RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen

Darauf wird hin­ge­wie­sen am 19.1. auf mulitpolar-magazin.de.

»Es steht im Kleingedruckten einer 74-sei­ti­gen Fachpublikation, die vom Robert Koch-Institut (RKI) am 8. Januar ver­öf­fent­licht wur­de: Die Wirksamkeit des Biontech-Impfstoffs ist in der Altersgruppe über 75 Jahre „nicht mehr sta­tis­tisch signi­fi­kant“ schätz­bar. Aussagen über die Wirksamkeit sei­en daher „mit hoher Unsicherheit behaf­tet“, die Evidenzqualität für eine Wirksamkeit bei alten Menschen „gering“. Man darf fra­gen: Warum emp­fiehlt das RKI dann die Impfung?…

Der SPIEGEL zitier­te ver­gan­ge­ne Woche eine Einschätzung des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI) – das in Deutschland für die Zulassung von Impfstoffen ver­ant­wort­lich ist..:

„Die Schutzwirkung gegen eine Covid-19-Erkrankung beträgt nach der zwei­ten Impfdosis bei Moderna sowie bei Biontech/Pfizer unge­fähr 95 Prozent, bestä­tig­te der PEI-Präsident Cichutek. Damit sei­en fast alle Menschen mit einer Impfung geschützt, bis auf weni­ge Ausnahmen. Bisher sei­en das aber vor allem 'sta­tis­ti­sche Unsicherheiten', kon­kre­te Fälle einer Nichtwirksamkeit gibt es in Deutschland bis­her noch nicht.“

Statistische Unsicherheiten? In einer Fachpublikation des RKI, dem „Epidemiologischen Bulletin“, wur­den am 8. Januar die Studienergebnisse von Biontech und Moderna, die der amt­li­chen Zulassung zugrun­de lie­gen, detail­liert auf 74 Seiten vor­ge­stellt. Autoren sind die Mitglieder der AG Covid-19 der Ständigen Impfkommission (STIKO) beim RKI. Offenbar haben vie­le Journalisten ein gründ­li­ches Studium der dort dar­ge­leg­ten Einzelheiten bis­lang nicht für nötig gehal­ten. Ansonsten müss­ten die aktu­el­len Schlagzeilen anders lau­ten. Denn das Papier ent­hält Sprengstoff – der aller­dings mit Rhetorik und Fachjargon kaschiert wird.

„Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet“

So heißt es in dem Dokument mit Blick auf den Biontech-Impfstoff, die Wirksamkeit der Impfung sei bei Menschen ab 75 Jahre „nicht mehr sta­tis­tisch signi­fi­kant“ schätz­bar und „mit hoher Unsicherheit behaf­tet“. Anders gesagt: Inwieweit alte Menschen durch die Impfung vor Corona geschützt sind, ist voll­kom­men unklar. Im RKI-Papier liest sich das so (S. 27):

„Der Endpunkt Covid-19-Erkrankung [das Ereignis, das durch die Impfung ver­hin­dert wer­den soll; P.S.] wur­de in der Studie als ers­ter pri­mä­rer Endpunkt (…) erho­ben. Tabelle 8 zeigt, dass die Impfeffektivität bezo­gen auf die­sen Endpunkt 95 % betrug. Auch in der alters­stra­ti­fi­zier­ten [nach Alter gestaf­fel­ten; P.S.] Analyse zeig­ten sich ver­gleich­bar hohe Effektivitätsschätzer [Prozentwerte zur Schätzung der Wirksamkeit; P.S.], die aller­dings bei klei­ner wer­den­den Altersgruppen bzw. Fallzahlen teil­wei­se wei­te Konfidenzintervalle [Schwankungsbreite mög­li­cher Messfehler; P.S.] auf­wie­sen bzw. nicht mehr sta­tis­tisch signi­fi­kant waren. In der höchs­ten Altersgruppe (≥ 75 Jahre) ist daher eine Aussage über die Effektivität der Impfung mit hoher Unsicherheit behaftet.“

Die genann­te Tabelle ist unten abgebildet:

