Chemiker richten weitere Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut

berliner-zeitung.de berich­tet am 10.3.:

»Fünf Chemieprofessoren von deut­schen Universitäten haben sich mit dem Covid 19-Impfstoff von Pfizer BionTech beschäf­tigt. Sie rich­te­ten eini­ge Fragen an das Unternehmen (hier) und beka­men über die Berliner Zeitung Antworten (hier). Daraufhin gab es eine wei­te­re Fragerunde (hier). Schließlich erhielt die Berliner Zeitung eini­ge bemer­kens­wer­te Informationen, aus denen man den Schluss zie­hen wür­de: Auch der Regulator könn­te sich mit eini­gen Themen inten­si­ver beschäftigen.

Eine Anfrage der Berliner Zeitung an das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) blieb wei­ter­hin unbe­ant­wor­tet. Nun haben die Chemiker ihre Anfrage prä­zi­siert. Das PEI bestä­tigt den Eingang der Fragen.«

Den Wortlaut des Briefes kann man dort nach­le­sen. Er ist auch hier als PDF einsehbar.

23 Antworten auf „Chemiker richten weitere Fragen an das Paul-Ehrlich-Institut“

  1. Es gibt sehr vie­le Frage.
    Aber kei­ne Antworten.

    Mir fal­len auch eini­ge Fragen ein.
    Eine klei­ne Auswahl:

    Rückverfolgbarkeit
    Hat das PEI z.b. anhand kon­kre­ter Beispiele über­prüft, ob die Produkt-Rückverfolgbarkeit lücken­los und sicher funktioniert? 

    Laut PEI Sicherheitsbericht vom 23.12.2021 gin­gen im PEI 1.919 Verdachtsfallmeldungen über einen töd­li­chen Ausgang ein.
    Davon bezo­gen sich 1.427 Meldungen auf Comirnaty.
    Liegen dem PEI die Chargennummern zu die­sen Meldungen vor?
    Hat man anhand der Chargennummern eine Produkt-Rückverfolgbarkeit gemacht, um fest­zu­stel­len, ob sich Gemeinsamkeiten oder außer­ge­wöhn­li­che Ereignisse im Produktlebenslauf fin­den las­sen? Falls ja, mit wel­chen Ergebnissen? Falls nein, war­um nicht?

    Überprüfung des Qualitätssicherungssystems.

    Wann wur­den von wem und in wel­chem Umfang Systemaudits bei Biontech durchgeführt?
    Wann wur­den von wem und in wel­chem Umfang Prozessaudits bei Biontech durchgeführt?
    Wann wur­den von wem und in wel­chem Umfang Produktaudits bei Biontech durchgeführt?
    Wann wur­den von wem und in wel­chem Umfang sol­che Audits bei Biontech-Lieferanten durchgeführt?

    Zur Chargenprüfung durch das PEI

    Wie erfolgt die Auswahl der Probe für die Chargenprüfung: Per Zufall oder wer­den grö­ße­re Impfstoffmengen für die Testung ins Paul-Ehrlich-Institut geschickt?
    Nein, der Hersteller schickt Proben der ent­spre­chen­den Chargen an das Paul-Ehrlich-Institut, die reprä­sen­ta­tiv für die gesam­te Charge sind.

    https://www.pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html

    Das ist eine Lachnummer!
    Nein, ein hand­fes­ter Skandal ers­ter Güte!!!
    Natürlich wird der Hersteller nur sol­che Proben an das PEI schi­cken, die er sel­ber vor­her dop­pelt und drei­fach geprüft und für gut befun­den hat.

    So kann man viel­leicht ver­fah­ren bei einer Feuchtigkeitscreme.
    Aber doch nicht bei einem Injektionsmittel, das mil­li­ar­den­fach ver­spritzt wird und kurz‑, mit­tel- oder lang­fris­tig schwe­re kör­per­li­che Schäden oder gar den Tod zur Folge haben kann!

    Interessant wäre z.B. auch
    Wie vie­le Chargen hat das PEI bis­her geprüft? Wurden Chargen zurück­ge­wie­sen? Falls ja, wie vie­le und warum?
    Hat es bei Biontech Umstellungen in der Produktion gege­ben (Veränderung der Ausgangsmaterialien, neue/andere Lieferanten oder zuge­kauf­te Stoffe, Umstellung von Produktionsmitteln, Verlagerung von Produktionsstandorten, neue Maschinen/Anlagen, Reparaturarbeiten usw.). Falls ja, wur­den dann alle Prozesse und Produkte neu über­prüft und frei gegeben?

    1. "Nein, der Hersteller schickt Proben der ent­spre­chen­den Chargen an das Paul-Ehrlich-Institut, die reprä­sen­ta­tiv für die gesam­te Charge sind. 

      https://www.pei.de/DE/service/faq/coronavirus/faq-coronavirus-node.html

      Das ist eine Lachnummer!
      Nein, ein hand­fes­ter Skandal ers­ter Güte!!!
      Natürlich wird der Hersteller nur sol­che Proben an das PEI schi­cken, die er sel­ber vor­her dop­pelt und drei­fach geprüft und für gut befun­den hat."

      @Anton
      Ja, es ist eine Lachnummer. Eine ähn­li­che Größenordnung ist es, wenn sich die Überwachungsbehörden per Telefonat meh­re­re Tage vor einer Firmenüberwachung ankün­di­gen. Wer wür­de da auf die Idee kom­men, die Produktionsabläufe noch­mal gründ­lich zu über­prü­fen und die rich­ti­gen Dokumente in die Ordner zu hän­gen… *hust*

  2. Danke! Soviele Fragen, die auch hier auf aa´s blog gestellt wur­den, in die wis­sen­schaft­li­che Sprache über­setzt und prä­zi­siert von den Herren Professoren…lässt mich hoffen.
    Diese Fragen an die Abgeordneten, die über Wohl und Wehe der BürgerInnen ent­schei­den, wei­ter­lei­ten, auf Antworten drän­gen. Insbesondere an den Gesundheitsausschuss. Auch wenn sie dann damit kom­men, man kön­ne ja auch einen ande­ren Hersteller wählen…insofern wäre es gut eige­ne Fragenkataloge auch für die ande­ren Injektionsstoffe aufzustellen.

