Live-Blog zum Coronavirus: Mann wehrt sich gegen Blutentnahme nach vorgetäuschter Impfung

Wäre es nicht so empö­rend, könn­te man die­se Nachricht unter obi­gem Titel auf swr.de vom 27.1. als skur­ril bezeich­nen. Eine Unschuldsvermutung gilt ohne­hin nicht:

»Impfskandal: Mann wehrt sich gegen Blutentnahme
14:50 Uhr
Ein Mann, der im Verdacht steht, mit einem Arzt aus Wemding eine Impfung vor­ge­täuscht zu haben, hat sich rabi­at gegen eine Blutentnahme gewehrt. Nach Polizeiangaben biss der Mann einem Polizisten ins Bein. Da er sich für die rich­ter­lich ange­ord­ne­te Blutentnahme nicht in eine Dillinger Arztpraxis brin­gen las­sen woll­te, wur­de die Blutentnahme auf der Straße vor der Praxis durch­ge­führt. Den Mann erwar­ten jetzt meh­re­re Anzeigen.
«

Eine Auspeitschung hät­te ver­mut­lich eben­so Beweise erbracht. Warum hat das Gericht die­se Maßnahme nicht angeordnet?

49 Antworten auf „Live-Blog zum Coronavirus: Mann wehrt sich gegen Blutentnahme nach vorgetäuschter Impfung“

  1. Was macht der Polizist nun wenn der "Probant" tat­säch­lich nicht geimpft war. Erwartet ihn die schwe­re Beinvariante eines long­fit­ness-coro­na? Da hät­te ich aber echt Angst vor.

      1. @Getriebesand: Jetzt ver­ste­he ich auch war­um der Genesenenstatus run­ter gesetzt wur­de. Homebiting is kil­ling the vaccinedealing!

    1. @Alf

      "Was macht der Polizist nun wenn der "Probant" tat­säch­lich nicht geimpft war."

      Die Frage ist eher, wie das über­haupt nach­weis­bar sein soll??!!!

      Falls sie das Blut auf Antikörper tes­ten, ist es durch­aus mög­lich, dass sie auch dann wel­che fin­den, wenn er nicht geimpft war – dazu muss er auch nicht gene­sen sein, denn jeder, des­sen Immunsystem schon mal – ohne dass er es über­haupt mit­be­kom­men hat – auf das Virus gesto­ßen ist, kann Antikörper haben. Antikörper "bewei­sen" also kei­ne Impfung – so wenig, wie das Fehlen von Antikörpern eine Nichtimpfung beweist.

      Der arme unge­bil­de­te Richter, der das ange­ord­net hat, weiß davon aber mit gro­ßer Sicherheit nichts, so ähnelt es für den Mann einem Glücksspiel, was herauskommt.

      1. @some1: Um ehr­lich zu sein, zwar wur­de ich schon gebis­sen, von aller­lei, bekam bei Großsäugern aber noch kei­ne Infektion. Ob's mich immu­ni­siert hat weiss ich nicht.
        Die Blutentnahme hät­te so gese­hen nicht ange­ord­net wer­den dür­fen. Wir wis­sen aber dass die Politik die Biologie und die Medizin und das Recht beugt. Darin liegt doch das gan­ze Problem.
        Der Mann hat gebis­sen um sich einer Körperverletzung zu erweh­ren. Vermutlich hat­te er bloss kei­ne Nadel parat um zu stechen. 🙂

  2. Lieber Dirk Aschmoneit! Du wehrst dich ja immer so mann­haft gegen alle Vergleiche mit dem 3.Reich. Aber wor­in besteht denn noch der Unterschied, aus­ser dass die Opfer nicht direkt ins KZ kom­men? Die Mischung aus Verhetzung, selbst ver­schul­de­ter Blödheit u Menschenverachtung, die unser Volk zur Zeit, als mei­ne Mutter jung war, ins Verderben führ­te war jeden­falls sehr ähn­lich. Ich erken­ne sehr vie­les wie­der aus dem, was mir mei­ne Mutter aus der Zeit im 3.Reich in Böhmen erzählt hat. Der vor­aus­ei­len­de Gehorsam, der per­fi­de Druck auf alle Andersdenkenden.

    1. @Matias: Ich sehe nicht zu unter­schät­zen­de Unterschiede dar­in, daß wir uns hier aus­tau­schen kön­nen und nicht im KZ sit­zen oder tot­ge­schla­gen wer­den. Demonstrationen mit hun­dert­tau­sen­den TeilnehmerInnen pas­sen auch nicht in das Bild des Faschismus, eine Parlamentsdebatte eben­so wenig. Es gibt bedroh­li­che Tendenzen, Du hast eini­ge benannt, und wir müs­sen wach­sam blei­ben. (Aber bit­te Artur, nicht Dirk!)

      1. Ich fin­de Vergleiche (habe mal gelernt zw gleich und das­sel­be zu unter­schei­den.… scheint aber kom­plett "old school " zu sein!)
        gehö­ren zum Alltagsleben! !!
        Und bei der NS Zeit muss man sehen Generationen wer­den mor­gend, mit­tag, abends mit die­ser Zeit voll­be­rie­selt … aber "sie" benut­zen darf ich nicht?

        Meine Beobachtung: die Einen sehen eher die Zeit ab 40 (bomp Diktatur, Krieg, Mord).…
        ande­re ‑wie ich- sehen den Hergang vor '20–33-40' Wahlen/ Demokratie/Parlament/Opposition/Juristerei/Medien "Wer in einer Demokratie ein­schläft, wacht in einer Diktatur auf."

