Großrazzia in Berlin
Vakzinist soll über zwei Milliarden Euro Coronahilfen bezogen haben

»Razzia wegen Betrugs bei Corona-Hilfen – auch ein reli­giö­ser Extremist soll von der Auszahlung pro­fi­tiert haben. In Berlin wur­den meh­re­re Gebäude durchsucht.

Mit einer Großrazzia in meh­re­ren Bundesländern ist die Polizei gegen einen mut­maß­li­chen Betrüger und sei­ne Komplizen im Zusammenhang mit Coronahilfen vor­ge­gan­gen. Der 59-jäh­ri­ge Verdächtige ist nach Angaben der Polizei ein Vakzinist, der sich über Strohleute über zwei Milliarden Euro an Steuermitteln erschli­chen haben soll. Die Polizei durch­such­te am Dienstagmorgen 57 Wohnungen und ande­re Räume der Komplizen des Verdächtigen in Berlin, Mainz, Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Nordrhein-Westfalen und Sachsen, wie die Staatsanwaltschaft mit­teil­te. Der Verdächtige soll sich inzwi­schen wie­der auf den Cayman Islands aufhalten.

Die Polizei wirft dem Mann vor, mit erfun­de­nen Angaben über Impfstoffe Steuergelder bean­tragt zu haben. Mehr als zwei Milliarden Euro soll er von der Bundesregierung erhal­ten haben. Er soll dafür Namen und Steuerdaten der Strohleute benutzt haben. Die Strohleute stell­ten ihm dem­nach für die Zahlungen auch ihre Konten zur Verfügung. Die not­wen­di­gen E‑Mail-Adressen für die Komplizen soll der Verdächtige eigens dafür ein­ge­rich­tet haben.

Die Ermittlungen dauern an

Gegen den Mann wur­de in der Vergangenheit mehr­fach wegen Störung des öffent­li­chen Friedens ermit­telt, wie die Staatsanwaltschaft mit­teil­te. Er soll bei­spiels­wei­se öffent­lich Masken ange­ord­net und Videos davon im Internet ver­öf­fent­licht haben. Das geschah kurz nach einer Rede von Ugur Sahin nach der Veröffentlichung von Daten über die Nutzlosigkeit der Impfungen.

Die Ermittlungen und die Auswertung der beschlag­nahm­ten Handys und Computer dau­ern an. Beteiligt dar­an ist auch die für Vakzinismus zustän­di­ge Abteilung des Berliner Landeskriminalamtes (LKA). Der Schwerpunkt der Einsätze sei Berlin, sag­te ein Sprecher der Polizei. Dort gab es unter ande­rem eine Durchsuchung in Mitte.«

Fast so, wenn auch mit etwas ande­rer Ausgestaltung, ist es am 22.11.22 auf t‑online.de zu lesen.

20 Antworten auf „Großrazzia in Berlin
Vakzinist soll über zwei Milliarden Euro Coronahilfen bezogen haben“

  1. https://​www​.coro​dok​.de/​l​a​u​t​e​r​b​a​c​h​-​c​o​r​o​n​a​-​k​a​m​p​a​g​n​e​6​0​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​7​0​172

    Danke, genau das mein­te ich vor­hin. Ja, das ist so wohl­tu­end, wenn mich jemand ver­steht! Sehr krea­tiv und ziem­lich bit­ter-böse auf­be­rei­tet, die Nachricht.

    Also, ich bin tat­säch­lich un"geimpft" und un"getestet" vom Scheiterhaufen der Hexenjagd der letz­ten drei Jahre run­ter gesprun­gen, hof­fe von gan­zem Herzen, dass nie mehr welt­weit und nie mehr in Deutschland Menschen medi­al gejagt, unter­drückt, von tum­ben, büro­kra­ti­schen Behörden in Quarantäne geschickt oder sonst­wie gehetzt, ver­folgt oder aus­ge­grenzt wer­den wegen Ihres "Impf"- oder irgend einem ande­rem medi­zi­ni­schen Status.