  3. Bei FragDenStaat gibt es offen­sicht­lich auch weni­ge kei­ne Antworten.

    Qualitätsprüfung Biontech/Pfizer Impfstoff
    https://fragdenstaat.de/a/234325
    Antwort verspätet
    Warte auf Antwort
    Datum 1. Dezember 2021
    Frist 4. Januar 2022

    Chargenprüfung von Comirnaty, Vaxzevria, Spikevax, Janssen
    https://fragdenstaat.de/a/237959
    Anfrage muss klas­si­fi­ziert werden
    Datum 18. Januar 2022
    Frist 22. Februar 2022

    https://fragdenstaat.de/anfrage/chargenprufung-impfstoff/
    https://fragdenstaat.de/a/239258
    Warte auf Antwort
    Datum 31. Januar 2022
    Frist 2. März 2022

    https://fragdenstaat.de/anfrage/chargenprufung-der-covid-19-impfstoffe/
    https://fragdenstaat.de/a/231195
    Antwort verspätet
    Warte auf Antwort
    Datum 15. Oktober 2021
    Frist 17. November 2021

    1. @Anton
      Bei FragDenStaat steht auch ne Anfrage drin, wie­so bota­ni­sche Gärten anders als Parks behan­delt wer­den und in bota­ni­schen Gärten in bestimm­ten Bundesländern 2G (!!) gilt. Wurde auch nie­mals beant­wor­tet. Wird ein­fach alles igno­riert. Ich bin der Meinung, dass man über die­se Schiene (juris­tisch) nicht wei­ter­kommt, wobei es micih dann doch immer wie­der erstaunt, dass z. B. in Niedersachsen Urteile gefällt wer­den, die mit Sinn & Verstand getrof­fen wur­den (aber man weiß auch nicht sicher, ob nicht doch Schmiergelder dahin­ter ste­hen oder tak­ti­sche Erwägungen oder was auch immer).

  4. Was sagt das PEI (nach­les­bar) zum Thema
    Prüfung von Impfstoffen?

    Das PEI sagt:
    "Jeder ein­zel­ne Herstellungsschritt wird durch ein eng­ma­schi­ges Netz an geeig­ne­ten Qualitäts­ und In­Prozess­Kontrollen mit fest­ge­leg­ten Grenzen überprüft.
    Das Herstellungs­ und Kontrollverfahren für einen Impfstoff ist in der jewei­li­gen Zulassung fest­ge­legt und stützt sich auf Vorgaben des Europäischen Arzneibuchs.
    Weitere rele­van­te Leitlinien wer­den durch die euro­päi­sche Arzneimittelagentur (EMA, European Medicines Agency, London), die Weltgesundheitsorganisation (WHO), die International Conference on Harmonization (ICH) sowie vom Europäischen Direktorat für die Qualität von Arzneimitteln (EDQM, Straßburg) in Form der Leitlinien zur Chargenprüfung von Impfstoffen in Europa („Batch Release Guidelines“) ver­öf­fent­licht [2–6]."
    Weiterhin sagt das PEI:
    "Für jeden Impfstoff gibt es einen offi­zi­el­len Leitfaden zur Chargenfreigabe, die sog. „Batch Release Guideline“.
    Dieser Leitfaden legt in Europa fest, wel­che Informationen zur Herstellung und Qualitätskontrolle einer Charge dem Kontrolllabor vor­ge­legt wer­den müs­sen und wel­che expe­ri­men­tel­len Prüfungen es unab­hän­gig durch­zu­füh­ren hat [6]."

    Nachzulesen ist das hier:
    https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/wiss-publikationen-volltext/bundesgesundheitsblatt/2014/2014-pruefung-von-impfstoffen.pdf?__blob=publicationFile&v=2

    Von dort [letz­te Seite, Literatur [6]] gelangt man zu die­ser Seite
    https://www.edqm.eu/en/human-ocabr-guidelines
    bzw. "NEW: OCABR gui­de­li­nes for Pandemic COVID-19 vac­ci­nes" hier­her zu den "PRODUCT SPECIFIC GUIDELINES":
    https://www.edqm.eu/en/ocabr-activities-related-covid-19-vaccines#guidelines
    https://www.edqm.eu/sites/default/files/medias/fichiers/OCABR/Human/guideline_for_pandemic_covid-19_vaccine_non-replicating_adenovirus-vectored_vaccine.doc
    https://www.edqm.eu/sites/default/files/medias/fichiers/OCABR/Human/guideline_for_pandemic_covid-19_vaccine_mrna.doc
    https://www.edqm.eu/sites/default/files/pandemic_covid-19_vaccine_recombinant_spike_protein.pdf

  5. "Eine zen­tra­le Frage, die sich den Forschern bei BioNTech stellt, ergibt sich aus einem Hinweis in der Hier steht: Der Impfstoff ist eine wei­ße bis grau­wei­ße Dispersion“. Die Professoren fra­gen nun Professor Sahin, dem Gründer und Vorstandsvorsitzenden der Firma BioNTech: „Wie kommt die­ser signi­fi­kan­te Farbunterschied zu Stande; so gut wie alle ver­wen­de­ten Substanzen sind farb­los, sodass weiß zu erwar­ten wäre."

