G ist nicht gleich G

So lau­tet die Überschrift eines lesens­wer­ten Artikels auf heise.de, der so ein­ge­lei­tet wird:

»Bei den soge­nann­ten 3G bzw. 2G-Regeln steht ein G selbst­ver­ständ­lich für Geimpfte. Ein wei­te­res für Genesene. Zwar erlau­ben bei­de Gs den Zugang zum digi­ta­len Impfpass, jedoch mit einem wich­ti­gen Unterschied: Während Geimpfte ein Jahr lang die Vorteile genie­ßen dür­fen, fal­len Genesene genau sechs Monate nach der fest­ge­stell­ten Erkrankung aus die­ser Gruppe her­aus und dür­fen dann bei einer 2G-Regel drau­ßen vor der Tür blei­ben oder bei einer 3G-Regel sich durch einen bald selbst zu bezah­len­den Test freitesten.«

Im Text fin­den sich vie­le Argumente zu die­sem Thema, also ger­ne dort weiterlesen!

16 Antworten auf „G ist nicht gleich G“

  1. Warum gel­ten Antikörpertests noch­mal nicht?
    Ein Surrogat-Neutralisationstest ist weit­aus bes­ser als ein RT-PCR, der eigent­lich nur für Proben unter bestimm­ter Labor-Umgebung zuge­las­sen ist.
    Ein Surrogat-Neutralisationstest kos­tet etwa 50€, ist aber nicht, obwohl er es könn­te, als Nachweis einer ech­ten Immunität zuge­las­sen, da nach über 18 Monaten Pandemie kein Titer fest­ge­legt wer­den konn­te oder wollte.
    Warum nur?
    Fragen, über Fragen.

    1. Weil mit einem effek­ti­ven Nachweis der natür­li­chen Immunität das Terrorinstrument "Testen" in weni­gen Monaten weg­fal­len wür­de. Ohne Medienterror kein Testterror, ohne Testterror kein Impfterror, ohne Impfterror kein Zertifikatsterror. Die Zertifikate wer­den jedoch als Grundlage für die "neue Freiheit" und die "digi­ta­le Währung" (Digitalisierung = Überwachung) benö­tigt. Ohne sie könn­ten die Superreichen nicht mehr lan­ge die Kontrolle aus­üben, weil unser der­zei­ti­ges Wirtschafts- und Währungssystem von den Ärschen, den Superreichen, hoff­nungs­los aus­ge­lutscht wur­de. Ausgerechnet die bekom­men nun eine neue Möglichkeit der welt­wei­ten Kontrolle. Statt der Oligarchen und deren Helfershelfer wer­den die Kinder weg­ge­sperrt. Es wird Zeit für einen Volksaufstand.

  2. @Westi

    Ich kann Sie beru­hi­gen. Es gibt beun­ru­hi­gen­de Antworten.

    Der israe­li­sche Gesundheitsminister (rechts) sag­te der Innenministerin (links): „Es gibt kei­ne medi­zi­ni­sche oder epi­de­mio­lo­gi­sche Rechtfertigung für den Covid-Pass, er soll nur Druck auf die Ungeimpften aus­üben, sich imp­fen zu lassen“.

    https://tkp.at/2021/09/14/israels-gesundheitsminister-in-heisses-mikro-es-gibt-keine-medizinische-oder-epidemiologische-rechtfertigung-fuer-den-covid-pass/

    Das Krankmachen, Sterilisieren, Umbringen und Kujonieren der Weltbevölkerung klappt ein­fach nicht so gut, wenn man die Ungeimpften als Kontrollgruppe hat. Denn irgend­wann wird offen­sicht­lich, wer hier am Stock geht und verreckt. 

    Eine Bekannte lernt berufs­be­dingt SEHR vie­le Menschen kennen:
    Nur die Geimpften kom­men "wegen Delta" wochen­lang ins KH, die Ungeimpften bekom­men ein wenig Kopfweh, eini­ge Tage Riechverlust und vie­le gar nichts. Sie hat noch KEINEN Ungeimpften getrof­fen, der im KH war.

    Eine aus­tra­li­scher Account hat berich­tet, dass sie dort im KH die Geimpften mit Ivermectin behan­deln und die Ungeimpften beatmen, um das Narrativ auf­recht­zu­er­hal­ten. Mord könn­te man auch sagen.

