Kommt nach dem Rausch der Kater?

Ein gro­ßer Teil der coro­na­kri­ti­schen Szene berauscht sich gera­de an einem zen­sier­ten MDR-Film. Warum eigent­lich? Zweifellos hat der Sender mit dem Rückzug des Beitrags der Szene ein (ein­kal­ku­lier­tes?) Weihnachtsgeschenk gemacht, scheint doch damit bewie­sen, daß die Wahrheit aus dem Mund muti­ger kri­ti­scher WissenschaftlerInnen nicht zu Wort kom­men dür­fe. Seit Jahren erle­ben wir doch den Ausschluß nicht regie­rungs­kon­for­mer Positionen in der Corona-Frage und das Niedermachen von Menschen, die sie ver­tre­ten. Zu war­nen ist aller­dings vor dem Umkehrschluß, wonach alles, was "Faktenchecker" vor­brin­gen, auto­ma­tisch die Wahrheit des angeb­lich Widerlegten beweist.

Wäre das so, dann hät­te es nie einen anti­se­mi­tisch pöbeln­den Attila Hildmann gege­ben und mit den Geldern für die "class action" und ande­re Zwecke wäre alles trans­pa­rent und sau­ber zuge­gan­gen. Ein grund­sätz­li­ches Mißtrauen den Medien gegen­über ist all­zu berech­tigt. Hüten soll­te man sich vor einem plat­ten "hie die Guten, die Wahrheit Verkündenden, da die Bösen und Lügenden". In tau­sen­den Beiträgen auf die­sem Blog und anders­wo wur­de nach­ge­wie­sen, wie in Medien und Politik gelo­gen wird. Allerdings sind auch "alter­na­ti­ve" Medien nicht frei davon, Legenden und Unwahrheiten zu ver­brei­ten. Für manch eines ist es ein ein­träg­li­ches Unterfangen, mit skan­dal­träch­ti­gen Berichten Klickzahlen hoch­zu­trei­ben. Man erin­ne­re sich an wochen­lan­ge Kolportagen über Graphenoxid und magne­ti­sche "Impfarme" oder die "mikro­sko­pi­schen Aufnahmen" von Metallteilen im Blut von "Geimpften" oder über den "Drosten-Kollegen", der der berüch­tig­te "Patient Null" gewe­sen sein soll. Alle die­se Geschichten kamen stets wis­sen­schaft­lich daher und ver­schwan­den, als man sich dem näch­sten wirk­li­chen oder ver­meint­li­chen Skandal zuwandte.

Notwendig bleibt die Überprüfung von Nachrichten, gleich­gül­tig, ob sie vom "Freund" oder "Feind" kom­men. Leider beob­ach­te ich im übrig geblie­be­nen Teil der Coronakritik eine ähn­li­che Gläubigkeit wie auf der "ande­ren Seite". Ein Wort von Bhakdi ist da oft eben­so hei­lig wie umge­kehrt eines von Drosten.

Was zeigt der MDR-Beitrag?

Prof. König, die erklärt, fünf von ihr unter­such­te Chargen hät­ten DNA-Verunreinigungen auf­ge­wie­sen, "die weit über dem Grenzwert lie­gen". Eingeführt wird fer­ner Dr. Kirchner, der Auftraggeber der Untersuchung. Er wird in satt­sam bekann­ter Weise gefr­amt. Genannt wird dann eine Arbeit von McKernan und ande­ren AutorInnen sei­ner Firma "Medicinal Genomics" aus dem April 2023 (rese​arch​ga​te​.net), die zu ähn­li­chen Ergebnissen kam wie Frau König. Im Oktober sei­en die Ergebnisse von einer kana­di­schen Studie (rese​arch​ga​te​.net) bestä­tigt wor­den. Ihr Hauptautor ist McKernan. Zitiert wird ein Satz: "Unsere Ergebnisse erwei­tern die bestehen­den Bedenken hin­sicht­lich der Impfstoffsicherheit." Dieser im glei­chen Abschnitt zu lesen­de Hinweis kommt nicht vor: "Der durch qPCR nach­ge­wie­se­ne Rest-DNA-Gehalt lag jedoch bei allen gete­ste­ten Produkten unter die­sen Richtlinien, was die Bedeutung von metho­di­scher Klarheit und Konsistenz bei der Interpretation quan­ti­ta­ti­ver Richtlinien unter­streicht." Prof. Buckhaults wird zitiert mit der Befürchtung eines "theo­re­ti­schen Risikos gene­ti­scher Schäden an lang­le­bi­gen Stammzellen".

Von den weni­gen "nam­haf­ten deut­schen Wissenschaftlern", die dem MDR auf Anfrage geant­wor­tet hät­ten, wird der dümmst­mög­li­che vor­ge­führt. Emanuel Wyler (der kein Professor ist) fährt die Schiene "Impfung ist gut, ver­traut dem Paul-Ehrlich-Institut". Prof. Dyker hin­ge­gen hält es für vor­stell­bar, daß "DNA-Verunreinigungen in die Massenverimpfung" ein­ge­gan­gen sei­en. Prof. Mühlbauer bemän­gelt das "Versäumnis der Zulassungsbehörden", die nicht mit­teil­ten, "ob und durch wel­che Methoden der Hersteller nach­wei­sen muß, daß Restmengen von DNA… nicht in den Zellkern ein­drin­gen… kön­nen".

Das PEI bestä­tigt, daß der "Rest-DNA-Gehalt im Impfstoff… nur vom Hersteller expe­ri­men­tell geprüft" und ein Kontrolllabor wie das PEI "die Testergebnisse des Herstellers dar­auf­hin [prüft], ob die in der Zulassung fest­ge­leg­ten Grenzwerte in jeder Charge ein­ge­hal­ten wur­den". Aus meh­re­ren Gegenhaltung des dar­ge­stell­ten Schreibens des Gesundheitsministeriums wird zitiert, daß die gete­ste­ten Chargen teil­wei­se abge­lau­fen gewe­sen sei­en. Das sei irrele­vant, da sich DNA sehr lang­sam abbaue, kon­tert König.

Der MDR habe 20 Labore ange­fragt, um die Untersuchungen nach­zu­voll­zie­hen, heißt es wei­ter. Alle hät­ten abge­lehnt oder nicht geant­wor­tet. Es wird auf die unter­schied­li­chen Prozesse im Zulassungsverfahren ein­ge­gan­gen. Prozeß 2 sei "weni­ger auf­wen­dig" (das Wort "Kosten" in der Grafik wird her­vor­ge­ho­ben). Mit den so erzeug­ten Stoffen waren nur sehr weni­ge Probanden gete­stet wor­den. Die EMA hat­te in eini­gen Punkten Bedenken hin­sicht­lich der Vergleichbarkeit der Produkte bei­der Prozesse ange­mel­det. Biontech schreibt, es sei alles bestens und ord­nungs­ge­mäß über­prüft. König erklärt, auch wei­te­re ihrer Untersuchungen hät­ten Verunreinigungen erge­ben. Schließlich wird der bekann­te "Schwarze Hand"-Brief erwähnt.

Der MDR-Betrag ist noch auf you​tube​.com zu sehen.


Zusammengefaßt läßt sich fest­stel­len: Bis auf den Hersteller bestrei­tet nie­mand das Vorhandensein von "Rest-DNA-Gehalt im Impfstoff". Strittig ist, ob er die zuläs­si­gen Grenzwerte über­schrei­tet. McKernan ver­neint dies in Hinblick auf das bis­lang ver­wen­de­te Meßverfahren. Er argu­men­tiert für ein aus sei­ner (und Königs) Sicht zuver­läs­si­ge­res Verfahren, mit dem tat­säch­li­che, näm­lich höhe­re Werte gemes­sen wer­den. Zwei befrag­te Wissenschaftler kön­nen sich eine Verunreinigung vor­stel­len, gehen in dem Beitrag aber nicht auf die Grenzwerte ein.

Was ist das Ergebnis?