    Ich könn­te schon wie­der kot­zen, wenn ich nur lese, dass selbst Professoren zu dumm sind, um "farblos/transparent" von "weiß" zu unter­schie­den. Ist ein (farb­lo­ses) Fensterglas auch weiß?!?!?! Man könn­te sich prak­tisch minüt­lich über die Dummheit der Menschheit auf­re­gen. Wenn etwas trans­pa­rent bzw. farb­los ist, ist es doch nicht weiß…

    Und die Argumentation ist auch gut.… Wenn "so gut wie alle ver­wen­de­ten Substanzen" farb­los sind, aber auch nur ein ein­zi­ger ist blut­rot, wäre doch auch eine röt­li­che Dispersion mög­lich. Oder im Fall auch nur eines ein­zel­nen gräu­li­chen Bestandteils eine gräu­li­che Dispersion. Außerdem kön­nen die Mittel che­misch aus­fäl­len. Was ist das für eine abstru­se Argumentation? Aber haupt­sa­che nen Professoren-Titel… Freut mich den­noch, dass sie über­haupt Fragen auf­wer­fen, denn die wer­den immer­hin ernst genom­men, auch wenn sie weiß nicht von trans­pa­rent unter­schei­den kön­nen (merkt eh nie­mand bei dem Qualitätsniveau in der deut­schen Wissenschaftlich und unter Journalisten)

    1. Das ist ein Problem der deut­schen Sprache, nicht der Professoren
      https://de.wikipedia.org/wiki/Farblosigkeit
      Allerdings hat Biontech/Pfizer bereits bei der Farbe der Kappen der Impfstoffe Probleme
      https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/01/25/comirnaty-kommt-mit-pinken-kappen

      Das mit der Verdünnung dürf­te auch nicht ein­fach sein.
      Und hier ein Tipp einer kas­sen­ärzt­li­chen Vereinigung
      https://www.kvsh.de/fileadmin/user_upload/dokumente/Praxis/Praxisfuehrung/Coronavirus/Kurzhinweise_zum_BioNTech_Impfstoff_Comirnaty.pdf
      "Der fer­ti­ge Impfstoff soll klar sein, hat eine weiß­lich graue Farbe"
      Alles klar?
      Einige Leute haben mir erzählt, sie hät­ten beim Booster "nix" gespürt. Ich ver­mu­te die "licht­emp­find­li­che" MRNA hält sich nicht lange.

      1. @b.m.burger
        "Das ist ein Problem der deut­schen Sprache, nicht der Professoren
        https://de.wikipedia.org/wiki/Farblosigkeit"

        Ich zitie­re von dort: "Üblicherweise wird eine wei­ße Fläche als „farb­los“ bezeich­net, obwohl dies für unge­färb­te, also durch­sich­ti­ge Dinge ste­hen sollte."

        <– Vielen Dank für den Hinweis, mir war die­se sprach­li­che Ungenauigkeit in der deut­schen Sprache in die­sem Moment nicht bewusst. Ich ging davon aus, dass farb­los 'unge­färb­te, durch­sich­ti­ge' Dinge meint. Dass die Farbe 'weiß' im Deutschen auch als 'farb­los' bezeich­net wird, kam mir nicht in den Sinn, ist aber offen­bar üblich. Wobei es von der Logik her nicht passt, denn mei­nes Wissens nach wer­den bei wei­ßen Farbflächen ALLE Wellenlängen/Farben des Lichts reflek­tiert, somit ist weiß phy­si­ka­lisch gese­hen eher das Gegenteil von 'farb­los', aber ich ver­ste­he, dass es sich offen­bar anders ein­ge­bür­gert hat. 

        "Allerdings hat Biontech/Pfizer bereits bei der Farbe der Kappen der Impfstoffe Probleme
        https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2022/01/25/comirnaty-kommt-mit-pinken-kappen&quot;

        😀 Das ist wirk­lich lus­tig. Ich weiß nicht, ob man den Kindern im Kindergarten statt chi­ne­sisch viel­leicht bes­ser wie­der bei­bringt, mit bun­ten Bauklötzen zu spie­len, dann ler­nen sie wenigs­tens die Farben. Unglaublich. Das ist doch kein Pink, son­dern ein Lila auf dem Foto.
        Edit: Nun hab ich gese­hen, dass es bei­des geben soll, lila und jetzt pro­duk­ti­ons­be­dingt auch pink. Warum man davon kein Foto hat, merk­wür­dig. So ver­brei­ten sich dann Unwahrheiten, wenn man von sen­sa­tio­nell pink­far­be­nen Kappen berich­tet, aber auf dem Foto ist eine lila­far­be­ne abge­bil­det. Wer blickt da noch durch? Ach, ob lila oder pink, wer­fen wir ein­fach irgend­ein Farbgranulat rein, wird ja kei­nen interessieren.…

      2. @b.m.burger
        Danke für das Dokument der Kassenärztliche Vereinigung SH. Dort steht auch
        "Der fer­ti­ge Impfstoff soll klar sein, hat eine weiß­lich graue Farbe."
        Da kann man doch wirk­lich nur noch schrei­en. Oder hat "klar" nun mitt­ler­wei­le auch schon eine Doppelbedeutung und bedeu­tet nicht nur "farb­los", son­dern auch "weiß" und dazu auch noch "grau"??? Ist doch nicht mehr mög­lich, was für Idioten die­se Dokumente her­stel­len. Denken die nicht mit?!?! Wir wis­sen ja nun, dass es einer man­geln­den Übersetzung aus dem eng­li­schen geschul­det ist, wo "off-white" nicht grau bedeu­tet son­dern sowas wie creme­weiß. Würde mich aber auch nicht wun­dern, wenn es noch kom­ple­xer im Englischen ist.
        Nur muss ich doch als Dokumentenersteller stut­zig wer­den, wenn ich in einem Atemzug "klar" und "grau" nen­ne. Entweder ist es klar oder ist es grau. Man kann nur noch mit dem Kopf schüt­teln. Da aber 99% der Verabreichenden die­se Anweisungen eh nicht lesen wer­den und ver­mut­lich Arbeit nach Befehl machen, wür­den die sicher auch ganz unbe­tei­ligt eine gift­grü­ne Substanz sprit­zen oder eine mit Exkrementen drin.
        Vor Jahren war in den Schupfnudeln und Spätze von Discountern immer dun­kel­brau­ne har­te Stückchen. Ich wit­zel­te damals, dass es bestimmt Rattendreck sei. Monate spä­ter kam raus, dass es tat­säch­lich Rattensch* war, weil die Produktionsanlagen nicht rich­tig gesäu­bert wur­den. Ich hat­te das Zeug damals nicht geges­sen, weil mir vie­le graue Brocken zwi­schen den Kartoffeln komisch vor­ka­men und mir kei­ne natür­li­che Lösung (Kartoffelschalen oder fau­le Stellen in dem Ausmaß und der Härte logisch erschien, aber die meis­ten Menschen den­ken eben nicht wird, son­dern sagen sich nur "wird schon sei­ne Richtigkeit haben". Und dann fres­sen sie Rattendreck und ande­re Dinge. Es ist übri­gens kein Witz, son­dern fand so statt, gab offi­zi­el­le und öffent­li­che Meldungen aus dem Verbraucherschutz, für den ich mich schon sehr lan­ge interessiere.

