Petition "Nie wieder unsinnige Lockdowns!"

Auch wenn ich eher ein Anhänger von gemein­sa­mem Handeln im ana­lo­gen Leben bin, fol­ge ich der Bitte eines Lesers und stel­le die­se Petition vor, die bis­her von fast 30.000 Personen unter­schrie­ben wurde:

»Der Nutzen und der Schaden der von unse­ren Regierungen ver­ord­ne­ten Lockdowns klaf­fen weit aus­ein­an­der. Das darf in Zukunft nie wie­der pas­sie­ren. Deshalb muss gesetz­lich gere­gelt werden:

        • Objektive Kriterien für „Epidemische Lage von natio­na­ler Tragweite“ statt Regierungswillkür
        • Beratungsgremien breit und mit Kritikern besetzen
        • Bürgerinnen und Bürger einbinden
        • Kollateralschadensbericht erstellen
        • Unabhängigkeit der Medien stärken
        • Pflegenotstand been­den durch bes­se­re Bezahlung in der Pflege…

Kurz zur Initiative:
Mit genü­gend Unterschriften haben wir die Möglichkeit im September an Deutschlands ers­ter bun­des­wei­ter Volksabstimmung www.Abstimmung21.de teil­zu­neh­men, als ein gros­ses Statement der Menschen gegen unsin­ni­ge Lockdowns. Bis Ende März läuft das Themenvoting, der Vorschlag mit den meis­ten Stimmen auf Change.org kommt zur Abstimmung. Die aktu­el­le Rangliste ist hier: https://abstimmung21.changeverein.org.«

89 Antworten auf „Petition "Nie wieder unsinnige Lockdowns!"“

  1. Wir brau­chen ein Antidiskriminierungsgesetz für Ungeimpfte!
    Gleiches Recht für Alle:

    "Ein wenig anders sieht es – jedoch auch nur vor­der­grün­dig – im pri­va­ten Raum aus. So hat der Ethikrat der Bundesregierung in sei­ner Stellungnahme zu „Sonderrechten für Geimpfte“ expli­zit dar­auf hin­ge­wie­sen, dass man sol­che Regelungen zwar ableh­ne, dies jedoch nur für den Staat und nicht für den Privatsektor gel­te. „Anders als der Staat sind pri­va­te Anbieter prin­zi­pi­ell frei dar­in, mit wem sie einen Vertrag schlie­ßen“, so Ethikrats-Vize Professor Volker Lipp. Es ist hoch­pro­ble­ma­tisch, wenn sogar der Ethikrat nicht wirk­lich ver­stan­den hat, was ein Grundrecht ist. Käme bei­spiels­wei­se ein Hotelier auf die Idee, sei­ne Zimmer nicht an Farbige, Homosexuelle oder Juden zu ver­mie­ten, bekä­me er sehr schnell und voll­kom­men zu Recht Ärger mit dem Gesetz, da Unternehmen in die­sem Punkt näm­lich eben nicht frei in ihrer Vertragsfreiheit sind, son­dern Menschen auf­grund ihrer „Rasse oder eth­ni­schen Herkunft, Geschlecht, Religion, Behinderung, Alter und sexu­el­len Identität“ nicht dis­kri­mi­nie­ren dür­fen. Richtig ist jedoch auch, dass hier nicht expli­zit von einem Impfstatus die Rede ist. Hier wären der Gesetzgeber und die Rechtsgelehrten gefragt, eine schnel­le Klärung zu gewährleisten."

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=70789

  2. Bei einer Demonstration in Malieveld bei Den Haag am 14. März kam es zu Ausschreitungen in Verbindung mit bru­ta­lem Vorgehen der Polizeikräfte. Bei min­des­tens einem Vorfall geriet eine Demonstrantin augen­schein­lich in Lebensgefahr.

    “Das war aus­drück­lich nicht die Absicht”, sag­te ein Sprecher der Polizei Den Haag in einer Stellungnahme.

    https://demokratieliebe.de/blog/brutale-gewalt-in-den-haag-versuchter-totschlag/

  3. Wenn man weiß, dass change.org eine Datenkrake ist, kann jeder selbst entscheiden.
    Wer also sei­ne E‑Mailadresse an alle glo­ba­len Datenkraken samt poli­ti­scher Einstellung wei­ter­ge­ben möch­te, kann dies hier ein­fach machen!

