Wie Herr Ellerbrok vom RKI zu Affen und Pocken forschte

Unter dem Titel "Dyna­mik der patho­lo­gi­schen und viro­lo­gi­schen Befun­de wäh­rend einer expe­ri­men­tel­len Cal­pox-Virus­in­fek­ti­on bei Mar­mo­set­ten (Cal­li­thrix jac­chus)" hat ein alter Bekann­ter aus dem RKI 2017 eine Stu­die mit­ver­faßt. Es han­delt sich um Heinz Eller­brok, über des­sen Bio­waf­fen­for­schung in Pocken. Dros­ten. Bio­waf­fen. RKI. Ein Puz­zle wird erkenn­bar berich­tet wur­de. Der Text aus dem Deut­schen Pri­ma­ten­zen­trum berich­tet über Ver­su­che mit Pocken an einer Affen­art (Mar­mo­set­ten):

»Die expe­ri­men­tel­le intra­na­sa­le Infek­ti­on von Mar­mo­set­ten (Cal­li­thrix jac­chus) mit dem Cal­pox-Virus führt zu einer töd­li­chen Erkran­kung. Der Weg und die Dosis, die für die vira­le Inoku­la­ti­on der Ver­suchs­tie­re ver­wen­det wer­den, ahmen die natür­li­che Über­tra­gung der Pocken nach und stel­len somit ein geeig­ne­tes Modell für die Unter­su­chung der Patho­ge­ne­se und die Bewer­tung neu­er Impf­stof­fe gegen Ortho­pox­vi­rus-Infek­tio­nen dar. 

Die patho­ge­nen Mecha­nis­men, die zum Tod füh­ren, sind jedoch noch unklar. Ziel unse­rer Stu­die war es daher, die Kine­tik der patho­lo­gi­schen Ver­än­de­run­gen zu unter­su­chen, um die Patho­ge­ne­se der Cal­pox-Virus­in­fek­ti­on zu klä­ren. Nach der intra­na­sa­len Inoku­la­ti­on mit zwei ver­schie­de­nen Virus­do­sen wur­den die Sei­den­af­fen an den Tagen 3, 5, 7, 10 und 12 nach der Inoku­la­ti­on geop­fert. Das ent­nom­me­ne Gewe­be wur­de mit­tels His­topa­tho­lo­gie, Immun­hi­s­to­che­mie, Trans­mis­si­ons­elek­tro­nen­mi­kro­sko­pie und viro­lo­gi­schen Tests unter­sucht. Unse­re Daten deu­ten dar­auf hin, dass die pri­mä­re Repli­ka­ti­on in den Nasen- und Bron­chi­al­epi­the­li­en statt­fand, gefolgt von einer sekun­dä­ren Repli­ka­ti­on in den sub­man­di­bu­lä­ren Lymph­kno­ten und der Milz. Par­al­lel zur Virä­mie an Tag 7 war das Virus in vie­len Orga­nen nach­weis­bar, haupt­säch­lich in Epi­thel­zel­len und Makro­pha­gen sowie in Endo­thel­zel­len. Anhand des Auf­tre­tens kli­ni­scher Sym­pto­me, der his­to­lo­gi­schen und ultra­struk­tu­rel­len Läsio­nen und des immun­hi­s­to­che­mi­schen Ver­tei­lungs­mus­ters des Virus wur­de die Inku­ba­ti­ons­zeit auf 11 Tage fest­ge­legt, was den mensch­li­chen Pocken ähnelt. Die Daten deu­ten dar­auf hin, dass das Cal­pox-Modell für die Unter­su­chung von durch Ortho­pox­vi­ren aus­ge­lös­ten Krank­hei­ten sehr geeig­net ist.«
ncbi​.nlm​.nih​.gov


