Ich bin dann mal weg…

Anfang des Monats hat­te ich es ange­kün­digt in Aufhören, wenn es am schöns­ten ist: Ich wer­de die Sammlung von aktu­el­len Informationen hier zurück­fah­ren. Die Begründung gilt nach wie vor:

»In dem Maße, wie sich Austausch im rich­ti­gen Leben, live, ana­log ver­wirk­li­chen läßt, ent­fällt das Bedürfnis, das digi­tal zu tun. Zudem ist fast alles gesagt und hin­rei­chend belegt: Der PCR-Test ist untaug­lich für die ver­wen­de­ten Zwecke, eine rie­si­ge Zahl von WissenschaftlerInnen hat bewie­sen, daß die "Maßnahmen" unsin­nig sind. Die wei­ter­füh­ren­den Pläne wich­ti­ger Akteure wie des WEF sind bekannt…

Selbstverständlich sind die Pläne nicht auf Eis gelegt. Die Manipulation der "Fallzahlen" kann im Herbst und nach den Wahlen fröh­li­che Urständ fei­ern. Erst recht sind die Ideen der Totalüberwachung ("Digitalisierung" der gesam­ten Gesellschaft) nicht vom Tisch. Man wird wei­te­re "Pandemien" oder ande­re Bedrohungen nut­zen oder erfin­den, um das Projekt, ein maro­des und unge­rech­tes Wirtschafts- und Politiksystem zu ret­ten, fortzuführen.«

Das war der Tag 🙂

Mir ist bewußt, daß mei­ne Erlebniswelt in einem Charlottenburger Kiez nicht reprä­sen­ta­tiv für das Land ist. Zwei Beispiele des heu­ti­gen Tages: Nach Monaten Friseur-Abstinenz wegen der bis­lang gel­ten­den unwür­di­gen Testpflicht war ich heu­te im Schererladen gegen­über. Drinnen der Barbier und ein Kunde, bei­de mas­ken­los. Ebenso aus­ge­stat­tet set­ze ich mich und war­te. Zwei wei­te­re Kunden kom­men dazu, das glei­che Bild – nor­mal halt. Am Nachmittag, eben­falls gegen­über vor der "alter­na­ti­ven" Bäckerei, ein gro­ßes Kiezfest unter dem Motto "Straße frei für die Kultur!". Es gab pri­ma Reden und tol­le Musik. Über Stunden hin­weg habe ich gan­ze fünf MaskenträgerInnen aus­ge­macht. Abstand war kein Thema, auch für die bei­den sehr lege­ren Polizisten nicht, Alkoholverbot ohne­hin nicht.

Solche Umstände ver­an­las­sen mich, nicht mehr gan­ze Tage und hal­be Nächte am Rechner zu sit­zen und aktu­el­le Infos (aus den Tollhäusern) aus­fin­dig zu machen – wobei mir ein Teil der Arbeit durch zahl­rei­che Hinweise in den Kommentaren schon abge­nom­men wur­de. Statt des­sen wer­de ich mich in das rea­le Leben stür­zen, soweit es ohne Test oder GGG-Unfug stattfindet.

Das heißt nicht, das hier nichts mehr geschrie­ben wird. Aber Tanken von Vitamin D und von Lebensfreude, der Austausch mit rea­len Menschen wer­den einen höhe­ren Stellenwert bekom­men, auch zeitlich.

corodok-Fete am 28.8.

Und da ist ja noch die coro­dok-Fete am 28.8., die inzwi­schen rea­lis­tisch zu wer­den scheint. Auch hier gibt es kei­ne GGG-Regeln, wenn wir uns im Biergarten tref­fen. Der ist idyl­lisch, und man fin­det Plätzchen, wo man sich grup­pen­wei­se auf Bänken und Wiesen nie­der­las­sen kann. Für kon­spi­ra­ti­ve Gespräche kann man sich auch ein Bötchen mieten!

Ich wur­de gefragt, ob auch "eher rech­te" Menschen erwünscht sind. Ich habe nie einen Hehl dar­aus gemacht, daß ich mit Nazis nichts zu tun haben möch­te, egal in wel­chen Zusammenhängen. Mir sind sie in den Kommentaren aller­dings auch nicht begeg­net. Ich wer­de es so hal­ten: Wenn wirk­lich jemand mit Faschosprüchen auf­läuft, geht der oder die oder halt ich. Wir wer­den im Fall des unwahr­schein­li­chen Falles sicher eine gemein­sa­me Regelung fin­den. Darüber hin­aus ist jeder und jede will­kom­men, es gibt kei­ne Gesinnungsprüfung…

Manche fra­gen nach Übernachtungsmöglichkeiten. Vielleicht gibt es ja Leute aus dem Berliner Raum, die hier hel­fen kön­nen. Für die, die wegen des wei­ten Weges nicht kom­men kön­nen: Es spricht nichts gegen loka­le Treffen von LeserInnen neben dem in Berlin!


Mir ist klar, daß es Leute gibt, die jetzt viel­leicht ein wenig ent­täuscht sind. Ebenso weiß ich, daß eine Pause für einen Blog töd­lich sein kann. Da ich aber davon aus­ge­he, daß es um das Thema geht und es uns lei­der nicht so schnell ver­las­sen wird, blei­be ich zuversichtlich.

Und wie gesagt, der Blog wird nicht völ­lig ver­ar­men. Es wird weni­ger Schnellschüsse geben, wesent­li­che Entwicklungen blei­ben im Blick. Und ich will den Abstand nut­zen, durch­zu­schnau­fen und zu ver­su­chen, mit weni­ger Hektik ein ganz­heit­li­che­res Bild zu ent­wi­ckeln, was da mit uns im letz­ten Jahr pas­siert ist. Darüber kön­nen wir dann auch wie­der diskutieren.

147 Antworten auf „Ich bin dann mal weg…“

    1. Lieber Herr AA, schon län­ger fra­ge ich mich, wie Sie die vie­le Arbeit durch­hal­ten ! Ihr Blog- ein täg­li­cher Lichtblick! Gute Erholung und herz­li­chen Dank. Ist im Tiergarten Platz für Tausende? ??

  1. @aa "Ich wur­de gefragt, ob auch "eher rech­te" Menschen erwünscht sind. Ich habe nie einen Hehl dar­aus gemacht, daß ich mit Nazis nichts zu tun haben möch­te, egal in wel­chen Zusammenhängen."

    Sind für Sie "eher rech­te" Menschen alle Nazis oder ver­ste­he ich Sie falsch ?

    1. @Weißer Rabe:
      Das hat mit mei­nem Kommentar zu tun, den ich auch gele­gent­lich pro­vo­ka­tiv einsetze. 😉
      Mit den Nazis kann ich mich beim bes­ten Willen auch nicht iden­ti­fi­zie­ren. Aber ich habe man­che Denkweise, die der man­cher extrem Linken widerspricht.
      Falls es bei mir klap­pen soll­te, wird Herr Aschmoneit sicher kei­nen Anstoss an mei­nen Meinungsäußerungen, son­dern höchs­ten an mei­nem Dialekt nehmen! 😀

      1. DR. MRH
        Dann habe ich mich ver­guckt, denn ich dach­te, dass wäre ein Kommentar von aa.
        Auch mei­ne Denkweise wider­spricht vie­len, die ich ken­ne z. T. der auch der von aa,
        aber ich habe gelernt , damit zu leben, nicht erst seit Coronazeiten.
        Das Wort Nazi wird inzwi­schen lei­der sträf­lich miß­braucht und das fin­de ich sehr gefährlich.
        Jeder Konformist mit bür­geli­che Werten wird als Nazi hingestellt.
        Denken Sie an Bosbach, wie der ver­un­glipft wurde.
        Ich hal­te z. B. Herrn Dr. Curio für einen sehr guten Mann der AfD, den aber kaum jemand kennt, auch aa nicht.
        Auch eini­ge ande­re gute Leute gibt es.
        Dafür ken­nen alle den bösen Buben Höcke und damit ist die AfD eine zuriefst rasis­ti­sche Partei, wie aa schreibt , was ich nicht tei­len kann.
        AA leis­tet groß­ar­ti­ge Arbeit, ist für mich aber ein zu gro­ßer Optimist und blen­det die Realität aus, was mich eigent­lich sehr wundert.
        Er wird dar­um umso ent­täusch­ter sein, wenn die gan­ze cho­se völ­lig den Bach run­ter­geht. Halb ist sie ja schon runter.
        auch in den 30er Jahren haben die Leute – zu min­dest ein Teil – erst spät gelernt, zu kapie­ren, was los ist. .
        Nur ganz weni­ge gab es, die den Braten recht­zei­tig rochen, wie z. B. Tucholsky
        Ich wür­de auch ger­ne kom­men, aber ich kann zur Zeit nicht gut lau­fen und dar­um muss ich lei­der verzichten.Schade

        1. @Weißer Rabe:

          Mit Ihnen wür­de ich mich auch sehr ger­ne mal aus­tau­schen. Sie sind mir durch­aus nicht unähnlich.
          Ich mag Aussenseiter sehr ger­ne! Dazu gehö­ren z.B. Herr Maaßen, Herr Reitschuster, Herr Aschmoneit, Frau Wagenknecht, Herr Palmer und ande­re Querulanten! 😀

          Bisher war ich poli­tisch immer irgend­wo in der Mitte. Leider haben sich die meis­ten Parteien stark nach (Pseudo)Links ver­setzt und jetzt ste­hen nur noch ein paar unver­bes­ser­li­che Deppen (eine Minderheit) in der AFD rechts von mir. Gruselig!
          Somit ste­he ich ten­den­zi­ell eher rechts. 😉

          Falls ich nach Berlin, in die­se schrä­ge Ecke, fah­re und Sie auf mei­ner Route (A9) lie­gen, wäre es mir ein Vergnügen, Sie chauf­fie­ren zu dür­fen. Ggf. besor­ge ich ger­ne noch eine Gehhilfe.

