"Weil ich nicht auf die Idee kam, mein Körper könnte die Impfung nicht akzeptieren"

Auf welt.de beschreibt am 6.4. (Bezahlschranke) eine Redakteurin das Erschrecken über ihren eige­nen "Impfschaden" und das Schweigen der Gesellschaft über das Thema unter dem Titel "Ich konn­te kaum ein Glas Wasser heben, Autofahren wur­de gefähr­lich":

»… Ich bin zwei­mal geimpft und ein­mal geboos­tert und ich habe mich nicht infi­ziert. Dennoch bin ich jetzt dran, es ist die Sache mit den Impfnebenwirkungen. Ich mei­ne damit nicht die Impfreaktionen, schmer­zen­der Arm, gerö­te­te Einstichstelle oder Schüttelfrost, drei Tage mit Fieber im Bett. Das alles hat­te ich nicht. Die Impfung ver­lief so, wie sie bes­ten­falls sollte…

Bei mir war es ein Schmerz. Zuerst dumpf, in Ellbogen, Oberschenkelknochen und Muskeln. Schließlich ste­chend, in bei­den Schultern. Ich konn­te kaum ein Glas Wasser heben, ich hat­te Mühe, den Pullover über den Kopf zu brin­gen oder die Socke zum Fuß. Autofahren wur­de gefährlich.

Es dau­er­te Monate, bis ich Impfung und Gelenkschmerzen ursäch­lich zusam­men­ge­bracht hat­te, obwohl es sich um eine offi­zi­el­le, vom Paul-Ehrlich-Institut und der ame­ri­ka­ni­schen Gesundheitsbehörde CDC beleg­te Nebenwirkung der Covid-Impfstoffe han­delt. Man kann mich begriffs­stut­zig nen­nen, aber ich brach­te es gedank­lich nicht fer­tig, das Festgestellte auf mich selbst zu beziehen…

Warum es so lan­ge brauch­te, bis der Groschen fiel? Weil es nicht sein durf­te. Weil ich nicht auf die Idee kam, mein Körper könn­te die Impfung nicht akzep­tie­ren. Weil ich selbst mehr­fach geschrie­ben hat­te, dass Nebenwirkungen durch die Covid-Impfstoffe sel­ten vor­kom­men (und dabei jedes Mal gering­schät­zig die medi­zi­ni­sche Grundregel abtat, wonach es kei­ne Wirkung ohne Nebenwirkung gibt).

Weil ich vor mei­ner gro­ßen und teils impf­skep­ti­schen Familie mit gutem Beispiel vor­an­ge­hen woll­te. Weil die Gesellschaft für Rheumatologie es nur in „sel­te­nen Fällen“ für mög­lich hält, dass die Impfung Rheumaschübe her­vor­ruft. Weil ich die Bemerkung eines Harvard-Professors, wonach die Impfung Arthralgien (Gelenkschmerzen) her­vor­ru­fen kann, erst drei Monate nach mei­ner zwei­ten Impfung im Internet fand.

Weil ich bei allen drei Impfberatungen drei­mal die­sel­be Antwort bekam auf die Frage, ob mein vor­be­las­te­ter Körper mit Gelenkschmerzen reagie­ren oder gar das Rheuma zurück­kom­men könn­te. Sie sag­ten alle das Gleiche: Nein. Nein. Nein. Dazu gab es ärzt­lich ableh­nen­de Kopfbewegungen und nichts­sa­gen­de Bemerkungen, die ich inzwi­schen ver­ges­sen habe. Aber ich ver­stand: Du bist über­ängst­lich. Hysterisch. Nervig. Stell dich nicht so an.

Mein Fall ist nicht bedeu­tend. Meine Gelenkschmerzen sind nicht wich­tig. Gelenkschmerzen sind kei­ne Hirnthrombosen, Schlaganfälle, Myokarditiden. Aber es ist ethisch, wis­sen­schaft­lich und poli­tisch nicht in Ordnung, wenn im 13. Monat der Impfkampagne ein vol­ler Überblick über die Nebenwirkungen aus­ge­schlos­sen ist, weil sie zu sel­ten gemel­det oder erkannt wer­den und weil auch nie­mand wirk­lich dar­um kämpft, dass sich das ändert.

