Eltern in Bayern zu Selbsttests für ihre Kinder gedrängt

Beim ehe­ma­li­gen baye­ri­schen Justizminister Sauter hat es eine Weile gedau­ert, bis die Staatsanwaltschaft ermit­tel­te. Wie lan­ge sie im Fall des Kultusministers Piazolo braucht, und ob es über­haupt zu bit­ter not­wen­di­gen Ermittlungen kommt, ist heu­te unbekannt.

Prof. Dr. Michael Piazolo ist Autor eines Briefes vom 16.3., mit dem er "die Eltern und Erziehungsberechtigten der baye­ri­schen Schülerinnen und Schüler" unter erheb­li­chen Druck setzt. Darin ist zu lesen, daß sich bereits 6‑Jährige in der Schule selbst "Teststäbchen ca. 2 cm tief in jedes Nasenloch" boh­ren sollen:

»Covid-19-Schutzmaßnahmen an den Schulen in Bayern:
Selbsttests für Schülerinnen und Schüler

… Wir [haben] in der Staatsregierung ent­schie­den, die­se Selbsttests auf frei­wil­li­ger Basis allen Lehrkräften und allen Schülerinnen und Schülern in Bayern anzu­bie­ten. Denn wir sind fest überzeugt, dass regelmäßige und kon­ti­nu­ier­li­che Testungen den Schulbetrieb in die­sen Zeiten deut­lich siche­rer machen können.

In den bei­den Wochen vor den Osterferien führen wir die Selbsttests an den baye­ri­schen Schulen schritt­wei­se ein. Spätestens nach den Osterferien soll jede Schülerin bzw. jeder Schüler sich zwei­mal pro Woche in der Schule selbst tes­ten können.

Bitte beach­ten Sie in die­sem Zusammenhang die fol­gen­den Punkte:

      • Die Selbsttests fin­den in der Schule statt. Sie sind kos­ten­los und freiwillig…
      • Die Selbsttests sind ein­fach, ohne Risiko und ohne Schmerzen durchzuführen. Zur Testung wird ein Teststäbchen ca. 2 cm tief in jedes Nasenloch eingeführt, an der Naseninnenseite hin- und her­be­wegt und dann in eine Testflüssigkeit getaucht. Nach ca. 15 bis 20 Minuten liegt ein Ergebnis vor.
      • Bitte machen Sie sich bzw. Ihre Tochter / Ihren Sohn schon vor­ab mit der Benutzung der Selbsttests ver­traut. Erklärvideos fin­den Sie unter www.km.bayern.de/selbsttests. Je nach Hersteller können sich die ein­zel­nen Schritte leicht unter­schei­den, alle Tests lau­fen jedoch ähnlich ab. Welcher Test zum Einsatz kommt, erfah­ren Sie zu gege­be­ner Zeit von Ihrer Schule.
      • Bei einem posi­ti­ven Testergebnis kann die Schülerin bzw. der Schüler nicht länger am Unterricht teil­neh­men. Die Schule wird Sie in die­sem Fall auf­for­dern, Ihre Tochter bzw. Ihren Sohn abzu­ho­len. Bitte neh­men Sie dann umge­hend mit dem Gesundheitsamt in Ihrem Landkreis bzw. in Ihrer kreis­frei­en Stadt Kontakt auf und bespre­chen Sie das wei­te­re Vorgehen…

Ich möchte abschlie­ßend noch ein­mal beto­nen: Nur wenn so vie­le wie möglich mit­ma­chen, können wir das Infektionsrisiko an unse­ren Schulen wei­ter sen­ken. Daher bit­te ich Sie von Herzen: Unterstützen Sie die Selbsttests an den Schulen – mit jedem Test schützt man sich und ande­re!«

Das Originaldokument kann hier gela­den werden.

Siehe auch Selbsttests vor der gan­zen Klasse – Eltern und Lehrer win­ken ab.

15 Antworten auf „Eltern in Bayern zu Selbsttests für ihre Kinder gedrängt“

  1. Na, was sagt denn das RKI dazu?
    https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Teststrategie/Testkriterien_Herbst_Winter.html

    "Indikationen für eine Testung erge­ben sich, sofern ein hin­rei­chen­des kli­ni­sches Bild vor­liegt und/oder ein epi­de­mio­lo­gi­scher Zusammenhang zu einem Infektionsgeschehen zu Personen, die einer Risikogruppe ange­hö­ren, besteht."
    HEISST: Biste nicht (pas­send) krank, und/oder kei­ner, mit dem Du zu tun hast, oder kei­ner, mit dem Du zu tun hast, hat mit Kranken zu tun => NICHT testen!

    "Es ist nicht rea­lis­tisch, alle COVID-19-Erkrankungen in Deutschland durch Testung zu bestätigen."
    Was für ERKRANKUNGEN gilt. Testung sym­ptom­lo­ser Personen ist etwas, was das RKI schon gar nicht in Erwägung zieht.

