Nebenwirkungen der Corona-Impfung: Schwerwiegende Reaktionen bei 0,2 pro 1.000 Impfdosen

Wir müs­sen Geduld haben mit den "Mainstream-Medien". Vieles von dem, was hier und anders­wo vor Monaten zu lesen war und woge­gen sie ihre "Fakten-Checker" in Gang setz­ten, fin­det sich inzwi­schen auch dort. Manchmal geht es auch schnel­ler. Unter der genann­ten Überschrift berich­tet am 19.5. merkur.de über den jüngs­ten Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts, über den hier am 8.5. geschrie­ben wur­de. Im "Merkur" heißt es höchst unvollständig:

»… Corona-Impfung: 49.961 gemel­de­te Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen

Im aktu­el­len Sicherheitsbericht infor­miert das PEI, dass seit Anbeginn der Impfkampagne Ende Dezember 2020 in Deutschland 49.961 Verdachtsfälle von Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen nach einer Corona-Impfung gemel­det wur­den (Die Zahl bezieht sich auf den Zeitraum zwi­schen 27. Dezember 2020 und 30. April 2021)…

Der PEI-Sicherheitsbericht ord­net 3.073 Verdachtsfälle auf Nebenwirkungen oder Impfkomplikationen dem Impfstoff von Moderna zu, 26.206 Verdachtsfälle dem Astrazeneca-Präparat und bis­her drei Meldungen dem Vakzin von Johnson & Johnson. „Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusam­men 1,7 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwer­wie­gen­de Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen gesamt“, heißt es im Bericht.«

Biontech-Fälle vergessen oder unterschlagen?

Wie unschwer zu erken­nen ist, ergibt die Summe hier nicht die 49.961 Verdachtsfälle. Ist es ein Zufall, daß die nicht unwe­sent­li­che Angabe zum Biontech-Stoff aus dem PEI-Bericht fehlt?

»20.160 Verdachtsfälle wur­den zur Impfung mit Comirnaty gemeldet«,

heißt es dort.

»Als schwer­wie­gen­de uner­wünsch­te Impfreaktionen ver­steht das PEI sol­che, die einen Klinikaufenthalt erfor­dern oder als „medi­zi­nisch bedeut­sam ein­ge­ord­net wur­den“, heißt es. 4.916 sol­cher Verdachtsfälle wur­den bis Ende April doku­men­tiert. „2.386 die­ser Verdachtsfälle tra­ten nach Impfung mit Comirnaty, 175 schwer­wie­gen­de Verdachtsfälle nach Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff Moderna und 2.132 schwer­wie­gen­de Verdachtsfälle tra­ten nach Impfung mit Vaxzevria auf“, so das PEI. Zu den schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen zähl­ten Thrombosen mit Thrombozytopenien, ana­phy­lak­ti­sche Reaktionen oder Herzmuskelentzündungen.«

Was noch fehlt

Beispielsweise 524 Tote, die zu den Verdachtsfällen zäh­len. Oder daß der Anteil schwer­wie­gen­der Nebenwirkungen beim Biontech-Stoff der höchs­te ist. Oder daß es sich in 70 Prozent der Fälle um Frauen han­delt. Oder wie es mit der zeit­li­chen Entwicklung steht.

Nichts davon im "Merkur". Hier noch ein­mal der Link zum hie­si­gen Beitrag: PEI: Fast 50.000 Verdachtsfälle auf Impfnebenwirkungen in Deutschland. 524 Tote.

39 Antworten auf „Nebenwirkungen der Corona-Impfung: Schwerwiegende Reaktionen bei 0,2 pro 1.000 Impfdosen“

  1. Es ist mir nach wie vor unver­ständ­lich, dass die­se "Impfungen" nicht sofort gestoppt wer­den, und dass vie­le Menschen die Risiken stumpf ver­drän­gen. Bei jedem ande­ren der­art belas­te­ten Medikament wäre das gan­ze schon lan­ge abge­bro­chen wor­den. Es ist ein­fach nur hoch­kri­mi­nell, die­ses Leid sehen­den Auges in Kauf zu nehmen.

