„Astrazeneca ist ein sicherer, wirksamer Impfstoff“

Prof. Ulrike Haug ist Abteilungsleiterin am Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie – BIPS. Einer ihrer Forschungsschwerpunkte ist die Untersuchung der Sicherheit von Arzneimitteln nach deren Zulassung basie­rend auf Routinedaten. Die Routinedaten – was immer das sein mag – las­sen sie den Stoff von AstraZeneca für alle emp­feh­len. Denn schließ­lich waren die schwe­ren und Todesfälle "sehr sel­ten und es ist noch nicht geklärt, ob über­haupt ein kau­sa­ler Zusammenhang besteht", wie sie in einem Interview auf t‑online.de erklärt.

Lügen oder Irrtümer?
Viel bedroh­li­cher als die sehr sel­te­nen Impftoten sei das Risiko, an Covid-19 zu erkran­ken. Dazu prä­sen­tiert sie unzu­tref­fen­de Zahlen:

»In der Altersgruppe der 35- bis 44-Jährigen bei­spiels­wei­se ist davon aus­zu­ge­hen, dass unge­fähr 680 pro einer Million Infizierter verster­ben – hin­zu­kommt das Leid durch schwe­re Verläufe und die mög­li­chen Spätfolgen. Dem gegen­über steht eine mög­li­che Nebenwirkung, die in Deutschland bei zwölf von einer Million Geimpften berich­tet wur­de und an der drei von einer Million Geimpften gestor­ben sind.«

In sei­nem jüngs­ten Bericht stellt das Paul-Ehrlich-Institut zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen fest:

»Im zeit­li­chen Zusammenhang mit der Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca wur­den 7.663 Fälle berich­tet, davon waren 352 Fälle schwerwiegend…

Mit dem COVID-19-Impfstoff AstraZeneca wur­den 1.471.400 Impfungen durchgeführt…

Im Mittel waren die geimpf­ten Personen, bei denen uner­wünsch­te Reaktionen gemel­det wur­den, 45 Jahre alt.«

Nun betrei­ben RKI und PEI Verwirrspiele um ihre Daten (beim RKI ist die Zahl der "Fälle" der genann­ten Altersgruppe zu erfah­ren, nicht aber die der Todesfälle, und das PEI ver­zich­tet bei den Impfverdachtsfällen ganz auf eine genaue alters­mä­ßi­ge Zuordnung). Dennoch ist undenk­bar, daß bei mehr als 5.000 gemel­de­ten Fällen mit Nebenwirkungen pro Million Impfungen ledig­lich zwölf auf die 35- bis 44-Jährigen entfallen.

Unseriös ist auch der Verweis auf mög­li­che Spätfolgen nur bei Covid-19-Infizierten – zur Problematik des Begriff sei hier geschwiegen.

"Impfung rettet pro Woche 1.000 Menschenleben"

Hier wird die Beweisführung voll­ends absurd.

»Alleine die Infektionen, die für die Altersgruppe der 35- bis 54-Jährigen im März gemel­det wur­den, wer­den erwar­tungs­ge­mäß zu 155 Covid-19-beding­ten Todesfällen in die­ser Altersgruppe füh­ren. Die Infektionen, die über alle Altersgruppen hin­weg im März gemel­det wur­den, wer­den zu ca. 4.000 Todesfällen füh­ren. Pro Woche erge­ben sich dar­aus 1.000 Todesfälle, die man durch eine Impfung hät­te ver­mei­den kön­nen. Das heißt, jede Woche, um die sich die Impfkampagne wei­ter ver­zö­gert, for­dert rund 1.000 Menschenleben.«

Auch die­se Altersgruppe schlüs­selt das RKI nicht auf. Nach sei­nen Daten sind real in der Gruppe der 30- bis 59-Jährigen 2.602 Menschen "an und mit" Corona ver­stor­ben – seit Anbeginn:

https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Situationsberichte/Maerz_2021/2021–03-30-de.pdf?__blob=publicationFile

Sieht man ein­mal davon ab, daß die Daten zum Sterbedatum wenig belast­bar sind, dann ist bei einem ste­tig dra­ma­tisch sin­ken­den Anteil der Todesfälle (KW 53 4,46 Prozent, KW12 0,12 Prozent) bei knapp 160 Tausend "Fällen" die­ser Altersgruppe im März mit 880 Todesfällen zu rech­nen, wenn man die Sterblichkeit von 0,55 Prozent für den März zugrun­de legt. Das sind pro Woche 220 "geret­te­te" Menschenleben, immer unter­stellt, man akzep­tiert die Definition der "an und mit" Corona Verstorbenen.

EMA prüft sehr, sehr gründlich

Zumindest bei Stoffen rus­si­scher Konzerne kann das sehr, sehr viel län­ger dau­ern als bei bri­tisch-schwe­di­schen oder deutsch-amerikanischen:

»Ich bin mir sicher, dass die Ema sehr, sehr gründ­lich prü­fen und sich einen fun­dier­ten Einblick in die Datenlage ver­schaf­fen wird. Man kann dar­auf ver­trau­en, dass die Ema kei­ne leicht­fer­ti­gen Entscheidungen trifft.«

Wird für Johnson & Johnson noch eine zweite Impfung erforderlich?

»Der Impfstoff von Johnson & Johnson wur­de zunächst als Einzelimpfung getes­tet, aber es läuft noch eine Studie mit einer Auffrischimpfung. Wenn sich das als wirk­sa­mer erweist, kann es durch­aus sein, dass auch für den Impfstoff von Johnson & Johnson noch eine zwei­te Impfung emp­foh­len wird. Eine Auffrischimpfung könn­te für den Langzeitschutz wich­tig sein

Mutationen sind ungünstig. Ewig grüßt die Spritze

»Das Virus ver­än­dert sich stän­dig und es ist nicht aus­ge­schlos­sen, dass es zu Mutationen kommt, die sich ungüns­tig auf die Wirksamkeit der bis­he­ri­gen Impfstoffe aus­wir­ken. Dann ist eine Aktualisierung der Impfstoffe not­wen­dig, ähn­lich wie bei der Influenza-Impfung…

Es zählt jetzt wirk­lich jeder Tag. Wenn alle sons­ti­gen Hürden aus dem Weg geräumt sind, hof­fe ich, dass es nicht an der Impfbereitschaft in der Bevölkerung scheitert.«

Tja…

20 Antworten auf „„Astrazeneca ist ein sicherer, wirksamer Impfstoff““

  1. Jetzt mal im Ernst:
    ProfessorInnen kön­nen dumm sein.
    Oder auch bösartig.
    Aber kann das die­sen Irrsinn erklären?
    Es ist offen­sicht­lich, dass ihre Todesraten voll­kom­me­ner Unsinn sind.
    Dass der Impfstoff nicht wirkt, räumt sie ja unten ein.
    Wovor schützt er dann?
    Warum soll sich jemand den Dreck sprit­zen lassen?
    Meine Oma, Gott hab sie selig, mit Volksschulabschluss hät­te das durch­schaut. Die hat ganz ande­re Sachen kapiert.

    Wer braucht die­se ProfessorInnen?

    1. Die Bundesregierung braucht sol­che ProfessorInnen, um ihre Maßnahmen auf­recht hal­ten zu kön­nen. Sonst geht es ihr wie bei der Schweinegrippe. Für Milliarden Impfdosen gekauft und nach­her für Millionen € die unge­nutz­ten verbrannt.