    BTW: Antigen-(Schnell)tests möch­te das RKI nur im Ausnahmefall ange­wen­det sehen …

    Die Schulen hät­ten, wenn es nach dem RKI gin­ge, aller­dings auch nicht prä­ven­tiv, son­dern nur im Falle eines Ausbruchs reak­tiv geschlos­sen wer­den sol­len. ( => Bundespandemieplan)

    Fein, dass es staat­lich bestell­te Epidemiologen gibt – man hat sie zwar bezahlt, sie arbei­ten für ihr Geld, aber Expertise igno­rie­ren ist immer noch erlaubt: DER KUNDE IST KÖNIG!

  2. Ich habe Herrn Piazolo, dem es frei­lich nur um das Wohl der Kinder geht, ges­tern sogleich eine E‑Mail geschrie­ben. Ob ich eine Antwort bekomme?
    ——

    Sehr geehr­ter Herr Piazolo,

    heu­te habe ich Ihr Schreiben "Covid-19-Schutzmaßnahmen an den Schulen in Bayern: Selbsttests für Schülerinnen und Schüler" erhalten.
    Meine Frau und ich muss­ten eini­ge Male lachen. Danke schon mal dafür.
    Einige Gedanken habe ich mir dazu eben­falls gemacht:

    Wieso soll­te ich mein Kind, sich selbst in der Schule tes­ten lassen?
    Vielleicht haben Sie eine Begründung, die mich über­zeu­gen kann.

    Im fol­gen­den lege ich dar, war­um es kei­nen Sinn hat, mein Kind tes­ten zu lassen:
    Ich schi­cke mein Kind nur in die Schule, wenn es gesund ist.
    Aus wel­chem Grund soll man gesun­de Menschen tes­ten lassen?
    Einen Vorteil durch ein nega­ti­ves Testergebnis hat weder mein Kind, mei­ne Familie, die ande­ren Schüler und Lehrer. Wenigstens hat nie­mand einen Nachteil.
    Auf wel­cher Grundlage müs­sen dann eigent­lich von nega­tiv getes­te­ten Schülern noch Masken getra­gen wer­den? Falls die Tests nicht aus­sa­ge­kräf­tig sind, war­um will man die­se dann mas­sen­wei­se durchführen?
    Einen Vorteil durch ein posi­ti­ves Testergebnis hat weder mein Kind, mei­ne Familie, die ande­ren Schüler und Lehrer.
    Einen Nachteil hat mein Kind und Familie dafür bei posi­ti­vem Testergebnis sehr wohl.
    (Ihnen dürf­te auch die Falsch-Positiven Quote bei Schnelltests bekannt sein, je nach ver­wen­de­tem Produkt.)
    Mein Kind darf dann erst mal nicht in die Schule. Wie lan­ge ent­schei­det dann wahr­schein­lich das zustän­di­ge Gesundheitsamt.
    Dann muss mein Kind wohl einen PCR-Test über sich erge­hen las­sen, mit allen Konzequenzen bei posi­ti­vem Ergebnis. Dies hat dann auf die gan­ze Familie Auswirkungen.
    Wir erin­nern uns, mein Kind ist gesund.

    Ich möch­te mei­ne Bitte von oben wiederholen.
    Bitte nen­nen Sie mir Ihre Begründung, war­um mein Kind, sich selbst tes­ten soll­te. Ich las­se mich von einer, für mich, guten Begründung ger­ne überzeugen.

    Nun stellt sich mir noch die Frage, wel­che Eltern über­haupt ihr Einverständnis für die­se Tests ertei­len. Im letz­ten Jahr muss­te ich aller­dings schmerz­lich fest­stel­len, dass vie­le Mitbürgerinnen und Mitbürger sehr gute und sehr ger­ne Untertanen sind. Und so wer­den bei die­sen Tests wohl auch sehr ger­ne vie­le mitmachen.

    So bleibt mir zum Schluss nur zu sagen: Ein Test, sie alle zu knechten.

    Hochachtungsvoll

    1. Lord Of The Rings ope­ning monologue

      Galadriel: (spea­king part­ly in Elvish)

      (I amar pre­star aen.)
      The world is changed.
      (Han matho ne nen.)
      I feel it in the water.
      (Han mathon ned cae.)
      I feel it in the earth.
      (A han nos­ton ned gwilith.)
      I smell it in the air.