      1. Entschuldigung,
        ich woll­te Dir kei­ne Zeit steh­len. Meine Version ist von Ende April 2021. Ich bin seit über einem Jahr ein Fan Deines Blogs, mei­ne Morgenlektüre. Da ich auch ande­re (!) Blogs lese, weiss man manch­mal nicht, wo man was gele­sen bzw. gepos­tet hat…

        1. @butch: Kein Grund für eine Entschuldigung! Ich bli­cke manch­mal selbst nicht durch, ob ich über ein Thema schon was geschrie­ben habe. Also bit­te weitermachen!

  2. Von allen Menschen die Corona hat­ten, sind round­about 2,5 % gestor­ben. Dazu Hunderttausende auch jun­ge Menschen und Kinder mit longcovid.
    Bei der Impfung sind es 0,02 % schwe­re Nebenwirkungen. Also 100 Mal weni­ger als die Todeszahlen von Corona. Und was sind 524 mög­li­che Todesfälle nach der Impfung gegen­über 87000 Corona-Tote? Es ist schon sehr zynisch, vor der Impfung zu war­nen und sich vor der Coronagefahr weg­zu ducken.
    Die Todeszahlen in Prozent wer­den übri­gens stei­gen, wenn 80 % geimpft sind. Dann blei­ben nur die Ungeimpften über, bei denen die Mutanten sich mun­ter aus­to­ben dür­fen. Denn weni­ger Wirte bedeu­tet nicht weni­ger Viren.

    1. Sie ver­dre­hen hier die Tatsachen und geben geschickt nur die Teilwahrheit wieder.87000 Coronatode gab es schon ein­mal garnicht,denn es waren zual­ler­erst posi­tiv getestete…Diese Impfe brau­chen höchs­tens Risikopatienten und nicht die gan­ze Welt.

    2. @Heike2000
      Du nimmst die "Case Fatality Rate"- CFR nicht die "Infection Fatality Rate". Das ist der belieb­te Trick der Pharmaindustrie, um ein posi­ti­ves Kosten-Nutzen-Ergebnis der Impfstoffe herzustellen.
      Unterschlagen wird dabei auch, dass die Todesfälle vor allem alte Menschen jen­seits der Durchschnitts-Lebenserwartung sind.
      Also zur "Case Fatality Rate", die Dunkelziffer hin­zu­rech­nen, die dadurch ent­steht, dass die meis­ten Leute eine Covid-Infektion kaum bemer­ken und dann bist du bei der "Infection Fatality Rate" der WHO/Ioannidis von "weni­ger als 0.2 Prozent".
      Wenn du jetzt berück­sich­tigst, dass das Durchschnittsalter der an Covid ver­stor­be­nen über der durch­schnitt­li­chen Lebenserwartung liegt
      https://www.statista.com/statistics/1105512/coronavirus-covid-19-deaths-by-gender-germany/
      ist die Impfung für jeden unter 70 und ver­mut­lich auch noch unter 80 gefähr­li­cher als die Erkrankung selbst.

    3. @Heike2000:
      schon wie­der Volksver:etzer-Niveau.
      Sorry, "round­about" 2,5% stimmt schon mal gar nicht.
      Man darf ja ein­fach glau­ben, was die­se tol­len "Experten" über einen ande­ren raus­hau­en, der ein paar Ligen ober­halb spielt:
      https://www.volksverpetzer.de/corona/stanford-ioannidis-covid/

