Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt

Der Pro­fi­fuß­bal­ler Kim­mich sei ein Dum­mer­chen, erklä­ren uns die dazu Beru­fe­nen. Über­all, hier auf tages​schau​.de vom 25.10., hören wir etwa von der Ethik­rat-Che­fin: "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Lang­zeit­wir­kun­gen nicht gibt. Dass die Leu­te jetzt nicht den­ken, weil er Sor­ge hat, muss ich auch Sor­ge haben." Vor­sich­ti­ger ist da schon der Sti­ko-Chef, der dar­auf hin­weist, "dass spät auf­tre­ten­de Neben­wir­kun­gen nach einer Imp­fung 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rari­tät' sei­en".

Aller­dings sieht die Phar­ma­in­dus­trie das ganz anders und hat sich in den Ver­trä­gen zu den "Impf­stof­fen" von jeg­li­chen Lang­zeit­fol­gen frei­stel­len las­sen. Ein Astra­Ze­ne­ca-Spre­cher erklär­te bereits im Juli 2020:

»"Dies ist eine ein­zig­ar­ti­ge Situa­ti­on, in der wir als Unter­neh­men ein­fach nicht das Risi­ko ein­ge­hen kön­nen, dass der Impf­stoff in vier Jah­ren Neben­wir­kun­gen zeigt", sag­te Ruud Dob­ber, ein Mit­glied der Geschäfts­lei­tung von Astra, gegen­über Reuters.«

Das Zitat fin­det sich in einem Arti­kel vom 30.7.2020 auf reu​ters​.com unter dem Titel "Astra­Ze­ne­ca wird in den meis­ten Län­dern von Haf­tungs­an­sprü­chen für Coro­na­vi­rus-Impf­stof­fe befreit". Es heißt dort:

»Da 25 Unter­neh­men ihre Impf­stoff­kan­di­da­ten an Men­schen tes­ten und sich dar­auf vor­be­rei­ten, Hun­der­te von Mil­lio­nen Men­schen zu imp­fen, sobald sich die Pro­duk­te als wirk­sam erwei­sen, war die Fra­ge, wer für etwa­ige Scha­dens­er­satz­an­sprü­che im Fal­le von Neben­wir­kun­gen auf­kommt, ein heik­ler Punkt in den Lieferverhandlungen.

"Dies ist eine ein­zig­ar­ti­ge Situa­ti­on, in der wir als Unter­neh­men ein­fach nicht das Risi­ko ein­ge­hen kön­nen, dass der Impf­stoff in … vier Jah­ren Neben­wir­kun­gen zeigt", sag­te Ruud Dob­ber, ein Mit­glied des Astra-Füh­rungs­teams, gegen­über Reuters.

"In den Ver­trä­gen, die wir abge­schlos­sen haben, ver­lan­gen wir eine Ent­schä­di­gung. Für die meis­ten Län­der ist es akzep­ta­bel, die­ses Risi­ko auf ihre Schul­tern zu neh­men, weil es in ihrem natio­na­len Inter­es­se liegt", sag­te er und füg­te hin­zu, dass Astra und die Auf­sichts­be­hör­den der Sicher­heit und Ver­träg­lich­keit höchs­te Prio­ri­tät ein­räu­men würden.

Dob­ber woll­te die Namen der Län­der nicht nennen.

EU-Beam­te erklär­ten die­se Woche gegen­über Reu­ters, dass die Pro­dukt­haf­tung einer der strit­ti­gen Punk­te bei den euro­päi­schen Bemü­hun­gen sei, Lie­fer­ver­trä­ge für poten­zi­el­le COVID-19-Impf­stof­fe von Pfi­zer, Sano­fi und John­son & John­son abzuschließen.

