Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt

Der Profifußballer Kimmich sei ein Dummerchen, erklä­ren uns die dazu Berufenen. Überall, hier auf tagesschau.de vom 25.10., hören wir etwa von der Ethikrat-Chefin: "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht den­ken, weil er Sorge hat, muss ich auch Sorge haben." Vorsichtiger ist da schon der Stiko-Chef, der dar­auf hin­weist, "dass spät auf­tre­ten­de Nebenwirkungen nach einer Impfung 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität' sei­en".

Allerdings sieht die Pharmaindustrie das ganz anders und hat sich in den Verträgen zu den "Impfstoffen" von jeg­li­chen Langzeitfolgen frei­stel­len las­sen. Ein AstraZeneca-Sprecher erklär­te bereits im Juli 2020:

»"Dies ist eine ein­zig­ar­ti­ge Situation, in der wir als Unternehmen ein­fach nicht das Risiko ein­ge­hen kön­nen, dass der Impfstoff in vier Jahren Nebenwirkungen zeigt", sag­te Ruud Dobber, ein Mitglied der Geschäftsleitung von Astra, gegen­über Reuters.«

Das Zitat fin­det sich in einem Artikel vom 30.7.2020 auf reuters.com unter dem Titel "AstraZeneca wird in den meis­ten Ländern von Haftungsansprüchen für Coronavirus-Impfstoffe befreit". Es heißt dort:

»Da 25 Unternehmen ihre Impfstoffkandidaten an Menschen tes­ten und sich dar­auf vor­be­rei­ten, Hunderte von Millionen Menschen zu imp­fen, sobald sich die Produkte als wirk­sam erwei­sen, war die Frage, wer für etwai­ge Schadensersatzansprüche im Falle von Nebenwirkungen auf­kommt, ein heik­ler Punkt in den Lieferverhandlungen.

"Dies ist eine ein­zig­ar­ti­ge Situation, in der wir als Unternehmen ein­fach nicht das Risiko ein­ge­hen kön­nen, dass der Impfstoff in … vier Jahren Nebenwirkungen zeigt", sag­te Ruud Dobber, ein Mitglied des Astra-Führungsteams, gegen­über Reuters.

"In den Verträgen, die wir abge­schlos­sen haben, ver­lan­gen wir eine Entschädigung. Für die meis­ten Länder ist es akzep­ta­bel, die­ses Risiko auf ihre Schultern zu neh­men, weil es in ihrem natio­na­len Interesse liegt", sag­te er und füg­te hin­zu, dass Astra und die Aufsichtsbehörden der Sicherheit und Verträglichkeit höchs­te Priorität ein­räu­men würden.

Dobber woll­te die Namen der Länder nicht nennen.

EU-Beamte erklär­ten die­se Woche gegen­über Reuters, dass die Produkthaftung einer der strit­ti­gen Punkte bei den euro­päi­schen Bemühungen sei, Lieferverträge für poten­zi­el­le COVID-19-Impfstoffe von Pfizer, Sanofi und Johnson & Johnson abzuschließen.

In den Vereinigten Staaten gibt es jedoch bereits ein Gesetz zum Ausschluss von Schadenersatzansprüchen für Produkte, die zur Bewältigung von Krisen im Bereich der öffent­li­chen Gesundheit bei­tra­gen (Public Readiness and Emergency Preparedness, PREP Act, 2005)…«

Inzwischen wis­sen wir, war­um die Verträge mit den Pharmafirmen so lan­ge geheim­ge­hal­ten wur­den und immer noch nur mit Schwärzungen zu sehen sind.

Siehe u.a. Geheimverträge für Impfstofflieferung: Pfizer wälzt Risiken auf Käufer ab, gros­se Unterschiede bei Preisen und Verträge der EU-Kommission mit Pfizer und Moderna gele­akt – Rechtsanwaltskanzlei beur­teilt sie als ungül­tig.

26 Antworten auf „Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt“

  1. Hat irgend jemand etwas ande­res erwartet??
    Der jun­ge Mann soll­te sich auf jeden Fall nicht von Schreihälsen oder ande­ren S(chw)achverständigen ein­schüch­tern las­sen. Könnte Fatal enden.…

  2. Die Impfstoffe sind so sicher (neu­er­dings), das das Paul-Ehrlich-Institut schon gar kei­ne Sicherheitsberichte mehr ver­öf­fent­li­chen muß. Die bis 31.8. gemel­de­ten 1450 Todesfälle waren doch nur sehr, sehr, sehr sel­te­ne Ereignisse, die eigent­lich auch gar nichts mit dem Impfstoff zu tun hat­ten. Und Menschen, die nach der Impfung ster­ben, wären auch sowie­so ver­stor­ben, ist doch son­nen­klar. Wozu also noch was erfas­sen, oder unter­su­chen und schon gar nicht ver­öf­fent­li­chen, das ver­ste­hen die dum­men Untertanen nur falsch.