      Nehmen wir also nur Mathematik (5. oder 6. Schuljahr?).
      Bei den "allen Menschen die Corona hat­ten" ist näm­lich ein Dunkelzifferfaktor mit einzurechnen:
      https://www.tagesschau.de/faktenfinder/dunkelziffer-corona-neuinfektionen-101.html
      Nehmen wir 4 an, so sind wir statt 2,5% ("an Corona Gestorbenen") bei "round­about" 0,6%, bei 6 "round­about" 0,4%.
      Die "Hunderttausende (…) long­co­vid" ist wohl so eine Art Glaubensbekenntnis? Zu Religion äuße­re ich mich nicht.
      Aber: "was sind 524 mög­li­che Todesfälle nach der Impfung gegen­über 87000 Corona-Tote" ist eine Milchbübchenrechnung:
      524 (das "mög­li­che" ist wohl eine Leugnung?) bezieht sich auf knapp 4 Monate, 87000 auf etwa 15.
      Wenn ich jetzt noch Dunkelzifferfaktor (unbe­kannt, aber ziem­lich sicher > 1) und die (line­ar oder expo­nen­ti­ell?) mit den Impfquoten wach­sen­den "mög­li­chen Todesfälle" berück­sich­ti­ge, nebst poten­ti­el­len Impfungsspätfolgen (Narkolepsie goo­geln!), dann kom­me ich den 87000 ver­däch­tig nahe.
      Dann könn­te man's auch so sehen:
      "Es ist schon sehr zynisch, vor der Coronagefahr zu war­nen und sich vor dem Impfrisiko wegzuducken."

      Die hane­bü­che­nen letz­ten bei­den Sätze las­sen mich aller­dings zwei­feln, ob ich gera­de einem Menschen ant­wor­te. Könnte auch ein Bot sein.

      Falls "Heike2000" doch Mensch: Risiko selbst abwä­gen. Und nicht die­je­ni­gen als üble "Gefährder" dif­fa­mie­ren, die es anders einschätzen.
      Eher: Maul hal­ten (mei­net­we­gen mit Maske)

    4. Heike,
      bit­te stei­gen sie lang­sam von dem toten Pferd ab, wel­ches sie immer noch ver­su­chen zu rei­ten. Eine Übersterblichkeit gab es nicht und die Intensivstationen stan­den nie vor einem Zusammenbruch.
      Die Kollateralschäden, wel­che welt­weit durch die Panik, Abschottung und Zerstörung wich­ti­ger Wirtschaftszweige ange­rich­tet wur­de, gehen ins uner­mess­li­che, sowohl im Menschlichen, wie auch im Wirtschaftlichen.
      Bitte machen sie sich nicht län­ger lächer­lich, indem sie die holen Phrasen der Panikregierung und ‑medi­en wie­der­ho­len und fan­gen sie an die Maßnahmen, als auch die Impfung kri­tisch zu hinterfragen.

      Passend dazu: https://corona-blog.net/2021/05/19/sm-102-hochgiftig-nur-fuer-die-forschung-zugelassen-und-im-mrna-impfstoff/

    5. @Heike2000: Das ist ein hüb­scher Fall von Scheinlogik. Schon die 2,5 % sind nicht korrekt.
      Aber das ein­mal bei­sei­te: Eine natür­li­che Erkrankung bewirkt Todesfälle ist eine völ­lig ande­re Kategorie als Todesfälle auch nur mög­li­cher­wei­se her­vor­ge­ru­fen durch eine medi­zi­ni­sche Maßnahme

    6. @Heike2000: Da auch die­ser Beitrag bei­spiel­haft für Mißverständnisse und Fehlinformationen ist, fra­ge ich erneut: Darf ich ihn (selbst­ver­ständ­lich anonym) verwenden?