In den Ver­ei­nig­ten Staa­ten gibt es jedoch bereits ein Gesetz zum Aus­schluss von Scha­den­er­satz­an­sprü­chen für Pro­duk­te, die zur Bewäl­ti­gung von Kri­sen im Bereich der öffent­li­chen Gesund­heit bei­tra­gen (Public Rea­di­ness and Emer­gen­cy Pre­pared­ness, PREP Act, 2005)…«

Inzwi­schen wis­sen wir, war­um die Ver­trä­ge mit den Phar­ma­fir­men so lan­ge geheim­ge­hal­ten wur­den und immer noch nur mit Schwär­zun­gen zu sehen sind.

Sie­he u.a. Geheim­ver­trä­ge für Impf­stoff­lie­fe­rung: Pfi­zer wälzt Risi­ken auf Käu­fer ab, gros­se Unter­schie­de bei Prei­sen und Ver­trä­ge der EU-Kom­mis­si­on mit Pfi­zer und Moder­na gele­akt – Rechts­an­walts­kanz­lei beur­teilt sie als ungül­tig.

26 Antworten auf „Keine Langzeitfolgen. Oder extrem seltene Rarität. Jedenfalls wird Pharma davon freigestellt“

  1. Hat irgend jemand etwas ande­res erwartet??
    Der jun­ge Mann soll­te sich auf jeden Fall nicht von Schrei­häl­sen oder ande­ren S(chw)achverständigen ein­schüch­tern las­sen. Könn­te Fatal enden.…

  2. Die Impf­stof­fe sind so sicher (neu­er­dings), das das Paul-Ehr­lich-Insti­tut schon gar kei­ne Sicher­heits­be­rich­te mehr ver­öf­fent­li­chen muß. Die bis 31.8. gemel­de­ten 1450 Todes­fäl­le waren doch nur sehr, sehr, sehr sel­te­ne Ereig­nis­se, die eigent­lich auch gar nichts mit dem Impf­stoff zu tun hat­ten. Und Men­schen, die nach der Imp­fung ster­ben, wären auch sowie­so ver­stor­ben, ist doch son­nen­klar. Wozu also noch was erfas­sen, oder unter­su­chen und schon gar nicht ver­öf­fent­li­chen, das ver­ste­hen die dum­men Unter­ta­nen nur falsch.

  3. Ich fin­de es lang­sam ein Trau­er­spiel zu sehen, was für aus­ge­mach­te Nul­len in Deutsch­land die Füh­rungs­eta­gen verstopfen. 

    Das kön­nen die doch nicht ernst­haft behaup­ten wol­len? Wozu braucht man denn bit­te die beding­ten Zulas­sun­gen, wenn sol­che Stof­fe kei­ner­lei Neben­wir­kun­gen haben kön­nen? Eben genau des­halb, weil man das erst nach cir­ca 1–10 Jah­ren wirk­lich sicher sagen kann.

    Und das wird bei beding­ten Zulas­sun­gen nicht gemacht, wes­halb die Imp­fung nach Ende der Not­la­ge eigent­lich nicht mehr ver­ab­reicht wer­den darf. 

    Aber Geset­ze gel­ten anschei­nend auch nicht mehr.

    1. Geset­ze gel­ten nicht mehr.
      Ja, das bemerkt wohl jeder, der nicht gehirn­ge­wa­schen ist. Wie kann das eigent­lich funk­tio­nie­ren in einem Rechtsstaat?
      Ich als Nicht-Jurist bin unlängst auf ein Buch des Juris­ten Ernst Frraen­kel auf­merk­sam gewor­den – "Der Dop­pel­staat". Fraen­kel leb­te in Deutsch­land und konn­te als Jude noch recht­zei­tig flüchten.
      In sei­nem Buch beschreibt er, wie auto­ri­tä­re Regime die bestehen­den Geset­ze weit­ge­hend unan­ge­tas­tet las­sen kön­nen ("Nor­men­staat") und dane­ben den sog. "Maß­nah­men­staat" set­zen – also auf Basis von Ver­ord­nun­gen regie­ren. Die Erken­nung von Ähn­lich­kei­ten zur heu­ti­gen Lage über­las­se ich ger­ne jedem selbst.

