ren­su­che in der Kläranlage 

    [ Oberst­ve­te­ri­när Dr. Kata­lyn Roß­mann lei­tet den Bereich Medi­cal Intel­li­gence and Infor­ma­ti­on des Sani­täts­diens­tes der Bundeswehr. ] 

    https://​www​.dbwv​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​t​h​e​m​e​n​/​b​l​i​c​k​p​u​n​k​t​/​b​e​i​t​r​a​g​/​a​u​f​-​s​p​u​r​e​n​s​u​c​h​e​-​i​n​-​d​e​r​-​k​l​a​e​r​a​n​l​age

    “The­re is no pan­de­mic, the­re is COVAX, a crime against huma­ni­ty and a medi­cal crime. STOP COVAX.”

  5. 60000 EUR?
    Entsprechen
    ca. 1000 "hoch­wer­ti­gen Schutz­mas­ken" (ohne Kos­ten fürs Auf­räu­men) oder
    ca. 5000 "kos­ten­lo­sen Bür­ger­tests" oder
    ca. 500 PCR-Tests

    Wenn man meint, über die Gül­le damit wei­ter aus­sa­ge­kräf­ti­ge Daten erhe­ben zu kön­nen, dann lohnt ein Blick auf die Daten aus einem Nach­bar­land, das da schon wesent­lich wei­ter zu sein scheint:
    https://​coro​na​da​sh​board​.govern​ment​.nl/​l​a​n​d​e​l​i​j​k​/​r​i​o​o​l​w​a​ter
    Betrach­tet man die
    "Avera­ge num­ber of virus par­tic­les over time (per 100,000 inha­bi­tants)" für das Jahr 2022, dann gibt es im Wesent­li­chen 4 Spitzen:
    am 31.1.
    7.3.
    14.7.
    14.10.
    Denen Spit­zen bei ("Covid"-relevanten) Kran­ken­haus­ein­wei­sun­gen denhttps://coronadashboard.government.nl/landelijk/ziekenhuis-opnames
    am 1.2.
    15.3.
    13.7.
    8.10. gegenüberstehen.
    Immer­hin könn­te man dar­aus schlie­ßen, dass zumin­dest für den März irgend­et­was aus der Gül­le vor­her­seh­bar war – jeden­falls wesent­lich aus­sa­ge­kräf­ti­ger, als der durch schwei­ne­teu­re Tests erzeug­te und artig durch den Äther gejag­te Datenmüll
    https://​coro​na​da​sh​board​.govern​ment​.nl/​l​a​n​d​e​l​i​j​k​/​p​o​s​i​t​i​e​f​-​g​e​t​e​s​t​e​-​m​e​n​sen

    Um ein abge­dro­sche­nes Bei­spiel zu bemü­hen: viel­leicht soll­te man, zwecks Ermitt­lung der Repro­duk­ti­ons­quo­te der Bevöl­ke­rung, mehr Stor­chen­zäh­ler ein­stel­len (oder die alle zuver­läs­sig verchippen)?

    Auf die nahe­lie­gends­ten Schluss­fol­ge­run­gen aus den NL-Daten darf natür­lich nie­mand kommen:
    auch bes­se­rer Daten­schrott ist immer noch Daten­schrott und
    dass es (bis auf dann zu beach­ten­de, unter­schied­li­che "Regeln") NULL Aus­sa­ge­kraft hat, ob und wie vie­le Per­so­nen mit einem Posi­tiv­test ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den, wenn sowohl unklar ist, ob jemand wegen die­ses Erre­gers erkrankt ist, als auch, ob ins­ge­samt mehr Per­so­nen als in Ver­gleichs­zeit­räu­men der Vor­jah­re hos­pi­ta­li­siert wurden.