Bereits 2010 forsch­te Eller­brok mit an die­sem The­ma (rki​.de), 2006 war es um "Todes­fäl­le durch neue Vari­an­te des Milz­brand­er­re­gers – bei wild leben­den Schim­pan­sen und Goril­las" gegan­gen (rki​.de), 2007 um "Ebo­la, Milz­brand und Co. – Zoo­no­se­for­schung an wild leben­den Pri­ma­ten in afri­ka­ni­schen Regen­wäl­dern" (rki​.de). Wei­te­re Auf­sät­ze von ihm fin­den sich im "KL FÜR POCKENVIREN Prä­ana­ly­tik­hand­buch" des RKI aus dem Jahr 2020 (rki​.de). Das ist nur ein Aus­schnitt aus sei­nem Wir­ken um Affenkrankheiten.

Wie erwähnt, hat sich Eller­brok seit Län­ge­rem um den Bio­ter­ro­ris­mus ver­dient gemacht. 2003 war er einer von zwei Ver­fas­sern von "Dia­gnos­tik von Pro­ben bei ver­mu­te­ten bio­ter­ro­ris­ti­schen Anschlä­gen All­ge­mei­ne Aspek­te und grund­sätz­li­che Erwä­gun­gen" (rki​.de). Es heißt dort:

»… Erregeranzucht

Einen hohen Stel­len­wert für die Cha­rak­te­ri­sie­rung von Mikro­or­ga­nis­men in Unter­su­chungs­pro­ben haben die klas­si­schen Metho­den der Erregeranzucht.Der Ein­satz von Selek­tiv­me­di­en bei der Anzucht von Bak­te­ri­en ermög­licht es in vie­len Fäl­len, nicht rele­van­te Begleit­kei­me im Wachs­tum zu unter­drü­cken. Mit­hil­fe von eta­blier­ten Metho­den ist dann die Dif­fe­ren­zie­rung und Typi­sie­rung der Erre­ger mög­lich (s.Beitrag von S.Klee et al. in die­sem Heft). Ins­be­son­de­re bei Umwelt­pro­ben muss bei der Anzucht von Erre­gern gesi­chert wer­den, dass sich kei­ne Wachs­tums­in­hi­bi­to­ren in der Pro­be befin­den. Par­al­lel geführ­te Anzucht­ver­su­che mit Pro­ben, die mit dem zu suchen­den Erre­ger oder einem Modell­keim gespikt wur­den, geben Aus­kunft über poten­zi­ell vor­han­de­ne Inhi­bi­to­ren.«

Anzucht von Viren ist komplex

»Kom­ple­xer gestal­tet sich die Anzucht von Viren, da sie nicht selbst­stän­dig repli­zie­ren kön­nen und in Zell­kul­tu­ren ange­züch­tet wer­den müs­sen. Umwelt­pro­ben, die in der Regel mit einer Viel­zahl von Mikro­or­ga­nis­men wie Pil­zen und Bak­te­ri­en kon­ta­mi­niert sind oder/und evtl. toxi­sche Sub­stan­zen ent­hal­ten, kön­nen leicht die Vita­li­tät und das Wachs­tum der Zell­kul­tu­ren beein­flus­sen und damit auch die Anzucht der Viren behin­dern. Eine Fil­tra­ti­on der Pro­ben eli­mi­niert zwar die­se Mikro­or­ga­nis­men, kann jedoch auch einen erheb­li­chen Ver­lust des zu suchen­den Virus zur Fol­ge haben. Eine Cha­rak­te­ri­sie­rung von ange­züch­te­ten Viren kann dann z. B. in einem ers­ten Schritt mit dem EM (mor­pho­lo­gi­sche Cha­rak­te­ri­sie­rung) erfol­gen. Hier­aus erge­ben sich Hin­wei­se auf die Ein­grup­pie­rung der Viren in Virus­fa­mi­li­en oder Gene­ra. Eine wei­te­re Dif­fe­ren­zie­rung kann anschlie­ßend z. B. mit immu­no­lo­gi­schen Metho­den (Immun-EM oder Immun­fluo­res­zenz, Neu­tra­li­sa­ti­ons­tes­te) oder mole­ku­lar­ge­ne­ti­schen Metho­den wie PCR und Sequen­zie­rung durch­ge­führt wer­den. Die Anzucht der Erre­ger und wei­te­re Cha­rak­te­ri­sie­rung mit mikro­bio­lo­gi­schen und immu­no­lo­gi­schen Metho­den sowie auch in Tier­ver­su­chen ist sehr zeit­in­ten­siv. Es soll­te daher in jedem Fall geprüft wer­den, ob nicht früh­zei­tig mole­ku­la­re Nach­weis­me­tho­den zum Erre­ger­nach­weis und zur Dif­fe­ren­zie­rung ein­ge­setzt wer­den können.«

