Lucha will Maskenpflicht in Bussen und Bahn beibehalten

Hier mut­maß­lich auf einem Fahn­dungs­fo­to der Poli­zei in Wald­dorf­häs­lach.

"...«Wir wol­len die­se Mas­ken­pflicht wei­ter­füh­ren(…)», sag­te Lucha am Mon­tag in der Sen­dung SWR Aktu­ell des Südwestrundfunks.
Lucha äußer­te sich vor einer digi­ta­len Kon­fe­renz der Gesund­heits­mi­nis­ter von Bund und Län­dern am Nach­mit­tag (16.00 Uhr). Dabei soll es auch um die Mas­ken­pflicht in Bus­sen und Bah­nen gehen…" (kran​ken​kas​sen​.de, 5.12.22)

8 Antworten auf „Lucha will Maskenpflicht in Bussen und Bahn beibehalten“

  1. "Wenn er nicht Recht hat, und es eine Steue­rung von oben gibt oder geben könn­te, dann ist es ein Feh­ler, der Mas­se nur bei ihrem jeweils aktu­el­len Glau­bens­satz zu wider­spre­chen. Sonst müht man sich erst damit ab, als ver­fehm­ter Quer­den­ker und „Impf­ge­ge­ner“ auf Wider­sprü­che, ver­eng­te Blick­fel­der und Über­trei­bun­gen in der Coro­na-Poli­tik hin­zu­wei­sen, nur um dann fest­zu­stel­len, dass man als nächs­tes als eben­so ver­fehm­ter Lum­pen­pa­zi­fist einer neu­en Kriegs­be­geis­te­rung wider­spre­chen muss, bevor man zum aso­zia­len Kli­ma­leug­ner wird, weil man bestimm­te Maß­nah­men gegen die ver­meint­li­che oder tat­säch­li­che Kli­ma­ka­ta­stro­phe für unsin­nig, kon­tra­pro­duk­tiv oder über­trie­ben hält.

    Wenn Des­met mit sei­nem Abstrei­ten der Mög­lich­keit einer Ver­schwö­rung nicht Recht hat, kommt man nicht weit, ohne die Fra­ge nach dem Wem-nützt-es? zu stel­len, und die­je­ni­gen, die sich noch ein biss­chen kri­ti­sche Distanz bewahrt haben, mit über­zeu­gen­den Ant­wor­ten aufzuklären.

    Wür­de Des­met uns erlau­ben, die Wem-hat’s‑genützt-Frage zu stel­len, wür­den wir bei der Coro­na-Hys­te­rie und den Coro­na-Maß­nah­men viel­leicht wie bei der Ver­schwö­rung zur Bar­geld-Besei­ti­gung wie­der­um vor allem auf die US-IT-Bran­che, die (US-)Finanzbranche (digi­ta­les Bezah­len), und eine auf umfas­sen­de Kon­trol­le erpich­te US-Regie­rung sto­ßen, die erklär­ter­ma­ßen der Mei­nung ist, dass sie ihre Welt­füh­rer­schaft nur ver­tei­di­gen kann, wenn sie mit ihren hei­mi­schen IT- und Finanz­kon­zer­nen in Sachen künst­li­che Intel­li­genz und Digi­ta­li­sie­rung mit Chi­na mit­hal­ten kann. Im Buch­ka­pi­tel „Geo­po­li­tik des End­spiels“ aus End­spiel des Kapi­ta­lis­mus habe ich das unter Ver­weis auf eine (unfrei­wil­li­ge) Ver­öf­fent­li­chung des Natio­nal Secu­ri­ty Com­mit­tee on Arti­fi­ci­al Intel­li­gence beschrieben.

    Auch ande­re Regie­run­gen, die ihre Bevöl­ke­run­gen lie­ber mehr als weni­ger kon­trol­lie­ren wol­len, haben Vor­tei­le aus der Pan­de­mie gezo­gen. Ande­re wur­den genö­tigt mit­zu­ma­chen, zum Bei­spiel über Pan­de­mie-Hilfs­geld vom Inter­na­tio­na­len Wäh­rungs­fonds und der Welt­bank und die Dro­hung von Geld­ent­zug wenn man zum Bei­spiel kei­nen Lock­down verfügt.

    Blickt man nach Chi­na, so sieht man, wie dort eine von oben erzeug­te Coro­na-Hys­te­rie und völ­lig über­stei­ger­te Zwangs­maß­nah­men ein Sys­tem tota­ler Kon­trol­le der Bevöl­ke­rung im Eil­tem­po per­fek­tio­niert haben, an dem die Regie­rung vor­her schon gear­bei­tet hat. Inzwi­schen kann man sich in wei­ten Tei­len des Lan­des nicht mehr bewe­gen, ohne auf Schritt und Tritt elek­tro­nisch und bio­me­trisch kon­trol­liert zu wer­den. Und unter dem Vor­wand der Qua­ran­tä­ne wur­de eine rie­si­ge, hoch­ef­fi­zi­en­te Infra­struk­tur geschaf­fen, um im Bedarfs­fall gro­ße Tei­le einer mög­li­cher­wei­se auf­müp­fi­gen Bevöl­ke­rung ein­sper­ren zu kön­nen. Man braucht sie nicht ein­mal mehr ein­zu­fan­gen. Wie im Roman „Son­ne auf Kre­dit“ von Michel Grim­aud aus dem Jahr 1975 weit­sich­tig vor­emp­fun­den, bleibt Men­schen ohne gül­ti­gen elek­tro­ni­schen Pas­sier­schein gar kei­ne ande­re Wahl mehr als sich für die Ver­brin­gung ins Lager zu melden.