  4. Wer die­sen soge­nann­ten Ethik­rat mit sei­nem ewig lächeln­den Cover­girl ernst nimmt, der hat sich die "Imp­fung" wahr­lich ver­dient. Jede Dosis muss in einen Arm! Und in glei­cher Wei­se gilt: Wer den poli­tisch moti­vier­ten Emp­feh­lun­gen der STIKO folgt, hat sich sei­nen Piks wahr­lich ver­dient. Ob Über­zeu­gung und Glau­be an die All­macht der Coro­na-Ideo­lo­gie vor Impf­schä­den und uner­wünsch­ten unmit­tel­ba­ren Neben­wir­kun­gen hilft?

    Ver­stand ist den Men­schen gege­ben. Sie soll­ten ihn, wie Kim­mich, einsetzen.

    1. Ist doch klar: Aus­nah­me­zu­stand fore­ver, "Nor­ma­li­tät" war mal, ab sofort sind wir per­ma­nent im Alarm­zu­stand. Vor­teil: Fast Alles lässt sich recht­fer­ti­gen, demo­kra­ti­sche lang­sa­me Pro­zes­se sind nur hinderlich 😉

    2. @ KEINE Warn­stu­fe gibt es nicht – NULL ist Warn­stu­fe 1

      Ach, vom BMBF… Sicher auch nur eine Verschwörungstheorie.

      Immer wie­der fällt auch das defi­zi­tä­re Demo­kra­tie­ver­ständ­nis auf, auch wenn es selbst­re­dend hin­ter der Phra­se "Demo­kra­tie" ver­bor­gen ist.

  5. "Es kommt jetzt dar­auf an, gut auf­zu­klä­ren, dass es die­se Form von Lang­zeit­wir­kun­gen nicht gibt. Dass die Leu­te jetzt nicht den­ken, weil er Sor­ge hat, muss ich auch Sor­ge haben."
    Wel­che Form von Lang­zeit­wir­kun­gen sind hier gemeint?
    Fakt ist, dass die gen­ba­sier­ten Impf­stof­fe nicht im Mus­kel ver­blei­ben, son­dern zuerst ins Lymph­sys­tem, dann in die Blut­bahn und schließ­lich in alle Orga­ne gelan­gen. Fest steht auch, dass es zu lebens­be­droh­li­chen Throm­bo­sen im zen­tra­len Gefäß­kom­par­ti­ment kom­men kann, wenn die mRNA oder DNA (Astra Zene­ca) in die Endo­thel­zel­len (gefäß­aus­klei­den­de Zel­len ) gelangt.

    Es kann des­halb nicht aus­ge­schlos­sen wer­den, dass sich Mikro­em­bo­lien in den klei­ne­ren Gefä­ßen der ver­schie­de­nen Orga­ne bil­den. Davon bemerkt man sicher zunächst nichts oder wenig. Die Fol­ge kön­nen aber Organ­schä­den sein. Z.B. in den Nie­ren zuneh­men­de Funk­ti­ons­stö­run­gen und/oder Blut­hoch­druck, in den Eier­stö­cken eine Ver­min­de­rung der ange­leg­ten Keim­zel­len. Da die kon­ven­tio­nel­len Impf­stof­fe der­ar­ti­ge Neben­wir­kun­gen nicht haben, ein­fach, weil sie einen ande­ren Wirk­me­cha­nis­mus haben (sie hef­ten sich nicht an die Zell­ober­flä­chen an) ist es ziem­lich mutig, lang­fris­ti­ge Neben­wir­kun­gen mit die­sem Argu­ment auszuschließen.
    Auch die Ein­las­sun­gen des PEI, Fer­ti­li­täts­stö­run­gen sei­en bis­her nicht beob­ach­tet wor­den sind verantwortungslos.
    Unfrucht­bar­keit lässt sich erst nach frü­hes­tens 1 bis 2 Jah­ren fest­stel­len, näm­lich dann, wenn die Gebur­ten­ra­te sin­ken soll­te und Frau­en wegen ver­geb­li­chem Kin­der­wunsch die Pra­xen der Repro­duk­ti­ons­me­di­zi­ner aufsuchen.