      Much that once was is lost, for none now live who remem­ber it.

      https://edgestudio.com/script/lord-of-the-rings-opening-monologue/

      >>> Ich wun­de­re mich, dass ihr euch nicht wundert. <<<
      Gunnar Kaiser
      An vie­len Schulen in Deutschland dür­fen die Schülerinnen und Schüler sich nun mor­gens sel­ber tes­ten. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzu­lei­ten und zu beauf­sich­ti­gen, sowie die Ergebnisse zu doku­men­tie­ren und test­po­si­ti­ve Probanden zu isolieren.
      https://www.youtube.com/watch?v=32GqSD2O5qI

  3. Warum mas­sen­haf­te Corona-Tests von Kindern zwei­fel­haft sind
    15. März 2021 Christof Kuhbandner
    Zu dia­gnos­ti­schen Problemen an Schulen und Kitas 

    Inhaltsverzeichnis
    Warum mas­sen­haf­te Corona-Tests von Kindern zwei­fel­haft sind
    Welchen Nutzen haben flä­chen­de­cken­de Tests an Schulen und Kitas?
    Die nega­ti­ven Konsequenzen falsch-posi­ti­ver Testergebnisse
    Ansteckende Kinder durch Schnelltests nicht zuver­läs­sig identifiziert
    Tests geben kei­ne Sicherheit, nicht anste­ckend zu sein
    Schnelltests an Schulen und Kitas: das sagen die Fachgesellschaften

    https://www.heise.de/tp/features/Warum-massenhafte-Corona-Tests-von-Kindern-zweifelhaft-sind-5987880.html?seite=all

    1. Ich wun­de­re mich, dass ihr euch nicht wundert.
      Gunnar Kaiser
      An vie­len Schulen in Deutschland dür­fen die Schülerinnen und Schüler sich nun mor­gens sel­ber tes­ten. Lehrerinnen und Lehrer haben den Vorgang anzu­lei­ten und zu beauf­sich­ti­gen, sowie die Ergebnisse zu doku­men­tie­ren und test­po­si­ti­ve Probanden zu isolieren.
      https://www.youtube.com/watch?v=32GqSD2O5qI

  4. Als Erwachsener könn­te ich die 2 cm in mei­nen Rüssel ja noch ver­kraf­ten, aber die Nase eines sechs­jäh­ri­gen Kindes der ers­ten Klasse unter­schei­det sich doch schon etwas von der eines Erwachsenen. Könnte man ja auch umdre­hen: die 2 cm bei einer Kindernase hoch­rech­nen auf die Länge einer Erwachsenennase. Dürfen die Herrschaften in den Ministerien ger­ne mal vorführen.

  5. Ich kla­ge an: Die Budesregierung und die Ministerpräsidenten, wegen Kindeswohlgefährdung!
    Das sagen unse­re Kleinsten über die Corona Maßnahmen pfm Gesundheit 18. März 2021 11 Minutes
    Mehrere Studien haben schon gezeigt welch enor­men Schaden die Corona Maßnahmen gera­de bei den Kleinsten unse­rer Gesellschaft anrich­ten. Die Kliniken für Kinderpsychiatrie sind völ­lig über­lau­fen und sie sind tat­säch­lich die ein­zi­gen medi­zi­ni­schen Einrichtungen mit der Notwendigkeit von Triage. Es kön­nen längst nicht mehr alle Kinder behan­delt wer­den, die es nötig haben.Eine neue Untersuchung der Universität Salzburg bei 614 Volksschülern zwi­schen 6 und 11 Jahren, die „Jetzt Sprichst Du“ Umfrage, der Studienleiter Univ.-Prof. Manuel Schabus und MSc. Esther-Sevil Eigl, för­dert erschre­cken­de Ergebnissee zu Tage.

    43,7% waren seit dem Ausbruch von Corona sel­ten (17,6%), fast nie (16%) oder nie (10,1%) in der Schule
    Fast jeder 2te Volksschüler fin­det den „Nasenbohrer- Test“ sehr unan­ge­nehm; jedem Dritten macht er sogar Angst
    Der nor­ma­le Schulalltag geht 73,5% extrem (44%) oder ziem­lich (29,5%) ab!
    Am meis­ten ver­mis­sen sie, ihre Freunde und Schulkameraden zu tref­fen (41,9%) und Sport in der Schule (33,8%)
    Home-Schooling gefällt 66,4% im Vergleich zum nor­ma­len Schulalltag schlech­ter (41,2%) oder viel schlech­ter (25,2%).
    Der Großteil der Eltern konn­te die Kinder beim Home-Schooling gut unter­stüt­zen (72,8%), 18,4% der Kinder hat­ten den Eindruck, dass die Eltern mit der gesam­ten Situation über­for­dert sind/waren und bei 8.8% hat­ten die Eltern wenig Zeit die Kinder zu unterstützen
    58,3% der Kinder sind der Meinung im ver­gan­ge­nen Schuljahr weni­ger (45,3%) oder sehr viel weni­ger (13%) Neues gelernt zu haben, als in einem „nor­ma­len“ Schuljahr
    35,4% haben Verwandte und 38,2% Freunde seit Corona (fast) gar nicht mehr gesehen!
    Die aktu­el­le Situation mit Corona macht 52,1% der Kinder Angst!
    77,2% der Kinder geht es, im Vergleich zu vor Corona schlechter!
    Fragt man nach den drei vor­herr­schen­den Gefühlen seit Corona, geben 58,6% an öfter wütend und genervt zu sein, 40,4% öfter trau­rig zu sein und 36,5% sich öfter ein­sam und allein zu fühlen.
    34,3% schla­fen (sehr) viel schlech­ter als noch vor Corona!
    32,9% den­ken, dass Corona gefähr­lich ist, 30,1% den­ken, dass Corona ähn­lich gefähr­lich ist, wie eine Grippe und immer­hin 37%, dass Corona nicht gefähr­lich ist
    Ähnlich bei der Frage, was die Eltern über Corona den­ken: 34,9% den­ken, dass Corona gefähr­lich ist, 31,1% den­ken, dass Corona ähn­lich gefähr­lich ist, wie eine Grippe, 34,1%, dass Corona nicht­ge­fähr­lich ist
    9% schät­zen die Gefahr für sich per­sön­lich wegen Corona ins Krankenhaus zu müs­sen als groß ein, 35% als mini­mal, 56% glau­ben es besteht dahin­ge­hend gar kei­ne Gefahr für sie persönlich
    Normalität erwar­ten die Kinder zum größ­ten Teil (65,7%), erst 2022 (37,5%) bzw. erst ab 2023 (28,2%)

