Paul-Ehrlich-Institut: 3.404 "unerwünschte Reaktionen" nach Impfung

Quellen: https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-10–01-21.pdf?__blob=publicationFile&v=3
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-17–01-21.pdf?__blob=publicationFile&v=5
https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27–12-bis-24–01-21.pdf?__blob=publicationFile&v=4

Einzelheiten in "4. Sicherheitsbericht des PEI: 69 Todesfälle und 3.404 uner­wünsch­te Reaktionen" auf corona-blog.net.

25 Antworten auf „Paul-Ehrlich-Institut: 3.404 "unerwünschte Reaktionen" nach Impfung“

    1. Wäre das nicht Aufgabe der Behörden?
      Überdies ist ein vor­sätz­li­cher medi­zi­ni­scher Eingriff noch immer von einer schick­sal­haf­ten Erkrankung zu unterscheiden.
      Können Sie den Unterschied erkennen?

      1. zu fabia­nus I
        29. Januar 2021 um 14:50 Uhr 

        Das ist DER Punkt. Danke für den Hinweis darauf!

        Leider wird durch geziel­tes Erzeugen von Blinden Flecken im öffent­li­chen Diskurs oft genug das Wesentliche absichts­voll aus dem Blick genom­men: die Impftoten sind ZUSÄTZLICHE, ver­meid­ba­re Tote! Eindeutig.

        Alles ande­re ist pure unhalt­ba­re Vermutung (es wären sound­so­viel mehr gestor­ben ohne Impfung – das weiß in Wahrheit kein Mensch).

    2. Lesen hilft
      "Bis zum 17.01.2021 wur­den laut Angaben des Robert Koch-Instituts 1.139.297 Personen gegen COVID-19 geimpft. Von die­sen wur­den 1.136.573 Personen mit Comirnaty (BioNTech) und 2.724 Personen mit dem Covid-19 Impfstoff von Moderna geimpft."
      Du hast also eine Chance von Zehntausend schnell schwe­re Nebenwirkungen durch die Impfung zu bekom­men (ent­spricht glau­be ich den Studien) gegen­über einem 1000stel Risiko (im Jahresverlauf – akku­mu­lier­te Zahlen) mit posi­ti­vem Covid-19-Test zu ster­ben, sta­tis­tisch berech­net inklu­si­ve aller über 80jährigen und Neugeborenen.
      Wie die Rechnung aus­sieht, falls lang­fris­ti­ge Nebenwirkungen auf­tau­chen, ist offen. Statistisch lässt sich das indi­vi­du­el­le Risiko nicht berech­nen, Alter, Vorerkrankungen und männlich/weiblich müs­sen beach­tet werden.
      Pflegerinnen unter­halb der Rentenaltersgrenze (die errei­chen sie so gut wie nie) haben NULL Grund, sich imp­fen zu las­sen, ins­be­son­de­re, da die Impfung nicht ver­spricht, dass man anschlie­ßend nie­mand anste­cken kann. Pflegerinnen, die Kinder bekom­men wol­len, haben JEDEN Grund, sich nicht imp­fen zu lassen.

    3. Du musst in das Verhältnis der Zahlen auch ein­bau­en, dass die Sterbefälle pro Jahr in D im Hunderstel-Bereich sind. Es ist ganz ein­fach ein nor­ma­ler Vorgang, wenn man über 80 ist.
      Da auch 2020 die Sterbefälle in die­sem Bereich waren, macht es eher kei­nen Sinn zu impfen.

  1. 29. Januar 2021 14:00

    Äußerst wich­ti­ge Information von Rechtsanwalt Ralf Ludwig ‼️

    Europarat setzt Grenzen bei Impfzwang –

    https://pace.coe.int/en/files/29004/html

    Mein Kollege RA Holger Fischer hat dazu fol­gen­de Information gegeben:

