Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachtsfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar

Mehr als ein Vier­tel­jahr nach sei­nem letz­ten Bericht (s. Paul-Ehr­lich-Insti­tut: Eine Vier­tel­mil­li­on Ver­dachts­fäl­le mit 2.255 Toten. 20 Säug­lin­ge betrof­fen. Ein Vier­tel der 3.732 Mel­dun­gen zu Min­der­jäh­ri­gen schwer­wie­gend) leg­te das PEI am 4.5. sei­nen neu­es­ten Sicher­heits­be­richt vor, der den Zeit­raum bis zum 31.3.22 umfaßt.

Die wich­tigs­ten Ergeb­nis­se: Erneut ist die Zahl der gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­le um 50.000 gestie­gen und beträgt nun­mehr 296.233.
2.810 Fäl­le mit "töd­li­chem Ver­lauf" wer­den berich­tet, das ist eine Stei­ge­rung um 25 Pro­zent. Wur­den im Vor­be­richt noch 29.786 Ver­dachts­fäl­le mit "schwer­wie­gen­den uner­wünsch­ten Reak­tio­nen" ange­ge­ben, so fehlt dies­mal eine abso­lu­te Zahl eben­so wie über­haupt ein Kapi­tel zu dem Thema.

Der Zusam­men­fas­sung ist zu entnehmen:

      • »Die Mel­de­ra­te betrug für alle Impf­stof­fe zusam­men 1,7 Mel­dun­gen pro 1.000 Impf­do­sen, für schwer­wie­gen­de Reak­tio­nen 0,2 Mel­dun­gen pro 1.000 Impfdosen… 
      • Seit dem letz­ten Sicher­heits­be­richt mit Daten bis zum 31.03.2022 wur­de kein neu­es Risi­ko­si­gnal identifiziert. 
      • Das Paul-Ehr­lich-Insti­tut wird Fäl­le einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis, von Throm­bo­sen und immu­no­lo­gisch-ver­mit­tel­ten uner­wünsch­ten Reak­tio­nen wie Immun­throm­bo­zy­to­pe­nie nach Gabe der zuge­las­se­nen Impf­stof­fe inten­siv über­wa­chen und wei­ter untersuchen.«

34–36.000 Fälle schwerwiegend

Man muß die abso­lu­ten Zah­len aus ver­schie­de­nen Anga­ben selbst berechnen:

»Vom 27.12.2020 bis zum 31.03.2022 wur­den in Deutsch­land ins­ge­samt 172.062.925 Imp­fun­gen zum Schutz vor COVID-19 durch­ge­führt. Bei 73,3 Pro­zent der Impf­do­sen han­del­te es sich um Comirna­ty (BioNTech Manu­fac­tu­ring GmbH), bei 17,1 Pro­zent um Spik­evax (MODERNA BIOTECH SPAIN, S.L.), bei 7,4 Pro­zent um Vax­ze­vria (Astra­Ze­ne­ca AB), bei 2,1 Pro­zent um COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen (neu­er Name Jcov­den) und bei 0,1 Pro­zent um Nuva­xo­vid (Nova­vax CZ, a.s.).«

Dar­aus läßt sich die­se Berech­nung ableiten:

Bei den spär­li­chen Anga­ben des PEI kommt es zu klei­ne­ren Run­dungs­feh­lern. Erkenn­bar ist aber die Zahl von – je nach Rech­nungs­wei­se – 34.000 bis 36.000 Fäl­len mit "schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen". Davon ent­fal­len mehr als 25.000 auf den Biontech-Stoff.

Näher auf­ge­schlüs­selt han­delt es sich u.a. um fol­gen­de Reaktionen:

Umge­rech­net auf die Zahl der "Imp­fun­gen" lie­gen damit 1.738 Ver­dachts­fäl­le einer Lun­gen­em­bo­lie vor (wir erin­nern uns an den baden-würt­tem­ber­gi­schen Innen­mi­nis­ter), 2.237 Fäl­le einer Myo­kar­di­tis, 8,259 einer Herz­rhyth­mus­stö­rung, 14.092 von Herz­ra­sen und 19.822 von Schwel­lun­gen der Lymph­kno­ten. Auch hier wird es Run­dungs­feh­ler geben.

Tote wären auch so gestorben

»In ca. einem Pro­zent der Ver­dachts­fall­mel­dun­gen (n = 2.810 Fäl­le) wur­de ein töd­li­cher Ver­lauf in unter­schied­li­chem zeit­li­chen Abstand zu einer COVID-19- Imp­fung mit­ge­teilt. 116 Fäl­le wur­den vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut als kon­sis­tent mit einem ursäch­li­chen Zusam­men­hang mit der jewei­li­gen COVID-19-Imp­fung bewer­tet (syn­onym: wahr­schein­lich oder mög­li­cher ursäch­li­cher Zusam­men­hang). Ein Ver­gleich der Anzahl der gemel­de­ten Ver­dachts­fäl­le von Neben­wir­kun­gen mit töd­li­chem Aus­gang im Abstand von einem Tag bis 30 Tagen nach einer COVI­D19-Imp­fung mit der im glei­chen Zeit­raum sta­tis­tisch zufäl­lig zu erwar­ten­den Anzahl der Todes­fäl­le (Daten des Sta­tis­ti­schen Bun­des­am­tes) ergab für kei­nen der fünf zuge­las­se­nen COVID-19-Impf­stof­fe ein Risikosignal.«

Wie das Cichutek-Insti­tut zu dem Ergeb­nis gelangt, daß von 2.810 Todes­fäl­len gan­ze 116 "als kon­sis­tent mit einem ursäch­li­chen Zusam­men­hang mit der jewei­li­gen COVID-19-Imp­fung bewer­tet" gel­ten, wird ver­schwie­gen. Mehr noch, aus einem kon­sis­ten­ten ursäch­li­chen Zusam­men­hang wird ein wahr­schein­li­cher oder gar nur möglicher.

Wie viele Tote gab es wirklich?

Mög­li­cher­wei­se ver­ste­he ich die fol­gen­de Tabel­le falsch. Ich kom­me nicht auf die 2.810 Verstorbenen.

12.000 mit bleibendem Schaden, mehr als 40.000 ohne Information zur "Wiederherstellung"

Zu den 51 Pro­zent der Fäl­le aus obi­ger Gra­fik mit Schä­den schweigt sich das Paul-Ehr­lich-Insti­tut aus. Update: Ursprüng­lich waren hier nicht ganz zutref­fen­de Daten genannt.

Kinder und Jugendliche: Über 2.100 Meldungen mehr

»Dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut sind seit Beginn der Impf­kam­pa­gne am 27.12.2020 ins­ge­samt 5.862 Ver­dachts­fäl­le einer Neben­wir­kung gemel­det wor­den, in denen bei Kin­dern und Jugend­li­chen nach Imp­fung mit COVID-19-Impf­stof­fen min­des­tens eine Impf­re­ak­ti­on berich­tet wor­den ist.«

Im Vor­be­richt waren dies 3.732 Fälle.