Bis heu­te sind mRNA-Impfstoffe in Europa nicht regu­lär zuge­las­sen. Es fehlt eine Vielzahl von Untersuchungen, nicht nur zu den Nebenwirkungen, und immer noch sind Fragen offen wie: Welchen Weg neh­men die Wirkstoffe im Körper? An wel­chen Organen lagern sie sich ab? Wo genau ent­fal­ten sie ihre Wirkung?…

Insgesamt sechs Ärzten habe ich mei­nen Verdacht auf Impfstoff-Gelenkschmerzen geschil­dert. Nummer eins bis vier ver­nein­ten einen Zusammenhang mit der Covid-Impfung. Arzt Nummer fünf, ein Rheumatologe, stell­te ihn fest und ver­schrieb hoch dosier­tes Cortison. Nummer sechs, ein Radiologe, kas­sier­te die Diagnose von Arzt Nummer fünf, sprach ihm jeg­li­che Kompetenz ab und erklär­te in einem freund­li­chen Monolog, war­um eine Impfung zwar durch­aus in einer Schulter Schmerzen ver­ur­sa­chen kön­ne, aber kei­nes­falls in beiden.

Keiner der sechs Ärzte hat mei­nen Fall dem Paul-Ehrlich-Institut gemel­det. Keiner hat mich ange­wie­sen, selbst online das Meldeformular aus­zu­fül­len. Gezählt habe ich letzt­lich auf Arzt Nummer fünf, seit­dem bin ich schmerz­frei. Natürlich ist das streng genom­men kein end­gül­ti­ger Beweis dafür, dass er mit sei­ner Diagnose recht hat­te, aber ich zwei­fe­le nicht dar­an…«

27 Antworten auf „"Weil ich nicht auf die Idee kam, mein Körper könnte die Impfung nicht akzeptieren"“

  1. Als nicht-Welt-Online-Abonnent dan­ke ich für die Veröffentlichung des Artikels. 

    Nur kann ich mich nicht ent­schei­den, was schlim­mer ist:
    dass 83% der kon­sul­tier­ten Mediziner die Möglichkeit von Nebenwirkungen nicht sehen wol­len (finan­zi­el­le Interessen?) oder nicht sehen kön­nen (fach­li­che Kompetenz?). 

    Gerade wenn ein phar­ma­zeu­ti­sches Produkt durch gesetz­li­che Sonderbestimmungen (MedBVSV) von der Pflicht befreit ist, mit einem Beipackzettel aus­ge­lie­fert zu wer­den, soll­te ein Arzt sich selb­stän­dig infor­mie­ren und Fachinformationen im Internet lesen. 

    Der Pathologe Prof Dr Burghardt hat noch 128 Tage nach der Impfung Spike-Proteine in Organen wie Leber oder Niere gefun­den. Auch gibt es inter­na­tio­na­le Studien, die zei­gen, dass die Impfstoffe mit dem Knochenmark interagieren. 

    Wie kann man da sagen, als Nebenwirkung sind Schmerzen in bei­den Schultern ausgeschlossen?
    Wenn die Impf-Substanz von der Einstichstelle im Oberarm bis zur Leber oder sogar zum Bein (Thrombose) wan­dern kann, war­um soll­te sie dann nicht auch zur zwei­ten Schulter gelangen? 

    Die Genesungswünsche an die Journalistin möch­te ich ver­bin­den mit der Bitte, ihre Erfahrungen als Betroffene gege­be­nen­falls erneut zu teilen.

    1. @Unterwasser: Das mit der Wechselwirkung zwi­schen Spritzmittel und Knochenmark klingt toll. Soweit ich weiß, ist das Knochenmark so etwas wie das Langzeitgedächtnis des Immunsystems. Haben Sie Quellenangaben zu den Studien (bit­te kei­ne Presseberichte oder dergleichen)?