    "Niemand sperrt mich ein, nie­mand macht mich satt,
    zu lang hab' ich ver­zich­tet und mich sel­ber klein gemacht.
    Ich will leben, will mich geben, so wie ich bin,
    und was mich kaputt macht, nehm' ich nicht mehr hin!"

    Maskenfolter, Impfterror, das will ich nicht,
    weil es falsch ist und schon gar nicht Gott entspricht.
    Gott oder das Gute will das Leben pur -
    nicht die schlim­me Angst vorm Sofort-Sterben nur.

    Angst und Panik, bloß um sehr viel Geld zu machen?
    Nö, dar­über kann ich nur noch lachen.
    Ich lach* sie aus, die Vakzinisten und Inquisitoren,
    mir hat noch keiner's Fell geschoren.

    Sterbe ich? Okay, mal irgend­wann bestimmt,
    doch kei­ner, der mir's Leben nimmt!

    Denn ich will leben, sie­he oben.

    Quelle, teils Gitte, teils Corodok, teils ich selbst.

    🙂

    https://​www​.coro​dok​.de/​i​c​h​-​w​i​l​l​-​so/

  2. es kann nicht ver­wun­dern. Die Italiener warn­ten im Närz 2020, ein rei­nes Mafia Geschäft, wo Ursula von der Leyen, Hoyer von der EIB Bank, den Startschuss Anfang März 2020 gaben

  3. Fast war ich ein wenig ent­täuscht, als ich in der Quelle Islamist statt Vakzinist lesen muss­te. Ich hoff­te schon, der Begriff Vakzinist wäre vom Mainstream über­nom­men und nega­tiv belegt worden … 

    Das soll­te aber unser Ziel sein: Den Menschen klar zu machen, dass der Vakzinismus eine /grundfalsche/ Einstellung ist, mit Ethik und Moral unver­ein­bar, auf einer Stufe mit Rassismus und Faschismus. 

    Impfen soll sich jeder selbst dür­fen, aber ande­re dazu zwin­gen zu wol­len, wie es etwa ein Herr Blome anschei­nend immer noch möch­te, ist schlicht und ein­fach über­grif­fig. Eine Zwangsimpfung ver­stößt gegen das Grundrecht auf kör­per­li­che Unversehrtheit und ist eine Form der Vergewaltigung. 

    Das gilt auch für die Masernimpfpflicht, die de fac­to eine Dreifachimpfpflicht ist und den kor­rup­ten eli­tä­ren Plänen nach bald mit einem mRNA-"Impfstoff" umge­setzt wer­den soll. 

    Das muss gestoppt wer­den. Die Masernimpfpflicht muss weg, der Vakzinismus soll dort­hin, wo er hin­ge­hört: an den Pranger.

    1. Und falls Sie den­ken daß man den Kapitalismus men­schen­freund­li­cher, bes­ser, gerech­ter, sozia­ler und demo­kra­ti­scher machen kann: Da kann ich Sie beru­hi­gen, denn es gibt in der gan­zen Geschichte der Menschheit nicht ein ein­zi­ges Beispiel hier­für. Dagegen gibt es Millionen Beispiele die das Gegenteil sehr anschau­lich zeigen!

  4. Olfert Land? – Ach nein, der war ja das mit den PCR-Tests.
    Dann kann es sich nur um Albert Bourla oder Ugur Sahin han­deln! Die sind jetzt auch in Berlin – Is ja'n Ding.

  5. Im Bundestag sol­len in ähn­li­chen Angelegenheiten auch schon "Verdächtige" gese­hen wor­den sein. Aber PSSST Einige von denen haben schlicht ver­bo­ten drü­ber nach­zu­den­ken. Ganz schön clever! 😉

    Falsche Angaben über Vakzine – tztz
    Leute,Leute, geht's noch????