    Der­ar­ti­ge State­ments, wie sie im Arti­kel beschrie­ben sind, offen­ba­ren, dass die Red­ner mit ihren apo­dik­ti­schen Behaup­tun­gen die Sach­la­ge über­haupt nicht gründ­lich durch­dacht haben und aus dem Bauch her­aus ihre Mei­nung raus­hau­en. Mög­li­che Organ­schä­den, die durch Mikro­throm­bo­sie­rung oder Zell­un­ter­gang (her­vor­ge­ru­fen durch den Angriff von Fress­zel­len, die das Spike­pro­te­in auf den betrof­fe­nen Zell­ober­flä­chen zum Angriff sti­mu­liert) kön­nen erst spä­ter bemerkt wer­den. Inso­fern kön­nen Lang­zeit­schä­den sehr wohl auftreten.

  6. Die Phar­ma­in­dus­trie brauch­te drin­gend ein neu­es Geschäfts­mo­dell, da das Ver­hält­nis Forschungsaufwand/Umsatz schlech­ter gewor­den war.
    Benö­tigt wur­de: Ein selbst­lau­fen­des Geschäfts­mo­dell mit mög­lichst bil­li­ger Pro­duk­ti­ons­me­tho­de, leich­ter Über­trag­bar­keit auf ande­re Krank­hei­ten, schnel­le Zulas­sungs­ver­fah­ren (Impf­stof­fe wer­den anders zuge­las­sen als Medi­ka­men­te), Ver­mei­dung des Aus­lau­fens des Patent­schut­zes (läs­ti­ge Gene­ri­ka ver­mei­den) und weit­ge­hen­de Frei­stel­lung von Haf­tungs­ver­pflich­tun­gen. Voi­la – mRNA-Impf­stof­fe sind genau die Lösung für die Ertragsproblematik.
    Jedes Unter­neh­men muss Geld ver­die­nen, das ist unbe­strit­ten. Die Fra­ge ist nur wie … und wie­viel noch ange­mes­sen ist.

    https://​endpts​.com/​p​h​a​r​m​a​s​-​b​r​o​k​e​n​-​b​u​s​i​n​e​s​s​-​m​o​d​e​l​-​a​n​-​i​n​d​u​s​t​r​y​-​o​n​-​t​h​e​-​b​r​i​n​k​-​o​f​-​t​e​r​m​i​n​a​l​-​d​e​c​l​i​ne/

  7. Es dau­er­te 4 bis 5 Jah­re, bis nach der Zulas­sung von Tha­li­do­mid die Öffent­lich­keit über eine schwe­re Neben­wir­kung des Medi­ka­ments erfuhr und der rezept­freie Ver­trieb ein­ge­stellt wur­de. Heu­te ist der Fall als "Con­ter­gan-Skan­dal" bekannt.

    Ange­sichts der fort­ge­schrit­te­nen Kor­rup­ti­on im gesam­ten Gesund­heits­we­sen, der Zwangs­fi­nan­zie­rung des Staats­funks und der Aus­schal­tung wich­ti­ger Tei­le der Ver­fas­sung und des Rechts­sys­tems soll­te man sich wohl über­le­gen, was es bedeu­tet, wenn sich der Staats­funk aus­ge­rech­net auf die "Vor­sit­zen­de des Deut­schen Ethik­ra­tes, Ale­na Buyx" zum The­ma Covid-19 Spritz­mit­tel beruft. Es ist schließ­lich nicht so, als sei nichts bekannt zu der Gefähr­dung, die von den Covid-19 Spritz­mit­teln ausgeht.

