Was Gesunde / nicht "Geimpfte" in Berlin alles nicht wissen müssen

Das teilt dem Rest der Bevöl­ke­rung "Die Regie­ren­de Bür­ger­meis­te­rin von Ber­lin – Senats­kanz­lei" am 22.1. wort­reich mit. Und zwar unter dem irre­füh­ren­den Titel "Öff­nungs­mo­del­le: 3G, 2G und 2G-Plus in der Über­sicht":

»Wer gilt als geimpft, getes­tet, gene­sen, geboostert?

Als voll­stän­dig geimpft gel­ten Per­so­nen, die im Besitz eines auf sie aus­ge­stell­ten Impf­nach­wei­ses sind, wel­cher eine voll­stän­di­ge Grund­im­mu­ni­sie­rung gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 nach­weist, indem

    • ent­we­der die Anzahl von Impf­stoff­do­sen, die für eine voll­stän­di­ge Grund­im­mu­ni­sie­rung erfor­der­lich ist (Bei den Impf­stof­fen der Her­stel­ler Biontech/Pfizer, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und John­son & John­son sind hier­zu zwei Imp­fun­gen erfor­der­lich), ver­ab­reicht wur­de und seit der letz­ten erfor­der­li­chen Ein­zel­imp­fung min­des­tens 14 Tage ver­gan­gen sind, oder
    • bei einer gene­se­nen Per­son eine Impf­stoff­do­sis ver­ab­reicht wurde,
    • bei einer Per­son, die nur eine Impf­do­sis erhal­ten hat, eine Covid-19-Infek­ti­on mit­tels PCR nach­ge­wie­sen wird, der vor min­des­tens 28 Tagen durch­ge­führt wur­de oder
    • bei einer Per­son, die einen spe­zi­fi­schen posi­ti­ven Anti­kör­per­test vor­weist, wel­cher den Kri­te­ri­en des Paul-Ehr­lich-Insti­tuts ent­spricht, eine Impf­do­sis ver­ab­reicht wurde.

Der­zeit wird zwi­schen zwei ver­schie­de­nen Gene­se­nen-Sta­tus unterschieden:

    • Als gene­sen gel­ten Per­so­nen, deren Covid-19-Erkran­kung vor min­des­tens 28 Tagen und höchs­tens 6 Mona­ten mit­tels PCR-Test nach­ge­wie­sen wur­de. Die­ser Gene­se­nen-Sta­tus gilt aktu­ell in den Berei­chen, die von der Vier­ten Ber­li­ner SARS-CoV-2-Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung gere­gelt wer­den – etwa die 2G- und 2G Plus-Rege­lun­gen im Kul­tur- und Gastronomiebereich.
    • Als gene­sen im Sin­ne des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes des Bun­des gel­ten hin­ge­gen Per­so­nen, die im Besitz eines Gene­se­nen­nach­wei­ses sind. Dabei han­delt es sich um einen posi­ti­ven PCR-Test, wel­cher min­des­tens 28 Tage und maxi­mal drei Mona­te (90 Tage) zurück­liegt. Die­ser Gene­se­nen-Sta­tus gilt der­zeit in jenen Berei­chen, die durch das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz gere­gelt wer­den – etwa bei den 3G-Pflich­ten am Arbeits­platz, im Per­so­nen­ver­kehr sowie bei den Bestim­mun­gen zur Einreise.

Als geboos­tert gel­ten voll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen, die ent­spre­chend der Emp­feh­lung der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on (Sti­Ko) eine Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten haben.

Als nega­tiv getes­tet gel­ten Per­so­nen, die einen Nach­weis über einen negativen

    • Schnell­test vor­le­gen, der nicht älter als 24 Stun­den ist
    • PCR-Test vor­le­gen, der vor maxi­mal 48 Stun­den erfolgte.

Schüler:innen, die im Rah­men ihres Schul­be­suchs regel­mä­ßi­gen Coro­na-Tests unter­zo­gen wer­den, gel­ten bei Vor­la­ge ihres Schü­ler­aus­wei­ses eben­falls als getes­tet. Kin­der unter sechs Jah­ren sind von den Nach­weis­pflich­ten grund­sätz­lich befreit.

3G-Bedin­gung

Im 3G-Modell erhal­ten neben Geimpf­ten und Gene­se­nen eben­falls nega­tiv getes­te­te Per­so­nen Zutritt. In die­sem Fall sind jedoch ver­schärf­te Abstands- und Hygie­ne­vor­ga­ben wie etwa ein das Min­dest­ab­stands­ge­bot einzuhalten.