    Das zeigt, dass sich eher Hoffnungslosigkeit bei den Kindern breit gemacht hat, es gibt in der Wahrnehmung der Jüngsten der Gesellschaft wenig posi­ti­ve Aussichten. Dabei muss man sich vor Augen hal­ten, dass Kinder eben fast nicht gefähr­det sind und auch kei­ne Rolle als Überträger spie­len. Dafür gibt es bekann­te phy­sio­lo­gi­sche Gründe. Die für das Eindringen der Viren in die Zellen not­wen­di­gen Enzyme sind vor der Pubertät nur in sehr gerin­gen Ausmaß vor­han­den. Ihre Entstehung hängt vom Sexualhormon Testosteron ab. Und das beginnt erst nach der Pubertät eine wich­ti­ge Rolle zu spie­len. Diese Fakten sind wohl­be­kannt und wer­den von der Politik und deren viro­lo­gi­schen Beratern kon­se­quent ignoriert.
    Und die Maßnahmen, die sich gegen das Wohlergehen der Kinder rich­ten, haben dras­ti­sche Folgen. Fragt man nach den 3 größ­ten Ängsten:

    Dass es noch lan­ge dau­ern wird, bis das Leben so wie vor­her wird (56,7%)
    Dass das Leben gar nicht mehr so wie vor­her wird (48%)
    Dass Eltern/Geschwister/nahe Angehörige ster­ben (38,4%)
    Ich habe eigent­lich kei­ne Angst (18,9%)

    Fragt man nach den 3 Dingen, die am meis­ten nerven:

    Maske tra­gen (75,2%)
    Freunde nicht wie sonst tref­fen zu kön­nen (55,5%)
    Corona-Tests in bzw. für die Schule (42,5%)
    Eigentlich nervt mich nichts (1,6%)

    Fragt man nach den 3 Faktoren, die den Kindern von der Normalität am meis­ten abgehen:

    Keine Maske tra­gen zu müs­sen und die Gesichter der Menschen zu sehen (77,8%)
    Freunde ohne Einschränkung tref­fen (68,7%)
    Sport (62,3 %)
    Eigentlich geht mir nichts beson­ders ab (3,8%)

    Und die Folge davon ist:

    88,6% sind weni­ger (61,1%) bzw. sehr viel weni­ger (27,5%) aktiv im Vergleich zu vor Corona !!
    ABER: 76% ver­brin­gen mehr Zeit mit Smartphone/TV/Spielkonsole/Tablet etc. im Vergleich zu vor Corona !!

    Die Studienautoren haben auch die unge­fil­ter­ten Kommentare der Kinder in der Umfrage ver­öf­fent­licht. Es lohnt sich die Antworten durch­zu­le­sen, denn die Kinder haben ein­deu­tig einen kla­re­ren Blick als fast alle Politiker. Und sie haben auch eine wesent­lich prä­zi­se­re Analyse der Situation als die gesam­te Virologenzunft zusam­men genom­men. Es lohnt sich die Kommentare zu lesen.
    Was ver­misst du am meis­ten vom Schulalltag?

    Einfach wie­der ein Kind sein zu dür­fen das ver­mis­se ich am meisten.
    Dass wir uns wie­der umar­men dürfen
    Dass ich mei­ne Freunde umar­men kann
    Einfach nor­mal zur Schule gehen zu kön­nen ohne Masken, Tests. Dass wir nor­mal sin­gen dür­fen und tur­nen können.
    Freiheit
    Ich ver­mis­se die Schule wie sie vor­her war. Ich habe kei­nen Spaß mehr in der Schule. Es fühlt sich an als dür­fen wir kei­ne Freunde mehr sein.
    Normaler Schulablauf, Kinder berüh­ren dürfen
    Spaß haben ohne Abstand zu halten

    Was waren die Gründe dafür, dass Dir Home-Schooling weni­ger gut gefällt?