    Aus Eng­land gibt es auf­grund von brauch­ba­ren Ver­öf­fent­li­chun­gen inter­es­san­te Erkenntnisse:

    Daten aus Eng­land zei­gen nega­ti­ve Gesamt-Wirk­sam­keit der Impfstoffe
    https://​tkp​.at/​2​0​2​1​/​1​0​/​2​5​/​d​a​t​e​n​-​a​u​s​-​e​n​g​l​a​n​d​-​z​e​i​g​e​n​-​n​e​g​a​t​i​v​e​-​g​e​s​a​m​t​-​w​i​r​k​s​a​m​k​e​i​t​-​d​e​r​-​i​m​p​f​s​t​o​f​fe/

    Zur posi­ti­ven "Wir­kung" der Covid-19 Spritz­mit­tel gehe ich davon aus, dass sie über­haupt nicht exis­tiert. Bis­her sehe ich einer­seits nur "For­schungs­er­geb­nis­se" der Phar­ma­in­dus­trie auf der Grund­la­ge von sub­jek­ti­ven Betrach­tun­gen, Fäl­schun­gen mit Sta­tis­ti­ken und unbe­leg­te über die Pres­se ver­brei­te­te Behaup­tun­gen gefun­den, und ande­rer­seits Aus­sa­gen von unab­hän­gi­gen Bio­lo­gen und Medi­zi­nern, die früh die "Wir­kung" auf­grund ihrer Erfah­rung und For­schung verneinten.

    Die natür­li­che Immu­ni­tät hin­ge­gen zeigt ihre Wir­kung – wie könn­te es auch anders sein. Das sind Mecha­nis­men, die die Evo­lu­ti­on her­vor­brach­te und schon lan­ge vor Beginn der Mensch­heit exis­tier­ten. Schlim­mer noch: Über­all da, wo kras­se Maß­nah­men ergrif­fen wur­den, bis hin zur Iso­la­ti­on, Mas­ken­pflicht und Mas­sen­sprit­zung, ist die Wir­kung der natür­li­chen Immu­ni­tät erheb­lich gestört wor­den. Peter May­er hat dazu eini­ge Berich­te vor­ge­stellt. Ins­be­son­de­re Ver­glei­che zwi­schen Staa­ten inner­halb der USA und sepa­rat dazu inner­halb der EU zei­gen die Ent­wick­lung klar auf. Man kann dar­aus fol­gern, dass die Maß­nah­men der spritz­wü­ti­gen, tyran­ni­schen Regie­run­gen fort­lau­fend Scha­den ver­ur­sa­chen und nicht hel­fen, wäh­rend Regie­run­gen von Staa­ten wie Flo­ri­da oder Texas sich gleich­zei­tig für die Gesund­heit und Rech­te der Bür­ger einsetzen.

  8. 'nicht vor­kom­men, bezie­hungs­wei­se eine extrem sel­te­ne Rarität'
    Was denn nun?
    "Ich habe nie gesagt, dass es NIE Lang­zeit­schä­den gibt.
    Es sind halt sehr sel­te­ne Neben­wir­kun­gen", sag­te der Ange­klag­te vor Gericht, bevor er die Bewäh­rungs­stra­fe akzeptierte.

  9. Wenn das Feh­len jeg­li­cher Lang­zeit­er­fah­run­gen ange­merkt wird, kommt immer nur als Ant­wort, dass man so und so vie­le Mil­lio­nen Dosen ver­spritzt hat. Des­we­gen hat auch bei meh­re­ren Mil­lio­nen Men­schen noch kei­ner das Zeug län­ger als paar Mona­te im Kör­per. Auch wenn man eini­ge Mil­li­ar­den Men­schen gespritzt hat, ändert sich da nichts dran.

    Was ist dar­an so schwer zu verstehen?!

