Eine Zensur findet nicht statt

Hier wur­de ges­tern über einen Artikel auf mer​kur​.de berich­tet, von dem es dort jetzt heißt:

https://​www​.mer​kur​.de/​w​e​l​t​/​c​o​r​o​n​a​-​m​a​s​k​e​n​-​k​i​n​d​e​r​-​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​n​e​b​e​n​w​i​r​k​u​n​g​e​n​-​g​e​f​a​e​h​r​d​u​n​g​-​s​t​u​d​i​e​-​r​i​s​i​k​o​-​9​0​4​3​7​2​2​0​.​h​tml

Die Originalüberschrift des gelösch­ten Artikels lau­te­te übri­gens: "Corona-Masken bei Kindern: Massive Nebenwirkungen fest­ge­stellt – Studie mit alar­mie­ren­den Ergebnissen". Es ging um die­sen Zwischenbericht der Studie: "Corona Kinderstudien "Co-Ki": Erste Ergebnisse eines deutsch­land­wei­ten Registers zur Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) bei Kindern". Die Studie als Preprint gibt es hier.

6 Antworten auf „Eine Zensur findet nicht statt“

  1. Die "alte" Bundesrepublik, also den demo­kra­ti­schen Verfassungsstaat, mit Bürger- und ande­ren Freiheitsrechten gibt es ja nicht mehr. Da DL ja auf dem Weg ist, eine Diktatur zu instal­lie­ren bzw. sich zu einem tota­li­tä­ren System* hin ent­wi­ckelt, gehört natür­lich auch die Entfernung sol­cher unlieb­sa­men Beiträge dazu. Der Pöbel, sofern er noch trif­ti­ge Gründe zum Rausgehen fin­det, wird ja auch an sehr kur­zer Leine geän­gelt, um Zusammenrottungen und öffent­li­ches Aufbegehren bereits im Keim zu ersticken.

    Mit Bayern hat das nichts zu tun, da ja in Bälde sowie­so von der Exekutive bis in unse­re Wohnstuben durch­re­giert wird und prak­tisch nicht mehr unan­tast­bar und schüt­zens­wert gilt.

    *) https://​www​.bpb​.de/​n​a​c​h​s​c​h​l​a​g​e​n​/​l​e​x​i​k​a​/​d​a​s​-​j​u​n​g​e​-​p​o​l​i​t​i​k​-​l​e​x​i​k​o​n​/​3​2​1​2​4​9​/​t​o​t​a​l​i​t​a​e​r​e​s​-​s​y​s​tem

  2. Zu emp­feh­len: SingleFile brow­ser exten­si­on evt. auch archi​ve​.org (oder aehnliches).

    Mit SingleFile schoen die Seite mit allen Bildern etc in einer html Datei speichern.
    Ja, die ist Gross (base64 encoded).
    Also auf ein file­sys­tem mit com­pres­si­on eventuell.

    Dies alles fuer die Beweisaufnahme.
    Wie James Corbett immer so schoen sagt, wir soll­ten das Internet nicht als selbst­ver­sta­end­lich hinnehmen.

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