    7. @Heike: völ­lig falsch, empi­risch falsch. "Von allen Menschen die Corona hat­ten, sind round­about 2,5 % gestor­ben." – Wirklich voll­kom­men falsch, kate­go­ri­al falsch. Vermutlich mei­nen Sie die Fallsterblichkeit, die wis­sen­schaft­lich absurd ist – es geht um die Infektionssterblichkeit, was Sie auch eigent­lich selbst schrei­ben "die Corona hat­te". Nur merkt so gut wie kein Mensch, dass er oder sie Corona hat­te! Es star­ben ca. 0,15 bis 0,23 Prozent der Leute, die Corona hat­ten, so der Forschungsstand, laut Prof. Streeck sind es für Deutschland in einen Hotspot – Gangelt im Kreis Heinsberg – 0,37 Prozent. Laut WHO ster­ben im Durchschnitt welt­weit von unter 70-jäh­ri­gen 0,05 Prozent, einer von 2000, an Covid-19. Auf die Gesamtbevölkerungen welt­weit umge­rech­net sind es zwi­schen 0,15 und 0,23 Prozent, wie­der­um WHO sowie Prof. Ioannidis. Da es ver­mut­lich ca. 6–10 Mal mehr Infektionen gab, als die offi­zi­el­len Zahlen es sagen – die WHO ging schon im Herbst 2020 von ca. 20 Mal mehr "Infektionen" aus, 750 Mio statt den damals offi­zi­el­len 36 Mio, heu­te geht Ioannidis von ca 2 Milliarden aus, offi­zi­ell sind es gera­de mal ca. 165 Mio. – also wenn wir die soge­nann­ten "Fälle" auch nur mit 6 mul­ti­pli­zie­ren, dann haben wir in Deutschland eine Infektionssterblichkeit (IFR) von 0,03 Prozent der 35–59-jährigen, der größ­ten Gruppe in der Gesellschaft. Das ist weni­ger als bei einer Grippe. Woher haben Sie die 2,5 Prozent? Die sind voll­kom­men unwis­sen­schaft­lich und empi­risch wider­legt, RKI Propaganda ver­mut­lich. https://www.clemensheni.net/offener-brief-an-prof-forgo-und-prof-ulrike-guerot-ist-es-belanglos-ob-die-infektionssterblichkeit-bei-150-oder-13333-liegt/ – Also sol­che völ­lig irra­tio­na­len Panik-Zahlen haben Sie ver­mut­lich vom RKI, doch das hat mit seriö­ser Wissenschaft so viel zu tun wie Bayer Leverkusen mit der Deutschen Meisterschaft .…

  3. Wir sind in einer Art Krieg gegen Corona!
    Sollte es wie zu erwar­ten auch Tote bei den Impfungen geben, wer­den die Verantwortlichen den Hinterbliebenen per­sön­lich kondulieren?
    "„Wer sich traut, soll auch die Möglichkeit haben.“ Ich sehe die Jugendlichen-Impfungen als eine Mutprobe an. Ob die Jungen den Mut haben wer­den sich zu verweigern?

    "Schülerinnen und Schüler könn­ten sich noch vor den Sommerferien gegen Corona imp­fen las­sen. Der nöti­ge Impfstoff steht kurz vor der Zulassung. Erste Bundesländer tüf­teln bereits an einem Impfkonzept. Dabei bleibt die Frage: Sollten Kinder dem Risiko mög­li­cher Nebenwirkungen aus­ge­setzt werden?"

    https://www.n‑tv.de/panorama/Corona-Impfung-von-Schuelern-rueckt-naeher-article22564345.html

  4. @Heike
    Wenn man ein­be­zieht, dass wir 2020 alters­be­rei­nigt kei­ne Übersterblichkeit hat­ten, stel­len sich die Nebenwirkungen anders dar.

      1. @Kassandro
        Die Uni München hat das doch klar begrün­det vor­ge­tra­gen, dass 2020 nicht signi­fi­kant „sterb­li­cher“ war. Den Link gab‘s hier auf Corodok.

        1. @Ulrich
          Klar, hat sie! auch auf coro­dok und ande­ren – sogar (etwas vor­sich­ti­ger) das sta­tis­ti­sche Bundesamt.
          Aber das ficht Volksver:etzer eben nicht an.
          Darum ging's.

  5. So wie hier geant­wor­tet wird, immer die Zahlen sich so dre­hen wie sie einem pas­sen wirft ein ganz schlech­tes Licht auf die gan­zen Coronaskeptiker und Verschwörungsesoterik. Das ist wie bei Rauchern die alle einen Opa mit 95 als Kettenraucher haben und angeb­lich gesund ist. Es pas­siert immer nur den ande­ren und nie einem sel­ber. Das nennt man Egoismus und ist sehr unso­zi­al. Immer das letz­te Wort haben, sich aber nicht an die Wissenschaft hal­ten. oder sie sich so hin­bie­gen dass es passt.
    Ich bin ent­setzt und jetzt ist Ende Gelände.