    Für Rena Tangens (Anm.: von digitalcourage.de) bedeu­tet der Ehrgeiz von Change.org, das Amazon der poli­ti­schen und sozia­len Petitionen zu wer­den, dass sie sich von ursprüng­lich pro­gres­si­ven Ideen ent­fer­nen und Kunden und Nutzer von zwei­fel­haf­ten Initiativen ins Boot holen. 

    https://digitalcourage.de/blog/2016/wie-changeorg-unsere-e-mails-verkauft

    Siehe auch die Ergebnisse von webkoll:
    HTTPS als Voreinstellung: Ja
    Content Security Policy: imple­men­tiert, aber mit Fehlern
    Berichte wur­den übermittelt
    Referrer Policy: Referrers wer­den teil­wei­se übermittelt
    Cookies: 12 (11 First-Party; 1 Third-Party)
    Drittanfragen (Third-Party): 22 Anfragen an 15 ein­zig­ar­ti­ge Hosts
    Serverstandort: Vereinigte Staaten von Amerika — 104.17.88.51
    Provider CLOUDFLARENET (Nachschlagen anklicken)

    u.a. Cookies wer­den gespei­chert bis 2031 (!)
    .change.org optimizelyOptOut true 2031-03-14 15:38:57Z
    https://webbkoll.dataskydd.net/de/results?url=http%3A%2F%2Fwww.change.org%2F

    1. Danke für die Hinweise. Wie ich wei­ter unten schon erwähnt hat­te, stand ich schon vor­her die­ser Organisation äußerst kri­tisch gegen­über wie ins­ge­samt dem sog. social entre­pre­neurs­hip. Aber nun muß ich fest­stel­len, dass mei­ne Ahnungen noch um eini­ges über­trof­fen wur­den, u.a. durch die Namen der Förderer, die allein schon für sich spre­chen wie Pierre Omidyar (Ebay-Gründer) und – täte­rä­ta – 'wie geht's Billy'… Deutschland-"Chef" von change.org ist ein Gregor Hackmack. Ich weiß nicht, ob er sich einen Künstlernamen zuge­legt hat, aber er ist zusätz­lich auch Gründer der Plattform "abgeordnetenwatch.de". Als "Sozialunternehmer" (ist das nicht eher ein Oxymoron? Auf jeden Fall in ipsa con­tra­dic­tio) aus­ge­zeich­net gehört(e) er gleich­zei­tig – und noch­mal täte­rä­tä – den "Young Global Leaders" vom WEF an, lt. Wikipedia. Denen darf man ja auch schon lan­ge nicht mehr alles glau­ben, aber lügen sie auch in die­sem Fall? Wer sich mal ca. 20 min. lang etwas amü­sie­ren möch­te, dabei infor­miert wer­den und dazu noch sich einen auf der Leiter nach oben befind­li­chen Nachwuchssoziopathen ken­nen­ler­nen möch­te, der sich früh (2010) schon 'Leader' nen­nen durf­te, soll­te sich die kur­ze Videosequenz der Verleihung des Big-Brother-Awards 2016 nicht ent­ge­hen lassen.
      Das Handelsblatt bezeich­net ihn übri­gens als "Animateur der Demokratie". Ich habe kei­nen Schimmer, ob die das posi­tiv mei­nen, aber es cha­rak­te­ri­siert bru­tal, wor­um es heu­te geht.
      https://vimeo.com/163909275#t=40m45s

  4. Ist change.org jetzt groß­ar­tig bes­ser als openpetition?
    Da habe ich kürz­lich alle mei­ne Unterschriften zurück­ge­zo­gen und das Konto gekündigt.
    Deren Benehmen in der Corona-Krise hat mir näm­lich alles ande­re als gefallen.
    Und die Politik inter­es­siert sich doch ohne­hin rein gar nicht für all die­se Petitionen. Die von 2020 ver­gam­meln jetzt noch irgend­wo im Bundestag oder im Bundeskanzleramt…

  5. In Bayern z.B. sind Volksbegehren mög­lich. Das wäre die sinn­vol­le­re Aktivität. change.org ist nur fol­gen­lo­se Datensammelei.