Verpflichtung zum 3G-Modell

In fol­gen­den Berei­chen muss das 3G-Modell umge­setzt werden:

    • Im öffent­li­chen Nah- und Fern­ver­kehr sowie im Flug­ver­kehr inklu­si­ve der Bahn­stei­ge und Fähr­ter­mi­nals. Per­so­nen müs­sen zur Nut­zung voll­stän­dig geimpft, gene­sen im Sin­ne des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes (der posi­ti­ve PCR-Test muss vor min­des­tens 28 Tagen und höchs­tens 3 Mona­ten erfolgt sein) oder aktu­ell nega­tiv getes­tet sein. Obdach­lo­se Per­so­nen kön­nen sich auch ohne 3G-Nach­weis in gekenn­zeich­ne­ten Flä­chen in Bahn­hö­fen und an Bahn­stei­gen auf­hal­ten, wenn sie eine Mas­ke tra­gen und den Min­dest­ab­stand einhalten.
    • Am Arbeits­platz: Der Zutritt zur Arbeits­stät­te ist nur Per­so­nen gestat­tet, die voll­stän­dig geimpft, gene­sen im Sin­ne des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes oder aktu­ell nega­tiv getes­tet sind. Hier fin­den Sie alle Infor­ma­tio­nen zur 3G-Rege­lung am Arbeitsplatz
    • In den Dienst­ge­bäu­den des Lan­des Ber­lin, etwa Bür­ger­äm­tern, sowie in Gerichts­ge­bäu­den. Aus­nah­men von der 3G-Regel kön­nen in Ein­zel­fäl­len grei­fen und sind mit einer Pflicht zum Tra­gen einer FFP2-Mas­ke verbunden.
    • Bei Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en mit mehr als 10 und bis zu 1000 Per­so­nen, sofern die­se nicht im 2G-Modell statt­fin­den. Neh­men mehr als 1000 Per­so­nen teil, muss das 2G-Modell mit FFP2-Mas­ken­pflicht und Abstands­ge­bot ange­wen­det werden.
    • Bei Stadt­rund­fahr­ten und ähn­li­chen tou­ris­ti­schen Ange­bo­ten, die aus­schließ­lich im Frei­en statt­fin­den. Das 2G-Modell ist hier optio­nal möglich.
    • In Bil­dungs­ein­rich­tun­gen für Ange­bo­te der Grund­bil­dung, der beruf­li­chen Bil­dung und des Fach­be­reichs Deutsch als Zweitsprache.
    • Beim Sport im Frei­en, sofern der Min­dest­ab­stand unter­schrit­ten wird. Sofern alle Sportler:innen einem Haus­halt ange­hö­ren, ent­fällt die Plicht zum 3G-Modell.

Veranstalter:innen, Dienstleister:innen und Unter­neh­men kön­nen die 3G-Bedin­gung nut­zen, sofern kei­ne ander­wei­ti­gen Rege­lun­gen fest­ge­legt wurden.

2G-Bedingung

Die 2G-Bedin­gung sieht vor:
    • Der Zutritt ist auf Per­so­nen beschränkt, die voll­stän­dig geimpft sind oder als gene­sen gelten.
    • Das Vor­lie­gen der Impf- oder Gene­se­nen­nach­wei­se der Gäs­te und Kun­den muss mit der Anwe­sen­heits­do­ku­men­ta­ti­on erfasst werden.
    • Es gilt wei­ter­hin Mas­ken­pflicht. Sofern die­se nicht ein­halt­bar ist, kön­nen Ver­ant­wort­li­che alter­na­tiv fest­le­gen, dass alle Besucher:innen und Kund:innen einen nega­ti­ven Test vor­le­gen müs­sen (aus­ge­nom­men sind geboos­ter­te Per­so­nen) oder die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des zwi­schen den Teil­neh­men­den durchsetzen.
    • Die Pflicht zur Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des entfällt.
    • Das Per­so­nal mit unmit­tel­ba­ren Kun­den- und Gäs­te­kon­takt muss ent­we­der eben­falls voll­stän­dig geimpft sein oder als gene­sen gel­ten oder einen aktu­el­len nega­ti­ven Coro­na-Test vorlegen.
    • Kin­der unter 18 Jah­ren dür­fen an 2G-Ver­an­stal­tun­gen teil­neh­men und 2G-Ein­rich­tun­gen betre­ten und nut­zen, wenn sie nega­tiv getes­tet sind. Sel­bi­ges gilt für Per­so­nen, die sich aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen las­sen kön­nen und dies mit­tels Attest oder Mut­ter­pass nach­wei­sen kön­nen. Die­se Per­so­nen müs­sen aller­dings einen nega­ti­ven PCR-Test vor­le­gen.