    1. @Heike2000: Ist auch bes­ser so, da Dein "Nickname" mei­nem zu sehr ähnelt. Ich möch­te nicht ein­mal im Ansatz mit Corona-Jüngern, Angstbürgern oder irgend­wel­chen "Checkern" in Verbindung gebracht werden.

      @aa: Merkst Du auch, dass es in der letz­ten Zeit wie­der mehr "Markusse" hier im Blog gibt? Für mich ein kla­res Zeichen einer zuneh­men­den Hilflosigkeit der Machthaber.

        1. @aa:
          wenn sie echt ist/war: ja.
          Bin mir, wie gesagt, aber nicht ganz sicher, ob es sich bei ihr nicht um einen Bot handelt.
          Das mit dem "nett" stimmt nur bedingt – aber "net­ter" als sie zu "allen" allemal

  6. Ärztetag for­dert Impfpflicht für Kinder
    – Dr. Ronald Weikl, MWGFD e.V.
    nimmt dazu Stellung
    In die­sem Video setzt sich der Arzt Dr. Ronald Weikl, stellv. Vorsitzender des MWGFD e.V. mit dem aktu­el­len Beschluss des Deutschen Ärztetages vom 04./05. Mai 2021 aus­ein­an­der, der eine de-fac­to-Impfpflicht für Kita- und Schulkinder zum Schuljahr 2021/22 fordert.
    Er erklärt, wes­halb die expe­ri­men­tel­len COVID-19 Impfstoffe ins­be­son­de­re auch bei Kindern und Jugendlichen unnö­tig, unwirk­sam und gefähr­lich sind und wes­halb füh­ren­de Experten aus der inter­na­tio­na­len Gruppe “Doctors for Covid Ethics” allen Altersgruppen, auch den der Gefährdungsgruppe zuzu­rech­nen­den Personen von einer COVID-19-Impfung drin­gend abraten.
    Weitere Infos auch auf der Webseite des Vereins “Mediziner und Wissenschaftler für Gesundheit, Freiheit und Demokratie e.V.“;
    https://www.mwgfd.de/

    Infos spe­zi­ell zur Impfung.
    https://www.mwgfd.de/zur-c-impfung/

    Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Pädiatrische Infektiologie (DGPI) und der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH); (Stand 21.04.2021)
    https://dgpi.de/stellungnahme-dgpi-dgkh-hospitalisierung-und-sterblichkeit-von-covid-19-bei-kindern-in-deutschland-18–04-2021/

    Schottische Studie: “Relation of seve­re COVID-19 in Scotland to trans­mis­si­on-rela­ted fac­tors and risk con­di­ti­ons eli­gi­ble for shiel­ding sup­port: REACT-SCOT case-con­trol study”
    https://www.medrxiv.org/content/10.1101/2021.03.02.21252734v1.full

    Schwedische Studie: “Open Schools, Covid-19, and Child and Teacher Morbidity in Sweden”
    https://www.nejm.org/doi/full/10.1056/NEJMc2026670

    Quelle: MWGFD e.V.Plus, 14.05.2021
    https://vimeo.com/549238821/033aec92fc

    Quelle:
    https://www.nachdenkseiten.de/?p=72591

  7. Am Beispiel "Heike2000" kann man durch­ex­er­zie­ren wie ver­lo­gen die Maßnahmenbefürworter eigent­lich argu­men­tie­ren. Ein Beispiel gefällig?
    Zitat: "Dazu Hunderttausende auch jun­ge Menschen und Kinder mit longcovid."
    Eine stei­le Behauptung(!), die mit kei­ner ein­zi­gen Quelle belegt wird. Wollt Ihr wis­sen war­um? Weil es bis dato kei­ne ein­heit­li­che Definition von "Long Covid" gibt! (1) Ich hab mir auch die Übersichtsarbeiten ange­se­hen, auf die das RKI wider­rum verweist(2)(3): Es wird in keins­ter Weise von einem "post-acu­te COVID-19 syn­dro­me" gespro­chen, dafür aber von fol­gen­dem; Übersetzung(2): "Die Variante rs657152‑A war mit dem Risiko für tie­fe Venenthrombosen und Lungenembolien asso­zi­iert, Erkrankungen, die bei Patienten mit schwe­rem Covid-19 häu­fig vorkommen."

