Lafontaine hat Drosten "nicht sonderlich imponiert"

»Im Saarländischen Landtag hat sich Oskar Lafontaine am 16. Dezember 2020 dafür ein­ge­setzt, bei der öffent­li­chen Debatte über die Maßnahmen zur Bekämpfung des Corona-Virus auch die Meinung von Wissenschaftlern ein­zu­be­zie­hen, die von der Mehrheitsmeinung abwei­chen. Bei der jetzt bevor­ste­hen­den Impfung hat er dafür gewor­ben, die Menschen auch auf die Risiken auf­merk­sam zu machen, die dar­in bestehen, dass wir die Langzeit-Folgen der Impfung nicht ken­nen können.«

So faßt die Linksfraktion die Rede Lafontaines zusammen.

Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=TC2pC4oZhgU&feature=youtu.be

7 Antworten auf „Lafontaine hat Drosten "nicht sonderlich imponiert"“

  1. Das ist doch schon ein­mal ein guter Anfang, das Schweigen bzw. die Häme der LINKEN zu bre­chen. Danke Oskar, dass Du Dich hin­ter die Wissenschaftler und Ärzte stellst, die den Mut hat­ten, zu widersprechen!
    Hoffentlich zieht das noch wei­te­re Stellungnahmen und ein Umdenken auch in der Bundestags-Fraktion der Linken nach sich. Da gehört mal ordent­lich laut aufs Pult geklopft.
    Sonst sehe ich bei den nächs­ten Wahlen Hopfen und Malz völ­lig verloren!!!!!

  2. Nachtrag: Die Berliner Linken im Senat soll­ten mal beim TibMolbiol- Labor (Biowaffen- Forschung in Privathand) und bei Drostens Charité- Labor nach­schau­en bzw. ermit­teln, was da so abging an Kooperation. Da scheint mir Einiges im Argen zu lie­gen, was aus anti­ka­pi­ta­lis­ti­scher Sicht nach einem unethi­schen Deal erscheint!
    Die bis­her von lin­ker Seite ver­säum­ten Recherchen dazu könn­ten sie ja auf der Webseite von corodok.de nachsehen!

  3. Was hat der Lafontaine denn da gesagt, oder getan gegen den kon­zern­po­li­ti­schen Pandemiebetrug, Drosten Testbetrug, Impfbetrug und das auch nur im aller­letz­ten Moment, wo die voll­kom­men obso­le­te, mit an Sicherheit gren­zen­der Wahrscheinlichkeit super­ge­fähr­li­che Impfungmaschinerie startet ? ?

    Nichts wirk­sa­mes ! !

    Seine [hier schlägt wie­der aus recht­li­chen Gründen das Zensurschwert zu, AA] Gattin Sahra Wagenknecht hat­te übri­gens für das voll­kom­men obso­le­te Gesetz für den Schutz vor Masern und zur Stärkung der Impfprävention (Masernschutzgesetz) gestimmt.

    Noch Fragen ?

    Auch denen ver­trau ich längst nicht mehr.

  4. 17.08.2021 | Oskar Lafontaine 

    Kinder kei­nen unnö­ti­gen Risiken aus­set­zen – Kinderimpfung bleibt ver­ant­wor­tungs­los

    Jetzt hat auch die STIKO nach­ge­ge­ben. Das ist bedauerlich. 

    Bei AstraZeneca emp­fahl die Kommission das Mittel zuerst nur für Jüngere, dann nur für Ältere. Genervt von die­sem Hin und Her setz­ten sich die „Impf-Fachleute“ in der Politik über die STIKO-Empfehlungen hin­weg und emp­fah­len AstraZeneca für alle. 

    So ging es wei­ter. Als die STIKO den Impfstoff von Johnson und Johnson nur für Ältere emp­fahl, gaben die „Impf-Fachleute“ in der Politik ihn den­noch für alle frei. 

    Als immer mehr Ältere geimpft waren, emp­fah­len die Gesundheitsminister, ohne den Rat der STIKO abzu­war­ten, jetzt auch Kinder zu imp­fen. Die STIKO warn­te und ver­wies auf unzu­rei­chen­de wis­sen­schaft­li­che Daten. Mit dem Argument, in den USA sei­en nahe­zu 10 Millionen Kinder und Jugendliche geimpft wor­den, und dort sei­en nur sel­ten Herzmuskelentzündungen als Impfnebenwirkungen beob­ach­tet wor­den, hat die STIKO ihre Empfehlung jetzt geän­dert. Dass sie dabei wohl immer noch ein schlech­tes Gewissen hat, wird deut­lich, wenn sie davor warnt, bei Kindern und Jugendlichen eine Impfung zur Voraussetzung sozia­ler Teilhabe zu machen. Aber so wird es doch jetzt kommen! 

    Die ent­schei­den­den wis­sen­schaft­li­chen Daten über die Langzeitwirkungen feh­len doch immer noch. Daher blei­be ich dabei: Kinder zu imp­fen, ist ver­ant­wor­tungs­los. Es gibt kein über­zeu­gen­des Argument dafür. Gegen Kinderimpfungen spricht: 

    1. Wenn über­haupt Symptome auf­tre­ten, haben Kinder in der Regel kei­nen schwe­ren Krankheitsverlauf.
    2. Auch geimpf­te Kinder ste­cken ande­re an.
    3. Weiterhin unge­klärt sind die Langfristwirkungen: Eine Vorstudie eines hol­län­di­schen Instituts unter Zusammenarbeit mit dem Helmholtz-Institut für Infektionsforschung in Hannover kommt zu dem Ergebnis, dass die mRNA-Impfstoffe unser natür­li­ches Immunsystem ver­än­dern und die Immunantwort gegen ande­re Viren schwä­chen. Das spielt für die „Impf-Experten“ offen­bar kei­ne Rolle (Bericht über die Studie: cicero.de/wirtschaft/corona-impfung-biontech-studie-imunabwehr Studie: medrxiv.org/content/10.1101/2021.05.03.21256520v1.full#ref‑4

    https://www.facebook.com/oskarlafontaine/photos/a.198567656871376/4362042123857221/?type=3&theater

    .

    Petition

    UNTERSTÜTZEN SIE DAS VON FACHARBEITERINNEN IM GESUNDHEITSWESEN LANCIERTE MORATORIUM DER RNA-IMPFSTOFFE ! 

    Eine Petition von MSLC, Tous-plus, Verein FreundInnen der Verfassung, Bürgerkollektiv von Neuenburg und Netzwerk Impfentscheid 

    https://swiss-freedom.ch/de

    https://swiss-freedom.ch/fr

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