          Herzliche Grüße

          1. Ganz herz­li­chen Dank für Ihren Kommentar und Ihr Angebot, mich zu "chauf­fie­ren."
            Auch ich wür­de mich ger­ne mit Ihnen unter­hal­ten, denn ich glau­be, wir haben ähn­li­che Erfahrungen gemacht.
            Die oben ange­führ­ten Personen sind auch auf mei­ner Liste, obwohl mir Herr Aschmoneit ein zu gro­ßer Oprimist ist.

            Ich wür­de eine Regierung bil­den mit Wagenknecht , Palmer und Curio.
            Wenn wir ins Ausland abschwei­fen, kommt Putin und Trump noch dazu.
            Hoffentlich bekom­men Sie jetzt kei­nen Schreck, aber das kann ich auch nicht ändern.
            Trump ist für mich der authen­tischs­te Politker überhaupt.
            Er hat sich nie ver­stellt. Aber die Wahrheit will nicht gehört werden.
            Nach der Wahl sag­ten doch tat­säch­lich einig Tussis von ZDF und ARD, dass Trump mit sei­ner Nach-der-Wahl-Rede eigent­lich nichts neu­es gesagt hat als auch schon vor der Wahl.
            Ja, was kann man da noch sagen.….

            Dieser Mann wur­de, bevor er über­haupt gewählt wur­de von allen Medien zeris­sen, haupt­säch­lich von den Deutschen – allen vor­an Steinmeier obwohl ihn noch kei­ner kannte.
            Dasss er es bei die­ser all­ge­mei­nen Hetze über­haupt so lan­ge durch­ge­hal­ten hat, zeigt Stärke und Sturheit.
            Und dann hat er sie alle antre­ten las­sen zum Schwanzlutschen. Jetzt las­sen sich die Militärkosten nicht mehr mit Küsschen bezah­len wie zur Zeit Obamas, den ich von Anfang an nicht lei­den konnte.
            Dieses ewi­ge Grinsen – aber das ist ihm inzwi­schen vergangen.

            Über Obama und die Flüchtlingspolitik hat­te ich einen län­gern E‑mail-Wechsel mit Bosbach, der lei­der nicht kon­se­quent war und sich von Merkel rum­schub­sen ließ bis er dann das Handruch gewor­fen hat.
            Trump war auch der ers­te, der sich mit die­sem irren Koreaner getrof­fen hat.
            Aber jetzt haben die Deutschen Herrn Biden, mit dem sie ja glück­lich zu sein schei­nen. Und die Harris steht schon zum Sprung bereit.….
            Dann fängt das Spielchen erst rich­tig an und in knapp 4 Jahrn wird Trump wie­der gewählt, denn der ist nicht weg vom Fenster.
            Ich habe viel in Sciencefiles geschrie­ben- schon vor der Wahl Trumps.

            Ich habe kei­ne Ahnung, wo die Route A9 entlangführt.
            Ich woh­ne in Charlottenburg gleich hin­ter dem Schloss – par­al­lel zum Tegeler Weg
            Herr Aschmoneit könn­te Ihnen mei­ne E‑mail-Adresse geben.
            Ich gebe ihm hier­mit mein Einverständnis.

            Gehhilfe ist gut. Für mich sind das Krücken.
            Kleine Strecken lege ich ohne Gehhilfe zurück. Draußen brau­che ich sie zur Unterstützung.Später neh­me ich dann wie­der mei­ne Walkinkstöcke.
            Ich wür­de mich freu­en, wie­der von Ihnen zu hören. 

            Herzliche Grüße aus Berlin

  2. Danke für Ihre groß­ar­ti­ge Arbeit. Wenn es irgend­wann eine brauch­ba­re Alternative zum Mainstream-Journalisten-Preis gibt, wer­de ich Sie nominieren.

  3. Ich pro­phe­zeie dass Sie das kei­ne 3 Tage durch­hal­ten. Es gibt dau­ernd so vie­le wahn­wit­zi­ge news.

    - Boris sagt man habe einen sehr schwie­ri­gen Winter vor sich
    – bzgl des "irrever­si­blen easings": man kön­ne nie aus­schlies­sen dass wie­der ein neu­es Virus auftauche
    (Lockdownsceptics)

  4. Tanken von Vitamin D und Lebensfreude und der Kontakt mit rea­len Menschen sind auf jeden Fall sehr gut und natür­lich auch die Idee zu einem gemein­sa­men Treffen! (Eigentlich bräuch­ten wir dann alle klei­ne Schilder mit unse­ren Nicknamen!)
    Vielleicht also dann – bis bald in Berlin! Und vie­len Dank für die Tage und Nächte, die sie mit der Arbeit für den Blog ver­bracht haben!

    1. Kenne Etliche die pla­nen gro­ße Reisen ins Ausland, denn den Medien und Politik Müll kann man nicht ertra­gen, was hier abgeht. Ich fah­re im September wie­der, war nun zwei­mal im Ausland, was ech­ter Urlaub ist, wie­der nor­ma­le Menschen zu sehen und in Lokale zu gehen

  5. Mensch AA, hol tief Luft, schnau­fe tief durch, ach­te auf das Wesentliche, bleib umsich­tig aber beson­ders bleib uns erhal­ten. Die bis­her von Dir geleis­te­te Arbeiten waren für mich bis­her äußerst wert­voll !!! Ich Danke Dir !!!

    1. Lieber AA, dan­ke für die her­vor­ra­gen­de Arbeit und gute Erholung! Vielleicht gibt es statt der Recherche den ein oder ande­ren Bericht aus dem rich­ti­gen Leben. Das ist für mich genau­so wert­voll und gibt Zuversicht. Alles Gute und bis bald!

  6. Vielen Dank für Ihre gan­zen Mühen!!! 

    Ich hof­fe sehr, Ihre Sichtweisen und zuge­sam­men­ge­tra­ge­nen Fundstücke blei­ben uns bzw. mir, wenn auch in ver­min­der­ter, aber den­noch gewis­ser Regelmässigkeit wei­ter­hin erhal­ten, nur sofern es Ihre Prioritätenliste zulässt natürlich. 😉

    Ich wün­sche Ihnen alles Gute!!!

  7. Lieber AA, vie­len Dank für das Geleistete! Die Auszeit bzw. das Kürzertreten ist wohl­ver­dient. Ich möch­te auch allen hier in den Kommentarspalten dan­ken, die mich mit viel Polemik, Sarkasmus und Galgenhumor ver­dammt oft zum Lachen gebracht haben in die­sen fins­te­ren Zeiten.

    Das ist kein Abschied. Wir blei­ben hier!

  8. Lieber Herr Aschmoneit,
    Sie haben über­mensch­li­ches geleis­tet und daher jedes Recht auf eine Pause, wie lang sie auch sein mag. Wir alle sind Ihnen zu außer­or­dent­li­chem Dank verpflichtet!
    Ich wür­de Ihren Optimismus gern tei­len, doch ich kann es nicht.
    So nach und nach kom­men die Tatsachen nun auch in den MSM vor – poli­ti­sche Konsquenzen? Keine!
    Der Leiter der Stiko, Mertens, scheint glück­li­cher­wei­se bei sei­ner Aussage zu blei­ben, Kindern die Impfung nicht all­ge­mein zu emp­feh­len. Ficht das Spahn in irgend­ei­ner Weise an? Mitnichten! Stattdessen plant er, dem­nächst auch Säuglinge ab 6 Monaten imp­fen zu lassen!
    Indessen tut Merkel kund, bevor nicht 7 Milliarden (sic!) Menschen geimpft wären, gäbe es kei­ne Aufhebung der Einschränkungen. (Die Diagnose "Größenwahn" trifft es wohl nicht ganz, die ist stark untertrieben!)
    Gemäß der Jahreszeit sin­ken die "Inzidenzen" wei­ter. Welche Reaktionen erfol­gen in der Politik? Die Warnung vor der "Delta- Variante" mit Ankündigung wei­te­rer Einschränkungen im Herbst ein­schließ­lich neu­em Lockdown!
    In den MSM ist ange­kom­men, Kinder sei­en weder beson­ders vom Virus betrof­fen noch "Pandemietreiber". Reaktion der Politik? FFP- 2- Masken für Kinder!
    In den USA wer­den Impfpässe in immer mehr Bundesstaaten ver­bo­ten – in der EU hin­ge­gen eingeführt.
    Sollte irgend­wann vom Bundestag die "Feststellung einer epi­de­mi­schen Lage von natio­na­ler Tragweite" auf­ge­ho­ben wer­den – Spahn behält Sondervollmachten. Ebenso will man wei­ter­hin die Einreise in die BRD reglementieren.
    Um die Leute gefü­gig zu machen, sind Methoden frü­he­rer Diktaturen kaum nötig, allen­falls in Einzelfällen. Heute genügt es, den Menschen ihre Lebensgrundlage zu entziehen.
    Erich Kästner hat ein­mal fest­ge­stellt, Bücher kön­ne man nicht ver­bren­nen, die stür­ben eines natür­li­chen Todes – ob das auch für digi­tal ver­füg­ba­re Informationen gilt? Eher nicht! Für die­se heißt es L oder 0.