      Bisher kann man natür­lich nur ein­ge­schränkt Aussagen zu Langzeitwirkungen des Spritzmitteleinsatzes machen (außer Lauterbach, der als Arzt nach eige­ner Aussage genau weiß, dass Entzündungen des Herzens kei­ne Langzeitfolgen ver­ur­sa­chen). Änderungen des Erbguts und des Knochenmarks gehö­ren viel­leicht in die Kategorie, wo man Langzeitfolgen erwar­ten könn­te. Ein töd­li­cher Ausgang des Spritzmitteleinsatzes fällt viel­leicht in die­sel­be Kategorie. Ich bin zwar Naturwissenschaftler, aber von Biologie habe ich kei­ne Ahnung und so schlau wie Abgeordnete, die dank ihres geball­ten Wissens eine Impfpflicht beschlie­ßen, bin ich auch nicht.

      1. @Peter Pan

        Lauterbach wür­de ich nie als Arzt bezeich­nen. Er hat Medizin stu­diert, hat aber damals kei­ne Approbation bean­tragt, weil er kei­ne 18 Monate Pflichtpraktikum abso­viert hat.
        Erst 2010, als das Pflichtpraktium ver­kürzt war auf 43 Wochen hat er die Approbation bean­tragt. Vorher durf­te er gar nicht als Arzt tätig wer­den, danach ist er es mei­nes Wissens auch nicht gewe­sen. Von den paar Spritz-Aktionstagen mal abgesehen.

      2. 1.
        hier ist eine Studie bezüg­lich dem Langzeitgedächtnis der Immunzellen im Knochenmark:

        "SARS-CoV‑2 infec­tion indu­ces long-lived bone mar­row plas­ma cells (BMPC) in humans" 

        natu­re. com/articles/s41586-021–03647‑4

        Zitat:
        ""These data indi­ca­te that mild SARS-CoV‑2 infec­tion indu­ces a long-lived bone mar­row plas­ma cells (BMPC) response.""

        2.
        hier ist eine Studie, die sich mit dem Rezeptor beschäf­tigt, an den das Spike-Protein des Coronavirus andockt.
        Das Virus nutzt nicht nur den ACE2-REZEPTOR son­dern auch den Rezeptor für CD209L. Und der ist auch im Knochenmark.

        "Landscape of SARS-CoV‑2 spike pro­te­in-inter­ac­ting cells in human tissues" 

        ncbi.nlm.nih. gov/pmc/articles/PMC7945790

        Zitat:
        ""Therefore, we think that RBD-SD1 pro­be may bind to bone mar­row cells by inter­ac­ting with CD209.""

        (das Leerzeichen in den Links löschen)

  2. Dass uner­wünsch­te Wirkungen nicht nur bei dem Pieks nicht gemel­det wer­den son­dern auch bei ande­ren Medikamenten ist lei­der Realität… Wer den Schaden hat, braucht für Spott nicht zu sorgen.

  3. Ich befürch­te das jeder von uns sol­che Sachen sehen/ hören wird in naher Zukunft. Das die Weisskittel alles leug­nen ist Selbstschutz und sorgt auch dafür das Kalle mit Scholz & Co in ihrer Realitätsfernen Blase sich gegen­sei­tig auf die Schulter klop­fen kön­nen um spä­ter wie­der zu behaup­ten… das haben wir nicht gewusst.

  4. Genau die­ses unkri­ti­sche Nachgeplapper der Ärzte, die eben das Wort Impfung mit den jahr­zehn­te­lang erprob­ten Impfstoffen gleich­set­zen, sind teil des Problems. Meine Frau ist die ein­zi­ge, die in der Kinderstation (!) bei unge­wöhn­li­chen Krankheitsbildern von Jugendlichen nach einer Impfung fragt. Alle ande­ren sind brav geboostert.

  5. "alters­be­zo­ge­ne Impfpflicht« Eine gemein­ge­fähr­li­che Dummheit" 

    "Eine medi­zi­ni­sche Maßnahme, ein medi­zi­ni­scher Eingriff kann nicht pau­schal an ein Lebensalter gekop­pelt werden." 