    "Das Volksgesetzgebungsverfahren ist in Bayern drei­stu­fig aus­ge­stal­tet: 1. Der Antrag auf Zulassungdes Volksbegehrens, der­von min­des­tens 25.000 Stimmberechtigten unter­zeich­net sein muss, 2. im Fall der Zulassung des Antrags das eigent­li­che Volksbegehren, bei dem sich inner­halb von zwei Wochen min­des­tens 10% der Stimmberechtigten in Bayern in amt­li­chen Eintragungsräumen in die Listen ein­tra­gen müs­sen, 3. im Fall der aus­rei­chen­den Unterstützung des Volksbegehrens und der Nichtannahme des Gesetzentwurfs durch den Landtag schließ­lich der Volksentscheid, bei dem alle Stimmberechtigten über den Gesetzentwurf mit Ja oder Nein abstim­men können."
    https://www.stmi.bayern.de/assets/stmi/suv/wahlen/vb_und_ve_gesetzl_voraussetzungen_und_verfahren_allg_informationen_30-07–2020.pdf
    Stand 20.7.2020 – wur­de da vor­sorg­lich etwas geän­dert? Das Verfahren soll­te jedoch auf jeden Fall immer noch mög­lich sein.

    1. In Bayern wird übri­gens gera­de ver­sucht per Volksentscheid Neuwahlen her­bei­zu­füh­ren. Die nöti­gen 25.000 Unterschriften für die Zulassung sind laut Initiatoren erfolgt und wer­den gera­de veri­fi­ziert. Danach müs­sen inner­halb von zwei Wochen 1.000.000 Unterschriften in den Rathäusern geleis­tet wer­den um den Volksentscheid zur Abberufung des Parlaments zu bean­tra­gen. Bei die­sem ent­schei­det dann die Mehrheit der Stimmen.
      https://buendnis-landtag-abberufen.de/

      Was Neuwahlen an der "wei­ter so" Mentalität der Wähler ändern soll weiß ich nicht, falls das Ziel im bes­ten Fall denn tat­säch­lich erreicht wer­den soll­te. Das sich nichts welt­be­we­gen­des ändert haben ja kürz­lich die Wahlen im benach­bar­ten BW gezeigt. Zumindest könn­te es Söder die Kanzlerkandidatur ver­mie­sen und all­ge­mei­ne Unzufriedenheit eini­ger aus­drü­cken. Dafür zwei Wochen lang Passanten und Familie/Freunde ins Rathaus gelei­ten um ihr Servus zu geben?

  6. Was darf ich unter "unsin­ni­ge Lockdowns" ver­ste­hen? Gibt es auch "sin­ni­ge"? Hat man sich bei der Benennung in vor­aus eilen­dem Gehorsam der Diktion von Change.0rg ange­passt, denn die haben sich ja mäch­tig ent­blößt in den letz­ten Monaten?
    Ich ste­he die­sen Online-Bettelbriefen mitt­ler­wei­le mehr als skep­tisch gegen­über, wenn sie nicht aus direk­tem poli­ti­schen Handeln erwach­sen. Sie sind so wohl­feil. Auch, wenn man inzwi­schen eher beschei­den gewor­den ist im Hinblick auf das, was sich bewe­gen läßt. Diese Petitionen über pro­fes­sio­nel­le Plattformen die­nen nicht nur der Verschleierung der rea­len Bedingungen für poli­ti­sche Veränderungen son­dern haben dar­über hin­aus auch durch­aus eine deak­ti­vie­ren­de Funktion. So gewollt, viel­leicht? Meine Stimme wird dort kaum noch auf­tau­chen und defi­ni­tiv nicht mehr bei Change.org, egal, wel­ches Thema.

    1. Richtig. Es gibt kei­ne sin­ni­gen Lockdowns. Wenn die Situation wirk­lich gefähr­lich wäre, müss­te man die Leute nicht zwi­schen, zu Hause zu ver­har­ren und ihre wirt­schaft­li­che Tätigkeit ein­zu­stel­len. Das täten sie von ganz alleine.

      Was war eine gefähr­li­che Situation? Zum Beispiel in einer eng­li­schen Großstadt zu leben in dem Wissen, dass die deut­sche Luftwaffe jeder­zeit zuschla­gen kann. Was hat die bri­ti­sche Regierung gesagt? Ruhe bewah­ren! ("Keep calm") Die haben kein Panikpapier auf den Weg gebracht. Für mich ist das ein untrüg­li­ches Zeichen, dass wir nie eine pro­ble­ma­ti­sche Situation hat­ten, die von Virus direkt ableit­bar ist. Indirekt schon, aber das haben die Politiker her­bei­ge­führt. Das kann in einem Bürgerkrieg mit dem Ende der Demokratie enden.