Verdachtsfälle bei 126 "Kinderimpfungen" mit nicht empfohlenen Stoffen

»Die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO) emp­fiehlt allen Kin­dern und Jugend­li­chen im Alter von 12 bis17 Jah­ren eine COVID-19-Imp­fung mit dem mRNA-Impf­stoff Comirna­ty. Zusätz­lich emp­fiehlt die STIKO Kin­dern im Alter von 5 bis11 Jah­ren, die auf­grund von Vor­er­kran­kun­gen ein erhöh­tes Risi­ko für einen schwe­ren Ver­lauf der COVID-19-Erkran­kung haben, die COVID-19- Imp­fung mit Comirnaty.«

Zusätzlich 186 Meldungen für unter Fünfjährige. Es gibt keinen zugelassenen "Impfstoff" für sie. 61 Säuglinge betroffen

»Des Wei­te­ren wur­de in 186 Ver­dachts­mel­dun­gen Kin­der mit einem COVID-19- Impf­stoff geimpft, die zum Zeit­punkt der Imp­fung jün­ger als 5 Jah­re alt waren. Davon waren 124 Kin­der zwi­schen 15 Mona­te und 4 Jah­re alt. In 32 Ver­dachts­fall­mel­dun­gen wur­de der Impf­stoff nicht näher genannt. Ins­ge­samt 61 Ver­dachts­mel­dun­gen bezie­hen sich auf Säug­lin­ge, deren Müt­ter wäh­rend der Still­zeit geimpft wur­den. In einem Fall wur­de berich­tet, dass ein Neu­ge­bo­re­nes einer geimpf­ten Frau am Tag der Geburt ver­starb. Auf Nach­fra­ge konn­te ermit­telt wer­den, dass eine Pla­zen­ta­ab­lö­sung mit erheb­li­cher Häma­tom­bil­dung für die Kom­pli­ka­tio­nen bei dem Neu­ge­bo­re­nen ver­ant­wort­lich waren.«

Die­ser Absatz beschreibt gut die "Arbeits­wei­se" des Insti­tuts. Weder zu der oben genann­ten "Imp­fung" mit nicht emp­foh­le­nen Stof­fen ver­liert es ein Wort der Kri­tik noch zu "Imp­fun­gen" mit nicht zuge­las­se­nen Stof­fen. Bei der Zahl von 186 han­delt es sich nicht um die Zahl der ille­ga­len Sprit­zun­gen ins­ge­samt, son­dern nur um die der Fäl­le, in denen Neben­wir­kun­gen gemel­det wurden.

Wäh­rend das PEI für das ver­stor­be­ne Neu­ge­bo­re­ne wenigs­tens "per Nach­fra­ge" etwas "ermit­teln" konn­te, steu­ert es kei­ner­lei Erkennt­nis­se bei zu den zahl­rei­chen Fäl­len, in denen eine Schä­di­gung von Säug­lin­gen durch das Stil­len "geimpf­ter" Müt­ter ver­mu­tet wird. Ihre Zahl hat sich von 20 auf 61 verdreifacht.

Melderate für Myokarditis mehr als doppelt so hoch wie bei Erwachsenen

Zu den ande­ren Stof­fen gibt es kei­ne wei­te­ren Informationen.

Tote und Anteile bleibender Schäden bei Kindern werden verschwiegen

Anders als noch im Vor­be­richt wird nicht mehr der Anteil der schwer­wie­gen­den Ver­dachts­mel­dun­gen bei Min­der­jäh­ri­gen berich­tet. Auch auf Daten zur gesund­heit­li­chen Wie­der­her­stel­lung ver­zich­tet das Paul-Ehr­lich-Insti­tut. Die im letz­ten Bericht noch genann­ten acht Todes­fäl­le (0,26 Pro­zent der Ver­dachts­fäl­le) sind ver­schwun­den, von neu­en wird nicht gesprochen.

Anaphylaktische Reaktionen. Deutlich mehr bei Frauen

Wie stets gibt sich das PEI erheb­li­che Mühe, Ver­glei­che zwi­schen sei­nen Daten zu erschwe­ren, indem es sie jeweils unter­schied­lich auf­be­rei­tet. Gab es dazu im letz­ten Bericht noch die Zahl von 489 Mel­dun­gen, so wird dies­mal über­haupt kei­ne abso­lu­te Zahl genannt. Aller­dings wird mitgeteilt:

»Die Mel­de­ra­te einer Ana­phy­la­xie [ist] nach mRNA-Imp­fung bei weib­li­chen Impf­lin­gen ins­be­son­de­re nach der ers­ten Dosis mit 0,98 Mel­dun­gen pro 100.000 Imp­fun­gen für Comirna­ty und mit 1,07 pro 100.000 Imp­fun­gen nach Spik­evax ins­ge­samt höher als bei männ­li­chen Impf­lin­gen und höher als bei nach­fol­gen­den Imp­fun­gen.«

Wenig glaub­wür­dig ist, daß sich im letz­ten Vier­tel­jahr die Mel­de­ra­ten prak­tisch nicht ver­än­dert haben sol­len. Sie lagen im Vor­be­richt bei 0,97 und 1,08; ins­ge­samt, also mit Män­nern, bei 0,61 und 0,69.

Myokarditis/Perikarditis: Mehr als 2.500 Fälle, "im Einzelfall auch tödlich"

»Dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut wur­den im Zeit­raum vom 27.12.2020 bis 31.03.2022 ins­ge­samt 2.026 Ver­dachts­fall­mel­dun­gen einer Myo-/und Peri­kar­di­tis nach Comirna­ty und 532 Ver­dachts­fall­mel­dun­gen nach Spik­evax berich­tet. Dies ent­spricht einer Mel­de­ra­te von 1,6 Ver­dachts­fäl­le pro 100.000 Impf­do­sen Comirna­ty und 1,8 Ver­dachts­fäl­le pro 100.000 Impf­do­sen Spikevax. 

Myo-/Pe­ri­kar­di­tis ist eine sehr sel­te­ne Neben­wir­kung von Comirna­ty und Spik­evax. Beson­ders betrof­fen sind jun­ge Män­ner und männ­li­che Jugend­li­che im Alter von 12 bis 17 Jah­ren nach der zwei­ten Dosis… Die Mehr­heit der Pati­en­ten mit einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis nach Imp­fung mit mRNA­Impf­stof­fen spricht gut auf Behand­lung und Ruhe an und erholt sich rasch, auch wenn im Ein­zel­fall schwer­wie­gen­de und auch töd­li­che Ver­läu­fe beob­ach­tet wurden.«

Deren Zahl hält das PEI nicht für erwäh­nens­wert. Im letz­ten Bericht war noch von 18 Todes­fäl­len die Rede und davon, daß nur 14 Pro­zent als "wie­der­her­ge­stellt" galten.

147 Meldungen von Kindern und Jugendlichen unerwähnt

»Im Beob­ach­tungs­zeit­raum bis zum 31.03.2022 wur­de dem Paul-Ehr­lich-Insti­tut kein bestä­tig­ter Fall einer Myo­kar­di­tis bei Kin­dern im Alter von 5 bis 11 Jah­ren berich­tet. In zwei Fäl­len wer­den der­zeit noch wei­te­re Infor­ma­tio­nen ein­ge­holt, da die kli­ni­sche Beschrei­bung nicht ausreicht…«

Die im letz­ten Bericht genann­ten "147 Mel­dun­gen einer Myo-/Pe­ri­kar­di­tis bei Kin­dern und Jugend­li­chen im Alter von 12 bis 17 Jah­ren" tau­chen jetzt nicht mehr auf. Das gilt auch für sei­ner­zeit sechs Fäl­le mit Guil­lain-Bar­ré-Syn­drom, 22 mit Gesichts­läh­mung, 17 mit Throm­bo­zy­to­pe­nie, sechs mit Enze­pha­li­tis, vier mit Päd­ia­tri­schem Inflamm­a­to­ri­schen Mul­ti­or­gan­syn­drom.

(Her­vor­he­bun­gen nicht im Original.)


»Bildung krimineller Vereinigungen

Die Bil­dung kri­mi­nel­ler Ver­ei­ni­gun­gen ist eine Straf­tat, die in Deutsch­land in § 129 StGB nor­miert ist und mit einer Frei­heits­stra­fe bis zu fünf Jah­ren oder mit Geld­stra­fe geahn­det wird. Unter einer kri­mi­nel­len Ver­ei­ni­gung im Sin­ne der Vor­schrift ver­steht man einen auf Dau­er ange­leg­ten Zusam­men­schluss von min­des­tens drei Per­so­nen, des­sen Zweck oder Tätig­keit dar­auf gerich­tet ist, Straf­ta­ten zu bege­hen.«
de​.wiki​pe​dia​.org

24 Antworten auf „Vertuschen und Lügen. Der neue Sicherheitsbericht des PEI. Fast 300.000 Verdachtsfälle und 2.810 Tote stellen kein Signal dar“

  1. Man tötet und ver­letzt Men­schen. Man ver­tuscht es auf unglaub­lich bana­le Weise.
    Die Cha­ri­te selbst sagt dass die offi­zi­el­len Scha­dens­mel­dun­gen mit dem Fak­tor 40 zu mul­ti­pli­zie­ren sind. Es ist also alles noch 40 mal schlim­mer als hier dargestellt.