Verpflichtung zum 2G-Modell

Das 2G-Modell ist für fol­gen­de Ver­an­stal­tun­gen, Ein­rich­tun­gen und Dienst­leis­tun­gen verpflichtend:

    • Ver­an­stal­tun­gen im Frei­en mit mehr als 1000 Teilnehmer:innen. Es gel­ten in die­sem Fall zusätz­li­che Vor­ga­ben: Alle Teilnehmer:innen müs­sen eine FFP2-Mas­ke tragen.
    • Kör­per­na­he Dienst­leis­tun­gen im Bereich der Kör­per­pfle­ge (etwa Fri­seu­re und Kosmetikstudios)
    • Geschäf­te des Ein­zel­han­dels, Stel­len der Grund­ver­sor­gung sind ausgenommen.
    • Muse­en, Gale­rien und Gedenk­stät­ten, sofern Innen­räu­me betrof­fen sind
    • Biblio­the­ken und Archi­ve, sofern Innen­räu­me betrof­fen sind
    • Hotels und wei­te­re Über­nach­tungs­an­ge­bo­te. Aus­nah­men sind in Ein­zel­fäl­len mög­lich und mit einer täg­li­chen Test­pflicht verbunden.
    • Stadt­rund­fahr­ten, Stadt­füh­run­gen und ähn­li­che tou­ris­ti­sche Ange­bo­te, sofern Innen­räu­me betrof­fen sind
    • Sau­nen, Ther­men und ähn­li­che Einrichtungen
    • Spiel­hal­len, Ver­gnü­gungs­parks und ähn­li­che Einrichtungen
    • Fahr­schu­len und ähn­li­che Einrichtungen
    • Sexu­el­le Dienst­leis­tun­gen, wobei in die­sem Fall wei­te­re Hygie­ne­vor­ga­ben wie etwa eine Mas­ken­pflicht mit FFP2-Mas­ke oder Test­pflicht gelten

Sofern kei­ne Ver­pflich­tung zum 2G-Modell besteht, kön­nen Veranstalter:innen, Dienstleister:innen und Betreiber:innen von Ein­rich­tun­gen im Frei­en ent­schei­den, ob sie im 2G-Modell öff­nen möchten.

Stel­len der Grund­ver­sor­gung wie Super­märk­te, Tank­stel­len, Apo­the­ken, Reform­häu­ser, Dro­ge­rien und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen sind von der 2G-Opti­on ausgenommen.

2G-Plus-Bedingung

Die 2G-Plus-Bedin­gung sieht vor:
    • Der Zutritt ist auf Per­so­nen beschränkt, die voll­stän­dig geimpft sind oder als gene­sen gel­ten und zusätz­lich einen aktu­el­len nega­ti­ven Coro­na-Test vorweisen.
    • Geboos­ter­te Per­so­nen müs­sen kei­nen zusätz­li­chen Test vor­le­gen. Sel­bi­ges gilt für Gene­se­ne, sofern die Coro­na-Infek­ti­on nicht mehr als drei Mona­te zurückliegt.
    • Das Vor­lie­gen der Impf- oder Gene­se­nen­nach­wei­se sowie der Test­nach­wei­se der Gäs­te und Kun­den muss mit der Anwe­sen­heits­do­ku­men­ta­ti­on erfasst werden.
    • Es gilt wei­ter­hin Mas­ken­pflicht. Sofern die­se nicht ein­halt­bar ist, müs­sen Ver­ant­wort­li­che die Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des zwi­schen den Teil­neh­men­den oder Gäs­ten durchsetzen.
    • Die Pflicht zur Ein­hal­tung des Min­dest­ab­stan­des entfällt.
    • Das Per­so­nal mit unmit­tel­ba­ren Kun­den- und Gäs­te­kon­takt muss ent­we­der eben­falls voll­stän­dig geimpft sein oder als gene­sen gel­ten oder einen aktu­el­len nega­ti­ven Coro­na-Test vorlegen.
    • Kin­der unter 18 Jah­ren dür­fen an 2G-Plus-Ver­an­stal­tun­gen teil­neh­men und 2G-Plus-Ein­rich­tun­gen betre­ten und nut­zen, wenn sie nega­tiv getes­tet sind. Sel­bi­ges gilt für Per­so­nen, die sich aus medi­zi­ni­schen Grün­den nicht gegen das Coro­na­vi­rus imp­fen las­sen kön­nen und dies mit­tels Attest oder Mut­ter­pass nach­wei­sen kön­nen. Die­se Per­so­nen müs­sen aller­dings einen nega­ti­ven PCR-Test vor­le­gen.