        Es ist wider­lich wie die NSZeit genau von jenen benutzt/mißbraucht/relativiert wird, die dau­ernd Nazi schreien!!
        (Vll weil sie ver­hin­dern wol­len dass in ihrer insti­tu­tio­nel­len Vergangenheit gewühlt wird! )

      2. "Ich sehe nicht zu unter­schät­zen­de Unterschiede dar­in, daß wir uns hier aus­tau­schen kön­nen und nicht im KZ sit­zen oder tot­ge­schla­gen werden"

        Und genau dass scheint der Trick der gegen­wär­tig amtie­ren­den Tyrannen zu sein. Denn: Alle buch­sta­ben­ge­lehr­ten Historiker, spe­zi­ell die vom Tyrannentum bezahl­ten, suchen vor­geb­lich ver­bis­sen nach den KZs, nach den soge­nann­ten Vernichtungslagern, die es u.a. bei den Nazis in den 1940er Jahren gege­ben hat; und solan­ge von den talen­te­lo­sen, bis aufs Geld, vor­bild­lich selbst­lo­sen, Geschichtshistorikern das Auffinden von KZs bzw Vernichtungslagern nicht bestä­tigt wer­den kann, solan­ge wer­den die soge­nann­ten Historiker immer wie­der in top-down Manier, mit beleh­ren­der Miene, Entwarnung geben kön­nen. Ganz nach dem Motto: Das Selbe ist nicht das Gleiche, und daher emp­fiehlt es sich, Gleiches stets mit Gleichem zu vergleichen !!!

        Die gegen­wär­tig amtie­ren­den Tyrannen lachen sich natür­lich bereits halb­tot über die mit viel Stolz und Inbrunst reprä­sen­tier­te Einfältigkeit, als Flankenhilfe, der soge­nann­ten GeschichtsHistoriker. O sanc­ta simplicitas !!!

        Wie auch immer
        MfG

        P.S.: Was die zwangs­wei­se Blutabnahme betrifft Es ist Teil des Experiments. Hat nichts damit zu, dass man annahm, der Mann sei ungeimpft 😉

        1. @Fledgling01: Das ist der Unterschied zwi­schen einem Historiker und einem Hysteriker. Ich möch­te einen Faschismus ver­hin­dern, des­halb muß ich einen Begriff davon haben. Wenn ich trotz aller Verbissenheit und Talentlosigkeit kei­ne KZs und kei­ne tot­ge­schla­ge­nen poli­ti­schen Gegner erken­ne, han­delt es sich weder um das Gleiche noch um das Selbe. Es gibt zwei­fel­los äußerst bedenk­li­che auto­ri­tä­re Tendenzen, aber nicht jede Ausbeutung ist Sklaverei, nicht jede Unterdrückung der Meinungsfreiheit Inquisition. Ohne einen Begriff von dem, was wir bekämp­fen wol­len, wer­den wir kei­nen erfolg­rei­chen Kampf füh­ren können.
          Wer sich mit der Geschichte des Widerstands beschäf­tigt, wird fest­stel­len kön­nen, was die Unterschiede zwi­schen empör­tem Posten von Kommentaren aus­macht und dem, sich der Lebensgefahr aus­zu­set­zen, wenn er auch nur einen Witz erzählt, geschwei­ge denn ein Flugblatt verteilt.
          Der Vorwurf, von fins­te­ren Hintermännern bezahlt zu wer­den, war mir bis­lang eher von der "ande­ren Seite" geläufig.

          1. ohne fled­ling recht geben zu wol­len, möch­te ich doch auf einen kon­stan­ten feh­ler in ihrer argu­men­ta­ti­on hin­wei­sen, wenn es um ns-ver­glei­che geht. sie ver­wech­seln stän­dig einen his­to­ri­schen mit einem theo­re­ti­schen oder ana­ly­ti­schen begriff. der his­to­ri­sche begriff, der bestimm­te ereig­nis­se beschreibt, bezieht sich auf etwas ver­gan­ge­nes und ein­zig­ar­ti­ges und kann per se nicht über­tra­gen wer­den. der theo­re­ti­sche begriff, mit dem man das dann faßt, ist natur­ge­mäß wei­ter. man kann ihn mehr oder weni­ger stark erwei­tern. räum­lich und zeit­lich. sie ver­su­chen ihn in ihrer argu­men­ta­ti­on auf den his­to­ri­schen begriff zu redu­zie­ren. das ist sinn­los und außer­dem zir­kel­schlüs­sig: was ist das, was zwi­schen 1933 und 1945 in deutsch­land geschah? faschis­mus. was ist faschis­mus: das, was zwi­schen 1933 und 1945 in deutsch­land geschah.
            wie wäre es mit ton, stei­ne, scher­bens prä­zi­ser vor­aus­schau: "eins neun drei­und­drei­ßig in drei d und farbe"?

            1. @my nano: Nein. Ich habe mehr­fach dar­auf hin­ge­wie­sen, daß für mich Faschismus nicht auf den deut­schen Nationalsozialismus redu­ziert ist. Ich ver­wen­de den Begriff nicht nur his­to­risch, son­dern wie gefor­dert ana­ly­tisch. Es sind die­je­ni­gen, die Vergleiche zu "1933" zie­hen, die eine sol­che Gleichsetzung vor­neh­men. Ich ver­ken­ne nicht, daß es Anklänge an Propaganda und Ausgrenzungspolitik der Nazis gibt. Ein faschis­ti­sches System ist mei­ner Meinung nach, schlag­wort­ar­tig for­mu­liert, geprägt von der Zerschlagung par­la­men­ta­ri­scher Mitwirkung, umfas­sen­den Organisationsverboten, Abschaffung selbst einer for­mal eigen­stän­di­gen Justiz, offe­ner Zensur und gna­den­lo­ser Verfolgung Oppositioneller bis hin zu ihrer mas­sen­haf­ten Ermordung. Ich dis­ku­tie­re ger­ne über ande­re Definitionen, sie sind mir von den VerfechterInnen des Vergleichs noch nicht begegnet. 

