Putins Brandstifter bei der Berliner Feuerwehr

Nicht ganz so offen ist die Über­schrift eines Arti­kels auf tages​spie​gel​.de for­mu­liert am 30.8. Es heißt dort:

»Video löst Ermitt­lun­gen bei Ber­li­ner Feu­er­wehr aus
Coro­na-Skep­sis und Russ­land-Pro­pa­gan­da in Uniform

Rus­si­sche Pro­pa­gan­dis­ten und Coro­na­skep­ti­ker ver­su­chen offen­bar, die Kri­se bei der Ber­li­ner Feu­er­wehr für sich nut­zen. Zunächst ver­öf­fent­lich­te der Medi­zi­ner Paul Bran­den­burg über sei­nen Tele­gram-Kanal und eine Video­platt­form einen 13-minü­ti­gen Film. Titel: „War­um schwei­gen die Retter?“

Dar­in sind zwei Män­ner in Ein­satz­klei­dung zu sehen, gedreht wur­de der Film offen­bar in den Räu­men der Ber­li­ner Feu­er­wehr, wie die Behör­de erklär­te. Die Män­ner tra­gen Schutz­hau­ben, die Namens­schil­der auf den Schrän­ken im Hin­ter­grund sind abge­klebt, die Stim­men sind verzerrt.

„Klima der Angst“, „massive Einschüchterung“ und „ziellose Hysterie“

Die Män­ner for­dern dazu auf, sich nicht imp­fen zu las­sen. „Mein Bauch­ge­fühl und mei­ne Ein­satz­er­fah­rung sagen mir: Da stimmt was nicht“, sagt einer der Män­ner. „Ich den­ke, hier läuft eine ganz böse Sache.“ Kri­ti­sche, unge­impf­te Kol­le­gen und das Volk wür­den ter­ro­ri­siert mit einer Imp­fung, die mehr schäd­lich als nütz­lich sei…

Die Feu­er­wehr lei­te­te nun inter­ne Ermitt­lun­gen ein und sprach von nicht akzep­ta­blen Aus­sa­gen im Video. Sie droh­te in ande­ren Fäl­len wie der Teil­nah­me von Mit­ar­bei­tern in Dienst­uni­form an Coro­na­pro­tes­ten mit dienst­recht­li­chen Konsequenzen…

Ein wei­te­res Video mit einem Feu­er­wehr­mann, der die Impf­pflicht kri­ti­siert, ist auf einem You­tube-Kanal namens „Infra­Rot Medi­en – Sicht ins Dun­kel“ ver­öf­fent­lich wor­den. Dahin­ter ste­hen Macher des in der EU infol­ge des Angriffs­krie­ges auf die Ukrai­ne ver­bo­te­nen, von Mos­kau gesteu­er­ten Pro­pa­gan­da­sen­ders RT Deutsch.

The­men des Kanals sind etwa die Kri­tik an der Coro­na-Poli­tik und die angeb­li­che Mit­schuld deut­scher Poli­ti­ker am Krieg. Laut „FAZ“ sind Inhal­te des Kanals von You­tube bereits wegen Fehl­in­for­ma­tio­nen gelöscht wor­den. SPD-Innen­ex­per­te Tom Schrei­ber sag­te: Wer sol­che Aus­sa­gen in Uni­form wie im Video mache, ver­sto­ße als Beam­ter der Feu­er­wehr gegen das Mäßi­gungs­ge­bot sowie die Neu­tra­li­täts- und Treue­pflicht.«

26 Antworten auf „Putins Brandstifter bei der Berliner Feuerwehr“

    1. Wenn ich mich nicht irre, geht es unter ande­rem dar­um, dass unse­re Freun­de in Uber­see die EU-Staa­ten dar­an hin­dern wol­len, die Rech­nun­gen mit in Rubel zu beglei­chen. Das Grü­ne Klo­pa­pier soll rei­bungs­los in digi­ta­les Alu­geld von US-ame­ri­ka­ni­schen geis­tes­kran­ken Super­kri­mi­nel­len über­führt wer­den. Da passt zwar die "Ener­gie­kri­se" in das Kon­zept, die alte Wäh­rung per Hyper­in­fla­ti­on in den Sand zu set­zen und uns recht­zei­tig mit dem digi­ta­len Alu­geld zu beglü­cken. Aber lei­der, lei­der machen immer mehr Län­der nicht mehr unein­ge­schränkt mit.