Was ist erreicht wor­den? Das PEI wirkt hek­tisch und auf­ge­schreckt, der Eindruck, es habe etwas zu ver­ber­gen, ist nicht von der Hand zu wei­sen. Insofern stel­len die Aktion des MBV und die MDR-Sendung einen gelun­ge­nen Coup dar. Es wird sich zei­gen, ob dar­über mehr Menschen ange­spro­chen wer­den als die­je­ni­gen, die ohne­hin den Behörden miß­trau­ten. Ein Anhaltspunkt dafür kann sein, ob es gelingt, an mehr und hof­fent­lich unan­ge­bro­che­ne und nicht abge­lau­fe­ne Dosen zu gelan­gen, um sie in einem trans­pa­ren­ten Verfahren über­prü­fen zu lassen

Ein mög­li­ches Ergebnis kann auch sein, daß bei­de Seiten sich bestä­tigt füh­len. Die eine wird das Löschen des MDR-Beitrags als Bestätigung dafür wer­ten, daß dort Ungereimtes ver­brei­tet wur­de, die ande­re wird die Auffassung erneut bewie­sen sehen, unlieb­sa­me Erkenntnisse wür­den zen­siert. Wäre ich bes­ser im Fabrizieren von Verschwörungstheorien, wür­de ich behaup­ten, das sei der eigent­li­che Zweck der Aktion.

Verschwundenes auf Webseiten

Angesichts von Webarchiven ist die Naivität erstaun­lich, mit der Löschungen auf und von Seiten im Netz vor­ge­nom­men wer­den. Das kön­nen bei­de Parteien. Bis zum 18.12.23 war Frau König unter "Unsere Mitarbeiter" auf uni​kli​ni​kum​-leip​zig​.de auf­ge­führt, das ist nur noch via web​.archi​ve​.org nach­zu­voll­zie­hen. Über Löschaktionen von König selbst war hier berich­tet worden.

Auf der Webseite von Kirchner sind die Dokumente, in denen die ein­zi­ge schrift­li­che Stellungnahme Königs ent­hal­ten ist, ent­fernt wor­den (web​.archi​ve​.org, 9.9.23, archi​ve​.org, 16.9.23). In ihr wird in weni­gen Sätzen das Vorgehen bei der Prüfung von fünf Fläschchen dar­ge­legt. Womöglich hängt das Löschen mit den nicht ganz zutref­fen­den Informationen zusam­men: "Frau Prof. König lehrt als Universitätsprofessorin in Magdeburg und Leipzig und kann über 500 begut­ach­te­te wis­sen­schaft­li­che Veröffentlichungen vor­wei­sen." Das ist des­halb bemer­kens­wert, weil das letz­te Dokument in der zwei­ten Publikation von McKernan et al. neben dem Video mit Buckhaults als die Quelle genannt wird, die sei­ne Ergebnisse bestätigt.

Überhaupt ist fest­zu­stel­len, daß die bei­den Publikationen von McKernan die ein­zi­gen wis­sen­schaft­li­chen Berichte dar­stel­len. Wo etwa die kol­por­tier­te Beobachtung belegt wird, wonach "acht wei­te­re Gruppen die­se Ergebnisse im Lauf des Jahres unab­hän­gig bestä­tigt [haben]" (ggi​-initia​ti​ve​.at), bleibt unklar. Ein Kommentar ver­weist auf ein Video von McKernan, das eine "Presentation to the Croatian Parliament" am 1.12.23 zei­gen soll (rum​ble​.com). Vermutlich ist eine Sequenz ab ca. Minute 8 gemeint, die die­se Aussage aber nicht stützt. (Wie schon bei ande­ren Veranstaltungen von EU-Abgeordneten wird übri­gens ein fal­scher Eindruck erweckt. Es han­delt sich nicht um eine Ansprache vor dem kroa­ti­schen Parlament, sie­he child​rens​he​al​th​de​fen​se​.eu).

Wiederholt hat McKernan sich gegen die "betrü­ge­ri­sche Natur von Peer Reviews" (you​tube​.com) aus­ge­spro­chen. Wissenschaft per Video mag zwar dem Gedanken von Lauterbachs Telemedizin ent­spre­chen und einem Rezeptionsbedürfnis man­cher Menschen ent­ge­gen­kom­men, kann aber Grundprinzipien wis­sen­schaft­li­chen Arbeitens nicht erset­zen. Die bestehen nicht zuletzt aus Nachprüfbarkeit, Wiederholbarkeit, Verifikation und Falsifikation.

Kein Labor will prüfen

So heißt es in dem MDR-Bericht, bezo­gen auf 20 ange­schrie­be­ne Labore. Wahrscheinlich kann eine kur­ze Doku das nicht lei­sten, aber ich wür­de ger­ne ein sol­ches Anschreiben lesen. Wonach hat man gefragt? War es ergeb­nis­of­fen for­mu­liert oder im Stile von Kirchner/Fischer (gen​impf​stof​fe​.com)? Einige Labore sol­len abge­sagt haben. Wie lau­tet ihre Begründung? Solche Fragen stel­len ver­mut­lich nur Nestbeschmutzer, steht doch für die Szene über­wie­gend fest: Niemand traut sich, die offen­kun­di­ge Wahrheit zuzu­ge­ben. Pedantisches und beharr­li­ches Fragen von Kritikern wur­de bei den Lebensläufen von Drosten und Lauterbach gelobt, für die "eige­ne Seite" gilt das eher nicht.


Aus die Maus

»Die Biologin Sabine Stebel ist eine der Mäuse, die recher­chie­ren und wich­ti­ge Informationen wei­ter­lei­ten. Sie ver­gleicht die Arbeitsweise der kri­ti­schen Wissenschaftler mit der des pol­ni­schen Widerstandes im zwei­ten Weltkrieg…«
radio​-ber​li​ner​-mor​gen​roe​te​.de (12.12.23)

Das schließt gut an das ande­ren­orts vor­ge­brach­te Gefasel vom erneu­ten geplan­ten Völkermord durch die "Impfungen" an. Die Maus weiß nicht nur etwas von "Befehlsketten" des Widerstands, son­dern auch Erhellendes dar­über, wie hin­ter­häl­tig die Behörden DNA "pro­zen­tu­al" in RNA ver­wan­deln. Die Rechercheurin im Hintergrund hat nicht mit­be­kom­men, daß König und Kirchner irr­tüm­lich zwei fal­sche Chargennummern genannt hat­ten (s. hier), was für das Ministerium ein gefun­de­nes Fressen war. Stebel fragt hin­ge­gen empört, wie die­se Dosen auf den deut­schen Markt gelangt wären.

Besonders span­nend ist es, wie sie schil­dert, daß "säcke­wei­se" Dosen zur Prüfung bereit­la­gen, die dann ohne Papiere vor der Tür stan­den. Es gab "hun­der­te von Fläschchen, die wir teil­wei­se ana­ly­siert haben". Immerhin von fün­fen wur­den Ergebnisse ver­öf­fent­licht… Beeindruckend ist, wie der Interviewer unbe­leckt von irgend­ei­nem Wissen an den Lippen der Biologin hängt. Frau Hennig vom NDR ist da nichts gegen.


Auch nach dem MDR-Video wird erkenn­bar, daß das PEI sich wei­gert, Befürchtungen jeg­li­cher Art nach­zu­ge­hen. Andererseits weist das Vorgehen von Kirchner und König etli­che Angriffspunkte auf. Zu befürch­ten ist, daß so wenig wie Fehler von Drosten Coronagläubige irri­tie­ren konn­ten, ein guter Teil der Coronakritik sich nicht mit Mängeln in der Argumentation ihrer Idole befas­sen wird. Wer der­ar­ti­ges ver­langt, ist auf bei­den Seiten ein Ketzer.

Nichtsdestotrotz wün­sche ich allen LeserInnen erhol­sa­me Feiertage!

Update: Danke für die Hinweise auf eini­ge Flüchtigkeitsfehler im Text, die kor­ri­giert wurden.

Update 2: Siehe auch

Wenn Wyler und Weber wider­le­gen wol­len, kann das in die Hose gehen

40 Antworten auf „Kommt nach dem Rausch der Kater?“

  1. Keine Ahnung war­um du das alles wie­der relativierst.
    Ich ken­ne 22 Totgespritze und kei­nen ein­zi­gen ech­ten mit und an Coronatoten der und 80Jahre alt war.
    Erst wenn alle Verantwortlichen besei­tigt sind, kann es erst über­haupt eine Besserung geben.
    Du glaubst wirk­lich das sich dadurch etwas ändert, in dem du hier die Sache relativierst?
    Fauci, Lauterbach Wieler, der gesam­te Bundestag, die Impfärzte und die nied­li­chen Deutschtürken von Biontech und all die Anderen müs­sen in den Knast wandern?

    1. Ich ken­ne auch kei­ne Corona-Toten. Nur vom Hörensagen aus den Medien. Die Covid-Kranken haben ja auch erst zuge­nom­men, seit­dem gespritzt wur­de. Ich habe locker fünf, sechs Kollegen, die direkt nach der Boosterung mit Covid aus­fie­len. Margarete Stokowski erzählt ja auch sowas. Die muss ja auch 'ne intel­lek­tu­el­le Verrenkung hin­le­gen, um ihren offen­sicht­li­chen Impfschaden als Long Covid zu bezeichnen.