    1. Die­se Argu­men­ta­ti­on stuetzt sich dar­auf, dass es bei ordent­li­chem Zulas­sungs­ver­fah­ren wegen der ver­gleichs­wei­se gerin­gen Zahl der Ver­suchs­ka­nin­chen eine Zeit dau­ert, bis die Lang­zeit­wir­kun­gen sicht­bar wer­den. Da es aber dies­mal Mil­li­ar­den Ver­suchs­ka­nin­chen gibt, wird ange­nom­men, dass sich die mög­li­chen Schä­den und Neben­wir­kun­gen alle­samt schon gezeigt hät­ten. Auch des­halb, weil Neben­wir­kun­gen bei kon­ven­tio­nel­len Impf­stof­fen zumeist weni­ge Tage nach der Injek­ti­on auf­tre­ten, glaubt man, dass das bei den gen­tech­ni­schen Impf­stof­fen auch so sein müssen.
      Da der Wirk­me­cha­nis­mus dabei aber völ­lig anders ist, weil z.B. kon­ven­tio­nel­le Impf­stof­fe nicht in die Zel­len ein­drin­gen und sich dort ver­meh­ren. Sie schwim­men im Blut und wer­den dort ange­grif­fen, wäh­rend die gen­tech­ni­schen Impf­stof­fe, wie die Viren in die Zel­len ein­drin­gen, die dar­auf­hin Tei­le des Virus, näm­lich das Spike­pro­te­in syn­the­ti­sie­ren und an ihre äuße­re Ober­flä­che trans­por­tie­ren. Das Immun­sys­tem greift dar­auf die­se Zel­len an. Das ist der Unterschied.

    2. @ R.L.

      Ganz genau.

      Und für den Rest fra­ge ich mich immer wie­der, war­um man die Kom­men­ta­re der pro­fes­so­ra­len Phar­ma­sprech­pup­pen über­haupt noch erwähnt:
      In den Impf­stoff-Abnah­me­ver­trä­gen mit der EU haben sich sämt­li­che Lie­fe­ran­ten von der Haf­tung für Lang­zeit­schä­den durch die Ver­imp­fung ihrer Pro­duk­te und etwa­iger dies­be­züg­li­cher Kla­gen wegen der nicht vor­lie­gen­den Lang­zeit-Erfah­run­gen *frei­stel­len lassen*!

      Die wer­den wis­sen warum. 

      Wel­che Fra­gen blei­ben da noch offen, die Wis­sen vor­täu­schen­de Wich­tig­tu­er jetzt glau­ben unge­fragt beant­wor­ten zu können/müssen?

  10. In Deutsch­land wer­den Pati­en­ten, die unge­wöhn­li­che Sym­pto­me auf Impf- oder Medi­ka­men­ten- Neben­wir­kun­gen zurück­füh­ren oder dies zumin­dest in Betracht zie­hen, gar nicht ernst genom­men; das lässt sich auch anhand von Sta­tis­tik- Ver­glei­chen mit zB den Nie­der­lan­den oder Schwe­den sehr gut erken­nen. Durch die eben­falls bedingt zuge­las­se­ne, schnell "gebas­tel­te" Schwei­negrip­pen- Imp­fung im Jahr 2009/10 sind in Schwe­den vor allem tau­sen­de Kin­der schwer an Neu­ro­lep­sie erkrankt, wäh­rend in Deutsch­land nur etwa ein Zehn­tel pro 100.000 an die EMA gemel­det wur­den. Das liegt auch dar­an, dass man bei uns schnell als Hypo­chon­der bzw. Jam­mer­lap­pen betrach­tet wird, wenn man über Beschwer­den oder Schmer­zen klagt, die nicht jeder durch die glei­che Behand­lung oder Medi­ka­ti­on hat. Die Ärz­te wol­len ja auch nicht unter Ver­dacht ste­hen, falsch gehan­delt zu haben; dh sie sind womög­lich ver­sucht, etwas zu baga­tel­li­sie­ren, um sich weni­ger Gewis­sens­bis­se zu machen.
    Das "Etwas­weg­ste­cken­kön­nen" wird uns von Klein auf als "Tugend" bei­gebracht. Man schämt sich für die uner­wünsch­ten Befind­lich­kei­ten + Sym­pto­me einer Imp­fung, wenn sie län­ger anhal­ten und nimmt sie pas­siv hin, ver­schweigt sie sogar. Das ist mir auch so nach der Schwei­negrip­pe-Imp­fung ergan­gen, als mich auch immer wie­der eine plötz­li­che sehr star­ke Ermü­dung befiel, so dass ich mich qua­si sofort hin­le­gen muss­te, um nicht vom Stuhl zu fal­len. Bis heu­te kommt das immer wie­der vor, es hört nie auf‼️ Bei Kin­dern muss das noch viel schlim­mer gewirkt haben. Aber ich habe das bis­her noch nie mei­nem Arzt erzählt! Es ist einem nur all­zu pein­lich, das zu erzäh­len. Man kann ja auch gar nichts dage­gen tun, wie ich weiß! Aber ein altes Sprich­wort heißt: " Wo kein Klä­ger, da kein Rich­ter‼️"

