Gefährliche Intubation: Müssen Covid-19-Erkrankte unnötig sterben?

Georg Restle von "Monitor" gehört ganz gewiß nicht in das Lager der "Corona-LeugnerInnen". Wenn sein Fazit zu die­sem Beitrag vom 11.3. so lau­tet, ist das nicht ohne:

»Man fragt sich, war­um die Lernkurve in die­ser Pandemie bei so vie­len Verantwortlichen im Land so unglaub­lich lang­sam steigt. Und das gilt ganz sicher nicht nur fürs Thema Intubation.«

Zu die­sem Thema war hier bereits im Dezember berich­tet wor­den: Lungenarzt: „Frühe künst­li­che Beatmung ist größ­ter Fehler im Kampf gegen Corona“.

25 Antworten auf „Gefährliche Intubation: Müssen Covid-19-Erkrankte unnötig sterben?“

  1. Naja, das ist schon seit ca. 10 bis 11 Monaten bekannt, wenn man recherchiert…
    Über VitD, VitC-Infusionen, Zink, Ivermectin wol­len wir erst gar nicht reden. Ich habe neu­lich eine gan­ze Nacht nicht eine Minute geschla­fen, als ich über die Zahl von viel­leicht 500 —Millionen— zusätz­li­chen Toten wegen der Maßnahmen nach­den­ken muss­te (Hunger, feh­len­de Impfungen gegen klas­si­sche und erprob­te Erreger). Dazu kom­men die rein rech­ne­risch ver­lo­re­nen Lebensjahre in der Zukunft durch nicht gebo­re­ne Menschen, ver­kürz­te Lebenszeit durch schwä­che­re Immunsysteme…

    1. Ja, wirk­lich, ich bin kei­ne Medizinerin, aber mir ist auch schon seit fast einem Jahr bekannt, dass die Intubation in deut­schen Kliniken viel zu frü­he und sowie­so oft über­flüs­si­ger­wei­se prak­ti­ziert wird und den meis­ten Patienten eher scha­det als nützt. Wie kann es dann sein, dass etli­che "Experten" immer noch dar­auf set­zen? Auf einer Sitzung des Corona Ausschusses letz­ten Sommer, glau­be ich, habe ich einen deut­schen Arzt gehört, der in einem Krankenhaus in Thailand arbei­tet und der jedes­mal, wenn er in Deutschland war, ent­setzt über die hie­si­gen Ärzte war. Er mein­te, die deut­schen Ärzte sei­en nicht lern­be­reit und/oder ‑fähig und reagier­ten abso­lut arro­gant und abweh­rend auf neue wis­sen­schaft­li­che Erkenntnisse, sie wür­den ein­fach ihren alt­be­kann­ten Stiefel wei­ter durch­zie­hen, ohne Rücksicht auf Verluste, was man hier wohl wört­lich neh­men kann. Mein Arzt sag­te mir kürz­lich unver­ho­len, dass Kollegen in Krankenhäusern Tausende von Menschen umge­bracht hät­ten durch Intubierungen & Co, so dras­tisch drück­te er sich aus. Man kann nur hof­fen, nie ein­ge­lie­fert zu wer­den. Und von den Krankenhauskeimen in deut­schen Kliniken spre­che ich da noch gar nicht. Da lernt man näm­lich auch nichts dazu, etwa von den Holländern.

  2. Endotracheale Intubation – ver­kürzt oft auch als Intubation im enge­ren Sinn bezeichnet 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Endotracheale_Intubation

    Komplikationen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Endotracheale_Intubation#Komplikationen

    Larynxmaske oder Kehlkopfmaske 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Larynxmaske

    Beatmungsmaske

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beatmungsmaske

    Sauerstoffmaske

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoffmaske

    Für die Langzeittherapie ist die Maske unge­eig­net, da der Patient damit weder essen noch trin­ken kann und das Sprechen behin­dert wird. Mit einer Sauerstoffbrille ist der Patient weni­ger eingeschränkt. 

    Sauerstoff-Nasensonde oder aber Sauerstoffbrille 

    Einzel-Nasensonden zur Atemluftanreicherung (Insufflation) mit Sauerstoff – zur soge­nann­ten Sauerstoffbrille wei­ter­ent­wi­ckelt, die vor allem in der län­ger­fris­ti­gen kon­ti­nu­ier­li­chen Sauerstofftherapie ver­wen­det wird. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nasensonde#Sauerstoff-Nasensonde

  3. Sauerstofftherapie

    https://flexikon.doccheck.com/de/Sauerstofftherapie

    Endotracheale Intubation – ver­kürzt oft auch als Intubation im enge­ren Sinn bezeichnet 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Endotracheale_Intubation

    Komplikationen

    https://de.wikipedia.org/wiki/Endotracheale_Intubation#Komplikationen

    Larynxmaske oder Kehlkopfmaske 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Larynxmaske

    Beatmungsmaske – indi­ziert, wenn die Beatmung nur von kur­zer Dauer ist, z. B. bei sehr kur­zen Narkosen 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Beatmungsmaske

    Sauerstoffmaske

    https://de.wikipedia.org/wiki/Sauerstoffmaske

    (Für die Langzeittherapie ist die Sauerstoffmaske unge­eig­net, da der Patient damit weder essen noch trin­ken kann und das Sprechen behin­dert wird. Mit einer Sauerstoffbrille ist der Patient weni­ger eingeschränkt.) 

