Wer hat's erfunden? Constanze Landt!

Bisher galt die Auffassung, die Tests zur Ermittlung von Corona-Opfern stamm­ten von Christian Drosten. Diese Meinung wankt gera­de. Denn es könn­te auch Constanze Landt gewe­sen sein, glaubt man der Zeitschrift Donna 7/2020 (Dank an eine Leserin!):

Frau Dr. Landt ist Ehefrau von Olfert Landt, dem die Zusammenarbeit mit C. Drosten eini­ge Zusatzprofite ver­mit­telt (s. u.a. Die Frau an sei­ner Seite: Constanze Landt).

2 Antworten auf „Wer hat's erfunden? Constanze Landt!“

  1. Die Formulierng "Tests zur Ermittlung der Corona-Opfern" ist, naja, wit­zig bis fragwürdig 😉

    Tatsächlich wer­den die posi­tiv Getesteten zu Opfern der Corona-Paranoia – durch Verunsicherung, Verängstigung, gar Quarantäne oder ande­re Einschränkungen der Freiheitsrechte …

    aller­dings kann man den Begriff auch ganz anders ver­ste­hen – und zwar ganz falsch.

    Tatsache ist und bleibt: ob jemand an Covid-19 erkrankt ist, kann nur durch auf­wän­di­ge, viel­fäl­ti­ge Tests ermit­telt wer­den die fol­gen­de Fragen klä­ren müssen:
    a) liegt eine Erkankung vor (Erkrankungs-Symptome)
    b) wer­den im Körper Zellen zer­stört und dabei Covid-19-Viren freigesetzt
    c) ist nicht ein ande­res, bestim­men­des Krankheitsgeschehen vor­han­den (ande­re Viren, Bakterien, Immunsschwäche, …)

    auf KEINE die­ser Fragen lie­fert der "Drosten-Test" – oder irgend ein PCR-Test – eine Antwort.

    1. Kurz gesagt: erst der Test macht die Menschen zu Opfern. Der Test erzeugt die Opfer, auch ent­mensch­licht "Fälle" genannt!

      Es ist wie mit Stigmatisierten: erst das Stigma macht jeman­den zum Stigmatisierten.

      (Ob jemand krank ist (bzw. infek­ti­ös) oder nicht, spielt bei dem Test bekannt­lich gar kei­ne Rolle. Test-Positiv = Stigmatisiert als Fall = Opfer von Maßnahmen)

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