  3. Ich fin­de es lang­sam ein Trauerspiel zu sehen, was für aus­ge­mach­te Nullen in Deutschland die Führungsetagen verstopfen. 

    Das kön­nen die doch nicht ernst­haft behaup­ten wol­len? Wozu braucht man denn bit­te die beding­ten Zulassungen, wenn sol­che Stoffe kei­ner­lei Nebenwirkungen haben kön­nen? Eben genau des­halb, weil man das erst nach cir­ca 1–10 Jahren wirk­lich sicher sagen kann.

    Und das wird bei beding­ten Zulassungen nicht gemacht, wes­halb die Impfung nach Ende der Notlage eigent­lich nicht mehr ver­ab­reicht wer­den darf. 

    Aber Gesetze gel­ten anschei­nend auch nicht mehr.

    1. Gesetze gel­ten nicht mehr.
      Ja, das bemerkt wohl jeder, der nicht gehirn­ge­wa­schen ist. Wie kann das eigent­lich funk­tio­nie­ren in einem Rechtsstaat?
      Ich als Nicht-Jurist bin unlängst auf ein Buch des Juristen Ernst Frraenkel auf­merk­sam gewor­den – "Der Doppelstaat". Fraenkel leb­te in Deutschland und konn­te als Jude noch recht­zei­tig flüchten.
      In sei­nem Buch beschreibt er, wie auto­ri­tä­re Regime die bestehen­den Gesetze weit­ge­hend unan­ge­tas­tet las­sen kön­nen ("Normenstaat") und dane­ben den sog. "Maßnahmenstaat" set­zen – also auf Basis von Verordnungen regie­ren. Die Erkennung von Ähnlichkeiten zur heu­ti­gen Lage über­las­se ich ger­ne jedem selbst.

  4. Wer die­sen soge­nann­ten Ethikrat mit sei­nem ewig lächeln­den Covergirl ernst nimmt, der hat sich die "Impfung" wahr­lich ver­dient. Jede Dosis muss in einen Arm! Und in glei­cher Weise gilt: Wer den poli­tisch moti­vier­ten Empfehlungen der STIKO folgt, hat sich sei­nen Piks wahr­lich ver­dient. Ob Überzeugung und Glaube an die Allmacht der Corona-Ideologie vor Impfschäden und uner­wünsch­ten unmit­tel­ba­ren Nebenwirkungen hilft?

    Verstand ist den Menschen gege­ben. Sie soll­ten ihn, wie Kimmich, einsetzen.

  5. [So wird das
    LEBEN NACH ZAHLEN
    – auch BONUS-System/SCORE-System
    vorbereitet
    – es braucht nur eine Weile;
    damit es kei­ner merkt!]
    Link:
    https://www.vorausschau.de/SharedDocs/Downloads/vorausschau/de/Foresight_Wertestudie_Szenario_5.pdf?__blob=publicationFile&v=1

    Die Warnstufen und die dazu­ge­hö­ri­gen Leitindikatoren sind so definiert:

    Leitindikator Warnstufe 1 Warnstufe 2 Warnstufe 3

    https://lua.rlp.de/de/presse/detail/news/News/detail/coronavirus-sars-cov-2-aktuelle-fallzahlen-fuer-rheinland-pfalz/

    1. Ist doch klar: Ausnahmezustand fore­ver, "Normalität" war mal, ab sofort sind wir per­ma­nent im Alarmzustand. Vorteil: Fast Alles lässt sich recht­fer­ti­gen, demo­kra­ti­sche lang­sa­me Prozesse sind nur hinderlich 😉

    2. @ KEINE Warnstufe gibt es nicht – NULL ist Warnstufe 1

      Ach, vom BMBF… Sicher auch nur eine Verschwörungstheorie.

      Immer wie­der fällt auch das defi­zi­tä­re Demokratieverständnis auf, auch wenn es selbst­re­dend hin­ter der Phrase "Demokratie" ver­bor­gen ist.