    Sauerstoff-Nasensonde oder aber Sauerstoffbrille

    Einzel-Nasensonden zur Atemluftanreicherung (Insufflation) mit Sauerstoff – zur soge­nann­ten Sauerstoffbrille wei­ter­ent­wi­ckelt, die vor allem in der län­ger­fris­ti­gen kon­ti­nu­ier­li­chen Sauerstofftherapie ver­wen­det wird. 

    https://de.wikipedia.org/wiki/Nasensonde#Sauerstoff-Nasensonde

  4. Bei einem wie Restle ist das wirk­lich erstaun­lich, dass er nach­plap­pert, was bei Indubio ein Lungenfacharzt schon vor ca. einem Jahr sag­te. Der Restle wird doch nicht an der Gabelung sich für den rech­ten Weg ent­schie­den haben? (Ach – da fällt mit wie­der auf, wie schön hin­ter­fot­zig zwei­deu­tig die deut­sche Sprache doch sein kann!)

  5. "WER KANN MIR CORONA-IMPFSTOFFE ZUR UNTERSUCHUNG BESORGEN?
    Auf http://www.agbug.de fin­den Sie die Untersuchungsergebnisse von ins­ge­samt 50 ver­schie­de­nen Impfstoffen, die auf ent­hal­te­ne Elemente, z. B. Aluminium, Quecksilber, Uran in Spurenelementen unter­sucht wur­den. Es wird nun Zeit, auch die neu­en Corona-Impfstoffe zu unter­su­chen. Allerdings ist es der­zeit nicht leicht, an ori­gi­nal­ver­pack­te Impfstoffdosen zu kom­men. Wer kann mir hel­fen? Nachricht bit­te an: redaktion@impf-report.de"

    https://t.me/tolzin/1301

  6. Nach aus­sa­gen ver­schie­de­ner Mediziner wur­de vor allem in der ers­ten "Welle" intu­biert um das Personal zu schüt­zen! Die Notwendigkeit für die Patienten war dabei nur zweitrangig!
    Als mög­li­cher Patient, eine gru­se­li­ge Vorstellung, wie ich finde.

  7. Neue / mehr Anweisungen von Grausamkeiten der WEF-Organisationen an deren Regierungspersonal...

    Neue globale Impfstrategie soll über 50 Millionen Leben retten

    Um diese Herausforderungen zu bewältigen und die Erholung von der COVID-19-Pandemie zu unterstützen, haben WHO, UNICEF, Gavi und andere Partner heute die Immunisierungsagenda 2030 (IA2030) vorgestellt, eine ehrgeizige neue globale Strategie zur Maximierung der lebensrettenden Wirkung von Impfstoffen durch stärkere Immunisierungssysteme.

    Die Agenda konzentriert sich auf Impfungen während des gesamten Lebens, vom Säuglingsalter bis zum Jugendalter und höheren Alter. Wenn sie vollständig umgesetzt wird, wird sie laut WHO schätzungsweise 50 Millionen Todesfälle verhindern - 75% davon in Ländern mit niedrigem und mittlerem Einkommen.

    Zu den Zielen, die bis 2030 erreicht werden sollen, gehören:

    Erreichen einer 90-prozentigen Abdeckung für essenzielle Impfstoffe, die im Kindes- und Jugendalter verabreicht werden

    Halbierung der Zahl der Kinder, die nicht geimpft werden

    Abschluss von 500 nationalen oder subnationalen Einführungen neuer oder nicht ausreichend genutzter Impfstoffe - z. B. gegen COVID-19, Rotavirus oder humane Papillomviren (HPV)

    Dringender Handlungsbedarf bei allen Akteuren der Immunisierung

    Um die ehrgeizigen Ziele von IA2030 zu erreichen, rufen WHO, UNICEF, Gavi und Partner zu mutigem Handeln auf:

    Die Staats- und Regierungschefs der Welt und die globale Gesundheits- und Entwicklungsgemeinschaft sollten sich ausdrücklich zu IA2030 bekennen und in stärkere Immunisierungssysteme investieren, mit maßgeschneiderten Ansätzen für fragile und konfliktbetroffene Länder. Impfungen sind ein wesentliches Element eines effektiven Gesundheitssystems, von zentraler Bedeutung für die Bereitschaft und Reaktion auf Pandemien und der Schlüssel zur Verhinderung der Belastung durch mehrere Epidemien, wenn sich die Gesellschaften wieder öffnen

