»3,5 Millionen Iraner könnten am Coronavirus sterben«

Das behaup­te­te spie​gel​.de am 23.2.2020 und setz­te die Lügengeschichte in meh­re­ren Artikeln fort (s. hier). Schauen wir auf die Seite der Johns Hopkins University, die uns über Jahre mit offi­ziö­sen Informationen ver­sorg­te. Dort hat man im März 2023 die Meldungen ein­ge­stellt. Zu sehen sind die­se Zahlen für den Iran:

und für das von der Einwohnerzahl gleich gro­ße Deutschland:

Böse Zungen könn­ten sagen: Je mehr Spritzen, desto mehr Tote. In Wirklichkeit sind bekannt­lich die­se Zahlen weder, was die "Fälle" angeht noch die der "Corona-Toten", auf plau­si­blen Fakten aufgebaut.

15 Antworten auf „»3,5 Millionen Iraner könnten am Coronavirus sterben«“

  1. Schlimme Corona-Folgen: Viele deut­sche Jugendliche lei­den unter Einsamkeit (24.11.2023)

    "Junge Menschen haben in der Pandemie ver­lernt, Freundschaften zu schlie­ssen. Sie haben sich in die Abhängigkeit von digi­ta­len Medien zurück­ge­zo­gen. Eine Studie aus Nordrhein-Westfalen lie­fert erschrecken­de Zahlen. .."

    https://​www​.nzz​.ch/​i​n​t​e​r​n​a​t​i​o​n​a​l​/​e​i​n​s​a​m​k​e​i​t​-​l​a​u​t​-​n​e​u​e​r​-​s​t​u​d​i​e​-​v​i​e​l​e​-​d​e​u​t​s​c​h​e​-​j​u​g​e​n​d​l​i​c​h​e​-​b​e​t​r​o​f​f​e​n​-​l​d​.​1​7​6​7​460 (Bezahlschranke)

  2. PEI und BMG: Nichts sehen, nichts hören, nichts sagen (24.11.2023)

    "Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) führt kei­ne labor­dia­gno­sti­schen Prüfungen durch, um DNA-Verunreinigungen in den mRNA-Impfstoffen von Pfizer/BioNTech und Moderna auf­zu­spü­ren oder zu bestim­men. Das geht aus einer Antwort des Instituts auf eine ÄFI-Anfrage her­vor. Demnach beschränkt sich die behörd­li­che Kontrolle in die­sem wesent­li­chen Punkt ledig­lich auf eine Papierprüfung. .. "

    https://​indi​vi​du​el​le​-impf​ent​schei​dung​.de/​a​k​t​u​e​l​l​e​s​/​d​e​t​a​i​l​/​p​e​i​-​u​n​d​-​b​m​g​-​n​i​c​h​t​s​-​s​e​h​e​n​-​n​i​c​h​t​s​-​h​o​e​r​e​n​-​n​i​c​h​t​s​-​s​a​g​e​n​.​h​tml

  3. Die Engelszungen der Rechtgläubigen könn­ten da ein völ­lig ande­res Rechnungsfass aufmachen:
    "Case Fatality Rate" vs "Impfquote"!
    also:
    Im Iran star­ben von 7,5 Mio "Cases" 0,145 Mio = 1,9%
    in der BRD sind's von 38,2 Mio "Cases" 0,169 Mio = 0,4%

    Ergo hät­te die gegen­über Iran um fast 25% erhöh­te "admi­ni­ste­red vac­ci­ne doses"-Quote in der BRD ~500000 "Menschenleben geret­tet" ( ergibt sich aus der auf die BRD über­tra­ge­nen, ira­ni­schen "Case Fatality Rate" – abzüg­lich 169000).
    Amen.

    Mir deucht, ich hät­te die­se hal­be Million sogar schon ein­mal in einer hier kol­por­tier­ten "Modellrechnung" wahrgenommen.

    1. @Kassandro: Die Götter wer­den den Engeln mit­tei­len, daß in der BRD weit­aus mehr gete­stet wur­de. Der Anteil von "Coronatoten" an der Bevölkerung bleibt nach die­sen Zahlen im Iran immer noch klei­ner. Und das mit einem nicht ver­gleich­ba­ren Gesundheitswesen unter Bedingungen immenser west­li­cher Sanktionen.

      1. @aa fin­det unser Gesundheitswesen offen­sicht­lich ganz toll. Das tun alle die mit dem Handel mit Organen, Kliniken, Blutkonserven, Pharmaka, medi­zi­ni­scher Hochtechnologie usw. Milliardenprofite machen.