      1. rich­tig, die Professoren und auch Doktortitel wer­den heu­te offen­bar sinn­flut­ar­tig ver­ge­ben, weil man sie braucht, um Meinungen, Prozesse etc. In der Welt bzw. ÖRR mit dem nöti­gen Nachdruck zu ver­se­hen – Zuviele Menschen schen­ken den Hochberufenen Gehör, wer nicht an Universitäten zuhau­se war oder ist, kann so einen Titel schwer­lich beur­tei­len, mir scheint auch, bin mir fast sicher, wer weiß schon, was ein Virologe den gan­zen Tag macht, wie ein Epidemologe die Welt betrach­tet und was Modelierer wirk­lich model­lie­ren, wel­che Annahmen sie tref­fen und damit in der Wirklichkeit treff­lich falsch lie­gen. Wer, wel­che Berufsgruppen, haben wirk­lich Erfahrung mit Virusinfektionen ? Ich wür­de sagen, nicht die oben auf­ge­führ­ten, son­dern Infektiologen, Kinderärzte, Pulmologen und man­che älte­re Ärzte, die ein­fach schon immer gut ihre Patienten und deren Grippeschutzimpfungen bzw. deren erkäl­tungs­er­kran­kun­gen ohne Vorbehalte beob­ach­tet haben.

  2. Es erscheint mir ange­mes­sen, die Frau Professorin als Demagogin und/oder Realitätsleugnerin zu bezeich­nen – da davon aus­zu­ge­hen ist, dass ihr die Schwachpunkte ihrer Argumentation bekannt sind.

    Mag es noch akzep­ta­bel sein, bei der Risikobewertung der Impfungen groß­zü­gig von einer Dunkelziffer von NULL aus­zu­ge­hen, so doch eher nicht bei der Berechnung der Sterblichkeitsrate ("Case Fatality Rate") – woher auch immer sie die­se 0,068% hat (und nicht genau so angibt, weil "680 pro Million" gefähr­li­cher wirkt).
    Nimmt man die "Infection Fatality Rate", die die Mutmaßliche Dunkelziffer beinhal­tet, so sind wir selbst nach (die eige­ne [Test-]Strategie bestä­ti­gen­den) RKI-Mutmaßungen bei Faktor 4 – 6, was die 680 in Richtung einer Zahl zwi­schen 110 und 170 schrump­fen ließe.
    Gleichermaßen unlau­ter ist, dass die Risikobewertung anhand eige­ner Vorerkrankungen, Übergewicht, Tabakkonsum etc. völ­lig uner­wähnt bleibt: als ob ich als fit­ter, nicht­rau­chen­der Zugehöriger die­ser Altersgruppe irgend­je­man­des Leben (aus eben die­ser Gruppe) "ret­ten" könne!
    Damit wür­de pein­li­cher­wei­se bereits jetzt unter­stellt (bzw. zuge­ge­ben), dass Geimpfte nicht (mehr) infek­ti­ös sind – was aber wohl des­we­gen unter­blei­ben muss, um die wei­ter gel­ten­den Freiheitsbeschränkungen und Maskenpflichten für Geimpfte auf­recht­erhal­ten zu kön­nen – was man wie­der­um benö­tigt um im Panikmodus zu ver­blei­ben und die Impfbereitschaft auf hohem Niveau zu halten.
    Das "Leid" haben wir im Grunde bereits jetzt bei einem Großteil der Bevölkerung – und zwar durch die "Maßnahmen", deren "Spätfolgen" nicht nur "mög­lich" sind, son­dern bereits jetzt quantifizierbar.

    Allerdings soll­te man bei der Gegenargumentation auf­pas­sen, nicht selbst mit unlau­te­ren Mitteln vorzugehen:
    Die Zahlen zu den Todesfällen sin­ken zwar, aller­dings nicht gera­de "dra­ma­tisch":
    die "(KW 53 4,46 Prozent, KW12 0,12 Prozent)" sind nicht beson­ders aus­sa­ge­kräf­tig, und wer­den sich im Verlauf der nächs­ten 4–6 Wochen (mglw. erheb­lich) stei­gern. Dies liegt natur­ge­mäß dar­an, dass Meldedatum meist ungleich Sterbedatum und somit erst Wochen oder gar Monate spä­ter in der Statistik auf­tau­chen: lässt sich immer schön anhand der jeweils nächs­ten Version von:
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Daten/Klinische_Aspekte.xlsx?__blob=publicationFile
    beob­ach­ten. Es dau­ert immer ein paar Wochen (meist 5–6) bis die Todeszahlen in den Vorwochen weni­ger als 10% ansteigen.

    1. @Kassandro: Vielleicht wird das dra­ma­ti­sche Sinken des Anteils der Verstorbenen deut­li­cher, wenn man die abso­lu­ten Zahlen nimmt? KW 53: 5.496, KW 12: 142. Auch die Hospitalisierungsrate ist von 12 Prozent auf 5 Prozent gesunken.

      1. @aa:
        Bei der Hospitalisierungsrate scheint es in der Tat weni­ge "Nachmeldungen" zu geben – bei den abso­lu­ten Zahlen ergibt sich das­sel­be Problem wie erwähnt (ansons­ten: s.u.)

  3. Nachtrag zu den wöchent­li­chen Sterbefällen:
    Etwas aus­sa­ge­kräf­ti­ger und aktu­el­ler könn­ten die DIVI-Daten sein
    https://www.divi.de/divi-intensivregister-tagesreport-archiv
    wo für KW 12 bereits jetzt rund 600 Todesfälle in den Intensivstationen ver­mel­det wur­den – die wohl kaum frü­he­ren Wochen zuzu­ord­nen sind.

    Bis zum 3.3. konn­te man im DIVI-Bericht auch noch die Anzahl der ins­ge­samt auf den Intensivstationen Verstorbenen sehen, die bei rund 30% aller "Covid19-Toten" liegt. Demgemäß wären also für KW12 fast 2000 Todesfälle zu erwar­ten – was aller­dings immer noch ziem­lich weit unter denen des "Gipfels" der "2.Welle" liegt.

  4. @aa
    Stimmt. Dennoch steigt seit 10 Tagen die Zahl der Intensiv Behandlungen an. Das kann man nicht leug­nen. Die Infektionszahlen sind wie­der ange­stie­gen. Wahrscheinlich aber nicht so stark, wie man uns weis machen will. Zum gros­sen Teil dürf­te das auf die die Ausweitung der Testaktivitaet zuru­eck­fuehr­bar sein. Was ueber­haupt nicht nach­voll­zieh­bar ist, dass der Anstieg fla­cher ver­läuft, als bei den bei­den Wellen zuvor. Wenn die eng­li­sche Mutanten angeb­lich für 90% der Neuinfektionen ver­ant­wort­lich ist, müss­te der Anstieg doch stei­ler sein, als bei den bei­den Wellen zuvor. Oder mache ich hier einen Denkfehler?

    1. @Archimedes, @aa
      die Zahlen des Intensivregisters sind manch­mal rät­sel­haft und frag­wür­dig. Allein, was man dort in den letz­ten Monaten an Daten war­um hin­zu­ge­fügt und/oder weg­ge­las­sen hat, ver­stärkt einen gewis­sen Anfangsverdacht, dass man der eif­ri­gen aber denk­fau­len Journaille neu­es Panikmaterial vor­den­ken woll­te. (es wird zwar ‑im Kleingedruckten- "erklärt", aber wenig über­zeu­gend, wie ich finde).