    “Der Europarat (Achtung: Das ist nicht die EU) hat am 27.01.2021 in sei­ner Resolution 2361/2021 unter ande­rem beschlos­sen, dass nie­mand gegen sei­nen Willen, unter Druck geimpft wer­den darf. Die 47 Mitgliedsstaaten wer­den auge­for­dert, vor der Impfung dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die Impfung nicht ver­pflich­tend ist und dem Nichtgeimpften kei­ne Diskriminierung ent­ste­hen darf. Ausdrücklich wird die Diskriminierung selbst bei bestehen­den gesund-heit­li­chen Risiken unter­sagt oder weil sich jemand ein­fach nicht imp­fen las­sen will. Hersteller von Impfstoffen wer­den zur Veröffentlichung aller Informationen zur Sicherheit der Impfstoffe auf­ge­for­deet. Die Entschließung ins­ge­samt ist nicht con­tra Impfung – das muss klar sein, aber sie setzt Standards und Verpflichtungen fest. Mit der Resolution hat nun die wich­tigs­te men­schen­recht­li­che Organisation in Europa völ­ke­recht­li­che Leitlinien geschaf­fen, die von den 47 Mitgliedsstaaten, auch der EU, anzu­wen­den sind. Diskriminierung etwa am Arbeitsplatz oder Verbot von Reisen für Nichtgeimpfte dürf­ten damit aus­ge­schlos­sen sein. In jedem Gerichtsverfahren, gegen­über jedem Heimleiter, jedem Arbeitgeber, jeder Behörde, jedem Reiseanbieter etc. kann man sich nun dar­auf berufen.”

    Mein Telegram-Kanal:
    https://t.me/RA_Ludwig

    1. Berufen kann man sich immer, frag­lich ist nur, ob es was nützt, wenn die natio­na­le Notlage es "lei­der­lei­der" unmög­lich macht? Man soll­te das hier daher nicht ganz so ste­hen las­sen, Resolutionen des E‑Rats sind für nie­man­den verbindlich:

      Entschließungen der Europarats-PV beinhal­ten Meinungsäußerungen der Versammlung mit emp­feh­len­dem, nicht aber rechts­ver­bind­li­chem Charakter.
      Den Mitgliedstaaten des Europarats steht es dem­nach frei, die Entschließungen der Versammlung (nur) zur Kenntnis zu neh­men oder ins natio­na­le Recht umzu­set­zen; eine Pflicht dazu besteht nicht.
      https://www.bundestag.de/resource/blob/551644/6e1d81b9f7975c11c2719e00eda7104f/WD‑2–027-18-pdf-data.pdf

      1. Die "Gesetze" der BRiD sind auch nicht ver­bind­lich und alle "Corona-Verordnungen" sind rechts­wid­rig und ille­gal. DAS IST FAKT!!!

  2. Ich möch­te die heu­ti­ge Sitzung 37 mit dem Titel "Die Abrechnung: Rechtssystem und mRNA Technologie" aus- und nach­drück­lich empfehlen!

    Es han­delt sich um eine Megasitzung über bei­na­he 7 Stunden.
    Zu Beginn noch­mal die Rechtlage und der Zustand der Gerichte, von Füllmich/Schwab (m.E. weit­ge­hend nichts Neues), Dann Matthias Burchardt, der gewohnt sach­kun­dig auf das Thema Digitalisierung im Kontext eingeht.

    Das Hauptthema (Titel) jedoch bestrei­tet ab 3:55 Dr. Vanessa Schmidt-Krüger, Molekularbiologin, die auch schon selbst die Initiative ergrif­fen hat­te und auf einem eige­nen Kanal zwei äußerst infor­ma­ti­ve Vorträge ver­öf­fent­licht hat:
    https://www.youtube.com/channel/UCzAZi8BldCw5zllya8DkEcg

    Ihre Ausführungen glie­der­ten sich in drei Teile:

    1. Zulassungsverfahren und Bedingungen für den Zulassungsprozess mit den kon­kre­ten Auflagen und Mängeln, die die EMA BioNTech bis Juli 2021 auf­ge­ge­ben hat

    2. Kritische Anmerkungen zur Dosierung – den Unterlagen von Pfizer dazu (der "Studie) ist zu ent­neh­men, dass über­flüs­si­ger­wei­se die drei­fa­che Dosis ver­impft wird, die ledig­lich die Nebenwirkungen, nicht aber den in vitro-"Impferfolg" ver­bes­sert eben­so wie die Unsinnigkeit einer zwei­ma­li­gen Impfung, die die Studien von Pfizer eben­falls nicht recht­fer­ti­gen kön­nen – mut­maß­lich also eine Gelddruckmaschine ohne jeden Sinn

    3. Nebenwirkungen des BioNTech Stoffs auf­grund der Studie von Pfizer – wer die og. Vorträge von ihr schon kennt, für den ist die­ser Teil eine Wiederholung. Nach wie vor lie­gen die Rohdaten der Studie nicht vor – Peter Doshi hat sie ange­for­dert und wird sie in Kürze erhal­ten, aber sie lie­gen noch nicht offen, so dass sich Analyse sich auf die Erklärungen von BioNTech beschrän­ken muss.