              Es gibt zwei­fel­los faschis­ti­sche Gefahren. Dazu gehö­ren Tendenzen, an Parlamenten vor­bei über MinisterpräsidentInnenkonferenzen" und auf dem Verordnungswege zu regie­ren, eine (lang­sam auf­wei­chen­de) fak­ti­sche Gleichschaltung der gro­ßen Medien, immer stär­ke­re Zensurmaßnahmen, Willkür bei der hier behan­del­ten Blutabnahme von 100 Menschen und eini­ges mehr. Auf der ande­ren Seite gehö­ren zu den Gefahren die Versuche, "natio­nal befrei­te Zonen" ohne Nichtbiodeutsche und "Zecken" zu errich­ten, die mehr­fa­chen Munitions- und Waffenfunde bei rech­ten Bundeswehrangehörigen und nicht zuletzt die Zahl der ermor­de­ten Migranten, die uns stets als Einzeltaten ver­kauft wur­den und bei deren Vorbereitung staat­li­che Organe ger­ne weg­ge­se­hen haben.

          2. Ich dach­te es mir gleich, dass Sie der Inhalt mei­nes obi­gen Kommentars intel­lek­tu­ell über­for­dern wird, daher ein ein­fachst gehal­te­ner Bonus als Lernhilfe:

            Herr Mag Asche, Sie kön­nen die Suche nach den Vernichtungslagern / KZs end­lich been­den; Ein Vergleichen nach Ihren Maßstäben führt, wie Sie gleich selbst im Folgenden erfah­ren dür­fen, sowie­so strin­gent an der Sache vorbei. 

            Sie ste­hen näm­lich die längs­te Zeit schon, und zwar exakt seit März 2020, ohne es bemerkt zu haben,(wie glück­se­lig) mit­ten­drin. Sie, Herr Asche, im Vernichtungslager namens BRD und ich, mei­ner­seits, im Vernichtungslager namens Österreich. 

            Dass Sie die­se Begebenheit bis dato nicht bewusst wahr­neh­men konn­ten, wird wahr­schein­lich dar­an lie­gen, dass Sie bis dato eben noch nicht an der Reihe waren oder für Sie über­haupt von Beginn an, ganz ande­re Verfahren für Ihren wei­te­ren Verbleib auf die­sen Planeten reser­viert gewe­sen sind. 

            Seien Sie daher unbe­sorgt: Auch Sie sind am Schirm – nur das "Wie" und "Wann" scheint Ihnen unklar zu sein.

            Wie auch immer
            MFG

    2. @Matias

      Der Holocaust kam nicht über Nacht.

      Er begann damit, dass Juden bestimm­te Berufe unter­sagt, die Bürgerrechte genom­men wur­den. Sie durf­ten kei­ne sexu­el­len Beziehung mit Ariern haben (allen ande­ren wur­den im Übrigen Ehefähigkeitszeugnisse abver­langt, denn neben Juden hat­ten die Nazis auch "Untermenschen" im Visier, also Kranke, Behinderte, "Asoziale", und Zwangssterilisierungen wur­den ange­ord­net), sie durf­ten kei­ne Kuren mehr machen. Kemperer berich­tet auch, dass irgend­wann die Haustiere von Juden ein­ge­sam­melt und getö­tet wur­den . Dann schließ­lich muss­te der Ausweis mit einem roten "J" mar­kiert wer­den, ihr Eigentum wur­de kon­fis­ziert, sie durf­ten kei­ne kul­tu­rel­len Veranstaltungen in Kinos oder Theatern mehr besu­chen. Dann kam das Verbot des Schulbesuchs und das Verbot, ein Gewerbe zu betrei­ben. Dann schließ­lich wur­den Freizügigkeit und Reisefreiheit genom­men – und dann erst, dann kam der Judenstern, auch die Benutzung öffent­li­cher Verkehrsmittel wur­de ihnen schließ­lich untersagt.

      Ein paar die­ser Maßnahmen erin­nern durch­aus an Maßnahmen, wie sie auch heu­te gegen Impfgegner ver­hängt wer­den, obgleich von äuße­ren Kennzeichnungen und KZs (noch?) nicht die Rede ist, das begann erst 1941, und wer es dann erst bemerk­te, der war zu spät dran! 

      Ich den­ke auch, dass durch die og. Maßnahmen, die ab 1933 8 Jahre lang Schritt für Schritt umge­setzt wor­den waren, im letz­ten Schritt von den meis­ten kei­ne Besonderheit mehr gese­hen wer­den konnte. 

      Man hat­te 8 Jahre lang zuge­se­hen, dass das Reich mit den jüdi­schen Mitbürgern immer weni­ger fackel­te und hoff­te wohl bis zuletzt, selbst dem zu entkommen.

      1. @some1: Es ist unglaub­lich, wie in Feierstunden die Erinnerung zele­briert und ein "Wehret den Anfängen" gepre­digt wird, ohne dies auch nur ansatz­wei­se auf heu­ti­ge Verhältnisse von Hetze und Ausgrenzung zu bezie­hen. Das Benennen von Parallelen zur Ideologie der "Volksgesundheit" und der Verfolgung von deren ver­meint­li­chen Feinden soll­te die Unterschiede aber nicht ver­ken­nen. Einer besteht in der Zielsetzung. Die Erzwingung von Gehorsam und Unterwerfung ist nicht gleich­zu­set­zen mit dem Willen zur Vernichtung. Der ande­re Unterschied ist, daß die Ausgegrenzten dies nicht hin­neh­men und sich allein in unse­rem Land zu Hunderttausenden zur Wehr set­zen. Sie erfah­ren dabei eine zuneh­men­de Solidarität aus der her­bei­phan­ta­sier­ten Volksgemeinschaft.

        1. @aa die Wannsee-Konferenz wur­de 1941 orga­ni­siert und 1942 abge­hal­ten. 8 Jahre nach Beginn der Ausgrenzungs- und Unterwerfungsmaßnahmen.

    3. So isses @Matias.

      Am Wesen des Kapitalismus hat sich weder seit 1945 noch seit 1918 noch seit sei­nen Anfängen irgend­et­was ver­än­dert. Und auch nichts an der Tatsache daß Faschismus im Kapitalismus wur­zelt und nur die Fortsetzung impe­ria­lis­ti­scher Politik mit ande­ren Mitteln ist.