    Ich kann nur fol­gen­des Muster erken­nen – vor allem die beab­sich­tig­te Zerstörung der jun­gen Generation! Dort kann man ja am ehes­ten Einfluß neh­men, die auf­säs­si­gen Alten haben noch zu viel Erinnerung an die einst unver­äu­ßer­li­chen Grundrechte.
    Und soviel scheint sicher: Sie wer­den nicht auf­hö­ren! Es wird noch meh­re­re Lockdowns in meh­re­ren Wintern geben – bis mög­li­cher­wei­se irgend­wann sich nie­mand mehr um irgend­wel­che Einschränkungen schert, sche­ren kann, weil die wirt­schaft­li­chen, gesell­schaft­li­chen und per­sön­li­chen Probleme so gewal­tig gewor­den sind, daß abtru­se Regeln irrele­vant sind, wenn es ums nack­te Überleben geht. Aber for­mal auf­ge­ho­ben – das wer­den sie nie werden!
    Einen schö­nen Sommer wünscht Ihnen Steffen Duck! Genießen Sie den Augenblick, er ist alles, was wir haben!

    1. "… Indessen tut Merkel kund, bevor nicht 7 Milliarden (sic!) Menschen geimpft wären, gäbe es kei­ne Aufhebung der Einschränkungen. …"
      Frau Merkels Vorbild ist offen­sicht­lich der Herr Mengele und sind die MörderInnen, die in den KZs und Mordanstalten, in denen Behinderte ermor­det wur­den, gemor­det haben.
      Denn nur in Massenmordanstalten kann man (abge­se­hen vom Bombeterror gegen die Bevölkerung) die Anzahl der Menschen in einem über­schau­ba­ren Zeitraum extrem minimieren.
      Merkel = eine ver­kapp­te Faschistin(?)

      1. @Bolle: Zum x‑ten Mal erlau­be ich mir den Hinweis, daß sol­che Parallelen schwer zu ertra­gen sind. Merkel und die Pharmakonzerne pla­nen kei­nen Massenmord, schon gar nicht an der bevor­zugt "geimpf­ten" eige­nen Bevölkerung. Sie neh­men wis­sent­lich eine gro­ße Zahl von Opfern in Kauf, um Gewinne und ein auto­ri­tä­res poli­ti­sches System zu för­dern. Das ers­te ist über­haupt nicht neu. Lebensmittel- und Tabakkonzerne z.B. han­deln ähnlich.

        1. @aa
          "Sie neh­men wis­sent­lich eine gro­ße Zahl von Opfern in Kauf,
          um Gewinne und ein auto­ri­tä­res poli­ti­sches System zu fördern."
          Und wie­so wis­sen Sie, dass es dabei bleibt ?
          So sehr ich Ihre Arbeit schät­ze, so sehr wun­de­re ich mich über Ihre Naivität die­sen Kriminellen gegenüber.
          Und ich bin ja schließ­lich nicht die ein­zi­ge; eini­ge ande­re haben sich genau aus die­sen Gründen ver­ab­schie­det, was ich sehr bedaure.
          Ich war ges­tern in Lüneburg und habe mit einem Bekannten über Ihr Forum gespro­chen, der genau so erstaunt über Ihre opti­mis­ti­sche Einstellung ist, zumal Sie Historiker sind.
          Er arbei­tet in einem Beruf, wo er jeden Tag mit vie­len Menschen, vor allem aus dem Ausland , zu tun hat, die Ihren Optimismus nicht tei­len und über­haupt sehr erstaunt über die bra­ven Deutschen ist.
          Außerdem haben Tabaks-und Lebenmittelfirmen unse­re Freiheit nicht untergraben.
          Ihr Vergleich hinkt auf bei­den Beinen.

        2. @aa fol­gen­des hal­te ich für eine sehr gewag­te Aussage:

          "Merkel und die Pharmakonzerne pla­nen kei­nen Massenmord"

          Nun, mag sein, das das 'und' hier Unklarheit schafft,
          also will ich es mal so formulieren:

          "Die Deutsche Regierung hat schon des öfte­ren Massenmord began­gen, ein­ge­plant oder zumin­dest in kauf genommen"

          Nun stellt sich natür­lich die Frage, was macht mul­ti­ple Morde zum Massenmord?

          Hier ein paar Beispiele, wo unse­re Regierung nicht nur nicht auf die Barrikaden gegan­gen ist, son­dern auch mit gehol­fen hat und somit eben auch am Massenmord schul­dig ist. Sehr unvollständig:

          - Jugoslawien
          – Irak
          – Libyen
          – Pestizide in der Agrarwirtschaft
          – Ukraine
          – Syrien
          – COVID 19 (Suizide, Tot durch Fehlbehandlung, Keine-Behandlung und Impfung, ..)

          Und die Frau Merkel hat zuletzt natür­lich auch Ihre Finger im Spiel gehabt.

          "Sie neh­men wis­sent­lich eine gro­ße Zahl von Opfern in Kauf", nun, das kann ich natu­er­lich bestaetigen.
          Die Motivation ist hier nicht der schnoe­de Mammon und kann auch nicht mit ein­fa­chem Vergleich mit Tabakkonzernen ver­gli­chen wer­den. Bei letz­te­rem hat der Mensch eine Wahl, bei diver­sen Regierungsaktivitäten nicht mehr!

          @aa, mir ist bewusst, das der Sommer da ist und Optimismus Tagesordnung. Doch o.g. Regierungsaktivitäten mues­sen hier nicht gleich ver­nied­licht werden.

          Zuletzt ist der Trend zu sehen, das nach dem Internationalen Raubrittertum nun­mehr die eige­nen Leut dran sind.

          Guten Tag und wie immer, vie­len Dank fuer Deine Sammlungen.
          Alles Liebe & Gute

          1. @ Sven Danke. Ich fin­de es immer groß­ar­tig, wenn ich nicht auf ein­sa­mer Flur wandere.

            Woher weiß aa , was die im Stillen planen ?
            Aa ist und bleibt ein Optimist, was ich abso­lut nicht ver­ste­hen kann und es wird ihn eines Tages kalt erwischen.

    1. Vielen vie­len Dank auch von mir und auch wenn es red­un­dant ist: für die groß­ar­ti­gen Recherchen, die Kommentare, das Gefühl, dass es da drau­ßen mehr Menschen gibt, die nicht im Gleichschritt mit­mar­schie­ren wohin auch immer man sie führt, für den Optimismus und die Hoffnung, dass am Ende die Angst schwin­det und die Vernunft gewinnt oder so…

  9. Vielen herz­li­chen Dank für Deine Mühe, der Blog war ein treu­er Begleiter in der "Plandemie". Ich wer­de wei­ter kri­tisch blei­ben und ich hof­fe auch vie­le ande­re hier. Wir dür­fen uns nicht mit den klei­nen "Freiheiten" zufrie­den geben. Ich den­ke, der Umschwung kommt, die Medien fan­gen an, die DIVI vor sich her­zu­trei­ben und die neue und wei­te­re Studie zum PRC Test wird auch in Kürze ein­schla­gen. Und war­um hat sich der Aufwand gelohnt, skep­tisch zu sein, viel zu lesen, zu hin­ter­fra­gen? Für mich ganz klar: über ein Jahr ohne Angst, kein Impfneid. Auch mei­ner Mutter konn­te ich die Angst neh­men, soweit sie denn wirk­lich wel­che hat­te, denn hin­ter­fragt hat sie das Ganze schon, aber ohne Internet hat da wenig Möglichkeiten. Also auch hier ein nor­ma­les Jahr mit Kaffee und Kuchen. Da ich in "nor­ma­len" Zeiten als Jugendtrainer oft auf Turnieren unter­wegs bin, war die Aussage mei­ner Mutter: eigent­lich ist Corona gar nicht so schlecht, da sehe ich Dich öfter.
    Bis jetzt ist mei­ne Mutter auch nicht geimpft, zum völ­li­gen Unverständnis vie­ler Ihrer Bekannten.
    In die­sem Sinne lesen wir hier hof­fent­lich im klei­ne­rem Rahmen weiter.

    1. Es sind tau­sen­de nicht zum Impfen gegan­gen , son­dern haben die Impfeinladung ein­fach in einen Schuhkarton gelgt , wie auch ich .
      Wo hat Ihre Frau Mutter sie aufbewahrt ?

  10. Uh.
    "Wer zu spät kommt, den bestraft das Leben."
    Das bewahr­hei­tet sich für mich gera­de: Ich habe die­sen außer­or­dent­lich ver­dienst­vol­len Blog erst letz­te Woche ent­deckt und seit­her stun­den­lang hier gele­sen (auch in den Kommentaren).
    Außer den "NachDenkSeiten" und Norbert Häring (und dem Bisschen vom links.netz zum Thema) kann­te und ken­ne ich kei­ne lin­ken Seiten, die über die Corona-Propaganda infor­mie­ren (und schon gar kei­ne ohne PublizistInnen/JournalistInnen-Label).
    Und weil das so wenig an Informationen waren, las (und lese) ich auch die Achse und Reitschuster. 

    Umso erfreu­ter war ich, als ich Euch hier fand. (Und ich habe Eure Seite gleich wei­ter­ge­schickt und ver­linkt undundund.)

    Und so bedaue­re ich sehr, dass Ihr nun Sende-Pause macht bzw. Euch jetzt rar machen werdet.
    Zumal ich nicht den­ke, dass die Corona-Massenpsychose nun ein Ende fin­det. Und schon gar nicht, dass die Verantwortlichen dafür jemals zur Rechenschaft gezo­gen wer­den, wenn doch irgend­wann die­ses Ende kom­men soll­te. (Die Menschen wer­den ein­fach ver­drän­gen. Ist ja auch uner­träg­lich pein­lich, sich ein­ge­ste­hen zu müs­sen, dass man sich jah­re­lang für dumm ver­kau­fen ließ.)

    Danke für Eure gan­ze Arbeit (was für Mühe, Zeit und Nerven das gekos­tet haben muss, ist mir ansatz­wei­se klar):
    DANKE – DANKE – DANKE !!!
    Und alles Gute !