    1. die kor­rup­te und kri­mi­nel­le Ener­gie ist erstaun­lic. Erpress­bar weil man sich von der Phar­ma Indus­trie kau­fen liess, wie das RKI oder die­se Ethik Tussi

    2. Mul­ti­pli­ziert man die in der ers­ten Tabel­le ("Mel­de­ra­te Ver­dachts­fäl­le pro 1000 Imp­fun­gen") für 'Comi­n­ar­ty' ange­ge­be­nen "0,2" für "Fäl­le schwer­wie­gend" mit dem Fak­tor 40, so erhält man 8 schwer­wie­gen­de "Fäl­le" auf tau­send Sprit­zen. Hut ab! Rund ein "Fall" auf hun­dert Spritzen. 

      Ich ging bis jetzt davon aus, dass das Risi­ko, an der Sprit­ze zu ver­en­den, bei 1:1000 liegt und schwer dar­an zu erkran­ken, bei 1:300 bis 1:600.

      Nun­mehr zeigt sich, dass für eine schwe­re Erkran­kung das Risi­ko 1:100 beträgt. Ana­log gehe ich jetzt für das vor­zei­ti­ge Able­ben von einem Risi­ko von 1:400 bis 1:600 aus. 

      Dabei unbe­rück­sich­tigt bleibt, was hin­sicht­lich der Lang­fris­tig­keit der "Neben­wir­kun­gen" noch pas­siert, bes­ser, hof­fent­lich nicht passiert.

      Die Gesell­schaft, so kon­sta­tie­re ich, hat ganz offen­sicht­lich einen Drang, sich umzu­brin­gen. Sie will nicht mehr. Sie will sich selbst abste­chen. Ein Fall für den Arzt. Natür­lich nicht leicht für geis­tig Gesun­de, das Ganze.

  2. Das Risi­ko­si­gnal des PEI kommt, wenn es nie­man­den mehr gibt, der zu war­nen wäre.

    Zum Risi­ko­si­gnal des PEI, abge­lei­tet aus Ober­ser­ved-ver­sus-Expec­ted-Ana­ly­sen (O/E‑Analysen).
    Dar­ge­stellt im Sicherheitsbericht-27–12-20-bis-31–03-22 ab Sei­te 16.

    Das kann nie­mals funktionieren!

    Das erklärt Prof. Dr. Chris­tof Kuh­band­ner in die­sem Video (ab 1:33:45)
    https://​you​tu​.be/​Z​7​C​Y​O​J​m​m​j​R​w​?​t​=​5​626

    Sie­he auch die­sen Tweet (bezo­gen auf Sicherheitsbericht-27–12-20-bis-30–11-21).
    "Und, abso­lut groß­ar­tig, die Imp­fung ist die abso­lu­te Wun­der­waf­fe gegen Herz­in­fark­te! Die­se wer­den nur ca. 2% so häu­fig gemel­det, wie das PEI sta­tis­tisch erwar­tet (SMR maxi­mal 0,017)!"
    https://​twit​ter​.com/​F​r​a​n​k​f​u​r​t​Z​a​c​k​/​s​t​a​t​u​s​/​1​4​7​5​3​8​7​7​5​8​0​9​7​0​9​2​609

    Par­don für die Wie­der­ho­lung (habe die Links schon frü­her ein­mal gepostet).
    Viel­leicht ist es doch neu und inter­es­sant für den einen oder anderen.

    1. Und selbst bei die­ser völ­lig untaug­li­chen Metho­de, ein Risi­ko­si­gnal erkenn­bar zu machen, fällt trotz­dem auf, dass die SMR (= stan­dar­di­sier­te Mor­ta­li­täts­ra­te) am 1. Tag nach der Imp­fung am höchs­ten ist. Und dann mit grö­ße­rem zeit­li­chen Abstand zur Imp­fung abnimmt. 

      Wie ist das zu erklä­ren? Hät­te die Imp­fung kei­nen Ein­fluss auf das Able­ben die­ser Men­schen gehabt, wäre eine immer gleich gro­ße SMR zu erwar­ten. Die im übri­gen bei etwa 1 lie­gen sollte. 

      Die SMR Wer­te weit unter 1 zei­gen den Irr­sinn die­ser Ana­ly­se. Denn ent­we­der bewei­sen sie, dass Geimpf­te weit­aus sel­te­ner ster­ben als auf­grund der all­ge­mei­nen Mor­ta­li­tät zu erwar­ten wäre. Was kei­nen Sinn ergibt. Oder aber, dass nur ein klei­ner Teil der Todes­fäl­le, die in zeit­li­cher Nähe zur Imp­fung auf­tre­ten, an das PEI gemel­det wer­den. Also ein mas­si­ves Underreporting.

      Denn wenn wirk­lich alle Todes­fäl­le gemel­det wür­den und zudem die Impf­stof­fe die Mor­ta­li­tät auch nicht erhö­hen, dann wären hier wie gesagt SMR Wer­te um die 1 zu erwar­ten. Unab­hän­gig vom zeit­li­chen Abstand zur Impfung.

      Die­se Art, wie hier angeb­lich die Abwe­sen­heit eines Risi­ko­si­gnals gezeigt wer­den soll, ist eine Belei­di­gung für jeden halb­wegs intel­li­gen­ten Men­schen. Von denen es aber selbst bei den Pressti­tu­tier­ten offen­bar nur noch weni­ge gibt, sonst wür­de man das PEI nicht erneut mit die­sem Non­sens durch­kom­men las­sen. Mit dem das PEI nichts ande­res im Sinn haben kann, als die fata­len Aus­wir­kun­gen die­ser „Imp­fun­gen“ zu vertuschen!

  3. Was mögen im PEI für Men­schen arbei­ten, die so etwas mitverantworten?
    Bloss wegen der Kohle?

    "Der neue Sicher­heits­be­richt des PEI ist draußen.
    Ich sage es vor­sich­tig. Die Daten­qua­li­tät scheint beschei­den. Ich zei­ge es euch an einem Detail. (1/3)
    Mel­de­ra­te uner­wünsch­ter Reak­tio­nen von beson­de­rem Inter­es­se": COVID-19 Vac­ci­ne Jans­sen. Auf 100.000 Imp­fun­gen wür­den laut PEI 0,8 Throm­bo­sen kom­men. (2/3)
    Blöd nur, dass der Her­stel­le in sei­nem Rote-Hand­brief 13.10.2021 indi­rekt ein Throm­bo­se­ri­si­ko von 26:21894 aus­weist, d.h. 1 zu 842 (!). Bedeu­tet: Die Zah­len stim­men um den Fak­tor 100 nicht über­ein. (3/3)

    https://​twit​ter​.com/​N​o​t​a​r​z​t12

  4. Völker(recht) m o r d lässt grüßen:
    Nach Arti­kel II ver­steht man dar­un­ter, die an einer natio­na­len, eth­ni­schen, ras­si­schen oder reli­giö­sen Grup­pe began­ge­nen Handlungen:

    1. Tötung von Mit­glie­dern der Gruppe;
    2. Ver­ur­sa­chung von schwe­rem kör­per­li­chem oder see­li­schem Scha­den an Mit­glie­dern der Gruppe;
    3. vor­sätz­li­che Auf­er­le­gung von Lebens­be­din­gun­gen für die Grup­pe, die geeig­net sind, ihre kör­per­li­che Zer­stö­rung ganz oder teil­wei­se herbeizuführen;
    4. Ver­hän­gung von Maß­nah­men, die auf die Gebur­ten­ver­hin­de­rung inner­halb der Grup­pe gerich­tet sind;
    5. gewalt­sa­me Über­füh­rung von Kin­dern der Grup­pe in eine ande­re Gruppe.

    Die­se Hand­lun­gen müs­sen in der Absicht began­gen wer­den, die Grup­pe als sol­che ganz oder teil­wei­se zu zerstören.