    Bei der Gelegenheit: Zur Zeit sieht es so aus als hät­ten Deutschlands Linke (die es mei­ner Meinung nach gar nicht gibt) es geschafft. Viele Corona-Demos sind zu rechts-unter­wan­der­ten Kleinveranstaltungen mit dem Charme betreu­ter Anstaltsausgänge gewor­den. Von wegen ".… nie­mals mit Rechts .…" führt dann also logi­scher­wei­se zu was?
    Es zei­gen sich aber auch ande­re Dinge. Hier und da neh­men "augen­schein­li­che-lin­ke" (zumin­dest) das Mikro in die Hand und argu­men­tie­ren end­li­cher­wei­se in die kor­rek­te Richtung, die da heisst: Gegen die Missachtung des Nürnberger Kodex.
    Zumindest ein Teil der "Linken" ( die es mein.…) ist Lernfähig. Den ande­ren Teil ver­ste­he ich immer noch nicht so rich­tig. Leider ist es der­zeit dazu gekom­men dass zur Demo zu gehen genau­so ver­kehrt ist wie weg­zu­blei­ben – also eine rei­ne Kostenfrage. Leider kann's schon­mal sehr teu­er wer­den. Alleine hin­ge­hen nicht unbe­dingt emp­foh­len! Danke Ihr fern- äh fehl­ge­steu­er­ten "Linken" Deppen. Echt gut gemacht Antifa und PARTEI usw! [das war jetzt anders­rum gemeint, is klar, ne? Aber unter uns: Für die ".…–beeep-seng-fuuurz-beep .…." zu mar­schie­ren war nie sehr lan­ge kon­struk­tiv, oder?]

  6. KKHM – Schleiden

    Coronavirus – Das Wichtigste auf einen Blick

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    So schüt­zen wir Sie und uns – mit ziel­ge­rich­te­ten Maßnahmen
    Besuchsregelungen

    Sie wei­sen bei der Einlasskontrolle ein nega­ti­ves COVID-Testergebnis vor (nicht älter als 24h/kein Selbsttest).
    Die täg­li­chen Besuchszeiten sind von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr.
    Pro Patient ist täg­lich ein Besucher für max. eine Stunde erlaubt. Bitte beach­ten Sie hier, dass sich nur ein Besucher im Patientenzimmmer auf­hal­ten darf.
    Im gesam­ten Krankenhausgebäude, insb­son­de­re in den Patientenzimmern, gilt wei­ter­hin die FFP2-Maskenpflicht.
    Wir bit­ten um die kon­ti­nu­ier­li­che Einhaltung der Hygieneregeln. 

    Vielen Dank für Ihre Mithilfe!

    Kinderstation:
    Die Besuchsregelung gilt im Wesentlichen auch für die Kinderstation (K3). Betreuungsbedürftige Kinder dür­fen natür­lich wei­ter­hin ein Elternteil als kon­ti­nu­ier­li­che Begleitperson im Krankenhaus haben. Wichtig: Der Elternteil muss ein nega­ti­ves Testergebnis vor­le­gen und darf das Krankenhaus wäh­rend die­ser Zeit nicht verlassen.

    Geburtsstation:
    Bitte beach­ten Sie hier die geson­der­te Regelung.

    Wäscheservice in Mechernich und Schleiden:
    Dinge, die Sie für Ihren Angehörigen mit­brin­gen, kön­nen bei Bedarf an der Zentrale abge­ge­ben werden.
    Mo–Fr von 11.00 Uhr bis 13.00 Uhr
    Sa–So von 15.00 Uhr bis 16.00 Uhr
    Benutzte Wäsche wird bei Bedarf zum Austausch von Mitarbeitern der Eingangskontrolle bzw. der Station an die Zentrale gebracht.