      Einer im Kollegium ist plötz­lich und uner­war­tet ver­stor­ben. Natürlich gab es das auch vor­her schon, dass Menschen mit 63 an einem Herzinfarkt ver­ster­ben, aber er ent­sprach nicht dem Risikoprofil. Er war kein Workaholic, war Nichtraucher, trank nicht viel, er war nicht adi­pös. Er hat­te aber drei Dosen intus. 10 Wochen nach der Boosterung starb er ganz plötz­lich. Mir geht es immer noch nahe, weil ich mich gut mit ihm ver­stand, ich ihn auch ger­ne neck­te und wir 'nen Insiderhumor pfleg­ten. Er hat­te den gan­zen Quatsch mit­ge­macht, aber so über­zeugt kam er mir nicht vor. Seine Frau und sei­ne Stiefkinder übten star­ken Druck aus. Mir gegen­über hat sich nie despek­tier­lich geäu­ßert, weil ich kri­tisch war und unge­spritzt blieb. Er erzähl­te von sei­ner Schwester, die im Krankenhaus arbei­te­te und auch kri­tisch war.

      Ich erin­ne­re mich an eine Youtube-Video von Raphael Bonelli, wo er dar­um bat, dass jeder einen Kommentar schrei­ben möge, ob jemand an oder mit "Impfung" und wie vie­le man ken­ne, die "an oder mit Covid" ver­star­ben. Nun ist die Definition "an oder mit Covid" Stuss, aber wenn man die­sen Stuss exakt so anwen­det auf das ande­re Thema, dann hat man etwas ver­gleich­ba­res. Und es schlug ein­deu­tig aus zu Lasten der "Impfung". Bonelli bekam von Youtube sofort 'nen Strike und eine Sperrung die­ses Videos.

    2. Was heißt hier rela­ti­vie­ren? Wissenschaftliches kri­ti­sches Nachfragen ist immer Pflicht. Du kennst 22 Totgespritzte und eine Zeuge Coronas kennt stets zig Corona-Tote und Long-Covid-Patienten. Was nun wirk­lich ist, wo ist Ursache von was, wo tref­fen Ereignisse nur zufäl­lig zusam­men, dass kann man nur durch sorg­fäl­ti­ge Analyse herausfinden.

    3. Genau so ist es. Viel gibt‘s da nicht zu rela­ti­vie­ren. Milliardengewinne für die Pharma-Mafia, Millionen von Menschen, die einem unkal­ku­lier­ba­ren Impf-Risiko aus­ge­setzt wur­den, obwohl sie kein wesent­li­ches Risiko hat­ten, an Covid schwer zu erkran­ken, durch den Impfstoff Getötete und schwerst Erkrankte, die kei­ne Chance haben wer­den, gegen die Pharma-Mafia und den Mittäter Staat erfolg­reich anzu­kla­gen. Es heisst jetzt nicht ,Schwerter zu Pflugscharen‘, es muss hei­ssen ,Bundesverdienstkreuze zu Gitterstäben‘, nicht mehr und nicht weniger!

    1. Die Anzeichen für eine fahr­läs­sig ver­ur­sach­te oder geplan­te Bevölkerungsreduktion meh­ren sich allerdings…
      Die Studien dazu legen zumin­de­stens nahe, dass die Behörden die mRNA- Spritze vor­sorg­lich abset­zen, unab­hän­gi­ge und sau­be­re Prüfungen & Studien in Auftrag geben und die Wissenschaft ihre Aufgabe des streit­ba­ren Dissens – ohne Zensur oder Abwertung ein­zel­ner Forscher- erfül­len lassen.
      Hier noch eine neue Meldung aus Italien!

      Studie beweist: Pfizer-mRNA-Impfstoff kann sich in mensch­li­che DNA integrieren

      https://​repor​t24​.news/​s​t​u​d​i​e​-​b​e​w​e​i​s​t​-​p​f​i​z​e​r​-​m​r​n​a​-​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​k​a​n​n​-​s​i​c​h​-​i​n​-​m​e​n​s​c​h​l​i​c​h​e​-​d​n​a​-​i​n​t​e​g​r​i​e​r​en/

      1. @D.D.: Nicht zum ersten Mal ist dort völliger Unsinn zu lesen: "So belegt eine neu veröffentlichte Studie, die auf der Analyse der DNA von Blutproben Freiwilliger basiert, die Existenz von Genen aus dem Pfizer/BioNTech-Covid-Impfstoff BNT162b2." Da es in den "Impfstoffen" von Pfizer/Biontech keine Gene und noch nicht einmal Spike-Proteine gibt, sondern deren Baupläne, konnte die Studie das nicht nachweisen. Es heißt dort vielmehr auf der Basis von 81 beobachteten PatientInnen:

        »ERGEBNISSE: Bei einem Patienten wurde das virale Spike-Protein nach Abklingen der Infektion nachgewiesen, während der COVID-19-Test negativ ausfiel und das Impfstoff-Spike-Protein bei zwei Patienten zwei Monate nach der Impfung.

        SCHLUSSFOLGERUNGEN: Diese Studie zeigt in Übereinstimmung mit anderen veröffentlichten Untersuchungen, dass sowohl natürliches als auch Impfstoff-Spike-Protein bei Patienten mit Langzeit-COVID immer noch vorhanden sein kann, was die Existenz eines möglichen Mechanismus untermauert, der die Persistenz von Spike-Protein im menschlichen Körper für viel länger als in früheren Studien vorhergesagt verursacht. Diesen Ergebnissen zufolge sollten alle Patienten mit Langzeit-COVID-Syndrom auf das Vorhandensein von Impfstoff- und Virus-Spike-Protein untersucht werden.«

        Die wichtige Erkenntnis ist hier, daß die von den "Impfstoffen" erzeugten Spike-Proteine deutlich länger im Körper verbleiben, als von offiziellen Stellen behauptet.

        Zur Bevölkerungsreduktion zwei Meldungen des Statistischen Bundesamtes: Bevölkerung Deutschlands im Jahr 2022 um 1,3 % gewachsen und Bevölkerung im 3. Quartal 2023 gestiegen. Auch wenn die Entwicklung zum größten Teil auf Zuwanderung zurückzuführen ist: Eine "geplante Bevölkerungsreduktion" sieht anders aus. Siehe auch die Sonderauswertung zu Sterbefallzahlen der Jahre 2020 bis 2023.

        1. Die Boten-modRNS des bis­her ein­ge­setz­ten Spritzmittels von Biontech und Moderna wür­de ich auch nicht als Gen bezeich­nen, wohl aber den Ansatz hin­ter die­ser "Impfung" als gen­tech­ni­sches Experiment. Ich kann mich aber auch irren, denn schließ­lich bin ich kein Biologe und oben­drein ändert sich die Bedeutung von Begriffen schon mal. Manche Leute, ein­schließ­lich Medizinern, bezeich­nen die­se "Impfung" als Gentherapie, was mir schlüs­sig erscheint und schließ­lich sogar Bedeutung für die Zulassung hat (wenn ich mich recht erin­ne­re, kamen von Biontech selbst Bedenken in die­ser Richtung).

          Vielleicht sind vie­le Veröffentlichungen ein­fach nur schlam­pig formuliert.

          So rich­tig span­nend wird es mit der neu­en "Impfung" aus Japan (wor­an Biontech und Pfizer eben­falls seit ein paar Jahren arbei­ten), die neu­lich in Japan "zuge­las­sen" wur­de. Die repli­ziert sich selbst (mit­hil­fe der mensch­li­chen Zelle), wie ein RNS-Virus es auch kann. Angeblich kann das neue Spritzmittel sich bis zu 10 mal selbst ver­viel­fäl­ti­gen, wäh­rend ein Virus dies belie­big oft kann, auch über meh­re­re Generationen und Zellopfer hin­weg, wenn es nicht durch eine zufäl­li­ge fata­le Änderung sei­nes Gens die­se Fähigkeit ver­liert. Ich wür­de es jedoch nicht völ­lig aus­schlie­ßen, dass das neue Spritzmittel sich unter bestimm­ten Umständen oder mit etwas Pech für die Opfer sehr viel öfter oder gar belie­big oft repli­ziert. Der Wert 10 scheint mir erst ein­mal ein geschätz­ter Wert zu sein. Wir haben wäh­rend der ver­gan­ge­nen vier Jahre so man­che Überraschung erlebt und vor allem, dass das soge­nann­te Restrisiko man­chen Menschen den Rest gibt.