Verpflichtung zum 2G-Plus-Modell

Das 2G-Plus-Modell ist für fol­gen­de Ver­an­stal­tun­gen, Ein­rich­tun­gen und Dienst­leis­tun­gen verpflichtend:

    • Ver­an­stal­tun­gen in geschlos­se­nen Räu­men mit mehr als 10 Per­so­nen. Kin­der unter 14 wer­den bei der Ermitt­lung der Per­so­nen­an­zahl in die­sem Fall nicht mitgezählt.
    • Restau­rants und wei­te­re gas­tro­no­mi­sche Betrie­be, sofern Innen­räu­me betrof­fen sind
    • Kinos, Clubs, Thea­ter, Kon­zert­sä­le und ähn­li­che kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen, sofern Innen­räu­me betrof­fen sind
    • Gede­cke Sport­an­la­gen inklu­si­ve Fit­ness­stu­di­os und Hallenbäder

Stel­len der Grund­ver­sor­gung wie Super­märk­te, Tank­stel­len, Apo­the­ken, Reform­häu­ser, Dro­ge­rien und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen sind von der 2G-Plus-Opti­on ausgenommen.

Die­se Bestim­mun­gen gehen auf die SARS-CoV-2-Infek­ti­ons­schutz­maß­nah­men­ver­ord­nung zurück.«

19 Antworten auf „Was Gesunde / nicht "Geimpfte" in Berlin alles nicht wissen müssen“

  1. Über­tra­gun­gen stoppt die Imp­fung nicht.
    Mal ange­nom­men, eine Impf­pflicht nur Mit­tel und nicht Zweck,
    was ist der Zweck?

    1. @ Was ist der Zweck?

      Bestra­fung, Demütigung.

      Aus­wei­tung und Zemen­tie­rung des Sys­tems der Gebüh­ren, also ver­schärf­te Aus­beu­tung der brei­ten Volks­mehr­heit zuguns­ten einer klei­nen und kleins­ten Min­der­heit. Denn anders als gewis­se Lügen­mäu­ler behaup­ten, sind die Gift­sprit­zen nicht umsonst, die zah­len die Gebüh­ren­zah­ler über ihre stei­gen­den Kran­ken­kas­sen Einträge. 

      Ein­füh­rung eines 24/7‑Biosecuritysystems mit­tels digi­ta­ler ID und per Maus­klick in PEI/ RKI belie­big erwei­ter­ba­rer Anpassungen. 

      Besei­ti­gung der Kon­troll­grup­pe, die die ange­streb­te "Aus­dün­nung der Her­de" leich­ter nach­weis­bar machen würde.

  2. Soll man den gan­zen Wust von sinn­lo­sem Geschwur­bel frei­wil­lig lesen oder kann man sich das spa­ren oder gibt es eine Pflicht mit Straf­an­dro­hung, sodass am Ende jeder frei­wil­lig die Ergüs­se der Regie­ren­den Bür­ger­meis­te­rin von Ber­lin liest?

  3. Herr­lich:
    Auf­zäh­lung ver­pflich­ten­der Maß­nah­men mit Auf­zäh­lung von Außnahmen.

    Es wird von "Geboos­ter­te Per­so­nen", Test, Mas­ken, ähn­li­che Ein­rich­tun­gen, wei­te­re gas­tro­no­mi­sche Betrie­be, ähn­li­che kul­tu­rel­le Ein­rich­tun­gen und ver­schärf­ten Abstands- und Hygie­ne­vor­ga­ben gespro­chen, aber nicht deklariert.