    Alle Länder sollten ehrgeizige nationale Impfpläne entwickeln und umsetzen, die mit dem IA2030-Rahmenwerk übereinstimmen, und die Investitionen erhöhen, um Impfdienste für alle zugänglich zu machen

    Geber und Regierungen sollten ihre Investitionen in Impfstoffforschung und -innovation, -entwicklung und -bereitstellung erhöhen und sich dabei auf die Bedürfnisse der unterversorgten Bevölkerungsgruppen konzentrieren

    Die pharmazeutische Industrie und Wissenschaftler sollten in Zusammenarbeit mit Regierungen und Geldgebern die Forschung und Entwicklung von Impfstoffen weiter beschleunigen, eine kontinuierliche Versorgung mit erschwinglichen Impfstoffen sicherstellen, um den weltweiten Bedarf zu decken, und die Erkenntnisse aus COVID-19 auf andere Krankheiten übertragen

    Übersetzt mit http://www.DeepL.com/Translator (kostenlose Version)
    https://www.who.int/news/item/26-04-2021-immunization-services-begin-slow-recovery-from-covid-19-disruptions-though-millions-of-children-remain-at-risk-from-deadly-diseases-who-unicef-gavi

    Möge das Dreckspack für immer in der Holle schmoren

  8. Hat er auch mal nach­ge­fragt, was bei einer Intubation noch so fließt neben der Atemluft in den Patienten? Ach ne, das ist unethisch, dabei ans Geld zu den­ken. die sind alle nur in Hippokrates' Auftrag unter­wegs die Ärzte.
    Ca. 30.000€ pro Patient. Pro Tag

  9. UN-GLAUB-LICH
    Wir brau­chen eine neue, evi­denz­ba­sier­te, kom­mu­ni­ka­ti­ve und demo­kra­ti­sche Medizin und müs­sen die alten hier­ar­chi­schen, emi­nenz­ba­sier­ten Weißkittel-Götterstrukturen end­lich hin­ter uns lassen.

  10. Daß Patienten falsch behan­delt wer­den ist nichts Neues. Das ist im Kapitalismus sys­te­ma­tisch bedingt weil es gar nicht um die Gesundheit geht son­dern um Profite.

    Bei einer schwe­ren Lungenentzündung die Spontanatmung abzu­schal­ten und den OP künst­lich zu beatmen bedeu­tet den siche­ren Tod des Patienten.

    Genauso töd­lich ist es wenn sog. Blutfettsenker ver­ord­net wer­den um den Cholesterinpegel im Blut zu sen­ken. Und obwohl HDL und LDL im Blut gar kei­ne Fette sind und mit der Nahrungsaufnahme über­haupt gar nichts zu tun haben wird den Menschen ein­ge­re­det sie wür­den sich falsch ernähren.

    Diese Liste läst sich belie­big fort­set­zen. Scheiß Kapitalismus.

  11. Das ist doch ein alter Hut. Ich weiß das seit ver­gan­ge­nem Frühjahr, als ein Arzt aus NYC davor warn­te, "Covid-Patienten" zu intu­bie­ren und dazu riet, sie allen­falls mit nied­ri­gem Druck zu beatmen. Zwischenzeitlich gab es in D ein KH, das fan­tas­ti­sche Behandlungserfolge erziel­te, indem die Patienten eben nicht intu­biert und nur mit Sauerstoff ver­sorgt wur­den, wenn ich mich rich­tig erin­ne­re. Nun schon im Lamestream, wobei: Das ist schon fast sechs Wochen her und in der Krise – nicht nur nach Koselleck eine Phase inten­si­vier­ter Rapidisierung – eine Ewigkeit her. Folgen scheint es jeden­falls kei­ne gehabt zu haben. Restle hetzt mit dem rest­li­chen Lamestream wei­ter und der Lamestream mel­det wei­ter unre­flek­tiert oder inten­diert Horrorzahlen.

  12. In die­sem Artikel steht zwar nicht expli­zit etwas von Intubation – erstaun­lich ist aller­dings die Offenheit, mit der sich der Arzt äußert:

    "744 Covid-Erkrankte lagen am Donnerstag in Berlin im Krankenhaus, 334 auf einer Intensivstation wie die vier hier in der Caritas-Klinik. 249 Patienten von ihnen wur­den beatmet. Damit waren 27 Prozent der 1150 Berliner Intensivbetten mit Covid-Patienten belegt. Um jedes Leben wird gekämpft, trotz­dem sind 3829 Berliner seit Ausbruch der Pandemie gestorben.