Quelle: RKI, Epidemiologisches Bulletin, Ausgabe 2/2021, S. 27

Daraus ist zu ent­neh­men, dass weni­ger als 5 % der ins­ge­samt etwa 40.000 Studienteilnehmer über 75 Jahre alt waren – also zu der Gruppe gehö­ren, die mit der Impfung vor­ran­gig geschützt wer­den soll. Daher sind auch die abso­lu­ten Zahlen der Covid-Infizierten in die­ser Altersgruppe ver­schwin­dend gering: In der geimpf­ten Hälfte sind es 0 von 774, in der ande­ren Hälfte, die ein Placebo erhielt, 5 von 785. Rein rech­ne­risch beträgt die Impfeffizienz bei den Alten damit 100 % (5. Zeile der Tabelle), da eben kei­ner der Geimpften erkrank­te. Doch auf­grund der absurd nied­ri­gen abso­lu­ten Zahlen (null, fünf) lie­fert die Studie eine eben­so absurd rie­si­ge Schwankungsbreite („Konfidenzintervall“), die von ‑13 % bis 100 % Wirksamkeit reicht.

Ohne Impfstoff besser geschützt?

Der von den Studienautoren berech­ne­te nega­ti­ve Wert von ‑13 % bedeu­tet, dass es durch­aus im Rahmen des Wahrscheinlichen liegt, dass alte Menschen ohne Impfstoff sogar bes­ser vor Covid-19 geschützt sein könn­ten als mit Impfstoff. Das alar­mie­ren­de Fazit lau­tet: Man kann aus den vor­lie­gen­den Daten zur Zeit kei­ne seriö­se Aussage über die Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen tref­fen, also gera­de bei denen, um deren Schutz es gehen soll – und die der­zeit zu Hunderttausenden geimpft werden.

Beim Moderna-Impfstoff sind die abso­lu­ten Zahlen der getes­te­ten Menschen über 75 Jahre sogar so nied­rig und die Unsicherheit einer Wirksamkeit damit so hoch, dass in den Papieren zu die­ser Altersgruppe über­haupt kein Konfidenzintervall mehr ange­ge­ben wird (S. 28, Tabelle 9, 4. Zeile).

Impfstoff laut Studiendesign nicht darauf angelegt, Leben zu retten

Die ver­meint­lich 95 pro­zen­ti­ge Effektivität – über alle Altersklassen gerech­net – ergibt sich aus einem sehr spe­zi­el­len Studiendesign: Als erfolg­reich gilt der Impfstoff nicht etwa, wenn er eine schwe­re Erkrankung, eine Krankenhauseinweisung oder gar den Tod ver­hin­dert, son­dern bereits dann, wenn er eine simp­le Covid-19-Infektion ver­hü­tet, die bekannt­lich in den meis­ten Fällen sym­ptom­frei ver­läuft. Das hat­te bereits im Oktober ver­gan­ge­nen Jahres Peter Doshi, Mitherausgeber der medi­zi­ni­schen Fachzeitschrift The BMJ (vor­mals „British Medical Journal“) kritisiert.

Es bedeu­tet, dass es Biontech und Moderna zur Behauptung der Wirksamkeit im Wesentlichen aus­ge­reicht hat, zu mes­sen, dass Menschen in der Placebo-Gruppe „einen Husten und einen posi­ti­ven PCR-Test haben“, so Doshi, und nicht etwa, dass die­se Nichtgeimpften auch schwer erkrank­ten. Das Ziel – die Impfstoffzulassung – ist so natür­lich viel leich­ter zu erreichen.

Grenzt man das Ziel der Impfung sinn­vol­ler­wei­se aber so ein, dass tat­säch­lich eine schwe­re Erkrankung ver­hin­dert wird (was wohl als grund­sätz­li­cher Zweck einer Impfungen gel­ten kann und was Regierung und Medien auch seit Wochen in ihren öffent­li­chen Aussagen nahe­le­gen), dann weist die Studie beim Biontech-Impfstoff nur noch eine Effektivität von 75 % aus (S. 27, Tabelle 8, drit­te Zeile von unten). Doch auch die­ser Wert steht unter dem Vorbehalt einer extrem hohen Schwankungsbreite, wie­der­um begrün­det in der nied­ri­gen Zahl unter­such­ter Fälle.