      Dass der Anstieg dies­mal fla­cher ver­läuft als in den bei­den ande­ren "Wellen" lie­ße sich damit erklä­ren, dass die Zahl der "Neuaufnahmen incl. Verlegungen" im wöchent­li­chen Schnitt immer noch bei etwa 400 pro Tag liegt (im November 2–3% mehr als der­zeit) und mit der (seit Anfang März) nicht mehr erwähn­ten höhe­ren Zahl "abge­schlos­se­ner Behandlungen" (Die täg­li­chen Todesfälle drü­cken ja die Intensivbelegungskurve erst mit Zeitverzögerung wieder).

      Ich behel­fe mir bei der Erklärung mit einem Vergleich zum (wahr­schein­lich weni­ger kor­rup­ten) schwe­di­schen Gesundheitssystem, wo eben kei­ne betriebs­wirt­schaft­li­chen Anreize die Zahlen verzerren:
      Dort gab es seit Beginn der "2.Welle" (1.10.2020) 3300 Intensivbehandlungen. Auf Deutschland (mit ca. 8‑facher Bevölkerung) hoch­ge­rech­net wären dies ca. 26000.
      Das deut­sche Intensivregister gibt für die­sen Zeitraum jedoch fast 70000 an (von ca. 17000 am 1.10.2020 auf über 86000 – gestern).

      Bei den Todesfällen schnei­det Schweden zwar im sel­ben Zeitraum ca. 5% bes­ser ab (Rechtgläubige wer­den hier beto­nen, dass dies auf die bereits in der ers­ten Welle Verstorbenen zurück­zu­füh­ren sei – was nicht von der Hand zu wei­sen ist) was eher uner­heb­lich ist.

      Richtig span­nend wird's aber beim Vergleich mit den "Fallzahlen"/Inzidenzen.
      Da lag Schweden im glei­chen Zeitraum stets um etwa Faktor 3 über den D‑Zahlen.
      Dies lässt die Modellierer-Spielwiesen und deren von "unse­ren" Medien brav nach­ge­plap­per­ten Annahmen: "hohe Inzidenzzahl kor­re­liert um x mit Hospitalisierung und um y mit höhe­rer Sterblichkeit" bezüg­lich x und y ziem­lich zerbröseln:
      Kombiniert aus "Inzidenz" und Intensivstationsbelegung macht das näm­lich einen Unterschied von ca. Faktor 7 aus.

      Die Mär von den angeb­lich infek­tiö­se­ren UND töd­li­che­ren brit-ischen (wahle­wei­se: bra­si­li­an- , süd­afri­kan-) Mutanten zer­legt sich ange­sichts die­ser Zahlen ohne­hin. Dazu benö­tigt man nicht ein­mal eine Verschwörungstheorie.

    2. @ Archimedes

      Was ansteigt, ist erst­mal der Anteil von ITS Patienten mit posi­ti­ven PCR.
      Wer davon wegen der Covid Erkrankung auf der ITS liegt, ist eine KOMPLETT ande­re Frage, da wird ja bewusst nicht dif­fe­ren­ti­al-dia­gnos­tisch nachgeprüft.

      Das sehe ich bei uns in der Klinik – die Patienten waren alle bereits bei uns auf Station und jetzt sind eini­ge posi­tiv getestet.

      Die kom­men alle in die Statistik, obwohl KEINER je wegen Covid ein­ge­lie­fert wurde. 😉

  5. Und ab jetzt fröh­li­ches Panschen!:

    "Im Chaos um den Corona-Impfstoff von AstraZeneca gibt es wei­te­re Wendungen: Wer zunächst nur eine Impfung mit dem Impfstoff von AstraZeneca erhal­ten hat und jün­ger ist als 60 Jahre, soll bei der zwei­ten ein Mittel wie das von Pfizer/Biontech oder Moderna erhal­ten. Dies teil­te nun die Ständige Impfkommission (Stiko) in einer über­ar­bei­te­ten Empfehlung mit.

    Zwar gebe es noch kei­ne wis­sen­schaft­li­chen Erkenntnisse zu Impfungen mit ver­schie­de­nen Mitteln. Jedoch wer­de „eine Dosis eines mRNA-Impfstoffs 12 Wochen nach der Erstimpfung“ emp­foh­len, bis ent­spre­chen­de Daten vor­lä­gen. Zu die­ser Klasse von Impfstoffen gehö­ren die von Pfizer/Biontech und Moderna."

    https://www.welt.de/politik/deutschland/article229615911/AstraZeneca-Merkel-wusste-wohl-schon-frueh-von-drohendem-Impfstopp.html

  6. @ Archimedes

    "Dennoch steigt seit 10 Tagen die Zahl der Intensiv Behandlungen an. Das kann man nicht leug­nen. Die Infektionszahlen sind wie­der angestiegen."

    Wenn die­se bei­den Behauptungen so stim­men, ist das zu aller­erst ein zeit­li­cher Zusammenhang, kein kausaler.
    Wie begrün­den Sie letzteren?

    Ein Anstieg der Intensivbehandlungen kann viel­fäl­ti­ge ande­re Gründe haben.

  7. "AZ-Impfung für Klinikpersonal gefähr­li­cher als COVID-19" – 01.04.2021

    so Prof. van Aken, der Ärztliche Direktor des Klinikums Münster in der WELT am 31.03.2021:

    "Wir haben bei unse­rem Personal kei­ne schlech­te Erfahrung gemacht. Aber wir haben allein in Nordrhein-Westfalen nach dem 19. März sechs Fälle gehabt von schwe­ren Zwischenfällen mit teil­wei­se töd­li­chen Sinusvenenthrombosen und das ist zu viel. Das ist ein Risiko, das in die­ser Altersgruppe grö­ßer ist, als das Risiko, an einer Covid-19-Erkrankung zu ster­ben." https://www.impf-info.de/82-coronoia/314-coronoia.html#vakzinokratie

    Thrombosen, Herzinfarkte und Hirnblutungen

    sind nach allen Impfstoffen mög­lich 15.3.2021, Dr. Wolfgang Wodarg

    ACHTUNG: PEI fängt an zu reagie­ren. DOWNLOAD der PEI-Info hier.