  3. Wie wäre es, wenn wir die Gesunden nicht vergessen:
    G0 (also G‑Null) wäre auch eine Option! Der Generalverdacht, dass alle krank sind, stellt eine Gesellschaft auf den Kopf. Es ist die völ­lig feh­len­de Logik, was einem die Haare rau­fen lässt. Es schaut nicht gut aus. All die­se irren Maßnahmen las­sen nichts Gutes erah­nen. Es wird immer dunk­ler. Schrecklich die­se Monstrosität. Ein gan­zes Volk in Geiselhaft. Wann endet die­ser Spuk? Ich fürch­te er hört nie auf…

  4. Warum genau muss ich bewei­sen, dass ich gesund bin?
    Seit wann gilt die Beweislastumkehr? Warum inter­es­siert das die Gerichte nicht mehr? Warum wird dar­über über­haupt nicht öffent­lich gesprochen?
    Deshalb wür­de ich nie einen Antikörpertest oder T‑Zellen-Test oder was auch immer Test machen, um mei­ne Gesundheit für eine ein­zel­ne Krankheit zu bewei­sen. Geht's noch?

  5. Welche Fragen?
    Jeder Test, der zwei­fels­frei und sach­lich kor­rekt eine Immunität nach­wei­sen könn­te, wäre der Todessstoß fürs Narrativ.
    Immunität – so auch WHO – ist Teilnahme am Genversuch. Nichts sonst.

  6. Es wur­de hier in den Kommentare def. mal erwähnt …
    https://bin-ich-schon-immun.de

    Auch die­se Test gel­ten noch nicht als Nachweis. Aber ich hof­fe, dass die Betreiber jener Seite die ver­spro­che­ne Arbeit leis­ten und an einer ent­spre­chen­den Anerkennung arbeiten.

    Und solan­ge kann ich aber (bei evtl. posi­ti­vem Ergebnis ‑die Blutentnahme steht nächs­te Woche an) noch fun­dier­ter erklä­ren, war­um ich den "klei­nen Piks" nicht benötige.

    Auch sei noch­mals auf den hier im Blog erschie­nen Artikel und ent­spre­chen­de Kommentare verwiesen.
    https://www.corodok.de/charite-fruehere-erkaeltungen/

  7. Im Mindener Tageblatt heu­te unter der Bezahlschranke:

    "„Impfpflicht durch die Hintertür": Portaner zeigt Bundeskanzlerin Merkel an

    Porta Westfalica. Mehr als 62 Prozent der Menschen im Kreis Minden-Lübbecke sind mitt­ler­wei­le voll­stän­dig gegen das Coronavirus geimpft. Dazu zählt auch Roland Kwiedor aus Porta Westfalica. Bei der spon­ta­nen Moderna-Impfaktion hat­te er sich sei­nen Piks schon vor Monaten abge­holt. Ganz frei­wil­lig. Der 57-Jährige ist aber über­zeugt, dass sich längst nicht mehr jeder aus frei­en Stücken immu­ni­sie­ren lässt. Der Druck der Bundesregierung sei rie­sig. „Der Tatbestand der Nötigung von Ungeimpften ist mei­nes Erachtens erfüllt", betont Roland Kwiedor. Aus die­sem Grund habe er beschlos­sen, Angela Merkel und die Ministerpräsidenten der Länder anzuzeigen.

    Dass eine ent­spre­chen­de Strafanzeige beim Amtsgericht Minden ein­ge­gan­gen ist, bestä­tigt ein Sprecher auf MT-Anfrage. „Inzwischen liegt die Strafanzeige aller­dings – wie üblich – der Staatsanwaltschaft zur wei­te­ren Bearbeitung vor." Dass Kwiedor mit sei­nem Vorgehen irgend­wie Erfolg haben wird, glaubt der Sprecher nicht. „Für den Antragssteller dürf­ten die Chancen gegen Null gehen."

    Aber der Reihe nach: Warum geht ein Mann, der längst dop­pelt geimpft ist, die­sen Weg? „Das ist ein­fach: Ich ken­ne vie­le Menschen, die sich nicht imp­fen las­sen möch­ten. Die haben dafür ihre Gründe. Da ist es mir ehr­lich gesagt auch egal, ob das Argument dafür trif­tig oder nur ein Aluhut ist", stellt er klar. In sei­nen Augen sei das, was gera­de in Deutschland pas­sie­re, „nichts ande­res als eine Impfpflicht durch die Hintertür. Und ich weiß, dass das vie­le ganz genau­so sehen", so Kwiedor.