      Wesentlich ist auch, daß der Kapitalismus seit­her einen rie­si­gen Propagandaapparat finan­ziert des­sen Aufgabe es ist, den Kapitalismus samt sei­ner Klassengegensätze stän­dig zu verleugnen. 

      Dazu gehört die Behauptung, daß nicht etwa Ausbeutung und Unterdrückung die Menscheit bedro­hen son­dern Andersgläubige, Ungeimpfte, Viren, Kometen, Meteoriten, Klimawandel usw. Sämtliche Medien uns sozia­le Netzwerke haben sich den Interessen einer pri­va­ten Minderheit unter­zu­ord­nen und sind damit ganz gewöhn­li­che Organe des kapi­ta­lis­ti­schen Staates. So erfolgt die Verbreitung von Fakenews und übels­ter Verschwörungstheorien wider jeg­li­cher wis­sen­schaft­li­cher Erkenntnisse.

      Dieser heu­ti­ge Totalisarismus, fälsch­li­cher­wei­se als Demokratie bezeich­net, braucht den Vergleich mit einer offe­nen faschis­ti­schen Diktatur nicht scheuen.

      Ein Überleben der Menschheit ist unter die­sen Bedingungen nicht mög­lich. Von daher sind auch Diskussionen über Klimawandel, Nachhaltigkeit, Umweltschutz, Welternährung usw. völ­lig überflüssig.

      MFG

  3. Unsägliche, kri­mi­nel­le, faschis­to­ide Berichterstattung durch den SWR. Mir fal­len dazu nur noch Worte ein, die ich hier bes­ser nicht aufschreibe

  4. Das ist ein­fach unglaub­lich, ich will mir ein­fach nicht vor­stel­len, dass die Geschichte wahr ist.
    Es gibt noch nicht ein­mal einen defi­nier­ten Antikörper- Wert, wel­cher den Erfolg der Gen-Spritze dar­stel­len könn­te. Ebenso wenig ist aus­zu­schlie­ßen, dass Impflinge (was'n Begriff) über­haupt kei­ne Antikörper bilden.
    Was soll also eine Blutentnahme beweisen?
    Das ist ein Tabubruch.

    1. Die Blutabnahme soll ver­mut­lich mar­kie­ren, wer der "Herr" im Haus ist und wer die Gewalt über einen ande­ren Körper hat. Was man dar­auf an medi­zi­ni­schen Folgemaßnahmen auf­bau­en könn­te, möch­te ich jetzt nicht wei­ter­spin­nen. Jedoch ist klar, dass die Hemmschwelle für jede wei­te­re Tat gerin­ger sein wird, denn dann wird man sagen "das Blutentnehmen auf offe­ner Straße ging doch auch"… Salamitaktik. Möglicherweise bewusst geplant.

  5. Ich for­de­re hier­mit alle unge"impfte" und ge"impfte" zwecks Statuskontrolle zur öffent­li­chen Urinprobeabgabe vor ihrem ört­lich zustän­di­gem Polizeirevier auf.
    GEZ: Richter,

  6. Es ist schon inter­es­sant, wie schnell die kör­per­li­che Integrität ange­grif­fen wird und wie die Würde mit Füßen getre­ten wird. Und wie unlo­gisch alles ist. Ein Antikörpernachweis wird nicht akzep­tiert, son­dern nur die "Impfung" und ein posi­ti­ver PCR-Test mit einem bestimm­ten Datum. Um jeman­den in die Sch… zu rei­ten, wird plötz­lich Blut abgezapft. 

    Es gab doch vor zwei Wochen schon mal so einen Fall. Und da muss­ten Menschen sogar nur als Zeugen den Arm frei machen. Wo sind wir denn?

    Vor weni­gen Jahren wur­de ein Röntgen des Handknochen zwecks Altersbestimmung als unethisch abge­lehnt, obwohl es erheb­li­che Zweifel beim vor­ge­be­nen Alter gab. Und nun wer­den weit schwer­wie­gen­de­re Eingriffe tat­säch­lich vor­ge­nom­men und das als Teil einer Art Rasterfahndung. Dass es erheb­li­chen Verdacht gibt, dass Pfizer & Co. auch Kochsalzlösungen in die Ampullen tun, wäre es doch aus Sicht der Fahndungsbehörden viel stich­hal­ti­ger, von jeder Charge mal ein Fläschchen abzu­zwei­gen. Es wäre nicht nur stich­hal­ti­ger, es wäre sogar Aufgabe der Behörden, die Medikamentensicherheit so aufzurechtzuerhalten.

    Ich hal­te von dem Zeug nichts, ich den­ke nie­mand hier. Aber unter der Prämisse, dass das Zeug was taugt, wenig gefähr­lich ist und die Unternehmen Wohltäter sind, soll­te die Frage erlaubt sein, ob es einem Unternehmen mög­lich ist, die Produktion der­art hoch­zu­fah­ren, ohne Qualitätsmängel zu haben. Ich hal­te das für unmög­lich. Selbst Autoherstellern mit jahr­zehn­ter­lan­ger Erfahrung pas­siert immer wie­der ein Lapsus und man muss hun­dert­tau­sen­de Autos in die Werkstätten rufen. Und die Autohersteller sind rich­tig gut geöl­te Maschinen. Die ver­ste­hen alle etwas von Qualitätsmanagement und Skalierung.

    1. @Johannes Schumann

      "Es gab doch vor zwei Wochen schon mal so einen Fall. Und da muss­ten Menschen sogar nur als Zeugen den Arm frei machen. Wo sind wir denn?"

      Meiner Meinung nach ist das gan­ze Land in einem Zustand, in dem Folgendes zählt:
      – Verantwortliche müs­sen unbe­dingt Macht demons­trie­ren, egal wel­che Verluste es dabei gibt ("es gibt kei­ne roten Linien mehr").