Konkret: Von den mehr als 20.000 geimpf­ten Studienteilnehmern erkrank­te einer schwer, aus der eben­so gro­ßen Placebo-Gruppe waren es vier. Aus dem Verhältnis von eins zu vier ergibt sich die ver­meint­li­che „75 % Effektivität“. Hypothetisch bedeu­tet das aber auch: Wäre von den über 20.000 Geimpften nicht einer, son­dern wären zwei Menschen schwer erkrankt, dann läge die rech­ne­ri­sche Wirksamkeit, eine schwe­re Erkrankung zu ver­mei­den, nur noch bei 50 %. Man muss es deut­lich sagen: Auf so wack­li­gen Zahlen ruht die inter­na­tio­na­le Impfkampagne. In der EU wur­de der Biontech-Impfstoff auf die­ser Grundlage am 21. Dezember zugelassen…

„Sehr geringe Evidenzqualität“

Zur „Vertrauenswürdigkeit der Evidenz“ heißt es im RKI-Papier mit Blick auf die Impfstoffe von Biontech und Moderna, die Evidenzqualität für die Annahme, dass die Impfung Covid-19 ver­hin­de­re, sei all­ge­mein „mode­rat“, in der Altersgruppe ab 75 Jahre jedoch „gering“. Für die These, dass die Impfung eine Krankenhauseinweisung ver­hin­de­re (wor­um es laut Politik und Medien ja vor allem geht), gebe es sogar nur „eine sehr gerin­ge Evidenzqualität“. (S. 33)

Insbesondere die Jens Spahns Gesundheitsministerium nach­ge­ord­ne­ten Behörden RKI und PEI (Paul-Ehrlich-Institut), denen all das gründ­lich bekannt ist, müs­sen sich daher fra­gen las­sen, in wes­sen Interesse sie die Zulassungsentscheidung für Impfstoffe getrof­fen haben, deren Wirksamkeit in der ent­schei­den­den Gruppe der Bevölkerung bis heu­te nicht belegt ist. Denn solan­ge die Wirksamkeit nicht geklärt ist, muss über Sicherheitsfragen erst gar nicht dis­ku­tiert werden.

Das Fazit aus all die­sen Informationen ist so auf­wüh­lend wie bit­ter: Angesichts der zur Zeit lau­fen­den Massenimpfungen erscheint es gera­de­zu kri­mi­nell, dass die hier auf­ge­führ­ten, leicht zugäng­li­chen Fakten weder von den ver­ant­wort­li­chen Behörden, noch von Journalisten der gro­ßen Medien in ange­mes­se­nem Maße öffent­lich the­ma­ti­siert wer­den – so dass die Bevölkerung auch tat­säch­lich eine infor­mier­te Entscheidung über die Impfung tref­fen kann.

Lesetipp dazu: Peter Doshi: Pfizer and Moderna’s “95% effec­ti­ve” vac­ci­nes – we need more details and the raw data«

19 Antworten auf „RKI räumt ein: Geringe Evidenz für eine Wirksamkeit der Impfung bei alten Menschen“

  1. Ja, der Verstand hat komplett verloren.

    Heute wurden FFP2-Maksen für Geschäfte und ÖPNV "beschlossen". Was schreibt das RKI dazu:

    Bedingt durch den zweckbestimmten, zielgerichteten Einsatz sind keine Untersuchungen zu den gesundheitlichen, ggf. auch langfristigen Auswirkungen der Anwendung von FFP2-Masken außerhalb des Gesundheitswesens z.B. bei vulnerablen Personengruppen oder Kindern verfügbar. Bei Gesundheitspersonal sind Nebenwirkungen wie z.B. Atembeschwerden oder Gesichtsdermatitis infolge des abschließenden Dichtsitzes beschrieben. Beim Einsatz bei Personen mit z.B. eingeschränkter Lungenfunktion oder älteren Personen sind gesundheitliche Auswirkungen nicht auszuschließen.

    Die Anwendung durch Laien, insbesondere durch Personen, die einer vulnerablen Personengruppe angehören (z.B. Immunsupprimierte) sollte grundsätzlich nur nach sorgfältiger Abwägung von potentiellem Nutzen und unerwünschten Wirkungen erfolgen. Sie sollte möglichst ärztlich begleitet werden, um über die Handhabung und Risiken aufzuklären, einen korrekten Dichtsitz zu gewährleisten, die für den Träger vertretbare Tragedauer unter Berücksichtigung der Herstellerangaben individuell festzulegen und gesundheitliche Risiken/Folgen zu minimieren.
    https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/gesamt.html

    1. "Heute wurden FFP2-Maksen für Geschäfte und ÖPNV "beschlossen". "

      Das stimmt so nicht!