        1. Drei Parteien:
          1. Jene, die den Laden hier am Laufen hal­ten, d.h. klei­ne Unternehmer, Arbeitnehmer.
          2. Jene, die davon zeh­ren, dass ande­re Leute arbei­ten: Politiker, "NGOs", Regierung, Antifa, Medien.
          3. Junge, männ­li­che Neuankömmliche seit 2015. Wer bezahlt deren Dasein? Wenn das dann auch noch zusam­men­bricht, dann Gnade uns Gott, die man beach­te die Alters- und Geschlechtsstruktur sowie den Umstand, dass vie­le von denen schon Kriegserfahrung haben und nichts zu ver­lie­ren haben. Die ers­te Partei wird nicht akzep­tie­ren, war­um nicht end­lich abge­scho­ben wird, wenn die Arbeitslosen auf 10 Millionen steigen.

          Die zwei­te Partei wird alles dar­an set­zen, dass sich Partei 1 und Partei 3 auf­rei­ben. Es pas­siert ja jetzt schon, da ja jeg­li­ches Wort des Protests aus Partei 1 dif­fa­miert wird.

          1. @Johannes Schumann: Das scheint mir eine recht will­kür­li­che Parteiung für einen Bürgerkrieg und über­haupt zu sein.
            Politiker (P2) kön­nen klei­ne Unternehmer sein (P1). Menschen aus Antifa und Medien (P2) dürf­ten über­wie­gend Arbeitnehmer sein (P1).
            P3 ist an den Haaren her­bei­ge­zo­gen. Warum soll­ten, sagen Sie es ruhig, Asylanten nicht Arbeitnehmer sein oder in Medien tätig oder (Gott bewah­re) bei der Antifa, also zu P1 und/oder P2 gehö­ren? Junge männ­li­che Neuankömmlinge könn­ten Hervorragendes für die Sozialkassen unse­rer über­al­ter­ten Gesellschaft leis­ten, wenn man sie nur arbei­ten und Steuern zah­len lie­ße. In der Tat haben vie­le von denen "schon Kriegserfahrungen", oft bereits als Kinder. Haben Sie ein Beispiel für einen Krieg, der nicht vom Westen in deren Heimat ange­zet­telt oder zumin­dest am Laufen gehal­ten wur­de? Schließlich sit­zen die Menschen dort auf sel­te­nen Erden oder ande­ren Schätzen, die wir für unse­ren Konsum und die Profitmaschine benö­ti­gen, ganz zu schwei­gen von den Gewinnen der Rüstungsindustrie, die ganz ohne Kriege recht unglück­lich wäre. Ich rede gar nicht von der Zerstörung der Lebensbedingungen in den Herkunftsländern der jun­gen, männ­li­chen Flüchtlinge, die auf unse­re Rechnung geht.
            Nein, mit die­ser Dreiteilung kön­nen Sie mir kei­nen Bürgerkrieg in Deutschland her­bei­re­den. Mit ande­ren übri­gens auch nicht.

  7. "Nie wie­der unsin­ni­ge Lockdowns!" wür­de erst grei­fen, wenn der aktu­el­le mal been­det wür­de. Aber da der lau­te­re Bach den naht­lo­sen Übergang in einen Klima-Lockdown zu for­cie­ren beginnt (er wird nicht der ein­zi­ge blei­ben), läuft die­se Petition irgend­wie ins Leere…

  8. Unsere Regierung ver­sucht unter dem Deckmantel des Lockdowns eine 180-Grad-Wende ihrer bis­he­ri­gen Politik von Neoliberalismus zu staat­lich gelenk­tem euro­päi­schen wirt­schaft­li­chen Protektionismus natio­nal aus­ge­wähl­ter Industrien. Das gemei­ne Volk, das sich selbst­ver­wirk­li­chen will, stört. Selbstverwirklichung ist gestri­chen, arbei­ten ist erlaubt. Zivilgesellschaft brau­chen wir nicht, denn die Destabilisierung Russlands (und Chinas) über die "Zivilgesellschaft" ist geschei­tert. "Solidarität der Verletzlichkeit" ist gefragt und das bedeu­tet, iso­liert zu Hause bleiben.
    Widerstand ist so ein­fach: Sich tref­fen, sich umar­men, feiern.