Die gute, alte PCR

»Molekulargenetische Verfahren

Nach­weis­sys­te­me wie PCR, RT-PCR oder Real-Time-PCR wer­den zuneh­mend für die schnel­le und sen­si­ti­ve Erken­nung des Erb­ma­te­ri­als von Mikro­or­ga­nis­men ein­schließ­lich Viren ein­ge­setzt. Vor­aus­set­zung hier­für ist das Vor­lie­gen von Sequenz­in­for­ma­tio­nen, die die Her­stel­lung von geeig­ne­ten Pri­mern (und Son­den) für die Ampli­fi­ka­ti­on der Genom­ab­schnit­te mit­hil­fe der Poly­me­ra­se­ket­ten­re­ak­ti­on (PCR) ermög­li­chen. Da die ver­wen­de­te Poly­me­ra­se (Taq-Poly­me­ra­se) nur DNA als Matri­ze erkennt, muss zum Nach­weis von RNA-Viren (z. B. Filovi­ren) vor der PCR eine Umschrei­bung der RNA in DNA mit­hil­fe der Rever­sen Tran­skrip­ta­se erfol­gen (RT-PCR). Modi­fi­ka­tio­nen der PCR unter Ver­wen­dung z. B. von geeig­ne­ten fluo­res­zenz­mar­kier­ten Son­den ermög­li­chen eine Ver­fol­gung der PCR in Echt­zeit (Real-Time-PCR) und erlau­ben bei Ver­wen­dung geeig­ne­ter Stan­dards eine Quan­ti­fi­zie­rung der Geno­me (Genom­äqui­va­len­te) im Aus­gangs­ma­te­ri­al. Eine wei­te­re Dif­fe­ren­zie­rung von eng ver­wand­ten Erre­gern wie bei­spiels­wei­se Ortho­po­cken­vi­ren kann einer­seits durch Sequen­zie­rung, aber auch durch eine Schmelz­ana­ly­se der PCR-Pro­duk­te erfol­gen. Unter Ver­wen­dung von Refe­renz­ma­te­ria­li­en kön­nen die ver­schie­de­nen Ortho­po­cken­vi­ren unter­schie­den wer­den. Dies ist beson­ders wich­tig im Fall des Ver­dachts auf Vor­lie­gen des Vario­la-Virus. Hier ste­hen seit kur­zem vali­dier­te PCR-Nach­weis­me­tho­den zur Ver­fü­gung [12].Viele Exper­ten sind sich einig, dass es not­wen­dig ist, zum Nach­weis der rele­van­ten Erre­ger meh­re­re Genom­be­rei­che oder – wie im Fall von Pest und Anthrax – auch die ver­schie­de­nen Plas­mi­de mit der PCR abzu­de­cken. Die­ses Vor­ge­hen soll einer­seits ver­hin­dern, dass Muta­tio­nen in den Pri­mer- bzw. Son­den­se­quen­zen zu falsch nega­ti­ven Ergeb­nis­sen füh­ren oder dadurch die Sen­si­ti­vi­tät der Nach­weis­sys­te­me her­ab­ge­setzt wird.Andererseits wer­den mög­li­che neue Vari­an­ten, die mit einem Nach­weis­sys­tem nicht erfasst wer­den, mit gro­ßer Wahr­schein­lich­keit von den ande­ren ein­ge­setz­ten Nach­weis­sys­te­men erkannt.«

