Nach Auffrischimpfung wiederbelebt

Am 7.9. auf wdr​.de:

»Probleme nach Drittimpfung in Oberhausen

In einem Seniorenheim in Oberhausen hat es nach der Corona-Auffrischimpfung bei meh­re­ren Senioren erns­te Probleme gegeben.
Drei Bewohner des Altenheims muss­ten nach der Auffrischimpfung wie­der­be­lebt wer­den. Alle Fälle fan­den drei Tage nach der Impfung statt.

Ärzte per Schreiben gewarnt
In einem inter­nen Schreiben, das dem WDR vor­liegt, infor­miert der Vorstand der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein nie­der­ge­las­se­ne Ärzte: "Ich möch­te es nicht ver­säu­men Ihnen die­se Vorfälle mitzuteilen."

Und wei­ter: "Ich wür­de Sie bit­ten, sel­ber ärzt­lich zu ent­schei­den, ob Sie auf eine Empfehlung durch die Stiko bezie­hungs­wei­se EMA war­ten oder ob die drit­ten Impfungen nun zeit­lich bei Ihren eige­nen Patienten so dring­lich sind, dass Sie die­se ohne Empfehlung durch­füh­ren müssen."

Zusammenhang mit Impfung wird überprüft
Ob es einen kon­kre­ten Zusammenhang zur Impfung gibt, muss aus­drück­lich noch unter­sucht wer­den. Insgesamt sol­len in der betrof­fe­nen Einrichtung 90 Menschen dritt-geimpft wor­den sein. Davon hat­ten neun so star­ke Reaktionen, dass sie behan­delt wer­den mussten.«

15 Antworten auf „Nach Auffrischimpfung wiederbelebt“

  1. Ich habe mei­nem Arbeitgeber mit­ge­teilt, dass ich mich so lan­ge nicht imp­fen las­sen wer­de, bis die Wirksamkeit und die Sicherheit fest­ge­stellt sind.
    Wieviele Alte wer­den noch sterben?

    1. Niemand muss Sorge haben, sei­nen Arbeitsplatz zu ver­lie­ren. Aus juris­ti­schen Gründen. Denn wenn 1. die "Impfung" nach­weis­lich gar nicht not­wen­dig ist, 2. die Wirksamkeit der "Impfung" nach­weis­lich nicht besteht und 3. die Sicherheit der "Impfung" eben­so­we­nig, das heißt die "Impfung" als Giftspritze anzu­se­hen ist, wird JEDER Richter eine Kündigung ver­wer­fen. Das weiß die Lumpenbande und macht unver­schämt mit der Pfizer-Werbesendung weiter. 

      Es gilt: alle "Maßnahmen" sind rechts­wid­rig. Jeder bei Verstand muss sich ihnen wider­set­zen, das heißt sie bewusst bre­chen. Wer dies nicht tut, ist ein Mitläufer, wie anno dazumal.

      1. Das ist zwar alles prin­zi­pi­ell rich­tig, aber die "Tests" sind ja erwie­se­ner­ma­ßen auch nur Mogelpackungen.
        Wie soll man sich dage­gen wehren?

  2. Prima, sind ja nur 10% die Probleme mit.….die wie­viel­te Impfung war das noch? Ach ja die Dritte, man kommt damit mitt­ler­wei­le so leicht durcheinander.
    Die Verluste holen wir locker wie­der rein, wenn die Babyboomer im pfle­ge­be­dürf­ti­gem Alter sind.

  3. Wie schon an ande­rer Stelle geschrie­ben: Wer zuletzt lacht, lacht am Besten. Und tat­säch­lich lang­sam ver­än­dert sich die Ausrichtung mei­ner Mundwinkel von 🙁 nach 🙂

    Der geneig­te Leser möge mir bit­te mei­nen Zynismus und mei­ne Schadenfreude ent­schul­di­gen. Aber Schadenfreude ist bekannt­lich die bes­te Freude!
    So wie mit uns unge­impf­ten umge­sprun­gen wird haben wir, mEn, jedes Recht dazu. Zumal eine Impfung (samt den Nebenwirkungen und Folgeschäden) kein Schicksal ist. Denn nie­mand MUSS sich imp­fen las­sen, man kann auch NEIN sagen – jede® ist sei­nes Glückes Schmied.

    Viele Grüße,
    Walter aka Der Ösi

    1. @ der Ösi, ich hab so mei­ne Zweifel, ob alle die in die­sem Heim geimpft wur­den das sel­ber ent­schie­den hat­ten.…. und mich macht das wütend…

      1. @A. S., kei­ne Ahnung wie es in dem genann­ten Heim so abläuft. Aber die Mutter mei­ner Freundin z.B. ist 91 Jahre alt und wur­de gefragt, ob sie sich imp­fen las­sen wol­le. Auch vie­le ande­re (in ihrer Umgebung) haben sich nicht imp­fen lassen.