  6. "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Langzeitwirkungen nicht gibt. Dass die Leute jetzt nicht den­ken, weil er Sorge hat, muss ich auch Sorge haben."
    Welche Form von Langzeitwirkungen sind hier gemeint?
    Fakt ist, dass die gen­ba­sier­ten Impfstoffe nicht im Muskel ver­blei­ben, son­dern zuerst ins Lymphsystem, dann in die Blutbahn und schließ­lich in alle Organe gelan­gen. Fest steht auch, dass es zu lebens­be­droh­li­chen Thrombosen im zen­tra­len Gefäßkompartiment kom­men kann, wenn die mRNA oder DNA (Astra Zeneca) in die Endothelzellen (gefäß­aus­klei­den­de Zellen ) gelangt.

    Es kann des­halb nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass sich Mikroembolien in den klei­ne­ren Gefäßen der ver­schie­de­nen Organe bil­den. Davon bemerkt man sicher zunächst nichts oder wenig. Die Folge kön­nen aber Organschäden sein. Z.B. in den Nieren zuneh­men­de Funktionsstörungen und/oder Bluthochdruck, in den Eierstöcken eine Verminderung der ange­leg­ten Keimzellen. Da die kon­ven­tio­nel­len Impfstoffe der­ar­ti­ge Nebenwirkungen nicht haben, ein­fach, weil sie einen ande­ren Wirkmechanismus haben (sie hef­ten sich nicht an die Zelloberflächen an) ist es ziem­lich mutig, lang­fris­ti­ge Nebenwirkungen mit die­sem Argument auszuschließen.
    Auch die Einlassungen des PEI, Fertilitätsstörungen sei­en bis­her nicht beob­ach­tet wor­den sind verantwortungslos.
    Unfruchtbarkeit lässt sich erst nach frü­hes­tens 1 bis 2 Jahren fest­stel­len, näm­lich dann, wenn die Geburtenrate sin­ken soll­te und Frauen wegen ver­geb­li­chem Kinderwunsch die Praxen der Reproduktionsmediziner aufsuchen.

    Derartige Statements, wie sie im Artikel beschrie­ben sind, offen­ba­ren, dass die Redner mit ihren apo­dik­ti­schen Behauptungen die Sachlage über­haupt nicht gründ­lich durch­dacht haben und aus dem Bauch her­aus ihre Meinung raus­hau­en. Mögliche Organschäden, die durch Mikrothrombosierung oder Zelluntergang (her­vor­ge­ru­fen durch den Angriff von Fresszellen, die das Spikeprotein auf den betrof­fe­nen Zelloberflächen zum Angriff sti­mu­liert) kön­nen erst spä­ter bemerkt wer­den. Insofern kön­nen Langzeitschäden sehr wohl auftreten.

  7. Die Pharmaindustrie brauch­te drin­gend ein neu­es Geschäftsmodell, da das Verhältnis Forschungsaufwand/Umsatz schlech­ter gewor­den war.
    Benötigt wur­de: Ein selbst­lau­fen­des Geschäftsmodell mit mög­lichst bil­li­ger Produktionsmethode, leich­ter Übertragbarkeit auf ande­re Krankheiten, schnel­le Zulassungsverfahren (Impfstoffe wer­den anders zuge­las­sen als Medikamente), Vermeidung des Auslaufens des Patentschutzes (läs­ti­ge Generika ver­mei­den) und weit­ge­hen­de Freistellung von Haftungsverpflichtungen. Voila – mRNA-Impfstoffe sind genau die Lösung für die Ertragsproblematik.
    Jedes Unternehmen muss Geld ver­die­nen, das ist unbe­strit­ten. Die Frage ist nur wie … und wie­viel noch ange­mes­sen ist.

    https://endpts.com/pharmas-broken-business-model-an-industry-on-the-brink-of-terminal-decline/

  8. Es dau­er­te 4 bis 5 Jahre, bis nach der Zulassung von Thalidomid die Öffentlichkeit über eine schwe­re Nebenwirkung des Medikaments erfuhr und der rezept­freie Vertrieb ein­ge­stellt wur­de. Heute ist der Fall als "Contergan-Skandal" bekannt.