    Coronaviren und ihre Spikes kom­men bei unkom­pli­zier­ter Infektion nicht ins Blut. Die Immunbarrieren in den obe­ren Atemwegen ver­hin­dern das bei allen leich­ten Atemwegsinfektionen nicht nur für Coronaviren*. Bei der Injektion von gen­tech­ni­schen "Impfstoffen" in den Oberarmmuskel wird das jedoch umgan­gen. Es gibt dann drei mög­li­che Risiken der Impfungen, die ähn­li­che schwer­wie­gen­de Folgen haben können**:

    1. Nach intra­mus­ku­lä­rer Injektion muss damit gerech­net wer­den, dass die gen­ba­sier­ten Impfstoffe in die Blutbahn gelan­gen kön­nen und sich dann im Körper ver­brei­ten [1].
    In sol­chen Fällen muss sodann damit gerech­net wer­den, dass die Impfstoffe im Blutkreislauf ver­teilt und von Endothelzellen auf­ge­nom­men wer­den. Das sind die Zellen, mit denen Blutgefäßwände aus­ge­klei­det sind. Es ist anzu­neh­men, dass sol­che Aufnahme in Endothelzellen ins­be­son­de­re an Stellen mit lang­sa­mem Blutfluss, also in klei­nen Gefäßen und Kapillaren, geschieht.
    Wenn das geschieht, wer­den die gene­ti­schen Informationen der Impfstoffe (z.B. mRNA) jene Endothelzellen ver­an­las­sen, Teile von Spike-Proteinen zu pro­du­zie­ren und an ihren Oberflächen den vor­bei­flie­ßen­den Blutzellen zu präsentieren.
    Viele gesun­de Personen haben CD8-Lymphozyten, die im Blut patrouil­lie­ren und sol­che Corona-Spike-Peptide erken­nen, was auf eine frü­he­re COVID-Infektion, aber auch auf Kreuzreaktionen mit ande­ren Coronavirus-Typen zurück­zu­füh­ren sein kann [3; 4] [5].
    Wir müs­sen davon aus­ge­hen, dass die­se CD8-Lymphozyten bei Kontakt einen Angriff auf die ent­spre­chen­den Zellen star­ten. Dadurch kann es an unzäh­li­gen Stellen im Körper zu Gefäßwandschädigungen mit anschlie­ßen­der Auslösung der Blutgerinnung durch Aktivierung der Blutplättchen (Thrombozyten) kom­men. Das geschieht also wenn der Impfstoff selbst ins Blut gelangt.

    Zwei wei­te­re Risiken ent­ste­hen, wenn nicht der Impfstoff mit sei­nen gene­ti­schen Informationen, son­dern die von unse­rem Körper durch ihn indu­zier­ten und in use­ren Zellen selbst her­ge­stell­ten Spike-Proteine oder Teile davon ins Blut abge­ge­ben werden. 

    2. Wenn sol­che gen­tech­nisch in unse­ren Zellen erzeug­ten SARS-CoV-2-Spike-Proteine ins Blut gelan­gen, ver­bin­den sie sich direkt mit den ACE2-Rezeptoren der Thrombozyten, was auch zu Blutverklumpungen und Thrombosen führt [6][7]. Das ist auch bei gan­zen Coronaviren, die in sel­te­nen Fällen ins Blut gelan­gen, beob­ach­tet wor­den. Bei geimpf­ten Personen wur­de auch über so ent­stan­de­ne Thrombozytopenien berich­tet [8][9][10].

    3. Hinzu kommt die Fähigkeit der SARS-CoV-2-Spike-Proteine sehr stark Zellfusionen zu initi­ie­ren. Die dadurch ent­ste­hen­den Riesenzellen kön­nen eben­falls zu Gefäßverlegungen, Entzündungsreaktionen und Mikrothrombosen führen.(11)

    Was kann bei allen drei Ursachen die Folge sein:
    Bei Blutuntersuchungen kann man das am Abfall der Thrombozytenzahl und am Auftreten von D‑Dimeren (Fibrinabbauprodukte) im Blut erken­nen. Klinisch kann es zu unzäh­li­gen Schäden in Folge von Durchblutungsstörungen im gan­zen Körper, ein­schließ­lich im Gehirn, Rückenmark und Herz kom­men. Wegen eines sol­chen Verbrauchs von Gerinnungsfaktoren und Blutplättchen kön­nen auch Blutungen in ver­schie­de­nen Organen auf­tre­ten und z.B. im Gehirn töd­li­che Folgen haben.

    Wichtig ist: Für alle genann­ten Möglichkeiten, die zu einer dis­se­mi­nier­ten intra­va­sa­len Gerinnung (DIC) füh­ren kön­nen, fehlt bei allen drei Impfstoffen der Nachweis, dass die­se vor ihrer Zulassung zur Anwendung am Menschen durch die EMA aus­ge­schlos­sen wurden.

    *Die mit aty­pi­schen Virusinfektionen in die Kliniken ein­ge­lie­fer­ten Patienten haben zumeist auch Mehrfachinfektionen (12) , die aber gera­de in Zeiten der Fixierung auf Covid-19 lei­der nur sel­ten dif­fe­ren­ti­al­dia­gnos­tisch abge­klärt werden.

    **Die ers­ten bei­den dar­ge­stell­ten Fragen sind am 28.2.2020 auch von einer inter­na­tio­na­len Wissenschaftlergruppe an die Europäische Arzneimittelzulassungsbehörde gestellt worden.

    Referenzen:
    [1] Hassett, K. J.; Benenato, K. E.; et al.(2019).Optimization of Lipid Nanoparticles for Intramuscular Administration of mRNA Vaccines, Molecular the­ra­py. Nucleic acids 15 : 1–11.
    [2] Chen, Y. Y.; Syed, A. M.; MacMillan, P.; Rocheleau, J. V. and Chan, W. C. W.(2020). Flow Rate Affects Nanoparticle Uptake into Endothelial Cells, Advanced mate­ri­als 32 : 1906274.
    [3] Grifoni, A. et al.(2020). Targets of T Cell Responses to SARS-CoV‑2 Coronavirus in Humans with COVID-19 Disease and Unexposed Individuals, Cell 181 : 1489–1501.e15.
    [4] Nelde, A.; Bilich et al. (2020). SARS-CoV-2-deri­ved pep­ti­des defi­ne hete­ro­lo­gous and COVID-19-indu­ced T cell reco­gni­ti­on, Nature immunology.
    [5] Sekine, T. et al.(2020). Robust T Cell Immunity in Convalescent Individuals with Asymptomatic or Mild COVID-19, Cell 183 : 158–168.e14.
    [6] Zhang, S.; Liu, Y.; Wang, et al. (2020). SARS-CoV‑2 bin­det Thrombozyten-ACE2, um die Thrombose in COVID-19 zu för­dern, Journal of hema­to­lo­gy & onco­lo­gy 13 : 120.
    [7] Lippi, G. et al. 2019 (COVID-19) infec­tions: A meta-ana­ly­sis, Clin. Chim. Acta 506 : 145–148.
    [8] Grady, D. (2021). A Few Covid Vaccine Recipients Developed a Rare Blood Disorder, The New York Times, Feb. 8, 2021.
    [9] Geoffrey D. Wool,: The Impact of COVID-19 Disease on Platelets and Coagulation, DOI: 10.1159/000512007
    [10] Giannis D, Ziogas IA, Gianni P. Coagulation dis­or­ders in coro­na­vi­rus infec­ted pati­ents: COVID-19, SARS-CoV‑1, MERS-CoV and les­sons from the past. J Clin Virol. 2020 Jun; 127: 104362.
    [11] Theuerkauf et al., iScience 24, 102170, March 19, 2021[12]Nickbakhsh, Sema, (2019 ) Virus–virus inter­ac­tions impact the popu­la­ti­on dyna­mics of influ­en­za and the com­mon cold, http://www.pnas.org/cgi/doi/10.1073/pnas.1911083116

    (12)Virus–virus inter­ac­tions impact the popu­la­ti­on dyna­mics of influ­en­za and the com­mon cold, Sema Nickbakhsh, et al. (2019)MRC-University of Glasgow, Centre for Virus Research
    https://www.wodarg.com/