    Allein ler­nen zu müssen
    Allein zu sein
    allei­ne arbei­ten, kei­ne Freunde bei mir
    Es ist fürch­ter­lich nicht sei­ne Freunde zu sehen
    In der Schule macht das Lernen ein­fach mehr Spaß!
    Mama muss auch arbei­ten und hat nicht so viel Zeit für mich

    Wenn Dich noch etwas ande­res beson­ders nervt sag es uns hier:

    Alle reden nur mehr über Corona
    Dass alle Menschen des­we­gen so ner­vös sind
    Dass alle Menschen so böse gewor­den sind
    Dass ich mich tes­ten las­sen und eine Maske tra­gen muss, obwohl ich gesund bin.
    Dass alle Menschen so auf­ge­bracht sind
    Dass die erwach­se­nen immer nur über Corona reden
    Dass ich nichts machen darf was wirk­lich Spaß macht
    Dass mei­ne Mama oft strei­tet mit ande­ren des­we­gen (vor allem wegen mir weil sie nicht will dass man mich zu was zwingt oder mir was einredet)
    Dass nur die­ses Thema über­all ist!
    Der Abstand, ich muss ihn in der Schule ein­hal­ten, aber ich schaf­fe es nicht so gut. Ich mag auch ger­ne jeman­den Nähe sein.
    Die Menschen die nichts dafür tun dass es uns Kindern wie­der bes­ser geht und alles mit­ma­chen was uns so belastet.
    Die Panikmache nervt
    Die Sorgen mei­ner Eltern
    Mein bes­ter Freund darf nicht kom­men, da sei­ne Eltern seit Corona das nicht wol­len, dass wir uns sehen. In der Schule dür­fen wir so gut wie gar nichts. Die Lehrerin ist auch nur genervt und gereizt
    Angst vor Impfzwang
    Meine Mama ver­trägt die Maske nicht und ist nach dem Einkaufen immer so müde und hat Kopfschmerzen und weint
    Mich nervt alles an Corona, es gibt kein ande­res Thema mehr und mei­ne Eltern haben nur wegen Corona viel mehr Arbeit und viel weni­ger Zeit für mich.
    mich nervt das gefühl, dass man sich wie ein ver­bre­cher fühlt
    Nicht frei sein, wenig Lebensfreude
    Pflichttest um über­haupt in die Schule zu dürfen
    Wenn ich von Menschen auf der Straße ange­schrien wer­de ich soll mehr Abstand halten

    Wenn Dir noch etwas ande­res abgeht oder Dir noch am Herzen liegt:

    Als Kind gese­hen zu wer­den statt als Wesen dass ein Risiko für jeman­den sein soll.
    Dass die Leute so viel Panik bekom­men weil so viel im Fernsehen dar­über gespro­chen wird, und glau­ben an das alles.
    An uns Kinder denkt man nicht. Ich möch­te nicht zu Hause ler­nen. Ich darf fast nichts mehr machen was mir Spaß macht.
    Bitte ach­tet mehr auf uns Kinder
    Bitte könn­ten sie ein­mal eine Online Umfrage, wel­che Regeln gut sind, und wel­che nicht. Dann könn­ten wir viel­leicht dar­über dis­ku­tie­ren, wel­che Regeln gut sind, und wel­che nicht.
    Bitte wir möch­ten mal ein nor­ma­les Leben, Leben zum Genießen ohne Angst von etwas.
    BITTE: Keine Maske in der Klasse, kein Schimpfen in der Schule, wenn ich den Abstand nicht ein­hal­ten kann.
    Dass nur auf irgend­wel­che Zahlen geschaut wird, die sich oft ändern, aber nicht wie es uns Kindern und den ande­ren Erwachsenen geht. Lasst uns end­lich wie­der nor­mal Leben! Meine Cousine war Monate lang in Schweden und dort geht das auch.
    Dass sie nicht lügen sol­len und uns nicht sekie­ren sol­len. Meine Oma hat­te nur schnupfen
    • Dass die Politiker nicht so über­trei­ben sol­len mit Corona. Es ist nur eine Krankheit
    Dass man Coronaregeln schon machen soll­te, um zu hel­fen, aber nicht um die Leute trau­rig zu machen.
    Die Leute die Angst haben sol­len sich schüt­zen und alle ande­ren sol­len ihr Leben leben dür­fen wir sie wollen.
    Die Politiker sol­len nicht lügen und sie sol­len die Welt wie­der aufsperren
    Die soll­ten Mama das Geld zah­len was sonst die Lehrer bekom­men. Geld ist wichtig
    Diese Folter an uns Kindern muss auf­hö­ren vor­al­lem auch bei den Lehrern wir dür­fen kei­ne mas­ken­pau­se machen zum ver­schnau­fen wird man schon ange­schrien Maske rauf. Die Politiker sol­len alle zurücktreten
    Es ist alles ver­bo­ten ich füh­le mich ein­sam. Möchte ger­ne end­lich wie­der in die Therme zum schwim­men und dort Pommes essen und ein Eis
    Es ist sehr gemein dass die Geschäfte offen hat­ten die Schulen aber geschlos­sen waren!
    Ich möch­te sagen, dass die Politiker nicht so stren­ge Regeln machen sol­len und dass ich den Test in der Schule nicht mag.
    Die Politiker sol­len nicht so über­trei­ben und uns end­lich in Ruhe lassen!
    Habe Antikörper obwohl ich seit 1,5 Jahren nicht mehr krank war. Mein Opa mit Lungenschäden hat­te Corona nur ganz leicht. Ich weiß, dass ande­re ster­ben, aber des­we­gen kann doch auch nicht immer so wei­ter­ge­macht werden.
    Hallo Politiker! Ich möch­te bit­te wie­der mein altes Leben zurück. Ich möch­te die Tests in der Schule nicht mehr haben. Mir macht das alles Angst. Das hat jetzt mei­ne Oma für mich geschrie­ben, da ich noch nicht alle Buchstaben schrei­ben kann.
    Ich möch­te mein nor­ma­les Leben wie­der zurück.
    Hoffentlich kom­men bald ver­nünf­ti­ge Politiker
    Hör end­lich auf uns Kinder zu zer­stö­ren! Hört uns zu! Seid muti­ger und schürt kei­ne Panik!
    hört auf uns ein­zu­sper­ren bitte
    Ich bin Anna, 8 Jahre alt, und ich möch­te end­lich wie­der alle lachen SEHEN !
    Ich bin froh, dass wir immer wie­der mit dem Auto in den Wald raus­fah­ren kön­nen und dass wir eine schö­ne Wohnung haben! Leute die ärmer sind kön­nen das nicht. Das tut mir leid…
    ich fin­de dass Kinder rech­te auf sozia­le kon­tak­te haben und dass die Regierung das recht des Manschens nicht ein­schrän­ken darf
    Ich fin­de die Politiker soll­ten uns auch fra­gen, ob wir die fre­geln so machen wol­len. Sie soll­ten sich auch ande­re Wissenschaftler anhö­ren, und uns allen nicht immer ansa­gen, was wir tun sollen.
    Ich mag die Maske nicht, ich mag wie­der nor­mal spie­len kön­nen und freun­de tref­fen. Es macht mich wütend das nie­mand an uns Kinder denkt uns wird alles ver­bo­ten und wir dür­fen nichts und wenn dann nur mit Maske.
    Ich mag kei­ne Maske mehr tragen.
    Ich möch­te das alles so wird wie früher
    Ich möch­te wie­der ein Kind sein, mich auf fes­te und spie­le freu­en dür­fen… Ich ver­mis­se das nor­ma­le Leben und den nor­ma­len Alltag in der Schule, mit gemein­sam ler­nen, spie­len, sin­gen, tan­zen, tur­nen, Theater , und vie­les, vie­les mehr…
    ICH MÖCHTE, DASS MEINE GESCHWISTER UND ICH WIEDER GANZ NORMAL IN DIE SCHULE GEHEN DÜRFEN!!! DIESE NACHRICHT SOLL AN DEN HERRN BUNDESKANZLER WEITERGELEITET WERDEN.
    Ich will ohne Einschränkungen leben dürfen.