Bei Angriff Biochips

»Im Fall eines Angriffs mit bio­lo­gi­schen Agen­zi­en müs­sen zügig Maß­nah­men ergrif­fen wer­den, um expo­nier­te Per­so­nen recht­zei­tig zu behan­deln (Post­ex­po­si­ti­ons­pro­phy­la­xe). Zudem muss ver­hin­dert wer­den, dass sich der Erre­ger wei­ter ver­brei­tet. Es besteht daher die For­de­rung, neben den gut eta­blier­ten Nach­weis­me­tho­den neue Nach­weis­ver­fah­ren zu eta­blie­ren, die eine noch schnel­le­re – mög­lichst im Minu­ten­be­reich lie­gen­de – Iden­ti­fi­zie­rung von Mikro­or­ga­nis­men und Toxi­nen ermög­li­chen. Hier bie­ten sich ver­schie­de­ne neue Tech­no­lo­gien an, die nach­fol­gend vor­ge­stellt werden. 

Neue diagnostische Verfahren
Biochips 

Unter dem Begriff Bio­chips wer­den ver­schie­de­ne minia­tu­ri­sier­te Test­sys­te­me (Micro­ar­rays) zusam­men­ge­fasst, die auf einem fes­ten Trä­ger die Durch­füh­rung einer Viel­zahl von Tes­ten ermög­li­chen. Für die Iden­ti­fi­zie­rung von Agen­zi­en, die als Bio­waf­fen ein­ge­setzt wer­den kön­nen, wäre hier der Nach­weis des Erb­ma­te­ri­als (DNA bzw. RNA) oder von Pro­te­inen wie Toxi­ne oder bak­te­ri­el­le bzw. vira­le Anti­ge­ne mög­lich. Die­se Bio­chips benö­ti­gen auf­grund des sehr klei­nen Reak­ti­ons­vo­lu­mens nur gerin­ge Pro­ben­men­gen und erlau­ben sehr kur­ze Reak­ti­ons­zei­ten, sodass es prin­zi­pi­ell mög­lich wird, in kur­zer Zeit eine Viel­zahl von Unter­su­chun­gen durch­zu­füh­ren. Zudem ermög­li­chen sie, vie­le ver­schie­de­ne Agen­zi­en gleich­zei­tig zu unter­su­chen. Ein wei­te­rer Vor­teil der Bio­chips ergibt sich dar­aus, dass sie auf­grund ihrer kom­pak­ten Bau­wei­se für einen Ein­satz vor Ort geeig­net sein soll­ten. Inwie­weit Bio­chips letzt­end­lich für den Nach­weis aller poten­zi­el­len bio­lo­gi­schen BT-Erre­ger ein­ge­setzt wer­den kön­nen oder aber nur für bestimm­te Agen­zi­en wie bei­spiels­wei­se Toxi­ne, muss jedoch noch geklärt wer­den, da hohe Anfor­de­run­gen an die Spe­zi­fi­tät und Sen­si­ti­vi­tät der Nach­weis­sys­te­me gestellt wer­den.«

Update: Ich hät­te das Miß­ver­ständ­nis ahnen kön­nen. Bio­chips haben zunächst ein­mal nichts zu tun mit Implantaten!