    Und was ver­ur­sacht das? Die Spike-Proteine des SARS-CoV2 Virus!(4) Und wo sind die­se Spike-Proteine noch ent­hal­ten? In den gene­ti­schen Impfstoffen!(5) Und da braucht man sich auch nicht wun­dern, dass es nach den "Impfungen" zu Thrombosen und ande­ren schwer­wie­gen­den Nebenwirkungen kommt! (Und wir sehen dabei nur die kurz­fris­ti­gen, aber immer noch nicht die lang­fris­ti­gen Nebenwirkungen)

    Wo die Gesellschaft hin­drif­tet kann man an die­sem Zitat erkennen:
    "Die Todeszahlen in Prozent wer­den übri­gens stei­gen, wenn 80 % geimpft sind. Dann blei­ben nur die Ungeimpften über, bei denen die Mutanten sich mun­ter aus­to­ben dür­fen. Denn weni­ger Wirte bedeu­tet nicht weni­ger Viren."

    Der Autor die­ses Textes (Thomas Laschyk? Sebastian Leber?) unter­stellt, dass die "Ungeimpften" die ein­zi­gen sein wer­den die sich noch mit Covid anste­cken und unter Umständen für die Mutationen ver­ant­wort­lich sein wer­den, die die­se expe­ri­men­tel­len Gentherapien (aka "Impfungen") wir­kungs­los machen. Für den Autor exis­tie­ren "Impfdurchbrüche" oder Beispiele wie Chile, Israel und Seychellen schein­bar nicht, wo die Bevölkerungen dort mehr­heit­lich "immu­ni­siert" sind und Covid trotz­dem nicht unter Kontrolle ist. Kurz: der blö­de Ungeimpfte, der nicht wil­lens war, sich dem Staat zu beu­gen, ist der Schuldige. Ganz ehr­lich: Wer hat Lust auf Heinrich Kramer rel­oa­ded in Form von Leber oder Laschyk?

    Ich gehe übri­gens auch davon aus, dass, wenn 80 % der Bölkerung "geimpft" sind, die Todeszahlen stei­gen wer­den: nicht nur wegen Thrombosen oder der­glei­chen. Ich gehe auch davon aus, dass es zu gehäuf­ten "Durchbrüchen" von Covid und auch auf lan­ge Sicht zu ver­mehr­ten Krebsfällen (durch die Nanolipide in mRNA- und Insertionen bei Vektorimpfstoffen) kom­men wird.

    Darum bleibt als ein­zi­ge logi­sche Konsequenz eine strik­te Trennung von Geimpften und Ungeimpften. Dann, und nur dann, zeigt sich wel­che Interpretation rich­tig ist. Und ganz ehr­lich: ich will nicht mit einer wan­deln­den Petrischale, wie es die "Geimpften" nun mal sind, in Kontakt kom­men, die die Gesundheit von mir und mei­nen Liebsten gefährdet. 

    Und nur um eines klar­zu­stel­len: ich wer­de nicht mehr dar­über dis­ku­tie­ren. Die "Maßnahmenbefürworter" sind nicht bereit dazu und ich selbst bin es mitt­ler­wei­le auch leid. Für mich ergibt es kei­nen Sinn mit die­sen Leuten zu dis­ku­tie­ren, weil ich genau­so gut mit der Wand reden/schreiben könn­te. Ich schrei­be die­se Dinge auch nicht, weil ich die­se Entwicklung (z.B. Separation Geimpft/Ungeimpft) "gut" fin­de; sie ist nur in logi­scher Hinsicht folgerichtig.

    Gute Nacht!