          Das neue Spritzmittel hal­te ich für eine Eskalation des Wahnsinns.

  2. @aa
    Ich habe es im Moment nur über­flie­gen können.
    Deshalb nur 3 kur­ze Bemerkungen:
    Kürzlich las ich, dass man bei der Herstellung der modRNA nach Process1 zur Reinigung von Rückständen Magnetkügelchen benutzt haben soll (Quelle ist mir lei­der nicht erin­ner­lich). Dies wür­de den Magnetismus, der ja auch nur zu Begin der Impfaktion beschrie­ben wur­de, mglw. erklären.
    Der zwei­te Punkt: Es wird gesagt, dass die gefun­de­nen DNA-Verunreinigungen unter den gel­ten­den Grenzwerten lie­gen wür­den. Es wird nicht erwähnt, dass die­se Grenzwerte fest­ge­legt wur­den, als es noch kei­ne "Impfstoffe" gab, die mit­tels Nanolipiden in die Zelle geschleust wurden.

    Sie kri­ti­sie­ren, dass McKernan den Peer-Review-Prozess als Betrug bezeichnet…aber Sie schrei­ben nicht, war­um. Das liest sich für mich sehr manipulativ.

    Ich möch­te noch einen Text ver­lin­ken (ans Ende des Artiekels scrollen) :

    "Korrektur und Ergänzung 9.11.: Ein Leser wies die Redaktion dar­auf hin, dass grund­le­gen­de Informationen, die in die­sem Interview zur Sprache kom­men, bereits 2021 von der Zellbiologin Vanessa Schmidt-Krüger öffent­lich gemacht wur­den. Daher haben wir die Formulierung im Einleitungsabsatz „neue Dokumente zei­gen“ geän­dert in „neue Dokumente bestä­ti­gen“. Die ent­spre­chen­den Aussagen Schmidt-Krügers fie­len in einem Videointerview des Corona-Ausschusses vom 5. Februar 2021 (hier ab der Zeitmarke 3 Stunden 45 Minuten) und wur­den schrift­lich zusam­men­ge­fasst in einem am 6. Juni 2021 bei RT ver­öf­fent­lich­ten Artikel. Darin heißt es unter anderem:"
    https://multipolar-magazin.de/artikel/process‑2

    Unbedingte Lesempfehlung.

    Ein fro­hes Fest für Sie und Ihre Familie sowie für alle Kommantatoren hier!

  3. 1. Es brauch­te kei­ne Impfung.
    2. Es gibt genug Kritikpunkte, auch wenn man meint eine Impfung sei nötig und hilf­reich. Allein die man­geln­de Studienlage zu Genotoxizität und Cancerogenität, die bis­lang nie in Impfstoffen ver­wen­de­ten Nanolipide (wohin wan­dern die?) hät­ten jeden skep­tisch machen müs­sen, und nie­mals hät­te über­haupt so viel Druck aus­ge­übt wer­den dürfen.
    Es gäb noch mehr Kritikpunkte. 

    Stebel, McKernan (ehem. human geno­me pro­ject!) und vie­le ande­re die­nen der Ablenkung von die­sen zen­tra­len Punkten. 

    Diese Diskussion ermü­det mich, weil ich sie für über­flüs­sig hal­te. Ich habe den Verdacht, daß sie dazu dient, dafür zu sor­gen, daß die gan­ze mRNA Gentherapie nicht in Frage gestellt wird und durch ver­bes­ser­te Prozesse oder ähn­li­ches doch noch Zukunftsaussichten hat. 

    Dem Blogbetreiber und UnterstützerInnen, kri­ti­schen LeserInnen und KommentiererInnen wün­sche ich gute Erholung und gute Nerven für die Zukunft.

  4. DNA ist kein Gift, für das es einen Grenzwert gibt, unter dem kei­ne Gefährdung zu erwar­ten wäre. Eine Integration ins Genom könn­te theo­re­tisch die Genexpression und den Zellzyklus stö­ren und zur Krebsentstehung bei­tra­gen. Dabei ist es irrele­vant, ob zuvor ein „Grenzwert“ über­schrit­ten wor­den war. Letzterer gibt ledig­lich Auskunft dar­über, ob das Ergebnis des Produktionsprozesses gesetz­li­chen Vorgaben ent­spricht, nicht ob es gesund­heit­lich unbe­denk­lich ist. Die bei­den o.a. Aussagen aus der Arbeit von McKernan sind daher kein Widerspruch.

    1. @taspie

      Meine vol­le Zustimmnung und hät­ten Sie es nicht bereits schon geschrie­ben, dann hät­te ich es getan.

      Mein Fazit zum Ausgangsartikel:

      Ich stim­me eben­falls zu, dass eine gesun­de Skepis grund­sätz­lich immer ange­bracht bzw. zwangs­läu­fig auch nötig ist, ganz egal, wer auch immer sich auch zu was auch immer äußert. Jedoch ist es auch wenig ziel­füh­rend, wenn man bzg. der DNA-Plasmide, die von "taspie" auf­ge­zeig­te Grundproblematik außen vor lässt und sich dies­be­züg­lich auf irgend­wel­che ver­meint­li­chen Grenzwerte fokusiert.

      Bezüglich von z.B. Alkohol lässt sich fest­hal­ten, dass es hie­bei eben­so kei­ne unbe­denk­li­che Dosis (sprich kei­nen Grenzwert) gibt. Jede Menge ist poten­ti­ell kar­zi­no­gen. (1) Alkohol befin­det sich in der Gruppe 1 (Krebserregend für den Menschen) in Gesellschaft von Substanzen wie z.B. Asbest oder Dioxin. (2)

      Zumindest jene Thematik betref­fend, kann hier der WHO nicht wider­spro­chen werden!

      (1) Beim Alkoholkonsum gibt es kei­ne gesund­heit­lich unbe­denk­li­che Menge >>> https://www.who.int/europe/de/news/item/28–12-2022-no-level-of-alcohol-consumption-is-safe-for-our-health

      (2) IARC-Monographien zur Identifizierung krebs­er­zeu­gen­der Gefahren für den Menschen >>> https://​mono​graphs​.iarc​.who​.int/​l​i​s​t​-​o​f​-​c​l​a​s​s​i​f​i​c​a​t​i​ons

      1. Ergänzung:

        Welche mög­li­chen Gefahren von bak­te­ri­el­ler DNA aus­ge­hen könn­ten und war­um die­se als ein gut begrün­de­ter Risikofaktor bzg. der Entstehung von Krebserkrankungen anzu­se­hen sind, wird aus der fol­gen­den Studie deutlich:

        Abstract (Bacterial DNA invol­vement in carcinogenesis):

        "Die Häufigkeit von Krebserkrankungen ist welt­weit hoch, und bio­lo­gi­sche Faktoren wie Viren und Bakterien spie­len eine wich­ti­ge Rolle beim Auftreten von Krebs. Helicobacter pylo­ri, das huma­ne Papillomavirus, Hepatitis-B-Viren und ande­re Organismen wur­den als krebs­er­re­gend iden­ti­fi­ziert. Krebs ist eine Krankheit, die durch die Anhäufung von Genomveränderungen ent­steht. Viren kön­nen direkt Krebs ver­ur­sa­chen, indem sie die gene­ti­sche Zusammensetzung des mensch­li­chen Körpers ver­än­dern, wie z. B. Gebärmutterhalskrebs durch DNA-Integration des huma­nen Papillomavirus und Leberkrebs durch DNA-Integration des Hepatitis-B-Virus. In jüng­ster Zeit wur­de bak­te­ri­el­le DNA in der Umgebung von Krebsarten wie Bauchspeicheldrüsenkrebs, Brustkrebs und Darmkrebs gefun­den, und die Vorstellung, dass bak­te­ri­el­le Gene auch in das mensch­li­che Genom inte­griert wer­den kön­nen, ist zu einem hei­ßen Thema gewor­den. In der vor­lie­gen­den Arbeit haben wir das jüng­ste Phänomen und den spe­zi­fi­schen Integrationsmechanismus von bak­te­ri­el­ler DNA in das mensch­li­che Genom unter­sucht. Auf der Grundlage die­ser Erkenntnisse schla­gen wir drei Quellen für bak­te­ri­el­le DNA in Krebserkrankungen vor: bak­te­ri­el­le DNA in der Umgebung mensch­li­chen Gewebes, freie bak­te­ri­el­le DNA bei Bakteriämie oder Sepsis und endo­ge­ne bak­te­ri­el­le DNA im mensch­li­chen Genom. Die Klärung der Theorie, dass bak­te­ri­el­le DNA in das mensch­li­che Genom inte­griert wird, kann eine neue Perspektive für die Krebsprävention und ‑behand­lung eröff­nen." (1)

        (1) Bacterial DNA invol­vement in car­ci­no­ge­nesis >>> https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​9​6​0​0​3​36/

  5. Süß, wie nun dar­über gestrit­ten wird, ob hier irgend­wel­che „Grenzwerte“ ein­ge­hal­ten wer­den oder nicht. Selbst wenn sie ein­ge­hal­ten wer­den, wird bei der Festlegung sol­cher Grenzwerte immer auch viel Rücksicht dar­auf genom­men, was für den Hersteller „erreich­bar“ ist. Das gilt nicht nur für die Herstellung von Medikamenten.