    Da hat man doch den Prak­ti­kan­ten dran gelassen.
    Ich kann nicht mehr…

  4. Gott, bin ich froh nicht gespritzt zu sein und auch nicht zu wer­den! Mein armes Hirn möch­te ich mit solch einem Bal­last nicht unnö­tig belas­ten und am frei­en, gesun­den Den­ken hin­dern! Amen!

  5. Der Nicht-Regie­ren­de gesun­de Men­schen­ver­stand teilt mit :
    Wer gilt als bescheu­ert, behäm­mert, beknackt, bemitleidenswert ?
    Als voll­stän­dig bescheu­ert gel­ten Per­so­nen, die nicht im Besitz eines auf sie aus­ge­stell­ten Gehir­n­es sind, wel­ches vollständiges,
    eige­nes Den­ken nach­weist und für eine Grund­im­mu­ni­sie­rung gegen jeg­li­che Art von Blöd­sinn und Pro­pa­gan­da sorgt…

    1. @Brian

      "Als voll­stän­dig bescheu­ert gel­ten Per­so­nen, die nicht im Besitz eines auf sie aus­ge­stell­ten Gehir­n­es sind, wel­ches vollständiges,
      eige­nes Den­ken nach­weist und für eine Grund­im­mu­ni­sie­rung gegen jeg­li­che Art von Blöd­sinn und Pro­pa­gan­da sorgt…"

      Herr­lich 😀

  6. BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT
    BULLSHIT BULLSHIT BULLSHIT!

  7. Total ver­rückt! Dazu eine Stadt mit hohem Aus­län­der­an­teil, und ich fra­ge mich, wann ein Arbeit­neh­mer das alles lesen soll? Und wie erfährt es ein älte­rer Mensch ohne Zei­tung? Die spin­nen, die Juris­ten derer von Gif­fey. Unmöglich.

  8. Cice​ro​.de:

    „Egal ob Impf­pflicht, Ener­gie­wen­de oder gesell­schafts­po­li­ti­sche Zwangs­maß­nah­men: In Deutsch­land hält man eng­stir­nig an jedem ein­mal ein­ge­schla­ge­nen Kurs fest, auch wenn er längst durch die Rea­li­tät wider­legt wur­de. Eine Ursa­che ist der herr­schen­de Kon­sens­kult, der jede geis­ti­ge Beweg­lich­keit ver­däch­tig macht. So ist eine fata­le Wagen­burg­men­ta­li­tät entstanden. 

    Deutsch sein bedeu­te, „die Sache, die man treibt, um ihrer selbst und der Freu­de an ihr wil­len trei­ben“, schrieb einst Richard Wag­ner. Man hat dies Zitat spä­ter zu dem mar­kan­ten „Deutsch sein bedeu­tet, eine Sache um ihrer selbst wil­len zu tun“ ver­stüm­melt. So klingt es zacki­ger, for­scher und noch ein wenig bor­nier­ter als ohnehin.
    Nimmt man Wag­ners Dik­tum zur Grund­la­ge, so führt Deutsch­land seit nun­mehr zwei Jah­ren wie­der ein­mal ein Glanz­stück in Sachen Deutsch­sein auf. Denn nir­gend­wo auf der Welt hält man so ver­bis­sen, so eng­stir­nig und so bar jeder empi­ri­schen Evi­denz an ein­mal beschlos­se­nen Coro­na-Maß­nah­men fest. Öster­reich ein­mal aus­ge­nom­men. Aber gemein­sa­me Geschich­te ver­bin­det: Ein­fach mal wie­der eine Sache um ihrer selbst wil­len tun. Nicht weil sie sinn­voll ist oder ange­mes­sen, son­dern aus Prinzip.“

    https://​www​.cice​ro​.de/​i​n​n​e​n​p​o​l​i​t​i​k​/​d​e​u​t​s​c​h​l​a​n​d​-​b​o​r​n​i​e​r​t​h​e​i​t​-​a​l​s​-​s​t​a​a​t​s​r​a​i​s​o​n​-​c​o​r​o​n​a​-​i​m​p​f​p​f​l​i​c​h​t​-​e​n​e​r​g​i​e​w​e​n​d​e​-​g​e​n​d​ern

    1. @ Deutsch­land – Bor­niert­heit als Staatsraison

      In der kli­ni­schen Psych­ia­trie ist das als das "Sta­lin­grad­syn­drom" bekannt.