    Quellen:
    (1) https://www.rki.de/DE/Content/InfAZ/N/Neuartiges_Coronavirus/Steckbrief.html;jsessionid=F678BC30EB3C42129EA5C23438CFAC0C.internet051?nn=13490888#doc13776792bodyText16
    (2) https://www.nejm.org/doi/pdf/10.1056/NEJMc2031670?articleTools=true
    (3) https://www.journalofinfection.com/action/showPdf?pii=S0163-4453%2820%2930190–0
    (4) https://www.biorxiv.org/content/10.1101/2020.12.04.409144v1.full.pdf
    (5) https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/animationen-zeigt-es-mrna-vs-vektorimpfstoff-das-sind-die-beiden-entscheidenden-unterschiede_id_13241094.html

    1. @ Daniel J

      Schöne Analyse, danke. Ich teile Ihre Einschätzung. Allerdings aus einem weiteren Grund:

      Unabhängig davon, ob es sich um "hausgemachte" oder "fremde", impfstoffresistente Varianten handelt, ist es sehr wahrscheinlich, dass sie bei geimpften Personen mehr (schwere) Krankheiten verursachen als bei nicht geimpften Personen. Dies liegt daran, dass letztere immer noch über ein voll funktionsfähiges Arsenal an CoV-unspezifischen Abs verfügen können, vorausgesetzt sie sind seronegativ für das CoV-abgeleitete S-Protein. Infolgedessen werden die Geimpften bald die vorherrschende Quelle der Sars-CoV-2-Infektion darstellen und einen dramatischen Anstieg des viralen Infektionsdrucks verursachen. Da präsymptomatische Geimpfte zunehmend als Reservoir für Sars-CoV-2-Infektionen dienen werden, sollten nicht geimpfte Personen den Umgang mit Geimpften meiden.

      Da Patienten mit schwerer Covid-19-Erkrankung ins Krankenhaus eingeliefert werden müssen, wird die Zirkulation von impfstoffresistenten Varianten nicht nur das Gesundheitssystem überfordern, sondern auch ein enormes Risiko für alle Mitarbeiter des Gesundheitswesens darstellen, da die große Mehrheit von ihnen bereits geimpft ist. Folglich wird auch das Gesundheitspersonal viel anfälliger für die Ansteckung mit einer Covid-19-Erkrankung sein, die durch impfstoffresistente Varianten verursacht wird.
      https://www.geertvandenbossche.org/post/unravelling-the-complexity-of-a-pandemic-shaped-by-mass-vaccination-what-does-it-tell-us

      Bhakdi hat dem zwar widersprochen, ebenso wie Wodarg und Yeaden. die Replik vandenBossches finden Sie auf der og. Website und sie überzeugt mich.

      Es gibt also folgende Faktoren:
      1. unmittelbare Schäden durch die Nanolipide
      2. die Funktion des von Ihnen genannten Spike-Proteins
      3. Infektionsverstärkende Antikörperreaktion (ADE), wie bislang in allen Tierversuchen beobachtet
      4. Immun-Escape und aggressivere Mutanten durch ie unzureichende Impfwirkung der Stoffe selbst

      1. und 2. ist, was man derzeit beobachtet und was auch den Weg in die Mainstreampresse findet. 3. ist im Herbst erwartbar und 4. womöglich in wenigen Monaten, falls der Sommer nicht vorläufig noch etwas "runterbremst".

    2. "Und ganz ehr­lich: ich will nicht mit einer wan­deln­den Petrischale, wie es die "Geimpften" nun mal sind, in Kontakt kom­men, die die Gesundheit von mir und mei­nen Liebsten gefährdet. "

      Leider unrea­lis­tisch wenn man sich nicht kon­se­quent der Zivilisation ent­zie­hen will/kann. Und was ist, wenn sich Nahestehende, Verwandte, Bekannte imp­fen las­sen (weil sie wol­len, weil sie müssen)?

      Leider haben sich unse­re unum­gäng­li­chen Lebensrisken ver­mehrt. Und ohne Extremmaßnahmen müs­sen wir wohl damit leben, fürch­te ich.

      (Hatte daletzt Besuch von einer Familie mit wenigs­tens einem "Geimpften", danach fühl­te ich mich den dar­auf fol­gen­den Tag etwas ange­grif­fen. Das kann ja auch sein. Aber ich ver­traue auf mein Immunsystem. Was bleibt denn auch ande­res übrig?)