Ringversuche mit Affenpocken

»Die Qua­li­tät der Rou­ti­ne­dia­gnos­tik wird in Deutsch­land durch Ring­ver­su­che über­prüft. Die­ses Vor­ge­hen führt erfah­rungs­ge­mäß zu einem qua­li­ta­tiv hohen Stan­dard bei den an den Ring­ver­su­chen teil­neh­men­den Labo­ra­to­ri­en. Wie wich­tig die Qua­li­täts­si­che­rung auch im Bereich der Erre­ger ist, die für bio­ter­ro­ris­ti­sche Anschlä­ge ein­ge­setzt wer­den kön­nen, haben die Ergeb­nis­se des ers­ten Ring­ver­suchs gezeigt, der im Rah­men des Euro­pean Net­work of Impor­ted Viral Dise­a­ses (ENIVD) durch­ge­führt wur­de [13]: Es wur­den an ins­ge­samt 26 deut­sche und euro­päi­sche Labo­ra­to­ri­en sowie an jeweils einen Teil­neh­mer aus Japan und Kana­da Pro­ben ver­schickt, die inak­ti­vier­te Ortho­po­cken- bzw.Filoviren ent­hiel­ten. Bei den Ortho­po­cken­vi­ren wur­de erwar­tet, dass mit­hil­fe der PCR und/oder einer Sequen­zie­rung eine Spe­zies­dif­fe­ren­zie­rung erfolg­te (ein­ge­setzt wur­den Affenpocken‑, Kamelpocken‑, Kuh­po­cken- und Mäu­se­po­cken­vi­ren). Zudem wur­den Pro­ben mit unter­schied­li­chen Genom­zah­len ver­schickt. Nur 5 der 26 betei­lig­ten Labo­ra­to­ri­en waren in der Lage, eine aus­rei­chend sen­si­ti­ve und spe­zi­fi­sche Dia­gnos­tik durch­zu­füh­ren. Ver­gleich­bar unbe­frie­di­gen­de Ergeb­nis­se wur­den im Ring­ver­suchs­teil mit den Filovi­ren erzielt…«


Eller­brok führt ger­ne Unter­su­chun­gen auch mit Affen­po­cken durch. Das RKI hat dazu extra ein For­mu­lar entwickelt:

rki​.de


261 Treffer zur Suche nach "Bioterror"

rki​.de

17 Antworten auf „Wie Herr Ellerbrok vom RKI zu Affen und Pocken forschte“

  1. Dyna­mics of Patho­lo­gi­cal and Viro­lo­gi­cal Fin­dings During Expe­ri­men­tal Cal­pox Virus Infec­tion of Com­mon Mar­mo­sets (Cal­li­thrix jacchus) 

    Schmitt, Anne
    Gan, Li Lin
    Wahed, Ahmed Abd El
    Shi, Tingchuan
    Eller­brok, Heinz
    Kaup, Franz-Josef
    Stahl-Hen­nig, Christiane
    Mätz-Rensing, Kerstin 

    https://​edoc​.rki​.de/​h​a​n​d​l​e​/​1​7​6​9​0​4​/​2​944

    Cen­tri­fu­gal micro-flui­dic biochip 

    (…) Nucleic acid sens­ing using gene-spe­ci­fic nucleic acid ampli­fi­ca­ti­on with a fluo­re­s­cence dye or a pro­be, nucleic acid micro­ar­rays, such as DNA micro­ar­rays, have beco­me important tools for gene­tic ana­ly­sis, gene expres­si­on pro­fil­ing, and gene­tic-based dia­gno­stics. In the gene-spe­ci­fic nucleic acid ampli­fi­ca­ti­on, stan­dard PCR or iso­ther­mal ampli­fi­ca­ti­on, such as loop-media­ted iso­ther­mal ampli­fi­ca­ti­on (LAMP), is used to ampli­fy the tar­get gene­tic mar­ker with the DNA-bin­ding fluo­re­s­cence dye or a sequence-spe­ci­fic pro­be is appli­ed for signal generation. (…) 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​C​e​n​t​r​i​f​u​g​a​l​_​m​i​c​r​o​-​f​l​u​i​d​i​c​_​b​i​o​c​hip

    Micro­flui­dics Tech­no­lo­gy in SARS-CoV‑2 Dia­gno­sis and Beyond 

    https://mdpi-res.com/d_attachment/life/life-12–00649/article_deploy/life-12–00649-v2.pdf