  5. Irgend­wie off topic und irgend­wie auch nicht.

    Inves­ti­ga­ti­ver Fern­seh­jour­na­lis­mus at its best heu­te im Baye­ri­schen Rundfunk-Fernsehen:

    https://​www​.br​.de/​b​r​-​f​e​r​n​s​e​h​e​n​/​s​e​n​d​u​n​g​e​n​/​d​o​k​t​h​e​m​a​/​g​r​a​s​-​a​u​f​-​r​e​z​e​p​t​-​1​0​0​.​h​tml

    "Feh­len­de fun­dier­te kli­ni­sche Stu­di­en zu Wir­kung und vor allem unbe­re­chen­ba­re Neben­wir­kun­gen von Can­na­bis als Medi­ka­ment machen das Pro­blem deut­lich. Immer mehr Medi­zi­ne­rin­nen und Medi­zi­ner kri­ti­sie­ren den brei­ten Ein­satz von Can­na­bis als eine Art von "expe­ri­men­tel­lem Men­schen­ver­such“ an den Schwächs­ten, den unheil­bar Kran­ken. Wie konn­te es dazu kom­men, dass ein Medi­ka­ment ohne arz­nei­mit­tel­recht­li­che Zulas­sung ein­ge­setzt wird, ohne Über­wa­chung der Neben­wir­kun­gen, ohne kli­ni­sche Stu­di­en zur nach­ge­wie­se­ne Wirk­sam­keit – und das alles bezahlt von der Kran­ken­kas­se? Was brach­te Poli­tik und Medi­zin dazu ohne wis­sen­schaft­li­che Bele­ge den weit­rei­chen­den Ein­satz einer jahr­hun­der­te­al­ten Dro­ge zu erlauben?"

    Skan­dal im Sperrbezirk!

  6. Nach­trag zu dem Inter­view mit Fr. Federle:
    Die kom­plet­te Sen­dung ist hier (noch) verfügbar:
    https://​www​.ard​me​dia​thek​.de/​v​i​d​e​o​/​s​w​r​1​-​l​e​u​t​e​/​d​r​-​l​i​s​a​-​f​e​d​e​r​l​e​-​o​d​e​r​-​n​o​t​f​a​l​l​m​e​d​i​z​i​n​e​r​i​n​-​o​d​e​r​-​e​n​t​w​i​c​k​e​l​t​e​-​d​a​s​-​t​u​e​b​i​n​g​e​r​-​c​o​r​o​n​a​-​m​o​d​e​l​l​/​s​w​r​/​Y​3​J​p​Z​D​o​v​L​3​N​3​c​i​5​k​Z​S​9​h​Z​X​g​v​b​z​E​2​N​T​U​4​Njc

    The­ma Imp­fung star­tet nach ca. 4 min. und endet dann tat­säch­lich ein wenig abrupt.

    auch inter­es­sant: wenn man nach 'swr1 Feder­le Impf­ne­ben­wir­kung' sucht, spuckt die Such­ma­schi­ne mit dem G die vor­lie­gen­de Sei­te, oder Berich­te aus Anfang 2022 aus, Ente­En­te­Vor­wärts fin­det hin­ge­gen das Originalgespräch.

  7. @aa, Dan­ke für die­se vie­le Arbeit! 

    War nicht die pan­de­mi­sche Lage natio­na­ler Trag­wei­te been­det wor­den? War­um darf so ein not­zu­ge­las­se­nes Zeug noch in Mensch­kör­per gespritzt werden?

    Heu­te auf einem Auto einen Auf­kle­ber gele­sen: "Ist das Sys­tem relevant"?
    Das frag ich mich auch!

  8. Wie an ande­rer Stel­le bereits bemerkt war die Minis­ter­prä­si­den­ten­run­de mit der Kanz­le­rin sich zusam­men­ge­fun­den haben­de Ent­schei­dungs­fin­duns­grup­pe nichts ande­res als eine ter­ro­ris­ti­sche Ver­ei­ni­gung dem Wort­laut des Geset­zes nach. (Sie war, als Bedin­gung, kein Gre­mi­um des Rechts­staats) Sie­ge Para­graph 129 StGB

  9. Zu erwar­ten, dass vom PEI irgend­et­was kom­men könn­te, dass die jetzt im Mas­sen-Feld­ver­such befind­li­che expe­ri­men­tel­le Gen­the­ra­pie "zur Stre­cke" bräch­te, ist über­aus optimistisch.

    Aus­zug aus dem Lebens­lauf des Klaus Cichutek, der auf des Home­page des PEI abruf­bar ist:

    - Von 2003 bis 2010 war er Vor­sit­zen­der der "Gene The­ra­py Working Par­ty" (GTWP) des CHMP
    der Euro­pean Medi­ci­nes Agen­cy (EMA). Von 2004 bis 2010 war er Ko-Vor­sit­zen­der der "ICH
    Gene The­ra­py Dis­cus­sion Group" ("Inter­na­tio­nal Con­fe­rence on Har­mo­ni­sa­ti­on of
    Phar­maceu­ti­cal Requirements…").
    – Als Mit­glied im Vor­stand der Euro­pean Socie­ty of Gene and Cell The­ra­py (ESGCT) war er von
    2005 bis 2010 tätig.
    – Prof. Cichutek war bis Febru­ar 2014 Ko-Vor­sit­zen­der der Grup­pe "Bench­mar­king of European
    Medi­ci­nes Agen­ci­es" (BEMA) der Grup­pe der Lei­ter der euro­päi­schen Arzneimittelbehörden
    ("Heads of Medi­ci­nes Agen­ci­es", HMA). Von März 2014 bis Febru­ar 2018 lei­te­te er die "HMA
    Manage­ment Group", der er im Febru­ar 2014 beitrat.
    – Seit Juni 2012 ist er Mit­glied des "WHO Expert Advi­so­ry Panel on BiologicalStandardization".
    – Von Febru­ar 2014 bis Dezem­ber 2021 war er Mit­glied des "Pro­duct Deve­lo­p­ment for Vaccines
    Advi­so­ry Com­mit­tee (PD-VAC)" der WHO.
    Prof. Cichutek war bis 2016 Mit­glied in Kom­mis­sio­nen eini­ger Fach­ge­sell­schaf­ten wie z.B. der
    Gesell­schaft für Viro­lo­gie, der Deut­schen Gesell­schaft für Gen­the­ra­pie und in Gre­mi­en des
    Loe­we-Zen­trums für Zell- und Gen­the­ra­pie in Frankfurt/Main.

    Es braucht kei­ne irgend­wie gear­te­ten mone­tä­ren Anrei­ze zur Über­zeu­gung, es dürf­te sich vie­mehr um einen "Über­zeu­gungs­tä­ter" han­deln. Und wie dies bei der "Wis­sen­schaft" so ist, han­delt es sich bei den Pro­ban­den eben nur um Num­mern, die als sol­che emo­ti­ons­los gese­hen wer­den. Kommt bekannt vor? Wie war das doch gleich wie­der mit Robert Koch? Als Startpunkt.

  10. Ein Ver­gleich unter­schied­li­cher Quel­len hilft, wenn man die wah­re Zahl an Opfern erken­nen möch­te. Zeit­li­che Kor­re­la­tio­nen zwi­schen Opfern und Spritz­kam­pa­gnen hel­fen auch. So war ich mir nicht sicher, ob ein paar hun­dert Tote wäh­rend der ers­ten Wochen des Spritz­mit­tel­ein­sat­zes nicht auch allein auf­grund der sta­tis­ti­schen Schwan­kun­gen sich erge­ben kön­nen. Immer­hin haben wir in Deutsch­land unge­fähr 2 500 Tote pro Tag auch ohne "Coro­na" und "Imp­fung". Das macht 75 000 Tote pro Monat, mit einem sta­tis­ti­schen Feh­ler von 275. Man erkennt jedoch inzwi­schen über einen lan­gen Zeit­raum den linea­ren Zusam­men­hang zwi­schen Impf­do­sen und Impftoten.