      1. @ Albrecht Storz

        Nicht "wir" und "Extremmaßnahmen". Aber jeder muss die Möglichkeit haben, für sich zu ent­schei­den, wel­ches Risiko er ein­geht und wel­ches nicht. Das "darf" kein Staat ver­ord­nen oder ver­bie­ten und auch nicht Sie.

        Wenn Sie und oder Ihre Leute sich an das New Normal anpas­sen, ist das allein Ihre (durch­aus eben­falls legi­ti­me) Entscheidung – die Sie aber nie­man­den auf­zwin­gen dür­fen sollen.

        1. Fühle mich gänz­lich unver­stan­den. Aber sei's drum … ken­ne ich gut.

          Wie kom­men Sie dar­auf, dass ich mich an das "New Normal" anpas­sen wollte?
          Wie kom­men Sie dar­auf dass ich irgend jeman­dem etwas auf­zwin­gen woll­te (ganz zu schwei­gen wie ich denn könnte)?

          Wie wol­len Sie ver­hin­dern, dass Sie mit "Geimpften" in Berührung kom­men könn­ten – ach ich laß hier, Sie ver­ab­schie­den sich. Ja dann. Viel Spaß in Ihrer Höhle/auf Ihrer ein­sa­men Insel.

  8. Vergessen wur­de auch noch, dass von den ange­ge­be­nen Impfdosen sehr vie­le auf Zweitimpfungen fielen.
    Die Relation der auf­ge­tre­te­nen Nebenwirkungsfälle pro Personenzahl wird also durch Nennung nur der Impfdosen- Zahl sta­tis­tisch beschönigt.
    Einmal rein theo­re­tisch ange­nom­men, alle Meldungen wären nach einer Zweitimpfung auf­ge­tre­ten, wür­de sich das Risiko eines Impfschadens sta­tis­tisch genau verdoppeln.
    „Die Melderate betrug für alle Impfstoffe zusam­men 1,7 pro 1.000 Impfdosen, für Meldungen über schwer­wie­gen­de Reaktionen 0,2 pro 1.000 Impfdosen gesamt“, heißt es im Bericht.«

    1. D.D.

      "Niemand" hat Interesse dran, die Daten "sau­ber" zu erhe­ben, wenn die Zulassungsstelle gleich­zei­tig die Überwachung der Pannen des von ihr selbst zuge­las­se­nen Gebräus übernimmt.

      Dazu kommt, dass kei­ne der Daten je zu irgend etwas ins Verhältnis gesetzt wird: man tut so, als wäre Corona DIE ein­zi­ge Ursache für ver­meid­ba­re Tode, WEIL man kei­ne ande­ren aus­weist. Das ist das glei­che Prinzip wie die "Experten": man nimmt, was zur eige­nen Augmented Reality passt und dif­fa­miert die anderen. 

      Einer von vie­len Gründen, wes­halb ich dafür ein­ste­he, KEINE Diskussion auf sach­li­cher Ebene zu ver­wei­gern – sie­he oben mein Kommentar zu Bhakdi&al vs. VandenBossche. Ich den­ke, dass hier nicht die im eige­nen Kreis ver­trau­te Riege rich­tig liegt son­dern VanDenBossche – er hat eine ande­re Expertise als die genann­ten und sieht m.E. einen Aspekt, den die ande­ren nicht ken­nen, nicht im Fokus haben. Leider hat­te sich ins­be­son­de­re Yeaden nicht gut im Griff und hat die Debatte mit Bossche run­ter­ge­zo­gen. Man soll­te die Sachlichkeit einer Debatte, die man von ande­ren for­dert, jedoch auch selbst an den Tag legen und sie auch nicht verweigern.

      Ein ande­res Beispiel für unan­ge­mes­se­ne Reaktion ist Attali, der als Eugeniker gehan­delt wird. Da ich sei­ne Aussagen ken­ne, weiß ich, dass er vor die­ser Entwicklung jedoch lan­ge gewarnt hat, sie kom­men sah, aber gera­de nicht vertritt.

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