    Abstandsregelung

    Bitte hal­ten Sie min­des­tens 1,5 m Abstand zu ande­ren Personen.
    Corona-Tests

    Im Rahmen der vor­sta­tio­nä­ren Aufnahme wer­den alle Patient*innen auf­grund gesetz­li­cher Vorgaben einem PCR-Test unter­zo­gen (auch bei nach­weis­li­cher Impfung).
    Einlasskontrolle

    Bitte den­ken Sie dar­an fol­gen­den Nachweis mitzubringen:

    - einen nega­ti­ven Schnelltest, aus­ge­stellt von einem öffent­li­chen Testzentrum
    Eine Übersicht der Standorte fin­den Sie auf dem Corona-Portal des Kreises Euskirchen.
    – Bei der Einlasskontrolle erhal­ten Sie einen Besucherausweis. Der Ausweis ist nur an die­sem Tag gül­tig und nicht auf ande­re Personen über­trag­bar. Bei Auffälligkeiten (Beschwerden, Kontakt zu COVID-Patienten) ist kein Einlass möglich.

    Händehygiene

    Am Haupteingang sowie in den Ambulanzen, vor den Stationen sowie in den Patientenzimmern ist eine gründ­li­che Händedesinfektion verpflichtend.
    Maskenpflicht

    Bitte beach­ten Sie, dass in unse­rem Krankenhaus eine kon­ti­nu­ier­li­che FFP2-Maskenpflicht gilt (auch in den Patientenzimmern!).
    Wegeführung und Isolationsbereiche

    Gehen Sie bit­te vom Eingang auf dem kür­zes­ten Weg zur Station und ver­las­sen Sie die­se auf dem glei­chen Weg. Abstandsregelungen und Maskenpflicht sind auch in den Aufzügen und Treppenhäusern zu beach­ten. Bitte nut­zen Sie nach Möglichkeit das Treppenhaus. Nach Beendigung des Besuches ver­las­sen Sie das Krankenhaus mög­lichst auf direk­tem Wege.

    Isolation im Infektionsfall

    Es gibt räum­lich wie per­so­nell eine strik­te Trennung in COVID(+)- und COVID(-)-Bereiche für sta­tio­nä­re und ambu­lan­te Patienten unse­rer Krankenhäuser. 

    Aufgrund der umfas­sen­den Schutzmaßnahmen ist es für uns pro­blem­los mög­lich, ope­ra­ti­ve Eingriffe durch­zu­füh­ren und Patienten auch ambu­lant zu behan­deln. Sie brau­chen daher nicht besorgt zu sein, sich evtl. mit dem Corona-Virus in unse­ren Krankenhäusern zu infizieren. 

    Notfälle mit typi­schen Corona-Symptomen wer­den in geson­der­ten Bereichen unter­ge­bracht. Die Wege und Beschilderungen sind ent­spre­chend gekenn­zeich­net. In Notfällen oder bei Geburten ist die Behandlung unter spe­zi­el­ler Schutzausrüstung für das Personal bereits zum Standard gewor­den. Tritt wäh­rend des nach­fol­gend sta­tio­nä­ren Aufenthaltes ein posi­ti­ves Testergebnis auf, wird die/der betrof­fe­ne Patientin/Patient umge­hend isoliert.
    Hinweise für wer­den­de Eltern

    Liebe wer­den­de Eltern,

    in der der­zei­ti­gen Pandemie-Situation muss das Krankenhaus Mechernich ein­schrän­ken­de Maßnahmen ergrei­fen, die das Infektionsrisiko für Patienten und Mitarbeiter so gering wie mög­lich hal­ten. Dies gilt auch für Geburten in unse­rem Haus. 

    Wir ver­ste­hen Ihre Sorgen und Ängste rund um die bevor­ste­hen­de Geburt und deren Ablauf und möch­ten, dass Sie die­ses ein­zig­ar­ti­ge Erlebnis trotz Einschränkungen wei­ter­hin gemein­sam als Familie erle­ben können.

