Covid-Arm ist klassische Impfreaktion des Körpers

Melanie Weiner beant­wor­tet "als Redakteurin für Gesundheit die ver­schie­dens­ten Fragen aus den Bereichen Medizin, Pflege, Fitness und Ernährung". Und zwar bei t‑online.de. Am 27.5. ist es diese:

»Schmerzen im Arm nach Corona-Impfung – was hilft dagegen?

… Insbesondere bei den mRNA-Impfstoffen von Biontech/Pfizer oder Moderna tre­ten Schmerzen im Oberarm und Schwellungen an der Einstichstelle häu­fig als Folgen auf. Mediziner spre­chen hier­bei vom soge­nann­ten "Covid-Arm"…

Besorgniserregend sind die­se Schmerzen aller­dings nicht. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das die Sicherheit von Impfstoffen über­wacht, zählt der Covid-Arm zu den klas­si­schen Impfreaktionen des Körpers. Sie signa­li­sie­ren, dass das Immunsystem aktiv ist und Antikörper gegen die Erreger, gegen die geimpft wur­de, bil­det. Diese Vorgänge fin­den bereits dort statt, wo der Einstich der Spritze erfolgt… 

Die Schmerzen im Arm tre­ten meist in den ers­ten acht Tagen nach der Impfung auf. Das Paul-Ehrlich-Institut schreibt dazu, dass die Reaktion inner­halb von "eini­gen Tagen" von allein ver­schwin­det. Aus medi­zi­ni­scher Sicht muss sie dem­nach nicht behan­delt werden…

Laut Robert Koch-Institut (RKI) gibt es zum jet­zi­gen Zeitpunkt noch kei­ne ver­läss­li­chen Aussagen dar­über, ob Schmerzmittel einen Einfluss auf die Wirksamkeit der Corona-Schutzimpfungen haben. Experten raten des­halb dazu, min­des­tens sechs Stunden zu war­ten und sol­che Medikamente nur dann anzu­wen­den, wenn tat­säch­lich star­ke Beschwerden wie Fieber oder Kopfschmerzen auf­tre­ten. Vorbeugend soll­ten Schmerzmittel nicht ein­ge­nom­men werden.«


Hilfreiches von Melanie Beimer fin­det sich eini­ges auf die­sem Blog, zuletzt Corona ist auch an jucken­den Augen schuld.

10 Antworten auf „Covid-Arm ist klassische Impfreaktion des Körpers“

  1. "Besorgniserregend sind die­se Schmerzen aller­dings nicht. Nach Angaben des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI), das die Sicherheit von Impfstoffen überwacht"
    Besorgniserregend ist es, dass ein PEI als Privatunternehmen die Sicherheit von Impstoffen "über­wacht" und Folgen herunterspielt.
    "Sie signa­li­sie­ren, dass das Immunsystem aktiv ist und Antikörper gegen die Erreger, gegen die geimpft wur­de, bil­det. Diese Vorgänge fin­den bereits dort statt, wo der Einstich der Spritze erfolgt… "
    Nach den super-umfang­rei­chen Studien und den super-aus­gie­bi­gen Forschungen dazu, kann jetzt mal wie­der ver­mu­tet wer­den. Prima Wissenschaft.

  2. "Mediziner spre­chen hier­bei vom soge­nann­ten "Covid-Arm" – das ist wie­der ein­mal unter­schwel­li­ge Staatspropaganda der Corona- Sekte aus Bundestag und "Wissenschaft". Es han­delt sich nicht um einen "Covid-Arm", son­dern um einen "Biontech-Arm", "Pfizer-Arm", "Moderna-Arm" oder "Gentechnik-Arm", oder kurz "Impf-Arm".
    Man könn­te ihn auch "Staatspropaganda-Arm" nen­nen, weil er auf das rein­fal­len von Staatspropaganda der Corona-Sekte beruht.
    Übrigens: Pfizer ist unter dem Deckmantel Biontech ver­steckt und ist eine hoch kri­mi­nel­le Firma (Konzern), wel­che schon ein­mal Geldstrafen in Millionenhöhe zah­len muss­ten, soweit das sie eigent­lich ver­bo­ten wurde.
    Interessant das Fr Merkel und die Corona-Sekte mit hoch-kri­mi­nel­len Konzernen zusam­men arbei­ten und die­se noch hofieren.
    Dreck und Dreck gesellt sich wohl wirk­lich gern.