      Die meis­ten Polit­bü­ro­ver­tre­ter in der EU haben den Ver­stand ver­lo­ren und stel­len "unse­re" zukünf­ti­ge Wäh­rung voll­stän­dig unter die Kon­trol­le der US-ame­ri­ka­ni­schen geis­tes­kran­ken Super­kri­mi­nel­len, womit wir gleich­zei­tig jeg­li­che an die Wäh­rung gekop­pel­te Kon­trol­le ver­lie­ren (Regie­rung, Wirt­schaft, Gesell­schaft usw.). Oder zumin­dest beab­sich­ti­gen die das (mei­ne Mei­nung). Das ist ein Staats­streich von oben. Die tech­ni­sche Grund­la­ge für das neue digi­ta­le Alu­geld sind die Zer­ti­fi­ka­te ("Impf­pass", "Green Pass" genannt – sie­he ID2020) von den US-ame­ri­ka­ni­schen geis­tes­kran­ken Super­kri­mi­nel­len. Dar­um der gan­ze Zir­kus um die "Pan­de­mie" und "Imp­fung". Alles Erpres­sung. Das wird ein tol­les Regime.

      Da spie­len nun eini­ge Län­der nicht mehr mit. Natür­lich ist der pöse Putin an allem Schuld.

      Eine span­nen­de Nach­richt kommt aus Afri­ka, genau­er der "Ent­wick­lungs­ge­mein­schaft des süd­li­chen Afri­ka (SADC)". Wenn der Bericht stimmt, dann haben die vor ein paar Tagen ein Fuck the USA in Rich­tung Uber­see geschickt. Ich will gar nicht wis­sen, was die den Trot­teln von EU-Polit­dar­stel­lern über­mit­telt haben. Lei­der gibt es im Ori­gi­nal des Arti­kels von Glo­bal Rese­arch kei­ne ordent­li­che Quellenangabe.
      https://​tran​si​ti​on​-news​.org/​a​f​r​i​k​a​-​i​s​t​-​u​n​v​e​r​k​a​u​f​l​ich
      https://​www​.glo​bal​re​se​arch​.ca/​a​f​r​i​c​a​-​i​s​-​n​o​t​-​f​o​r​-​s​a​l​e​-​s​i​x​t​e​e​n​-​s​a​d​c​-​a​f​r​i​c​a​n​-​n​a​t​i​o​n​s​-​r​e​j​e​c​t​-​c​o​u​n​t​e​r​i​n​g​-​m​a​l​i​g​n​-​r​u​s​s​i​a​n​-​a​c​t​i​v​i​t​i​e​s​-​i​n​-​a​f​r​i​c​a​-​a​c​t​h​-​r​-​7​3​1​1​/​5​7​9​1​172

      Wer weis, viel­leicht gehen dem­nächst Afri­ka­ner für uns spazieren.

      1. @Peter Pan und @alle: Auch hier wie­der die Bit­te, die Dis­kus­si­on über hoch­in­ter­es­san­te Fra­gen der Geo­stra­te­gie zurückzufahren.

        1. Wenn man das Ziel der "Pan­de­mie" aus dem Auge ver­liert, dann wird man von der Insze­nie­rung über­rollt. Die Berufs­lüg­ner bei der Tages­schau, der Pres­se, den Polit­bü­ros, den Ver­ei­ni­gun­gen, den Orga­ni­sa­ti­on und die Strip­pen­zie­her selbst sind ver­dammt erfolgreich.

          Allein die Vor­stel­lung, dass über eine Insze­nie­rung einer "Pan­de­mie" Men­schen zur fort­lau­fen­den Teil­nah­me an einem gen­tech­ni­schen Expe­ri­ment gezwun­gen wer­den, wor­über sie Zer­ti­fi­ka­te akzep­tie­ren, um wie­der "nor­mal" zu leben, schon jetzt damit kon­trol­liert wer­den und dem­nächst dar­über ent­eig­net und mit einem digi­ta­len Alu­geld von weni­gen Irren beglückt wer­den, kann man doch nicht ignorieren.