    "Bei der Impfpflicht kommt ein wei­te­rer Aspekt hin­zu, der fatal sein kann. Weder das Individuum noch die „Spritzensetzer“ ken­nen die mit dem kon­kre­ten Menschen nicht bekann­ten (ver­bor­ge­nen) signi­fi­kan­ten Einzelfallsystem-Parameter. Lässt sich jemand frei­wil­lig imp­fen, ist es eine per­sön­li­che Entscheidung. Jeder muss das Risiko von Nebenwirkungen letzt­end­lich selbst ein­schät­zen. Wird jemand ver­pflich­tend gegen sei­nen Willen geimpft, ist es eine Entmündigung und im Falle von Nebenwirkungen ein Gewaltverbrechen."

    Dem ist nichts hin­zu­zu­fü­gen. JEDER Abgeordnete, der heu­te für eine Impfpflicht – egal wel­cher Art – stimmt, macht sich schuldig. 

    Die Impfpflicht für Beschäftigte im Gesundheitswesen muss rück­gän­gig gemacht werden. 

    Dieser über­grif­fi­gen Regierung, muss Einhalt gebo­ten werden! 

    https://corona-blog.net/2022/04/06/altersbezogene-impfpflicht-eine-gemeingefaehrliche-dummheit/

  6. Warum es so lan­ge brauch­te, bis der Groschen fiel? Weil es nicht sein durf­te. Weil ich nicht auf die Idee kam, mein Körper könn­te die Impfung nicht akzep­tie­ren. Weil ich selbst mehr­fach geschrie­ben hat­te, dass Nebenwirkungen durch die Covid-Impfstoffe sel­ten vor­kom­men (und dabei jedes Mal gering­schät­zig die medi­zi­ni­sche Grundregel abtat, wonach es kei­ne Wirkung ohne Nebenwirkung gibt).

    "Akzeptieren", "Nebenwirkung".
    Die hat noch immer nicht begrif­fen, wie die­se "Impfung" funk­tio­niert. Die ver­steht ein­fach nicht, dass es schlicht Wahnsinn ist, per gen­tech­ni­schem Eingriff mensch­li­che Körperzellen so zu pro­gram­mie­ren, dass sie die gefähr­li­chen Stachelproteine voll­kom­men unkon­trol­liert über­all im Körper pro­du­zie­ren und verteilen.

    Die hat weder den Wahnsinn hin­ter dem Ansatz die­se "Impfung" erkannt, noch das Ziel der orches­trier­ten "Pandemie".

  7. So hart es für die betrof­fe­ne Person ist, aber sol­che Erlebnisse müs­sen sich rum­spre­chen und das Fehlverhalten der Ärzte wie Nichtmelden oder das Erkennen von Zusammenhängen ver­wei­gern muss ver­öf­fent­licht und geahn­det werden.
    Selbst melden:
    https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html;jsessionid=7C9BFE8D3BD3C178359CB0F606F5EF7E.intranet211
    Dort gibt es eine Weiterleitung
    https://nebenwirkungen.bund.de/SiteGlobals/Forms/nebenwirkungen/covid-19-impfstoff/01-person/person-node.html;jsessionid=975C7108D0AD67ACFB06DF9C884B62D1.intranet172
    Hab es aber selbst nicht aus­ge­füllt, weil unge­spritz­tes Gemüse.

  8. Wenn erlaubt mach ich mal Werbung.
    Wer ihn noch nicht kennt hier der Blog Michael Sailers:
    sailersblog.de
    Lesen befrei­te schon immer den mensch­li­chen Geist. Weshalb sein Medium schon oft für einen kurz­fris­ti­gen CO2 Ausstoß sorgte.

  9. "Weil ich vor mei­ner gro­ßen und teils impf­skep­ti­schen Familie mit gutem Beispiel vor­an­ge­hen wollte."
    "Weil ich nicht auf die Idee kam, mein Körper könn­te die Impfung nicht akzeptieren."

