Falsche Pandemien. Aktuelles Buch von Wolfgang Wodarg

Üblicherweise habe ich ein ungu­tes Gefühl, wenn auf Webseiten zu intrans­pa­ren­ten Spenden oder Schenkungen auf­ge­ru­fen oder Merchandising betrie­ben wird. Wie bei Illas Buch zu den PCR-Tests gehe ich bei Wodarg davon aus, daß es pri­mär um die Sache geht und nicht um ein Verdienstmodell.

»Woran erkennt man eine ech­te Pandemie? Wann sind Viren gefähr­lich? Warum eigent­lich Masken? Was wis­sen wir über gen­tech­ni­sche Impfungen? Was geschieht mit unse­ren Gesundheitsdaten? Wem kann man noch trau­en? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise? Wo ist die Debatte? Was pas­siert in Heimen und Kliniken? Werden Gesundheitsbehörden miss­braucht? Was ist insti­tu­tio­nel­le Korruption? Wem nützt die aktu­el­le Pandemie? Sollen über unse­re Gesundheit zukünf­tig Plutokraten bestim­men? Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Kontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gen­tech­ni­sche Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu set­zen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?«

Solche Fragen wer­den bear­bei­tet in dem Buch, das für 20 Euro hier bestellt wer­den kann (erscheint im Juni): buchkomplizen.de.

7 Antworten auf „Falsche Pandemien. Aktuelles Buch von Wolfgang Wodarg“

  1. Das Virus im Kopf der Menschen ist tau­send­mal schlim­mer als das rea­le Virus. Während das rea­le Virus bes­ten­falls drei­stel­li­ge Inzidenzzahlen erreicht (will sagen posi­ti­ve Tests, nicht Infektionen), schafft das Virus im Kopf Inzidenzzahlen von min­des­tens fünf­zig- bis sech­zig­tau­send. Es hat eine epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Tragweite verursacht. 

    Das Virus im Kopf sie­delt ver­mut­lich dort, wo sich die Amygdala befin­det (https://de.wikipedia.org/wiki/Amygdala). Es löst Angst aus und zer­stört Gehirnzellen. Ein Gehirn, das befal­len ist, ist zum sach­li­chen Diskurs kaum noch oder gar nicht mehr fähig. Auffällig ist ins­be­son­de­re der Verlust an Verhältnismäßigkeit im Denken. Gegen das Virus im Kopf gibt es noch kei­nen Impfstoff.

  2. Die paar mög­li­cher­wei­se zu ver­die­nen­den Flocken sei­en ihm ganz herz­lich gegönnt!

    Er wäre mit Sicherheit ein bes­se­rer Minister als unse­rer dubi­os agie­ren­der Privatimmobilien-spe­ku­lant und Patientendaten-ver­käu­fer geworden!
    Gehört zudem nicht zum gewal­ti­gen Verräterflügel der SPD.

    Ein Buch zum Verschenken an Schlechtinformierte, die einem am Herzen liegen.

  3. @Grünschild:
    Das Buch wird ein her­vor­ra­gen­des Zeitdokument für jeden von uns, nicht nur als Geschenk für schlecht Informierte!
    Wir wer­den es zur Mahnung in künf­ti­gen Krisen immer wie­der gebrau­chen, damit so etwas NIE wie­der passiert.
    Dr. Wolfgang Wodarg ist mein größ­ter Held seit Beginn die­ser angeb­li­chen Pandemie, weil er auch so viel poli­ti­sches Erfahrungs-Wissen nicht zuletzt aus sei­nem letz­ten Kampf gegen die glei­chen Strippenzieher in der Schweinegrippe von 2009 mit ein­brin­gen konn­te. Auch sei­ne Rolle im Stiftung Corona- Ausschuss(-bisher 46 Sitzungen) war bes­tes ehren­amt­li­ches Engagement, jedes Mal über meh­re­re Stunden. Neben Prof. Dr. Sucharit Bhakdi, der Mitte April nun auch sein 2. Buch her­aus­bringt, wur­de auch er in allen sozia­len Netzwerken zitiert und zu Interviews gebeten.
    Wodarg hat einen super Schreibstil, den man ger­ne liest.
    Ich freue mich schon dar­auf, sein Buch zu lesen!

  4. Wir wer­den ihnen (dem Buch/dem Wodarg) auf die Bestsellerlisten hel­fen. Versprochen. Er ( der Wodarg) hat es sich red­lich verdient.

  5. 25.04.2021 | Der Nordschleswiger 

    Wolfgang Wodarg wird Spitzenkandidat

    Der frü­he­re Flensburger Amtsarzt Wolfgang Wodarg ist zum Spitzenkandidaten der Partei „Die Basis“ (Basisdemokratische Partei Deutschland) in Mecklenburg-Vorpommern gewählt wor­den. Auf der Facebookseite des Landesverbandes wur­de das Wahlergebnis am Sonnabend ver­kün­det. Der Schleswig-Holsteiner tritt nach eige­ner Aussage im Nachbarland an, weil die Kandidatenliste für Schleswig-Holstein auf einem Parteitag bereits auf­ge­stellt wurde. 

    In einer auf Facebook ver­öf­fent­lich­ten Videobotschaft sag­te Wodarg, er habe lan­ge über­legt, ob er sich wie­der poli­tisch enga­gie­ren oder doch beim Bücherschreiben blei­ben sol­le. Es sei­en jedoch jetzt „wel­che am Ruder“, die man „nicht wei­ter steu­ern las­sen“ kön­ne, da sie „sehr viel Schaden ange­rich­tet“ hät­ten. Er füh­le sich daher ver­pflich­tet, sich wie­der ein­zu­mi­schen. „Ich bin bei euch“, sag­te der 74-Jährige an die Teilnehmer eines Landesparteitags in Sachsen-Anhalt gerich­tet. Da sei­ne Eltern aus Mecklenburg-Vorpommern stamm­ten, füh­le er sich dem Bundesland sehr ver­bun­den, sag­te Wodarg. (…) 

    https://nordschleswiger.dk/de/deutschland-politik-gesellschaft-suedschleswig/wolfgang-wodarg-wird-spitzenkandidat

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