      Der Mindeststandard werden nun die blau-weißen Arzt-Masken. Schals und (selbstgenähte) Stoffmasken sind dann nicht mehr im ÖPNV und Geschäften erlaubt.

      https://www.welt.de/politik/deutschland/article224610704/Lockdown-bis-Mitte-Februar-verlaengert-Alle-Massnahmen-im-Ueberblick.html

      Masken: In öffentlichen Verkehrsmitteln sowie Geschäften sollen besser schützende Masken Pflicht werden. Das können OP-Masken sein, FFP2-Masken oder auch KN95-Masken, die einen vergleichbaren Standard haben. Alltagsmasken aus Stoff reichen dann nicht mehr.

      Auch beim wdr ist zu lesen:

      https://www1.wdr.de/nachrichten/themen/coronavirus/lockdown-laschet-nach-bund-laender-treffen-100.html

      Zu den Verschärfungen gehört die Pflicht, in Geschäften und im ÖPNV medizinische Masken zu tragen. Arbeitgeber sollten, wenn die Verhältnisse es zulassen, das Arbeiten im Home-Office ermöglichen und Beschäftigte sollten diese Option dann auch nutzen. (...)

      Das weitere Vorgehen - die konkrete Verordnung

      In den nächsten Tagen werden die Landesregierungen neue Coronaschutz-Verordnungen vorlegen, in denen die Details der Vereinbarungen rechtsverbindlich festgelegt werden. (...)

  2. Die Hauspost von Bill und Melinda greift "zufäl­li­ger­wei­se" ins Geschehen um die Zufälle ein – Kann eine Frau Köppe über­haupt noch in den Spiegel schauen ?

    https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-was-ueber-todesfaelle-nach-einer-corona-impfung-bekannt-ist-a-a8a57575-7c2c-4065-b36a-71320df1ecce

    Risiko für Ältere? Was über Todesfälle nach einer Corona-Impfung bekannt ist
    In Norwegen star­ben Dutzende Senioren nach der Corona-Impfung. Berichte, das Land habe sei­ne Impfempfehlung danach grund­le­gend kor­ri­giert, sind aber falsch – und die Hintergründe komplexer.
    Von Julia Köppe
    19.01.2021, 18.38 Uhr

    Covid-19-Impfstoff: »Es gibt kei­nen Grund, den Impfstoff zu fürchten«

    Sollen wir Oma und Opa gegen Covid-19 imp­fen las­sen oder lie­ber nicht? Allein in Deutschland ste­hen Tausende Familien vor die­ser Frage – beson­ders wenn das hoch­be­tag­te Familienmitglied nicht mehr für sich selbst ent­schei­den kann.

    In die­ser Situation stif­ten Meldungen wie die aus Norwegen gro­ße Verunsicherung: Das Land soll sei­ne Impfempfehlungen ange­passt haben, nach­dem Senioren in Pflegeheimen nach der Impfung gestor­ben waren. Sind die Impfungen also doch gefähr­li­cher als gedacht? Die Lage ist komplexer.
    Das Risiko steigt mit dem Alter – auch bei Impfungen

    Wie in Deutschland haben auch in Norwegen hoch­be­tag­te Menschen Vorrang bei der Impfung gegen das Coronavirus. Dort liegt die Altersgrenze mit 85 Jahren noch etwas höher, in Deutschland sol­len Menschen ab 80 Jahren bevor­zugt geimpft werden.

    Experten hat­ten immer wie­der dar­auf hin­ge­wie­sen, dass in die­ser Altersgruppe mit Todesfällen nach der Impfung zu rech­nen ist – allein des­halb, weil die Wahrscheinlichkeit von Todesfällen dort auch unge­ach­tet der Impfungen höher ist. Entscheidend ist des­we­gen die Frage, ob die Impfung die Todesursache gewe­sen sein könn­te. Genau die­se Frage auf­zu­klä­ren, ist die Aufgabe von Gesundheitsbehörden.

    (und dann beginnt die Bezahlschranke …)

  3. Ungeklärt ist auch wieso es nach "Impfungen" in Altenheimen es zu erhöhten Anzahl von positiven Test kommt.

    Ein Bericht von Adam Dick vom 13. Januar 2021 auf connectiv.events

    24 Tote und 137 Infizierte in Pflegeheim nach COVID-19-Impfung – zuvor gab es NULL Todesfälle durch Covid
    Im Pflegeheim The Commons on St. Anthony in Auburn, New York, scheinen die Dinge rückwärts zu laufen. Die Impfung von Menschen soll die Todesfälle durch Coronaviren reduzieren bzw. beenden. Oder?

    Aber im „The Commons“ sollen solche Todesfälle erst aufgetreten sein, nachdem die Bewohner begonnen hatten, sich gegen Coronaviren impfen zu lassen.

