12 Antworten auf „Darf heute noch gestorben werden?“

  1. " In 10 Jahren #Rettungsdienst war die Lage noch nie so schlecht wie in die­sem Jahr.
    Extremer #Personalmangel sowohl bei uns, als auch in den #Krankenhäusern.
    Vor allem hat kei­ner mehr Lust. Gleichgültigkeit auf allen Ebenen.
    Die Durchhalteparolen zie­hen nicht mehr. 

    #Lauterbach "

    https://​twit​ter​.com/​R​i​k​o​S​t​i​l​l​e​t​t​o​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​7​7​4​2​4​1​9​2​3​9​9​4​9​9​265

  2. NB. Gewisse Modellrechnungen am Anfang sag­ten 1 Mio. ZUSÄTZLICHE Tote in "kur­zer Zeit" vor­aus, "wenn wir nichts tun" (wie z.B. in Schweden). Sagen wir: "Kurze Zeit" = 2 Monate => 500'000 Tote/Monat. Jetzt sagt Klabauti: 150'000 Tote nach 31 Monaten, d.i. 4800/Monat.

    Sagen wir, leicht zu hoch geschätzt, um einen Faktor 1000… 

    Es lebe Ferguson und das Kings College!

  3. Österreich schafft es "mit" und "wegen" Covid zu unterscheiden.
    https://​www​.der​stan​dard​.at/​s​t​o​r​y​/​2​0​0​0​1​3​9​7​0​0​6​3​5​/​a​k​t​u​e​l​l​-​n​u​r​-​2​2​-​p​r​o​z​e​n​t​-​d​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​s​p​i​t​a​l​s​f​a​e​l​l​e​-​w​e​g​e​n​-​c​o​v​i​d​-im
    "Aktuell 22 Prozent der Corona-Spitalsfälle "wegen" Covid im Krankenhaus
    Knapp mehr als ein Fünftel aller Corona-posi­ti­ven Fälle im Spital wird mit Covid-19-Symptomatik ein­ge­lie­fert. Im Intensivbereich sind es zwölf Prozent"

  4. Kein Wunder, dass Pürner straf­ver­setzt wur­de. Er ist unauf­ge­regt und denkt logisch und ratio­nal. Eben das genaue Gegenteil von dem, was die „Pandemie“ am Laufen hält.

    1. Wuerde er als Gesundhheitsminister vor­ge­schla­gen (was lei­der nie pas­sie­ren wird), wae­re ich begeis­tert, wenn er den Job bekaeme.

  5. Was Dr. Pürner schreibt, ist voll­kom­men logisch, das sage ich selbst auch schon seit Beginn der Pandemie, als noch die Altersangaben der soge­nann­ten Corona-Toten raus­ge­ge­ben wur­den. Da wies ich auch bereits dar­auf hin, dass das durch­schnitt­li­che Alter der Corona-Toten etwa dem Alter der Alterssterblichkeit in Deutschland ent­sprach. Alles klu­ge Worte von die­sem Mann.

    Wenn man die Antworten liest auf sei­ne 10 voll­kom­men kla­ren und nach­voll­zieh­ba­ren Punkte könn­te man das Heulen bekom­men. Mir tut der Mann so leid, dass er straf­ver­setzt wur­de. Das ist der Dank dafür, wenn es klu­ge Menschen in Behörden gibt. Ist ja eben­so mit dem Richter am Verwaltungsgericht in Lüneburg gesche­hen, der straf­ver­setzt wur­de, weil er kurz vor Weihnachten erlaub­te, dass auch Ungeimpfte (? oder waren es Ungetestete?) Unterhosen und Winterjacken ein­kau­fen gehen dürfen. 

    Weiß jemand, wie man Kontakt zu Dr. Pürner auf­neh­men kann, wenn man kei­ne aso­zia­len Medien nutzt, son­dern nur Mail?

    1. Ergänzung:
      Unter http://​www​.amts​arzt​.org hat er eine Internetseite. Die Adresse fin­de ich etwas frag­wür­dig, denn auf der Seite geht es ja inhalt­lich nicht um Amtsarzttätigkeiten, son­dern um sei­ne Kritik an den Maßnahmen (er scheint es also auch ein biss­chen drauf ange­legt zu haben, denn im öffent­li­chen Dienst gel­ten ja lei­der bestimm­te Regeln, so dass man das eige­ne Amt nicht mit dem Privatleben ver­mi­schen soll)… Jedenfalls ist dort auch eine Mailadresse unter der man ihn kon­tak­tie­ren kann zur Vernetzung etc.

  6. Es ist doch seit (Jahren?) klar, dass bei die­sem Corona-Staatsstreich, der Maßregelungs- und pro­test­ver­hin­dern­de "Maßnahmen" als medi­zi­nisch und gesell­schafts­po­li­tisch soli­da­risch anpreist und ein­zu­set­zen vor­gibt, Tote als Mittel zum Zweck die­nen. In Europa begon­nen mit Bergamo. Und exakt so soll­te man die gemel­de­ten Toten sehen. 

    Ja, es mag ein Virus geben, es mag aus dem Labor stam­men oder von einem Gürteltier oder einer Fledermaus. Es mag aus bio­lo­gi­scher Forschung stam­men oder natür­lich sein, aus­ge­setzt und ein­ge­setzt oder zufäl­lig. Fakt ist: Es dient dem Ausbau des Kontrollstaates. Vorsätzlich oder oppor­tu­nist­sich, was letzt­lich egal ist. Neben der gigan­ti­schen Umverteilung von unten nach oben und der "Bereitstellung" von Testpersonen für die Pharmaindustrie.

    Dr. Pürner argu­men­tiert medi­zi­nisch-logisch natür­lich voll­kom­men zutref­fend. Nur hat die­se Veranstaltung mit Medizin noch nie oder schon lan­ge nichts mehr zu tun. Bei ideo­lo­gisch Überzeugten – und um die­se han­delt es sich bei den gezeig­ten Twitter-Meinungen – hilft Logik lei­der nicht wei­ter. Dies wür­de bedin­gen, dass Fehler, Missverständnisse, das "sich haben täu­schen las­sen" ein­ge­stan­den werden.

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