  9. "Stel­len der Grund­ver­sor­gung wie Super­märk­te, Tank­stel­len, Apo­the­ken, Reform­häu­ser, Dro­ge­rien und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen sind von der 2G-Opti­on ausgenommen."

    Also wenn das mal kei­ne Auf­for­de­rung ist, den Kla­ge­weg der Bay­ern und paar ande­ren Bun­des­län­der nach­zu­lat­schen. Auch in Ber­lin man­gelt es also der xG-Regel für den Ein­zel­han­del an Bestimmt­heit. Das "und ähn­li­che Ein­rich­tun­gen" ist der Aufhänger.

  10. Und ENDLICH kom­men die mal weg von der Aus­schließ­lich­keit der EU-Zuge­las­se­nen Impf­stof­fe wenn es um die Impf­e­rei geht. Ich denk mal, die hän­gen das nicht so sehr an die gro­ße Glo­cke son­dern ver­ste­cken das in Weg­las­sun­gen ein­zel­ner Wor­te, weil ihnen diver­se Bot­schaf­ten auf's Maul gege­ben haben wegen derer Staats­bü­ger in Ber­lin. Den Text:
    Als voll­stän­dig geimpft gel­ten Per­so­nen, die im Besitz eines auf sie aus­ge­stell­ten Impf­nach­wei­ses sind, wel­cher eine voll­stän­di­ge Grund­im­mu­ni­sie­rung gegen das Coro­na­vi­rus SARS-CoV‑2 nach­weist, indem
    1. ent­we­der die Anzahl von Impf­stoff­do­sen, die für eine voll­stän­di­ge Grund­im­mu­ni­sie­rung erfor­der­lich ist (Bei den Impf­stof­fen der Her­stel­ler Biontech/Pfizer, Moder­na, Astra­Ze­ne­ca und John­son & John­son sind hier­zu zwei Imp­fun­gen erfor­der­lich), ver­ab­reicht wur­de und seit der letz­ten erfor­der­li­chen Ein­zel­imp­fung min­des­tens 14 Tage ver­gan­gen sind, 

    .… lese ich jeden­falls so, dass die bei­den Ein­trä­ge im gel­ben Impf­aus­weis für Sput­nik V oder Sino­ph­arm-zeug oder Sino­Vac-Zeug als Nach­weis aus­rei­chen. Für die ganz­ganz Blö­den haben sie dann noch in Klam­mern hin­ge­schrie­ben, wie sich das bei den EU-Sachen so ver­hält. Eine Aus­schließ­lich­keits­klau­sel gibt es hin­sicht­lich der Impf­stof­fe nicht mehr.

  11. "Als geboos­tert gel­ten voll­stän­dig geimpf­te Per­so­nen, die ent­spre­chend der Emp­feh­lung der Stän­di­gen Impf­kom­mis­si­on (Sti­Ko) eine Auf­fri­schungs­imp­fung erhal­ten haben."

    Oh fein. Ich bin vor nicht ganz drei Mona­ten Sino­pharmt wor­den. Da die Sti­Ko für mei­nen Impf­stoff kei­ne Emp­feh­lung gibt, wird es wohl die Emp­feh­lung des Minis­te­ri­ums sein, in dem ich sie bekom­men habe (fall­back). Ser­bi­en sagt min­des­tens 6 Mona­te von der zwei­ten zur dit­ten. Also bin ich dann wohl auch geboostert.
    Naja, ande­rer­seits sagen die nir­gend­wo, wie der Nach­weis eines Tests beschaf­fen sein soll. Muss ich also für's Fit­nesstu­dio immer so ein Plas­t­e­dings­bums mit ohne roten Strich mit­neh­men. Kann ich dann auch gleich ans Bänd­chen machen für nächs­tes mal.

  12. Dies muss unbe­dingt aus­ge­baut wer­den. Min­des­tens noch ca. 20 bis 25 Aus­nah­men und vor allem Prä­zi­sie­run­gen und Defi­ni­tio­nen müs­sen auf­ge­nom­men werden. 

    Je wir­rer, des­to bes­ser. Und vor allem: Die Schrift­grö­ße muss bei Aus­dru­cken und bei der digi­ta­len Form so gehal­ten wer­den, dass sie die der meist abge­druck­ten All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen oder der DSGVO kei­nes­falls über­schrei­tet. Eher klei­ner. Es könn­te eine Gold­gru­be für die Optik­in­dus­trie wer­den. So eine Lupe ist schon prima.

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