          Ich hal­te Ihre Arbeit für sehr wich­tig. Aber eine Fra­ge beant­wor­ten Sie nicht: War­um all das?

          Es gibt beim Umgang mit "Medi­en" ein paar ein­fa­che Regeln, die man zur Bewer­tung von Ver­öf­fent­li­chun­gen her­an­zie­hen kann. Dazu zäh­len die W‑Fragen: Wer, wann, was, wo, war­um. Wenn die nicht aus­rei­chend adres­siert sind, dann soll­te man vor­sich­tig sein (hin­ter­fra­gen ist immer gut). Viel­leicht rührt daher auch eine gewis­se Skep­sis, die eini­ge Leser immer wie­der geäu­ßert hat­ten. Ich möch­te jedoch jetzt nichts bewer­ten; das kann ich auch gar nicht.

  1. Will­kom­men in der auto­ri­tär-tota­li­tä­ren Neu­en Nor­ma­li­tät. Und jeder Tag, den die­ses Spiel läuft, trägt dazu bei, dass dies ver­ste­tigt und still­schwei­gend hige­nom­men wird von den Mas­sen. Coro­na ist Puz­zle­teil, der Ukrai­ne-Krieg ein wei­te­res, die Ener­gie­wen­de ein drit­tes Puz­zle­teil. Man mag strei­ten, ob dies geplant war oder sich zufäl­lig erge­ben hat. Letzt­lich ist es die vom Regime ange­streb­te Trans­for­ma­ti­on der Gesell­schaft und Wirtschaft.

    Und die­ses Regime mit sei­nen erge­be­nen Abni­ckern hat schon für mich defi­niert, was ich unter Demo­kra­tie und Frei­heit zu ver­ste­hen habe. Das Regime sagt mir, was ich ent­schie­den habe und wie zu Putin, den Imp­fun­gen, dem rus­si­chen Gas und Öl ste­he. So muss die frei­heit­li­che Demo­kra­tie lau­fen. Das ist die Neue Normalität.

    1. @Clarence O‘ Mikron: Ich begrei­fe immer noch nicht, was dar­an neu sein soll. Es mag neu sein für Leu­te, die vor zwei Jah­ren in poli­ti­sche Arbeit ein­ge­stie­gen sind, für die­ses Land ist es alles ande­res als neu. Zivi­ler Wider­stand wur­de immer in Schub­la­den gepackt und dif­fa­miert. Ob es um stu­den­ti­sche Sit-Ins in den spä­ten 60-ern ging, Sitz­blo­cka­den vor Kaser­nen mit Atom­ra­ke­ten, fried­li­che und sym­bo­li­sche Beset­zun­gen von Kraft­wer­ken – der Vor­wurf war immer ähn­lich. "Geht doch nach drü­ben", "Rus­sen­knech­te", "Ter­ro­ris­ten" oder min­des­tens "gewalt­be­rei­te Chao­ten" waren Voka­beln, die bis auf die ers­te bis heu­te ver­wen­det wer­den. Und 90 Pro­zent der Men­schen glaub­ten den Zuschrei­bun­gen. Eine sol­che "Nor­ma­li­tät" ist alt für Men­schen, die wider­stän­dig waren. Ihnen droh­ten Berufs­ver­bo­te und Not­stands­ge­set­ze, lan­ge bevor es das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz mit sei­nen heu­ti­gen Ermäch­ti­gun­gen gab. Das macht die heu­ti­ge Lage nicht bes­ser, weil sich im Ver­gleich zu den letz­ten Jah­ren eini­ges ver­schärft hat. Ande­rer­seits hat sich der Blick vie­ler Men­schen eben­so geschärft für das, was ihnen als Frei­heit und Demo­kra­tie ange­bo­ten wird.

      1. @aa—«Ich begrei­fe immer noch nicht, was dar­an neu sein soll.»