    1. Ich lag wegen fal­scher Medi­ka­men­te bereits 2 x auf der Inten­siv­sta­ti­on. Außer­dem habe ich Athma.

      Und zwar, weil die Zusatz­stof­fe völ­lig anders waren.
      Also das­sel­be Medi­kam­net, wie die Apo­the­ke­rin sag­te nur mit unter­schiedl­ci­hen Zusatz­stof­fen, wie mir die Her­stel­ler des Medi­ka­men­tes sagten.
      Jetzt habe ich mei­nen Arzt gebe­ten, mir eine Beschei­ni­gung zu schrei­ben, dass ich aus den ver­schie­dens­ten Grün­den nicht geimpft wer­den kann und des­halb einen Hor­ror vor der Imp­fung habe.

      Hat­te ich schon mal ver­öf­fent­licht, fin­de den Kom­men­tar nicht mehr.

      Hier sei­ne Antwort:
      "Eine Beschei­ni­gung, dass für Sie kei­ne Imp­fung geeig­net sind, kann und wer­de ich nicht aus­stel­len. Ihr "Hor­ror" gegen­über die­ser Imp­fung ent­behrt wis­sen­schaft­li­cher Grund­la­ge und gefähr­det Sie selbst am meis­ten, gera­de weil Sie unter Asth­ma lei­den und auf­grund Ihres Alters immu­no­lo­gisch schlech­ter auf­ge­stellt sind als jün­ge­re Menschen."

      Mei­ne Medi­ka­men­ten­all­er­gie erwähnt die­ser Typ mit kei­nem Wort.
      Gegen mein Ath­ma neh­me ich ein Spray, da brau­che ich nicht die­se Brühe.

      1. @Henning
        Vie­len Dank für die Aufklärung.
        Ich wer­de denen mei­nen Fall schil­dern. Viel­leicht bekom­me ich dann doch eine Impfbescheinigung.

        1. Habe eini­ge Sei­ten auf­ge­ru­fen – auch Bewer­tun­gen – klingt nicht sehr vielversprechend.
          Tele­fo­nisch ist nie­mand zu errei­chen, obwohl eine Büro­zeit bis 16:00 ange­ge­ben ist.
          Wer­de denen schrei­ben, obwohl ich kei­ne gro­ße Hoff­nung habe.
          Imp­fen las­se ich mich auf kei­nen Fall, dann ster­be ich lie­ber an mei­nen "Vor­er­kran­kun­gen", ohne dar­an rum­rät­seln zu müssen.

  11. Irgend etwas an dem Wort LANG­zeit­wir­kung auch Spät­fol­gen genannt ,schei­nen man­che nicht zu ver­ste­hen. Das ist bei der "Imp­fung" nach 10 Mona­ten doch noch gar nicht möglich.

