Polizei beendet Feier in Arztpraxis – Frau beißt Beamtin in Finger

Es han­delt sich hier nicht um die Mel­dung der "Süd­west Pres­se" vom 4.8.2019.

»Mann beißt Hund und Polizistin
Rott­weil (! AA]. Am Frei­tag­abend haben zwei reni­ten­te Per­so­nen am Ran­de des Feri­en­zau­ber-Fest­ge­län­des am Was­ser­turm die Poli­zei beschäf­tigt. Das geht aus einem Bericht des Poli­zei­prä­si­di­ums Tutt­lin­gen hervor…

Der 28-Jäh­ri­ge woll­te zunächst flüch­ten, wur­de dann aber von einem Dienst­hund gestoppt. Um sich selbst zu befrei­en, biss der Mann den Hund. Auch eine Poli­zis­tin biss er in den Fin­ger. Wäh­rend der 28-Jäh­ri­ge auf­grund sei­ner zu ver­bü­ßen­den Haft­stra­fe in eine Jus­tiz­an­stalt gebracht wur­de, wur­de die Frau in Poli­zei­ge­wahr­sam genom­men.«

Son­dern um eine auf rp​-online​.de mit obi­gem Titel. Dort steht:

»Die Poli­zei hat in Essen eine Weih­nachts­fei­er in einer Arzt­pra­xis auf­ge­löst. Bei der Kon­trol­le habe ein Par­ty­gast sogar einer Beam­tin in den Fin­ger gebis­sen, teil­te die Poli­zei am Sonn­tag mit. Die Fei­er war zunächst einem Anwoh­ner durch ein geöff­ne­tes Fens­ter auf­ge­fal­len, als sich in der Pra­xis ein Mann und vier Frau­en ohne Mund-Nasen-Schutz aus fünf ver­schie­de­nen Haus­hal­ten auf­hiel­ten. Es habe „lau­te Musik, dazu Par­ty­lärm mit sin­gen­den und tan­zen­den Gäs­ten“ gege­ben, hieß es. Der 35-jäh­ri­ge Arzt habe schließ­lich erklärt, dass es der letz­te Arbeits­tag gewe­sen sei und „er sei­ne Ange­stell­ten nach einem schwe­ren Jahr mit einer klei­nen Fei­er habe beloh­nen wollen“.

Wegen Ver­sto­ßes gegen die Coro­na-Regeln been­de­ten die Beam­ten dann die Fei­er. Der Arzt und eine 26-jäh­ri­ge Frau zwei­fel­ten die Recht­mä­ßig­keit der Maß­nah­me aller­dings laut­stark an, hieß es. Als die Ein­satz­kräf­te sie nach ihren Aus­wei­sen durch­such­ten, hät­ten sie Wider­stand geleis­tet und die Frau habe die Beam­tin gebis­sen.«

3 Antworten auf „Polizei beendet Feier in Arztpraxis – Frau beißt Beamtin in Finger“

  1. Arti­kel 8 Grundgesetz:

    (1) Alle Deut­schen haben das Recht, sich ohne Anmel­dung oder Erlaub­nis fried­lich und ohne Waf­fen zu versammeln.
    (2) Für Ver­samm­lun­gen unter frei­em Him­mel kann die­ses Recht durch Gesetz oder auf Grund eines Geset­zes beschränkt werden.

    Mit wel­chem Recht maßen es sich gewis­sen­lo­se Büt­tel eines jeg­li­che Hem­mung ver­lo­ren haben­den, zuneh­mend faschis­tisch agie­ren­den Staa­tes an, pri­va­te Ver­samm­lun­gen zu stö­ren? Das ist Haus­frie­dens­bruch nach § 123 StGB; die­se Leu­te hat­ten also jedes Recht, Wider­stand in Form von Not­wehr zu leisten.

  2. Wenn ich das rich­tig ver­stan­den habe, waren die 4 Frau­en sei­ne Arzt­hel­fe­rin­nen, mit denen er jeden Tag zusam­men in sei­ner Pra­xis arbeitet.
    Wir leben in Absur­di­stan und die Büt­tel sind so dumm, wie immer und überall.

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