    19 Tote waren es hier auf der Station. Die Zahl weiß Dr. König genau. „Vor allem am Anfang war es schlimm“, sagt er, „das war trau­ma­tisch, weil wir nicht wuss­ten, wie wir behan­deln müs­sen. Damals sind fast alle gestor­ben, jetzt sieht man Erfolge.“

    https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/der-kampf-ums-ueberleben-auf-einer-berliner-covid-19-intensivstation

  13. Da hab ich einen Beitrag auf Telepolis gefun­den, der am 20.04.2020 ver­öf­fent­licht wur­de. Da ist sogar noch ein Video vom Prof. Voshaar zugänglich. 

    Ein Telefoninterview mit einem Arzt aus dem ober­frän­ki­schen Selb wur­de lei­der von YT gelöscht. Darin berich­tet der Arzt, des­sen Name ich bedau­er­li­cher­wei­se ver­ges­sen habe, von zwei COVID-19-Patienten (bei­de über 80), die „nur“ gut beatmet wur­den. Sie waren ansprech­bar und regier­ten auf Winken und wink­ten zurück. Aus orga­ni­sa­to­ri­schen Gründen wur­den die bei­den in das Uniklinikum Bayreuth ver­legt, wo sie intu­biert wur­den. Nach Aussagen des Arztes star­ben die Patienten zwei, drei Tage später…

    https://www.heise.de/tp/features/Diskussionsbeitrag-zur-richtigen-Beatmung-von-schwer-kranken-Patienten-in-Kliniken-4705978.html

    Das alles ist schon alles seit einem Jahr bekannt. Unfassbar!

  14. Beamtnete Patienten wer­den erheb­lich höher abge­rech­net. Zumal hat Herr Spahn viel Beamtungsgeräte bei der Firma Dräger gekauft das muss sich rechnen.

  15. Was für furcht­ba­re Zeiten, dass man hier einen sehr schlau­en Rechtsaußen (TC) zitie­ren muss: 

    "hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    ·
    1 Std.
    Tucker Carlson: "Masken sind Zeichen des poli­ti­schen Gehorsams, wie bei Kim in Pjöngjang. Wir tra­gen sie, weil wir müs­sen. Wir müs­sen die Gesellschaft wie­der­her­stel­len, in die wir gebo­ren wurden"
    “Kinder zu zwin­gen drau­ßen Masken zu tragen,ist Missbrauch"."

    https://twitter.com/rosenbusch_/status/1386911436232962048

  16. ot

    Wer schert sich schon um vefas­sungs­wid­ri­ge Gesetze…

    "Aller Orten war in den letz­ten Tagen von der mut­maß­li­chen mate­ri­el­len Verfassungswidrigkeit des neu­en § 28b IfSG, der „Bundesnotbremse“, und ins­be­son­de­re der dort vor­ge­se­hen nächt­li­chen Ausgangssperre zu lesen und zu hören. Angesichts der gro­ßen Aufmerksamkeit muss ver­wun­dern, dass die offen­kun­di­ge for­mel­le Verfassungswidrigkeit der Norm bis­lang nicht the­ma­ti­siert wur­de. Bei der „Bundesnotbremse“ han­delt es sich um ein gleich in zwei­fa­cher Hinsicht zustim­mungs­be­dürf­ti­ges Gesetz, dem die Zustimmung des Bundesrats fehlt und das daher nicht gemäß Art. 78 GG zustan­de gekom­men ist. Eine Umdeutung der Nichtanrufung des Vermittlungsausschusses in eine Zustimmung schei­det aus."

    https://verfassungsblog.de/die-bundesnotbremse-ist-nicht-zustande-gekommen/

    Eigentlich müß­te das Gesetz vor dem BVfG schei­tern, ob man bloß Zeit gewin­nen wollte?
    Oder reicht der Einfluß der doch plat­zier­ten Figuren aus, um eine Rücknahme zu verhindern?

  17. Hört, das Orakel hat wie­der gespro­chen. Es möch­te uns etwas sagen..

    "Bill Gates mel­det bal­di­ge Überschüsse an Corona-Impfstoffen und Normalisierung bis Ende 2022"

    "Die Leute haben nicht genug in die­ses Risiko inves­tiert. (…) Also hof­fe ich, dass wir im Hinterkopf behal­ten, dass wir inves­tie­ren und für die nächs­te Pandemie bereit sein müssen."

    https://de.rt.com/international/116608-bill-gates-meldet-baldige-ueberschuesse-an-impfstoffen-normalisierung-bis-ende-2022/

  18. Wer den Berliner Corona-Untersuchungsausschuss zuschaut, weiß das alles schon.

    "Monitor" soll­te wie­der den Wodarg ein­la­den und sich bei ihm entschuldigen.

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