    In die­sem und in vie­len ande­ren Fällen tun mir die geschä­dig­ten Menschen zwar durch­aus leid, vor allem bei deren Ärztemarathon und dem 'abge­wim­melt-Werden' kann ich durch­aus mit­füh­len. Aber prin­zi­pi­ell sind sie mei­ner Meinung nach selbst schuld. Wer nicht auf die Idee kommt, dass die Impfung vom eige­nen Körper nicht akzep­tiert wer­den könn­te, obwohl mona­te­lang in Deutschland Menschen des­we­gen auf die Straße gehen und dar­auf (ACE-Reaktionen, Immunüberschussreaktionen, Blutverklumpungen) auf­merk­sam machen, wer es ein­fach nicht wis­sen will und alles weg schiebt und sich als Hero auf­spie­len will, "der mit gutem Beispiel" auch­die Familie in die Hände die­ser Rattenfänger treibt, der hat es mei­ner Meinung nach nicht anders verdient.

    Ich habe auch ehr­lich gesagt kein Mitleid für die­je­ni­gen übrig, die mich mona­te­lang auf der Straße bekämpft haben,m icih als Covidiot, Holocaustleugner, Spinner, Terrorist usw. bezeich­net haben. Jetzt sol­len sie sehen, wie sie klar­kom­men und in ihrem ganz per­sön­li­chen Alptraum auf­wa­chen. Eins wer­den sie jedoch für immer gelernt haben: Man soll­te alles hin­ter­fra­gen und dass Menschen alles zuzu­trau­en ist. Besser spät als nie. Aber sie hät­ten die­se Erfahrung auch machen kön­nen, ohne ihre Körper und Seelen zu rui­niert. War aber offen­bar nicht gewünscht, also muss es auf die har­te Tour gelernt werden.

    Immerhin wer­den das nun Leute sein, die mit auf unse­rer Seite ste­hen, aber mit offe­nen Armen emp­fan­ge ich sie ganz sicher nicht.

    1. @Getriebesand:
      Da stim­me ich Ihnen zu, dass die­se Heile-Welt-Naivität, das schlich­te Nachplappern von Beteuerungen aus der von der Pharmaindustrie gesteu­er­ten und staat­lich geför­der­ten Impfkampagne und das vor­sätz­li­che Ignorieren aller Bedenken aus Kreisen der Skeptiker unver­zeih­lich ist, vor allem für eine beruf­lich mit Recherche befass­te und ver­trau­te Redakteurin‼️

      Wenigstens dreht sie noch recht­zei­tig ihr Fähnchen nach dem Wind und tut zwar Buße, indem sie ihren Fehler offen zugibt, aber nicht ohne in der Opfer- Rolle auch wie­der den Kopf aus der Schlinge zu ziehen.
      Als Journalistin hat sie aber trotz­dem auf vol­ler Linie ver­sagt und die Meinungsmache, Hetze und Spaltung mit vorangetrieben.

  10. Hallo und vie­len Dank für das Schildern der Reaktionen auf die­se Spritzen.
    Wir sind ein Team von Ärzten, die Menschen auch zu Wort kom­men las­sen wol­len, um ihren "Impf"schaden für die Nachwelt aus­zu­spre­chen. In der Sendung Tatort Impfen laden wir dazu ein, sei­nen Fall zu schil­dern, wie die Aufklärung war, ob Untersuchungen statt­ge­fun­den haben, wie die Ärzte auf die Äußerungen des Verdachtes reagiert haben usw.
    Wenn Du Lust hast hier mit­zu­wir­ken, ger­ne Kontakt zu uns aufnehmen.
    Liebe Grüße Rolf Kron
    Ärzte ste­hen auf

  11. Keine Maskenpflicht im Einzelhandel auf Grundlage des Hausrechtes

    Nach Abschaffung der gesetz­li­chen Grundlage
    für die Anordnung einer Maskenpflicht
    außer­halb von Hotspots

    wird der­zeit heiß diskutiert,
    ob eine sol­che Maskenpflicht von den Einzelhändlern im Rahmen des Hausrechtes ange­ord­net wer­den kann. 

