Lauschwig und das Problem der Co-Abhängigkeit

»Co-Abhängigkeit bezeich­net ein sozi­al­me­di­zi­ni­sches Konzept, nach dem man­che Bezugspersonen eines Suchtkranken (bei­spiels­wei­se als Co-Alkoholiker) des­sen Sucht durch ihr Tun oder Unterlassen zusätz­lich för­dern oder sel­ber dar­un­ter in beson­de­rer Form lei­den. Ihr Verhalten ent­hält sei­ner­seits Sucht-Aspekte.«
de.wikipedia.org

Videoquelle: youtube.com (17.1.)

6 Antworten auf „Lauschwig und das Problem der Co-Abhängigkeit“

  1. 31 mal "also" gezählt, da geht aber noch was…
    Etwas wich­ti­ge­res war sonst nicht zu hören.
    OK, das Virus könn­te den noch nicht gestor­be­nen Rest der Bevölkerung durch Ermüdung und Langeweile dahinraffen.

    PS:
    Es ist ist unglaub­lich schwie­rig jedes "also" zu hören, aber ich hab' ja sonst kei­nen Spass.

  2. Lauti is unser bes­ter Mann. Schneller als er führt die irre Nummer hier kei­ner ad absur­dum. Das Beste ist, es mer­ken immer mehr. Die Gretchenfrage lau­tet jetzt für immer mehr Menschen, ob sie es mit ihrem Stolz und ihrem Selbstbild ver­ei­nen kön­nen, gene­ral­stabs­mä­ßig betro­gen und belo­gen wor­den zu sein und es wei­ter­hin wer­den. Da bre­chen gan­ze Welten zusam­men und das ver­drängt man gern. Der Spuk ist noch lan­ge nicht vor­bei. Nichts geschieht zufäl­lig, auch Lauti nicht. Wir müs­sen stand­haft blei­ben und auf der Straße sein, bis das alles vor­bei ist und es Gesetze gibt, die uns vor Gesundheitspässen und ähn­li­chem Grusel schüt­zen, indem sie das ver­bie­ten. Schluss mit dem Bullshit.

  3. Ich habe den Eindruck, dass der unter einem per­ma­nen­ten Einfluss des Alkohols steht und dar­um nicht mehr klar den­ken kann. Die vie­len Alsos, das mehr­fa­che Wiederholen all sei­ner Aussagen, das mono­to­ne Gestammel und die Unfähigkeit auf die Zeichen sei­ner Co-Abhängigen ein­zu­ge­hen sind mei­ner Meinung nach Indizien dafür.

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