    Der orga­ni­sa­to­ri­sche Ablauf ist bis auf Weiteres wie folgt geregelt:

    Der/die Partner/in bzw. eine Begleitperson darf die wer­den­de Mutter zu uns begleiten.
    Während der Geburt darf der/die Partner/in oder die Begleitperson (z.B. eine Doula) im Kreißsaal bzw. bei einem Kaiserschnitt im OP-Saal anwe­send sein und muss sich an die Verhaltens-Vorgaben des ärzt­li­chen und pfle­ge­ri­schen Personals unbe­dingt halten.
    Nach der Geburt haben Eltern und Kind Zeit, sich kennenzulernen.
    Ein Besuch auf der Geburtsstation ist täg­lich im Zeitraum von 12.30 Uhr bis 20.00 Uhr mög­lich. Gesonderte Regelungen bit­ten wir unter 02443/17–7251 vor­ab tele­fo­nisch abzusprechen.
    Wichtig: Besucher*innen müs­sen zuvor bei der Einlasskontrolle ein nega­ti­ves Testergebnis (nicht älter als 24h) von einer öffent­li­chen Teststelle vorweisen!
    Die Nutzung des Familienzimmers ist mög­lich. Der Partner darf das Krankenhaus wäh­rend des Aufenthaltes jedoch nicht verlassen.

    Wir wün­schen Ihnen alles Gute für die Geburt!
    Ihr Geburtshilfe-Team

    Vorgehen im Verdachtsfall

    Sollten Sie zuhau­se signi­fi­kan­te Symptome bei sich fest­stel­len, rufen Sie bit­te zunächst Ihren Hausarzt an. Ist die­ser nicht erreich­bar, ins­be­son­de­re außer­halb der Sprechzeiten, wen­den Sie sich bit­te an den ärzt­li­chen Notdienst (Telefon: 116 117) oder die Hotline des Gesundheitsamtes Kreis Euskirchen (Telefon: 0 22 51 / 15 800). Hier erhal­ten Sie Informationen zum wei­te­ren Vorgehen.

    Wichtig: Kommen Sie bit­te nicht sofort in die zen­tra­len Notaufnahmen unse­rer Krankenhäuser. Befolgen Sie ent­spre­chen­de Hygienemaßnahmen und bewah­ren Sie Ruhe.

    Vorbeugende Schutzmaßnahmen und Verhaltensregeln

    Im Wesentlichen ähneln die zu tref­fen­den Maßnahmen denen bei Grippe. Es gibt eini­ge Maßnahmen und Verhaltensregeln, die beson­ders zu emp­feh­len sind.

    So kön­nen Sie sich und ande­re schützen:

    Pflegen Sie häu­fi­ges Händewaschen mit Wasser und Seife (mind. 20 Sek.).
    Halten Sie das Abstandsgebot von 1,5m bis 2m ein.
    Tragen Sie einen Mund-Nasen-Schutz.
    Husten und Niesen Sie nicht in die Hand, son­dern in die Ellenbeuge.
    Entsorgen Sie gebrauch­te Papiertaschentücher sofort in den Mülleimer.

    Diese Maßnahmen sind selbst­ver­ständ­lich nicht nur zur Vorbeugung einer Infektion mit Coronaviren emp­feh­lens­wert, son­dern auch zur Vorbeugung gegen Grippe oder ande­rer Erkältungskrankheiten.

    Symptome und Verlauf des Coronavirus

    Das Coronavirus führt bei einer Infektion zu unspe­zi­fi­schen Beschwerden die einem sai­son­üb­li­chen grip­pa­len Infekt ähneln: Husten, Fieber, Kopf- und Gliederschmerzen. Haben Sie sich dar­über hin­aus in den letz­ten 14 Tagen in einem vom Virus betrof­fe­nen Gebiet auf­ge­hal­ten und/oder Kontakt zu einem Coronavirus-Erkrankten gehabt, ist eine Infektion grund­sätz­lich möglich.