      - die Grundrechte, die Menschenwürde, Menschlichkeit sind hin­der­lich in einem Staat, der nur noch der Wissenschaft und Technokratie folgt. Und so ver­hal­ten sich vie­le Verantwortliche auch. Der Humanismus ist tot, Menschen wer­den wie stö­ren­de Schädlinge behan­delt, wenn sie dem gewünsch­ten Narrativ im Weg ste­hen und die Begründung für die­se Taten, die man vor zwei Jahren als Verbrechen benannt hät­te, lau­tet, dass es ja nur einem guten Zweck diene. 

      - Da die Taten immer will­kür­li­cher, unlo­gi­scher und teils auch bös­ar­ti­ger wer­den und die Verantwortlichen natür­lich nicht will­kür­lich, unlo­gisch und bös­ar­tig sein wol­len, müs­sen sie die­se Bewertung ver­drän­gen. Das geht mit kogni­ti­ver Dissonanz, die man irr­wit­zi­ger­wei­se offen­bar am Besten dadurch erreicht, in dem man ein­fach noch will­kür­li­cher, unlo­gi­scher und bös­ar­ti­ger agiert.

      So weit sind wir. Mir graust es vor der Zukunft. Das abso­lut beängs­ti­gen­de sind für mich momen­tan nicht ein­mal die Taten (jeman­den auf offe­ner Straße zur Blutentnahme zu zwin­gen, Ungeimpfte aus der Pflege raus­wer­fen, Maskenpflicht, Testpflicht, Impfpflicht), son­dern das wirk­lich beängs­ti­gen­de ist der Geist bzw. die Geisteshaltung, auf der das alles statt­fin­det. Diese geis­ti­ge Haltung, mit der das Bösartige als Gut erklärt wird und ein­fach alles ver­dreht wird. Das macht mir wirk­lich Angst, denn wenn man ein­mal bei die­sem Denken ange­langt ist (das waren wir schon vor Monaten) ist ALLES mög­lich. Das ist mei­ne größ­te Angst. Auch zu wis­sen, dass so etwas in Deutschland eigent­lich nie­mals mehr wie­der pas­sie­ren dürf­te. Und ich weiß nicht, was ich mehr tun kann, als zu den Spaziergängen zu gehen, um noch Schlimmeres zu verhindern.
      Jeder Einzelne trägt doch eine Verantwortung dafür, dass sich die­se bös­ar­ti­ge Geisteshaltung, die auf dem Konformismus auf­baut, nie wie­der in Deutschland wie­der­holt. Aber die­se Geisteshaltung (hier die Guten, da die Schlechten, die aus­zu­sto­ßen sind) hat sich wie­der eta­bliert. Ich bin sehr ver­zwei­felt dar­über, weil ich sehe, dass es wie­der pas­siert und nicht weiß, wie man es auf­hal­ten soll.

  7. Der Vorsitzende der jüdi­schen Kultusgemeinde Paderborn ver­glich als Gastredner die Ausgrenzungen der Juden in den 1930ern mit den 2G-Maßnahmen gegen Corona.

    Dieser Vergleich empört vie­le. Alexander Kogan sag­te dabei wört­lich: "Ausschwitz ist nicht vom Himmel gefal­len, das war ein Prozess". Wer die Parallelen nicht sehen wol­le, ver­schlie­ße die Augen. "

    https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/vergleich-juden-verfolgung-corona-massnahmen-lippstadt-100.html

    1. @ Pieksdienstverweigerer

      Davon rede ich seit fast zwei Jahren. Gut, dass das zuneh­mend Menschen machen, gegen die die Antisemitismuskeule nicht so leicht geschwun­gen wer­den kann.

  8. Dass Menschen den Weg gehen, eine "Impfung" vor­zu­täu­schen, zeigt doch schon , was die Verantwortlichen von den Menschen for­dern und unbe­dingt umset­zen wol­len – egal was es kostet.

    Und das – wie schon des Öfteren beschrie­ben -, obwohl die­se neu­en Technologien noch nicht ein­mal eine gute Wirkung erzie­len, z. B. einen Eigenschutz oder eine ste­ri­le Immunität – dafür aber viel zu vie­le und auch töd­li­che Nebenwirkungen hervorrufen.

    Nicht zu ver­ges­sen, dass sich SARS-CoV2 mit der Omikron-Variante immer mehr zu einer Erkältung ent­wi­ckelt (die natür­lich auch für vul­nerable Menschen gefähr­lich wer­den kann), so das Norwegische National Institute of Public Health (NIPH) (https://translate.google.com/?sl=auto&tl=de&text=https%3A%2F%2Fwww.aftenposten.no%2Fnorge%2Fi%2Fx8y2XR%2Ffhi-vil-fjerne-smittetiltakene-jo-lenger-tiltak-beholdes-jo-lenger&op=translate)

    Übergriffigkeit scheint genau­so wie Diskriminierung durch die Verantwortlichen und deren Gehilfen immer mehr salon­fä­hig zu wer­den / zu sein.

    1. @D.D.: Für mich ist die­se Instrumentalisierung von irgend­wel­chen Neffen von Sophie Scholl gegen die "Maßnahmen" genau so uner­träg­lich wie die von ermor­de­ten Juden und Jüdinnen in offi­zi­el­len Feierstunden dafür. Weder das eine noch das ande­re legi­ti­miert irgendetwas.

      1. "Instrumentalisierung"? Was rei­tet Sie denn schon wie­der AA.
        Ermordete Juden und Innen kann man instru­men­ta­li­sie­ren weil die tot sind (und weil eine kran­ke Propaganda genau dar­auf aufbaut).
        Aber leben­de Verwandte von Angehörigen der "Weißen Rose" kann man nur instru­men­ta­li­sie­ren, wenn die sich instru­men­ta­li­sie­ren las­sen. Das sind erwach­se­ne LEBENDE Menschen.

        Wollen Sie hier allen erns­tes sich dazu auf­spie­len denen vor­zu­schrei­ben was die zu tun oder zu las­sen hätten?

        Ist das krankhaft?