  9. Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

    unse­re Petition "Die Bundesregierung möge zurück­tre­ten" auf Change.org wur­de nicht nur gelöscht/zensiert (s. unser ers­tes Update),
    Liebe Unterzeichnerinnen und Unterzeichner,

    unse­re Petition "Die Bundesregierung möge zurück­tre­ten" auf Change.org wur­de nicht nur gelöscht/zensiert (s. unser ers­tes Update),

    https://www.blautopf.net/index.php/petition/item/157-petitions-update‑1

    son­dern wir haben im Laufe der dar­auf fol­gen­den Wochen beob­ach­tet, dass die Zahlen im Statistiken-Dashboard mani­pu­liert wer­den – wir haben Screenshots gemacht, die dies bele­gen und hof­fen zeit­nah einen detail­lier­te­ren Bericht auf unse­rer Blautopf-Webseite zu veröffentlichen.

    Für uns kommt aus die­sen Gründen das Weiterführen unse­rer Petition auf Change.org nicht mehr in Frage, wes­we­gen wir ent­schie­den haben, die­se umzuziehen.
    https://www.blautopf.net/index.php/petition/item/157-petitions-update‑1

    son­dern wir haben im Laufe der dar­auf fol­gen­den Wochen beob­ach­tet, dass die Zahlen im Statistiken-Dashboard mani­pu­liert wer­den – wir haben Screenshots gemacht, die dies bele­gen und hof­fen zeit­nah einen detail­lier­te­ren Bericht auf unse­rer Blautopf-Webseite zu veröffentlichen.

    Für uns kommt aus die­sen Gründen das Weiterführen unse­rer Petition auf Change.org nicht mehr in Frage, wes­we­gen wir ent­schie­den haben, die­se umzuziehen.
    https://blautopf.net/index.php/petition/item/195-petitions-upate‑3

  10. - Größter euro­päi­scher Coud-Anbieter OVH in Frankreich tw. abgebrand
    https://www.corodok.de/erhebliche-datenmengen-sind-fuer-immer-verschwunden/

    - Blautopf.net ver­la­gert Petiton von change.org (Löschung/Zensur) auf
    petitionen.com
    https://blautopf.net/index.php/petition

    - Wer hos­tet u.a. auch die­se Daten
    Ergebnisse für http://www.petitionen.com
    2021-03-17 09:44:44 Etc/UTC

    HTTPS als Voreinstellung: Ja
    Content Security Policy: fehlt
    Referrer Policy: Referrers wer­den übermittelt
    Cookies: 2 (2 First-Party; 0 Third-Party)
    Drittanfragen (Third-Party): 14 Anfragen an 5 ein­zig­ar­ti­ge Hosts
    Serverstandort: Frankreich — 149.202.178.97
    Nachschlagen

    Country France (FR)
    Continent Europe (EU)
    Coordinates 48.8582 (lat) / 2.3387 (long)
    Time 2021-03-17 10:44:55 (Europe/Paris)
    Network
    IP address 149.202.178.97
    Hostname 149.202.178.97
    Provider OVH SAS
    ASN 16276
    https://webbkoll.dataskydd.net/de/results?url=http%3A%2F%2Fwww.petitionen.com%2F

  11. Im Prinzip sind wir ja seit einem Jahr im Lockdown, da er ja nie auf­ge­ho­ben wur­de. Lediglich ein­zel­ne Maßnahmen wer­den mal mehr, mal weni­ger stark ein­jus­tiert. Auf jede "Lockerung" stei­gen die "Zahlen", so dass sich ein dau­er­haf­tes Wechselspiel zwi­schen "Verschärfen" und "Lockern" ein­stel­len wird bzw. ein Dauerlockdown für vie­le Teile des Lebens.
    Dieses Wechselspiel wer­den wir also so schnell nicht los bzw. muss man sich dar­an gewöh­nen. Ob die "Zahlen" wirk­lich stim­men und stei­gen oder ob nur wie­der die Tests so jus­tiert wer­den, damit man genau das sieht, was man als Grundlage für die Verschärfungen braucht, kann kei­ner nachprüfen.
    Schulen sind ja meist auch nur 2–3 Wochen offen; die Schließung der Friseure wird sicher nicht mehr lan­ge auf sich war­ten las­sen und Gastro, Kultur usw. sind ja eh abge­schrie­ben, da nicht lebens­not­wen­dig, zumin­dest für die Kunden/Gäste.

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