    Wer die bei­den Vorträge von Dr. Schmidt-Krüger bereits kennt, soll­te sich den­noch die Mängel und Auflagen durch die EMA und die Problematik, die abseits der eigent­li­chen Wirkung des Impfstoffs durch sei­ne Lagerung und Herstellung und Anwendung der EMA auf­ge­fal­len sind, anse­hen. Da lief und läuft lt. EMA vie­les schief, u.a., dass die her­ge­stell­te RNA noch DNA-Reste ent­hal­ten hat, dass eine Verifizierungsstudie zum Transport noch immer fehlt, dass die Sterilität der Impfstoffflaschen noch zu wün­schen übrig lässt, dass es KEINEN (!) Referenzstandard für die Herstellung der Chargen gibt und dass die Integrität der RNA bei ca. 55 % nur liegt. Letzteres lässt drauf schlie­ßen, dass man­che der Impflinge "Glück" haben könn­ten wenn sie so ein Fläschchen erwi­schen, weil es harm­lo­ser ist als die drei­fa­che Dosis, die sonst ver­impft wird. Insgesamt wur­den von der EMA 29 Punkte bean­stan­det und für 23 davon aus­drück­li­che Empfehlungen aus­ge­spro­chen. Das betrifft allein – wohl­ge­merkt – den Herstellungsprozess, denn um mög­li­che Nebenwirkungen hat sich die EMA nicht geküm­mert, son­dern durch­ge­wun­ken. Die 29 Punkte müs­sen von BioNTech bis zum Juli 2021 beho­ben wer­den. Die Studie, die der­zeit an den unwis­sen­den Probanden in den Heimen durch­ge­führt wird, soll lt. EMA im Dezember 2023 abge­schlos­sen wer­den. Danach besteht die Möglichkeit, aus der Bedingten Zulassung eine Echte zu machen. Das hängt davon ab, wie das Experiment welt­weit und beson­ders in Israel ver­läuft und davon, ob es der welt­wei­ten juris­ti­schen Initiative gelingt, den betei­lig­ten KRIMINELLEN schon davor das Handwerk zu legen.

    Noch auf YT
    https://www.youtube.com/watch?v=OoeNx1I9GHU

    Auch auf
    https://mediathek.viciente.at/28187/
    Und dem­nächst sicher auch hier zu finden
    https://vimeo.com/ovalmedia/videos

  3. Was eine "beding­te Zulassung" sein soll, kann man hier nachlesen:

    VERORDNUNG (EG) Nr. 507/2006 DER KOMMISSION
    vom 29. März 2006
    über die beding­te Zulassung von Humanarzneimitteln, die unter den Geltungsbereich der
    Verordnung (EG) Nr. 726/2004 des Europäischen Parlaments und des Rates fallen
    https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/PDF/?uri=CELEX:32006R0507&from=EN

    Erwägungsgründe (4)
    … Unvollständige prä­kli­ni­sche oder phar­ma­zeu­ti­sche Daten soll­ten nur dann zuläs­sig sein, wenn ein Arzneimittel in Krisensituationen gegen eine Bedrohung der öffent­li­chen Gesundheit ein­ge­setzt wer­den soll.

    Art. 4 der Verordnung
    Eine beding­te Zulassung kann erteilt wer­den, wenn der Ausschuss der Ansicht ist, dass alle fol­gen­den Voraussetzungen erfüllt sind, obwohl kei­ne umfas­sen­den kli­ni­schen Daten über die Unbedenklichkeit und Wirksamkeit des Arzneimittels vor­ge­legt wurden:
    a) Das in Artikel 1 Nummer 28a der Richtlinie 2001/83/EG defi­nier­te Nutzen-Risiko-Verhältnis des Arzneimittels ist positiv;
    b) der Antragsteller ist vor­aus­sicht­lich in der Lage, die umfas­sen­den kli­ni­schen Daten nach­zu­lie­fern;
    c) eine medi­zi­ni­sche Versorgungslücke kann geschlos­sen werden;
    d) der Nutzen für die öffent­li­che Gesundheit, den die sofor­ti­ge Verfügbarkeit des Arzneimittels auf dem Markt mit sich bringt, über­wiegt die Gefahr auf­grund noch feh­len­der zusätz­li­cher Daten.
    In Krisensituationen nach Artikel 2 Nummer 2 kann eine beding­te Zulassung erteilt wer­den, sofern die in den Buchstaben a bis d des vor­lie­gen­den Absatzes auf­ge­führ­ten Voraussetzungen erfüllt sind, selbst wenn noch kei­ne voll­stän­di­gen prä­kli­ni­schen oder phar­ma­zeu­ti­schen Daten vor­ge­legt wurden.