  9. Wasserprobe (Recht)

    Wasserprobe mit kal­tem Wasser

    Die Wasserprobe mit kal­tem Wasser (iudi­ci­um aquae fri­gi­dae) wur­de ver­mut­lich von Papst Eugen II. (824–827) ein­ge­führt. Die Angeklagten wur­den über Kreuz gefes­selt und mit einem Seil sit­zend in einen Teich oder ein ähn­li­ches Gewässer her­un­ter­ge­las­sen oder hin­ein­ge­wor­fen. Dies mit der Gebetsformel: „Lass das Wasser nicht emp­fan­gen den Körper des­sen, der vom Gewicht des Guten befreit durch den Wind der Ungerechtigkeit empor­ge­tra­gen wird.“ Falls die Angeklagten oben schwam­men, galt dies als Beweis für Hexerei, doch wenn sie unter­gin­gen, galt das nicht als Gegenbeweis, da dies immer noch als Ausnahme gewer­tet wer­den konn­te. Man glaub­te, dass das rei­ne Element Wasser Hexer/Hexen absto­ßen wür­de. Wie auch bei der Wasserprobe mit hei­ßem Wasser brauch­te es in die­sem Fall ein „Wunder“, um frei­ge­spro­chen zu wer­den. Wenn die Angeklagten nicht schwam­men, wur­den sie wie­der aus dem Wasser gezo­gen – wobei es hier auch zu unge­woll­ten Todesfällen kom­men konn­te. Dies pro­to­kol­lier­te man als einen „Verfahrensfehler“.

    Die Wasserprobe mit kal­tem Wasser wur­de auch nach dem Mittelalter, in der Frühen Neuzeit noch als Hexenbad ange­wandt, obwohl die Mitwirkung von Geistlichen bei der Durchführung von Gottesurteilen von der katho­li­schen Kirche bereits auf dem IV. Lateran-Konzil im Jahre 1215 unter­sagt wor­den war, und auch die Durchführung von welt­li­chen Gesetzen seit dem Spätmittelalter immer mehr ver­bo­ten wur­de, sodass ver­mehrt seit dem 13. Jahrhundert die Folter als Hilfsmittel zur Erlangung eines Geständnisses zum Einsatz kam, wobei Berichte sol­cher Wasserproben aus dem spä­ten 17. Jahrhundert vor­lie­gen. Allerdings wur­de das Hexenbad von den meis­ten Juristen als Indiz für den Vorwurf der Hexerei abge­lehnt. Dennoch führ­te gera­de der Volksglaube häu­fig dazu, dass Angeklagte dar­um baten, sich der Wasserprobe unter­wer­fen zu dür­fen, da sie dar­in eine gute Chance sahen, ihre Unschuld zu bewei­sen, ohne dass sie der Folter unter­wor­fen wur­den. Ihre Chancen waren aber sehr gering, da die Beweislage Auslegungssache der zustän­di­gen Richter war. 

    https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wasserprobe_(Recht)&stable=0#Wasserprobe_mit_kaltem_Wasser

    "STOP COVAX" — Stoppen wir den unnüt­zen und gesund­heits­schäd­li­chen gen­the­ra­peu­ti­schen Großversuch (“Impfung”). Jede soge­nann­te Impfung gegen Coronaviren ist eine Impfung zuviel, schon gar nicht dür­fen Kinder “geimpft” werden.

  10. Blut.
    Was mag da sein, in sei­nem Blut?
    Welcher Gutachter will da was bescheinigen?

    War es nicht so, dass die tol­le Brühe ruck­zuck abge­baut wird?

    Das hat auch nichts mit einem Exempel zu tun.
    Ja, ne ist klar, hät­te Hubertus gesagt.

  11. 13.01.2022, Polizeipräsidium Schwaben Nord 

    Groß ange­leg­te Durchsuchungsaktion der EG Impfungen 

    - – - nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Augsburg – - – 

    Wemding/ Dillingen – Wie mit Pressemeldung vom 30.09.2021 und 08.10.2021 (Nr. 1996 und 2043) mit­ge­teilt sowie bei einer Pressekonferenz am 05.10.2021 in Donauwörth erör­tert, ermit­telt die Kripo Dillingen gegen einen Arzt, der zum dama­li­gen Zeitpunkt in Wemding praktizierte. 

    Der Arzt rück­te damals in den Fokus der Polizei, da es zu Unregelmäßigkeiten bei Covid-Impfungen kam. Dabei sind mitt­ler­wei­le zwei Konstellationen bekannt: 

    Zum einen wur­de gegen­über Patienten eine Impfung vor­ge­täuscht. Diese Personen such­ten den Arzt in der Absicht auf, eine Schutzimpfung zu erhal­ten. Tatsächlich wur­de die­sen Patienten aber – ohne deren Wissen – kein Impfstoff verabreicht. 

    Zum ande­ren wur­de Personen wis­sent­lich ein Impfnachweis aus­ge­stellt, obwohl kei­ne Impfung statt­fand. Diese such­ten den betref­fen­den Arzt auf, um einen Impfnachweis zu erhal­ten, ohne dass nach bei­der­sei­ti­gem Einvernehmen eine Covid-Impfung erfolg­te. Gegen die­se Personen wird wegen der Beihilfe bzw. Anstiftung zum Ausstellen unrich­ti­ger Gesundheitszeugnisse und deren Verwendung ermit­telt. Außerdem ste­hen Verstöße gegen das Infektionsschutzgesetz im Raum. 