    Corinna

    PS: Ich hab mir letz­te Woche natür­lich auch Euer Impressum ange­se­hen und über­rascht fest­ge­stellt, dass wir tat­säch­lich Nachbarn sind. Die musi­ka­li­sche Veranstaltung heu­te in der "alter­na­ti­ven" Bäckerei, deren Zeugin ich von mei­ner offe­nen Balkontür aus wur­de, fand ich – musi­ka­lisch – lei­der kiezschrammel-nervig.
    Aber ich glau­be, den Friseur besu­chen wir bei­de (jaja, ich darf in den Herren-Teil, obwohl ich mich einst als Frau ganz brav bei den Damen vor­ge­stellt habe – die haben mich dann zu den Kollegen gebracht 🙂

    1. @Witwesk: Da sind wir ja schon eine gan­ze Reihe im Kiez! Dann soll­ten wir uns dem­nächst mal alle im ZAP tref­fen oder sonst­wo. Ich durf­te am Samstag beim Friseur nicht zu den Damen, obwohl es dort leer und bei den Herren voll war…

      1. Es freut mich, dass es hier im Kiez wohl eini­ge von uns gibt. (Bei mir im Haus lei­der weni­ger: An die "Impfung" glau­ben fast alle und etli­che sind schon "geimpft".)
        Ja, dass ich in den Herrensalon-Teil des Friseurs darf (seit fünf oder sechs Jahren schon), wun­dert mich bis heu­te, ist in der Sache aber völ­lig gerechtfertigt :-).

        Zum Thema "ZAP oder anders­wo tref­fen" – macht das!
        (Ich bin – von ehe­ma­li­gen FreundInnen beschei­nigt – im Privatleben sozi­al nicht mehr kompatibel.
        Aber ich pos­te etli­chen Corona-Wahnsinn pri­vat und in der Google-Group mei­nes "Arbeitgebers"; wir sind dort fast alle selb­stän­di­ge Honorarkräfte, des­halb die Gänsefüßchen. Einige dort haben mich natür­lich sogleich zum Nazi erklärt und um Auslagerung gebe­ten. Erfolglos.
        Deshalb war ich auch so froh, auf Eure Seite hier gesto­ßen zu sein. Es gibt so wenig von links! [Ich habe in jener Google-Group nie etwas von der Achse oder Reitschuster gepos­tet, weil sich das nie­mand ange­se­hen hät­te – dabei waren die fast immer frü­her damit drau­ßen als NachDenkseiten und Norbert Häring und haben auch nichts ande­res berichtet.])

        Nochmals dan­ke und alles Gute und Venceremos!
        Corinna

    2. Ich habe auch bis jetzt gewar­tet, bis zum Ende des soge­nann­ten Unsinn-"Testens".
      Bevor ich mich mit den ande­ren Leserbriefschreibern in den Biergarten und der Crew von corodok.de in den Biergarten bege­be, las­se ich mir selbst­ver­ständ­lich in den nächs­ten Tagen mei­ne "Mähne" stadt- und bier­gar­ten­fein fach­män­nisch in einem Super-Friseur-"Schuppen" stutzen :-).

  11. Menschen wie Du sind ein­fach zu wenig auf die­sem Planeten zu fin­den… Umso schö­ner, dass Du das Leben jetzt ein­fach mal genie­ßen möchtest 🙂

    Vielen Dank für Deine Arbeit!

    Herzlichst
    Mad Magic

  12. Na denn, viel Spaß in der Sonne, er sei Ihnen von Herzen gegönnt. Für das bis­he­ri­ge Erweitern des Horizontes mei­nen Dank, denn wie heißt es doch in "Von der Kriegskunst"? "Sun Tsu weiß wohl, dass eine Weisheit allei­ne nie genü­gen wird, um alles zu verstehen."
    Ein Blog allei­ne genügt auch nicht, aber die­ser ist zumin­dest sehr hilfreich.

  13. Ehre wem Ehre gebührt. Danke auch von mir für die vie­le Arbeit , die sie hier inves­tiert haben. Jeder braucht Mal Abstand von dem gan­zen Wahnsinn. Geben sie bit­te Bescheid , wenn sie einen gan­zen Tag weder an Lauterbach noch an Drosten gedacht haben. Das soll­te gefei­ert wer­den . Ich wer­de ihnen dann eine Flasche Wein ihrer Wahl zukom­men lassen .

  14. Lieber aa, ganz herz­li­chen Dank für die vie­le Arbeit! Dieses Blog war für mich in den letz­ten Monaten die ergie­bigs­te Informationsquelle, ich habe Deine Kommentare und vie­le der Mitleser/innen gern gele­sen; ich konn­te Hoffnung schöp­fen, manch­mal aus dem Inhalt, sonst wenigs­tens aus dem Gefühl, nicht allein zu sein. Aber selbst wenn das Corona-Regime wirk­lich den Bach run­ter­ge­hen soll­te, bleibt für uns die Aufgabe, dar­über nach­zu­den­ken, wie man sowas in Zukunft verhindert.

  15. Solange wir Hängengebliebenen hier unse­re Kommentare schrei­ben könnten.….
    Aber die wur­den ja immer von ihnen freigegeben.
    Ich den­ke sie ent­schwe­ben uns nicht wenn es am schöns­ten son­dern am wich­tigs­ten und inter­es­san­tes­ten ist.
    Aber…
    Vom geschenk­ten Gaul will ich nicht anfangen.
    Wegen ihrer Mühen haben sie sich eine gan­ze Lebzeit als Auszeit ver­dient und des­we­gen will ich nicht klagen.

    Alles Gute! Und hof­fent­lich bis bald!

    (Erfurt schreib jetzt bit­te nichts über den Kapitalismus XD)

  16. Hallo Herr Aschmoneit, 

    vie­len Dank auch von mir für Ihr aus­ser­ge­wöhn­li­ches Engagement.

    Der Sprung ins rea­le Leben ist das Beste was man der­zeit machen kann.
    Das letz­te Jahr hat mich einen Gutteil des unin­for­mier­ten und denk­fau­len Teils mei­nes Bekanntenkreises gekos­tet, da nicht main­stream­kon­for­me Ansichten häu­fig nicht tole­riert wurden.

    Die ent­stan­de­nen Lücken im müs­sen nun wie­der gefüllt werden 🙂

  17. Danke tau­send Mal für die geleis­te­te Arbeit Artur! Ich wer­de die täg­li­che Lektüre sehr ver­mis­sen. Aus die­sem Blog spricht die Stimme einer ech­ten, unver­stell­ten, frei­heit­lich-mar­xis­ti­schen Linke, wie sie in den Parlamenten lei­der kaum noch zu hören ist. 

    Ein klei­nes Anliegen habe ich noch: Eben, kurz bevor ich Deine Ankündigung las, schrieb ich unter “Niemand kommt ohne Hose“ eine Antwort an Brian, Jens und Martin. Ich bit­te dar­um, die­sen Kommentar noch zu veröffentlichen.

  18. Lieber Artur (ich mach das jetzt mal ganz altmodisch),
    vie­len Dank für den Fundus an Information, gute Erholung (es wird wirk­lich Zeit). Falls dei­ne Wege dich nach München tra­gen: Hier gibt es Refugien für abso­lut frei­en Austausch (der Untergrund beginnt zu leben, und wie!).
    Und viel­leicht sehen wir uns sogar in Berlin.
    Tausend Dank und die schöns­ten Grüße aus der "Corona"-freien Zone am Isarstrand.

  19. Vielen Dank für die kom­ple­men­tä­ren Infos! Gut zu wis­sen man ist nicht allein in sei­nem Paralleluniversum. 

    Aber ich den­ke es gibt ein Widersehen im Herbst spä­tes­tens, auch wenn ich es nicht hoffe…

  20. Wäre ich Til Schweiger, wür­de ich sagen: Sie sind (m)ein Held!
    Aber ich bin nur Dieter Meyer und sage, Sie sind eine lin­ke Bazille! 😉
    Das mei­ne ich aber eher humor­voll und respektvoll.
    Aber was Sie gemein­sam haben mit Boris Reitschuster, Sie sind doch eher unideo­lo­gisch und wis­sen, was falsch läuft in der Republik, und benen­nen es beim Namen. Schade, dass die poli­ti­sche Linke in der Bundes- und Landespolitik, sowie die Gewerkschaften, lei­der Schulterschluß üben mit der Regierung in der Plandemie Frage, und tun es immer noch, grund­sätz­lich jedenfalls.
    Von den ande­ren Parteien, AfD aus­ge­nom­men, hat man es ja eh nicht erwar­tet, dass die­se rebel­lie­ren. Vielleicht hät­te sich man­ches anders ent­wi­ckelt bis heu­te, wenn da mehr Unterstützung der Corona Gegner von Links statt­ge­fun­den hätte.
    Aber sei es drum, Sie haben getan was Sie konn­ten, das ver­dient höchs­te Anerkennung, und ich habe gele­gent­lich inter­es­siert gele­sen und kom­men­tiert, und manch­mal auch mei­ner inne­ren Verzweiflung über den offen­sicht­li­chen Wahnsinn der Plandemie Maßnahmen etwas Luft gemacht.
    Vielen Dank noch­mals dafür!
    Alles Gute und viel­leicht bis bald…

  21. Nochmals vie­len Dank: Corodok ist für uns der mit Abstand bes­te Blog zu die­sen ver­rück­ten Vorkommnissen. Dann gute Erholung…

  22. Lieber aa,
    herz­li­chen Dank für die Mühen! Der nicht ganz so pes­si­mis­ti­sche und immer wie­der humor­vol­le Blick auf die Dinge hat eine ansons­ten doch recht wider­li­che Situation erträg­li­cher gemacht. Damit zusam­men­hän­gend konn­te man sich hier eine stim­mi­ge lin­ke Position erar­bei­ten, für Leute wie mich, in deren Umfeld die Linke einen Totalausfall erlitt, war dies beson­ders ermun­ternd. Damit höre ich auf, wie auf einer Beerdigung zu kon­do­lie­ren und freue mich auf wei­te­re Sammlungen aus den Tollhäusern.
    Alles Gute
    reb

  23. Eine gute Entscheidung. Und unbe­dingt raus in die Natur gehen. Die steht gera­de im vol­lem leben. Egal was in der Politik pas­siert. Alles gute und hof­fent­lich auf Wiedersehen.