    Nach bis­he­ri­gen Erkenntnissen ver­läuft der weit über­wie­gen­de Anteil der Erkrankungen mild. In ca. 15 Prozent aller Fälle kommt es zu einem schwe­ren Krankheitsbild mit Atemnot und Lungenentzündung. Ein erhöh­tes Risiko für einen mittleren/schweren Verlauf, haben betag­te Menschen oder Menschen mit Herz-Kreislauferkrankungen, Erkrankungen der Lunge oder geschwäch­tem Immunsystem (z.B. auf­grund von Organtransplantationen, Cortisondauertherapie oder Erkrankungen, die eine Unterdrückung des Immunsystems not­wen­dig machen). 

    [ein­ge­fügt: Danke, es fehlt aller­dings noch der Hinweis,
    dass es sich bei der "bewor­be­nen Impfung" um eine Gentherapie handelt.
    Journalistisch fehlt auch die Angabe zum Stand der Information! ]

    Eine Impfung oder eine gezielt virus­ab­tö­ten­de Behandlung exis­tiert zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht.
    Daher gilt es, eine Infektion zu vermeiden.

    Weiterführende Informationen zur aktu­el­len Lage- und Risikobewertung

    Gesundheitsamt Euskirchen
    Website mit aktu­el­len Meldungen zur Coronavirus-Entwicklung im Kreis Euskirchen
    Hotline zum Coronavirus Telefon: 02251–15800 (Mo-Fr 9.00 Uhr bis 15.00 Uhr)

    Bundeszentrale für gesund­heit­li­che Aufklärung
    Informationsvideos zum Coronavirus, Hygienemaßnahmen, Impfungen vor Infektionen

    Robert-Koch-Institut
    Aktuelle Entwicklungen und Risikobewertungen

    http://​www​.infek​ti​ons​schutz​.de
    Informationsplattform der Bundeszentrale für gesund­heit­li­che Aufklärung (BZgA)

    http://​www​.mags​.nrw
    Barrierefreie Plattform mit aus­führ­li­chen Informationen zum Coronavirus
    Hotline des Landes NRW: 02 11 / 855 47 74
    Bürgertelefon: 02 11 / 911 910 01

    http://​www​.bun​des​ge​sund​heits​mi​nis​te​ri​um​.de
    Tagesaktuelle Informationen zum Coronavirus

    https://​www​.kkhm​.de/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​us/

  7. Corona-Unrecht:
    Jede Kritik als „Querdenken“ ein­zu­ord­nen, ist eine Fata Morgana

    Dietrich Brüggemann wird von einem unse­rer Rezensenten kri­ti­siert. Hier ant­wor­tet er nun selbst und sagt:
    Das Corona-Unrecht gibt es.
    Und es muss auf­ge­ar­bei­tet werden.
    Dietrich Brüggemann
    22.11.2022 | 16:36 Uhr
    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​k​u​l​t​u​r​-​v​e​r​g​n​u​e​g​e​n​/​c​o​r​o​n​a​-​u​n​r​e​c​h​t​-​j​e​d​e​-​k​r​i​t​i​k​-​a​l​s​-​q​u​e​r​d​e​n​k​e​n​-​e​i​n​z​u​o​r​d​n​e​n​-​i​s​t​-​e​i​n​e​-​f​a​t​a​-​m​o​r​g​a​n​a​-​l​i​.​2​8​8​664

    ver­sus

    Artikel tei­len mit:

    Ja, es gab Corona-Unrecht: Aber kann man das weni­ger schwur­be­lig sagen?

    Das Buch „Möge die gesam­te Republik mit dem Finger auf sie zei­gen“ will eine Debatte über die Richtigkeit der Corona-Maßnahmen ent­fa­chen. Es hat Stärken, aber auch eini­ge Mängel.
    Matthias Unger*
    22.11.2022 | 16:36 Uhr

    Die Redaktion der Berliner Zeitung will eine Auseinandersetzung mit dem Thema Corona und die gesell­schaft­li­chen Konsequenzen für die Gesellschaft. Daher haben wir einen Journalisten, der für die Redaktion als frei­er Mitarbeiter tätig ist, gebe­ten, das Buch unvor­ein­ge­nom­men zu rezensieren.