    Die Erfahrung, „aus dem Beruf und dem Leben", hät­ten ihm aber gezeigt, dass sich nicht jeder schrift­lich gut aus­drü­cken kön­ne. „Mir hat man frü­her schon, zu Zeiten als ich noch in der Lokalpolitik aktiv war, immer gesagt, dass mei­ne Schriftsätze ganz gefähr­li­che Waffen sei­en. Und nun ja, ich stel­le jetzt Waffengleichheit her", erklärt der 57-Jährige, der von einer „unfass­bar gro­ßen Ungerechtigkeit" spricht. Der Portaner hat es sich ein­mal mehr zur Aufgabe gemacht, sich „für all die ein­zu­set­zen, die sonst viel­leicht gar kein Gehör fin­den wür­den", wie er betont.

    Roland Kwiedor selbst habe sich der­weil auch nur imp­fen las­sen, um gewohn­te Freiheiten zurück­zu­be­kom­men. „Ich bin nicht davon über­zeugt, dass die Impfung für alle unge­fähr­lich ist", ver­deut­lich er. Dennoch sei der Drang nach Freiheit grö­ßer gewe­sen als die Angst. „Ich bin begeis­ter­ter Motorradfahrer. Ohne Impfung hät­te ich kei­ne Reisen oder Ausflüge mehr machen kön­nen. Ich wäre nur noch von Testzentrum zu Testzentrum gefah­ren", ver­mu­tet er. Hinzukäme, dass er sei­ne Familie nicht habe anste­cken wol­len – „vor der Delta-Variante hieß es ja noch, dass man als Geimpfter das Virus nicht wei­ter ver­brei­ten kann", erin­nert er sich.

    Inzwischen sei das – „wie so vie­les" – anders. „Inzwischen ste­cken ja auch nur noch die Geimpften ande­re an, weil die sich ja nicht mehr tes­ten las­sen müs­sen", ist Kwiedor über­zeugt. Als Quelle für sein Wissen gibt er Berichte der bri­ti­schen Gesundheitsbehörde Public Health England (PHE), der US-Seuchenschutzbehörde CDC und des Nationalen Zentrums für Infektionskrankheiten Singapur an. Und in der Tat: Der Bericht legt nah, dass auch Geimpfte das Virus über­tra­gen kön­nen. Von „nur noch", wie Kwiedor gesagt hat, ist aller­dings nir­gends die Rede. Dennoch appel­liert der 57-Jährige: „Alle müs­sen Tests machen. Kostenlos. Jederzeit. Damit alle die­sel­ben Rechte haben."

    Ansonsten sei die Gefahr groß, dass „wir bald in einer Zwei-Klassen-Gesellschaft leben. Wir erle­ben momen­tan eine abso­lu­te Stigmatisierung, so unglaub­lich vie­le Nachteile für Ungeimpfte", klagt Kwiedor. In sei­nem Umfeld habe es bereits Konsequenzen für eine Person gege­ben, die sich nicht imp­fen las­sen woll­te: näm­lich die Kündigung. „So ehr­lich müs­sen wir sein: Das ist aktu­ell nichts ande­res als ein 2G durch die Hintertür. Das geht gar nicht." Die Hürden für unge­impf­te Menschen im Alltag sei­en mitt­ler­wei­le grö­ßer, als ihr Recht auf freie Entscheidung, hat der Portaner beob­ach­tet. „Das ist nichts ande­res als Nötigung. Die Grundrechte und Freiheitsrechte sind weg. Das regt mich nur noch auf", sagt er mit Nachdruck.

