Was den Minister frühkindlich prägte

"Zucker zau­bert: Ihre Linie bleibt so schlank wie eine Pinie".
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Und so lau­fen heu­te noch Pha­se-3-Stu­di­en ab:

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4 Antworten auf „Was den Minister frühkindlich prägte“

  1. Ach du glück­li­che Karot­te und du mein heils­brin­gen­der Spi­nat – ja so ändert sich die Mode der "Wiss­ent­schaft" und der "Erkennt­nis"- sie­he auch "Der Schlä­fer" von Wod­dy Allen.

  2. Gekauf­te Wis­sen­schaft von Har­vard ver­brei­te­te den Unfug, gegen Wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en, wie schäd­lich Zucker ist. Damals heu­te die sel­ben Indus­trie Machen­schaf­ten, auch mit Cola, Pharma

  3. Der Wis­sen­schaft­ler hat sich aus sei­ner Demut (um die es nie gut bestellt war) her­aus­ka­ta­pul­tiert.… und sich qua Gott-gleich gemacht!
    Und ganz fei­ge ‑typisch männ­lich- hin­ter der Fas­sa­de: die Wis­sen­schaft!! Äquva­lent: man- mann! Gewin­ne pri­va­ti­siert – Ver­lus­te sozialisiert!

    Den gigan­ti­schen Umbau der Uni­ver­si­tä­ten (der USA­ni­sie­rung) ab den 80ern unter tat­kräf­ti­ger Mit­hil­fe der 68er ist erschre­ckend begeis­tert und sto­isch zugleich erfolgt!
    Die 3.Mittel Hure­rei UND die ein­sei­ti­gen For­de­run­gen der DGF taten ihr übriges!

    Die Dich­ter-und Den­ker­wis­sen­schaft (Grund­la­ge unse­rers Auf­stiegs!!) wur­de zuguns­ten der Tech­nik- und sons­ti­ger Schwurbel/Machtwissenschaft umgebaut!

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