      3. "Einige Leute haben mir erzählt, sie hät­ten beim Booster "nix" gespürt. Ich ver­mu­te die "licht­emp­find­li­che" MRNA hält sich nicht lange."

        Die Farbabweichungen deu­ten mei­ner Meinung dar­auf hin, dass bestimm­te Stoffe aus­fäl­len, denn es soll­te ja alles in der haar­ge­nau glei­chen Konzentration vor­han­den sein, so dass kei­ne Farbabweichungen von Seiten der Inhaltsstoffe zu erwar­ten sein dürf­ten. Ich kann mir mit mei­nem aller­dings auch beschränk­ten Wissen bes­ser vor­stel­len, dass die Farbabweichungen sich auf­grund ener­ge­ti­scher Prozesse erge­ben, sei­en es Reaktionen im Gemisch durch Licht oder Raumtemperatur, mög­li­cher­wei­se auch durch Erschütterungen usw. Die Lager- und Transportbedingungen waren ja von anfang an sehr hoch gehängt, von daher scheint das Gemisch auf jeden Fall stark anfäl­lig zu sein für Schwankungen in der Temperatur und auch auf Licht. Wenn dies jedoch kei­ne Auswirkungen auf fdie Wirksamkeit des Gemischs hät­te, hät­te man es nicht in die Bedingungen mit aufgenommen.
        Der Zusammenhang zwi­schen Licht/Temperatur und Farbänderungen sowie mei­ne Schlussfolgerung auf die Wirksamkeit ist jedoch nur theo­re­tisch kon­stru­iert. Mir erscheint die­se Konstruktion jedoch nicht abwe­gig und wenn ich es rich­tig sehe, haben die Hersteller auch noch nie das Gegenteil bewie­sen, son­dern behaup­ten ein­fach, dass sie 'alles' über­prü­fen und alles sei­ne Richtigkeit hät­te. Wer's glaubt.… Contergan hat­te auch jah­re­lang sein abso­lut siche­re Richtigkeit, bis wir zehn­tau­sen­de miss­ge­bil­de­te Kinder hatten.

        Was mir noch ein­fiel: Die Farbabweichungen könn­ten mög­li­cher­wei­se eine Art natür­li­chen Temperaturlogger dar­stel­len. Eigentlich soll­te es aber ein Leichtes sein, bei Dosen mit Farbabweichungen sich den Temperaturlogger vor­le­gen zu las­sen, um zu über­prü­fen, ob die Lager- und Transporttemperatur immer ein­ge­hal­ten war und es dort einen Zusammenhang gibt. Einen Sensor für Licht müss­te es dann beim Transport ja eigen­nt­lich auch geben, um zu über­prü­fen, ob das Produkt zu viel Licht aus­ge­setzt wurde.

    2. Dieser merk­wür­di­ge Vorgang erschließt sich mir Nicht-Chemiker auch nicht wirklich:
      https://www.kvsh.de/fileadmin/user_upload/dokumente/Praxis/Praxisfuehrung/Coronavirus/Kurzhinweise_zum_BioNTech_Impfstoff_Comirnaty.pdf
      "„Rekonstitution“ ist der Fachbegriff für „Wiederherstellung“. Der Impfstoff wird sei­tens des Herstellers für
      Transport und Lagerung von Kochsalzbestandteilen zunächst befreit. Vor Anwendung wird Kochsalz wieder
      zuge­ge­ben und damit der Impfstoff wiederhergestellt."

  6. "Wir haben in der Kollegenschaft dis­ku­tiert und konn­ten bis­her kei­ne Ansatzpunkte fin­den, wie man die Qualität bei der mRNA-Technologie für ein so gro­ßes Volumen eines Produkts sichern kann.“

    Genau das kommt eben dabei raus, wenn sich die Arzneimittelüberwachungsbehörden in ihrer Arbeit dar­auf beschrän­ken, sich von Firmen voll­be­schrie­be­nes Papier vor­le­gen zu las­sen, auf dem die Firmen bestä­ti­gen, dass alle Regelungen ein­ge­hal­ten wer­den. Nachgeprüft wird es wohl in den sel­tens­ten Fällen und dass die Pharmaindustrie skru­pel­los ist, wis­sen wird. Da würd ich auch ein­fach schrei­ben "sind uns nicht bekannt", dann ist man schön juris­tisch aus dem schnei­der. Wenn man nicht nach sucht, wird einem eben nichts bekannt als Hersteller. Und die Überwachung behaup­tet dann "lagen ja kei­ne Anhaltspunkte für irgend­was vor". So läuft das im bes­ten Deutschland aller Zeiten, wo die Geldgeber den Kurs diktieren.

  7. "Werden hier eigen­stän­di­ge Untersuchungen durch­ge­führt oder wer­den nur die Testprotokolle über­prüft? Hier behal­ten wir es uns vor, beim PEI direkt nachzufragen."

    Liebe Wissenschaftler (fünf an der Zahl): Genau HIER gehört der Finger in die Wunde gelegt!!!!! Bei einer ent­spre­chen­den Antwort des PEI bit­te auf mög­li­che Formulierungen wie "sind uns nicht bekannt", "in der Regel" ach­ten. Und immer wei­ter nach­boh­ren. Ich tip­pe aber dar­auf, dass die fünf renom­mier­ten Wissenschaftler dann ganz schnell "der Querdenker-Szene" zuge­rech­net wer­den und sie von allen Medien dif­fa­miert und geäch­tet wer­den – weil sie zu klu­ge Fragen gestellt haben.