    Ich will ohne Tests und Maske in die Schule. Und ohne win­ter­ja­cke und Haube in der Klasse sit­zen. Und ich will nicht allein auf einen Tisch sitzen.
    Ich will wie­der nor­mal in die Schule gehen, ohne Angst etwas falsch zu machen, ohne einen Test. Und so sein (leben) wie vorher
    Ich will wie­der so Leben wie vor Corona. Ich has­se die­ses Wort. Ich has­se alles daran.
    Ich wün­sche mir, dass die Grenzen wie­der offen sind und das Chaos schnell been­det ist
    Ihr habt mei­ne Mama so oft zum wei­nen gebracht wegen euren über­trei­bun­gen. Meine Eltern ärgern sich sehr, weil im Fernsehen und in den Zeitungen nie kri­ti­sche Wissenschaftler zu Wort kom­men. Wir sind so froh, das oma und opa nicht im Heim sind und sie bei uns im Haus leben.
    Ihr seit alle doof und schaut nicht das die Kinder ihre Bildung bekom­men. Zuhause ler­nen ist nicht das selbe.
    Jetzt, da wir alle getes­tet wer­den, könn­ten wir am Nami unse­ren Sport machen? Warum sind die Vereine noch zu?
    Kinder haben noch das Leben vor sich und an uns den­ken die Politiker nicht. Es ist für die nur wich­tig, die alten Menschen zu schüt­zen, die ihr Leben eigent­lich schon gelebt haben. Das ist unfair!!!
    Ich möch­te nicht wie jetzt zu den Tests, irgend­wann zu einer Impfung gezwun­gen werden.
    Lasst uns Kinder in Ruhe wir machen nie­man­den krank
    Lasst uns Kinder wie­der sin­gen, tur­nen und mit allen Freunden wie­der tref­fen. Das Umarmen fehlt mir auch.
    lasst uns sport machen! und beschützt auch uns nicht nur die älte­ren!!!! wir wol­len uns auch nor­mal ver­hal­ten können!!!!
    Lasst uns wie­der nor­mal Sport machen in der Schule und mit Freunden. Ich möch­te mei­ne Freunde wie­der tref­fen und mit ihnen spielen.
    Lasst uns unse­re Kindheit leben weil wir erle­ben es nur ein mal
    Liebe Politiker bit­te Haltet auch ihr euch an die Regeln und erfin­det nicht immer neue unsin­ni­ge Regeln die ich nicht nach­voll­zie­hen kann. Warum sind die Regeln in ande­ren Ländern anders und es funk­tio­niert trotzdem?
    Mein Opa ist vor 2 Jahren fast an der Grippe gestor­ben. Er ist 90 Jahre. Er will das alles nicht so wie es jetzt ist. Die Politiker sol­len die alten Menschen nicht im Altersheim allein ein­sper­ren. Ich will kei­ne Maske tragen.
    Wir Kinder sind nicht schuld. Hört auf immer über Corona zu reden.
    Mir tun die alten Menschen leid die ein­ge­sperrt sind seit 1 Jahr.
    schaut auf uns kinder
    Sie las­sen uns im Stich.
    Sie sol­len den Leuten kei­ne Angst mehr machen, son­dern sagen dass eh alles nicht so schlimm ist und sich alle Leute wie­der mögen
    Sie sol­len end­lich auf­hö­ren allen Angst zu machen und uns wie­der selbst ent­schei­den lassen.
    Sie sol­len ihren Verstand benut­zen und mehr für Gesundheit tun z.b. mehr gesun­des Essen und weni­ger bis nichts unge­sun­des anbie­ten im super­markt. Sollen sich ent­schul­di­gen für Angst Verbreitung
    Sie soll­ten sich in die Lage eines Kindes ver­set­zen. Würde Ihnen das alles Spaß machen. Wir wol­len doch ein­fach nur die­ses eine Leben das wir haben leben !
    Sie soll­ten zurück­ge­tre­ten und uns Menschen in Ruhe lassen
    Sport und Schulen soll­ten nor­mal offen sein
    Warum macht ihr das? Warum müs­sen wir mit­ma­chen? Warum wer­den die Leute weg­ge­sperrt? Ich darf mei­ne Oma und Opa kaum sehen, das ist doof!
    Ich dach­te die Polizei beschützt uns, Die Polizei macht mir jetzt Angst, ich habe Angst das sie mei­ner Mama weh tun wer­den, wenn mei­ne Mama mit den vie­len Leuten mit spa­zie­ren geht.
    Ich darf ja nicht in die Schule die Lehrer las­sen mich nicht in die Schule ohne den Test, wer­de ist jetzt dumm? Oder am liebs­ten sagt sie: dumm ist der, der dum­mes tut. Ich fin­de der Mann im Fernsehen ist dumm.
    Wir Kinder sind kei­ne Gefahr
    Wenn wir sowie­so in der Schule tes­ten müs­sen, dann lasst uns bit­te wie­der tur­nen und an Nachnittagskursen teilnehmen
    Wir soll­ten die älte­ren und kran­ken Menschen schüt­zen. Wir soll­ten alle sel­ber auf­pas­sen. Nicht in der Schule tes­ten son­dern mehr bei den alten Menschen im Altersheim mehr auf­pas­sen. Und nicht in der Schule tes­ten und kei­ne Masken in der Schule.
    Wir wol­len ein­fach Kinder sein
    Wir wol­len in die Schule ohne Maske und ohne tes­ten und das mehr gemacht wer­den soll für die die Antikörper haben
    Wir Kinder soll­ten end­lich wenigs­tens nor­mal Schule haben, ohne Masken und Tests und auch wie­der Sport und Singen haben dürfen.