    Es ist aber wohl wie bei allen ande­ren Religionen:
    Mir ist kei­ne bekannt, die sich jemals selbst auf­ge­löst hät­te (eini­gen gin­gen aller­dings die "Fol­lower" aus) oder auch nur von Glau­bens­grund­sät­zen abge­wi­chen wäre.
    Man­che haben sich zwar hie&da für in ihrem Namen began­ge­ne Schand­ta­ten "ent­schul­digt" (hat aller­dings meist ein paar Hun­dert Jah­re gedau­ert), oder (nach lan­gem "Leug­nen" und/oder Ver­tu­schen) zuge­ge­ben, dass ein­zel­ne Schaf­hir­ten sich "unan­ge­mes­sen benom­men" hät­ten – aber das Sys­tem wur­de beibehalten.
    Viel­leicht gibt es ja tat­säch­lich eine Art Natur­kon­stan­te für reli­giö­se Bedürf­nis­se, die auch nach (ver­meint­li­cher) Säku­la­ri­sie­rung der Gesell­schaft eben einer von einer durch fana­ti­sche Neo-Hohe­pries­tern umge­deu­te­ten "Wis­sen­schaft" aus­ge­nutzt wurde? 

    ange­sichts der Spen­dier­freu­dig­keit bei allem was mit "Schutz" vo dem Hohen C Mikro-Pea­nuts sind

  6. Das sind ein­fach nur spe­ku­la­ti­ve Geschäf­te in denen der Staat mit drin­steckt. Und des­sen Medi­en labern dann von Früh­erke­nung, Vor­sor­ge, Für­sor­ge, Ver­sor­gung usw.

  7. (Für Ken­ner wie z.B. den Impfadmiral:)
    https://​www​.sci​ence​.org/​d​o​i​/​1​0​.​1​1​2​6​/​s​c​i​e​n​c​e​.​a​d​d​6​502

    Da gab es in einem Inter­view die Aus­sa­ge von Mon­tagnier, für den die Exis­tenz von gp120 im SARS-CoV‑2 ein mög­li­cher Hin­weis auf den Ver­such einen Anti-HIV-Impf­stoff zu ent­wi­ckeln gewe­sen sein könnte.

    Wer kennt sich da aus?

    "Der Impf­stoff eOD-GT8, den das Team um Wil­liam Schief vom Scripps Rese­arch Insti­tu­te ent­wi­ckelt hat, besteht aus Nano­par­ti­keln, die mit 60 Kopien des Ober­flä­chen­pro­te­ins gp120 bestückt sind. Dabei wur­den Abschnit­te aus­ge­wählt, die das HI-Virus nicht ver­än­dern kann, ohne sei­ne Sta­bi­li­tät zu verlieren."

    "Der­zeit wird in 2 Pha­se-1-Stu­di­en ein mRNA-Impf­stoff getes­tet, bei dem die Kör­per­zel­len der Geimpf­ten eOD-GT8 60 pro­du­zie­ren sol­len. Die Stu­die IAVI G002 wird in den USA und die Stu­die IAVI G003 in Kigali/Ruanda und am Aurum Insti­tu­te in Tembisa/Südafrika durch­ge­führt. In einer 3. Stu­die (HVTN302) wer­den tri­me­re mRNA-Impf­stof­fe getestet."

    https://​www​.aerz​te​blatt​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​1​3​9​3​7​9​/​N​e​u​e​r​-​I​m​p​f​s​t​o​f​f​-​g​e​g​e​n​-​H​I​V​-​e​r​z​e​u​g​t​-​b​r​e​i​t​n​e​u​t​r​a​l​i​s​i​e​r​e​n​d​e​-​A​n​t​i​k​o​e​r​per

  8. Kann man nicht über­flüs­si­ges Per­so­nal aus dem Gesund­heits­mi­nis­te­ri­um und eini­ger ange­schlos­se­ner Insti­tu­te sowie ver­schie­der Räte und Bon­zen für die Dreck­was­ser­ana­ly­se ein­set­zen? Statt die Ver­mül­lung jeg­li­cher Kom­mu­ni­ka­ti­on mit Coro­na und abstru­sen Erklä­run­gen und For­de­run­gen und der Oktroy­ie­rung hirn­am­pu­tier­ter Maß­nah­men, könn­ten sich da eini­ge sehr nütz­lich machen. Die Ergeb­nis­se sind irrele­vant, aber es wäre eine her­vor­ra­gen­de Beschäftigungstherapie. 