    1. Mit der zusätz­li­chen Welt-Leserschaft steigt der Anteil der Informierten!

      "Bei den Impf-Nebenwirkungen gibt es wei­ter eine unge­klär­te Sachlage
      Stand: 11.03.2022 | Lesedauer: 8 Minuten
      Von Tobias Unruh, Jörg Matysik, Gerald Dyker, Andreas Schnepf, Martin Winkler

      Die hohe poli­ti­sche Relevanz erschwert eine offe­ne wis­sen­schaft­li­che Debatte zu Corona. Dadurch wür­den wich­ti­ge Fragen nicht aus­rei­chend geklärt, schrei­ben fünf Chemiker in einem Gastbeitrag. Für beson­ders hei­kel hal­ten sie die hohe Zahl gemel­de­ter mög­li­cher Nebenwirkungen." 

      https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus237416017/Corona-Impfungen-Sachlage-bei-Nebenwirkungen-bleibt-ungeklaert.html

  8. Ich lese fast alle Kommentare, bin wirk­lich über­rascht, wie­vie­le tol­le , enga­gier­te Menschen sich küm­mern um Aufklärung! Sei es durch die Obduktion von Verstorbenen, man­geln­de Zählung der Nebenwirkungen oder wie oben Fragen zu den Chargen der „Impfstoffe“. Seit 2 Jahren sind her­vor­ra­gen­de Wissenschaftler aller wich­ti­gen Bereiche dabei, auch unter der Gefahr ihre Reputation zu ver­lie­ren oder ent­las­sen zu wer­den, die­sen gan­zen Betrug auf­zu­de­cken – es stört kein RKI, kein PEI, kein BMG, Niemand. Nur der klei­ne, rotz­fre­che Drosten klagt jetzt gegen Prof. Wiesendanger auf Unterlassung sei­ner Aussage! Seinen PCR fin­det er sicher immer noch ganz pri­ma, obwohl der ja schon von genü­gend Profis als dilet­tan­tisch beschrie­ben wur­de! Was bleibt uns noch?
    W I D E R S T A N D – W I D E R S T A N D – W I E D E R S T A N D

  9. Was mch gera­de wirk­lich scho­ckiert hat, ist ein Video mit einem Ausschnitt aus der "Stew Peters Show", wo Dr. Jane Ruby berich­tet, der Pfizer-Stoff wür­de Eier von leben­den Parasiten ent­hal­ten, die nach der imp­fung mil­lio­nen­fach schlüp­fen wür­den. Sie beruft sich dabei auf Funde von Forschern aus aller Welt, auch von deut­schen Parasitologen. Weiß jemand nähe­res dar­über? Die gezeig­ten Aufnahmen sind extrem gruselig.

    https://uncutnews.ch/eier-schluepfen-millionenfach-beweise-biowaffenspritzen-enthalten-lebende-parasiteneier/

  10. @b.m.burger
    Ich ver­ste­he z. B. nicht, wenn der Impfstoff licht­emp­find­lich ist (und ich gehe davon aus, dass er nicht erst licht­emp­find­lich wird, wenn die Kochssalzlösung dazu­ge­ge­ben wur­de, son­dern bereits davor), wie­so wird er dann in glas­kla­re Fläschchen abge­füllt und nicht in braun getön­te Fläschchen?
    Man füllt sogar Milch in getön­ten brau­nen Flaschen ab (zumin­dest hat man das frü­her gemacht, als die Leute noch mit­ge­dacht haben) und Milch ist ein Alltagsprodukt. Aber bei einem Impfstoff, der in die DNA ein­greift und sehr hohe Lagerungs- und Transportanforderungen hat, sind dann die getön­ten brau­nen 'Milchglasfläschen' zu viel des Guten?
    Allerdings habe ich selbst noch nie­mals getön­te Impfstoffflaschen gese­hen, die scheint es viel­leicht schlicht nicht zu geben, könn­te man aber auch her­stel­len las­sen, wenn der Impftstoff nun mal licht­emp­find­lich ist. Ich den­ke, da wur­de auch wie­der gehan­delt nach dem Motto "was wir nicht haben, ver­schwei­gen wir".
    Das soll­ten doch die 5 Herren Professoren mal beim PEI nach­fra­gen: Wieso ein hoch licht­emp­find­li­cher Impfstoff nicht in getön­ten Fläschchen abge­ge­füllt wird? Und das Argument, dass die Fläschchen ja noch­mal in einem Karton ste­cken, zieht nicht, denn ziem­lich sicher wer­den die Fläschchen nicht mit Karton in den Kühlschrank gestellt, son­dern aus­ge­packt, kon­trol­liert und dann lose in den Kühlschrank gestellt. Das pas­siert ja auch alles nicht in einem schwar­zen Raum und wenn die Restlösung 6 Stunden lager­bar ist, so ist davon aus­zu­ge­hen, dass da vor­her auch im Schnitt bestimmt eine Stunde damit rum­han­tiert wird. Mich wun­dert es nur, wie­so man bei einem sol­chen Produkt nicht jeden Aufwand betreibt, um das Produkt siche­rer zu machen, zumal die Tönung von Flaschen nicht die Welt kostet.
    Gerne wür­de ich die Unterlagen sehen, inwie­fern die Auswirkungen von Lichteinfluss dezi­diert getes­tet wur­den. Einschließlich Lichtstärke Lux, Wellenlänge des Lichts (Tageslicht hat ja ande­re Wellenlängen als Laborlicht) und Zeiteinwirkung des Lichts. Haben unse­re Behörden ja aber alles geprüft, sonst hät­ten sie garan­tiert (*hust*) geton­te Fläschchen gefordert.