    Angesichts der fort­ge­schrit­te­nen Korruption im gesam­ten Gesundheitswesen, der Zwangsfinanzierung des Staatsfunks und der Ausschaltung wich­ti­ger Teile der Verfassung und des Rechtssystems soll­te man sich wohl über­le­gen, was es bedeu­tet, wenn sich der Staatsfunk aus­ge­rech­net auf die "Vorsitzende des Deutschen Ethikrates, Alena Buyx" zum Thema Covid-19 Spritzmittel beruft. Es ist schließ­lich nicht so, als sei nichts bekannt zu der Gefährdung, die von den Covid-19 Spritzmitteln ausgeht.

    Aus England gibt es auf­grund von brauch­ba­ren Veröffentlichungen inter­es­san­te Erkenntnisse:

    Daten aus England zei­gen nega­ti­ve Gesamt-Wirksamkeit der Impfstoffe
    https://tkp.at/2021/10/25/daten-aus-england-zeigen-negative-gesamt-wirksamkeit-der-impfstoffe/

    Zur posi­ti­ven "Wirkung" der Covid-19 Spritzmittel gehe ich davon aus, dass sie über­haupt nicht exis­tiert. Bisher sehe ich einer­seits nur "Forschungsergebnisse" der Pharmaindustrie auf der Grundlage von sub­jek­ti­ven Betrachtungen, Fälschungen mit Statistiken und unbe­leg­te über die Presse ver­brei­te­te Behauptungen gefun­den, und ande­rer­seits Aussagen von unab­hän­gi­gen Biologen und Medizinern, die früh die "Wirkung" auf­grund ihrer Erfahrung und Forschung verneinten.

    Die natür­li­che Immunität hin­ge­gen zeigt ihre Wirkung – wie könn­te es auch anders sein. Das sind Mechanismen, die die Evolution her­vor­brach­te und schon lan­ge vor Beginn der Menschheit exis­tier­ten. Schlimmer noch: Überall da, wo kras­se Maßnahmen ergrif­fen wur­den, bis hin zur Isolation, Maskenpflicht und Massenspritzung, ist die Wirkung der natür­li­chen Immunität erheb­lich gestört wor­den. Peter Mayer hat dazu eini­ge Berichte vor­ge­stellt. Insbesondere Vergleiche zwi­schen Staaten inner­halb der USA und sepa­rat dazu inner­halb der EU zei­gen die Entwicklung klar auf. Man kann dar­aus fol­gern, dass die Maßnahmen der spritz­wü­ti­gen, tyran­ni­schen Regierungen fort­lau­fend Schaden ver­ur­sa­chen und nicht hel­fen, wäh­rend Regierungen von Staaten wie Florida oder Texas sich gleich­zei­tig für die Gesundheit und Rechte der Bürger einsetzen.

  9. 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität'
    Was denn nun?
    "Ich habe nie gesagt, dass es NIE Langzeitschäden gibt.
    Es sind halt sehr sel­te­ne Nebenwirkungen", sag­te der Angeklagte vor Gericht, bevor er die Bewährungsstrafe akzeptierte.

  10. Wenn das Fehlen jeg­li­cher Langzeiterfahrungen ange­merkt wird, kommt immer nur als Antwort, dass man so und so vie­le Millionen Dosen ver­spritzt hat. Deswegen hat auch bei meh­re­ren Millionen Menschen noch kei­ner das Zeug län­ger als paar Monate im Körper. Auch wenn man eini­ge Milliarden Menschen gespritzt hat, ändert sich da nichts dran.

    Was ist dar­an so schwer zu verstehen?!

    1. Diese Argumentation stuetzt sich dar­auf, dass es bei ordent­li­chem Zulassungsverfahren wegen der ver­gleichs­wei­se gerin­gen Zahl der Versuchskaninchen eine Zeit dau­ert, bis die Langzeitwirkungen sicht­bar wer­den. Da es aber dies­mal Milliarden Versuchskaninchen gibt, wird ange­nom­men, dass sich die mög­li­chen Schäden und Nebenwirkungen alle­samt schon gezeigt hät­ten. Auch des­halb, weil Nebenwirkungen bei kon­ven­tio­nel­len Impfstoffen zumeist weni­ge Tage nach der Injektion auf­tre­ten, glaubt man, dass das bei den gen­tech­ni­schen Impfstoffen auch so sein müssen.
      Da der Wirkmechanismus dabei aber völ­lig anders ist, weil z.B. kon­ven­tio­nel­le Impfstoffe nicht in die Zellen ein­drin­gen und sich dort ver­meh­ren. Sie schwim­men im Blut und wer­den dort ange­grif­fen, wäh­rend die gen­tech­ni­schen Impfstoffe, wie die Viren in die Zellen ein­drin­gen, die dar­auf­hin Teile des Virus, näm­lich das Spikeprotein syn­the­ti­sie­ren und an ihre äuße­re Oberfläche trans­por­tie­ren. Das Immunsystem greift dar­auf die­se Zellen an. Das ist der Unterschied.

