Wer zweimal spritzt, dem traut man nicht (Na, na, na, na-na)

Der unlängst beför­der­te Pharmareferent, immer­hin im "Expertenrat" sit­zend, macht sich lus­tig über die Empfehlung der Stiko:

twitter.com (1.7.)

Näheres zum "Impfstoff-Forscher" ist zu fin­den mit https://www.corodok.de/?s=leif+erik+sander, bei­spiels­wei­se auch Impfnebenwirkungen nur erfun­den. Dahinter ste­cken Anthroposophen.

Videoquelle: youtube.com

3 Antworten auf „Wer zweimal spritzt, dem traut man nicht (Na, na, na, na-na)“

  1. "Darum sei gleich zu Beginn eines klar­ge­stellt: Es geht hier nicht dar­um, zu sagen, dass Drosten dane­ben lag. Vielmehr soll erklärt wer­den, war­um der Experte so manch zen­tra­le Aussage nun revi­diert oder spe­zi­fi­ziert und sei­ne Meinung jetzt eine ande­re ist als noch vor ein paar Monaten."

    https://www.focus.de/gesundheit/news/drosten-korrigiert-drei-prognosen-pandemie-koennte-noch-einige-winter-dauern_id_108192053.html#commentFormbegin

  2. "sehr, sehr wich­ti­ge Studie aus.."
    Fängt die­ser Leif Erik Sander (wer immer das auch ist) jetzt auch schon mit die­sem wahn­haf­ten Lauterbach-Sprech an? Sehr, sehr gefähr­li­che Killervariante, sehr sehr gefähr­lich, wird uns alle töten, Verben benut­zen wir nicht mehr, um auch die Sprache zu dem Zustand der inne­ren Entfremdung zu gestal­ten, ganz ganz gefähr­lich, alle auf die Bäume, im Herbst kom­men die mega-ultra-gefähr­li­chen Affenpocken, also, ich sage nur, ganz ganz gefährlich.

    Unglaublich. Soll das noch wie Wissenschaftlichkeit aus­se­hen "ganz ganz gefähr­lich", "sehr, sehr wich­tig"? Ich schä­me mich so unglaub­lich für die­ses Land und sei­ne Verantwortlichen. Man könn­te mei­nen, unser "Personal" wäre im Kongo oder in einem Irrenhaus aus­ge­bil­det wor­den, wie kann eine Gesellschaft inner­halb von weni­gen Jahren so voll­kom­men die­sem Wahn ver­fal­len?!?!? Wie konn­te es pas­sie­ren, dass der Konformismus und die Hörigkeit 80% der Menschen so packen? (alles rhe­to­ri­sche Fragen, wir wis­sen ja, wie es kom­men konn­te – sozia­le Lage, Kapitalismus, Technokratisierung, Ängste usw.)

  3. Wie ich das oben Geschriebene ver­ste­he und teil­kon­se­quent weiterdenke:

    Die Alternative zum Boostern wäre dem­nach wohl, die armen Kinder ein­fach so ihrem nahe­zu unaus­weich­li­chem Schicksal (im Extrem: schreck­li­ches Siechtum?, grau­sa­mer Erstickungstod?) zu überlassen.

    Glücklicherweise sind die nRNA-
    Impfstoffe "mehr oder weni­ger ohne Nebenwirkungen" wie mal ein m.E. ähn­lich kom­pe­ten­ter Vertreter äußerte.
    Bestimmt gilt das auch für die mRNA-geimpf­ten Kinder, sicher­lich auch für deren gesam­te Lebensspanne!

    Aber wer weiss das schon?
    Meine Devise: Augen zu und durch!

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