  4. Mein Name und mei­ne Emailadresse dür­fen auf kei­nen Fall ins Internet. Ich muß mich ver­hül­len, weil mei­ne Brüder, Vaeter, der Ehemann es will. Ich war so trau­rig, als alle deut­schen frau­en sich in Deutschland mit Masken ver­hül­len muss­ten. Ich dach­te, Kleiderzwang ist nur bei uns. Ich weiß nicht, war­um sich west­li­che Frauen einem Kleiderzwang unter­wer­fen. Bitte helft! Bitte helft, daß es nie mals Maskenzwang gibt. Ihr wißt nicht, wie das weh tut. Ihr wißt nicht, daß Masken nur Menschen stumm machen sol­len . Kaempft gegen Masken und gegen Kontrollen. Wenn Ihr Toechter, Enkeltoechter, Schwestern und Cousinen habt, wehrt euch gegen den zwang zu mas­ken und zum imp­fen. Sonst geht es euch genau wie mir. Ich darf nichts zei­gen, was mir von mei­ner Familie ver­bo­ten wird zu zei­gen. Ich muß immer gehor­chen, ich darf mich nicht weh­ren. Ich benei­de alle jun­gen west­li­chen Frauen, die bei 30 Grad in Shorts gehen dür­fen, bei 30 Grad im Bikini baden dür­fen, wenn ich schwarz und mit mei­nen dunk­len Bourkas auch am strand bin und nur zuse­hen darf. mir ist am Strand auch heiß, aber mei­ne fami­lie ver­bie­tet mir, den schlei­er abzu­neh­men. es ist sehr anstren­gend es ist sehr anstren­gend. es ist sehr anstren­gend. Mein Name darf nie­mand wissen.

    1. Ich muß mich ver­hül­len, weil mei­ne Brüder, Vaeter, der Ehemann es will. 

      Dann gehört das wohl zu Ihrer Kultur – die von den mei­sten Menschen selbst­ver­ständ­lich geach­tet und respek­tiert wird. Sie soll­ten sich an die­je­ni­gen wen­den die das nicht tun und die unter­schied­li­che Entwicklung natio­na­ler Kulturen für ihre pri­va­ten Interessen ausschlachten.

      MFG

      MFG

  5. "Wide Awake Media
    @wideawake_media
    Nov 24

    "You need to know who's been vaccinated."

    Speaking at the WEF in January 2023, for­mer UK PM and tou­ted suc­ces­sor to Klaus Schwab, Tony Blair, asserts the neces­si­ty of a "digi­tal infras­truc­tu­re" for moni­to­ring everybody's vac­ci­na­ti­on sta­tus in the event of a future "pan­de­mic".

    "Some of the vac­ci­nes that will come on down the line will be mul­ti­ple, there'll be mul­ti­ple shots. So you've got to have―for rea­sons to do with the heal­th­ca­re more gene­ral­ly, but cer­tain­ly for a pandemic―you've got to have a pro­per digi­tal infrastructure."

    Source: piped​.video/​w​a​t​c​h​?​v​=​y​b​r​X​7​gwI…

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    https://​nit​ter​.net/​w​i​d​e​a​w​a​k​e​_​m​e​dia

  6. Jetzt dürf­te es auch beim aller­letz­ten Digitalnaiven klin­gen, GB macht es schon mal vor, was uns in Kürze in ähn­li­cher Weise droht:

    "Er wird auch als der größ­te Datendeal in der Geschichte des National Health Service (NHS) Englands beschrie­ben. Dort wur­de ein Auftrag im Wert von 480 Millionen Pfund an das umstrit­te­ne US-Unternehmen Palantir ver­ge­ben, das für sei­ne Überwachungssoftware bekannt ist. Doch genau die­ses Unternehmen wur­de, wie sich bereits abzeich­ne­te, jetzt mit der Verwaltung von Daten des eng­li­schen Gesundheitswesens betraut. Dazu soll eine neue "Federated Data Platform" zum Einsatz kommen.

    Aufgrund von Palantirs Vergangenheit löst das bei vie­len Menschen Bedenken wegen der Datensicherheit der Gesundheitsdaten aus. Palantir stand unter ande­rem in der Kritik, weil man­che Regierungen mit der Software ihre Bürger aus­spio­nie­ren. Zu den Partnern, mit denen Palantir den Aufbau und Betrieb der Datenplattform in Angriff neh­men soll, gehört unter ande­rem Accenture und PwC. Die Cloud-Plattform sol­len AWS und Microsoft stel­len, wie aus einer Pressemitteilung von Palantir hervorgeht.

    Palantir ist unter ande­rem für sei­ne enge Zusammenarbeit mit Geheimdiensten, Polizei sowie dem Militär bekannt. Darüber hin­aus kommt die Software des Unternehmens auch in wei­te­ren Sektoren wie Energie, dem Gesundheitswesen, Verkehr, Telekommunikation und Finanzen zum Einsatz."

    https://​www​.hei​se​.de/​n​e​w​s​/​e​H​e​a​l​t​h​-​U​m​s​t​r​i​t​t​e​n​e​s​-​U​n​t​e​r​n​e​h​m​e​n​-​P​a​l​a​n​t​i​r​-​g​e​w​i​n​n​t​-​g​r​o​e​s​s​t​e​n​-​D​a​t​e​n​d​e​a​l​-​E​n​g​l​a​n​d​s​-​9​5​3​7​0​3​9​.​h​tml