    2. @ R.L.

      Ganz genau.

      Und für den Rest fra­ge ich mich immer wie­der, war­um man die Kommentare der pro­fes­so­ra­len Pharmasprechpuppen über­haupt noch erwähnt:
      In den Impfstoff-Abnahmeverträgen mit der EU haben sich sämt­li­che Lieferanten von der Haftung für Langzeitschäden durch die Verimpfung ihrer Produkte und etwai­ger dies­be­züg­li­cher Klagen wegen der nicht vor­lie­gen­den Langzeit-Erfahrungen *frei­stel­len lassen*!

      Die wer­den wis­sen warum. 

      Welche Fragen blei­ben da noch offen, die Wissen vor­täu­schen­de Wichtigtuer jetzt glau­ben unge­fragt beant­wor­ten zu können/müssen?

  11. In Deutschland wer­den Patienten, die unge­wöhn­li­che Symptome auf Impf- oder Medikamenten- Nebenwirkungen zurück­füh­ren oder dies zumin­dest in Betracht zie­hen, gar nicht ernst genom­men; das lässt sich auch anhand von Statistik- Vergleichen mit zB den Niederlanden oder Schweden sehr gut erken­nen. Durch die eben­falls bedingt zuge­las­se­ne, schnell "gebas­tel­te" Schweinegrippen- Impfung im Jahr 2009/10 sind in Schweden vor allem tau­sen­de Kinder schwer an Neurolepsie erkrankt, wäh­rend in Deutschland nur etwa ein Zehntel pro 100.000 an die EMA gemel­det wur­den. Das liegt auch dar­an, dass man bei uns schnell als Hypochonder bzw. Jammerlappen betrach­tet wird, wenn man über Beschwerden oder Schmerzen klagt, die nicht jeder durch die glei­che Behandlung oder Medikation hat. Die Ärzte wol­len ja auch nicht unter Verdacht ste­hen, falsch gehan­delt zu haben; dh sie sind womög­lich ver­sucht, etwas zu baga­tel­li­sie­ren, um sich weni­ger Gewissensbisse zu machen.
    Das "Etwaswegsteckenkönnen" wird uns von Klein auf als "Tugend" bei­gebracht. Man schämt sich für die uner­wünsch­ten Befindlichkeiten + Symptome einer Impfung, wenn sie län­ger anhal­ten und nimmt sie pas­siv hin, ver­schweigt sie sogar. Das ist mir auch so nach der Schweinegrippe-Impfung ergan­gen, als mich auch immer wie­der eine plötz­li­che sehr star­ke Ermüdung befiel, so dass ich mich qua­si sofort hin­le­gen muss­te, um nicht vom Stuhl zu fal­len. Bis heu­te kommt das immer wie­der vor, es hört nie auf‼️ Bei Kindern muss das noch viel schlim­mer gewirkt haben. Aber ich habe das bis­her noch nie mei­nem Arzt erzählt! Es ist einem nur all­zu pein­lich, das zu erzäh­len. Man kann ja auch gar nichts dage­gen tun, wie ich weiß! Aber ein altes Sprichwort heißt: " Wo kein Kläger, da kein Richter‼️"

    1. Ich lag wegen fal­scher Medikamente bereits 2 x auf der Intensivstation. Außerdem habe ich Athma.

      Und zwar, weil die Zusatzstoffe völ­lig anders waren.
      Also das­sel­be Medikamnet, wie die Apothekerin sag­te nur mit unter­schiedlci­hen Zusatzstoffen, wie mir die Hersteller des Medikamentes sagten.
      Jetzt habe ich mei­nen Arzt gebe­ten, mir eine Bescheinigung zu schrei­ben, dass ich aus den ver­schie­dens­ten Gründen nicht geimpft wer­den kann und des­halb einen Horror vor der Impfung habe.

      Hatte ich schon mal ver­öf­fent­licht, fin­de den Kommentar nicht mehr.