    Wir haben auch Erkennt­nis­se von den Vor­gän­gen in den Opfern, in vivo und in vitro. Die Wir­kung des Spritz­mit­tel­ein­sat­zes kann man nicht mehr leugnen.

    Gele­gent­lich hat­te ich schon mal beschrie­ben, was für ein Wahn­sinn hin­ter dem Ansatz die­ser "Imp­fung" steht.

    Auf­grund von Ver­glei­chen mit ande­ren Wer­ten (z. B. Not­ruf, Kran­ken­haus­ein­lie­fe­run­gen, Abrech­nun­gen usw.) und ande­ren Län­dern schät­ze ich die Zahl der Toten durch das Spritz­mit­tel zum Ende des Win­ters auf ca. 40 000 +/- 5 000.

    Lei­der sind all die inte­grier­ten, dif­fe­ren­zier­ten, mani­pu­lier­ten und inter­pre­tier­ten Sta­tis­ti­ken nicht gut brauch­bar für zuver­läs­si­ge Aus­sa­gen. Wir brau­chen unbe­dingt eine Ver­tei­lung der Lebens­er­war­tung von Impf­lin­gen. Die bekommt man, indem man die Zeit zwi­schen Tod und "Imp­fung" für jede betrof­fe­ne Per­son in ein His­to­gramm ein­trägt. Eine fla­che Ver­tei­lung lie­ße kei­nen Schluss zwi­schen Tod und "Imp­fung" zu (schließt ihn aber auch nicht zwin­gend aus). Eine sta­tis­tisch signi­fi­kan­te Erhö­hung bei­spiels­wei­se wäh­rend der ers­ten 14 Tage, viel­leicht mit einem expo­nen­ti­el­len Abfall danach, wäre ein kla­res Indiz für einen Zusam­men­hang zwi­schen Tod und "Imp­fung".

    Inter­es­sant ist viel­leicht noch, dass die Bun­des­re­gie­rung schein­bar kei­ne Kon­trol­le über den Spritz­mit­tel­ein­satz hat. Denn sonst wäre ein "Impf­re­gis­ter" über­haupt nicht nötig, weil bereits vorhanden.

    Eigent­lich ist es egal, wie vie­le Men­schen durch den Spritz­mit­tel­ein­satz getö­tet wer­den. Jedes Opfer ist eines zu viel. Voll­kom­men inak­zep­ta­bel ist es, Men­schen per Gesetz oder sons­ti­gen Maß­nah­men (ver­fas­sungs­wid­ri­ge G‑Regeln) zur Teil­nah­me an einem gesund­heits­ge­fähr­den­den und töd­li­chen gen­tech­ni­schen Expe­ri­ment zu zwingen.

    Das PEI hat ein Eigen­in­ter­es­se an der Ver­tu­schung der Opfer­zah­len. Die Mit­ar­bei­ter des PEI sind ver­ant­wort­li­che Akteu­re bei der Zulas­sung und Durch­füh­rung des gen­tech­ni­schen Expe­ri­ments – und bei der Bewer­tung des Expe­ri­ments. Das PEI unter­steht der Bun­des­re­gie­rung, wo wei­te­re ver­ant­wort­li­che Per­so­nen fata­le Ent­schei­dun­gen getrof­fen haben.

    Wenn nun all die Opfer zu bekla­gen sind, um Über­wa­chungs­zer­ti­fi­ka­te auch als Grund­la­ge eines digi­ta­len Spiel­gel­des von geis­tes­kran­ken Super­kri­mi­nel­len aus den USA ein­zu­füh­ren, womit unser Staat voll­kom­men davon abhän­gig wür­de, wür­de ich im Vor­ge­hen ein Ver­bre­chen gegen die Mensch­lich­keit auch wegen der nie­de­ren Beweg­grün­de sehen. Aber ich bin kein Jurist. Abwar­ten. Ich bezwei­fel, dass eine juris­ti­sche Auf­ar­bei­tung in abseh­ba­rer Zeit erfolgt (bit­te jetzt nicht mit "Füll­mich" kom­men). In den USA hin­ge­gen regt sich seit eini­ger Zeit Wider­stand, auch in den Gerichten.

    1. @Peter Pan: Zustim­mung zu "Jedes Opfer ist eines zu viel". Zwei­fel am "linea­ren Zusam­men­hang zwi­schen Impf­do­sen und Impftoten".

      1. Letz­te­res war wäh­rend der ers­ten Spritz­mo­na­te erkenn­bar. Danach kamen vom PEI immer wie­der Ände­run­gen, wie z. B. ver­spä­te­te Mel­dun­gen. Das gan­ze Gesche­hen müss­te man gründ­lich auf­ar­bei­ten, am bes­ten mit einer Durch­su­chung beim PEI.

        Als Erin­ne­rungs­hil­fe hat­te ich mir anfangs gemerkt, dass die offi­zi­el­le Rate (Ereig­nis­se pro Zeit) an Spritz­mit­tel­to­ten unge­fähr der aus dem Stra­ßen­ver­kehr ent­spricht und irgend­wo zwi­schen 5 % und 10 % der Fäl­le gemel­det wer­den. Das stimmt noch immer.

        Beim Blick auf ande­re Quel­len zum Ver­gleich muss man mög­li­che zeit­glei­che Mani­pu­la­tio­nen auch über Län­der­gren­zen in Betracht zie­hen. Wir sehen kon­zer­tier­te Aktio­nen über Län­der hin­weg in der Pro­pa­gan­da, Bei­spiel "Tarn­mu­tan­te". Das Vor­ge­hen von Bills Freun­den ist gut geplant.

        Viel­leicht reicht statt­des­sen regel­mä­ßi­ges und fried­li­ches Spa­zie­ren. In dem Sinne …

      2. Genau das dis­ku­tiert Prof Kuh­band­ner aus­führ­lich in dem sen­sa­tio­nel­len Gespräch mit ovalmedia/cibis auf youtube.
        Die Indi­zi­en sind extrem stark, und wo beweist denn das PEI mal das Gegen­teil, oder lie­fert es eine Erklä­rung für die kras­se Über­sterb­lich­keit? Es heisst nur "wir wis­sen es nicht, müs­sen wir irgend­wann mal untersuchen."
        Es ist glas­klar dass alle nega­ti­ven Effek­te der Sprit­zung ver­tuscht werden.

        https://​you​tu​.be/​Z​7​C​Y​O​J​m​m​jRw

    2. Eigent­lich ist es egal, wie vie­le Men­schen durch den Spritz­mit­tel­ein­satz getö­tet wer­den. Jedes Opfer ist eines zu viel. Voll­kom­men inak­zep­ta­bel ist es, Men­schen per Gesetz oder sons­ti­gen Maß­nah­men (ver­fas­sungs­wid­ri­ge G‑Regeln) zur Teil­nah­me an einem gesund­heits­ge­fähr­den­den und töd­li­chen gen­tech­ni­schen Expe­ri­ment zu zwingen.
      °°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°°

      Ja, die Anzahl der getö­te­ten Men­schen spielt kei­ne Rol­le. EIN EINZIGES nach­ge­wie­se­nes Opfer hät­te rei­chen MÜSSEN, um alles zu stop­pen. Trotz­dem hilft – so maka­ber und erschüt­ternd es ist – genau die Tat­sa­che, dass wir prak­tisch in Echt­zeit beim Ster­ben der "Impf"-Opfer zuse­hen kön­nen, den nicht-"geimpften". Jedes Todes­op­fer der Kam­pa­gne schwächt die Kam­pa­gne. "Impf-Kam­pa­gne" ist übri­gens auch so ein fal­scher Begriff. Es ist kei­ne Kam­pa­gne, son­dern ein geziel­ter Krieg der Spon­so­ren und Vak­zi­nis­ten gegen gesun­de Män­ner, Frau­en und Kin­der via psy­cho­lo­gi­scher Kriegsführung.

      https://​www​.ach​gut​.com/​a​r​t​i​k​e​l​/​i​m​p​f​s​c​h​a​d​e​n​_​l​a​w​i​n​e​_​r​o​l​l​t​_​f​u​e​h​r​e​n​d​e​_​m​e​d​i​z​i​n​e​r​_​s​e​t​z​e​n​_​s​i​c​h​_ab

      In die­sem Arti­kel wird deut­lich, wie die füh­ren­den Mit­tä­ter des Krie­ges begin­nen, sich davon zu steh­len. Selbst wenn es ihnen gelin­gen soll­te, kön­nen die­se "Medi­zi­ner", "For­scher", "Viro­lo­gen" sich selbst noch im Spie­gel, in ihrem eige­nen, ganz pri­va­ten Spie­gel anse­hen? Wenn sie allein mit sich selbst sind? Hilft ihnen das kor­rup­te Geld, das sie in den Hän­den hal­ten, wenn sie sehen, was sie ange­rich­tet haben an unglaub­li­cher Zer­stö­rung und Leid? Das fra­ge ich mich oft. Ich möch­te nicht mit ihnen tauschen.