    Quelle: https://tkp.at/

  6. Hat der Minister mal dar­über nachGEDACHT, daß Kinder idR recht enge Nasengänge haben, die auch mal ger­ne mit Polypen, oder aber auch all­er­gisch bedingt zusätz­lich verengt/verlegt sind, und bei unsach­ge­mä­ßer Abstrich/Probenentnahme Verletzungen, und sogar eine Perforation des Siebbeins pas­sie­ren könn­te? Dieses -> Siebbein -> Os Ethmoidale, Wiki Anatomiebild!- ist eine hauch­dün­ne Knochenlamelle, die den nor­ma­ler­wei­se von Baktereinm Viren etc. reich­lich besie­del­ten Nasen/Racheraum vom Liquorraum/Gehirn(!) trennt.
    Es sol­len lt. WO sogar medi­zisch unbe­darf­te "Lehrende" ua vom DRK ange­lernt wer­den, die­se mM bru­ta­le, uU lebens­ge­fähr­li­che Übergriffigkeit an ihren Schülern durch­zu­füh­ren? Na denn, Massel tov.

    1. Ich habe gera­de GUNNAR KAISER TV vom 18.3.21 gese­hen. UNBEDINGT ANSEHEN!
      Lehrer, ach was "Lehrende", und "Elternde" die dabei bewußt mit­ma­chen auf die­se Anregung, die wohl eher eine Anweisung mit Nötigungscharakter von mM kin­der­quä­le­ri­schen gewis­so­nen­lo­sen Politiker und "Wissenschaftlern" ist, machen sich mitschuldig.
      Ich weiß,, der Vergleich hinkt sehr, aber 33/45, bzw. 49/89 ver­schwan­den auch plötz­lich Mitschüler, die aus-/ab­ge­son­dert wur­den, aus "hygie­ni­schen" Gründen, oder weil die "Haltungs-/Klassenstandpunkte" Anlass waren.

  7. Veterinärmediziner Wieler treibt die nächs­te Sau durch's Dorf: Medien zitie­ren ihn mit der Aussage, seit Mitte Februar stie­ge die Inzidenz der COVID-19-Infektionen bei Unter-15-Jährigen "rasant" an – Zahlen sei­nes eige­nen Instituts, des RKI, ent­lar­ven die­ses Gefasel ein­mal mehr als epi­de­mio­lo­gisch-sta­tis­tisch inkom­pe­ten­te Panikmache (DLF 12.03.2021).

    Die vom RKI mit Stand vom 16.03.2021 ver­öf­fent­lich­ten Testzahlen nach Altersgruppen zei­gen: vor allem bei Kindern und Jugendlichen wer­den der­zeit die Tests mas­siv ver­stärkt – mehr Tests füh­ren unaus­weich­lich zu mehr posi­ti­ven Ergebnissen (in einer Altersgruppe, die von der ver­meint­li­chen "Infektion" in der Regel nichts bemerkt)
    Die ent­schei­den­de Frage: wer­den denn bei den durch­ge­führ­ten Tests jetzt bei Kinder und Jugendlichen auch antei­lig (!) mehr posi­ti­ve Ergebnisse gefun­den, beant­wor­tet das RKI in dem sel­ben Wochenbericht und
    straft den eige­nen Präsidenten damit Lügen -
    der Test-Positiven-Anteil sinkt bei Kindern genau in dem Zeitraum, in dem Wieler einen rasan­ten Anstieg der Inzidenz behauptet:

    Wieler instru­men­ta­li­siert hier ein­mal mehr einen vom RKI von Anfang an kul­ti­vier­ten, epi­de­mio­lo­gisch aber lächer­lich fal­schen Inzidenzbegriff, der ohne reprä­sen­ta­ti­ve Erhebung aus abso­lu­ten Zahlen von Testergebnissen vor­gibt, auf Inzidenzen in Bevölkerungsgruppen rück­schlie­ßen zu kön­nen. Hierfür bräuch­te es aber

    reprä­sen­ta­ti­ve Test-Stichproben (die wir nicht dank des epi­de­mio­lo­gi­schen Komplettversagens des RKI auch ein Jahr nach Pandemiebeginn nicht haben)oder zumin­dest die Angabe, wie­viel Tests pro 100.000 Menschen in der betrof­fe­nen Altersgruppe den durch­ge­führt wür­den (wobei hier­bei dann immer noch die Unschärfe der Indikation für den Test bliebe).

    https://www.impf-info.de/coronoia.html#erkranken-kinder-jetzt-wirklich‑h%C3%A4ufiger-18–03-2021

  8. Anmerkung:
    Sind Datenlecks Teil der Maßnahmen?
    Man könn­te es vermuten!

    136.000 Corona-Testergebnisse samt per­sön­li­cher Daten frei einsehbar
    2021-03-18 04:20:23, linus

    Name, Adresse, Geburtsdatum, Staatsbürgerschaft, Ausweisnummer, Corona-Testergebnis: Aufgrund einer Sicherheitslücke waren sen­si­ble Daten meh­re­rer Corona-Testzentren in Deutschland und Österreich unzu­rei­chend geschützt über das Internet abruf­bar. Betroffen sind mehr als 136.000 Covid-19-Testergebnisse von mehr als 80.000 Personen. Wir haben die Schwachstelle den zustän­di­gen Behörden gemeldet.
    https://www.ccc.de/de/updates/2021/corona-testergebnisse

    1. @daten-überwachung-macht: nach DSGVO ist mit sowas ja nicht zu spa­ßen, da gibts rich­tig fet­te Strafmaße für! Sollten auch unbe­dingt von den Betroffenen ein­ge­for­dert werden.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.