    Aus die­sem Anlass läuft bereits seit den frü­hen Morgenstunden eine groß ange­leg­te Durchsuchungsaktion im baye­ri­schen und süd­deut­schen Raum unter Leitung der Kripo Dillingen. Daran sind zahl­rei­che Einsatzkräfte, u.a. der Bereitschaftspolizei und Kräfte ande­rer Bundesländer, betei­ligt. Die Staatsanwaltschaft Augsburg erwirk­te im Vorfeld beim Amtsgericht Augsburg ent­spre­chen­de Beschlüsse zur Wohnungsdurchsuchung und Blutentnahme bei ins­ge­samt etwa 100 Personen. 

    polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/022950/index.html

    0201 – Nach Durchsuchungsaktion vom 13.01.22 – aus­ste­hen­der Beschluss vollzogen 

    Dillingen/ VG Höchstädt – Mit Pressemeldung Nr. 0087 und 0091 vom 13.01.2022 berich­te­ten wir von einer grö­ße­ren Durchsuchungsaktion hin­sicht­lich Unregelmäßigkeiten bei Corona-Impfungen in Wemding. 

    Im Zuge die­ser Durchsuchungsaktion konn­te ein Mann aus dem Bereich der Verwaltungsgemeinschaft Höchstädt nicht per­sön­lich ange­trof­fen wer­den. Deshalb wur­de er am Vormittag des 25.01.2022 erneut durch die Kripo Dillingen und Unterstützungskräfte auf­ge­sucht. Dabei soll­ten – wie bei allen ande­ren etwa 100 Beschuldigten – des­sen Handy und Impfausweis sicher­ge­stellt wer­den. Ebenfalls lag ein rich­ter­li­cher Beschluss zur Blutentnahme vor. 

    Der Mann konn­te die­ses Mal ange­trof­fen wer­den. Er ver­hielt sich von Anfang an unko­ope­ra­tiv und aggres­siv. Die Beamten erklär­ten dem Mann die Maßnahmen bzw. Hintergründe mehr­fach und aus­führ­lich, was jedoch nicht zu des­sen Beruhigung führte. 

    Schließlich wur­de der Mann nach Dillingen zur Blutentnahme bei einem Arzt gebracht. Vor der Praxis ver­such­te er mit allen Mitteln, der bevor­ste­hen­den Maßnahme zu ent­ge­hen. Dabei wehr­te er sich und biss einem Beamten in das Bein. Letztendlich muss­te die Blutentnahme vor der Praxis durch­ge­führt wer­den. Da der Mann anschlie­ßend über kör­per­li­che Probleme klag­te, wur­de ein Rettungswagen hin­zu­ge­ru­fen. Ob es dem Mann tat­säch­lich so schlecht ging, kann nicht beur­teilt wer­den, jedoch konn­te er noch auf dem Weg in das Rettungsfahrzeug die Polizeibeamten laut­stark beleidigen. 

    Gegen den Mann wird nun nicht nur wegen der Teilnahme zum Ausstellen unrich­ti­ger Gesundheitszeugnisse und deren Verwendung ermit­telt. Wegen sei­nes Verhaltens vom Dienstag muss er zudem mit einer Anzeige wegen Beleidigung und Körperverletzung rechnen. 

    polizei.bayern.de/aktuelles/pressemitteilungen/023833/index.html

  12. Donnerwetter .… was wol­len die im Blut fin­den? Wenn die Impfung wir­ken soll­te bei dem, dann Antikörper. Wenn der schon unge­pimpt Kontakt mit dem C hat­te, dann Antikörper. Oder bleibt im Blut etwas "kle­ben" was man dann auch nach Jahren noch wie­der findet?

  13. Ich bil­de mir ein mal gele­sen zu haben, dass der Impfende nicht in die Blutbahn inji­zie­ren soll­te?! Was wol­len die bei dem Mann also im Blut fin­den?? Antikörper, Spike-Proteine, Sondermüll ??

  14. Ich ken­ne gewalt­sa­me Blutentnahmen wegen der Verhältnismäßigkeit(!) nur bei Verdacht auf schwe­re und schwers­te Straftaten wie bei Gewaltdelikten, Fahren unter Medikamenten-/Drogen-/Alkoholeinfluß und ver­ur­sa­chen von Verkehrsunfällen mit Verletzten/Toten , Schlägereien, Totschlag, Mord, Vergewaltigung, etc.
    Daß das "Vortäuschen einer Impfung an sich selbst" ‑wel­che StGB §§ soll­ten das sein?- dazu gehö­ren könn­te, fin­de ich erstaun­lich, da ja bis­her kein Impflichtgesetz und gesetz­li­cher Zwang für die Bürger besteht, oder?
    Beweise die gegen Recht und bestehen­de Gesetz so "erho­ben" wer­den, sind mW auch nicht vor Gericht zulässig.
    Was erwar­ten die Ermittlungsbeamten eigent­lich zu fin­den? Nur Spikes, und /oder ande­re Tracer/Toxine?

  15. Laut Nebenwirkungsleugnern wer­den doch alle Bestandteile der Impfung aus dem Körper nach 14 Tagen drau­ßen sein. Was will man dann in der Blutprobe finden?
    Wenn man da was fin­det hat man den Beweis erbracht, dass Stoffe im Organismus ver­blei­ben; denn Antikörperspiegel kön­nen laut Lauterbach schon nach 14 Tagen nor­mal sein und trotz­dem wirken.
    Eine T Zellen Analyse ist schwie­rig, weil die könn­ten auch durch einen ech­ten Infekt erzeugt wor­den sein.
    Aber die Wissenschaft ent­wi­ckelt sich dau­ernd weiter.
    Schönes Wochenende

    Zur Abgabepflicht:
    Ein Zeugnisverweigerungsrecht soll­te bestehen, solan­ge der Arzt nicht rechts­kräf­tig ver­ur­teilt ist.
    Durch die Blutentnahme könn­te man sich selbst belasten.
    Dringend anwalt­li­chen Rat einholen..

  16. Lieber AA,
    ich schät­ze Ihren nuan­cen­rei­chen Humor sehr. In die­sem Fall eines außer­or­dent­li­chen wider­li­chen Falls staat­li­cher Gewalt – kühl kal­ku­lier­te und erbar­mungs­los mit Hilfe wil­li­ger ärzt­li­cher Helfer exe­ku­tier­te Körperverletzung ledig­lich zur zwei­fel­haft aus­sa­ge­kräf­ti­gen Beweisaufnahme – hal­te ich Sarkasmus für nicht ange­bracht. Ich möch­te dem Opfer mein Mitgefühl aus­drü­cken und ihm Respekt für sei­nen Mut zollen.