    1. Rebuttal let­ter to European Medicines Agency from Doctors for Covid Ethics, April 1, 2021 https://doctors4covidethics.medium.com/rebuttal-letter-to-european-medicines-agency-from-doctors-for-covid-ethics-april‑1–2021-7d867f0121e
      Doctors for Covid Ethics

      Doctors for Covid Ethics

      1 day ago·9 min read

      From Doctors for Covid Ethics

      Emer Cooke, Executive Director, European Medicines Agency, Amsterdam, The Netherlands

      April 1st, 2021

      Ladies and Gentlemen,

      FOR THE URGENT PERSONAL ATTENTION OF: EMER COOKE, EXECUTIVE DIRECTOR OF THE EUROPEAN MEDICINES AGENCY

      We ack­now­ledge rece­i­pt of your March 23 reply to our let­ter dated February 28, see­king reas­suran­ce that fore­see­ab­le risks of gene-based COVID-19 “vac­ci­nes” had been ruled out in ani­mal tri­als pri­or to human use. Our con­cerns ari­se from mul­ti­ple lines of evi­dence, inclu­ding that the SARS-CoV‑2 “spike pro­te­in” is not a pas­si­ve docking pro­te­in, but its pro­duc­tion is likely to initia­te blood coagu­la­ti­on via mul­ti­ple mechanisms.

      Regrettably, your reply of March 23 is uncon­vin­cing and unac­cep­ta­ble. We are dis­may­ed that you choo­se to respond to our request for cru­cial­ly important infor­ma­ti­on in a dis­mis­si­ve and unsci­en­ti­fic man­ner. Such a cava­lier approach to vac­ci­ne safe­ty crea­tes the unwel­co­me impres­si­on that the EMA is ser­ving the inte­rests of the very phar­maceu­ti­cal com­pa­nies who­se pro­ducts it is your pled­ged duty to eva­lua­te. The evi­dence is clear that the­re are some serious adver­se event risks & that a num­ber of peop­le, not at risk from SARS-CoV‑2, have died fol­lowing vaccination.

      1. You con­ce­de that the “vac­ci­nes”, which are more accu­rate­ly descri­bed as inves­ti­ga­tio­nal gene-based agents, enter the bloo­d­stream but you can obvious­ly pro­vi­de no quan­ti­ta­ti­ve data. In the absence of the lat­ter, any sci­en­ti­fic assess­ment you pur­port to have under­ta­ken lacks foundation.

      2. Your state­ment that non-cli­ni­cal stu­dies do not indi­ca­te any detec­ta­ble upt­a­ke of the vac­ci­nes into endo­the­li­al cells lacks credi­bi­li­ty. We demand to see the sci­en­ti­fic evi­dence. If not avail­ab­le, it must be assu­med that endo­the­li­al cells are targeted.

      3. Auto-attack could not have been exclu­ded in ani­mals unless they had been immu­no­lo­gi­cal­ly pri­med befo­re­hand. We demand evi­dence that such expe­ri­ments had been per­for­med. Similar expe­ri­ments have been under­ta­ken befo­re with pre­vious, unsuc­cess­ful can­di­da­te vac­ci­nes, and fatal, anti­bo­dy-depen­dent enhan­ce­ment of dise­a­se was observed.

      4. We reques­ted sci­en­ti­fic evi­dence, not a vague descrip­ti­on of what was pur­por­ted­ly seen in non-valid ani­mal expe­ri­ments. Your cur­so­ry men­ti­on of labo­ra­to­ry fin­dings in humans is cyni­cal. In view of the plau­si­ble con­nec­tion bet­ween pro­duc­tion of spike pro­te­in and the emer­gence of throm­bo­em­bo­lic serious adver­se events (SAEs), we demand to see the results of D‑dimer deter­mi­na­ti­ons. As you are awa­re, D‑dimer is a very good test as an aid to dia­gno­se thrombosis.

      After deli­very of our let­ter to you on March 1, events fol­lo­wed that debunk your respon­se to our last three que­ries to an extent that can only be ter­med embarr­as­sing. As we fea­red, seve­re and fatal coagulo­pa­thies occur­red in young indi­vi­du­als fol­lowing “vac­ci­na­ti­on”, lea­ding 15 coun­tries to sus­pend their AZ-“vaccination” pro­gram. An offi­cial inves­ti­ga­ti­on by the EMA into the cases of aff­lic­ted youn­ger indi­vi­du­als fol­lo­wed, the results of which were announ­ced by the WHO on March 17, 2021, sta­ting: “At this time, WHO con­si­ders that the bene­fits of the AstraZeneca vac­ci­ne out­weigh its risks and recom­mends that vac­ci­na­ti­ons continue.”

      What was this decisi­on based upon? The WHO is not a com­pe­tent body for for­mal­ly eva­lua­ting drug safe­ty. That is expli­ci­tly the role of the agen­cy you lead.

      In your press release, you dis­c­lo­sed the fol­lowing infor­ma­ti­on to sup­port your con­clu­si­on. You had scru­ti­ni­zed data on two mor­tal­ly dan­ge­rous con­di­ti­ons that had fol­lo­wed wit­hin 14 days of “vac­ci­na­ti­on”: DIC, dis­se­mi­na­ted intra­vascu­lar coagu­la­ti­on; and CSVT, cere­bral sinus vein throm­bo­sis. 5 DIC and 18 CSVT were on record, with a total death toll of 9. Most cases were <55 year-old indi­vi­du­als. 5 DIC and 12 CSVT were under 50 years of age. None were repor­ted as having had serious pre-exis­ting illness.

      You sta­ted num­bers that “nor­mal­ly” would be expec­ted : DIC <1, CSVT 1.3.

      Consequently, for the­se very rare con­di­ti­ons, a link to vac­ci­na­ti­on could not ent­i­re­ly be dis­mis­sed. However, given that 20 mil­li­on indi­vi­du­als had been “vac­ci­na­ted”, the bene­fits were deemed to far out­weigh the risks.

      But in fact, your Press Release ren­de­red it gla­rin­gly appa­rent that the AZ-“vaccine” does have the poten­ti­al to trig­ger intra­vascu­lar coagu­la­ti­on, that the true risks far out­weigh any theo­re­ti­cal bene­fits, and that any aut­ho­ri­ty with the sligh­test sen­se of respon­si­bi­li­ty must sus­pend its fur­ther use.

      1. Regard your inci­dence num­bers for <50 year old indi­vi­du­als in the “vac­ci­na­ted” ver­sus “nor­mal” population:

      CSVT : 12 ver­sus 1.3.

      A 9‑fold incre­a­se is bey­ond the ran­ge of coincidence.

      DIC : 5 ver­sus <1.

      As we hope you know, DIC neveroc­curs out of the blue in healt­hy indi­vi­du­als. The inci­dence should not be sta­ted as <1 when in rea­li­ty it is ZERO.

      ACCORDINGLY, THE DIC CASES REPRESENT CONCLUSIVEEVIDENCE THAT THE AZ-VACCINE ALONE CAN TRIGGER INTRAVASCULAR COAGULATION .

      2. Assume that 10 mil­li­on reci­pi­ents of the “vac­ci­ne” were < 60 yrs and this was fol­lo­wed by 9 deaths due to DIC and SVCT. The death toll upon 60 mil­li­on “vac­ci­na­ti­ons” would be extra­po­la­t­a­ble to 54.