  3. In Afrika mag man die Impfe weniger.
    Tansanias Präsidentin Samia Suluhu Hassan zeigt sich zwar auch mit Maske, im Gegensatz zu ihrem Vorgänger. Doch Impfstoff für ihre Bevölkerung bestellt sie nicht. She does not eat the bugs of Klaus, da stimm­te das Geunke zu ihrem Regierungsantritt also nicht 🙂
    Auch woan­ders ist man skeptisch:
    https://www.dw.com/de/covid-19-so‑l%C3%A4uft-die-impfkampagne-in-afrika/a‑57232256

    Vorhin las ich, dass drei Staaten die Impfungen ganz ein­stel­len würden*
    – schlau, schlau …
    (*ver­mut­lich hin­ter der Paywall der SZ, und TZ + zwei gemeint)

  4. Ich fra­ge mich lang­sam, ob das PEI erst seit einem Jahr mit Impfstoffen zu tun hat. 

    Das ist kei­ne klas­si­sche Impfreaktion, es ist ein Zeichen dafür, dass eine mas­si­ve Nebenwirkung vor­liegt und etwas schiefläuft. 

    Eine funk­tio­nie­ren­de Impfung läuft immer so ab, dass man nichts davon merkt, das ist der Goldstandard und galt bis­her für alle zuge­las­se­nen Impfstoffe. Wenn über­haupt gab es uner­kann­te Langzeitfolgen, aber zu Beginn sahen die alle sicher aus.

    Wenn die ora­kel­te "Impfreaktion" Symptome her­vor­ruft, die die Krankheit selbst nicht her­vor­ru­fen kann (Hirnthrombosen, Blindheit, Gesichtslähmungen, tie­fe Venenthrombosen, sel­te­ne Blutkörperchenentgleisungen etc.), dann kann das weder gewünscht sein, geschwei­ge denn, dass das anzeigt, dass eine Immunantwort gebil­det wird. 

    Sind die besof­fen? Wenn man dann par­al­lel sieht, dass in Altenheimen wei­ter­hin wie zuvor zu glei­chen Anteilen Infektionen statt­fin­den, dann müss­te man schon die Frage stel­len, was da gespritzt wird und war­um es offen­kun­dig Probanden schwer schä­di­gen oder töten kann, aber offen­kun­dig kei­ne Immunreaktion hervorruft.

    Es wer­den die glei­chen Fehler wie bei der Schweinegrippe gemacht, völ­lig iden­tisch wie damals (https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/schweinegrippe-impfstoff-pandemrix-risiken-wurden-ignoriert-a-1229144.html) und mit den exakt glei­chen Relativierungen sei­tens der Behörden. 

    Unterschied heu­te: Medien und Wirtschaft ste­hen voll auf Linie und der Bürger springt lachend in die Spritze. Das war damals noch anders.

    1. Nein, das PEI hat schon län­ger mit Impfstoffen zu tun und des­halb wis­sen sie dass es nor­mal ist, dass einem nach einer Impfung der Arm schmerzt. Zumindest bei mir war das bei mei­ner letz­ten Impfung gegen Tetanus so.

      1. @Andy
        Dann goo­geln Sie doch erst­mal, was Covidarm bedeu­tet und schau­en Sie sich die Bilder an. Ein biss­chen Aua, weil der Doc schlecht gespritzt hat, ist das nicht.

  5. "Schnelltests außer Kontrolle"
    "Wer kos­ten­lo­se Bürgertests anbie­ten will, braucht meist kaum Voraussetzungen: Ein Online-Kurs über die Abstrich-Entnahme reicht vie­ler­orts aus und schon kann man beim Gesundheitsamt einen Antrag auf Eröffnung eines Testzentrums stel­len – was dann meist ohne Schwierigkeiten auch geneh­migt wird. So ver­zeich­ne­te allein Nordrhein-Westfalen Mitte März noch 1862 Teststellen, Mitte April waren es dann 5776 und Mitte Mai bereits 8735, wie das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales (MAGS) auf Anfrage mitteilt."

    https://www.tagesschau.de/investigativ/wdr/corona-schnelltest-zentren-101.html

  6. Alles leer, Dachau Impfzentrum, was Jemand berich­te­te, der heu­te dort war. Aber mit Phantom Test Personen, Impfungen ver­die­nen die­se Leute auch noch gutes Geld, im Mafia Stiel und wie bewiesen

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