  24. „In dem Maße, wie sich Austausch im rich­ti­gen Leben, live, ana­log ver­wirk­li­chen läßt, ent­fällt das Bedürfnis, das digi­tal zu tun.“ Vielen Dank für die­sen klei­nen Anstoß! Und die vie­len ande­ren, die ich in den ver­gan­ge­nen Monaten bei Ihnen lesen durfte!

  25. Auch von mir ein herz­li­ches "Danke!" für die vie­len inter­es­san­ten Beiträge, die ganz wesent­lich zu mei­ner Meinungsbildung bei­getra­gen haben. Vor allem Ihre gelun­ge­nen Versuche, die Kommentare in sach­li­chem, nicht-pole­mi­schen Rahmen zu hal­ten und Apokalypse-Prognosen zu bän­di­gen haben mich sehr beein­druckt. Und Ihre Kommentare und die der Leser haben mich sehr oft zum Schmunzeln, teil­wei­se zum lau­ten Lachen gebracht. (z.B. ".…..und Raider heisst jetzt Twix" zur Umbennung des Astra Zeneca Impfstoffes in Vaxzervia)
    Auch dafür herz­li­chen Dank! Bleiben Sie uns wei­ter­hin erhalten!
    Alles Gute!

  26. Auch ich bedan­ke mich herz­lich für die geis­ti­ge Überlebenshilfe! Der Fels in der Brandung der psy­cho­ti­schen Wellen. 

    Am 28.08. möch­te ich dabei sein. Falls ich Delta über­le­be, so unge­impft wie ich bin.

    Ein Hinweis von der 70er Jahre Esoterikerin: Der Wahnsinn endet 2023, wenn Pluto in den Wassermann ein­tritt. Bis dahin liegt die bür­ger­li­che Gesellschaft ver­mut­lich in Trümmern und wir sin­gen "when the moon is in the 7th house and jupi­ter joins mars…".

    Einen schö­nen, ent­spann­ten Sommer euch allen.

  27. Ein ganz gro­ßes Danke-Schön auch von mir, lie­ber AA, mit herz­li­chen Grüßen aus Kreuzberg. Dann wird mei­ne Morgenlektüre in Zukunft kür­zer aus­fal­len – was mehr Zeit im ana­lo­gen Leben bedeu­ten könn­te – aber lei­der auch weni­ger Möglichkeit der Freude über Ihre herr­lich iro­nisch-bis­si­gen Kommentare… Genießen wir den Sommer!

  28. Ihnen und allen Kommentatoren herz­li­chen Dank dafür, dass ich sehr sicher bin, nicht voll­ends im Sinne unse­rer Regierung und "Alt"-Medien total ver­blö­det zu sein. Sie alle haben dazu bei­getra­gen, dass ich die­ser ent­setz­li­che Plandemie trotz allem mit einer gewis­sen Gelassenheit begeg­nen kann. Innerhalb mei­ner Familie und auch im Freundes- und Bekanntenkreis habe ich die­se Gelassenheit sehr oft schmerz­lich ver­misst. Informationen aus die­sem Blog haben mir dann immer Rückhalt gege­ben. Bleibt zu hof­fen, dass Sie die Früchte Ihrer Arbeit genie­ßen kön­nen, wenn z. Bsp. einem regie­rungs­na­hen Wirrologen hof­fent­lich bald der Stecker gezo­gen wird. Da ich nicht in der Nähe von Berlin woh­ne, wer­de ich am 28.08. an sie alle den­ken und unbe­dingt dem Rat mei­nes Hausarztes Folge leis­ten: Mindestens 2 Liter/Tag trin­ken! (Was, hat er nicht gesagt). In die­sem Sinne noch­mals herz­li­chen Dank!

  29. Vielen Dank für die wahn­sin­nig vie­le Arbeit über die­se Zeit!!!
    Die "corodok.de-Seite" war auch im schwä­bi­schen, im Dorf ein täg­lich wich­ti­ger Info-Bringer!
    Wird mir sehr fehlen.
    Alles Gute!!!

  30. Danke für die tol­le Arbeit. Wenn es in den Fingern wie­der juckt, lese ich ger­ne wei­ter. Immerhin gibt es ja noch die unge­klär­te Sache mit dem Dr. Titel. Freue mich drauf.

  31. Danke für alles!
    Sie waren mein täg­li­cher Start in den Tag. Ich wer­de die „etwas ande­re Presseschau“ ver­mis­sen. Aber auch ihre wun­der­ba­ren Kommentare … Vielen Dank auch all denen, die durch ihre Antworten mei­nen Horizont erwei­tert haben.

    Ich wer­de euch alle vermissen.

  32. Vielen, vie­len Dank für die groß­ar­ti­ge Arbeit!!! – und vol­les Verständnis für die Entscheidung.
    Der blog war ech­te Unterstützung und ich wer­de immer mal vor­bei­schau­en, ob es Neuigkeiten gibt.
    Ich wünsch Dir einen super Sommer!

  33. Lieber AA, eine gute Entscheidung wir müs­sen Kraft tan­ken und am rea­len Leben wie­der teil­neh­men. Das ist genau der Weg igno­rie­ren der Maßnahmen , alles sind müde die ver­gan­gen 1,5 Jahre waren sehr anstrengend.
    Jetzt ist liegt es an uns Gleichgesinnte real zu tref­fen, und das in vie­len Städten und Gemeinden zu praktizieren.
    Eine Vernetzung wäre eine tol­le Sache. Corodok Stammtisch, wie man hin­kriegt weiß ich lei­der nicht.
    Vielleicht ja jemand eine gute Idee eine Installation in den Städten voranzutreiben.
    Eine schö­nen Sommer, das Leben ist schön !!!

  34. Lieber AA,
    herz­li­chen Dank für Deine tol­le Arbeit und viel Spaß in der "Wildbahn". Leider bin ich erst rela­tiv spät auf Deinen blog gesto­ßen, seit­dem beglei­tet er mich aber als ein bevor­zug­ter Navigator durch den Irrsinn – so was wie mei­ne täg­li­che "Impfung". Zwar blieb auch die­se nicht neben­wir­kungs­frei (u.a. leich­tes bis schwe­res Kopfschütteln, Fassungslosigkeit, Ärger und Wut), aber eben nicht ICD-kodiert und mit Hausmitteln behan­del­bar 😉 . Schönen Dank auch an die Blogbegleiter und allen einen schö­nen Sommer!

  35. …der rich­ti­ge Entschluss zur rich­ti­gen Zeit. Eine der bes­ten "coro­na Seiten "die ich ken­ne. Nach einer erhol­sa­men Sommerpause hof­fe ich auf einen Neustart im Herbst. Alles Gute bis dahin.

  36. Oh je, ich wer­de den Blog mit den vie­len geist­rei­chen und auch man­chen nicht ganz so geist­rei­chen Kommentaren vermissen!
    Aber da ich mich seit ein paar Wochen in Strandnähe befin­de, wer­de ich mir jetzt an aa ein Beispiel neh­men und mor­gens anstatt als aller­ers­tes den coro­dok-Blog zu öff­nen einen ers­ten Strandspaziergang machen!

  37. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit, vie­len lie­ben Dank für Ihre unend­li­che Mühe. Ich bin auf Ihre Seite gesto­ßen, nach­dem im letz­ten Jahr eine Maskenpflicht trotz sin­ken­der Zahlen ange­ord­net wur­de. Das hat mich sehr skep­tisch gemacht und mich zu wei­te­ren Suchen ver­an­lasst. Seit dem lese ich mehr­mals täg­lich coro­dok, reit­schus­ter, tkp.at und ähn­li­che Seiten. Vielen Dank auch an die Kommentatoren über die sehr inter­es­san­ten Links.
    Die Idee sich ein­mal zu tref­fen fin­de ich geni­al. Leider ist auch für mich die Anreise zu weit. Ich kom­me aus Dortmund und wür­de mich ger­ne auch hier in einem Biergarten oä. tref­fen. In mei­nem Umkreis sind nur mein Mann, mei­ne erwach­se­nen Kinder, mei­ne Schwester
    sowie 5 ande­re Menschen, die ich ken­ne skep­tisch. Alle ande­ren hal­ten mich für blöd. Tja, ….abge­rech­net wird zum Schluss.
    Würde mich rie­sig über Dortmunder, oder aus nähe­rer Umgebung, über eine Rückmeldung zwecks Treffen freuen.

  38. Vielen Dank für alles. In den letz­ten Monaten war coro­doks bei mir immer der ers­te Klick, nach­dem der Rechner hoch­ge­fah­ren war. Allerspätestens, wenn ich die Headlines der all­ge­mein als nor­mal wahr­ge­nom­me­nen Nachrichten gestreift habe, bin ich prak­tisch so man­ches Mal hier­her "geflüch­tet", um wie­der kla­ren Geist, Weitsicht, Realitätssinn und Humor zu erfah­ren und gut recher­chier­te Hintergründe, unge­stell­te Fragen, z.T. auch schnel­le Richtigstellung zu fin­den. Das Gegengift zum täg­li­chen Gift, qua­si. Noch ein­mal vie­len, vie­len Dank für alles.