    Bio­chip aus Wien ermög­licht schnells­ten Coro­na-Test der Welt 

    https://​www​.med​me​dia​.at/​r​e​l​a​t​u​s​-​m​e​d​/​b​i​o​c​h​i​p​-​a​u​s​-​w​i​e​n​-​e​r​m​o​e​g​l​i​c​h​t​-​s​c​h​n​e​l​l​s​t​e​n​-​c​o​r​o​n​a​-​t​e​s​t​-​d​e​r​-​w​e​lt/

    Micro­chip implant (ani­mal)

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​M​i​c​r​o​c​h​i​p​_​i​m​p​l​a​n​t​_​(​a​n​i​mal)

    Micro­chip implant (human)

    2019 – Bill & Melin­da Gates Foun­da­ti­on fun­ded MIT to deve­lop an invi­si­ble micro­need­le patch used to store digi­tal medi­cal infor­ma­ti­on, along with a vaccine.

    2021 – Dsrup­ti­ve Sub­der­mals tes­ted a COVID-19 vac­ci­ne pass­port in their bio­glass coa­ted NFC micro­chip desi­gned to get implan­ted in the sub­cu­ta­neous tis­sue for humans. Howe­ver, this is a start-up hub, is not yet for sale. It has been demons­tra­ted by its mana­ging direc­tor Han­nes Sjö­blad who wears the chip in his arm. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​M​i​c​r​o​c​h​i​p​_​i​m​p​l​a​n​t​_​(​h​u​man)

    2005

    Andrew D Living­ston , Colin J Camp­bell , Edward K Wag­ner , and Peter Ghazal 

    Bio­chip sen­sors for the rapid and sen­si­ti­ve detec­tion of viral disease 

    (…) the moni­to­ring of viral popu­la­ti­ons. In 1999, we and col­le­agues [6] descri­bed the first viral DNA micro­ar­ray for the tem­po­ral pro­fil­ing of viral (human cyto­me­ga­lo­vi­rus, HCMV) gene expression. (…) 

    Laass­ri et al. [7] addres­sed the pro­blem of ortho­pox­vi­rus sub­ty­pe dis­cri­mi­na­ti­on by pro­du­cing an array capa­ble of cor­rect­ly iden­ti­fy­ing four of the ortho­pox­vi­rus spe­ci­es. Simi­lar­ly, arrays have been deve­lo­ped for the detec­tion and distinc­tion of han­ta­vi­ru­s­es [8] and are capa­ble of distin­gu­is­hing bet­ween iso­la­tes that have up to 90% sequence simi­la­ri­ty. Other groups have focu­sed on the geno­ty­p­ing of viru­s­es such as human immu­n­ode­fi­ci­en­cy virus (HIV) and influ­en­za [9,10].

    https://​www​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​p​m​c​/​a​r​t​i​c​l​e​s​/​P​M​C​1​1​7​5​9​61/

    1. @sapere aude: Ich habe vor­sichts­hal­ber im Bei­trag nach­ge­tra­gen: Bio­chips haben zunächst ein­mal nichts zu tun mit Implantaten!

      1. @aa Dan­ke, ja das stimmt, Bio­chips haben, pau­schal, nichts zu tun mit Implan­ta­ten. Da lie­ße sich doch Geld ver­die­nen, ob da nicht bereits jemand dran forscht? 

        2004

        Implan­tier­ter Bio­chip ver­sorgt auto­ma­tisch mit Medikamenten 

        (…) Wann sol­che „Nano­kli­ni­ken“ tat­säch­lich anwend­bar sein wer­den, wagt jedoch kei­ner der Wis­sen­schaft­ler zu sagen. 

        https://​www​.scin​exx​.de/​n​e​w​s​/​b​i​o​w​i​s​s​e​n​/​b​i​o​c​o​m​p​u​t​e​r​-​a​l​s​-​n​a​n​o​k​l​i​n​i​k​-​i​m​-​k​o​e​r​p​er/

