Freiheit ist immer die Freiheit… in anderen Ländern

twitter.com (16.5.)

»Mehr Impf-Nebenwirkungen als offi­zi­ell bekannt? Charité distan­ziert sich von Studie
Die Berliner Charité distan­ziert sich von einer umstrit­te­nen Untersuchung zu Nebenwirkungen von Corona-Impfungen. Studienleiter Professor Harald Matthes hat­te dar­in die These auf­ge­stellt, dass die Zahl schwe­rer Komplikationen nach Corona-Impfungen womög­lich 40 Mal höher sei, als vom Paul-Ehrlich-Institut (PEI) offi­zi­ell ange­ge­ben wird.

Die Charité will nun nicht mehr, dass die­se Behauptung in ihrem Namen ver­brei­tet wird. Das Klinikum neh­me „die Studie vom Anthroposophie-Professor Matthes“ aus dem Internet und unter­zie­he sie einer umfas­sen­den Qualitätsprüfung, berich­tet der Berliner Linke-Abgeordnete Tobias Schulze auf Twitter

Die angeb­li­chen Studienergebnisse von Matthes wer­den in den sozia­len Netzwerken auch zusam­men mit einen Artikel über einen ehe­ma­li­gen Vorstand der Krankenkasse BKK Provita verbreitet.

Dieser hat­te im Februar eben­falls dem PEI unter­stellt, zu weni­ge Fälle von Impfnebenwirkungen zu regis­trie­ren. Der Streit dar­um führ­te schließ­lich zur Entlassung von BKK Provita-Vorstand Andreas Schöfbeck. Auf Twitter ver­glei­chen Nutzer nun bereits den Fall Schöfbeck mit dem Fall Matthes an der Charité.«
berliner-zeitung.de (16.5.)

Siehe auch Impfnebenwirkungen nur erfun­den. Dahinter ste­cken Anthroposophen.


Auch von Herrn Schulze:

twitter.com (17.5.)

18 Antworten auf „Freiheit ist immer die Freiheit… in anderen Ländern“

  1. ab ca. 5:07

    "Sie haben fast immer Recht behal­ten", .… die Modellierer!

    "Es soll­te doch ganz anders kommen!"

    Inflation und Arbeitsplätze – Wird die Herstellung unren­ta­bel? Alkoholfreies Bier im Check – Discounter- oder Markenware? Coronaprognosen – Warum Experten dane­ben lagen; u.a.

    Videolänge: 40 min
    Datum: 16.05.2022
    Verfügbarkeit: Video ver­füg­bar bis 16.05.2024

    WISO
    Mehr von WISO
    Moderation – Marcus Niehaves

    https://www.zdf.de/verbraucher/wiso/wiso-vom-16-mai-2022–100.html

    1. Herunterladen!

      Wie auch im Falle die­ser Charite´-Studie – man muß alles sicher­stel­len, was die­se Leute äußern.

      Könnte man eigent­lich den Moderator belangen?

  2. Es unter­lag bereits vor der "Coronakrise" die Diagnostik der Profitgestaltung. Man den­ke doch mal drü­ber nach, bit­te! Es ist kein "Coronaproblem". Umgekehrt ist rich­tig. Die Betrügereien erzeug­ten das "Coronaproblem", in sei­ner Dimension, unwei­ger­lich. Wo kein Richter da kein Kläger.
    Sollte das "Coronaprojekt" schei­tern, wird es im effek­ti­ven zeit­li­chen Abstand durch einen noch bes­ser ange­pass­ten Betrug ersetzt wer­den. Das liegt glas­klar "auf der Hand". Vieleicht übt bereits die nach­fol­gen­de Generation von poli­ti­schen und wirt­schaft­li­chen Führern die nächs­ten Narrativszenarien ein.

  3. Cicero

    Von Corona bis Ukraine – Das neue linea­re Denken

    Während der Corona-Pandemie fei­er­ten Strukturvorstellungen aus dem 19. Jahrhundert ihre Wiederauferstehung: Statt auf den mün­di­gen, selbst­ver­ant­wort­li­chen Bürger zu set­zen, galt es, ledig­lich Anweisungen zu befol­gen. Kritische Gegenfragen wur­den rhe­to­risch und ganz prak­tisch dele­gi­ti­miert. Eine Ausschlussstrategie, die sich jetzt in Debatten über den Ukraine-Krieg fortsetzt.