    Mei­ne Schluss­fol­ge­rung ist: es wäre völ­lig ver­fehlt, sich auf­grund des Abklin­gens der Coro­na-Psy­cho­se beru­higt zurück­zu­leh­nen und dar­auf zu war­ten, dass wie­der Nor­ma­li­tät ein­kehrt. Wir wer­den wei­ter wider­spre­chen und Auf­klä­rungs­ar­beit leis­ten müs­sen, wenn wir die übrig geblie­be­nen Frei­heits­rech­te behal­ten und die ver­lo­re­nen zurück­ge­win­nen wol­len. Denn die von oben ange­feu­er­te Coro­na-Hys­te­rie war nur eine von meh­re­ren Instru­men­ten, mit denen eine dem tech­no­kra­ti­schen Kon­troll­wahn ver­fal­le­ne Eli­te die Bevöl­ke­rung gefü­gig und auto­ma­ti­siert steu­er­bar machen will."

    https://​nor​bert​haer​ing​.de/​b​u​c​h​t​i​p​p​s​/​p​s​y​c​h​o​l​o​g​y​-​o​f​-​t​o​t​a​l​i​t​a​r​i​sm/

  2. La ("m/w/d") Lucha ("m/w/d") continua!
    has­ta la vic­to­ria siempre!
    https://​www​.coro​dok​.de/​l​a​-​l​u​c​h​a​-​w​er/

    Kein Wun­der:

    "Mit Beschluss vom 22. Novem­ber 2022 hat die Lan­des­re­gie­rung die Ver­ord­nung über infek­ti­ons­schüt­zen­de Maß­nah­men gegen die Aus­brei­tung des Coro­na­vi­rus (Coro­na-Ver­ord­nung) geän­dert. Die Ände­rung tritt am 30. Novem­ber 2022 in Kraft. Damit wird die Lauf­zeit der Coro­na-Ver­ord­nung bis 31. Janu­ar 2023 verlängert."
    https://​www​.baden​-wuert​tem​berg​.de/​d​e​/​s​e​r​v​i​c​e​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​i​n​f​o​s​-​z​u​-​c​o​r​o​n​a​/​a​k​t​u​e​l​l​e​-​c​o​r​o​n​a​-​v​e​r​o​r​d​n​u​n​g​-​d​e​s​-​l​a​n​d​e​s​-​b​a​d​e​n​-​w​u​e​r​t​t​e​m​b​e​rg/
    Und die­se vor deren Ablauf schon wie­der zu ändern geht natür­lich auf gar kei­nen Fall (außer: "Ver­schär­fun­gen").

    Erbärm­lich – aber nach­voll­zieh­bar, schließ­lich sind:
    – fana­ti­sche Recht­gläu­bi­ge an der Regie­rung und
    – sehr vie­le "Wäh­len­de" in der Bevöl­ke­rung, die sich durch die­sen gemein­ge­fähr­li­chen Blöd­sinn "geschützt" füh­len und sich empört von den Ket­zern, die die­sen "Schutz" auf­ge­ben wol­len, abwen­den könn­ten (sogar der Juni­or­part­ner CDU scheut die­ses "Risi­ko", ange­sichts ihrer "vul­ner­ablen" Kli­en­tel wie der Dei­bel das Weih­was­ser); aus­zu­den­ken, dass sich "Grün" oder "Schwarz"-Wählende dann gar der Par­tei des stand­haf­ten, hei­li­gen Karl zuwen­den … (ver­mut­lich hat man die ent­spre­chen­den "reprä­sen­ta­ti­ven Umfra­gen" bereits ausgewertet)

  3. Was ist dar­an so schwer?
    "Die Lan­des­re­gie­rung in Sach­sen-Anhalt führt kei­ne wei­te­re Coro­na-Ver­ord­nung fort. Damit lau­fen die Regeln zur Mas­ken­pflicht im Nah­ver­kehr und die Iso­la­ti­ons­pflicht am Don­ners­tag aus. Künf­tig soll mehr auf Eigen­ver­ant­wor­tung gesetzt werden."
    https://​www​.mdr​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​s​a​c​h​s​e​n​-​a​n​h​a​l​t​/​l​a​n​d​e​s​p​o​l​i​t​i​k​/​c​o​r​o​n​a​-​r​e​g​e​l​n​-​m​a​s​k​e​n​p​f​l​i​c​h​t​-​n​a​h​v​e​r​k​e​h​r​-​a​b​g​e​s​c​h​a​f​f​t​-​1​0​0​.​h​tml

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