  11. Was die Baga­tel­li­sie­rung von Impf­fol­ge­schä­den nicht nur in Deutsch­land betrifft:
    1. Es stimmt der Rela­ti­ons- Para­me­ter nicht, d.h. man müss­te die Zahl der Impf­ge­schä­dig­ten mit der Zahl der tat­säch­lich (1–4x) geimpf­ten Per­so­nen ver­glei­chen, statt mit der viel höhe­ren Zahl der ver­impf­ten Dosen. Denn dadurch, dass auf eine Per­son meh­re­re Dosen Impf­stoff kom­men, erhöht sich ja das per­sön­li­che Risi­ko eines Impf­scha­dens auch um das Mehr­fa­che (- wie beim Rus­si­schen Rou­lette‼️) Der rich­ti­ge Ver­gleich wür­de einen 2–3x höhe­ren Pro­zent­satz an Impf­schä­den zum Vor­schein brin­gen‼️
    2. Die bekann­te und übli­che Untererfassung/ Dun­kel­zif­fer von Impf­schä­den wird ger­ne igno­riert und auch die mög­li­chen Spät- oder Lang­zeit­fol­gen, die noch nicht sicht­bar gewor­den sind‼️
    "Hoheit­li­che", minis­te­ri­el­le Pro­pa­gan­da- Aus­sa­gen wie die einer angeb­lich "neben­wir­kungs­frei­en" Imp­fung schüch­ter­ten poten­ti­ell Betrof­fe­ne und auch Ärz­te ein und schu­fen eine Mel­dungs- Hemm­schwel­le, die ja qua­si bereits einen muti­gen "Wider­spruch" gegen die­se (unbe­leg­te) Aus­sa­ge vor­aus setzt.
    Es wird infol­ge als "anma­ßend" oder "kapri­zi­ös" bewer­tet, wenn jemand sein Pro­blem meldet.
    Denn: Was nicht sein soll, das nicht sein darf‼️
    Der damit ver­folg­te Zweck scheint ein Under­re­port­ing von Impf­ne­ben­wir­kun­gen zu sein, um die all­ge­mei­ne Impf­be­reit­schaft, das amt­li­che Nar­ra­tiv und dane­ben auch die eige­ne Glaub­wür­dig­keit zu erhal­ten‼️
    Wie­so kann in offi­zi­el­len Sta­tis­ti­ken stets wei­ter die Zahl der ver­impf­ten Dosen anstel­le der Zahl der geimpf­ten Men­schen in Rela­ti­on zu den gemel­de­ten Neben­wir­kungs- Fäl­len gesetzt werden?
    Das ist m.E. eine unkor­rek­te, sogar unzu­läs­si­ge Rech­nung, um das hohe Neben­wir­kungs-Poten­zi­al die­ser mRNA- Vak­zi­ne klei­ner erschei­nen zu lassen.

  12. Nach Indi­zi­en für hohe Untererfassung:
    Bun­des­in­sti­tut ent­fernt Daten zu Corona-Impfschäden
    6 Mai 2022 

    Nach­dem eine Cha­ri­té-Stu­die eine mas­si­ve Unte­r­er­fas­sung schwe­rer Impf­kom­pli­ka­tio­nen auf­ge­zeigt hat­te, ließ das Paul-Ehr­lich-Insti­tut die­se Fäl­le aus sei­nem Bericht ver­schwin­den. Auch wich­ti­ge Anga­ben zu Kin­dern fehlen.
    Bri­sant: Babys kön­nen offen­bar über Mut­ter­milch und Plazenta
    geschä­digt werden. 

    von Sus­an Bonath

    Mehr als eine hal­be Mil­li­on Men­schen könn­ten in Deutsch­land inzwi­schen von schwer­wie­gen­den Neben­wir­kun­gen einer Coro­na-Imp­fung betrof­fen sein.
    Das wären 16,5‑mal mehr Fäl­le als vom Paul-Ehr­lich-Insti­tut (PEI) gemel­det wurden.
    Dies besagt eine Cha­ri­té-Stu­die, der zufol­ge jeder 125. unter­such­te Geimpf­te einen kli­nisch behand­lungs­be­dürf­ti­gen, blei­ben­den, lebens­be­droh­li­chen oder sogar töd­li­chen Scha­den erlitt. 

    Das PEI wäre ver­pflich­tet, dem nachzugehen.
    Doch das tut es nicht.
    Statt­des­sen hat es kon­kre­te Anga­ben zu schwe­ren Neben­wir­kun­gen nun ganz aus dem Bericht ent­fernt, oder ver­steck­te sie im Fließ­text hin­ter Pro­mil­le-Anga­ben mit teils unkla­rem Bezug.
    Für Kin­der ver­öf­fent­lich­te das Insti­tut dies­be­züg­lich fast kei­ne Zah­len mehr – obwohl zuletzt vor allem sie geimpft wor­den waren.
    Doch eine beson­ders bri­san­te Infor­ma­ti­on fin­det sich in dem neu­en Papier: Dut­zen­de gestill­te Säug­lin­ge erlit­ten mut­maß­li­che Impf­ne­ben­wir­kun­gen – mög­li­cher­wei­se erkrank­ten sie über die Muttermilch.
    Ein Neu­ge­bo­re­nes starb, nach­dem sich sei­ne Mut­ter in der Schwan­ger­schaft hat­te imp­fen lassen.

    Hohe Dun­kel­zif­fer

    Die Cha­ri­té-Stu­die von Pro­fes­sor Harald Matthes hat es in sich. Sei­nen Unter­su­chun­gen an fast 40.000 Geimpf­ten zufol­ge müss­ten etwa 516.000 (0,8 Pro­zent) von der­zeit laut RKI rund 64,5 Mil­lio­nen min­des­tens ein­mal Geimpf­ten an schwer­wie­gen­den, län­ger anhal­ten­den Neben­wir­kun­gen nach einer Coro­na-Imp­fung gelit­ten haben oder leiden.

    Das PEI hat­te in sei­nem vor­letz­ten Sicher­heits­be­richt bis Jah­res­en­de 2021 aller­dings "nur" knapp 30.000 schwe­re Fäl­le gemeldet.
    Bezo­gen auf die damals rund 61,7 Mil­lio­nen min­des­tens ein­mal Geimpf­ten sind das rund 0,049 Pro­zent – also knapp fünf von 10.000 Menschen.
    Die Cha­ri­té-Stu­die legt damit eine rie­si­ge Dun­kel­zif­fer nahe.
    Die tat­säch­li­che Zahl der schwe­ren Schä­den dürf­te die PEI-Anga­ben damit etwa um das 16,5‑fache über­stei­gen – ver­mut­lich auch bei Kin­dern und Jugendlichen. 

    Ärz­te müs­sen eigent­lich dem PEI, einem dem Bun­des­mi­nis­te­ri­um für Gesund­heit (BMG) unter­stell­ten Insti­tut, jeden Ver­dachts­fall einer über eine gewöhn­li­che Impf­re­ak­ti­on hin­aus­ge­hen­den Neben­wir­kung melden.
    Das tun vie­le offen­bar nicht.
    Mög­li­che Grün­de: Das Mel­den ist zeit­auf­wän­dig und wird nicht vergütet.
    Außer­dem wird oft­mals kein Zusam­men­hang mit der Imp­fung erkannt. 