  11. Nicht ganz so detail­rei­che und etwas nai­ve­re Fragen haben die Basisdemokraten aus und um Berlin SW breit gestreut (Abgeordnete, Institutionen und Behörden) in einem Katalog zusam­men­ge­fasst – fand ich auch nicht schlecht:

    "Fragekatalog, zusam­men­ge­stellt aus Bürgergesprächen und Mitgliederanfragen

    „Anrede“

    Die jüngs­ten Ereignisse und Veröffentlichungen bezüg­lich der Erhebungen der BKK ProVita zu den bei den BKK erfass­ten Impfnebenwirkungen neh­men wir zum Anlass, um Ihnen den anschlie­ßen­den Fragenkatalog zur Kenntnis zu geben und um Ihre Stellungnahme dazu zu bitten.
    Unsere Partei ver­eint inzwi­schen ca. 34 000 Mitglieder. Während des Wahlkampfes sowie nach der Wahl zum Deutschen Bundestag haben wir in wei­te­ren Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern sowie inten­si­vem par­tei­in­ter­nen Austausch die­se Fragen gesammelt.
    Vielen poli­ti­schen Entscheidungsträgern ist nicht bekannt, dass wir ein weit­ver­zweig­tes Netz von AGs und IGs zu allen Themen des öffent­li­chen Lebens im Inland sowie zu den inter­na­tio­na­len Aufgaben unter­hal­ten. Das ist sehr bedau­er­lich einer­seits. Andererseits ist sehr wohl inzwi­schen im öffent­li­chen Bewusstsein ver­an­kert, dass durch unser strik­tes Eintreten für eine freie Impfentscheidung eine statt­li­che Anzahl von Mitgliedern sich kom­pe­tent in die Fragen rund um die Gesundheitsversorgung der Bevölkerung, ein­schließ­lich der kam­pa­gnen­be­trie­be­nen Verabreichung der neu­ar­ti­gen Impfstoffe gegen die Covid 19-Erkrankung, ein­ge­ar­bei­tet hat.
    Dies geschieht durch die Wahrnehmung, ver­glei­chen­de Auswertung der Ergebnisse sowie durch Sammlung sowohl von ver­öf­fent­lich­ten Studien (sowohl aus dem In- als auch dem Ausland) wie von behörd­li­chen Aussagen. Da die ver­öf­fent­lich­ten Ergebnisse häu­fig ohne wei­te­re Kommentare und oft sehr schnell geän­dert wer­den, arbei­ten vie­le unse­rer Recherche trei­ben­den Mitglieder mit Screen-Shots und ent­spre­chen­den Archiven.
    Durch die­se Arbeitsweisen ist in unse­ren Reihen eine erheb­li­che Kompetenz ent­stan­den, die eher dem Arbeitsfeld von Wissenschaftlichen Mitarbeitern ent­sprä­che – nur, dass die­se Arbeit ehren­amt­lich geleis­tet wird.
    Zeitgleich machen über­durch­schnitt­lich vie­le Mitglieder sowie Bürger und Bürgerinnen, die sich an uns wen­den, die per­sön­li­che Erfahrung, dass es in ihrem jeweils per­sön­li­chen Umfeld, im Kreis ihrer Verwandten, Bekannten, Freunde, Nachbarn und Kollegen, plötz­lich und uner­war­tet zu gehäuft auf­tre­ten­den Erkrankungen bis hin zum Tod in Zeitnähe zu deren Impfung kam.
    Dabei tra­ten u.a. gehäuft Gürtelrosen, plötz­li­che umfang­rei­che Krebserkrankungen, Myokarditiden, Schlaganfälle, Thrombosen, viel­fa­che neu­ro­lo­gi­sche Erkrankungen, rasan­te Demenzentwicklungen auf. Also Erkrankungen, die vom PEI stets als sehr sel­ten und nur bei Vorerkrankung zufäl­lig in Zeitnähe zur Impfung auf­tre­ten­de Erkrankungen beschrie­ben werden.
    Die Erfahrung der Bürgerinnen und Bürger ist hin­ge­gen die, dass die­se sehr sel­te­nen Erkrankungen für sel­ten vor­kom­men­de Erkrankungen in ihrem per­sön­li­chen Umfeld seit Beginn der Impfkampagnen ziem­lich oft vorkommen…
    Dementsprechend set­zen immer mehr Bürgerinnen und Bürger auch unab­hän­gig von ihrer zurück­lie­gen­den Wahlentscheidung auf gera­de unse­re Übermittlung ihrer und unse­rer Fragen an poli­ti­sche Entscheidungsträger. Dieses Vertrauen wol­len wir nicht enttäuschen.
    Es han­delt sich nach neu­es­tem Stand um fol­gen­de Fragen, nicht prio­ri­siert geordnet:
    – Warum wer­den die Impfnebenwirkungen in Bezug auf die neu­ar­ti­gen, bedingt zuge­las­se­nen mRNA- und Vektor-Impfstoffe nur unzu­rei­chend und nicht ziel­füh­rend sinn­voll erfasst?
    – Warum mel­den Ärztinnen und Ärzte Impfschäden oder Verdachtsfälle von Impfschäden nicht zuver­läs­sig ohne Extra-Vergütung?
    – Wie wird die Einhaltung der stan­des-recht­li­chen Verpflichtung zur Meldung von Impfnebenwirkungen von Impfärzten und Apothekern sichergestellt?
    – Warum kön­nen Ärzte bei dem erheb­li­chen und gut ver­gü­te­ten Sonderaufwand der bis­he­ri­gen Impfkampagnen, den dadurch beding­ten Mehraufwand der Dokumentation von Impfnebenwirkungen bis hin zum Schadensereignis nicht eben­falls als Sonderaufwand abrechnen?
    – Welche gut öffent­lich gemach­ten Möglichkeiten haben Patienten und Patientinnen, Ärztinnen und Ärzte, die einen von ihnen ver­mu­te­ten Impfschaden baga­tel­li­sie­ren undo­der nicht wei­ter­lei­ten, auf dem Beschwerde- oder gar Klageweg zu belangen?
    – Wer GENAU haf­tet für einen durch die Verimpfung mit einem der neu­ar­ti­gen Stoffe ent­stan­de­nen Impfschaden?
    – Wer GENAU haf­tet für einen Impfschaden, der nach­weis­lich durch eine fälsch­li­cher­wei­se durch WHO und RKI emp­foh­le­ne und erst kürz­lich zurück­ge­nom­me­ne Empfehlung zur Verimpfung ohne Aspiration, ent­stan­den ist?
    – Warum wer­den in aller Regel nur jene Impfschäden, die kurz­fris­tig in den 2–3 Tagen nach der Impfung auf­tau­chen, als Impfschaden regis­triert und gewertet?
    – Kann eine Krebserkrankung mit bereits ein­ge­tre­te­ner Metastasierung, die im Verlauf von 4 oder 6 Monaten nach der Impfung dia­gnos­ti­ziert wird, als Impfnebenwirkung resp. resul­tie­ren­der Impfschaden, gesi­chert aus­ge­schlos­sen werden?
    – Warum genau soll­te dies sicher aus­ge­schlos­sen wer­den kön­nen, wenn der Erfinder der Impfung wäh­rend der Forschungsphase in der Fachpresse als fro­he Erfolgs-Botschaft ver­öf­fent­lich­te, dass durch die neu­ar­ti­ge mes­sen­ger-Eigenschaft der mRNA-Stoffe die Lymphsysteme infil­triert wer­den könnten?
    – Können Sie eine umfas­send doku­men­tier­te, Altersgruppen ver­glei­chen­de Risiko-Nutzen-Abwägung von durch Impfung ver­hin­der­ter Covid19-Erkrankung und Mortalität gegen­über schwe­rer Impfnebenwirkung vor­le­gen? Wenn ja, WO und WANN ver­öf­fent­licht und durch wen GENAU ver­fasst? Wenn nein, WARUM nicht?
    – Können Sie eine umfas­send doku­men­tier­te, Altersgruppen ver­glei­chen­de Schaden-Nutzen-Abwägung von durch regio­nal ver­ord­ne­te Eindämmungsmaßnahmen nach­weis­lich ver­hin­der­te schwe­re Covid19-Erkrankung und Mortalität gegen­über psy­chi­schen oder psy­cho­so­ma­tisch wirk­sa­men Kollateralschäden der Eindämmungsmaßnahmen (wie z.B. Depressionen, Burnout, Suizide) vor­le­gen? Wenn ja, WO und WANN ver­öf­fent­licht und durch wen GENAU ver­fasst? Wenn nein, WARUM nicht?