  39. Sehr geehr­ter Herr Aschmoneit,
    Vielen Dank für Ihre Zeit und Lebenskraft, die Sie uns gespen­det haben. Die Sonne und DRAUSSEN sein sei Ihnen von Herzen gegönnt, auch wenn ich Corodok schmerz­lich ver­mis­sen werde.
    Leider glau­be ich nicht, dass alles " nor­mal" wird. Unterschwellig hat die­se Gehirnwäsche gewirkt und das war nur der ers­te Probelauf für wei­te­re schwer­wie­gen­de Veränderungen.
    In der Hoffnung, Sie bele­ben die­sen Blog dann wie­der, ver­blei­be ich mit herz­li­chen Grüßen aus dem Bergischen Land, Elke Essien

  40. Danke für so viel Aufklärungsarbeit und Zeit.
    Alle die seit Beginn der Pandemie aktiv sind, brau­chen irgend­wann eine Pause. Es war ein har­tes Jahr. Viel muss auf­ge­tankt werden.
    Ich muss­te im Urlaub in Holland erst ein­mal alles sacken lassen. 

    Danke an Sie und tan­ken Sie ganz viel positives 🙂

  41. Vielen Dank bis hier­her, Herr Aschmoneit! Erholen Sie sich gut, denn wir wer­den Sie spä­tes­tens im Herbst wie­der brauchen…
    Ich emp­fin­de Ihren Blog jeden­falls als gute Zusammenfassung des Wahnsinns, der seit Monaten tobt (und sicher­lich nicht weni­ger wer­den wird).
    Viel Spaß beim Sonne tan­ken und Entspannen!

  42. Ich habe ein lachen­des und ein wei­nen­des Auge. Corodok/AA et al. hal­ten ein ein­fach über dem Wasser.
    Ich ver­su­che auch am 28.08. in Berlin zu sein. Bin aber gar nicht links und auch nicht rechts.
    Gibt es dann hier die Infos wie, wo und wann?

  43. Ach so, noch was: gibt es hier auch noch ein paar Leute aus Hamburg, die sich mal in ihrem / einem Kiez tref­fen wollen?
    Eine Kneipe und eine Uhrzeit kann man hier ja rein­schrei­ben oder?

  44. Super
    Reales Leben brau­chen wir alle UID das zu genie­ßen so lan­ge es geht soooo wichtig
    Vielen Dank für all die guten Infos und Dein Kanal war mir und ist mir auch des­we­gen so wich­tig, weil Du Dich deut­lich von Rechts distan­ziert hast
    Das Leben ist so schön, lass es uns genie­ßen und wach bleiben
    Herzlich
    Anne

  45. Es war einer der drei wich­tigs­ten Blogs in D in die­ser Zeit! – Und er hat­te eine dis­zi­pli­nier­te Kommentatorenschaft – als aus mei­ner Sicht einziger!

  46. Hagen ist nicht Berlin. Deutschland auch nicht.
    Friseurtermin unge­impft , ohne Maske mit Attest, unge­tes­tet gibt es nicht. Nach 15 Telefonaten habe ich es aufgegeben.
    Bei der benö­tig­ten Fußreflexzonen das Gleiche.
    Mein Sohn hat sich der Impferpressung gebeugt.
    Das Klassentreffen in Schleswig fin­det nicht statt. Die geimpf­ten Damen (8) haben Angst vor Treffen in geschlos­se­nen Räumen.
    Ich stim­me dir zu: Alles ist gesagt. Es wie­der­holt sich, die Dummheit wird selbstverständlich.
    Ich dan­ke dir.

  47. Ich möch­te mich anschlie­ßen und sehr von Herzen für Ihre Blog – Arbeit hier dan­ken! Durch eine Sitzung im Corona – Ausschuss bin ich auf Sie auf­merk­sam gewor­den, habe Ihren Blog gesucht und gefun­den und täg­lich mehr­fach ver­folgt, bin meis­tens mit vie­len neu­en Erkenntnissen beschenkt wor­den, die ich auch oft geteilt habe! Wir müs­sen selbst viel akti­ver wer­den, viel selbst­ver­ständ­li­che unse­re Ziele for­mu­lie­ren und kla­rer wer­den, in allem! Ich bin frü­her nie Parteiaffin gewe­sen, jeden­falls nicht aktiv, höchs­tens the­ma­tisch. Das hat sich durch die­se "Krise" geän­dert :ich bin in "dieBasis" ein­ge­tre­ten und das ist – für mich – wirk­lich ein schö­nes, erfreu­li­ches "Aha!" – Erlebnis!
    Ich hof­fe wei­ter­hin immer mal wie­der hier erspriess­li­ches von Ihnen zu lesen und zu hören /zu sehen!
    Alles Gute und vie­len Dank!!!

  48. Einen schö­nen und erhol­sa­men Sommer wün­sche ich.
    Besten Dank für die vie­len infor­ma­ti­ven, unter­halt­sa­men, kopf­schüt­tel­aus­lö­sen­den aber auch amü­san­ten Artikel.
    Es wäre ein­fach toll, soll­te solch ein Blog vor­erst nicht mehr von­nö­ten sein. Aber auch mir fehlt der Wunderglaube.

  49. Danke für alles, Herr Aschmoneit, und fro­hes Ausspannen.

    Aber eine Frage habe ich noch: Im bewor­be­nen Biergarten kann man ein­fach so hin­ge­hen und muß nicht sei­ne Daten hin­ter­las­sen? Seit wann? Für wie lan­ge? (Nicht, daß ich's nicht toll fän­de, aber scheint mir so unwahrscheinlich…)

    Viele Grüße!
    Tiffany Aching

  50. Auch von mir an die­ser Stelle, vie­len herz­li­chen Dank für all die wer­ti­gen Beiträge und all die Mühen. Corodok.de war und wird hof­fent­lich wei­ter­hin eine der wich­tigs­ten Informationsquellen sein. Mein Dank auch an die vie­len Kommentatoren, die die­sen Blog zu einem wah­ren Wissens-/ Erkenntnisfundus gemacht haben.
    Genießen Sie die Auszeit und das Leben, wel­ches der Sommer bereit­hält, inkl. Biergarten- und Kneipenbesuch. Diese Art Ablenkung vom der­zei­ti­gen Irrsinn kann nur der Gesundheit zuträg­lich sein. Wir behal­ten die Protagonisten wei­ter im Auge und hof­fen, dass sie sich als­bald mehr und mehr selbst "zer­le­gen".
    Vielen Dank und eine schö­ne Zeit

    Lars N.

  51. Ich war eine von den ers­ten 100 Abonnenten hier auf tele­gram und ver­mis­se schon jetzt die täg­li­chen Meldungen abseits der MSM. Über all die Monate haben mir Ihre Arbeit und die vie­len Kommentare gezeigt, dass ich mei­nem Bauchgefühl ver­trau­en darf: Diese dif­fu­se Angst, als ich im letz­ten Jahr die abge­sperr­ten Spielplätze gese­hen habe. Angst vor dem, was mit unse­rer Gesellschaft pas­sie­ren mag. Nach über einem Jahr stel­le ich fest: Es geht ein tie­fer Riss durch mei­nen Freundes- und Bekanntenkreis. Viele haben sich von mir abge­wen­det, eini­ge Kontakte habe ich von mir aus abge­bro­chen. Kritische Bemerkungen über die Maßnahmen waren und sind nicht erwünscht. Es folgt das Totschlagargument der tau­sen­den Toten. An man­chen Tagen bin ich maß­los wütend und ent­täuscht, an ande­ren Tagen nur noch trau­rig, hilf­los und mut­los, so dass ich nur noch schwei­gen kann.
    Genießen Sie einen unbe­schwer­ten Sommer, und viel­leicht kom­me ich im August nach Berlin‍♀️

  52. Von gan­zem Herzen möch­te ich Danke sagen. Sie haben mein Bauchgefühl, dass so Vieles schief läuft mit ihren klu­gen, sach­li­chen und oft wit­zi­gen Kommentaren und Beiträgen gestärkt! Danke – ich wer­de trotz­dem hier täg­lich nach­schau­en.… so aus lieb­ge­won­ne­ner Gewohnheit!

  53. Vielen Dank für dei­ne her­aus­ra­gen­de Arbeit! Dieser Blog ist wirk­lich das mit abstand bes­te Informationsangebot in deut­scher Sprache zu die­ser Krise.

  54. Dieses Blog war auch für mich in den ver­gan­ge­nen Monaten die (!) Nachrichtenquelle schlechthin.
    Vielen Dank!
    Auch die vie­len Leserkommentare brach­ten einen gro­ßen „Nährwert“ … für den Blick über den Tellerrand,
    sowie die trös­ten­de Erkenntnis, mit der Einschätzung, dass die­se Welt kom­plett ver­rückt gewor­den ist, nicht ganz allei­ne dazustehen.
    Auch dafür vie­len herz­li­chen Dank!
    cm

  55. Vielen Dank, für den "kurz­fris­ti­gen" Eindruck, dass man nicht allein die gan­ze Zeit mit dem Kopf gegen die Wand gelau­fen ist…

  56. da bleibt dann wohl nicht mehr viel zu sagen als dan­ke für die­sen blog und die mühen, die sie dar­inn inves­tiert haben, hier eine infor­ma­ti­ve insel des frei­en mei­nungs­aus­tausch auf­recht zu erhalten. 

    dies gilt auch für alle men­schen, die mit ihren kom­men­ta­ren wenigs­tens zeit­wei­se dazu bei­getra­gen haben mir das gefühl zu ver­mit­tel­ten, nicht ganz allein in die­sem bizarr- sur­rea­lis­ti­schen alp­traum zu stecken.

    dan­ke.