    VON MATTHIAS SCHRAPPE am 17. Mai 2022

    https://www.cicero.de/innenpolitik/corona-ukraine-das-neue-lineare-denken-waffenlieferungen-pazifismus

  4. Der Wegscheider
    14. Mai – Wochenkommentar von Ferdinand Wegscheider
    14. Mai | 07:26 Min
    „Brav sein!“ – Im neu­en Wochenkommentar wer­fen wir heu­te einen Blick auf 

    neue poli­tisch kor­rek­te Sozialkredit-Systeme,
    mit denen künf­tig bra­ve Bürger belohnt und schlim­me bestraft wer­den sollen!

    Der wöchent­li­che – nicht ganz ernst gemein­te – Kommentar zum aktu­el­len Zeitgeschehen: 

    Jeden Samstag Abend nimmt Der Wegscheider Ereignisse, Entwicklungen und Trends aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur aufs Korn. Der Name ist dabei Programm: Autor der Sendung ist Ferdinand Wegscheider, der dar­in regel­mä­ßig Themen und Zusammenhänge ana­ly­siert, und aus sei­nem ganz per­sön­li­chen Blickwinkel Stellung dazu nimmt. All das stets mit einem Augenzwinkern, um den Zuseher zum Nachdenken anzu­re­gen und ihn dazu zu brin­gen, sich sei­ne eige­ne Meinung zum jewei­li­gen Thema zu bil­den. Frei nach dem Motto: "Da schei­den sich nicht nur die Wege, son­dern auch die Geister!"

    https://www.servustv.com/aktuelles/v/aa7wt7afktbk4re8g6l1/

  5. Natürlich distan­zie­ren, min­des­tens 1,50m Abstand und die Hände gründ­lich des­in­fi­zie­ren. Wie konn­te es denn pas­sie­ren, die Impfbeobachtungsstudie einem Anthroposophieprofessor zu über­las­sen? Damit man des­sen Ergebnisse leich­ter vom Tisch wischen kann?

    1. Dian C.: Ich hal­te die Kritikpunkte dort für sehr dis­kus­si­onwür­dig. An eini­gen Stellen wäre ich vor­sich­tig. Wollten wir von allen KritikerInnen aus der Medizin ver­lan­gen, daß sie "ImpfgegnerInnen" zu sein haben, wür­de das die Breite des Widerstands sehr schmä­lern. Problematisch fin­de ich auch hier die kate­go­ri­sche Ablehnung eines Impfregisters. Ich bin mir der Risiken bewußt, kann mir aber nur schwer vor­stel­len, wie eine Dokumentation von Impfschäden ohne eine sol­che Erfassung vor­ge­nom­men wer­den kann.

      1. Nein umge­kehrt wird ein Schuh draus: Solange kein – voll­stän­di­ges – Genschadenregister erstellt wur­de, wel­ches ja dann auch die Schäden zur Ersatzleistung(!) aner­kennt, gibt es kei­ne Berechtigung zu sons­ti­gen Registraturen, gar etwa der (teil­wei­se od. vollst.) Ungeömpften. My body my choice.
        "Impf"register sind Gesinnungsregister, QR-Codes sind der Funktion nach Judensterne. Wehret dem Faschismus!

          1. Mir fällt es noch schwer, solch tref­fen­de Argumente zu fin­den wie etwa: "… bin mir der Risiken bewußt, kann mir aber nur schwer vor­stel­len …". Ich gelo­be Besserung.

      2. Wollten wir von allen KritikerInnen aus der Medizin ver­lan­gen, daß sie "ImpfgegnerInnen" zu sein haben, wür­de das die Breite des Widerstands sehr schmälern".

        Wollten wir von allen KritikerInnen aus der Medizin ver­lan­gen, daß sie kei­ne wei­ßen Kittel tra­gen dür­fen, wür­de das die Breite des Widerstands sehr schmälern.

        Mal Hü,mal hott.