    Verordnungen gel­ten unmit­tel­bar in EU-Ländern. eige­ne Gesetzt sind nicht nötig.

    Damit ist klar: wir brau­chen die Krise, damit der Mist getes­tet wer­den kann.

  4. Mir ist in der Tabelle gera­de auf­ge­fal­len, dass hier *nicht kumulativ*
    gelis­tet wur­de, wie sonst bei Corona- Fällen üblich ; d.h. man muss die Vorfälle von allen 3 unter­ein­an­der gelis­te­ten Terminen addie­ren, um die inner­halb die­ser 14 Tage auf­ge­tre­te­nen Impfschäden und Impftoten zu erhalten!
    Dann wäre es auch noch wich­tig zu wis­sen, wie vie­le Menschen und wel­chen Alters geimpft wor­den sind (oder auf­ge­teilt in über 80 und unter 65), um zu erfah­ren, wie es um die Gesundheit des geimpf­ten Pflegepersonals steht!

  5. Aus dem Sicherheitsbericht des Paul-Ehrlich-Instituts:
    "21 Patienten mit mul­ti­plen Vorerkrankungen sind an einer Verschlechterung ihrer Grunderkrankung gestor­ben. Bei acht Patienten führ­te eine ande­re Infektionskrankheit zum Tod. Bei allen ande­ren Patienten bestan­den meh­re­re schwer­wie­gen­de Vorerkrankungen wie z.B. Karzinome, Niereninsuffizienz, Herzerkrankungen und arte­rio­sklero­ti­sche Veränderungen, die ver­mut­lich todes­ur­säch­lich waren, …"

    Vielleicht ist das so.
    Vielleicht hat die Impfung auch als Beschleuniger gewirkt.
    Ohne Impfung stirbt man. Mit Comirnazi Impfung stirbt man schneller?

  6. „Damit ist klar: wir brau­chen die Krise, damit der Mist getes­tet wer­den kann.“
    Im Umgang mit Erwachsenen hät­te man jetzt gesagt:
    Hört her, Leute! Das ist nur eine virus­be­ding­te win­ter­li­che Erkältungskrankheit mit mode­ra­ter Mortalität. Aber wir brau­chen unbe­dingt mal einen rea­lis­ti­schen Testlauf weil man ja nie aus­schlie­ßen kann dass es der­einst mal zu einer ech­ten, wirk­li­chen Pandemie mit hoher Mortalität kommt. Darauf müs­sen wir uns vor­bei­ten. Als gute Staatsbürger nehmt das bit­te Ernst.
    Natürlich sind wir nicht so ver­ant­wor­tungs­los Ihnen ein unaus­ge­reif­tes hoch­ris­kan­tes Impfmittel zu ver­pas­sen. Wir neh­men daher iso­to­ni­sche Kochsalzlösung – um wenigs­tens die schnel­le Massenimpfung unter rea­len Bedingungen zu testen. 

    Dass hät­te uns den fast voll­stän­di­gen Zusammenbruch unse­rer gewohn­ten poli­ti­schen Organisationsformen inklu­si­ve der gewohn­ten Medien erspart.
    Zum ers­ten Mal in mei­nem Leben muss ich ernst­haft dar­über nach­den­ken bei der Bundestagswahl viel­leicht ungül­tig zu wählen.
    AfD geht nicht, die haben im März zuerst den Kopf ver­lo­ren. Und danach dann alle ande­ren in den Parlamenten. So was wie „links“ gibt es gera­de mal nicht.
    Oder Kräfteverhältnisse las­sen es nicht zu. Dann wäre unse­re Demokratie und der frei­heit­li­che Rechtsstaat – weg.

    1. @gelegentlich: Mir fal­len noch ein paar mehr Gründe ein, war­um AfD nicht geht. Für mich ist Corona auch ein Thema, das mit so vie­len ande­ren zusam­men­hängt, die wir auch zusam­men den­ken und ange­hen müs­sen. Demokratie, Macht des Kapitals, Ungerechtigkeit welt­weit etc. Deshalb kön­nen wir uns nicht dar­auf beschrän­ken, unse­re Stimme auf irgend­ei­nem Wahlzettel abzu­ge­ben. Wir müs­sen wie­der zusam­men­kom­men, debat­tie­ren, ana­ly­sie­ren, auf die Straße gehen und uns einen Kopf machen, wie wir selbst­be­stimmt neue Strukturen auf­bau­en kön­nen neben dem Parlamentarismus. Das wird nicht ein­fach sein, denn vie­le "Corona-SkeptikerInnen" ver­trau­en dar­auf, daß irgend­wel­che klu­ge oder cha­ris­ma­ti­sche Personen (RechtsanwältInnen, OrganisatorInnen) es für sie rich­ten wer­den. Wir haben bei ande­ren Bewegungen gese­hen, daß das schnell vom Regen in die Traufe und zu neu­er Enttäuschung füh­ren kann. Wollen wir das ver­mei­den, müs­sen wir selbst aktiv wer­den und es bleiben.