  12. Die Debat­te um Kim­mich käme in Flo­ri­da selt­sam an.
    Die Kom­men­ta­re dar­un­ter sind aus­tra­li­schen Ursprunges.

    "Tam­pa Bay Light­ning vs Flo­ri­da Panthers.
    No masks no vac­ci­ne pass­ports just hockey!
    3:33 vorm. · 20. Okt. 2021"
    https://​twit​ter​.com/​Y​a​n​k​y​_​P​o​l​l​a​k​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​5​0​6​3​6​2​7​1​0​0​9​8​1​6​580

    (aus einem der Kommentare)
    "and the lowest Covid case num­bers in the U.S.
    4:02 vorm. · 20. Okt. 2021"
    https://​twit​ter​.com/​k​e​v​i​n​p​s​i​n​c​l​a​i​r​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​5​0​6​4​3​4​5​1​5​2​3​9​6​4​930

    Aus­tra­li­er benei­den Florida.
    Aus­tra­li­er, mit einem gan­zen Kon­ti­nent, mit drum­her­um Strand, benei­den den klei­ne­ren und dich­ter bevöl­ker­ten Bun­des­staat Flo­ri­da. Und ich sitz in Deutsch­land, und der Win­ter steht fros­tig und coro­nig vor der Tür.

  13. Kann es eigent­lich eine noch däm­li­cher Behaup­tung geben als die, dass Imp­fun­gen angeb­lich kei­ne Lang­zeit­fol­gen hätten?

    Für was las­se ich mich denn dann zB gegen Teta­nus, Pocken, Keuch­hus­ten imp­fen, wenn ich dann, sagen wir mal: nach einem Jahr, kei­ne Wir­kung mehr von der Imp­fung zu erwar­ten hätte?

    Aber wenn eine Imp­fung eine pos­ti­ve Lang­zeit­wir­kung haben kann, dann kann sie genau so eine nega­ti­ve Lang­zeit­wir­kung haben. Wer das abstrei­tet und ver­leug­net, ver­lässt jede Vernunftbasis.

    Und das ist für mich das Ver­stö­rends­te an dem Ganzen:

    angeb­li­che Fach­leu­te stel­len sich hin, behaup­ten offen­sicht­li­chen Unsinn – und wer­den von kei­ner zustän­di­gen Sei­te (Medi­en, Jour­na­lis­ten, Fach­kol­le­gen, Fach­or­ga­ni­sa­tio­nen, Medi­zi­nern, …) ver­nehm­lich gerügt.

    ich sage dazu nur: wer zu dem Irr­sinn trotz bes­se­ren Wis­sens schweigt, macht sich straf­wür­dig mitschuldig.

    1. Wir haben uns bereits schul­dig gemacht und tun das jeden Tag wieder.

      @Albrecht Storz
      Ich bin fast 84 Jah­re alt und habe mich nicht imp­fen las­sen und tra­ge dafür die Verantwortung.
      Ich fra­ge mich nur, ob die Men­schen die sich haben imp­fen las­sen, über­haupt bewusst sind, auf was sie sich da ein­ge­las­sen haben.

      Die machen ja nicht ein­mal regel­mä­ßi­ge Tes­tun­gen zu Hau­se, und kön­nen somit ihre Viren ver­streu­en, ohne dass sie sich dar­über im Kla­ren sind, weil ihnen Sicher­heit ver­mit­telt wird. 

      Und die Nicht­ge­impf­ten sperrt man aus der Gesell­schaft aus, obwohl ich eigent­lich auf solch eine Gesell­schaft ver­zich­ten kann.
      Nur tref­fen wür­de es mich, wenn ich mei­ne Grund­nah­rungs­mit­tel nicht mehr ein­kau­fen darf, ohne geimpft zu sein.

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