    James T. Mulder schrieb am Samstag auf syracuse.com, dass es bis zum 29. 12.2020 keine Coronavirus-Todesfälle in The Commons gegeben habe.

    Der Tag, an dem die Todesfälle von Bewohnern mit Coronavirus in The Commons auftraten, ist auch, wie Mulders Artikel offenbart, sieben Tage nachdem das Pflegeheim begann, den Bewohnern Coronavirus-Impfungen zu verabreichen, wobei 80 Prozent der Bewohner bisher geimpft worden waren.

    In einem Zeitraum von weniger als zwei Wochen seit dem 29. Dezember sind laut Mulder 24 mit dem Coronavirus infizierte Bewohner des 300-Betten-Pflegeheims gestorben.

    Ist das alles nur ein seltsamer Zufall?

    Der folgende Artikel legt nahe, überhaupt nicht den Begriff "Impstoff" zu verwenden.

    Das mRNA COVID19-Präparat ist KEIN Impfstoff
    https://connectiv.events/das-mrna-covid19-praeparat-ist-kein-impfstoff/

    Er endet mit:
    "Es ist wichtig zu wissen und anderen zu sagen, dass der aktuelle mRNA-COVID-Impfstoff kein Impfstoff ist.

    Das liegt nicht nur daran, dass die Bezeichnung als Impfstoff Big Pharma rechtliche Immunität gegen Schadensersatzansprüche verschafft, sondern auch an den oben genannten Gründen. Diese Präparate sind so konzipiert, dass sie Sie auf der fundamentalen Ebene umprogrammieren.

    Sie sind keine Impfstoffe, sie sind keine Medikamente, und meiner Meinung nach sind sie auch keine Behandlungen oder Medizin.

    So beängstigend diese Begriffe auch sind, ich würde darüber hinausgehen, sie einfach nur chemische Geräte, Betriebssysteme, synthetische Erreger und chemische Erregerproduktionsgeräte zu nennen, was bereits erhellende Begriffe sind, und schrecklich genug.

    Ich würde sie technokratische, transhumanistische Werkzeuge nennen, die Ihre Genetik dauerhaft verändern und Sie in einen synthetischen Menschen verwandeln.

    Sie sind ein Symbol dafür, wie schnell sich die NWO-Agenda in unserer physischen Realität manifestiert, und hoffentlich ein Weckruf an alle, sich stärker zu bemühen, diese dunkle, ruchlose Agenda zu stoppen, solange noch Zeit ist."

    Der Artikel verlinkt auf die englischsprachige Seite bei humansarefree.com , dessen deutsche Übersetzung auf uncut-news.ch erschien.

    Die mRNA-Injektionen von Moderna sind ein „Betriebssystem“, das den Menschen programmieren und seine biologischen Funktionen hacken soll
    https://uncut-news.ch/die-mrna-injektionen-von-moderna-sind-ein-betriebssystem-das-den-menschen-programmieren-und-seine-biologischen-funktionen-hacken-soll/

    - - - -
    Eine positive Meldung auf wochenblick.at:

    Allergische Reaktionen: Kalifornien stoppt Moderna-mRNA-Impfung

    Die kalifornische Behörde verfügte am Sonntag, keine weiteren Impfungen aus einer Lieferung von 330.000 Moderna-Seren zu verabreichen, die im Land zur Verabreichung zirkulierten. Als Grund dafür wurden „unüblich häufige allergische Reaktionen“ angegeben, Innerhalb von 24 Stunden mussten 10 Geimpfte medizinische Hilfe in Anspruch nehmen. Die allergischen Reaktionen traten 30 Minuten nach der Injektion auf.

    weiterlesen: https://www.wochenblick.at/kalifornien-stoppt-moderna-mrna-impfungen-zu-viele-allergische-reaktionen/

    1. Es wur­de immer gewarnt, dass die Menschen nach der Impfung tage­lang geschwächt und noch nicht immun sind. Dann sind sie anfäl­li­ger für Erkrankungen. Darum führt man die Grippeimpfung ja auch VOR der Grippesaison durch. All die­se Weisheiten hat man nun voll­kom­men bei­sei­te gelegt und man "impft durch", alle und jeden, kos­te es was es wol­le. Es ist gera­de­zu so als hät­te die Menschheit den Verstand ver­lo­ren. In vie­ler­lei Hinsicht.

