Drosten: Die Pandemie ist zu Ende

»Nur um das mal hier anfänglich zu sagen: Wir können jetzt über die Impfung die schwe­re Krankheit verhindern.

Jetzt bleibt die Übertragung als Haupteigenschaft der Pandemie. Und die Pandemie ist erst dann zu Ende, wenn die­se rasen­de Übertragung, die expo­nen­ti­ell die Fälle stei­gen lässt, wenn das vor­bei ist.«

rki.de (4.8.)

Drostens Worte stam­men aus sei­nem gött­li­chen letz­ten Podcast, dem wir herr­li­che Zitate verdanken:

    • »Dieses Virus hat ein paar PS mehr, das ist so die Interpretation.
    • Das Virus ent­wi­ckelt sich immer näher an den Menschen heran.
    • Es gibt natürlich auch so eine Wahrnehmung.
    • Hamster-Daten aus Japan schei­nen das zu bestätigen.
    • Das Serum, das hat gegen eine gan­ze Latte von ver­schie­de­nen Virusstämmen dif­fe­ren­zi­ell unter­schied­li­che Titerhöhen,
    • Jetzt spre­che ich hier kom­plett spekulativ.
    • Das ist alles immer noch ein Brei.
    • Da hat man also Makaken zwei­mal mit dem alten Impfstoff geimpft und dann beim drit­ten Mal ent­we­der mit Omikron oder mit dem alten Impfstoff.«

Der gesam­te Beitrag vom 2.3. dazu ist sehr nett zu lesen:

Drostens letz­ter Podcast

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3 Antworten auf „Drosten: Die Pandemie ist zu Ende“

  1. Wer sich mit Schwachsinn inhalt­lich aus­ein­an­der­setzt wird sel­ber davon krank.

    Dr.osten ist nur aus einem ein­zi­gen Grund in sei­ner Position: weil er die Rolle des genia­len, men­schelnd-trot­te­li­gen "Genies" ala Einstein voll ausfüllt.
    Was er sagt, wie blöd das ist, ist völ­lig irrele­vant. Hauptsache die Frisur stimmt.

    1. @Albrecht Storz:

      Boah, soviel kal­te Prosa könn­te ihn umhaun, wenn er's liest. Vorsicht Herr Storz, wol­len Sie den Zusammenbruch unse­res Einsteinpenndantes (kannEinerFrz?) ris­kie­ren? Was bleibt Deutschland dann noch – Wieler, Lauterbach? Uiuiuih

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