    Als wich­ti­ge Teil­neh­mer der Grup­pen­the­ra­pie fal­len mir spon­tan u.a. der Dr. Kal­le L., Wie­ler, Cicu­tech, Dros­ten, Brink­mann, Prie­se­mann, Buyx, Lob-Hüde­pohl, Henn ein. Auch Busch­mann könn­te sich nütz­lich machen. 

    Ein Pra­xis­jahr im Rah­men der Grup­pen­the­ra­pie könn­te auch dem einen oder ande­ren Par­la­men­ta­ri­er und Rich­ter durch­aus hel­fen, Din­ge rea­li­täts­nah zu sehen.

    1. Um Him­mels­wil­len, ich mag mir gar aus­ma­len, was denen noch alles ein­fal­len wür­de, soll­ten sie der Fül­le von Viren und Bak­te­ri­en im Abwas­ser ange­sich­tig wer­den. Da hät­ten wir in Null-Kom­ma-Nichts Kata­stro­phen­alarm für alle Zeiten.

  9. Gibt es auch Indi­ka­to­ren für Krebs­er­kran­kun­gen? Bei einer lang­sa­mer vor­an­schrei­ten­den Erkran­kung wären Abwas­ser­un­ter­su­chun­gen viel­eicht sogar sinn­voll. Dies könn­te aller­dings auch ein Schlech­tes Bild auf die der­zei­tig ver­wen­de­te Sprit­ze werfen.

    „Wie ein Lauf­feu­er“ – Top-Onko­lo­ge: Tur­bo­krebs nach mRNA-Covid19-Spritzen
    David Ber­ger 2. Dezem­ber 2022"
    https://​phi​lo​so​phia​-peren​nis​.com/​2​0​2​2​/​1​2​/​0​2​/​w​i​e​-​e​i​n​-​l​a​u​f​f​e​u​e​r​-​t​o​p​-​o​n​k​o​l​o​g​e​-​t​u​r​b​o​k​r​e​b​s​-​n​a​c​h​-​m​r​n​a​-​c​o​v​i​d​1​9​-​s​p​r​i​t​z​en/

    "(David Ber­ger) Ein bri­ti­scher Top-Onko­lo­ge berich­tet im Bri­tish Medi­cal Jour­nal von einer besorg­nis­er­re­gen­den Explo­si­on sich rasch ent­wi­ckeln­der Krebs­er­kran­kun­gen, die nach Covid-19-Auf­fri­schungs­imp­fun­gen „explo­die­ren“. Einer der pro­fi­lier­tes­ten Patho­lo­gen des Lan­des, Dr. Ryan Cole, bestä­tigt sei­ne Beobachtungen."

    1. @Benjamin: Ich gebe ja zu, ich bin miß­trau­isch bei der­ar­ti­gen Über­schrif­ten. "Top-Onko­lo­ge" ist für mich das Gegen­stück zum "Top-Viro­lo­gen", Tur­bo­krebs als Begriff noch unter der Scham­gren­ze des Bou­le­vards. Um gegen "in Deutsch­land bezahl­te Faktencheker"[sic] anzu­ge­hen und den Tur­bo­krebs zu bele­gen, zitiert man christ​li​ches​fo​rum​.info ("VERLASST euch stets auf den HERRN"), wo wie­der­um als "Quel­le" wochen​blick​.at. Dort wie­der­um gibt es kei­ne Stu­die, son­dern ein Video. Dies habe ich oft geteilt gese­hen, aber nir­gends irgend ein publi­zier­tes Stu­di­en­ergeb­nis der Dame. 

