"Volksverpetzer": Maskenopfer ändert seinen Namen

Im Beitrag Der schwe­re Alltag ohne Maske vom 25.11. wur­de auf einen Artikel auf volksverpetzer.de auf­merk­sam gemacht, in dem Autor Thomas Laschyk sein Leben als von der Maskenpflicht befrei­ter Mensch beschreibt.

Inzwischen wur­de der Name ohne irgend­ei­nen Hinweis aus­ge­tauscht. Heute heißt das Opfer Mike Sachs. Wie steht es mit der Redlichkeit und Transparenz bei den "Fakten-Checkern"?

4 Antworten auf „"Volksverpetzer": Maskenopfer ändert seinen Namen“

  1. Mhh…ich weiss ja nicht. War nicht von Anfang an ein Bild des Autors über dem Artikel, der defi­ni­tiv nicht Laschyk ist?
    .
    Das war wahr­schein­lich wirk­lich nur ein Fehler?

    1. Auf das Bild wur­de mit kei­nem Wort Bezug genom­men, das hät­te sonst wer sein kön­nen. Auf einer red­li­chen Webseite hät­te es eine Bilderklärung gege­ben wie "Autor" oder "Symbolbild". Und auch ein Versehen hät­te kom­mu­ni­ziert wer­den kön­nen und müs­sen, wenn es sich um veri­ta­blen Journalismus han­deln soll. Der Autorenname wur­de aber erst geän­dert nach­dem ich in mei­nem Kommentar hier zu dem Artikel und womög­lich ande­re auch auf die feh­len­de Klarheit, um wen es sich han­deln könn­te, hin­ge­wie­sen habe. Für mich hält der Vvp durch­aus den Vergleich mit der Bildzeitung aus, auch im Hinblick auf ein Vorgehen wie hier.

  2. Ich mei­ne, wenn man sich schon „Volksverpetzer“ nennt.….… das sagt doch eigent­lich schon alles. Wer liest so einen Unsinn eigent­lich? Mein Sohn , 23 jäh­ri­ger Student erzähl­te mir, dass die­se Seite in sei­nen Kreisen nie­mand ernst nimmt und sie eher belä­chelt wird.

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