    Nur weil hier also irgend­wel­che „Grenzwerte“ ein­ge­hal­ten wer­den, auf die man sich mit dem Hersteller im Rahmen der Zulassung ver­stän­digt hat, heißt das noch lan­ge nicht, dass die ent­hal­te­nen Verunreinigungen des­we­gen unbe­denk­lich sind. Und es wäre viel­leicht kei­ne schlech­te Idee gewe­sen, sich des­we­gen nicht allei­ne auf Einschätzung des Herstellers zu ver­las­sen, bevor man das Zeug mil­lio­nen­fach „ver­impft“ hätte.

    Außerdem spielt hier ja noch zusätz­lich eine Rolle, dass sich die Verunreinigungen in Lipidnanopartikeln befin­den. Die ja des­we­gen ein­ge­setzt wer­den, um den Inhalt, an der Immunabwehr vor­bei, in die Zellen zu schleu­sen. Womit auch eine Integration in die eige­ne DNA zumin­dest wahr­schein­li­cher wird. Von daher müss­ten bei den mRNA-Präparaten eigent­lich ganz ande­re Maßstäbe gel­ten. Eigentlich dürf­te es bei die­sen Präparaten die­se Verunreinigungen am besten gar nicht geben. Was auch der Fall wäre, wenn man sie (wie in den Studien) mit „Prozess 1“ pro­du­zie­ren würde.

    1. @KingNothing:
      "Nur weil hier also irgend­wel­che „Grenzwerte“ ein­ge­hal­ten wer­den, auf die man sich mit dem Hersteller im Rahmen der Zulassung ver­stän­digt hat, heißt das noch lan­ge nicht, dass die ent­hal­te­nen Verunreinigungen des­we­gen unbe­denk­lich sind."

      Korrekt. Umgekehrt gilt auch:
      Nur weil irgend­wel­che „Grenzwerte“ über­schrit­ten wer­den, heißt das noch lan­ge nicht, dass eine Gesundheitsgefahr bestünde.

      Es gab mal vor ca. zwan­zig Jahren einen Fall, wo in einem Kohlrabi, stich­pro­ben­haft auf Rückstände unter­sucht, eine als kan­ze­ro­gen ein­ge­stuf­te Substanz in einem Mehrfachen des Grenzwerts fest­ge­stellt wur­de. Man unter­such­te wei­te­re Kohlrabi, dann ande­re Kohlsorten, und fand es über­all. Auch in "Bio".
      Conclusio: Muss wohl ein natür­li­cher Bestandteil des Kohls sein, wei­ter nix.

      https://​www​.spie​gel​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​e​r​n​a​e​h​r​u​n​g​/​a​c​r​y​l​a​m​i​d​-​e​u​-​v​e​r​b​i​e​t​e​t​-​d​a​s​-​s​t​a​r​k​e​-​f​r​i​t​t​i​e​r​e​n​-​v​o​n​-​p​o​m​m​e​s​-​a​-​1​2​0​2​1​0​4​.​h​tml
      wäre ein Beispiel, das nicht still erle­digt wurde.
      Leckere Pommes muss man seit­dem sel­ber machen, zu kau­fen gibts nur in labb­rig, seitdem.

    2. … zehn Jahre zuvor war man noch zur Entwarnung geneigter:
      https://​www​.welt​.de/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​/​a​r​t​i​c​l​e​2​3​2​1​5​7​8​/​G​e​f​a​e​h​r​l​i​c​h​e​r​-​K​r​e​b​s​e​r​r​e​g​e​r​-​i​n​-​P​o​m​m​e​s​-​f​r​i​t​e​s​-​g​e​f​u​n​d​e​n​.​h​tml

      "Es gebe Publikationen, die davon aus­gin­gen, dass im mensch­li­chen Körper rund zehn Prozent des Acrylamids umge­wan­delt wür­den, sagt der Toxikologe. Demnach ent­stün­de in der Leber ein Vielfaches der in den Lebensmitteln nach­ge­wie­se­nen Menge an Glycidamid. „Aus dem Bauch her­aus gesagt, dürf­te das, was die Kollegen an Glycidamid gefun­den haben, kei­nen wesent­li­chen Beitrag lei­sten“, sagt Baum."

      vgl. Diskussion um Glutamat (Natriumsalz der Aminosäure Glutamin): Der mensch­li­che Körper ent­hält nicht nur ein Vielfaches der Menge, die Essen mit "Geschmacksverstärker" je ent­hal­ten könn­te (etwa fünf Gramm jeder­zeit), es wird auch flugs ver­stoff­wech­selt, weil lebensNOTWENDIG (essen­ti­el­le Aminosäure).

  6. Pardon: "und ein Kontolllabor [noch­mal sic!] wie das PEI . . "

    Den Beitrag fin­de ich übri­gens wun­der­bar; ich habe auch ein nied­ri­ge Toleranzschwelle gegen­über Gläubigkeit und Spinnkram.

  7. Schlechtes und unsau­be­res Arbeiten nervt. Nun kann ich nicht beur­tei­len, was Frau König gemacht hat und was den Journos anzu­la­sten ist. Die Absagegründe der vie­len Labore wür­den mich auch interessieren.

    Ich erin­ne­re mich an Lungenarzt Dr. Dieter Köhler, der 2019 die viel zu schar­fen Grenzwerte bei Schadstoffen kri­ti­sier­te. Er hat kei­ne wis­sen­schaf­ti­che Arbeit gelie­fert (was kri­ti­siert wur­de), son­dern mehr einen Debattenbeitrag. Er zog Vergleiche zum Zigarettenrauch und rech­ne­te mal hoch, wenn wenn die neue schär­fe­ren Grenzwerte gefähr­lich sei­en, dann müss­ten die Raucher sehr früh in ihrer Raucherkarriere tot umkip­pen, was sie natür­lich nicht tun. Er ver­tat sich bei der Berechnung um den Faktor 10, aber das fand er selbst her­aus, und kor­ri­gier­te sich und sei­ne Argumentation war immer noch vali­de. Man zer­pflück­te ihn den­noch. Man war hyste­risch. Das war so eine Art Prolog zum dem gan­zen Corona-Stuss.
    Ich will nichts ver­harm­lo­sen, nur hat ja jede Präventionsmaßnahme Kosten, die man ins Verhältnis set­zen muss. Das hat man bei Corona sehr gut gese­hen, wie das ver­nach­läs­sigt wird, wenn man hyste­risch wird. Die Kosten für die Impfung (gesund­heit­lich wie finan­zi­ell) waren inter­es­san­ter wurscht. Und ja, auch die­se immer schär­fe­ren Grenzwerte, die uns die EU auf­drückt, sind pro­ble­ma­tisch. Und auch da sind ja Modellierer am Werke, die ein­fach hoch­rech­nen, wie vie­le Tote Feinstaub in Innenstädten ver­ur­sacht. Wir sind da in eine ganz gefähr­li­che Richtung gegan­gen, denn die Modellierer und Stochastiker neh­men uns unse­re Freiheit, weil sie den Politikern für jed­we­de poli­ti­sche Maßnahme eine Modellrechnung an die Hand geben kön­nen, die unse­re Freiheit ein­schränkt. Und das Schöne aus Politikersicht ist auch, wenn die Maßnahmen nicht tra­gen, kön­nen sie immer noch behaup­ten, es wäre nicht genug gewe­sen. Mit Stochastik wer­den Maßnahmen begrün­det und nach­träg­lich gerecht­fer­tigt. Da haben Politiker rei­ne car­te blan­che und das ist ein­fa­cher, sich den rea­len Problemen der Menschen zu widmen. 