      1. @aa Damit Menschen an einem Strang zie­hen, brau­chen sie kei­nen Guru, son­dern ein gemein­sa­mes posi­ti­ves Ziel. Dagegen sein, genügt nicht. Schwabs/Gates Berater haben das begrif­fen. Zwar set­zen sie für die Aktivierung auf die Angst vor dem Virus, aber sie wan­deln das mit aller­lei Spielplätzen – Illa hat ein paar davon genannt – in (Schein)Lösungen um, an denen jeder "soli­da­risch" mit­ar­bei­ten kann an einer bes­se­ren Welt im Sinne Schwabs.
        Ich bin nicht der Meinung, dass man eine Droge durch die ande­re erset­zen soll­te, SONDERN: gemein­sam zu ver­wirk­li­chen­de Entwürfe soll­ten sich als Ergebnis des "Kopfmachens" all­mäh­lich abzeich­nen, nicht nur wech­sel­sei­ti­ges Trösten.
        Dass der Ausschuss das für sich hin­be­kommt und auch Dinge anstößt, ist ja nicht schlecht. Aber ande­re soll­ten es auch für sich selbst hin­be­kom­men kön­nen. Und da gibt es kein gro­ßes WIR, son­dern ich sehe eher eine dezen­tra­le Sache, wo die Gruppen unter­schied­li­ches tun, unter­schied­li­che Ziele haben und genau die­ses Recht dar­auf ver­tei­di­gen – denn das ist in Gefahr, die – jewei­li­ge! – Selbstbestimmung. Daher wäre sie neu zu fin­den. Von mir aus in Gruppen. Aber in kon­kre­ten, anfaß­ba­ren, die eben kei­nen Lock Step prak­ti­zie­ren, kein Schwab 2.0 sind.

    2. @ gele­gent­lich: Ja, das ist eine Art Katastrophenübung, an der wir gera­de teil­neh­men. Anscheinend – ich kom­me immer mehr zu die­ser Überzeugung – ist das für vie­le sinn­stif­tend. Konsumieren allein war lang­wei­lig, aber nun hat man ein gro­ßes Ziel, das einen durch die Angst auch tat­säch­lich erfasst und aus­rich­tet. Die Davoser haben ihren Bernays gele­sen bzw. die rich­ti­gen Fachleute dafür. Damit das 2025 bes­ser funktioniert …
      https://www.centerforhealthsecurity.org/our-work/pubs_archive/pubs-pdfs/2017/spars-pandemic-scenario.pdf
      (Empfehle chap­ter 17)

  7. Das ist zwar stark OT, aber wenn hier schon SPARS ange­spro­chen wird, dann kann man viel­leicht auch noch das hier erwäh­nen – mit bes­ten Grüßen vom WEF:

    https://cyberpolygon.com/about/

    (Übrigens: mein tem­po­rä­res, posi­ti­ves Ziel ist es, durch klei­ne Denkanstöße gemein­sa­me Diskussionen und Aktionen (wie­der) zu ermög­li­chen und hof­fent­lich im Kleinen etwas zu bewirken :))

  8. @some1

    Danke für den Hinweis – lan­ge nichts mehr gele­sen (oder gehört) von Herrn Lobo. Dass er jetzt auch noch Experte für "Bio-Plattformen" ist, war mir neu, über­rascht mich aber nicht wirklich.
    Vielleicht ist die­ser demons­tra­ti­ve Überschwang tat­säch­lich eine Art Hilferuf, wobei ich nicht aus­schlie­ßen wür­de, dass Herr Lobo
    auch ein­fach mal wie­der Selbstdarstellung betreibt.
    So, jetzt aber genug OT, sonst wird aa noch böse 🙂

  9. 10.1. … 7
    17.1. … 21
    24.1. … 69

    Herr Prof. Dr. Lauterbach, sehe ich da etwa einen expo­nen­ti­el­len Anstieg? Panik!!!
    Ach nein, waren ja nur mul­ti­ple Vorerkrankungen. Alles gut.

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