Macron schafft Gesundheitsnotstand

»Frankreich sus­pen­diert 3000 unge­impf­te Gesundheitskräfte

Mit Start der Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen in Frankreich sind rund 3000 Angestellte vor­läu­fig sus­pen­diert wor­den. Sie hät­ten noch kei­ne ers­te Impfung gegen das Coronavirus vor­wei­sen kön­nen, sag­te Gesundheitsminister Olivier Véran. Er gehe aber davon aus, dass die Angestellten, die etwa in Bereichen wie Küche oder Wäscherei arbei­te­ten, die Impfung schnell nach­hol­ten. "Alle, die mit kran­ken und schwa­chen Menschen in Kliniken oder Heimen arbei­ten, sind jetzt geimpft", beton­te der Minister in einem TV-Interview. Es habe nur weni­ge Dutzend Kündigungen von Beschäftigten gege­ben, die mit der Impfpflicht gar nicht ein­ver­stan­den sei­en. Betroffen von der Impfpflicht in Frankreich sind rund 2,7 Millionen Beschäftigte, über­wie­gend im Gesundheitssektor, auch aber Feuerwehrleute, Beschäftigte des Zivilschutzes sowie Gendarmen.«
tagesschau.de (16.9.)

10 Antworten auf „Macron schafft Gesundheitsnotstand“

  1. Sind doch alles nur Putzfrauen und Hilfsarbeiter und auch nur 3000, des­halb waren auch zehn­tau­sen­de aus dem Gesundheitssektor auf der Straße. Die sind jetzt alle geimpft. Kein problem!

  2. Also 3.000 von 2.700.000 sind wohl ver­kraft­bar und da wird es lei­der kei­nen Aufschrei geben. Respekt an die 3.000 die das aus­hal­ten und ver­mut­lich ihren Job ver­lie­ren werden.
    Einige wer­den noch umkni­cken und eini­ge wer­den auch schon umge­knickt sein weil sie unter gro­ßem Drang und Zwang von Partner, Freunde, Familie und zuletzt natür­lich der beruf­li­chen Existenz stan­den bzw. noch stehen.

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