    – Wurden Kohortenstudien zur natür­li­chen Durchseuchung ver­an­lasst? Wenn ja: WANN genau? WER wur­de mit der Durchführung beauf­tragt? WIE GROSS und WIE struk­tu­riert ist die jeweils aus­ge­wähl­te Kohorte? WO und WANN genau sind sie ver­öf­fent­licht? Wenn nein: WARUM NICHT?
    – Ist das Corona-Virus iso­liert wor­den? Wenn ja: WANN, VON WEM, WO? Wenn nein: WARUM NICHT?
    – Halten Sie Massentestungen durch Antigen- und PCR-Tests für geeig­net Infektionsgeschehen dar­zu­stel­len, obwohl bei­de Tests kei­ne repro­duk­ti­ons­fä­hi­gen Viren nach­wei­sen kön­nen und fer­ner nicht dar­auf ange­legt sind, eine vor­lie­gen­de Viruslast zuver­läs­sig zu quantifizieren?
    – Liegen den Laboren behörd­lich ver­an­lass­te und kon­trol­lier­te Richtlinien in Bezug auf einen ein­heit­lich zu ver­wen­den­den Ct-Standard bei der Auswertung der Tests vor? Wenn ja, WELCHER Standard genau? Seit WANN genau?
    – Halten Sie empi­ri­sche Kohortenstudien für ersetz­bar durch rech­ner­ge­stütz­te Modellierungen?
    – Halten Sie es für ethisch ver­tret­bar, dass gesun­de, von Symptomen freie Menschen unter Generalverdacht gestellt wer­den, krank zu sein und ein Virus poten­ti­ell über­tra­gen zu kön­nen, wes­halb sie durch per­ma­nen­tes Testen mit unzu­ver­läs­si­gen wie unge­eig­ne­ten Tests bei Strafandrohung BELEGEN müs­sen, gesund zu sein?
    – Halten Sie es für ethisch ver­tret­bar, mit nicht abbau­ba­rem Umweltmüll unse­ren Planeten in einem nie da gewe­se­nen Ausmaß an neu­em, nicht abbau­ba­ren, teils gift­stoff­hal­ti­gen Verpackungs- und Maskenmüll inner­halb kür­zes­ter Zeit schwerst zu belasten?
    – Wie erklä­ren Sie sich, dass die z.B. Kassenärztliche Vereinigung Brandenburg am 3. Dezember 2021 an die von ihr betreu­ten Ärztinnen und Ärzte emp­feh­lend schreibt, die­se soll­ten sich mit dem Impfstoff für die Kinder-Impfungen zu die­sem Zeitpunkt ein­de­cken und ihre Praxisabläufe ent­spre­chend der vor­zu­neh­men­den Impfungen pla­nen. Und noch­mals den Medizinern, denen gegen­über sie für­sor­ge­pflich­tig ist, ver­si­chert, die­se wür­den kei­ne Haftungsansprüche zu gewär­ti­gen haben, weil sie nicht für etwai­ge Impfschäden haf­ten müss­ten ohne ihnen mit­zu­tei­len, WER genau statt ihrer im Schadensfall haf­ten wür­de. Dies, Tage BEVOR die STIKO eine Empfehlung zur Kinderimpfung aus­ge­reicht hat… Halten Sie dies für einen nor­ma­len Vorgang im staat­li­chen und mit Steuergeld finan­zier­ten Verwaltungsablauf?
    – Können Sie Studien vor­le­gen, die BEWEISEN, dass 1–2‑3 G‑Regelungen und damit ein Betretungsverbot ver­schie­de­ner, auch behörd­li­cher, Einrichtungen durch unge­impf­te Menschen, eine Weiterverbreitung von nach­weis­lich Covid19-Erkrankung verhindern?
    – Können Sie Studien vor­le­gen, die BEWEISEN, dass unge­impf­te gesun­de, sym­ptom­freie Menschen jeden Alters das Virus eher ver­brei­ten als geimpf­te gesun­de, sym­ptom­freie Menschen?
    – In wel­chem Umfang GENAU wer­den patho­lo­gi­sche Auswertungen vor­ge­nom­men, die Hinweise auf einen ursäch­li­chen Tod als Folge von Impfnebenwirkungen nach­wei­sen könnten?
    – In wel­chem Umfang GENAU wer­den patho­lo­gi­sche Auswertungen vor­ge­nom­men, die Hinweise auf einen ursäch­li­chen Tod durch expli­zit Covid19 nach­wei­sen könnten?
    – Finden Sie es ethisch ver­tret­bar eine Impfpflicht mit – aus Gründen – bedingt zuge­las­se­nen Sera zu bera­ten und beschlie­ßen? Sera, deren Inhaltsstoffe nicht dekla­riert wer­den, zum gro­ßen Teil unbe­kannt sind undo­der die in Teilen Stoffe ent­hal­ten, die von ihren Zulieferern als „für den Einsatz am Menschen nicht zuläs­sig“ dekla­riert werden?
    – Finden Sie es ethisch ver­tret­bar, dass inner­halb der EU ledig­lich auf Verlangen von EU-Parlamentariern die jeweils die Interessen der Bürgerinnen und Bürger ihrer jewei­li­gen Staaten ver­tre­ten, Einblick in die zwi­schen EU-Kommissarin und Pharmakonzernen geschlos­se­nen Verträge gewährt wird und die Schwärzung der Verträge zu mehr als 80 % dabei als nor­ma­ler Verwaltungsakt inner­halb der EU-Behörden beschrie­ben wird?
    – Finden Sie es ethisch ver­tret­bar, dass der auf die Bevölkerung aus­ge­üb­te Impfdruck und die durch die Strafbewehrung fak­tisch als aus­ge­üb­ter Zwang zur Injektion geplan­te „Impfpflicht“ mit die­sen nur durch Leaks und bür­ger­schaft­lich vor­ge­nom­me­ne, nicht staat­lich finan­zier­te Stoffuntersuchungen näher beschrie­be­nen Stoffen, über­haupt in einem demo­kra­ti­schen Land im Parlament dis­ku­tiert wird?
    – Sind Sie sich des­sen bewusst, dass die­se vor­ge­schla­ge­ne gesetz­li­che Impfpflicht auch als ledig­lich „vor­sorg­li­che“ Möglichkeit einer jeder­zeit anwend­ba­ren poli­tisch ver­ord­ne­ten Impfpflicht bei sai­so­nal auf­tre­ten­den Atemwegserkrankungen gegen per­sön­li­che Freiheitsrechte, das Recht auf kör­per­li­che Unversehrtheit und den Nürnberger Kodex viel­fach ver­stößt? Und damit gegen das Menschenrecht auf Erhalt der Menschenwürde verstößt?
    – Finden Sie es dar­über hin­aus medi­zi­nisch sinn­voll und somit poli­tisch ver­ant­wor­tungs­voll, die Impfpflicht mit einem Stoffen ein­zu­füh­ren, die kei­ne ste­ri­le Immunität erzeu­gen, nicht vor Ansteckung noch vor Verbreitung schüt­zen und bei denen im Moment sich der Verdacht erhär­tet, dass expli­zit nach drit­ter Impfung zur „Auffrischung“ auch bei gerin­ge­rer Symptomstärke durch­aus schwe­re­re Verläufe bei den betrof­fe­nen Geimpften zu ver­zeich­nen sind, weil die impf­be­glei­ten­de Immunsupression sich durch die Impfungen eher sum­miert als die Immunabwehr gezielt gestärkt wird.
    – Ist Ihnen bekannt, dass der aktu­el­le Gesundheitsminister der Bundesrepublik Deutschland kürz­lich auf der Bundespresskonferenz der Öffentlichkeit mit­ge­teilt hat, dass zu kei­nem Zeitpunkt der Pandemie, das deut­sche Gesundheitssystem über­las­tet gewe­sen sei?
    – Halten Sie die Erstellung eines „Impfregisters“ für daten­schutz­recht­lich unbedenklich?
    – Ist Ihnen bekannt, dass die WHO bei Gründung als Teilgesellschaft der Vereinten Nationen sich zu 80 % aus Beiträgen der Haushalte der jewei­li­gen Staaten finan­zier­te und sich heu­te zu inzwi­schen mehr als 80 % aus Beiträgen pri­va­ter Investoren finan­ziert, deren Portfolio-Einkünfte und damit pri­va­te Finanzstärke sich wie­der­um aus Anteilen der welt­weit größ­ten pri­va­ten Rüstungs‑, Öl‑, Pharma‑, Tech- und Finanzunternehmen speist?