    Gera­de bei den Coro­na-Vak­zi­nen spielt ver­mut­lich auch Ver­drän­gung und der Wunsch, nicht öffent­lich in Miss­kre­dit zu gera­ten, eine nicht uner­heb­li­che Rolle.
    Das könn­te die mut­maß­lich hohe Dun­kel­zif­fer erklären.
    Auch frü­her schon waren Stu­di­en zu dem Ergeb­nis gekom­men, dass nur etwa ein bis zehn Pro­zent der Fäl­le von Arz­nei­mit­tel-Neben­wir­kun­gen gemel­det werden.

    Maxi­ma­le Intransparenz

    Ange­sichts der vor­lie­gen­den neu­en For­schungs­er­geb­nis­se müss­te das PEI sei­ne Bemü­hun­gen nun mas­siv inten­si­vie­ren, gera­de weil es sich um neu­ar­ti­ge, noch immer nur bedingt zuge­las­se­ne Vak­zi­ne handelt.
    Doch der Eifer, Daten zu sam­meln, ließ bereits kurz nach dem Start der Impf­kam­pa­gne Ende 2020 nach.
    Anfangs gab das Insti­tut nahe­zu jede Woche Berich­te dazu heraus.
    Nach und nach ver­län­ger­te es den Zeit­raum auf zwei, dann vier Wochen.
    Im Herbst schwenk­te es schließ­lich auf einen zwei­mo­na­ti­gen Rhyth­mus um.

    Die PEI-Berich­te wur­den von mal zu mal län­ger und mutier­ten zu einem Sam­mel­su­ri­um von für Lai­en unver­ständ­li­chen Fachbegriffen.
    Daten ver­schwan­den aus Tabel­len in den Fließ­text oder wur­den zu Pro­mil­le-Anga­ben mit einer oft unkla­ren Bezugsgröße.
    Am 7. Febru­ar 2022 ver­öf­fent­lich­te das PEI einen Bericht mit Mel­de­fäl­len bis Ende 2021.
    Lan­ge hör­te man dann nichts mehr von dem Institut.

    Erst am Abend des 4. Mai erschien die nächs­te Zusam­men­fas­sung mit Daten bis Ende März 2022.
    Von mehr Trans­pa­renz ist dar­in kei­ne Spur.
    Um aus dem neu­en Bericht ansatz­wei­se schlau zu wer­den, muss man die 26 Sei­ten akri­bisch lesen und Fach­be­grif­fe nach­schla­gen, um die weni­gen Daten aus dem Fließ­text zu filtern.

    Fast 3.000 gemel­de­te Todesfälle

    Mehr noch:
    Vie­le Daten hat das Insti­tut gar nicht mehr veröffentlicht.
    In der Zusam­men­fas­sung fin­det man anfangs die Anga­be, dass rund 172 Mil­lio­nen Impf­do­sen bis Ende März ver­ab­reicht und 296.233 Ver­dachts­mel­dun­gen von Neben­wir­kun­gen ein­ge­gan­gen waren.
    Die­se umfas­sen aber alle Mel­de­fäl­le, auch drei Tage Fie­ber, Schmer­zen an der Ein­stich­stel­le oder Kopf­weh kön­nen dar­un­ter fallen. 

    Doch eine Zahl der Fäl­le, die das PEI als "schwer­wie­gend" ein­stuf­te, gibt es nicht mehr.
    Statt­des­sen die Anga­be: Es sei­en hier­zu 0,2 Mel­dun­gen pro 1.000 Ein­zel­imp­fun­gen eingegangen.
    Das wären dann etwa 34.400 Impf­schä­den die­ser Art.
    War­um gibt das Insti­tut nicht ein­fach die kon­kre­te Anzahl der Mel­dun­gen an, obwohl ihm die­se vor­lie­gen muss? 

    Eine ande­re Anga­be ver­steckt sich aller­dings im Text:
    2.810 Todes­fäl­le nach Imp­fun­gen wur­den dem PEI bis Ende März ange­zeigt – knapp ein Pro­zent der gesam­ten Meldefälle.
    Das sind 555 mehr Todes­fäl­le als bis Ende des ver­gan­ge­nen Jah­res ange­ge­ben wurden.
    Alters­an­ga­ben gibt es dazu nicht.
    Nur so viel: Für 116 Todes­fäl­le erkann­te das PEI die Imp­fung als ursäch­li­chen Grund an.
    Und: Ins­ge­samt sehe es hier kein Risikosignal.
    So lägen die gemel­de­ten Todes­zah­len unter­halb der Ster­be­ra­te in der Bevölkerung.

    Doch das PEI scheint hier sprich­wört­lich Äpfel mit Bir­nen zu vergleichen.
    Die Ver­dachts­fäl­le geben nur einen win­zi­gen Teil des Gesamt­ster­be­ge­sche­hens wieder.
    Um zu ana­ly­sie­ren, ob es mehr Todes­fäl­le mit einer bestimm­ten Dia­gno­se gibt oder nicht, müss­te es alle Daten erfassen.
    Das tut das Insti­tut aber nicht.

    Anga­ben für Kin­der entfernt

    Doch es kommt noch schlimmer:
    Für Kin­der und Jugend­li­che feh­len vie­le Anga­ben nun voll­stän­dig. So nennt das PEI für 5- bis 17-Jäh­ri­ge ins­ge­samt 5.862 Mel­de­fäl­le von Neben­wir­kun­gen insgesamt.
    Außer­dem schreibt es, dass zusätz­lich 186 Mel­de­fäl­le für unter 5‑Jährige ein­ge­gan­gen waren, obwohl für die­se Alters­grup­pe noch kein Impf­stoff zuge­las­sen ist.

    Indes ver­schweigt das Insti­tut dies­mal die Anzahl der schwer­wie­gen­den Ver­dachts­fäl­le komplett.
    Nicht ein­mal eine Pro­zent­an­ga­be ist zu finden.
    Ori­en­tiert man sich am vor­he­ri­gen Sicher­heits­be­richt des PEI, müss­ten etwa 21 Pro­zent der Mel­de­fäl­le schwer­wie­gend gewe­sen sein.
    Das wären dann etwa 1.270 Kin­der und Jugend­li­che mit schwe­ren Impfschäden.

    Auch gemel­de­te Todes­fäl­le von Kin­dern lässt das PEI weit­ge­hend unter den Tisch fallen.
    Dabei hat­te es bis Ende 2021 bereits acht nach der Imp­fung ver­stor­be­ne unter 18-Jäh­ri­ge gemel­det – rund 0,25 Pro­zent der Mel­de­fäl­le insgesamt.
    Rech­net man das auf die ins­ge­samt 6.048 Fäl­le hoch, ist anzu­neh­men, dass nun­mehr etwa 15 ver­stor­be­ne Kin­der und Jugend­li­che gemel­det wor­den sein könnten.

    Baby einer geimpf­ten Mut­ter verstorben

    Das Weg­las­sen so wich­ti­ger Infor­ma­tio­nen ist um so unver­ständ­li­cher, weil seit Jah­res­be­ginn beson­ders vie­le Kin­der geimpft wurden.
    Mit­te August 2021 hat­te die Stän­di­ge Impf­kom­mis­si­on (STIKO), ein ehren­amt­li­ches Gre­mi­um am Robert-Koch-Insti­tut (RKI), die Imp­fung für 12- bis 17-Jäh­ri­ge empfohlen.
    Am 17. Dezem­ber emp­fahl die STIKO die Sprit­zen für vor­er­krank­te Kin­der zwi­schen fünf und elf Jahren.
    Am 20. Janu­ar 2022 folg­te die Emp­feh­lung einer drit­ten Auf­fri­schungs­imp­fung für Jugend­li­che ab zwölf Jahren.