      Hier sei­ne Antwort:
      "Eine Bescheinigung, dass für Sie kei­ne Impfung geeig­net sind, kann und wer­de ich nicht aus­stel­len. Ihr "Horror" gegen­über die­ser Impfung ent­behrt wis­sen­schaft­li­cher Grundlage und gefähr­det Sie selbst am meis­ten, gera­de weil Sie unter Asthma lei­den und auf­grund Ihres Alters immu­no­lo­gisch schlech­ter auf­ge­stellt sind als jün­ge­re Menschen."

      Meine Medikamentenallergie erwähnt die­ser Typ mit kei­nem Wort.
      Gegen mein Athma neh­me ich ein Spray, da brau­che ich nicht die­se Brühe.

        1. Habe eini­ge Seiten auf­ge­ru­fen – auch Bewertungen – klingt nicht sehr vielversprechend.
          Telefonisch ist nie­mand zu errei­chen, obwohl eine Bürozeit bis 16:00 ange­ge­ben ist.
          Werde denen schrei­ben, obwohl ich kei­ne gro­ße Hoffnung habe.
          Impfen las­se ich mich auf kei­nen Fall, dann ster­be ich lie­ber an mei­nen "Vorerkrankungen", ohne dar­an rum­rät­seln zu müssen.

  12. Irgend etwas an dem Wort LANGzeitwirkung auch Spätfolgen genannt ,schei­nen man­che nicht zu ver­ste­hen. Das ist bei der "Impfung" nach 10 Monaten doch noch gar nicht möglich.

  13. Die Debatte um Kimmich käme in Florida selt­sam an.
    Die Kommentare dar­un­ter sind aus­tra­li­schen Ursprunges.

    "Tampa Bay Lightning vs Florida Panthers.
    No masks no vac­ci­ne pass­ports just hockey!
    3:33 vorm. · 20. Okt. 2021"
    https://twitter.com/Yanky_Pollak/status/1450636271009816580

    (aus einem der Kommentare)
    "and the lowest Covid case num­bers in the U.S.
    4:02 vorm. · 20. Okt. 2021"
    https://twitter.com/kevinpsinclair/status/1450643451523964930

    Australier benei­den Florida.
    Australier, mit einem gan­zen Kontinent, mit drum­her­um Strand, benei­den den klei­ne­ren und dich­ter bevöl­ker­ten Bundesstaat Florida. Und ich sitz in Deutschland, und der Winter steht fros­tig und coro­nig vor der Tür.

  14. Kann es eigent­lich eine noch däm­li­cher Behauptung geben als die, dass Impfungen angeb­lich kei­ne Langzeitfolgen hätten?

    Für was las­se ich mich denn dann zB gegen Tetanus, Pocken, Keuchhusten imp­fen, wenn ich dann, sagen wir mal: nach einem Jahr, kei­ne Wirkung mehr von der Impfung zu erwar­ten hätte?

    Aber wenn eine Impfung eine pos­ti­ve Langzeitwirkung haben kann, dann kann sie genau so eine nega­ti­ve Langzeitwirkung haben. Wer das abstrei­tet und ver­leug­net, ver­lässt jede Vernunftbasis.

    Und das ist für mich das Verstörendste an dem Ganzen:

    angeb­li­che Fachleute stel­len sich hin, behaup­ten offen­sicht­li­chen Unsinn – und wer­den von kei­ner zustän­di­gen Seite (Medien, Journalisten, Fachkollegen, Fachorganisationen, Medizinern, …) ver­nehm­lich gerügt.

    ich sage dazu nur: wer zu dem Irrsinn trotz bes­se­ren Wissens schweigt, macht sich straf­wür­dig mitschuldig.

    1. Wir haben uns bereits schul­dig gemacht und tun das jeden Tag wieder.

      @Albrecht Storz
      Ich bin fast 84 Jahre alt und habe mich nicht imp­fen las­sen und tra­ge dafür die Verantwortung.
      Ich fra­ge mich nur, ob die Menschen die sich haben imp­fen las­sen, über­haupt bewusst sind, auf was sie sich da ein­ge­las­sen haben.

      Die machen ja nicht ein­mal regel­mä­ßi­ge Testungen zu Hause, und kön­nen somit ihre Viren ver­streu­en, ohne dass sie sich dar­über im Klaren sind, weil ihnen Sicherheit ver­mit­telt wird. 

      Und die Nichtgeimpften sperrt man aus der Gesellschaft aus, obwohl ich eigent­lich auf solch eine Gesellschaft ver­zich­ten kann.
      Nur tref­fen wür­de es mich, wenn ich mei­ne Grundnahrungsmittel nicht mehr ein­kau­fen darf, ohne geimpft zu sein.

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