    Ich habe beruf­lich auch mit Simulation und Modellen zu tun. Stochastische und sta­ti­sti­sche Arbeitsaufgaben habe ich auch regel­mä­ßig. Daher weiß ich auch, wo die Pferdefüße sein kön­nen. Ich sehe ja, wo Programmierer fau­le Kompromisse ein­ge­hen und unwis­sent­lich oder gar wis­sent­lich falsch pro­gram­mie­ren. Was glau­ben Sie, wie häu­fig ich schon die Gaußsche Normalverteilung bei der Modellierung einer Zeitspanne gese­hen habe, was schlicht und ergrei­fend falsch ist, denn dann kann die Zeitspanne nega­tiv wer­den. Und stel­len die fest, dass sie die­sen Negativ-Fall abfan­gen müs­sen und dann rech­nen die mit klei­nen fixen Zeitspanne wei­ter. Problem hier­bei: Eingabe war eine mitt­le­re Zeitspanne von bei­spiels­wei­se 5 Sekunden, aber der Simulationslauf hat dann real mehr als 5 Sekunden. 

    War das nicht die Priesemann, die ihre Programmierung nicht offen legen woll­te? Wenn ein Programmiermodell her­ge­nom­men wird, um mich ein­zu­sper­ren, dann möch­te ich auch den Sourcecode sehen, die Eingaben und Durchläufe.

      1. Interessante Statistik, ins­be­son­de­re da in NZ gera­de Sommer ist. Deckt sich mit mei­nen Informationen aus Australien. Dort haben die bereits 4 Mal gespik­ten Eltern mei­ner Freundin gera­de Covid-19.

      2. Mich wür­de das inter­es­sie­ren, was dort fehlt:
        Fallzahlen bezo­gen auf glei­che Zahl von Personen der jewei­li­gen "Impf"kategorie (für Klinik und Tod: Am besten nur < 70 Jahre).
        Wie hier, hat man immer einen Überhang an Moribunden, und das Übergewicht der "bra­ven" Bürger mit drin, was den Balken optisch hochtreibt.

        Wer will, kann dies berech­nen – aber bin ich zu faul für.
        Obwohl …

    1. Ich muss die Statistiker mal in Schutz neh­men. Professoren wie Walter Krämer, Gerd Bosbach, Gerd Gigerenzer, Hans-Hermann Dubben, Hans-Peter Beck-Bornholdt, Wolfram Meyerhöfer war­nen schon seit Jahrzehnten vor dem fal­schen Gebrauch von Statistik auf so vie­len Gebieten, nicht nur Medizin, auch Wirtschaft, Umwelt, Forensik, vor immer wei­ter ver­rin­ger­ten Grenzwerten (auch zum Beispiel die immer wei­te­re Senkung der Grenzwerte von Blutzuckerspiegel und Cholesterin), vor der feh­len­den Abwägung von Wirkung und Nebenwirkung jeder Maßnahme. Sie haben etli­che all­ge­mein ver­ständ­li­che Bücher dar­über geschrie­ben, wur­den sogar im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk mit Stellungnahmen gezeigt. Allein: In die poli­ti­sche Diskussion und ins all­ge­mei­ne Bewusstsein gehen ihre Überlegungen über­haupt nicht ein.

  8. Danke. Ja, man muss auf bei­den Seiten kri­tisch hinsehen. 

    Der ent­schei­den­de Punkt bei den Grenzwerten scheint mir zu sein, dass die DNA hier in Nanolipidpartikel ver­packt ist, die Grenzwerte jedoch für frei­flot­tie­ren­de DNA gelten. 

    Zudem wären womög­lich die Grenzwerte selbst von Fachleuten kri­tisch zu betrach­ten – in den EU-Regularien ist ja bekannt­lich eine Gentherapie, bloß weil man sie "Impfung" nennt, kei­ne Gentherapie mehr und unter­liegt somit nicht den­sel­ben Prüfverfahren wie ande­re Gentherapien.

    Ansonsten herz­li­chen Dank für Ihre Arbeit und so fro­he wie fried­li­che Festtage!

  9. Grundsätzlich ist es mir ein Rätsel, wie man über­haupt jeman­dem ver­trau­en kann, wie Pfizer und co, die schon so vie­le Skandale am Hals hat­ten und X Millionen wegen Medikamentenbetruges zah­len muss­ten. So jeman­dem traue ich doch nicht, dass er in mei­nen Körper eine Spritze setzt.
    Ich ver­ste­he nicht, wie­so nie­mand mehr ein­fach sei­nen eige­nen Gefühlen traut? Die schla­gen doch Alarm ohne Ende über so viel Schwachsinn, den man erle­ben musste….nein, wir, ich brau­che kei­ne Beweise mehr, dass hier etwas so faul ist, dass es zum Himmel schreit.
    Und ich brau­che gar kei­ne Wissenschaftler mehr egal von wel­cher Seite. In mei­ner Umgebung sind nach den Spritzen so unglaub­lich vie­le Menschen krank gewor­den, gestor­ben und fal­len immer wie­der aus in der Arbeit. Das reicht mir voll­kom­men aus.

    Nein, dazu brau­che ich nur mein Bauchgefühl-hier stimmt was nicht——auch die enor­me Spaltung, der Druck, die Behandlung von Ungeimpften und und und…..Behandlung der Kinder und alten Menschen, dass wuss­te ich von Anfang an….hier stimmt ein­fach etwas nicht….dass muß mir nicht bewie­sen wer­den, da reicht, was ich erlebt habe.
    Hier ist enorm was faul……so oder so….wir sind in einem Verbrechen…und das alle zusammen…..

    Trotz die­ser Schmerzen, bete ich und baue Brücken….da es nur gemein­sam geht…..
    Liebe Grüße an alle.

  10. "Das PEI … Aus meh­re­ren Gegenhaltung des dar­ge­stell­ten Schreibens [was soll das hei­ßen?, kh] des Gesundheitsministeriums wird zitiert, daß die getes­te­ten Chargen teil­wei­se abge­lau­fen gewe­sen sei­en. Das sei irrele­vant, da sich DNA sehr lang­sam abbaue, kon­tert König."

    Hat die Frau König wirk­lich in die­sem Zusmmenhang von "(sehr) lang­sam abbau­en" gespro­chen oder wur­den die ersten zwei Worte von ihren Kritikern in die Debatte eingebracht?

    Diese zwei Worte sind näm­lich für den Kern der Aussage irrele­vant. Um zu begrün­den, daß die von ihr gefun­de­nen DNA-Gehalte syste­ma­tisch(!) zu nied­rig (und des­halb noch nach oben zu kor­ri­gie­ren) waren, reicht näm­lich schon allein die Tatsache eines 'Abbauens'. Man wird dann an der­sel­ben Probe spä­ter immer einen nied­ri­ge­ren Wert fin­den als frü­her, an einer Probe nach Fristablauf also immer einen nied­ri­ge­ren Wert als wäh­rend ihres Einsatzes davor.

    Das Tempo des Abbauens ("lang­sam" oder "sehr lang­sam", was immer auch damit gemeint ist) kommt erst in Spiel, sobald man die Größe des syste­ma­ti­schen Fehlers (und damit der erfor­der­li­chen Korektur nach oben) abschät­zen will. 

    Diesbezüglich bin ich über­fragt. Dafür müß­te man wohl schon Monate an einer ein­schlä­gi­gen Diplomarbeit (auf dem vor Jahrzehnten übli­chen Niveau) geses­sen haben.

  11. In letz­ter Zeit fällt auf, dass ande­re Impfkritiker schlecht gemacht wer­den. Warum? Alle sind Menschen, machen Fehler, haben Bias. "Auch nach ach (sic! ) dem MDR-Video wird erkenn­bar," – so what? Wer mit "lipid nano­par­tic­les magne­tic" sucht, fin­det: das ist fea­ture, not a bug. Stebel hat das Zeta-Potenzial all­ge­mein ver­ständ­lich erklärt, nach Dhuli et al sind Streitigkeiten zu Verunreinigungen oder die juri­sti­schen Spitzfindigkeiten der EMA evi­den­ter Blödsinn – und dank Stebel weiß man auch, dass Cichutek das wuss­te. Dank psurs4doctors Jikkileaks und tkp​.at weiß man, dass die PSURs und die Verträge ganz kla­re Sprache spre­chen: ja, da gibt es die Bösen und die Opfer. Ist doch inter­es­sant, dass Staaten sich ver­pflich­ten, Hersteller gegen Ansprüche der eige­nen Bürger zu schützen.