    Seiner Meinung nach sei die Politik in den ver­gan­ge­nen Monaten mehr als ein­mal übers Ziel hin­aus­ge­schos­sen. „Bestes Beispiel ist Hamburg. Was da aktu­ell abgeht, ist nichts ande­res als ver­fas­sungs­wid­rig", fin­det Kwiedor im Bezug auf das 2G-Modell, das in der Hansestadt momen­tan getes­tet wird. All die­se Gründe hät­ten ihn förm­lich zu der Strafanzeige gegen die Bundesregierung und Bundeskanzlerin Angela Merkel gezwun­gen. Der 57-Jährige ist übri­gens auch über­zeugt davon, dass es bereits eine Reaktion auf sei­ne recht­li­chen Schritte gege­ben hat. „Klar. Ein paar Tage nach mei­ner Anzeige hat die Regierung ja die Pandemielage in Deutschland ver­län­gert. Das ist defi­ni­tiv die Reaktion auf mein Schreiben", ist Kwiedor sicher. Die soge­nann­te „epi­de­mi­sche Lage von natio­na­ler Tragweite" gibt dem Bund in der Pandemie bestimm­te Befugnisse. In der Tat hat der Bundestag sie Ende August erneut ver­län­gert. Ob das aber jetzt an den anhal­tend hohen Infektionszahlen lag oder an der Strafanzeige gegen Angela Merkel, sei mal dahingestellt.

    Schließlich haben Bürger in den ver­gan­ge­nen sechs Jahren weit mehr als 1.200-mal eine Anzeige gegen die Bundeskanzlerin erstat­tet – allein 800 davon ste­hen im Zusammenhang mit ihrer Flüchtlingspolitik. Seit Beginn der Pandemie sind auch immer wie­der Anzeigen wegen Nötigung erstat­tet wor­den. „Aufgrund all der genann­ten Strafanzeigen wur­den aber kei­ne Ermittlungsverfahren ein­ge­lei­tet; denn es lagen kei­ne zurei­chen­den tat­säch­li­chen Anhaltspunkte für eine ver­folg­ba­re Straftat vor", lau­te­te die Antwort der Bundesregierung im Bundestag auf eine Kleine Anfrage ver­schie­de­ner AfD-Abgeordneter und im Namen der gesam­ten Fraktion aus der noch aktu­el­len Wahlperiode.

    Wie klein Kwiedors Chancen sind, unter­streicht noch ein­mal ein vom MT zur Thematik befrag­ter Rechtsanwalt, dem die Strafanzeige vor­liegt. „Es ist stark zu bezwei­feln, dass auch nur ansatz­wei­se die für die Verwirklichung eines sol­chen Deliktes not­wen­di­gen Tatbestandsmerkmale vor­lie­gen, also die Nötigung durch die Kanzlerin oder den Mitgliedern der Ministerpräsidentenkonferenz ver­wirk­licht wur­de", erklärt Sören Lührmann von der Kanzlei „David & Kollegen" aus Minden. Im Rahmen einer juris­ti­schen Prüfung, ob ein Straftatbestand ver­wirk­licht wor­den sei oder nicht, müss­ten ver­schie­de­ne Voraussetzungen erfüllt wer­den. „Nur wenn sämt­li­che vor­ste­hen­den Prüfungspunkte bejaht wer­den könn­ten, wäre eine Verwirklichung des Nötigungsdeliktes über­haupt denk­bar. Dies kann nach hie­si­ger Auffassung nicht ansatz­wei­se erkannt wer­den", betont Lührmann.

    „Der Anzeigenerstatter führt – rich­ti­ger­wei­se – aus, dass bei einer Nötigung die Rechtswidrigkeit posi­tiv fest­ge­stellt wer­den muss. Dies ist bei den meis­ten ande­ren Delikten nicht der Fall. Die Rechtfertigung hängt tat­säch­lich davon ab, ob das Nötigungsmittel für das ange­streb­te Ziel ver­werf­lich ist. Allerdings wür­de spä­tes­tens an die­sem Prüfungspunkt die Vermutung eines Nötigungsdeliktes schei­tern", ist der Rechtsanwalt über­zeugt. Es gehe letzt­lich um den Zivil- und Bevölkerungsschutz sowie um die Aufrechterhaltung eines flä­chen­de­cken­den und funk­tio­nie­ren­den Gesundheitssystems durch Vermeidung von Überlastung der Krankenhäuser. „Dies dürf­te – ins­be­son­de­re juris­tisch – nicht ver­werf­lich sein", betont Lührmann.