      Das glei­che "Stil­le Post"-Spiel wird mit einem "Brief an das Bri­tish Medi­cal Jour­nal" des "Top-Onko­lo­gen" exer­ziert. Auch hier wird nicht die Quel­le ange­ge­ben, son­dern ein wei­te­res aus mei­ner Sicht frag­wür­di­ges Por­tal glo​bal​re​se​arch​.ca. Gibt es den Brief dort? Nein, wie­der das umsatz­för­dern­de Ping­pong-Link-Spiel zwi­schen omi­nö­sen Platt­for­men. Hier folgt näm­lich ein Ver­weis auf dai​ly​scep​tic​.org. Immer­hin fin­det man einen Brief­text, aller­dings kei­nen Link zur Zeit­schrift BMJ. Was dort erwähnt wird, ist alles ande­re als eine Explo­si­on von Krebserkrankungen.

      In einer wei­te­ren zitier­ten Stu­die kommt das Wort "Imp­fung" kein ein­zi­ges Mal vor.

      Ich sehe das als Geschäft mit der Angst und nicht als hilf­reich für Erkennt­nis­se, im Gegenteil.

      1. @aa

        Mein Feh­ler. Schlecht recherchiert.

        Ergän­zend ein paar Aus­sa­gen von Dr. Ryan Cole. Viel hören-sagen, nichts Kon­kre­tes. Beim BMJ konn­te ich auch nichts finden.:
        "Dr. Ryan Cole: Krebs­kri­se nach Gen-Injektion
        Novem­ber 16th, 2021"
        https://​ody​see​.com/​@​S​h​e​e​p​A​l​e​r​t​:​2​/​D​r​-​R​y​a​n​-​C​o​l​e​-​K​r​e​b​s​-​K​r​i​s​e​_​C​a​n​c​e​r​_​d​i​s​a​s​t​e​r:3
        Die dar­in erwähn­te Stu­die (zu hoch für mich; nach ein­ein­halb Jah­ren immer­noch nicht per-reviewed?) :
        "Der mRNA-Impf­stoff BNT162b2 gegen SARS-CoV‑2 pro­gram­miert sowohl die adap­ti­ve als auch die ange­bo­re­ne Immun­ant­wort um"
        May 06, 2021
        https://​www​.medrxiv​.org/​c​o​n​t​e​n​t​/​1​0​.​1​1​0​1​/​2​0​2​1​.​0​5​.​0​3​.​2​1​2​5​6​5​2​0v1

        "20-FACHER ANSTIEG VON KREBS BEI "GEIMPFTEN""
        2022-01-27
        https://​archi​ve​.org/​d​e​t​a​i​l​s​/​d​r​.​-​r​y​a​n​-​c​o​l​e​-​2​0​-​f​a​c​h​e​r​-​a​n​s​t​i​e​g​-​v​o​n​-​k​r​ebs

        Ähn­li­ches bei Dr. med. Ute Krü­ger. Ihr Beob­ach­tun­gen sind auch weder belegt noch wider­legt, aber etwas konkreter.
        "Dr. med. Ute Krü­ger: Tur­bo­krebs durch Corona-Impfung?"
        9. Dezem­ber 2021
        https://​schweiz​erzei​tung​.ch/​d​r​-​m​e​d​-​u​t​e​-​k​r​u​e​g​e​r​-​t​u​r​b​o​k​r​e​b​s​-​d​u​r​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​ng/

        "Dr. Ute Krü­ger, Patho­lo­gin in Schwe­den: Auf­fäl­lig­kei­ten bei Brust­krebs nach Covid-Impfungen "
        "Don­ners­tag, 18 August 2022—von Natha­lie Parent"
        https://​www​.blau​topf​.net/​i​n​d​e​x​.​p​h​p​/​p​o​l​i​t​i​k​/​p​o​l​i​t​i​k​-​c​o​r​o​n​a​/​i​t​e​m​/​5​0​5​-​d​r​-​u​t​e​-​k​r​u​e​g​e​r​-​p​a​t​h​o​l​o​g​i​n​-​i​n​-​s​c​h​w​e​d​e​n​-​a​u​f​f​a​e​l​l​i​g​k​e​i​t​e​n​-​b​e​i​-​b​r​u​s​t​k​r​e​b​s​-​n​a​c​h​-​c​o​v​i​d​-​i​m​p​f​u​n​gen

        "Die in Schwe­den täti­ge Patho­lo­gin Dr. med. Ute Krü­ger beschreibt in die­sem 26-minü­ti­gen Video (mit deut­schen Unter­ti­teln) unge­wöhn­li­che Befun­de bei Brust­krebs, die ihr seit Beginn der Imp­fung gegen Covid-19 auf­ge­fal­len sind.