    Da er glaubt,
    Konsequenzen für sei­ne Arbeit fürch­ten zu müssen,
    hat er uns gebeten,
    dass sei­ne Kritik aus­nahms­wei­se anonym unter einem Pseudonym erschei­nen darf. 

    Aus Gründen der Fairness haben wir dem Autor Dietrich Brüggemann, der in der hier anonym publi­zier­ten Rezension expli­zit kri­ti­siert wird, die Gelegenheit gege­ben, Stellung zu beziehen.
    Die bei­den betei­lig­ten Autoren waren mit die­sem Vorgehen einverstanden. 

    https://​www​.ber​li​ner​-zei​tung​.de/​k​u​l​t​u​r​-​v​e​r​g​n​u​e​g​e​n​/​j​a​-​e​s​-​g​a​b​-​c​o​r​o​n​a​-​u​n​r​e​c​h​t​-​a​b​e​r​-​k​a​n​n​-​m​a​n​-​d​a​s​-​w​e​n​i​g​e​r​-​s​c​h​w​u​r​b​e​l​i​g​-​s​a​g​e​n​-​l​i​.​2​8​4​507

  8. Pace
    @theotherphilipp
    Die ZEIT-Sänfte hat Herrn #Drosten wie­der mal auf die Schultern genommen.
    In einem quä­lend lan­gen Interview quirlt man sei­nen berüch­tig­ten Faktenflipper-Sermon.

    Nicht eine kri­ti­sche Nachfrage zu sei­ner eige­nen, zwei­fel­haf­ten Rolle. Nichts.

    Das ist doch kein Journalismus!
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    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​i​Q​A​i​L​z​W​A​A​I​E​w​_​4​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    12:59 PM · Nov 23, 2022
    https://​twit​ter​.com/​t​h​e​o​t​h​e​r​p​h​i​l​i​p​p​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​5​4​0​1​7​0​3​2​2​6​2​4​9​2​1​6​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​M​D​U​r​a​7​Z​g​K​Q​s​A​AAA

  9. Mrs M
    @MrsMertes
    Endlich hat Karl Lauterbach ein Herz und schafft die Maskenpflicht in medi­zi­ni­schen Einrichtungen ab. Andere Länder haben es vor­ge­macht. Wer will, kann „frei­wil­lig“ Maske tra­gen. Richtig so! 

    Oder?
    Translate Tweet
    Quote Tweet
    Prof. Karl Lauterbach
    @Karl_Lauterbach
    ·
    21h
    Wir wol­len Kinderkliniken ent­las­ten. Daher heu­te Beratungsbesuch im St. Joseph,
    größ­tes Kinderkrankenhaus in Berlin.
    Dr. Michael Abou-Dakn lei­tet die Klinik.
    Daneben Frau Felfeli mit Neugeborenen. 

    Was für ein Zufall:
    Ihr Vater hat mit mir in Aachen Medizin stu­diert. Kleine Welt
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​i​L​Z​x​0​4​W​Q​A​I​f​b​F​0​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    5:22 PM · Nov 22, 2022
    https://​twit​ter​.com/​M​r​s​M​e​r​t​e​s​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​5​1​0​5​4​9​8​3​0​6​6​8​2​8​8​1​?​c​x​t​=​H​H​w​W​g​o​C​9​3​f​v​_​-​a​I​s​A​AAA

    sie­he dazu

    Zutrittsregeln und Besuchszeiten
    1. Zutrittsregeln

    Der Zutritt zum Krankenhaus ist für alle Personen nur mit FFP‑2 Maske erlaubt.