    1. @Creator: Der "ach"-Fehler wur­de berich­tigt, dan­ke. Es gibt zwei­fel­los Täter und Opfer. Manchmal irren Opfer. Täter müs­sen zur Rechenschaft gezo­gen wer­den – wenn über­haupt, dann wird das nur mit einer sau­be­ren wis­sen­schaft­li­chen und letzt­lich juri­sti­schen Argumentation gelin­gen. Bei der Frage, in wel­chem Maße man über tkp​.at an Wissen gelangt, sind wir uns durch­aus uneinig.

      1. Hoffentlich irre ich mich. Die Fakten – Verträge, Produkte, Inhaltsstoffe und deren Wirkweise, die Geschichte des Virus – alles längst bekannt, da wird nichts auf­ge­ar­bei­tet wer­den, weil sich die Staaten in ihren Verträgen dazu ver­pflich­tet haben, den Herstellern zu hel­fen. Mit viel Glück wer­den ein paar Opfer mit einem Bettel ent­schä­digt – erin­nert an Veratius und "Ohrfeigen gegen Bezahlung", nur wird die Rechtslage nicht geän­dert, egal, ob jetzt gegen ein paar Politiker ermit­telt wird. Cichutek kriegt auch Pension statt Haft. Wissen kann man sich nur selbst bil­den und dabei hof­fen, sich mit all den Einschränkungen in der Wahrnehmung nicht selbst im Weg zu stehen.

  12. "Dr. rer. nat. Valentin Bruttel@VBruttel
    Dec 23
    Replying to @ch_zimmer @Zebulux @ElefantImRaum2

    let's face it:
    – nie­mand kann die­se Risiken zZ seri­ös abschätzen
    – vie­les wäre durch ein­fa­che Versuche bewertbar(er)
    – vie­le Entscheider neh­men lie­ber in Kauf dass mög­li­che Risiken wei­ter­hin uner­kannt blei­ben, als dass her­aus­kommt, dass sie Fehler gemacht haben"

    https://​nit​ter​.net/​V​B​r​u​t​t​el/

  13. "Margarete Stokowski@marga_owski Dec 23

    der arzt, der raus­ge­fun­den hat, dass es hilft, wenn ärz­te ihre hän­de des­in­fi­zie­ren, wur­de gedisst und für ver­rückt erklärt und ver­mut­lich letzt­lich im irren­haus (so hieß das) umgebracht -
    erin­nert biss­chen an the­ma mas­ke etc

    natio​nal​geo​gra​phic​.com/​h​i​sto…"

    https://​nit​ter​.net/​m​a​r​g​a​_​o​w​s​ki/

    Ob sie es schaf­fen könn­te, den not­wen­di­gen Transfer zu leisten?

    Verständliche Fortbildung für Postvacs/Long-Covids:

    https://​blog​.basti​an​-barucker​.de/​i​m​m​u​n​o​l​o​g​e​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​u​n​g​-​k​l​a​p​p​r​o​th/

    1. Habe mal ein biss­chen in dem Account von Stokowski gelesen.
      Ich glau­be durch­aus, dass es ihr schlecht geht. Aber nicht ein ein­zi­ges Mal las ich von dem Gedanken bei ihr, dass die "Impfung" eine Rolle bei ihrem Zustand spie­len könnte.

      So unfass­bar igno­rant kann nie­mand sein, es geht wohl eher um den Erhalt ihrer Pfründe (Spiegel-Autorin) und ihres Images.

  14. Was die "betrü­ge­ri­sche Natur von Peer Reviews" betrifft, über die McKernan schreibt, kann ich als Naturwissenschaftler in einem ganz ande­ren Bereich auf­grund mei­ner eige­nen Erfahrung bestätigen.

    Ich habe erlebt, dass Journale von Verlagen mit Sitz in den USA erst­klas­si­ge und neue Ergebnisse von Experimenten in der EU nicht ver­öf­fent­licht haben, bei­spiels­wei­se mit der Begründung, die Ergebnisse sei­en nicht von Interesse für die Leser. Das Thema der Experimente ist das, was auf dem Deckblatt der Journale steht. Ein paar Jahre spä­ter hat­te in dem einen Beispiel das­sel­be Journal Ergebnisse zu der­sel­ben Grundlagenforschung von einer Forschungseinrichtung in den USA ver­öf­fent­licht. Es stell­te sich her­aus, dass die inzwi­schen in einem weni­ger bekann­ten Journal eines EU-Verlages des ersten Experiments (EU) seht gut über­ein­stim­men mit den spä­te­ren Ergebnissen (USA).

    Ich habe regel­mä­ßig erlebt, dass Veröffentlichungen von Gutachtern über vie­le Monate hin­weg mit­hil­fe von einer end­lo­sen Folge von Bagatellen ver­zö­gert wur­den und dar­an sogar scheiterten.

    In einem ande­ren mir gut bekann­ten Fall wur­den expe­ri­men­tel­le Ergebnisse durch eine theo­re­ti­sche Arbeitsgruppe vor­ab ohne (!) Quellenangabe und ohne Absprache ver­öf­fent­licht, sprich geklaut, ohne dass dies den Gutachtern auf­fiel, obwohl die Neuigkeit der gan­zen Veröffentlichung sich nur um die neu­en expe­ri­men­tel­len Daten dreh­te, an die Parameter der theo­re­ti­schen Modelle ange­passt wurden.

    Ein kras­ser Fall waren schein­bar nobel­preis­ver­däch­ti­ge Ergebnisse, die wie Pilze aus dem Boden schos­sen. Jeder hat­te auf ein­mal die­sel­ben expe­ri­men­tel­len Ergebnisse. Das wur­de alles ohne kri­ti­sche Kommentare von­sei­ten der Gutachter ver­öf­fent­licht und zwar um so schnel­ler, je mehr Ergebnisse pro­du­ziert wur­den. Gleichzeitig wur­den Modelle von den Theoretikern pro­du­ziert, die wie selbst­ver­ständ­lich die expe­ri­men­tel­len Ergebnisse beschrie­ben. Es ent­stand eine Flut von Veröffentlichungen. In einer über meh­re­re Tage dau­ern­de inter­na­tio­na­le Konferenz wur­den die Ergebnisse in Vorträgen prä­sen­tiert und gefei­ert. Es gab in der gan­ze Veranstaltung nur eine wider­spre­chen­de Präsentation. Ich habe selbst erlebt, wie durch Massage von Daten die ver­öf­fent­lich­ten Entdeckungen zu dem Thema pro­du­ziert wur­den. Keiner (!) der Gutachter hat die "Produktion" der nobel­preis­ver­däch­ti­gen Ergebnisse hin­ter­fragt. Alles wur­de "begut­ach­tet" und ver­öf­fent­licht. Karrieren wur­den gemacht. Gut ein Jahr spä­ter war plötz­lich der gan­ze Spuk vorbei.

    Ich habe erlebt, wie sich ein "nam­haf­ter Kollege" bei dem Leiter einer Forschungseinrichtung über einen jun­gen Kollegen beschwer­te, weil die Ergebnisse des jun­gen Kollegen einen Strich durch die Arbeit des "nam­haf­ten Kollegen" mach­ten. Diese Beschwerde ging wei­ter über den Direktor der Fakultät an der Uni wei­ter an den Vorsitzenden der Arbeitsgruppe hin zum vor­ge­setz­ten Professor an den jun­gen Kollegen. Dieser "nam­haf­te Kollege" war selbst ein Gutachter und somit ver­ant­wort­lich für die Veröffentlichung (oder auch nicht) von vie­len Ergebnissen. Dabei geht es um Karrieren und ver­dammt viel Geld.

    Die Verlage ver­lan­gen zumin­dest in den Bereichen, in denen ich tätig bin, sehr viel Geld für Veröffentlichung und zwar von den Autoren! Gleichzeitig ver­lan­gen sie noch mehr Geld von den Lesern der Veröffentlichungen. Die Institute, an denen die Wissenschaftler arbei­ten, über­neh­men die Kosten. Dabei fin­det jedoch schon früh eine Vorauswahl statt, weil das Geld dafür sehr knapp ist. Die Auswahl des­sen, was ver­öf­fent­licht wird und was nicht, erfolgt nicht immer nach wis­sen­schaft­li­chen Kriterien. Da ist ver­dammt viel Futterneid im Spiel. Die Gutachter hin­ge­gen bekom­men von den Verlagen kein Geld. Warum das System trotz­dem so funk­tio­niert, habe ich bereits erklärt. Niemand begut­ach­tet öffent­lich die Gutachter. Zumindest was die Kosten für die Leser betrifft, hat sich durch die Vorabveröffentlichung bei­spiels­wei­se per arxiv​.org eini­ges verbessert.

