10 Antworten auf „Gut ist hier nur das Foto“

  1. So sehr ich die Masken has­se, so sehr fin­de ich es bei gewis­sen Personen fan­tas­tisch dass ihre Visage meist abge­deckt ist, und sie ihre abgrund­tie­fe Dummheit, Beschränktheit und Verbohrtheit qua­si wie eine Monstranz per­ma­nent vor sich her­tra­gen müssen.

    Übrigens auf dem Foto, in hoher Auflösung, könn­te man ein biss­chen in Merkels Mappe lesen.

    1. Meine Tochter (10) sagt: "Wir stel­len uns ein­fach vor, dass die Leute die Masken des­halb tra­gen, weil sie so fürch­ter­lich häss­lich sind. Dann ist es doch eigent­lich ganz gut so."

      1. Noch so jung und schon so sub­ver­siv. Der Tag wird kom­men, da ste­hen die Leute auf den Straßen und ver­bren­nen ihre Masken.

        1. "ver­bren­nen ihre Masken"
          Dann soll­ten sie sich bes­ser vor­her Masken aufsetzen.
          Sonst müs­sen sie hin­ter­her ins Krankenhaus.

  2. Wow, Partnerlook ? Nein, ich mei­ne nicht die Filtertüten vorm Gesicht son­dern das abge­schwäch­te Warnwesten-Ockerorange was bei­de tragen.

  3. Ist er etwa schon fün­dig gewor­den? Bahnt sich hier was an zwi­schen den bei­den? Liebe am Arbeitsplatz?
    Heute die „Heiratsannonce“ in der Zeitung, und schon kom­men die Mädels in Scharen angeflogen …
    Welche Frau könn­te auch bei die­ser Designermaske widerstehen???
    Man sieht, hier haben sich zwei gesucht und gefun­den, zwei Menschen mit dem sel­ben Sinn für modi­sche Accessoires … So etwas schweißt zusammen!!!

    https://www.corodok.de/ob-die-mitleidstour-wirkt/

    https://www.berliner-zeitung.de/news/betruebt-karl-lauterbach-findet-wegen-corona-krise-keine-freundin-li.148273

  4. Na, zum Glück, grün bleibt staatstragend:

    „Das Virus lässt sich auch von popu­lis­ti­schen Wahlkampfspielen wie der Vertrauensfrage nicht auf­hal­ten“, sag­te Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Es brau­che viel­mehr von allen Seiten ernst­haf­te Bemühungen, aus der Krise zu kom­men. Nach der kurz­fris­ti­gen Absage der soge­nann­ten Osterruhe müs­se die Bundesregierung dem Bundestag jetzt umge­hend einen Plan vor­le­gen, wie die drit­te Welle zu bre­chen sei, for­der­te Göring-Eckart."

    Die DRITTE WELLE. Na, wo isse denn, empirisch?

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