    Wir bit­ten Sie zu beden­ken, dass dies nur eine Auswahl an recht ober­fläch­li­chen Fragen dar­stellt, die berück­sich­tigt, dass Abgeordnete, Behördenangestellte oder Kommunalpolitiker eben­so wenig medi­zi­ni­sches, viro­lo­gi­sches undo­der sta­tis­ti­sches und geo­po­li­ti­sches Fachwissen ver­fü­gen, wie Bürgerinnen und Bürger außer­halb des Parlamentes in aller Regel auch.
    Gleichwohl kann und muss man sich in die zusam­men­hän­gen­den Dinge ein­ar­bei­ten, will man eine Gewissensentscheidung tref­fen. Wir bit­ten Sie daher um Ihre zeit­na­he Stellungnahme zu den hier geäu­ßer­ten Fragen, die wir dann gern in und außer­halb unse­rer Basisdemokratischen Partei Deutschland weitergeben.

    Mit freund­li­chen Grüßen im Auftrag unse­rer Mitglieder

    „Vorsitzender KV“

    „Ort“, „Datum“ " -

    (Ich schät­ze, die Basisdemokraten wären dank­bar, wenn man sie auf Fehler in dem Brief auf­merk­sam machte.)

  12. Zwar gut aber einer die­ser Herren hat wohl ein Interview mit Reitschuster gemacht und dabeu gesagt das die Grippeimfung ja sinn­voll wäre…aua!Sogar das GEZ TV hat berich­tet das die Grippefälle NICHT zurück­ge­gan­gen sind seit­dem es die Impfung gibt.

    Haben die Herren eigent­lich gefragt war­um Nanopartikel im Impfstoff unge­fähr­lich sein sol­len wo doch gera­de Titandioxid in Lebensmitteln ver­bo­ten wur­de da man jetzt,nachdem es zuvor immer bestrit­ten wurde,davon aus­geht das es Entzündungen im Darm aus­löst und so zu Krebs füh­ren kann.

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