    Hinzu kom­men ganz spe­zi­fi­sche Probleme im Tätigkeitsbereich von McKernan mit unter­wan­der­ten Verlagen (ver­tre­ten durch kor­rup­te Personen) und ein­zel­nen Personen mit eige­nen Interessenskonflikten, die durch eine kri­mi­nel­le, orga­ni­sier­te Bande von Pharmakonzernen und dahin­ter stecken­den kri­mi­nel­len "Menschenfreunden" gesteu­ert wer­den. Gleichzeitig gibt es eine staat­lich gesteu­er­te und absicht­lich unter­fi­nan­zier­te Forschung, die den Vorgaben von kor­rup­ten und kri­mi­nel­len Politikern fol­gen muss. Ohne Gehorsam kein Geld.

    Ganz wich­tig für die Entwicklung von Naturwissenschaften ist der Austausch von Ideen, Ergebnissen (der Empirie) und dem gan­zen Prozess der Wissensfindung (der Theorie). Diese Kommunikation ist aus mei­ner Sicht durch den Prozess der Veröffentlichung wie oben nur ansatz­wei­se auf­ge­zeigt der­zeit erheb­lich gestört.

    Aussagen wie bei­spiels­wei­se, dass man "die Wissenschaft" nicht hin­ter­fra­gen dür­fe, zei­gen uns, in was für einem mit­tel­al­ter­li­chen, kor­rup­ten Irrenhaus wir leben; ganz zu schwei­gen von dem patho­lo­gi­schen Zustand des­sen, was mit dem über­grei­fen­den Begriff "Wissenschaft" beschrie­ben wird. Wenn ich sehe, dass im Wikipedia-Artikel zu Lauterbach "Wissenschaft" 13 mal erwähnt wird, kann ich nur lachen. Dazu passt das Bild mit der Maske.
    https://web.archive.org/web/20231209063910/https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Lauterbach

    Anderes Thema:
    Mithilfe von Mikroorganismen pro­du­zier­te Impfstoffe sind nicht unbe­dingt neu. Darum gibt es die Grenzwerte für Rückstände von frem­der DNS. Neu ist hin­ge­gen, dass das Spritzmittel "gegen SARS-CoV‑2" die DNS in die Zelle ein­brin­gen kann und zwar über die Lipide, d. h. die Nanotechnologie, die die Boten-modRNS vor dem Immunsystem ver­steckt, durch die Gefäße trans­por­tiert und das wahl­lo­se Einschleusen in mensch­li­che Zellen der mei­sten Teile des mensch­li­chen Körpers über­haupt erst ermög­licht. (All das wird übri­gens von den Berufslügner des zwangs­fi­nan­zier­ten Staatsfunks geleug­net.) Wir haben es hier somit um zwei grund­sätz­lich unter­schied­li­che Ausgangssituationen zu tun: Erstens – klas­sisch – durch eine Impfung ein­ge­führ­te frem­de DNS außer­halb von Zellen, die schnell abge­baut wer­den kann, und zwei­tens – Spritzmittel – DNS mit voll­kom­men unkon­trol­lier­ba­rem Transport in (!) mensch­li­che Zellen. Der Unterschied ist wich­tig. Nun wür­de ich ger­ne wis­sen, was das bedeu­tet. Ich als Nicht-Biologe ken­ne zwei Mechanismen, mit denen frem­de DNS bzw. RNS in mensch­li­che DNS ein­ge­baut wird. Der eine geht über bestim­me Viren, die sich selbst mit­hil­fe von Proteinen in die mensch­li­che DNS ein­bin­den kön­nen. HIV und Herpes sind zwei wohl bekann­te Viren, die das kön­nen. Wenn Virus-DNS bzw. ‑RNS und Fremd-DNS (oder ‑RNS, s. Spriztmittel) gleich­zei­tig in einer Zelle sind, könn­ten die Fremd-DNS (bzw. ‑RNS) ein­ge­bun­den wer­den, als Beifahrer. Der viel inter­es­san­te­re Mechanismus ist der über die Zellteilung. Das pas­siert immer wie­der im Körper. Dabei wird der Zellkern und somit die mensch­li­che DNS frei­ge­legt und damit kann die Fremd-DNS (bzw. ‑RNS) inte­griert wer­den. Die Barriere zum Zellkern ist wäh­rend­des­sen weg, kein Schutz mehr. Normalerweise ist die­ser Mechanismus kein Problem, denn frem­de DNS (oder RNS) wird durch die äuße­re Zellhülle vom Rest der Zelle fern­ge­hal­ten. Das ist aber beim Einsatz des Spritzmittels nicht mehr der Fall. All der Dreck in den Lipiden wird absicht­lich (!) in die mensch­li­chen Zellen geschleust. Das ist schließ­lich eine der Aufgaben der Lipide.

    Ich wür­de mich zumin­dest mit pau­scha­len Aussagen sehr zurück­hal­ten, dass Fremd-DNS oder gar die Boten-modRNS des Spritzmittels nicht in die mensch­li­che DNS inte­griert wer­den kön­ne, zumal die Integration der Boten-modRNS des Spritzmittels in vitro bereits demon­striert wurde.

    Abgesehen von dem vor­sätz­li­chen Versagen aller Aufsichtsbehörden welt­weit oder zumin­dest in den Ländern, in denen mei­ner Meinung nach ein tota­li­tä­res Regime mit Zertifikaten nach Wunsch von eini­gen Größenwahnsinnigen ent­ste­hen soll, könn­ten nun eini­ge Verantwortliche nicht nur beim PEI die Schlinge sehen, in der sie stecken. Ich hal­te es durch­aus noch für mög­lich, dass in eini­gen Ländern die Justiz nicht so weit kor­rum­piert wur­de wie in Deutschland und dass eine Lawine letzt­end­lich die Politbüros auch in Deutschland erfasst. Ob das pas­sie­ren wird, hängt viel­leicht von ande­ren Beiträgen ab, wie zum Beispiel den Spaziergängern. Ganz sicher gibt es beim PEI noch ande­re Gründe zur Sorge.

  15. Schade das @aa ins Lager der Spalter über­ge­lau­fen ist. Spaltung von innen her­aus hat noch einer Bewegung gut getan, für die "Gegner" ist es bes­ser und auch nach­hal­ti­ger wenn es von innen her­aus geschieht als wenn es von außen kommt
    (Liest du Laotse Die Kunst des Krieges)

    @Witwesk hat­te wohl im April Recht als mir vor­warf ich hät­te die­ses Blog nicht ver­stan­den, so gese­hen hat­te ich das auch nicht obwohl ich von 2020-April 2023 sehr oft hier war. (Und seit September 2023 nur noch gelegentlich)

    Corona als Thema ist für mich erle­digt, damit auch das Thema die­ses Blogs. Nach wie vor bin ich der ein­zig Ungeimpfte in der Familie , auch wenn im Sommer ein unge­impf­ter weit­läu­fi­ger Verwandter bei einer Geburtstagsfeier aus­fin­dig gemacht wurde … 

    Sich am MDR auf­zu­gei­len bedeu­tet dem Sender mehr Bedeutung zu ver­lei­hen als er hat (wenn man im "Sendegebiet" wohnt hat er eine gewis­se regio­na­le Bedeutung obwohl der Sender ein­deu­tig im "Osten" bei Themen mit DDR-Bezug ein­deu­tig die west­deut­sche vom Publikum nicht­er­leb­te Sicht der Dinge mitteilt)

    Der Hauptfeind steht immer noch im eige­nen Land, die Partei die für die Ermordung von Karl Liebknecht sorg­te demon­striert das in die­sen Tagen recht ein­dring­lich. Die aus­län­di­schen Krisen ob Ukraine, Israel, Gaza oder das oft ver­ges­se­ne Myranmar haben Corona aus der Tagesberichterstattung ver­drängt. Wenn Corona als Nachichtenthema wie­der auf­er­steht dann nur um von den inlän­di­schen und aus­län­di­schen Krisen abzulenken.

  16. Hier macht der Aa wie­der das, was er anschei­nend am Besten kann: nicht ver­gleich­ba­res gegen­über stellen. 

    Hier Corona-Wahn-Vertreter und dort Corona-Wahn-Kritiker. Wie wenn das zwei auf glei­cher (finan­zi­el­ler, Macht- und Einfluss-bezo­ge­ner) Ebene auf­ge­stell­te Gruppen wären.

    Miese Mache macht Murx mon­dän mumpfig.

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