      The pan­de­mic hit around 60 mil­li­on indi­vi­du­als < 60 yrs in Germany.

      During the first 6 mon­ths it repor­ted­ly clai­med 52 lives of indi­vi­du­als without pre-exis­ting ill­ness (https://www.rki.de/DE/Content/Gesundheitsmonitoring/JoHM/2020/JoHM_Inhalt_20_S11.html)

      Because of the unre­lia­bi­li­ty of PCR tes­ting and becau­se of the com­ple­te­ly novel way that deaths ‘with covid19’ are deter­mi­ned, the value of 52 is an over-esti­ma­te of the real bur­den of dise­a­se, fur­ther wea­ke­n­ing your alrea­dy-ina­de­qua­te claim for risk-benefit.

      How, then, can you decla­re that the bene­fits of vac­ci­na­ti­on far out­weigh the risks? We demand your reply sup­por­ted by facts and figu­res that we will con­vey to the public.

      3. Further con­si­de­ra­ti­ons expo­se the tru­ly fright­ful dimen­si­ons of your irre­spon­si­ble assertion.

      CSVT, cere­bral venous throm­bo­sis, is always a life-threa­tening con­di­ti­on that deman­ds immedia­te medi­cal atten­ti­on. The num­ber of cases you con­ce­ded had occur­red can repre­sent just the tip of a huge ice­berg. As you must know, the most com­mon sym­ptoms of CSVT are pier­cing hea­da­che, blur­red visi­on, nau­sea and vomi­t­ing. In seve­re cases, stro­ke-like sym­ptoms occur inclu­ding impairment of speech, visi­on and hea­ring, body numb­ness, weak­ness , decre­a­sed alertness and loss of moto­ric control.

      Surely, you are not obli­vious to the fact that count­less indi­vi­du­als suf­fe­red from pre­cise­ly such sym­ptoms direct­ly fol­lowing “vac­ci­na­ti­ons” with all the expe­ri­men­tal gene-based agents.

      Clot for­ma­ti­on in deep leg veins can lead to let­hal pul­mo­na­ry embo­lisms. Surely you must know that peri­pheral venous throm­bo­ses have repeated­ly been repor­ted fol­lowing “vac­ci­na­ti­ons” with all the expe­ri­men­tal gene-based agents

      Microthromboses in the lung vascu­la­tu­re can lead to mis­dia­gno­sis of pneu­mo­nia. In com­bi­na­ti­on with fal­se-posi­ti­ve PCR (with high cycle thres­holds), the­se will then be regis­tered as COVID 19 cases. Surely you must know that this sce­n­a­rio has pro­bab­ly repeated­ly taken place fol­lowing “vac­ci­na­ti­ons” with all the expe­ri­men­tal gene- based agents.

      In all events, exten­si­ve throm­bi for­ma­ti­on can lead to con­sump­ti­on of plate­lets and coagu­la­ti­on fac­tors, resul­ting in hemor­rha­gic dia­the­sis and blee­ding at all pos­si­ble loca­ti­ons. Surely you must know that pro­fu­se skin blee­dings have repeated­ly been obser­ved fol­lowing “vac­ci­na­ti­ons” with all the expe­ri­men­tal gene-based agents.

      Given that the­re is a mecha­nisti­cal­ly plau­si­ble explana­ti­on for the­se throm­bo­em­bo­lic adver­se drug reac­tions (TE ADRs), name­ly that the gene-based pro­ducts indu­ce human cells to manu­fac­tu­re poten­ti­al­ly pro-throm­bo­tic spike pro­te­in, the rea­so­ned & respon­si­ble assump­ti­on must now be that this may be a class effect. In other words, the dan­gers must be ruled out for all emer­gen­cy-aut­ho­ri­sed gene-based vac­ci­nes, not merely the AZ product.

      We urge you to adopt this stance unless and until the­re is data pro­vi­ding high cli­ni­cal con­fi­dence to the con­tra­ry. We are very wil­ling to liai­se with the Agency in order to help craft a focus­sed phar­ma­co­vi­gi­lan­ce plan to accom­plish this goal. With the abo­ve in mind, we hope you are awa­re that all throm­bo­tic events can be rapidly dia­gno­sed by mea­su­re­ment of D‑Dimers in blood. And that good medi­cal prac­ti­ce impe­ra­tively deman­ds that attempts are under­ta­ken to dia­gno­se CSVT in any and every pati­ent, young or old, pre­sen­ting with the typi­cal signs and sym­ptoms fol­lowing “vac­ci­na­ti­on”.

      Given the poten­ti­al for adver­se effects, poten­ti­al­ly fatal ones, it is com­ple­te­ly inap­pro­pria­te and unac­cep­ta­ble that EMA per­mits the­se pro­ducts, which hold only emer­gen­cy use aut­ho­ri­sa­ti­ons, to be admi­nis­te­red to youn­ger (<60y) peop­le who are healt­hy, as they are at unmea­sura­ble risks from SARS-CoV‑2.

      Not to make this expli­cit is, in our view, a reck­less stance to have taken in the first place and dou­bly so now.

      Of equal impor­t­ance, you are bound by duty to inves­ti­ga­te whe­ther rea­sons exist for the waves of deaths that have occur­red fol­lowing “vac­ci­na­ti­on” of elder­ly resi­dents in care and seni­or homes. Or are you asser­ting that dan­gers of “vaccine”-derived throm­bo­tic events are limi­ted to youn­ger indi­vi­du­als? If not, restric­ting their use sole­ly in one age group — as deci­ded upon in Germany — equa­tes with not­hing less than mons­trous, con­do­ned geno­ci­de of the other.

      In clo­sing, fail­u­re to inform “vac­ci­ne” reci­pi­ents of the risks and negli­gi­ble bene­fits out­lined here repres­ents serious vio­la­ti­ons of medi­cal ethics and citi­zens’ medi­cal rights. Those vio­la­ti­ons are espe­cial­ly gra­ve as all the risks we descri­be can be expec­ted to incre­a­se with each re-vac­ci­na­ti­on, and each inter­vening coro­na­vi­rus expo­sure. This ren­ders both repeated vac­ci­na­ti­on and com­mon coro­na­vi­ru­ses dan­ge­rous to young and healt­hy age groups, for whom — in the absence of “vac­ci­na­ti­on” — COVID-19 poses no sub­stan­ti­ve risk.

      Such is the real risk-bene­fit ana­ly­sis of the COVID-19 “vac­ci­nes”. Either the EMA lacks the sub­ject-mat­ter exper­ti­se to appre­cia­te the mole­cu­lar sci­ence of this rea­li­ty, or it lacks the medi­cal ethics to act accordingly.

      At best, we regard the EMA’s com­pla­cent stance on vac­ci­ne dan­gers to be sym­pto­ma­tic of the fact that, under the pre­vai­ling poli­ti­co-medi­cal respon­se to COVID-19, medi­cal ethics has migra­ted from the con­sul­ting room to a geo­po­li­ti­cal sta­ge. Faced with a medi­cal pro­blem, mass-medi­cal inter­ven­ti­on has seen the prac­ti­ce of medi­ci­ne taken from doc­tors’ hands.In this poli­ti­ci­zed con­text, cor­po­ra­te and poli­ti­cal actors may con­si­der them­sel­ves free from ethi­cal cons­traints, ope­ra­ting unbound by a medi­cal code of ethics, unli­ke medi­cal doc­tors. All actors, howe­ver, are bound by the Nuremberg Code.