    Nach Ansicht von Rechtsanwalt Bögelein ist dies nicht mög­lich, da das soge­nann­te Hausrecht kei­ne Rechtsgrundlage hier­für bie­tet. Auch ein Bußgeld kann bei einem Verstoß nicht fäl­lig werden.

    https://boegelein-axmann.com/keine-maskenpflicht-im-einzelhandel-auf-grundlage-des-hausrechtes/

    aus
    Dr. Friedrich Pürner, MPH Retweeted
    Mario Bögelein
    @MBoegelein
    KEINE MASKENPFLICHT IM EINZELHANDEL AUF GRUNDLAGE DES HAUSRECHTES
    Das Hausrecht bie­tet kei­ne Rechtsgrundlage. Auch ein Bußgeld kann bei einem Verstoß nicht fäl­lig werden.
    Das Tragen einer Maske außer­halb von Hotspots IST UND BLEIBT FREIWILLIG. Mehr hier:
    boegelein-axmann.com
    Keine Maskenpflicht im Einzelhandel auf Grundlage des Hausrechtes
    Nach Abschaffung der gesetz­li­chen Grundlage für die Anordnung einer Maskenpflicht außer­halb von Hotspots wird der­zeit heiß dis­ku­tiert, ob eine sol­che Maskenpflicht von den Einzelhändlern im Rahmen…
    9:35 AM · Apr 5, 2022
    https://twitter.com/MBoegelein/status/1511276335469105157?cxt=HHwWisC40b30kPkpAAAA

    1. Dass ein Bußgeld auf­grund von Hausrecht nicht ver­häng­bar ist, ist 100% eindeutig. 

      Ich selbst gehe nach mei­nen Recherchen im § 28a InfSchG auch davon aus, dass der §28a vor­gibt, in wel­chen Bereichen Maskenpflicht gefor­dert wer­den muss (und dies schließt mei­ner Meinung selbst­ver­ständ­lich auch das 'darf') mit ein, so dass bis auf die fest­ge­leg­ten Bereiche (ÖPNV usw.) mMn das Hausrecht nicht das Infektionsschutzgesetz aus­he­beln kann.
      Der Rechtsweg wird aber müßig wer­den, weil es ers­ten auch anders hin­ge­dreht wer­den könn­te und weil zwei­tens nicht klar ist, wie obrig­keits­hö­rig die Richter an den Zivilgerichten sind. Wenn ich es rich­tig sehe, muss gegen das Hausrecht ja vor der Zivilgerichtsbarkeit und nicht vor den Verwaltungsgerichten geklagt wer­den. Ich gehe davon aus, dass die Zivilrichter sich nicht wirk­lich in der Abgrenzung vom Hausrecht zum Infektionsschutzgesetz aus­ken­nen und bei mög­li­chen Gerichtsurteilen auf den unte­ren Ebenen nicht viel Sinnvolles bei raus­kä­me. Vielleicht wenn es mal bis auf Landes- oder Bundesebene hoch­geht, aber das wür­de dauern.

      Ich wür­de die plat­ten Methoden nut­zen, die wir von der Gegenseite ken­nen: Schilder an die Türen kle­ben der Läden, die Maskenpflicht for­dern, z. B. mit
      "Zwang statt Eigenverantwortung!!"
      "nur Nazis ver­lan­gen FFP2"
      "wir knech­ten wei­ter – FFP2 bis zur Erstickung"
      Vielleicht schä­men sich die Händler dann und neh­men ihre Schilder ab.
      Wenn sie jeden Morgen solch ein Schild von ihrer Türe abkrat­zen, fan­gen sie mög­li­cher­wei­se auch ein­fach das Denken an.
      Ich hat­te auch schon über­legt, die auf den Gehwegen her­um­flie­gen­den dre­cki­gen Masken ein­zu­sam­meln, jeweils in der Mitte durch­zu­schnei­den und einen gan­zen Sack voll vor die Türe der Stadtverwaltung zu kip­pen mit einem orgi­nel­len Schild. Oder die zer­schnit­te­nen Masken an die Eingangstüren der Knebel-Geschäfte kle­ben mit einem net­ten Spruch. Momentan weiß ich nicht, wie ich unbe­merkt dre­cki­ge Masken in die­sen Mengen sam­meln könn­te und beson­ders wohl füh­le ich mich dabei auch nicht (Ekel)

      In einem Fall habe ich einen ent­spre­chen­den Lagen bei Google bloß­ge­stellt, der wei­ter­hin 2G (!!!) gefor­dert hat­te. Zwei Tage spä­ter waren alle Schilder an der Türe weg!
      Die Stadtverwaltungen bei Google öffent­lich anpran­gern, wäre somit auch eine Idee. Da wür­de ich aber eher mit der Moralkeule kom­men, als mit Beleidigungen.