  57. Lieber aa, auch ich wün­sche Ihnen einen guten, erhol­sa­men Sommer! Auch die Idee mit dem Treffen fin­de ich sehr gut.
    Leider fürch­te ich, dass es ab September wie­der viel zu tun geben wird für Sie.

  58. Sehr sehr scha­de! Aber ver­ständ­lich… Und wie eini­ge schon geäu­ßert haben: Sommerpause mit Brot und Spielen, bevor der Wahnsinn im Herbst wei­ter­geht. Denke noch mit einem brei­ten Lächeln an das Filmchen mit der Entenfamilie: 45. Welle, 46. Welle.….
    Herzlichen Dank aus einem Dorf im Nordschwarzwald!!!!!!

  59. Danke. Deinen Blog zu fin­den war ein gro­ßes Geschenk in die­sen Zeiten. Die Informationen waren eine gro­ße Unterstützung für mich. Vielen Dank und bit­te ab und zu mal wie­der melden.
    Liebe Grüße aus Wilmersdorf

  60. Danke für alles und gute Erholung im rea­len Leben. Nochmals dan­ke für die Einladung zur Fete, das klappt lei­der nicht. Just an dem Tag wer­de ich nach 6 Wochen Pause wie­der starten.

  61. Vielen Dank und gute Erholung. Mehr kann man in die­sen Zeiten nicht wün­schen. Auch wenn sich momen­tan wie­der alles zu nor­ma­li­sie­ren scheint, gilt wohl immer noch laut Brecht .…der Schoß ist frucht­bar und gebä­ret noch.….… Man muss den grau­en Zellen Erholung gewäh­ren und mal wie­der zur inne­ren Ruhe kom­men. Der Herbst wird bestimmt sehr "heiß". In die­sem Sinne noch­mals vie­len Dank, dass Sie mit ihrer Seite einem das Gefühl gege­ben haben, dass man nicht sel­ber irre ist son­dern die Welt um einen her­um. Gute Erholung und viel Spaß beim Kopf frei bekommen.

  62. Vielen herz­li­chen Dank für die­sen Blog, lie­ber Herr Aschmoneit! Er hat auch mir die letz­ten Monate um eini­ges erträg­li­cher gemacht, mit wert­vol­len Informationen und sowohl klu­gen als auch humor­vol­len Kommentaren. Erholen Sie sich gut in der ana­lo­gen Welt!

  63. Danke. Vielen, vie­len Dank. Dein Blog war täg­li­cher Halt, Informationsquelle, oft Aufmunterung und Erheiterung. Hatte fast Suchtpotenzial. Bei eini­gen Deiner Kommentierungen habe ich wirk­lich Stunden gelacht und tue es inner­lich immer noch, wenn ich dar­an den­ke. Danke auch für die vie­len klei­nen Filme und Lieder. 

    Einen schö­nen Sommer.
    Grüße aus NRW

    Demnächst wie­der so! :
    https://www.youtube.com/watch?v=RzHVsBS0z90

    ———————————————————————
    Hier noch ein paar Filme und Artikel zu Themen, die im Windschatten vor­an­ge­trie­ben wer­den. Vielleicht kennt sie der ein oder ande­re noch nicht, ansons­ten zum Weiterempfehlen:

    arte Doku „7 Milliarden im Visier“ zum Thema Überwachung, Social sco­ring: https://lbry.tv/@BehindTheMatrix:7/%C3%9Cberwacht—Sieben-Milliarden-im-Visier-(Arte-2020):6?

    arte Doku „Die Anthrax-Dealer – Tod aus dem Labor“ zum Thema Biowaffen, Gain of Function: https://www.mediarebell.com/watch/9iXOKmwrBf8y7rT

    arte Doku „Profiteure der Angst“ zu künst­lich erzeug­ten Pandemien im Sinne der Profitmaximierung der Impfstofffabrikanten. Damals noch mit Wolfgang Wodarg: https://www.mediarebell.com/watch/F15rgNPGgGFrnNH

    cor­bett report (deutsch) zu BG: https://lbry.tv/@GloriaOlivae:7/bill-gates-total-corbettreport-i-deutsch:b (wei­te­re Recherchen von James Corbett auf corbettreport.com)

    Artikel zum digi­ta­len Impfzertifikat als wich­ti­ger Baustein für die digi­ta­le Überwachung, ID2020 und KTDI mit wei­ter­füh­ren­den Links: https://norberthaering.de/die-regenten-der-welt/gruens-zertifikat/ Er schreibt auch zur geplan­ten Abschaffung des Bargeldes.

    Denkwürdiges Zwei-Minuten-Statement zur Machtlosigkeit der Politik gegen­über der Pharmalobby: https://www.youtube.com/watch?v=TZDgjPWfZUg

    Gibt man bei der Datenkrake „Pharmaskandale“ ein, kommt viel Interessantes… U. a. ein Beitrag von Akte D, eben­falls zur Macht der Pharmaindustrie https://www.youtube.com/watch?v=QfwmWN7r3cE

    Ärztebündnis zum Thema Gesundheitsdaten: https://www.gesundheitsdaten-in-gefahr.de/

  64. Lieber @aa,

    vie­len lie­ben Dank für dei­ne unschätz­ba­re Arbeit. Erhol' dich gut ujd genie­ße den Sommer. Wir wer­den uns hier im Herbst sicher wie­der häu­fig lesen.

  65. Lieber Herr Aschmoneit, Ihr Blog wur­de zu einer mei­ner wich­tigs­ten Informationsquellen wäh­rend des poli­tisch ent­schie­de­nen Ausnahmezustands. Wie oft habe ich hier gestaunt, gelacht, nach­ge­dacht und mit dem Kopf geschüttelt.
    Danke! „Zurückfahren“ heißt glück­li­cher­wei­se nicht „been­den“. Von daher hof­fe ich, auch zukünf­tig zumin­dest wöchent­lich über nicht beach­te­te Nachrichten in Sachen Corona infor­miert zu wer­den. Es wäre toll, wenn sich das rea­li­sie­ren lie­ße. Herzliche Grüße aus Schleswig-Holstein…

  66. @aa
    Ihre Zuversicht und die Kommentare der über­wie­gend lie­ben Menschen hier feh­len mir jetzt schon…danke an euch alle und dan­ke für alles, lie­ber Herr Aschmoneit.
    Ich wün­sche euch und euren Lieben für die Zukunft Gesundheit, Erfüllung und vor allem Frieden.
    Glück auf! <3

  67. Herzlichen Dank für alles, Herr Aschmoneit, und alles Gute!
    Beim Biergarten-Treffen Ende August in Berlin dabei zu sein wäre mir eine Freude. Vielleicht gibt es auch das eine oder ande­re regio­na­le Corodok-Bierchen zum Überbrücken – z.B. in NRW / Rheinland ?

  68. @aa: Gute Erholung & viel Entspannung!

    Wie kann ich denn genaue­res über die Corodok-Fete erfah­ren, soll­te ich Lust und Laune haben, mal eben die knapp 600 km hin- und zurück zu fahren?

  69. Lieber Artur, auch ich war vie­le Wochen und Monate ein stil­ler Leser. Vielen Dank für die­sen Blog und Deine Arbeit. Nicht zu ver­ges­sen auch die vie­len inspi­ra­ti­ven Kommentare. Das hat ein man­ches Mal gut durch die­se Zeit gebracht. Ich freue mich auf den 28.8. im real life und wer­de ihn dick im Kalender notieren. 

    Viele Grüße aus dem Prenzlauer Berg
    Marian

  70. Wenn Corona Doks in den Sommerschlaf ver­setzt wird ist das äußerst schade. 

    Denn Blogs und Telegram-Gruppen wel­che die Coronakrise so umfang­reich mit (aus­führ­li­chen) Quellenangaben beglei­ten und dazu noch aus linker/anarchistischer Sichtweise pro­trä­tie­ren gibt es außer diese(m) hier nur noch sehr ver­ein­zelt wie z.B. das Praxiskollektiv. Letzteres wird z.B. über­haupt in kei­ner von über zwan­zig Corona-Telegram-Gruppen in denen ich drin bin verlinkt.

    Wie ger­ne wür­de ich auf auf (rechts)konservative Quellen wie Reitschuster nicht zurück­grei­fen müs­sen. (Auch links­na­tio­na­lis­tisch wie Wagenknecht ist mir nicht so genehm. Das sind aber oft die Frames die man erhält bei coro­na­kri­ti­schen Quellen.)

    Aber ande­re sind regie­rungs­treu, auto­ri­täts­hö­rig und/oder haben Angst um ihren Ruf und fül­len die­se Lücke sonst nicht auf.

    Gruß aus Berlin,
    BeeJay

  71. Auch ich bedan­ke mich für Ihren tol­len Blog
    und die sehr gelun­ge­ne Moderation!

    Carpe diem.

    Noch zwei sach­dien­li­che Hinweise
    – Suchergebnisse wer­den nicht chro­no­lo­gisch angezeigt
    – Ist es mög­lich, dass Sie ggf. den Kontakt der Kommentatoren unter­ein­an­der ver­mit­teln; z.B. auf Basis der ers­ten (bei­den ) Stellen der PLZ und der nur Ihnen bekann­ten E‑Mailadressen?

    1. Vielen vie­len Dank für die vie­len Recherchen und die Informationen! Vielleicht habe ich etwas ver­passt oder verschusselt.….wo fin­det am 28.8. die Fete statt. Wir möch­ten auch gern dabei sein…

    2. Die Idee fin­de ich ganz toll. Vielleicht ist so mög­lich, vie­le Gleichgesinnte zu tref­fen. In mei­nem Umfeld ist es oft gar nicht so ein­fach und dabei wäre es so hilf­reich und aufbauend.