  17. jetzt ter­ro­ri­sie­ren sie auch noch Geimpte. Real gibt es 42 Millionen Impf Zertifikate zuviel in Deutschland, weil nie soviel ger­impft wurde

  18. Bitte mehr Solidarität!

    Also, der Grundgedanke mit der Blutabnahme ist gar nicht mal so schlecht. Ich schla­ge aber vor, dass dafür aus­schließ­lich die Gespikten end­lich mal Solidarität mit der Kontrollgruppe zei­gen, indem sie sich alle Blut abneh­men las­sen müssen.
    Dadurch, und durch noch wei­te­re Blut-Analysen, lässt sich doch sicher nach­wei­sen, wel­chen Antikörper-Status usw. die Spike-Gruppe tat­säch­lich hat. Mindestens 3x pro Woche, außer­halb der Arbeistszeit, fin­de ich soli­da­risch. Zu die­sem Zweck am bes­ten gleich die Test-Zentren umfunk­tio­nie­ren. Und ent­spre­chend dann die G‑Regeln neu anpassen.
    Also, bit­te mehr Solidarität! Ist doch nur ein klei­ner Pieks. Blutabnahme hilft.

  19. Da muss halt naxch­ge­prüft wer­den, ob auch die Nanotechnology und die Biologischen Komponenten erfolg­reich wirk­lich ange­kom­men sind im Körper.

    Da vie­le inje­zier­te Bleutooth MAC-Adressen aus­sen­den, ist auch ein ein­fa­ches einen nicht inje­zier­ten oder einen fake inje­zier­ten gegen­über einem wirk­li­che inje­zier­ten zu unterscheiden.

    Lieber AA,

    das Sie sich vor ver­glei­chen mit dem NS Regime hüten ist ok. Kann man verstehen.
    Bitte ver­ste­hen Sie auch das dass was momen­tan pas­siert, dage­gen ist das was wäh­rend des Holocaustes in der NS pas­sier­te ein Spaziergang.
    Wir reden von einem geplann­ten Massenmord aller Injezierten Personen (4–5 Mrd.). Warten Sie nur bis das 26Ghz Band des 5G Netzes online geht dann wer­den vie­le Injezierte krank wer­den, dank des Graphene Oxids wel­ches Sie im Körper tra­gen und wel­ches zufäl­lig Supraleitende Eigenschaften ent­wi­ckelt wenn es in die­sem Frequenzbereich ange­regt wird.
    https://www.orwell.city/2022/01/argentina.html
    https://www.dropbox.com/s/tnnq4ftw818chmx/FINAL_VERSI%C3%93N_CAMPRA_REPORT_DETECTION_GRAPHENE_IN_COVID19_VACCINES.pdf?dl=1 (über: https://www.laquintacolumna.net/)

    https://www.dropbox.com/s/xcfp8arvikjgi21/2-%20GRAPHENE%20OXIDE%20TOXICITY%20REPORT.pdf?dl=1 (über: https://www.laquintacolumna.net/)

    Ich fin­de es immer­noch wit­zig wie vie­le Leute nicht wol­len das das was momen­tan ver­spritzt wird einer ANALYSE unter­zo­gen wird.
    ANALYSE aller COVID-19 Impfstoffe!!! SOFORT!!!!
    Und dann reden wir mal.
    Dann sieht man auch was für eine Farce die Virologie ist. Herr Dr. Stephan Lanka macht dies­be­züg­lich gute Arbeit.

    1. @Patrick: Es gibt vie­le Gründe, gegen die aktu­el­len "Impfungen" zu sein, wis­sen­schaft­li­che, poli­ti­sche, reli­giö­se und ande­re. Ihre Grundannahmen tei­le ich nicht, des­halb kann ich auch die Schlüsse nicht nach­voll­zie­hen. Den Plan, über die Spritzen Milliarden Menschen ermor­den zu wol­len und des­halb Schlimmeres als den Holocaust anzu­rich­ten, hal­te ich für abwegig.

  20. Und was, wenn so eini­ge doch nur Kochsalzlösung aus ori­gi­na­ler Abfüllung bekom­men haben?
    Siehe Ausführungen von Wodarg, Yeadon, usw.
    Sind die dann ange­schmiert, obwohl ganz offi­zi­ell und ord­nungs­ge­mäß "Spikung" erfolgte?
    Gelten jene dann als Betrüger und nicht der Hersteller?
    Wird ja immer dol­ler, je mehr man drü­ber nachdenkt!

  21. Wird schlim­mer:

    Stadt Ostfildern
    Allgemeinverfügung

    1. Die Teilnahme an allen öffent­li­chen Versammlungen unter frei­em Himmel auf der Gemarkung der Stadt Ostfildern, die mit gene­rel­len Aufrufen zu „Abendspaziergängen“, „Montagsspaziergängen“ oder „Spaziergängen“ in Zusammenhang ste­hen, nicht ange­zeigt sind und gegen die Regelungen der Corona-Verordnung gerich­tet sind, wird an allen Wochentagen untersagt.

    2. Für den Fall der Nichtbeachtung des Verbots nach Ziffer 1 wird die Anwendung unmit­tel­ba­ren Zwangs angedroht. 

    .…

    und dann der vor­letz­te Absatz:

    Um sicher­zu­stel­len, dass das Versammlungsverbot ein­ge­hal­ten wird, wird die Anwendung unmit­tel­ba­ren Zwangs, also die Einwirkung auf Personen durch ein­fa­che kör­per­li­che Gewalt, Hilfsmittel der kör­per­li­chen Gewalt oder Waffengebrauch ange­droht. Dies ist nach Abwägung der gegen­über­ste­hen­den Interessen verhältnismäßig. 

    .…

    Geht`s noch?

    Zuständig dafür: Christof Bolay (SPD)

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