      The Nuremberg Code pro­hi­bits human expe­ri­men­ta­ti­on of the very kind being endor­sed and defen­ded by the EMA. Even under the terms of their own ori­gi­nal FDA aut­ho­riz­a­ti­on, COVID-19 vac­ci­nes are deemed “inves­ti­ga­tio­nal” and their reci­pi­ents “human sub­jects”, who are, by defi­ni­ti­on, enti­t­led to infor­med con­sent. https://www.fda.gov/regulatory-information/search-fda-guidance-documents/emergency-use-investigational-drug-or-biologic#:~:text=Emergency%20use%20is%20defined%20as,21%20CFR%2056.102(d)%5D.

      Misleading popu­la­ti­ons into accep­t­ing inves­ti­ga­tio­nal agents such as the gene-based COVID-19 “vac­ci­nes”, or coer­cing them through “vac­ci­ne pass­ports”, con­sti­tu­tes clear and egre­gious vio­la­ti­ons of the Nuremberg Code. The Nuremberg Code man­da­tes vol­un­ta­ry infor­med con­sent “without the inter­ven­ti­on of any ele­ment of for­ce, fraud, deceit [or] duress”. https://history.nih.gov/display/history/Nuremberg+Code

      In other words, citi­zens have the right under the Nuremberg Code and rela­ted pro­tec­tions not to be sub­ject invol­un­ta­ri­ly to medi­cal expe­ri­ments. It is clear that the­se expe­ri­men­tal agents should be CONTRA-INDICATED in indi­vi­du­als not at ele­va­ted risk of serious ill­ness & death if infec­ted by SARS-CoV‑2. Furthermore, the use of the expe­ri­men­tal agents must also be with­held in the elder­ly popu­la­ti­on until a risk-bene­fit assess­ment has been pro­per­ly con­duc­ted. In any event, the vac­ci­ne label must be revi­sed to reflect the recent­ly emer­ged serious adver­se events addres­sed here.

      We remind the EMA that Nuremberg vio­la­ti­ons con­sti­tu­te cri­mes against huma­ni­ty under the Geneva Convention. Crimes against huma­ni­ty are deemed “the worst atro­ci­ties known to man­kind”, and are pro­se­cu­t­ed under the Rome Statute of the International Criminal Court. https://www.un.org/en/chronicle/article/role-international-criminal-court-ending-impunity-and-establishing-rule-law

      Given the hund­reds of mil­li­ons and even­tual­ly bil­li­ons of peop­le who may be coer­ced into accep­t­ing the­se agents, the EMA, in per­sist­ent­ly shrin­king from open deba­te and the truth, will be seen by lawy­ers and his­to­ri­ans as having actively assis­ted in cri­mes against huma­ni­ty, with the full weight of the impli­ca­ti­ons to all invol­ved. We demand tha­ty­ou enga­ge open­ly with us to ensu­re that the public have an objec­ti­ve under­stan­ding of the cli­ni­cal risk pro­fi­le of the­se gene-based interventions.

      You under­stand that coer­ci­ve pres­su­re is being pla­ced on citi­zens to recei­ve COVID-19 vac­ci­nes, which are expe­ri­men­tal medi­cal tre­at­ments. Your respon­si­bi­li­ty to tho­se citi­zens inclu­des ensu­ring that they are infor­med of the adver­se event risks of every such tre­at­ment. To date you have fai­led to do so, and have ins­tead mis­led the public on the rea­li­ty of the “vac­ci­nes’” risk-bene­fit profile.

      If you con­ti­nue to con­ce­al the truth, efforts will be made to bring this to light and to see that jus­ti­ce is done. For the sake of the inju­red and the dead, and to pro­tect fur­ther lives from simi­lar fates.

      NOTICE

      For the avo­id­ance of doubt, if your regu­la­to­ry body does not immedia­te­ly sus­pend its “emer­gen­cy” recom­men­da­ti­on of poten­ti­al­ly dan­ge­rous ina­de­qua­te­ly tes­ted gene-based “vac­ci­nes”, while the mat­ters which we have high­ligh­ted to you are pro­per­ly inves­ti­ga­ted, we her­eby put the European Medicines Agency on noti­ce of being com­pli­cit in medi­cal expe­ri­men­ta­ti­on, in vio­la­ti­on of the Nuremberg Code, which ther­eby con­sti­tu­tes the com­mis­si­on of cri­mes against humanity.

      Furthermore, it is your indi­ri­gi­ble duty as a regu­la­to­ry body to ensu­re that all doc­tors world­wi­de are advi­sed that they are taking part in medi­cal expe­ri­men­ta­ti­on via “vac­ci­na­ti­on” pro­gram­mes, whe­ther wit­tin­g­ly or unwit­tin­g­ly, with all the legal and ethi­cal obli­ga­ti­ons that such invol­ve­ment entails.

      This email is copied to the lawy­er Reiner Fuellmich. It is also copied to Charles Michel, President of the Council of Europe, and to Ursula von der Leyen, President of the European Commission.

      Yours faith­ful­ly,

      Doctors for Covid Ethics

      Doctors, sci­en­tists, lawy­ers and col­leagues in allied disci­pli­nes can sign the open let­ters by sen­ding their name, qua­li­fi­ca­ti­ons, are­as of exper­ti­se and coun­try of prac­ti­ce to: Doctors4CovidEthics@protonmail.com, with web veri­fi­ca­ti­on (eg work­place or regis­tra­ti­on link, not for publication).
      Doctors for Covid Ethics

      Ärzte und Wissenschaftler beschul­di­gen die Arzneimittelbehörde, die Gefahren des COVID-19-Impfstoffs zu verharmlosen.

      Die Europäische Arzneimittelbehörde führt die Bürger zu medi­zi­ni­schen Experimenten in die Irre, war­nen Experten. https://www.wodarg.com/

      1. Auszug aus Dr. Wodargs deut­scher Version:

        "Es ist auch zu erwar­ten, dass Gerinnsel und Blutungen nach der Impfung mit jeder erneu­ten Impfung und jeder dazwi­schen lie­gen­den Coronavirus-Exposition zuneh­men", warn­te die Gruppe. Im Laufe der Zeit "macht dies sowohl wie­der­hol­te Impfungen als auch häu­fi­ge Coronaviren gefähr­lich für jun­ge und gesun­de Altersgruppen, für die – ohne "Impfung" – COVID-19 kein sub­stan­ti­el­les Risiko darstellt.

        "So sieht die tat­säch­li­che Risiko-Nutzen-Analyse der COVID-19-'Impfstoffe' aus. Entweder fehlt der EMA die fach­li­che Expertise, um die­se Realität mole­ku­lar­wis­sen­schaft­lich zu erfas­sen, oder es fehlt ihr die medi­zi­ni­sche Ethik, um ent­spre­chend zu handeln." "

        1. 1) Meldingen trom­bo­se en ver­laag­de blo­ed­plaat­jes na vac­ci­na­tie AstraZeneca

          02-04-2021

          Bijwerkingencentrum Lareb heeft vijf mel­din­gen ont­van­gen van uit­ge­brei­de trom­bo­se met een laag aan­tal blo­ed­plaat­jes na vac­ci­na­tie met het AstraZeneca vac­cin. Het trad op 7 tot 10 dagen na vac­ci­na­tie. Het gaat om vrou­wen tus­sen de 25 en 65 jaar.