  72. Vielen Dank für die uner­müd­li­che Arbeit und den stän­di­gen Kampf gegen Paranoia, Coronwahn und Panikmache. Deine Arbeit ist sehr wert­voll für die Allgemeinheit, auch wenn ein Großteil das wegen ein­ge­trich­ter­ter Panik im Kopf nicht wahr­ha­ben will. Eine schö­ne Sommerzeit und all­zeit eine hand­breit Wasser unterm Kiel. 

    Viele Grüße aus dem Norden!

  73. Alles gesagt: ich schlie­ße mich an.
    Ob ichs hin­krieg zu erschei­nen, kann ich noch nicht sagen.
    "Ein Dank" für die vie­le Arbeit am Blog wäre zu wenig, aber dafür ist er gewiß.
    Mit dem Frisör wirds nix wer­den, bei "uns" in NRW ist die Maulkorbseuche noch nicht vorüber.
    Gleichwohl: Pause ist gut und nötig, der Sommer, wenn er denn erscheint, schafft Freiraum für unnö­ti­ge Hoffnung,und spä­tes­tens nach der "Wahl" gehts wie­der los: Die 3ypvc-dvd-abs Variante wird uner­bitt­lich zuschla­gen und mei­ne Gesundheit bedrohen.
    Besteht denn Grund zur Sorge?
    Ach was: Maskenfrei und Spaß dabei, kei­ne Tests kein Genversuch.

  74. Lieber „aa“,
    die höchs­te Anerkennung für Anbieter von Wort & Schrift ist wohl, wenn eine Leserschaft die dar­ge­bo­te­nen Texte nicht nur als ver­gnüg­lich, son­dern auch als nütz­lich emp­fin­det und sie wei­ter­ver­brei­tet. Die nicht zu über­tref­fen­de Form eines per­fek­ten Angebotes voll­endet sich, wenn es bei der geneig­ten Leserschaft zu einer lieb­ge­won­ne­nen Gewohnheit wur­de, beim ers­ten mor­gend­li­chen „Tasse Tee/Kaffee-Ritual“ die Seiten von „Corodok“ zu öffnen.…
    Den Dank für Ihre höchst erfolg­rei­che Idee zu die­sem Blog und für Ihre außer­or­dent­lich wich­ti­ge Arbeit bis­her ver­bin­de ich mit einem gleich­falls gro­ßen Dank an die zahl­lo­sen Kommentartor*Innen mit ihren klu­gen Beiträgen und hoch­wer­ti­gen Hinweisen auf Quellen, die ich sonst nie gefun­den hätte.
    Zwar wur­de ich vor über fünf­zig Jahren als W18er am G3 aus­ge­bil­det (für Berliner sind das schwie­ri­ge Begriffe, ich weiß ), aber ich wer­de wohl nie der 3G-Klasse ange­hö­ren, weil ich pla­ne, ein­fach GESUND zu blei­ben. Aber die­se Spezies wird wohl bald von der Gesellschaft hier­zu­lan­de aus­ge­sto­ßen wer­den. Davor kann mich mei­ne jähr­li­che Grippeschutzimpfung wohl kaum bewahren.
    Vor über sech­zig Jahren „mach­ten wir rüber“ in den Westen. Nun über­le­ge ich, und sicher noch ein paar hun­dert ande­re, wohin man jetzt „rüber machen“ kann. Hat jemand einen Tipp?
    Lieber „aa“, Ihr Blog kann sehr gut eine Pause ver­tra­gen. Wäre ich ein paar Jahre jün­ger, wür­de ich Sie fra­gen, ob man dar­aus ein Buchprojekt machen könn­te. Schon allein Ihre lau­ni­gen Kommentare und Ihr fein­sin­ni­ger Humor wür­den es in gebun­de­ner Form pro­blem­los neben Kästner, Tucho & Co. aushalten.
    Mit den bes­ten Grüßen aus Köln!

    1. @EGKerschke: Bei solch über­schwäng­li­chen Belobigungen wür­de ich mich ger­ne irgend­wo hin ver­krie­chen, trotz­dem danke!

      Ein Döneken am Rande: Als gebür­ti­ger Düsseldorfer hat­te auch ich das zwei­fel­haf­te Vergnügen, am G3 aus­ge­bil­det zu wer­den (für die Ungedienten: das Standard-Schnellfeuergewehr der Bundeswehr). Bei der damals noch obli­ga­to­ri­schen "Gewissensprüfung" für die Kriegsdienstverweigerung war ich zwei­mal durch­ge­fal­len, weil ich nicht lügen woll­te und mei­ne Sympathien für den Widerstand gegen das NS-Regime äußer­te. Ich habe die Zeit erwischt, in der lang­sam die von den Nazis über­nom­me­nen Militärs in den Ruhestand gin­gen und die sozi­al­de­mo­kra­ti­sche Form der Kriegsvorbereitung ein­setz­te – aus dem roten Feind in den Manövern war ein oran­ger gewor­den, dafür lern­te man im Politunterricht etwas über Einsätze im eige­nen Land auf­grund der Notstandsgesetze. Ich habe mei­ne Klappe auch beim Bund nicht gehal­ten, ein Ergebnis waren min­des­tens drei Kameraden, die nun den Kriegsdienst ver­wei­gert. Das schöns­te Kompliment mach­te mir ein Major, dem ich jeden Morgen irgend­wel­che Daten über­brin­gen muß­te. Ähnlich wie heu­te das Testen erspar­te ich mir die mili­tä­ri­schen Gepflogenheiten, die eine Begrüßung erfor­der­lich gemacht hät­ten wie "Guten Morgen, Herr Major! Panzerschütze Aschmoneit mel­det sich zur Stelle", mit Hand am Barett, und begrüß­te ihn mit "Guten Morgen, Herr X., ich brin­ge Ihnen die Zahlen von heu­te". Mir ist nichts pas­siert, lächelnd und resi­gniert sag­te Herr X. ein­mal: "Aschmoneit, Sie sind der abso­lu­te Unsoldat!". Das habe ich ger­ne ange­nom­men und dabei ist es bis heu­te auch für mich geblieben.

  75. Die Welt ist so leer, wenn man nur Berge ,
    Flüsse und Städte dar­in denkt, aber hie und da
    Jemanden wis­sen , mit dem man inner­lich über­ein­stimmt , mit dem man stillschweigend
    fort­le­ben kann, DAS macht die­ses Erdenrund
    erst zu einem bewohn­ten Garten. JWvGoethe
    Sagt es.…!!
    …der Blog war die gan­ze Durststrecke über wie eine blü­hen­de Lebensoase , wo das
    Treffen mit Gleichgesinnten Rückhalt und Kraft
    gab …Danke für Ihren Idealismus !
    Genießen Sie den Sommer und das LEBEN…
    Zum Kiez Treffen..fahre ich gern nach Berlin.

  76. Lieber „aa“,
    ver­krie­chen unnö­tig, denn ich bewer­te Texte im Kontext ihrer Zeiten. Wir kön­nen 20/21 his­to­risch noch nicht bewer­ten, wir haben aber schon vie­le Gedanken dazu, auch Ihre Texte. Tuchos und Kästners Schriften ver­su­che ich, aus der dama­li­gen Zeit zu ver­ste­hen. Ein Blick mit Werner Steins „Kulturfahrplan“ ins Jahr 1931 hilft, z.B. Kästners „Zwischen den Stühlen“ heu­te bes­ser zu ver­ste­hen. Diese „oppo­si­tio­nel­len Gebrauchslyriker“, die­se „Spottdrosseln zwi­schen den Massenmöwen“ und die­se „sati­ri­schen Menschenfreunde“, um nur eini­ge Zuschreibungen zu zitie­ren, müs­sen mit ihren Essays und Polemiken für die kri­ti­schen Querköpfe damals wie Balsam auf ihre geschun­de­nen Seelen gewirkt haben. Ihr Blog und noch eini­ge ande­re, wie auch die Sitzungen des „Corona-Ausschusses“ (die 22. mit Ihnen!!) bie­ten heu­te in die­sem Sinne vor­über­ge­hend Erleichterung in fast uner­träg­li­chen "Inzidenz"-Zeiten.
    Übrigens, aus­nahms­wei­se mal pri­vat, wie Sie, quer­stän­dig zu BW-Zeiten: ich lehn­te einen Führungslehrgang zur Offizierslaufbahn, den man mir anbot, ab und wur­de dann noch vom OGefr. zum ein­fa­chen Gefreiten degra­diert, weil ich wegen einer Lappalie „eigen­mäch­tig“ gehan­delt hat­te. 12 Monate ver­brach­te ich 68/69 bei der Flugbereitschaft am Flughafen Wahn. Keine Grußordnung, denn beim Luftwaffenamt lie­fen mehr Generäle und Stabsoffiziere rum als unte­re Dienstgrade, und als W18er-Stewart durf­te man in den B707, meist nach Washington, in der Holzklasse den Journalistentross bedie­nen, wäh­rend die aus­ge­bil­de­ten LH-Stewarts ihren Wehrdienst vor­ne im VIP-Teil abris­sen (damals mit Willy/Außen, unser Chef Schmidt/Vtg, stets mit 2 Stangen Mentholziggis unter­wegs, mit BuKa Kiesinger, mit Heinrich und Wilhelmine, ger­ne nach Togo, „Meine Damen und Herren, lie­be N_ger“ – wirk­lich! Ach ja.) Wir durf­ten so Leute wie Lothar Loewe, Gerd Ruge, Friedrich Nowottny oder Fritz Pleitgen abfül­len, wenn Ihnen die­se Namen noch was sagen. Von kri­ti­scher Distanz zu Regierenden und unab­hän­gi­ger Presse war da wenig zu spü­ren. Heute ist das natür­lich gaa­anz anders.
    Genießen Sie Ihren Kiez und blei­ben Sie Ihrer Leserschaft gewo­gen und uns erhalten!

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