        Ich den­ke, der bio­po­li­ti­sche Medi­ka­lis­mus ist neu. Dass die «Gesund­heits­re­li­gi­on» zur Staats­re­li­gi­on erho­ben wird. Und dass jetzt offen auf deren Grund­la­ge mit dem per­ma­nen­ten Aus­nah­me­zu­stand regiert wird.

        https://​www​.medi​zi​ni​sches​-coa​ching​.net/​p​s​y​c​h​o​l​o​g​i​e​/​s​p​r​a​c​h​e​n​_​d​e​r​_​p​s​y​c​h​e​/​w​a​h​r​h​e​i​t​/​g​e​s​u​n​d​h​e​i​t​s​-​r​e​l​i​g​i​o​n​.​h​tml

        1. @Ulf Mar­tin: Ein­ver­stan­den. Ich wür­de nie sagen, es gebe nichts Neu­es unter der Son­ne. Framing, Mei­nungs­ma­che, Unter­drü­ckung gehö­ren aus mei­ner Sicht nicht dazu.

          1. Für mich per­sön­lich (und das schrei­be ich aus mei­ner ganz per­sön­lich nai­ven Sicht) ist qua­li­ta­tiv NEU, dass durch das Zusam­men­wir­ken von Poli­tik, Pro­pa­ga­ga und Pseudowissenschaft
            fast alle Men­schen (99%) in mei­nem bis 2020 vor­han­de­nen Bekann­ten­kreis ent­we­der zu 'Gläu­bi­gen' oder zu 'Mit­läu­fern' gewor­den sind.

            Die haben frü­her zivi­len Wider­stand geleis­tet oder waren ihm zumin­dest posi­tiv geson­nen (und wuss­ten über­haupt, dass es das gibt, und dass es unzäh­li­ge Grün­de gibt, zivi­len Wider­stand zu leisten).
            Jetzt – null, nien­te, nada. Ent­we­der sie waren von Beginn an und sind bis heu­te Coro­no­ide höchs­ten Gra­des, oder sie sind als eins­ti­ge noch halb­wegs klar­sich­ti­ge Mit­läu­fer auf ihrem lan­gen Mit­läu­fer­weg lang­sam dabei, ein Jün­ger Coro­nas zu werden.

            DAS – also zu erle­ben, dass mas­sen­wei­se ehe­mals von mir als intel­li­gent ein­ge­schätz­te Men­schen sich als mani­pu­lier­ba­re Angst­hau­fen ent­pup­pen, sobald eine (Welt-)Regierung sagt: "Hui­buh! Es kom­met ein Virus, das brin­get dich um!", das ist für mich eine völ­lig neue Erfah­rung gewesen.
            Und da fin­de ich bis heu­te auch nichts in der Geschichte.

            1. @Witwesk: "Intel­li­genz" wird überbewertet.

              Ein Bekann­ter hat sich wegen Coro­na mit sei­nem hoch­qua­li­fi­zer­ten Arzt über­wor­fen, ver­steht sich aber präch­tig mit der Put­ze, die das Thea­ther pro­blem­los durchschaut.

          2. @aa—Stimmt. Es geht sogar noch wei­ter. Wir erle­ben in Coro­na­kri­se, wie sich jahr­zente­lan­ge Ent­wick­lungs­ten­den­zen in einer Art Real­gro­tes­ke entfalten.

            Die Medi­ka­li­sie­rung des Lebens wur­de schon 1975 von Ivan Illich beschrei­ben («Die Neme­sis der Medizin»).

            Dass die BRD eine Ent­wick­lungs­ten­denz zur Dik­ta­tur hat, ist schon 1965 Karl Jas­pers auf­ge­fal­len («Wohin treibt die Bundesrepublik»).

            Und wer heu­te «Die Welt als Phan­tom und Matri­ze: Phi­lo­so­phi­sche Betrach­tun­gen über Rund­funk und Fern­se­hen» (in: «Die Anti­quiert­heit des Men­schen», Bd. 1) von Gün­ther Anders 1956 liest, stellt fest, dass das 1‑zu‑1 auch auf die Smart­fon­me­di­en über­trag­bar ist.

            So gese­hen stellt sich die Fra­ge, war­um es dem zivi­len Wider­stand der letz­ten Jahr­zehn­te nicht gelun­gen ist, die­se Ent­wick­lungs­ten­den­zen zu brechen.