          In de peri­ode waa­rin de klach­ten optra­den zijn grof­weg 400.000 mensen met AstraZeneca gevac­ci­ne­erd. https://www.lareb.nl/news/meldingen-trombose-en-verlaagde-bloedplaatjes-na-vaccinatie-astrazeneca

          2) vor allem aber:
          Subject of com­p­laint: Violation of the Nuremberg Code by the Government of Israel and addi­tio­nal factors
          https://t.co/DzmIHnRWqn

  8. Mein Schwiegervater, 92, wur­de beim Besuch des Altenheimes, in dem sei­ne Frau lebt, vor etwa 4 Wochen posi­tiv zwangs­schnell­ge­tes­tet. PCR bestä­ti­ge bri­ti­sche Variante. Fortan glaub­te er, an Covid-19 erkrankt zu sein. Abgesehen davon, dass es nichts nützt, einem 92jährigen, angst­star­ren Menschen, noch dazu am Telefon, zu erklä­ren, dass Covid-19 die Bezeichnung einer Lungenentzündung ist, an der er nach­weis­lich nicht litt, ja, er hat­te nicht mal ein Symptömchen einer Erkältung, waren die Folgen ver­hee­rend. Nicht nur, dass sei­ne Frau im Heim ab sofort unter Quarantäne stand und gar kei­nen Besuch mehr emp­fan­gen konn­te, auch er bau­te see­lisch, geis­tig, emo­tio­nal so stark ab, dass er der­zeit nur noch ein Schatten sei­ner selbst ist. (Tja, das Alter, wür­de Herr Wieler sagen. Dem wür­de ich sogar zustim­men, wäre der Zusammenhang mit dem Zwangstest nicht so offen­sicht­lich …) Der PCR-Befund, der die Erlösung aus der Quarantäne brin­gen soll­te, "ver­schwand" auf omi­nö­se Weise. Der des inzwi­schen drit­ten PCR-Tests erreich­te ihn erst nach lan­gen Interventionen mei­nes Mannes beim Gesundheitsamt, um fast zwei Wochen ver­spä­tet, per Post. Meine Schwiegermutter ves­teht, glau­be ich, gar nicht mehr, was mit und um sie her­um geschieht. Beide Schwiegereltern sind nicht dement!!! Ich hal­te die­sen Umgang mit alten Menschen, ja, für ein Verbrechen. Wenn Schwiegervater jetzt stirbt, geht er als Coronatoter in die Annalen ein. Wenn Schiegermutter ihm folgt, sie auch? Als Kontaktperson?
    Ja, die Zahl der Intensivbehandlungen steigt. Zumindest in Berlin nicht in beängs­ti­gen­dem Ausmaß bis­lang. Sogar Monitor hat­te kürz­lich einen Bericht über "zu frü­he" Intubierungen, die ver­mut­lich vie­le Menschen das Leben gekos­tet haben. Ich bin kei­ne Ärztin, hat­te aber wäh­rend des Studiums (DDR, Psychologie) Vorlesungen in Anatomie/Physiologie und Innerer Medizin. Selbst mir kamen sehr früh Zweifel am Nutzen von Intubierungen, ins­be­son­de­re bei über 80jährigen. Prof. Voshaar von der Lungenklinik Moers bestä­tig­te das im Frühsommer bereits. Sagte ich es laut, wur­de ich als "Laiin" abqua­li­fi­ziert und hielt dann lie­ber den Mund. Eine Regensburger Studie erbrach­te im letz­ten Herbst, dass ein Großteil der von ihr unter­such­ten Covid-19-Todesfälle Intubierter unter Suprainfektionen, vor allem mit Pilzen, ver­bucht wer­den müs­sen. Davon wur­de auch hier berich­tet. (https://www.corodok.de/pilzinfektionen-haupttodesursache-covid/)
    Auch mich erreich­ten ver­zwei­fel­te Berichte von auf Intensivstationen Beschäftigten, vor allem um die Weihnachtszeit her­um. Jeder lebt mit sei­ner eige­nen Anschauung, die ich ihm nicht ein­fach abspre­chen darf. Schade, dass Personalmangel und ‑schwund, im letz­ten Jahr um 9000 Pflegekräfte!, und nach­weis­li­cher Abbau der Intensivkapazäten nicht wirk­lich öffent­lich wer­den. Andererseits ist der Anteil an SARI-Fällen auf Intensivstationen, zu denen Covid-19 gehört, der­zeit extrem nied­rig, ver­gli­chen mit den Vorjahren. (https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/rapid-reaction/details/news/uebersterblichkeit-durch-andere-notfaelle-in-der-sars-cov-2-pandemie/) Hier wird auch gleich­zei­tig dar­auf ver­wie­sen, das Covid-19-Fälle ver­mut­lich einer län­ge­re­ren inten­siv­me­di­zi­ni­schen Behandlung bedür­fen als ande­re SARI-Fälle, was die Befürchtung einer Überlastung wenigs­tens zum Teil erklä­ren könn­te. Summa sum­ma­rum: Es ist absto­ßend, wel­che Gerüchteküchen auf­ge­macht wer­den, uns ihre fau­len Dünste um die Ohren zu hau­en, statt dees­ka­lie­rend unter­schied­li­che Aspekte zu dis­ku­tie­ren. Das wei­ter oben ver­wand­te Wort "scha­de" ist natür­lich ein Euphemismus, denn es ist Staatsdoktrin, dass das nicht geschieht. Über eine "Überstaatsdoktrin" las­se ich mich hier nicht wei­ter aus.

  9. @aa

    Steigt denn die Gesamttodesrate ÜBERHAUPT an – bei wem AUCH Covid-19 getes­tet wur­de ist letzt­lich egal, wir sind ver­mut­lich alle Virusträger, bzw. tra­gen Proteine des Virus in uns, ob vom Virus stam­mend oder nicht
    https://www.euromomo.eu/graphs-and-maps

    Off-topic: Frage für Zauberlehrlinge – ist die Impfung anste­ckend? Geimpft wird der "Bauplan" für das Spike-Protein. Imitiert wird dabei ein Virus, der Zellen infi­ziert und umpro­gram­miert, so dass die Zelle das Spike Protein pro­du­ziert. Geraten bei die­sen Vorgängen der "Bauplan" oder das Spike Protein in die Umwelt, so dass sie von ande­ren Lebewesen auf­ge­nom­men wer­den? Gerät das dann irgend­wann wie­der zu uns? Was bewirkt die Impfung inner­halb unse­res Mikrobioms, das Viren bekämpft?
    https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/50584/Bakterien-helfen-dem-Koerper-im-Kampf-gegen-Viren

    Fragen über Fragen. Handeln auf­grund unzu­rei­chen­der Informationen, sie­he den Schizophrenie-Verschwörungs-Artikel der FAZ.

  10. Der Anteil derer, die trotz oder wegen der Impfung schwer an Covid'19 erkran­ken und auch auf Intensivstationen verster­ben, wird allem Anschein nach unter Covid- Patienten + Verstorbenen mit­ge­rech­net bzw. regis­triert, was den Sachverhalt total verzerrt.
    Diese wären ohne Impfung ver­mut­lich gar nicht erkrankt.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.