  6. die deckungs­gleich mit der Matthes RKI-Studie sind.
    Es kann nicht sein was nicht sein darf ist ver­ständ­lich. Nur Deutschland hat
    eine Goldgasse auf­zu­wei­sen, wes­halb die poli­tik-media­le Fangemeinde der unge­tes­te­ten Corona-Gen-Injektionen, jen­seits wis­sen­schaft­li­cher Evidenz, klar inter­es­sen­ge­steu­ert ist.Es wird ver­tuscht und geleug­net, gera­de von Parteien die sich pro­gres­siv links ver­ord­nen. Die in Deutschland exklu­siv als „fast neben­wir­kungs­frei“ pro­pa­gier­ten, nicht regu­lär zuge­las­se­ne­nen Gen-Injektionen, bedür­fen aber des Nachweises der teut­schen qua­si-Nebenwirkungsfreiheit. Geschenkt! Stattdessen wird, nach der für die oliv-grü­ne Partei und die CDU erfolg­reich ver­lau­fe­nen NRW-WAhl, die gera­de erst "kra­chend geschei­ter­te „Impfpflicht,“ von den Big-Pharamlobbyisten der Länderchefs wie­der in Angriff genom­men. Als Begründung dient die längst wider­leg­te Lüge der angeb­li­chen Überlastung des Gesundheitswesens, die zu kei­nem Zeitpunkt jemals bestand.
    Da aber eine Lüge tau­send­mal wie­der­holt zur Wahrheit wird, ste­hen die Länderchefs in den Startlöchern: nur die „Impfpflicht“, ert­mal ab 60, wird den schröck­li­chen Zusammenbruch und damit den siche­ren Lock-down im Herbst verhindern.
    Propaganda machts mög­lich, ein Hustenvirus im Herbst als „Killervirus“ zu pro­pa­gie­ren wie Waschmittel sowie Gechichtsrevisionismus im gro­ßen Stil zu betrei­ben, wenn der Werte-Westen die Nazi-Regimente der Ukranine, von anglo-ame­ri­ka­ni­schen Geheimdiensten seit dem us-ame­ri­ka­ni­schen Putsch von 2014 auf­ge­baut, leug­net.. Von den glei­chen „Experten“ aus Wissenschaft und Politik, nach denen die Nato eine Friedenstruppe ist und Omicron wie Ebola ist, und wir jetzt ein Drittel der Bevölkerung weni­ger wären, aber nicht sind.
    Jeder Jahrmarktbudenbetreiber arbei­tet nach dem glei­chen Trick. Die Leichtgläubigen wer­den nicht weni­ger und sie wer­den zuver­läs­sig immer wie­der auf den glei­chen „Enkeltrick“ reinfallen.
    Das könn­te den C‑Kritikern und Nato-Aufrüstungskritikern egal sein, wenn die duck­mäu­se­ri­sche Mehrheit nicht per­fi­de, wie oft in unse­rer Geschichte, auf die Kritiker gehetzt wür­de und die Geschichte dabei ist sich zu wiederholen.

  7. Hat die Charité eigent­lich die vie­len Aussagen von Dr. Osten einer umfas­sen­den Qualitätsprüfung unterzogen?

    Und wenn dies hier so böse sein soll, was ist mit der Charité-Studie bzgl. Kreuzimmunität zwi­schen hCov-Viren und SarsCov2 (da steht übri­gens auch ein gewis­ser Dr. Osten drauf, obwohl ich nicht glau­be, daß er das gele­sen, geschwei­ge denn mit­ge­schrie­ben hat)? Oder Aussagen vom Chefpathologen der Charité zu angeb­li­chen Coronatoten? usw. Eigentlich ist die Charité voll von SchwubbelLeugnerIdioten, nicht nur der gute Prof. Matthes.

  8. Das Klinikum neh­me „die Studie vom Anthroposophie-Professor Matthes“ aus dem Internet und unter­zie­he sie einer umfas­sen­den Qualitätsprüfung

    Ich wün­sche dem Klinikum viel Spaß dabei, die Studie "aus dem Internet zu nehmen".
    Die Reduzierung auf "Anthroposophie-Professor" ist viel­leicht üblich an die­sem Klinikum, unter Kollegen. Ich bin schon auf die "umfas­sen­de Qualitätsprüfung" gespannt.

    Wissenschaftliche Arbeiten wer­den ver­öf­fent­licht, damit sie dis­ku­tiert und ggf. kri­ti­siert wer­den. Daraus ent­ste­hen auch neue Veröffentlichungen zu ähn­li­chen Untersuchungen aus geän­der­ter Perspektive, unter ande­ren Annahmen, mit neu­en expe­ri­men­tel­len Ergebnissen, mit andern Interpretationen. Das ist ein fort­lau­fen­der Prozess. Journalisten ver­ste­hen das nicht.

    Was die Motive der Berliner Charité betrifft, kann ich nur spe­ku­lie­ren. Die gewähl­te Form der Kritik ent­spricht nicht dem übli­chen wis­sen­schaft­li­chen Vorgehen. Sie scheint mir poli­tisch moti­viert zu sein, wie so vie­le Entscheidungen und Aussagen von­sei­ten der Berliner Charité wäh­rend der "Pandemie". Hinter der Politik sehe ich nie­de­re Beweggründe, wie die Einführung eines tota­li­tä­ren Überwachungsregimes unter dem Deckmantel der "Gesundheit" (Zertifikate von US-ame­ri­ka­ni­schen geis­tes­kran­ken Kriminellen).

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