        Viele Grüße,
        Walter aka Der Ösi

        1. @Der Ösi
          Hallo Walter,
          Ich weiß nicht, wie die Regelung in NRW ist.
          Ich sel­ber lebe in einem deut­schen Bundesland, in dem per Verordnung fest­ge­legt ist, dass min­des­tens 90% der BewohnerInnen eines Pflegeheims geimpft sein soll­ten, sonst dür­fen in dem Heim kei­ne gemein­sa­men Veranstaltungen statt­fin­den. Hier gibt es also einen immensen sozia­len Druck. Viele alte Menschen sind auch durch die lan­ge Isolation im ver­gan­ge­nen Jahr 'mür­be‘ gewor­den und wol­len eine sol­che Situation nie wie­der erleben

          Auch habe ich in den letz­ten Jahrzehnten erlebt, dass ein nicht uner­heb­li­cher Teil der alten Menschen nicht mehr in der Lage sind, selbst zu ent­schei­den, son­dern Betreuer haben, die Ihnen die Entscheidung abnehmen.
          Natürlich wol­len die­se Betreuer meis­tens das Beste für den Betreuten, ob es das dann aber ist.…. (?)

          Deshalb mei­ne Aussage oben.
          Viele Grüße
          A.S.

  4. [ ASB Seniorenzentrum Oberhausen-Holten ] 

    08.09.2021 16:02 | radio oberhausen 

    Patienten haben Intensivstation ver­las­sen

    Die Stadt Oberhausen hat Details zu den Zwischenfällen in einem Seniorenheim ver­öf­fent­licht. Demnach ist wei­ter unklar, ob es einen Zusammenhang zur Anfang September durch­ge­führ­ten Drittimpfung mit Biontech gibt. 

    Darin sei­en sich die zustän­di­ge Impfärztin und das Gesundheitsamt einig: "Die Ursache für die beschrie­be­nen gesund­heit­li­chen Zwischenfälle kön­nen zum jet­zi­gen Zeitpunkt nicht abschlie­ßend gedeu­tet wer­den", heißt es wört­lich. Um eine ernst­haf­te Impf-Nebenwirkung aus­zu­schlie­ßen wür­den jetzt die gesetz­lich vor­ge­schrie­be­nen Schritte ein­ge­lei­tet. Drei Tage nach der Impfung hat­te es bei neun Bewohnern gesund­heit­li­che Probleme gege­ben, im Wesentlichen in Form von Herz-Kreislauf‑, Atemwegs- und neu­ro­lo­gi­schen Störungen. Zwei der Betroffenen muss­ten reani­miert wer­den. Sie haben laut Stadt die Intensivstation wie­der ver­las­sen kön­nen. Ihnen gehe es bes­ser. Sie weist noch ein­mal dar­auf hin, dass es im Zusammenhang mit den Ereignissen kei­nen Todesfall gege­ben habe. Die Person, die in dem Altenheim gestor­ben ist sei pal­lia­tiv behan­delt und nicht geimpft worden. 

    https://​www​.radio​ober​hau​sen​.de/​a​r​t​i​k​e​l​/​p​a​t​i​e​n​t​e​n​-​h​a​b​e​n​-​i​n​t​e​n​s​i​v​s​t​a​t​i​o​n​-​v​e​r​l​a​s​s​e​n​-​1​0​6​5​1​2​6​.​h​tml

    08.09.2021 | Mona Eichler Health-Redakteurin | PraxisVITA 

    Reanimationen und hef­ti­ge Nebenwirkungen nach Drittimpfungen in Altenheim

    +++08.09. Gesundheitsskandal nach Drittimpfungen+++ 

    Im Altersheim Oberhausen-Holten, NRW lit­ten zahl­rei­che Bewohner Tage nach den Drittimpfungen unter schwe­ren gesund­heit­li­chen Problemen. Das bestä­tig­te die Stadt dem "WRD". Zwei Personen muss­ten reani­miert werden. 

    Reanimationen und hef­ti­ge Nebenwirkungen 

    Zunächst war berich­tet wor­den, dass drei Menschen wie­der­be­lebt wer­den muss­ten. Diese Zahl wur­de inzwi­schen auf zwei korrigiert. 