      2. Ich hat­te es mal in der Schu­le gewagt, eine Betrach­tung der 50er Jah­re im Geschichts­un­ter­richt vor­zu­schla­gen. War nicht drin. Dafür zwei­mal Natio­nal­so­zia­lis­mus. Das war schon lan­ge her, aber ich bezwei­fel, dass die 50er Jah­re heu­te Gegen­stand des Geschichts­un­ter­richts sind.

      3. @aa
        Damit haben Sie wohl sicher­lich recht.
        Aller­dings m.E. in den letz­ten Jahr­zehn­ten (ich darf das sagen; bin
        zwar nicht so alt wie Sie, aber ein paar Jah­re habe ich auch auf dem
        Buckel) nicht so aus­ge­prägt, nicht so extrem ein­sei­tig und dif­fa­mie­rend, nicht so offen pro­pa­gan­dis­tisch und v.a. nicht so offen
        die eige­ne Bevöl­ke­rung beleh­rend und verhöhnend.

          1. @aa,

            Nana, haben wir denn nicht schon vor zwei Jah­ren gelernt, dass wir "es ein­fach so tun sol­len; das dür­fen sie nie hinterfragen".

            Um was ging es da noch­mal? Ach ja, um "AHA" und spä­ter gesell­te sich noch ein "L" dazu.

            Man wun­dert sich ja, war­um der Pfer­de­dok­tor die­sen geni­al-immer-pas­sen­den Spruch nicht wei­ter­ver­wen­det auf alles andere. 

            Aber ehr­lich gesagt, bei "Fres­se­kon­fe­ren­zen" (A.B.) hat er bei Anspra­chen des Kar­li­cus immer öfter einen merk­wür­di­gen Blick drauf.

            Aber was ich immer so belang­lo­ses Zeug wahrnehme…

  2. Was frü­her mal unter "Mei­nungs­frei­heit" – ein eigent­lich grund­ge­setz­lich geschütz­tes Gut – ver­stan­den wurde:

    Die Mei­nungs­frei­heit soll das Recht des Ein­zel­nen schüt­zen, ohne Befürch­tung staat­li­cher Sank­tio­nen zu sagen, was er denkt.

    Defi­ni­ti­on: Unter Mei­nung ver­steht man Äuße­run­gen, die geprägt sind durch Ele­men­te der Stel­lung­nah­me, des Dafür­hal­tens und Mei­nens im Rah­men einer geis­ti­gen Aus­ein­an­der­set­zung; auf die Rich­tig­keit oder Ver­nünf­tig­keit der Äuße­rung kommt es nicht an.

    Wie wohl die jet­zi­gen Macht­ha­ben­den und ihre ver­län­ger­ten Arme die Mei­nungs­frei­heit definieren?

  3. „Wer sol­che Aus­sa­gen in Uni­form wie im Video mache, ver­sto­ße als Beam­ter der Feu­er­wehr gegen das Mäßi­gungs­ge­bot sowie die Neu­tra­li­täts- und Treuepflicht.

    Neu­tra­li­tät wür­de hier für mich aber dann auch bedeu­ten, dass man sich auch nicht FÜR das „Imp­fen“ aus­spricht. Und doch hat wohl kein Beam­ter in den ver­gan­ge­nen Jah­ren des­we­gen Pro­ble­me bekom­men, wenn er sich für das „Imp­fen“ stark gemacht hat.

      1. @navy: Naja … Beam­ten haben nicht umsonst einen "Dienst­her­ren", des­sen Anwei­sun­gen Fol­ge zu leis­ten ist. Allei­ne die­ses Wort sagt schon viel dar­über aus, wie sehr man als Beam­ter noch selbst­stän­dig han­deln und den­ken darf.

  4. Es ist doch immer wie­der inter­es­sant zu beob­ach­ten, wie sich gera­de die­je­ni­gen, die stän­dig "Ver­schwö­rungs­theo­rie" schrei­en, als die ärgs­ten Para­noi­ker und Schwurb­ler erwei­sen. Wenn die­se Typen nicht so gemein­ge­fähr­lich wären, hät­te das gan­ze durch­aus komö­di­an­ti­sche Qua­li­tä­ten und könn­te man es ein­fach nur als die Real­sa­ti­re genie­ßen, die es ist.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.