    Strafrechtlich wer­de die­se Anzeige ins Leere lau­fen. „Einmal davon abge­se­hen, dass eine Tatbestandsverwirklichung sehr abwe­gig erscheint und äußerst fern­lie­gend ist. Die Kanzlerin, aber auch die Regierungsmitglieder der ein­zel­nen Länder sind auch Abgeordnete. Landtagsabgeordnete genie­ßen wie auch Bundestagsabgeordnete par­la­men­ta­ri­sche Immunität und Indemnität", fügt Lührmann noch ergän­zend hin­zu. Sie unter­lie­gen der Strafverfolgung also nur dann, wenn das jewei­li­ge Parlament die Immunität auf­ge­ho­ben hat. Wegen einer Abstimmung oder Äußerung, die sie im Parlament oder in Ausschüssen oder in einer Fraktion oder sonst in Ausübung ihres Mandates getan haben, dür­fen sie nicht gericht­lich ver­folgt oder ander­wei­tig außer­halb des Parlamentes zur Verantwortung gezo­gen werden."

  8. Und wie­der kei­ner­lei Information dar­über, wie man OFFIZIELL, also zB an der Tür einer "2G-Disco" sich als "Genesen" aus­wei­sen kann.

    Und wie­der kei­ner­lei Informationen dar­über, wel­che zah­len­mä­ßi­ge Rolle die­se "ofi­zi­el­len" und nach Papier als "gene­sen" aus­ge­wie­se­nen Personenkreis über­haupt spielt, zB in einer "2G-Disco", einem "2G-Filmfestival", einem "2G-Jazz-Konzert", einer "2G-Innenraumgaststätte" oder bei einer "2G-Kaffefahrt".

    Und so bin ich wei­ter­hin sehr sicher:

    "2G" = 100% "Geimpfte", prak­tisch 0% "Genesene"

    Aber natür­lich spielt die­se "2G-Erzählung" eine wich­ti­ge Rolle in der Corowahn-Propaganda, sonst wür­de das nicht stän­dig ohne jede Daten-Basis rum­po­saunt werden.

    1. Aha, hier inter­es­siert es kei­nen Menschen, dass von den "3G" eines der "G" Null Relevanz hat – aber stän­dig durch­ge­kaut wird, wie wenn die­ses "2. G" irgend jeman­dem die pater­na­lis­tisch ver­teil­ten Teilfreiheiten zu nut­zen ermöglichte.

      Ganz offen­sicht­lich wird hier nichts wei­ter als die Vertiefung der Mainstream-Narrativ-Erzählungen ange­strebt. Vor allem eine: die Übermacht wäre ein­fach zu groß. Es bestün­de kei­ner­lei Chance auf erfolg­rei­che Gegenwehr.

  9. Attraktivität mit 1G:

    So konn­te man lesen am 29.5.2018:
    Traditionslokal am Schlachtensee in Berlin
    Die Fischerhütte soll attrak­ti­ver werden
    Überhöhte Preise scho­cken die Gäste des tra­di­tio­nel­len Ausfluglokals. Besonders Familien sind betrof­fen. Jetzt gelobt die Betriebsleitung Besserung VON ANIKA WENZEL

    Und am 12.9.2021 noch attraktiver:

    1G-Regel: Diese Berliner Gaststätte lässt nur noch Geimpfte rein
    In der Fischerhütte am Schlachtensee fin­det ab 17. September das Oktoberfest statt – nur für Geimpfte. Der Wirt erklärt, war­um er auch Genesene ausschließt.

  10. "Zwar erlau­ben bei­de Gs den Zugang zum digi­ta­len Hmpfpass".
    Wie schön. Ich habe gar kein Interesse an einem solchen.
    Ich war­te lie­ber auf den G‑Punkt.

  11. https://www.tagesschau.de/newsticker/liveblog-coronavirus-mittwoch-233.html
    »++ WHO for­dert Stopp von Drittimpfungen ++
    Die WHO hat einen Stopp von Auffrischimpfungen gefor­dert, bis über­all aus­rei­chend Impfstoff ver­füg­bar ist. Die Impfquote steigt laut Gesundheitsminister Spahn leicht an, genü­ge aber nicht für einen siche­ren Herbst.« (So sieht es aus, wenn ›die Wissenschaft‹ die ›glo­ba­le Pandemie‹ bekämpft)
    Merken sie es wirk­lich nicht? Dunkel war’s, der Mond schien helle …

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