    Zusätzlich zu die­sen extre­men Fällen tra­ten bei neun von 90 Bewohnern, die die Auffrischungsimpfung erhal­ten haben, ernst­haf­te gesund­heit­li­che Probleme auf. Dabei han­del­te es sich "im Wesentlichen in Form von Herz-Kreislauf‑, Atemwegs- und neu­ro­lo­gi­sche Störungen", wie die Stadt wis­sen ließ. Sämtliche Betroffene wur­den medi­zi­nisch versorgt. 

    Der Fall aus Oberhausen sorgt für Verunsicherung – auch unter Fachkräften. Der Vorstand der Kreisstelle der Kassenärztlichen Vereinigung Nordrhein wand­te sich in einem inter­nen Schreiben an nie­der­ge­las­se­ne Ärztinnen und Ärzte mit dem Hinweis, Drittimpfungen nur nach vor­he­ri­ger sorg­fäl­ti­ger Überlegung durchzuführen: 

    "Ich wür­de Sie bit­ten, sel­ber ärzt­lich zu ent­schei­den, ob Sie auf eine Empfehlung durch die STIKO bezie­hungs­wei­se EMA war­ten oder ob die drit­ten Impfungen nun zeit­lich bei Ihren eige­nen Patienten so dring­lich sind, dass Sie die­se ohne Empfehlung durch­füh­ren müssen." 

    Verschiedene Fachkräfte haben dar­auf­hin die Termine für Auffrischungsimpfungen ausgesetzt. 

    https://​www​.pra​xis​vi​ta​.de/​r​e​a​n​i​m​a​t​i​o​n​e​n​-​n​a​c​h​-​d​r​i​t​t​i​m​p​f​u​n​g​e​n​-​i​n​-​a​l​t​e​n​h​e​i​m​-​o​b​e​r​h​a​u​s​e​n​-​1​9​7​0​2​.​h​tml

  5. „Ein ursäch­li­cher Zusammenhang zwi­schen den Reanimationen und den ver­ab­reich­ten Auffrischungsimpfungen ist nach unse­ren Informationen bis­lang nicht belegt“.

    Da fragt man sich: Wie soll ein ursäch­li­cher Zusammenhang eigent­lich über­haupt beleg­bar sein? Insbesondere ange­sichts der Tatsache, dass für den Covid-Tod der posi­ti­ve Test reicht.

    https://​rp​-online​.de/​p​a​n​o​r​a​m​a​/​c​o​r​o​n​a​v​i​r​u​s​/​o​b​e​r​h​a​u​s​e​n​-​k​e​i​n​-​z​u​s​a​m​m​e​n​h​a​n​g​-​z​w​i​s​c​h​e​n​-​t​o​d​e​s​f​a​l​l​-​u​n​d​-​i​m​p​f​u​n​g​_​a​i​d​-​6​2​6​3​1​137

  6. Ein inter­es­san­ter Blick auf die Sicht aus dem Nachbarland.
    "8. September 2021
    Entsetzen über Vorfälle in Oberhausen
    Alarm nach Drittstich: Wiederbelebungen & angeb­li­cher Todesfall in Seniorenheim
    von Kornelia Kirchweger"
    https://​www​.wochen​blick​.at/​a​l​a​r​m​-​n​a​c​h​-​d​r​i​t​t​s​t​i​c​h​-​w​i​e​d​e​r​b​e​l​e​b​u​n​g​e​n​-​a​n​g​e​b​l​i​c​h​e​r​-​t​o​d​e​s​f​a​l​l​-​i​n​-​s​e​n​i​o​r​e​n​h​e​im/

    "10. September 2021
    Nach Alarm in Oberhausen
    Todesfall nach Drittstich: Ärztekammer rät vor­erst von Nach-Impfung ab"
    https://​www​.wochen​blick​.at/​t​o​d​e​s​f​a​l​l​-​n​a​c​h​-​d​r​i​t​t​s​t​i​c​h​-​a​e​r​z​t​e​k​a​m​m​e​r​-​r​a​e​t​-​v​o​r​e​r​s​t​-​v​o​n​-​n​a​c​h​-​i​m​p​f​u​n​g​-​ab/

    Ein wenig erin­nert es an ein klei­nes Kind, dass zur/zum Mama/Papa rennt und behaup­tet: "… aber der/die Papa/Mama hats erlaubt." Mit der Einwilligung, im guten Glauben, wird dann zum ande­ren Elternteil gerannt und, dies­mal mit Recht, die Erlaubnis ein­ge­for­dert. Wenn sich die Eltern spä­ter tref­fen und die Diskusion beginnt: "…, aber du hast es doch erlaubt!?", kaut das Kind schon längst auf sei­ner Schokolade rum.
    (Dumm dabei ist nur, D. und Ö. als Eltern und die Pharmalobby als Kind. Bleibt für den Rest nur die Rolle der Schokolade.)

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