    Bereits im Sep­tem­ber 2021 emp­fahl die STIKO die Imp­fung zudem Schwan­ge­ren ab dem zwei­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel und stil­len­den Müttern.
    Statt der aus dem Bericht ent­fern­ten Infor­ma­tio­nen gibt es nun erst­mals Anga­ben zu gemel­de­ten Neben­wir­kun­gen bei Säuglingen.
    Denn offen­bar über­trägt sich der Impf­stoff über die Pla­zen­ta und die Mut­ter­milch auf das Baby. 

    Das PEI gibt nun 61 Ver­dachts­mel­dun­gen an, die Säug­lin­ge betref­fen, deren Müt­ter wäh­rend der Still­zeit geimpft wur­den. Nähe­re Anga­ben dazu macht das Insti­tut aber nicht.
    Außer­dem zeigt es einen beson­ders tra­gi­schen Fall an:
    Ein Neu­ge­bo­re­nes einer in der Schwan­ger­schaft geimpf­ten Frau starb am Tag der Geburt.
    Das Insti­tut macht dazu Anga­ben, die auf eine mas­si­ve Blut­ge­rin­nungs­stö­rung hin­deu­ten – eine bekann­te mög­li­che Kom­pli­ka­ti­on durch die Impfungen.
    Es schreibt in sei­nem Bericht:

    "Auf Nach­fra­ge konn­te ermit­telt wer­den, dass eine Pla­zen­ta­ab­lö­sung mit erheb­li­cher Häma­tom­bil­dung für die Kom­pli­ka­tio­nen bei dem Neu­ge­bo­re­nen ver­ant­wort­lich waren."

    Wie vie­le geschä­dig­te Minderjährige?

    Dem RKI-Impf­mo­ni­to­ring zufol­ge wuchs die Zahl der min­des­tens ein­mal geimpf­ten 12- bis 17-Jäh­ri­gen vom 31. Dezem­ber bis 31. März um 250.000 an, die der jün­ge­ren Kin­der sogar um 1,15 Millionen.
    Ins­ge­samt kame also 1,4 Mil­lio­nen geimpf­te Kin­der hin­zu, die eine, zwei oder drei Sprit­zen erhal­ten haben.

    Wäh­rend Coro­na jun­ge Men­schen kaum betrifft, machen die Neben­wir­kun­gen vor ihnen nicht halt.
    Ori­en­tiert man sich an der Cha­ri­té-Stu­die, dürf­ten dem­nach allein zwi­schen Janu­ar und März rund 11.200 Kin­der und Jugend­li­che (0,8 Pro­zent) schwer­wie­gen­de Impf­kom­pli­ka­tio­nen erlit­ten haben.
    Bei ins­ge­samt bis zum 5. Mai rund 4,4 Mil­lio­nen geimpf­ten Kin­dern dürf­ten ins­ge­samt etwa 35.000 schwe­re Schä­den bei Min­der­jäh­ri­gen auf­ge­tre­ten sein.

    Nun müss­te die von der Cha­ri­té ermit­tel­te hohe Unte­r­er­fas­sung min­des­tens zum Teil auch die Todes­fäl­le betreffen.
    Laut PEI führ­ten ins­ge­samt etwa sie­ben Pro­zent der schwer­wie­gen­den Mel­de­fäl­le zum Tod.
    Die Cha­ri­té-Zah­len zugrun­de gelegt, könn­ten allein 2021 mehr als 36.000 Men­schen ins­ge­samt an oder mit der Imp­fung gestor­ben sein, und in die­sem Jahr noch ein­mal bis zu 10.000.

    Bei Kin­dern waren bis Ende 2021 acht Todes­fäl­le bei 678 schwer Geschä­dig­ten ange­zeigt wor­den – etwa 1,2 Prozent.
    Nach den Cha­ri­té-Ergeb­nis­sen wären allein bei ihnen über 400 Todes­fäl­le durch oder mit den Imp­fun­gen möglich.

    Die Berech­nun­gen sind natür­lich vor­erst rein spekulativ.
    Mehr ist hier auch nicht mög­lich, eben weil das PEI maxi­mal intrans­pa­ren­te Berich­te ver­öf­fent­licht und vie­le Ärz­te Ver­dachts­fäl­le ent­ge­gen der gesetz­li­chen Bestim­mun­gen nicht melden.
    Nach der Cha­ri­té-Stu­die jeden­falls ist mit dem 16,5‑Fachen an schwe­ren Neben­wir­kun­gen zu rech­nen, die eben auch Todes­fäl­le umfassen.
    War­um prüft das Insti­tut hier nicht akribischer?
    Und war­um prä­sen­tiert es kei­ne ver­ständ­li­chen, kon­kre­ten Zahlen?

    Skan­da­lö­se Ignoranz

    Die feh­len­den Infor­ma­tio­nen woll­te sich die Autorin vom PEI ein­ho­len – mit einer Frist­set­zung bis zum 5. Mai um 15 Uhr. Es müss­te ein Leich­tes für das Bun­des­in­sti­tut sein, zumin­dest kor­rek­te Mel­de­da­ten zu nennen.
    Die­se müs­sen ihm schließ­lich vorliegen.
    Doch Spre­che­rin Corin­na Volz-Zang ver­trös­te­te die Autorin:
    In die Beant­wor­tung der Anfra­gen müs­se man den zustän­di­gen Fach­be­reich invol­vie­ren, erklär­te sie.
    Sie mel­de sich, wenn von dort ent­spre­chen­de Infor­ma­tio­nen ein­ge­trof­fen seien.

    Bereits eine Anfra­ge vom Mon­tag blieb bis­her unbe­ant­wor­tet. Das PEI soll­te dem­nach klar­stel­len, ob und wann es Daten der Kran­ken­kas­sen zu Behand­lungs­fäl­len mit kodier­tem Impf­scha­den wie zuge­si­chert in sei­ne Berech­nun­gen ein­be­zie­hen wird.

    Im Febru­ar hat­te der ehe­ma­li­ge Chef der BKK Pro­Vi­ta, Andre­as Schöf­beck, Alarm geschlagen.
    Auch die von ihm ana­ly­sier­ten BKK-Daten von knapp elf Mil­lio­nen Ver­si­cher­ten deu­te­ten auf eine mas­si­ve Unte­r­er­fas­sung von Neben­wir­kun­gen hin.
    Doch zu einem dar­auf­hin vom PEI ange­kün­dig­ten Gespräch mit ihm und einer Daten­über­mitt­lung kam es nicht, denn Schöf­beck wur­de kur­zer­hand entlassen.

    Mit­te April erklär­te PEI-Spre­che­rin Susan­ne Stö­cker gegen­über der Autorin, man wol­le nun zwar trotz­dem alle gesetz­li­chen Kran­ken­kas­sen einbinden.
    Aller­dings hät­ten die­se noch kei­ne Daten gelie­fert, schob sie die Ver­ant­wor­tung den Kas­sen zu.
    Und sie rela­ti­vier­te: Die Kodie­rung "Impf­ne­ben­wir­kung" von Haus- und Fach­ärz­ten sage nichts über die Schwe­re aus.
    Sie erwähn­te dabei nicht, dass laut Gesetz alle Neben­wir­kun­gen unab­hän­gig von der Schwe­re zu mel­den sind.
    Außer­dem müss­te das PEI die Fäl­le erst ein­mal ana­ly­sie­ren, um Aus­sa­gen über die Schwe­re tref­fen zu können.
    Genau das pas­siert nicht.

    Blickt man auf das Gesamt­ge­sche­hen zur Cau­sa Coro­na-Imp­fun­gen und deren Sicher­heit, könn­te ein Ver­dacht auf­kom­men: Wer­den hier gefähr­li­che Neben­wir­kun­gen der neu­ar­ti­gen Vak­zi­ne absicht­lich igno­riert, mög­li­cher­wei­se sogar insti­tu­tio­nell verschleiert?
    Die­se Fra­ge müs­sen sich die Behör­den bis hoch zum BMG unter Minis­ter Karl Lau­ter­bach (SPD) ange­sichts der skan­da­lö­sen Intrans­pa­renz schon gefal­len lassen.

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