        Häu­fi­ger als frü­her schei­nen jün­ge­re Pati­en­tin­nen betrof­fen, die Tumo­ren grö­ßer zu sein sowie schnel­ler und aggres­si­ver zu wach­sen. Pati­en­tin­nen, die vor Jah­ren an Brust­krebs erkrankt waren, bekom­men ein­zel­ne Mona­te nach der letz­ten mRNA-Injek­ti­on Rezi­di­ve, nicht sel­ten mit Meta­sta­sen in meh­re­ren Organen."

        Mich ver­wun­dert, daß ein Nach­weis oder eine Wider­le­gung so lan­ge andau­ert. Schon vor der Pan­de­mie stan­den DNA und/oder RNA Frag­men­te in star­kem Ver­dacht, Krebs aus­zu­lö­sen. Bei einer gefor­der­ten Rein­heit von nur 50% bei der Sprit­ze heu­te und dem schon mehr­fach getä­tig­ten Nach­weis der feh­len­den Qua­li­tät besag­ter Sprit­ze, feh­len aus­sa­ge­kräf­ti­ge Stu­di­en und Forschungen.
        Je län­ger die­se Unwis­sen­heit ver­leibt, des­to schwe­rer wird ein Bezug.

        1. @Benjamin: Die­ses Prin­zip "weder belegt noch wider­legt", in dem Fall auf­bau­end ledig­lich auf einem Video in einer Spra­che, die ver­mut­lich nie­mand hier beherrscht, mei­ne ich mit auf­merk­sam­keits­hei­schen­der Mone­ta­ri­sie­rung des Themas.

  10. Mich wür­de inter­es­sie­ren, WIE das Abwas­ser-Con­trol­ling durch­ge­führt wird.
    Mit dem Gold­stan­dard-PCR ‑Test?
    Wer hat hier wei­te­re Informationen?

  11. Es wäre doch inter­es­sant den Ver­lauf der Kon­zen­tra­ti­on an Spike­pro­te­inen im Abwas­ser mit der Impf­fre­quenz zu kor­re­lie­ren. Schließ­lich wird ja behaup­tet, dass infi­zier­te men­schen vor dem Auf­tre­ten von Sym­pto­men das Virus mit den Fäka­li­en aus­schie­den. Nun, das kann man beim "Imp­fen" auch erwar­ten, denn die Anzahl der von den Kör­per­zel­len bei der Gen­imp­fung gebil­de­ten Spike­pro­te­ine soll höher sein, als die Zahl der aus­ge­schie­de­nen Virus­par­ti­kel bei einer Infektion.
    Wenn die­se behaup­tun­gen zutref­fen soll­ten, dann ist auch die mas­sen­haf­te Emis­si­on von Spike­pro­te­inen sei­tens der frisch geimpf­ten zu erwarten.

  12. " Für die­sen Zeit­raum ste­hen laut Götz 60 000 Euro zur Ver­fü­gung. Bis Ende 2023 sei eine Finan­zie­rung der Unter­su­chun­gen an den künf­tig drei Stand­or­ten aus Lan­des­mit­teln vor­ge­se­hen. Für den Dop­pel­haus­halt 2024/25 sei die Anmel­dung ent­spre­chen­der Mit­tel geplant. Bis Ende April 2023 sei­en zwar Bun­des­mit­tel in Aus­sicht gestellt wor­den, aber es lie­ge noch kei­ne defi­ni­ti­ve Zusa­ge vor."

    Unsum­men von Steu­er­gel­dern in den Gül­le­gru­ben ver­sen­ken, um dar­aus dann ein Nice-To-Know-Ergeb­nis zu erlan­gen. Oder wel­che dring­li­chen Auf­ga­ben sol­len mit den so gewon­ne­nen Daten gelöst werden?

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