  4. Der Staat und die Pharmaindustrie wis­sen mei­nes Erachtens um den Mangel an Evidenz. Sie zie­hen es jetzt trotz­dem voll durch, denn die Menschen lech­zen danach, und die­sen Zeitpunkt wo man einen Massentest an der Gesamtbevölkerung durch­füh­ren kann bekommt man nie wie­der. Im Grunde ist das eben durch­aus Mengele, nur anders verpackt.

  5. 19.1.21: "Debatte um skep­ti­schen Spitalschef: "Kaum geprüf­te Impfung" Der Vorstand der stei­ri­schen KAGES rüg­te in Brief an Mitarbeiter "light speed"-Produktion. Politiker freut das nicht. Der Brief von Karlheinz Tscheliessnigg, ver­fasst als Rundschreiben an 19.000 Mitarbeiter vor Weihnachten, schlägt Wellen: Darin kri­ti­siert der Vorstand der stei­ri­schen Krankenanstaltengesellschaft (KAGES) die "in light speed pro­du­zier­te und kaum geprüf­te Impfung" gegen Covid-19, auf­grund des­sen "das Ende der Pandemie und die Rückkehr zur Normalität als Heilsversprechen apo­stro­hiert" wür­den. Und ver­gleicht: Seit 20 Jahren wür­de an einer Impfung gegen HIV geforscht – "ohne Erfolg"."
    https://kurier.at/chronik/oesterreich/debatte-um-skeptischen-spitalsschef-kaum-gepruefte-impfung/401160657

  6. Es wäre auf­klä­re­risch mal dar­auf hin­zu­wei­sen, dass die­se sta­tis­ti­schen Überlegungen über Wahrscheinlichkeiten von Erkankung oder Nebenwirkung etc.

    ÜBERHAUPT KEINEN BELANG für mich als Individuum haben.

    Wenn es einen erwischt, so hat es einen zu 100% erwischt, wenn nicht, dann zu 100% nicht.

    Ich habe vielelicht im Rahmen einer bestimm­ten Definition im Straßenverkehr zB 0,5% Unfallrisiko. Ja und? Wenn ich einen Unfall habe, habe ich den nicht zu 0,5%, son­dern ich habe eben einen.

    Bitte macht Euch doch mal klar, dass Statistik immer nur etwas über eine sta­tis­tisch aus­rei­chend gro­ße Menge von Personen aus­sagt – nie etwas über Einzelschicksale.

    Dass Statistik mir irgend etwas über mei­ne per­sön­li­chen Risiken aus­sa­gen wür­de ist eine gewiss all­ge­mein ver­brei­tet, aber rie­si­ge Lüge. Eine mas­si­ve Verdummung der Masse um sie steu­er­bar zu machen.

    Statistiken wur­den für Versicherungen ent­wi­ckelt und kön­nen defi­ni­ti­ons­ge­mäß nie etwas über Einzelfälle, Einzelrisiken aussagen!

  7. Moderna "weiß" auch nicht viel – außer dass gera­de die Aktie 4% ver­lo­ren hat …

    https://www.zerohedge.com/covid-19/california-halts-vaccinations-moderna-batch-linked-unusually-high-number-adverse-reactions

    Moderna "Does Not Know How Many Doses Went Into Arms" In California Adverse Vax-Reaction Cluster

    by Tyler Durden
    Tuesday, Jan 19, 2021 – 13:01

    Welche "Nebenwirkungen" wer­den sich wohl als "füh­rend" in ihrer Wichtigkeit erwei­sen ? Die "uner­wünsch­ten Ereignisse" an der Börse oder die "uner­wünsch­ten Ereignisse" der Impflinge ?

  8. Von wegen "Wissen" … Oftmals wis­sen die Impf-Experten nicht wirk­lich viel genau­es – aber "die­se Insel-Experten" wis­sen eines ganz genau : Nach der (ers­ten) Impfung bloß kei­ne Kinder umarmen …

    Ist eine solch "frei dre­hen­de" Wissenschaft eigent­lich erlaubt ? :

    Vaccinated Brits told not to hug kids amid fears mil­li­ons will igno­re Covid rules once they have jab
    Scientists have war­ned that mil­li­ons of Britons are likely to begin igno­ring lock­down rules once they recei­ve the jab

    https://www.standard.co.uk/news/uk/lockdown-rules-likely-ignored-vaccine-rollout-b900242.html?itm_source=Internal&itm_channel=homepage_trending_article_component&itm_campaign=trending_section&itm_content=1

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.