Falsche Pandemien. Aktuelles Buch von Wolfgang Wodarg

Üblicherweise habe ich ein ungu­tes Gefühl, wenn auf Webseiten zu intrans­pa­ren­ten Spenden oder Schenkungen auf­ge­ru­fen oder Merchandising betrie­ben wird. Wie bei Illas Buch zu den PCR-Tests gehe ich bei Wodarg davon aus, daß es pri­mär um die Sache geht und nicht um ein Verdienstmodell.

»Woran erkennt man eine ech­te Pandemie? Wann sind Viren gefähr­lich? Warum eigent­lich Masken? Was wis­sen wir über gen­tech­ni­sche Impfungen? Was geschieht mit unse­ren Gesundheitsdaten? Wem kann man noch trau­en? Wo bleibt die Evidenz in der Corona-Krise? Wo ist die Debatte? Was pas­siert in Heimen und Kliniken? Werden Gesundheitsbehörden miss­braucht? Was ist insti­tu­tio­nel­le Korruption? Wem nützt die aktu­el­le Pandemie? Sollen über unse­re Gesundheit zukünf­tig Plutokraten bestim­men? Wer erlaubt es sich, durch Überwachung und Kontrollen, durch Freiheitsentzug, Zwangsuntersuchungen und gen­tech­ni­sche Manipulationen unser aller Werte und Freiheiten außer Kraft zu set­zen? Wer will so eine Kontrollgesellschaft?«

Solche Fragen wer­den bear­bei­tet in dem Buch, das für 20 Euro hier bestellt wer­den kann (erscheint im Juni): buchkomplizen.de.

Der Influenza-Influencer

Die Schweinegrippe von 2009 ist in vie­len Aspekten ein Vorläufer von COVID-19 und könn­te uns eine Lehre sein. In die­sem Sinne lehr­reich ist der Vortrag des dama­li­gen bel­gi­schen „Grippekommissars“ Marc Van Ranst mit dem Thema „Kommunikation und öffent­li­ches Engagement bei pan­de­mi­scher Influenza“ über Beeinflussung der Medien, Ausschaltung von Kritik und ganz all­ge­mein dar­über, wie man eine Bevölkerung um den Finger wickelt, um sie dazu zu brin­gen, unwirk­sa­me bis schäd­li­che Medikamente und Impfungen zu akzep­tie­ren. [1] „Der Influenza-Influencer“ weiterlesen

Milliardengewinne mit Impfstoffen

Vor ziem­lich genau 10 Jahren konn­te sich der Deutschlandfunk noch mit Profiten der Pharmaindustrie zu beschäf­ti­gen, ohne dem Vorwurf der Verschwörungstheorie aus­ge­setzt zu werden.

Unter dem Titel "Zwischen Alarmismus und Wirklichkeit
Eine Bilanz zur Schweinegrippe" stell­te ein Bericht die Frage:

'Warum wur­de die soge­nann­te Schweinegrippe vor einem Jahr zur gefähr­li­chen Pandemie erklärt, obwohl sie zehn­mal weni­ger töd­li­che Erkrankungen ver­ur­sacht hat als eine nor­ma­le Wintergrippe? Kritiker wer­fen der WHO vor, nur dar­auf gewar­tet zu haben, eine über Jahre auf­ge­bau­te Maschinerie in Gang zu set­zen. „Milliardengewinne mit Impfstoffen“ weiterlesen

Wie "Faktenchecker" auch arbeiten

Es ist gut, wenn es Profis gibt, die die zahl­los durchs Netz geis­tern­den Infos und Pseudo-Infos über­prü­fen. Denn lei­der führt die ver­ord­ne­te Kontaktsperre dazu, daß Menschen sich immer weni­ger in Gruppen aus­tau­schen kön­nen und auf das ange­wie­sen sind, was unse­re Medien anzu­bie­ten haben. Da vie­le den offi­zi­el­len Medien (zu Recht) miß­trau­en, suchen sie im Netz und sto­ßen auf aller­lei dum­mes Zeug.

Problematisch wird es, wenn nun aus­ge­rech­net die Medien, die bis­lang uni­so­no auf allen Kanälen die Regierungspolitik ver­tre­ten, Faktenchecks anbie­ten. Die betref­fen näm­lich so gut wie nie die Darstellung des Robert-Koch-Instituts oder der Johns-Hopkins-Universität (mit der Ausnahme, daß auf abwei­chen­de Zahlen des RKI hin­ge­wie­sen wird).
Die ein­zi­ge Auseinandersetzung mit dem RKI, die Google anbie­tet, ist eine vom Bayerischen Rundfunk. Dort heißt es:

"Wer mit dem aktu­el­len Coronavirus infi­ziert war und stirbt, zählt laut RKI als Corona-Todesfall. Unabhängig davon, ob er direkt an der Erkrankung infol­ge der Infektion starb oder ob er an meh­re­ren Erkrankungen litt und der aus­schlag­ge­ben­de Faktor unklar ist. Ein Grund dafür ist, dass inne­re Autopsien bei als anste­ckend betrach­te­ten Toten ver­mie­den wer­den sollen."

Link „Wie "Faktenchecker" auch arbei­ten“ weiterlesen