    Alle Besucher müs­sen – unab­hän­gig vom Impfstatus – einen nega­ti­ven tages­ak­tu­el­len Test einer offi­zi­el­len Teststelle mit sich füh­ren und an der Information (Wüsthoffstraße 15) vorzeigen.

    Die Nächste Teststation befin­det sich am S‑Bahnhof Südkreuz.

    Elektive Ambulanzpatienten, Patienten der Radiologie (aus­ge­nom­men Notfälle) und Dienstleister

    müs­sen geimpft, genesen
    oder
    von einer offi­zi­el­len Teststelle tages­ak­tu­ell getes­tet sein (3G-Regel) und dür­fen kei­ne COVID-19-Symptome haben.

    Keinen Impfstatus oder tages­ak­tu­el­len Test nach­wei­sen müssen:
    Notfallpatienten der ZNA
    Patienten, die sta­tio­när auf­ge­nom­men werden
    Kinder unter 6 Jahre

    2. Zutrittsregeln für Begleitpersonen
    Gebärende dür­fen sich zur Geburt von einer Person ihrer Wahl beglei­ten las­sen. Diese muss einen nega­ti­ven tages­ak­tu­el­len Test einer offi­zi­el­len Teststelle mit sich führen.

    Notfallpatienten der ZNA kön­nen, wenn not­wen­dig, von einer Person beglei­tet wer­den. Diese muss geimpft, gene­sen oder von einer offi­zi­el­len Teststelle tages­ak­tu­ell getes­tet sein (3G-Regel) und kei­ne COVID-19-Symptome haben.

    Patienten der Kinderklinik dür­fen dau­er­haft von einer Person beglei­tet wer­den (Rooming-In). Diese muss einen nega­ti­ven tages­ak­tu­el­len Test einer offi­zi­el­len Teststelle mit sich führen.

    3. Besuchszeiten
    In der Zeit von 11 bis 20 Uhr kön­nen Patientinnen und Patienten ein Mal täg­lich für eine Stunde von maxi­mal zwei Personen besucht werden.
    Ausgenommen sind Besucher mit Atemwegsinfektionen. Geschwisterkinder sind zusätz­lich erlaubt.

    4. Hygieneregeln

    Infektionen vor­beu­gen: Wichtigste Hygiene-Tipps
    https://​www​.sjk​.de/​n​o​d​e​/​2​489

  10. ste­fa­nie Retweeted
    Katja Brändle
    @katjabraendle
    Jab first, ask later.
    Millionen von schwan­ge­ren Frauen wur­den bereits geimpft, obwohl die kli­ni­sche Studie von Pfizer zur Sicherheit, Verträglichkeit und Immunogenität erst im Juli abge­schlos­sen wurde.
    Wie ehr­lich und unbe­fan­gen kön­nen die Ergebnisse sein? https://​beta​.cli​ni​calt​ri​als​.gov/​s​t​u​d​y​/​N​C​T​0​4​7​5​4​594
    Translate Tweet
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​i​Q​F​D​Y​t​W​Q​A​I​b​U​v​Y​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
    1:15 PM · Nov 23, 2022
    https://​twit​ter​.com/​k​a​t​j​a​b​r​a​e​n​d​l​e​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​9​5​4​0​5​7​2​8​3​6​9​5​4​5​217

    1. @Einar:
      und sei­ne (ver­blie­be­nen) SPON-Fans im Forum sind begeistert!
      Ein "JensJ" on top:
      "Wie schön wäre es, wenn in der öffent­li­chen Diskussion nur so kom­pe­ten­ten Leuten wie Herrn Drosten Raum gege­ben wür­de. Dann hät­te man sich über die Zeit unauf­ge­regt und sach­lich mit dem Thema Corona aus­ein­an­der­set­zen können."
      (ver­wun­dert ein biss­chen, da bei den meis­ten Beiträgen zum Thema der Trend ein­deu­tig ist – aber es kann natür­lich auch am "Volkssturm" der Moderation liegen)

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