    Was auch kaum jemand bis­lang gehört hat, aber jeder wis­sen sollte:

    "Eine Woche vor der Abstimmung im Europäischen Parlament über den von der EU geplan­ten „Europäischen Raum für Gesundheitsdaten“ (EHDS) am 28. November weist der Europaabgeordnete Dr. Patrick Breyer von der Piratenpartei dar­auf hin, dass die deut­schen Reformpläne durch die EU-Vorgaben zur Makulatur zu wer­den dro­hen. Während die Bundesregierung die elek­tro­ni­sche Patientenakte (ePA) für die­je­ni­gen Bürger ein­füh­ren will, die dem nicht wider­spre­chen, plant die EU eine Zwangs-ePA für alle, ohne jedes Widerspruchsrecht. Das Europäische Parlament will sich näch­ste Woche ent­spre­chend posi­tio­nie­ren und damit einem Gesetzentwurf der EU-Kommission fol­gen. Auch die EU-Regierungen wol­len aus­weis­lich des letz­ten Verhandlungsstandes eine Zwangs-ePA für alle ohne jedes Widerspruchsrecht ein­füh­ren. Beschlossen wer­den könn­te dies bereits am 6. Dezember im sog. COREPER-Ausschuss. Sollte die Zwangs-ePA EU-Gesetz wer­den, wür­de auch Deutschland das umset­zen müs­sen. Patienten könn­ten dann nur noch Datenabfragen ein­schrän­ken, nicht mehr aber die elek­tro­ni­sche Sammlung von Zusammenfassungen jeder ärzt­li­chen Behandlung ver­hin­dern. Die Position der Bundesregierung ist nicht bekannt.

    „Die von der EU geplan­te Zwangs-elek­tro­ni­sche Patientenakte mit euro­pa­wei­ter Zugriffsmöglichkeit zieht unver­ant­wort­li­che Risiken eines Diebstahls oder Verlustes per­sön­lich­ster Behandlungsdaten nach sich und droht Patienten jeder Kontrolle über die Digitalisierung ihrer Gesundheitsdaten zu berau­ben“, kri­ti­siert Dr. Patrick Breyer, Europaabgeordneter der Piratenpartei und Verhandlungsführer der Fraktion Grüne/Europäische Freie Allianz im Innenausschuss des EU-Parlaments. „Haben wir nichts aus den inter­na­tio­na­len Hackerangriffen auf Krankenhäuser und ande­re Gesundheitsdaten gelernt? Wenn jede psy­chi­sche Krankheit, Suchttherapie, jede Potenzschwäche und alle Schwangerschaftsabbrüche zwangs­er­fasst wer­den, dro­hen besorg­te Patienten von drin­gen­der medi­zi­ni­scher Behandlung abge­schreckt zu wer­den – das kann Menschen krank machen! Deutschland müss­te längst auf den Barrikaden ste­hen gegen die­se dro­hen­de Entmündigung der Bürger und Aushebelung des geplan­ten Widerspruchsrechts – aber bis­her herrscht nichts als ohren­be­täu­ben­des Schweigen.“"

    https://www.patrick-breyer.de/digitalisierung-im-gesundheitswesen-eu-plant-zwangs-elektronische-patientenakte-fuer-alle‑2/

    Ausführlich auch hier:

    https://​netz​po​li​tik​.org/​2​0​2​3​/​f​a​q​-​z​u​m​-​e​h​d​s​-​w​a​s​-​d​i​e​-​e​u​-​m​i​t​-​u​n​s​e​r​e​n​-​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​d​a​t​e​n​-​v​o​r​h​a​t​/​#​e​h​d​s08

    1. Das Problem ist nicht die elek­tro­ni­sche Patientenakte. Sondern die Tatsache daß es bei all den krum­men, betrü­ge­ri­schen und wider­li­chen Geschäften die dahin­ter­stecken kei­ne Sekunde lang um die Gesundheit der Patienten geht.

  7. Oh, wie kann man denn an den Zahlen der John-Hopkins-Uni zwei­feln. Die wird doch groß­zü­gig finan­ziert von wem auch immer .….. 🙂 .
    Im März / April 2020 wur­de die Case Facility Rate ja auch in Deutschland nach dem Motto bestimmt, die Zahl unter dem Bruchstrich rela­tiv klein zu hal­ten (sie­he auch Vortrag Van Ranst in die Influenza-Influencer – am Anfang braucht man vie­le Tote ) . Mit fort­schrei­ten­der Impfung hat­te man dann aber ande­re Zielvorgaben in die­sem Bereich. Statistik kann ein sehr krea­ti­ves Handwerkszeug sein. 

    @aa – irgend­wie klappt das doch nicht mit dem im Frühjahr ange­kün­dig­ten "Corona-Ruhestand" :-), ist wohl irgend­wie immer noch zuviel los, obwohl Dr Osten sich mitt­ler­wei­le doch recht unsicht­bar gemacht hat war­um auch immer.

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