  12. Warum hat sich die blö­de Kuh über­haupt imp­fen las­sen? ich bin quer durch den Balkan, ohne Tests, ohne Impfung, Impfpass gefah­ren, obwohl die Verbrecher Regierung des Auswärtigem Amtes fol­gen­des Lügen Märchen für Albanien schrieb. "ab 3.3.2022, ist nur Einreise, mit Impfung, Impfpass, Test max. 2 Tage alt, mög­lich" Nur an der Grenze wuss­te Niemand etwas davon, von dem Non Stop Erpressungen der Deutschen erneut

    1. Mir ist auch auf­ge­fal­len, dass die deut­schen Konsulate oder das Auswärtige Amt auf ihren jewei­li­gen Webseiten öfter mal deut­lich unter­schied­li­che Corona-Auflagen im Vergleich zu den tat­säch­lich gel­ten­den Auflagen ver­öf­fent­lich­ten. Durch mei­ne Kollegen, die beruf­lich viel unter­wegs sind, weiss ich, dass trotz gel­ten­den Auflagen zumin­des­tens bei Reisen mit dem Fahrzeug oft nicht kon­trol­liert wird. Aber jeder wei­te­re Test in D gene­riert immer auch einen gewis­sen Prozentsatz posi­ti­ver Ergebnisse und erhält so den Panikmodus…

  13. "weil auch nie­mand wirk­lich dar­um kämpft, dass sich das ändert."

    Was macht die­ser Blog hier ? Was machen zahl­l­rei­che Fachleute: Veteran Wodarg, Prof. Bhakdi, Yeadon .… unzäh­li­ge Labors, Ärzte, Forscher und Rechtsanwälte: Bahner, Füllmich, Fischer … die schicka­niert wer­den, was machen Querdenker, Spaziergänger und vie­le andere ?
    (akac)

    1. @"Das fand ich unverschämt":
      Statt sowas Dummes zu schrei­ben, soll­te sie selbst einen ers­ten Schritt tun und mit auf die Straße gehen; es dürf­te ihr ja trotz Gehirnwäsche nicht ent­gan­gen sein, dass es da drau­ßen regel­mä­ßig Spaziergänge gibt‼️

  14. - eine Bekannte sag­te: "Ich ver­traue mei­ner Ärztin. Sie hat gesagt, dass die Impfung vor schwe­ren Verläufen schützt." – Wir wis­sen, dass das nicht stimmt. Das ist eine glat­te Lüge. – Sie ließ sich imp­fen, damit sie wie­der zum Essen gehen kann. 

    Mein Hausarzt spritzt. Ich sage: das ist Körperverletzung. Er ant­wor­tet: Die wol­len das Zeug ja. – Er legt nicht ein­mal einen Aufklärungsbogen zur Unterschrift vor. – Ich habe dazu kei­ne Worte …

    Meine Cousine. Dr. der Chemie. Ich habe geglaubt, dass Sie schlau ist. – Leider nein. Sie glaubt nur der Schulmedizin und den Politikern. Sie ließ sich sprit­zen, damit sie wie­der ihre "alte" Freiheit zurück bekommt. 

    Eine ande­re – 80 jäh­rig. "Bisher hat alles was Lauterbach gesagt hat, gestimmt". – 2 x geimpft. 

    76 % aller Deutschen 2 x geimpft.

    Als die Impfkampagnen began­nen, war ich sofort skep­tisch und sag­te: Da stimmt was nicht. Was ist hier los.

    Als Management-Trainerin hät­te ich nie­mals gedacht, dass es SO VIELE unkri­ti­sche und dum­me Menschen gibt und ich habe nicht erwar­tet, dass die Pharma + Co. so kri­mi­nell und ver­bre­che­risch vor­ge­hen und das alles durchziehen.

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