        2020 / 27.12.2020

        Nano­ma­te­ri­al Deli­very Sys­tems for mRNA Vaccines 

        by Micha­el D. Busch­mann, (…) [ et al. ] and Drew Weissman 

        https://www.mdpi.com/2076–393X/9/1/65/htm

        Drew Weiss­man

        Sei­ne gemein­sam mit Kata­lin Kari­kó durch­ge­führ­ten Arbei­ten – ins­be­son­de­re zur Nukle­osid-modi­fi­zier­ten mRNA – gel­ten als grund­le­gend für die Ent­wick­lung von RNA-Impfstoffen. 

        https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​D​r​e​w​_​W​e​i​s​s​man

        2022

        (…) Exzel­lenz­clus­ter "Mul­tis­ca­le Bio­ima­ging: Von mole­ku­la­ren Maschi­nen zu Netz­wer­ken erreg­ba­rer Zel­len“ (MBExC) der Uni­ver­si­täts­me­di­zin Göt­tin­gen (UMG)

        https://www.medica.de/de/News/Redaktionelle_News/Neuartige_molekulare_Prothese_f%C3%BCr_das_Geh%C3%B6r

        2022 / Bio­Chip Jour­nal (2022)

        Advan­ces in Nano­par­tic­les for Effec­ti­ve Deli­very of RNA Therapeutics 

        Min Ji Byun, et al. 

        RNA the­ra­peu­tics, inclu­ding mes­sen­ger RNA (mRNA) and small inter­fe­ring RNA (siR­NA), are gene­tic mate­ri­als that media­te the trans­la­ti­on of gene­tic direc­tion from genes to indu­ce or inhi­bit spe­ci­fic pro­te­in pro­duc­tion. Alt­hough the inte­rest in RNA the­ra­peu­tics is rising glo­bal­ly, the absence of an effec­ti­ve deli­very sys­tem is an obs­ta­cle to the cli­ni­cal appli­ca­ti­on of RNA the­ra­peu­tics. Addi­tio­nal­ly, immu­no­ge­ni­ci­ty, short dura­ti­on of pro­te­in expres­si­on, unwan­ted enzy­ma­tic degra­da­ti­on, and insuf­fi­ci­ent cel­lu­lar upt­ake could limit the the­ra­peu­tic effi­ca­cy of RNA the­ra­peu­tics. In this regard, novel plat­forms based on nano­par­tic­les are cru­cial for deli­ve­ring RNAs to the tar­ge­ted site to increase effi­ci­en­cy wit­hout toxi­ci­ty. In this review, the most recent sta­tus of nano­par­tic­les as RNA deli­very vec­tors, with a focus on poly­me­ric nano­par­tic­les, pep­ti­de-deri­ved nano­par­tic­les, inor­ga­nic nano­par­tic­les, and hybrid nano­par­tic­les, is dis­cus­sed. The­se nano­par­ti­cu­lar plat­forms can be uti­li­zed for safe and effec­ti­ve RNA deli­very to aug­ment the­ra­peu­tic effects. Ulti­m­ate­ly, RNA the­ra­peu­tics encap­su­la­ted in nano­par­tic­le-based car­ri­ers will be used to tre­at many dise­a­ses and save lives. 

        https://link.springer.com/article/10.1007/s13206-022–00052‑5

        Die geziel­te Arz­nei­mit­tel­in­fu­si­on ist eine The­ra­pie zur Behand­lung chro­ni­scher Schmer­zen. Anders als bei Medi­ka­men­ten, die im Blut­kreis­lauf durch Ihren Kör­per zir­ku­lie­ren, wird bei der geziel­ten Arz­nei­mit­tel­in­fu­si­on (…) das Medi­ka­ment direkt in die Flüs­sig­keit abge­ge­ben, die Ihr Rücken­mark umgibt. Dies kann die Neben­wir­kun­gen des Medi­ka­ments abschwä­chen oder erträg­li­cher machen. 

        med​tro​nic​.com/​d​e​-​d​e​/​p​a​t​i​e​n​t​e​n​/​p​r​o​d​u​k​t​e​-​t​h​e​r​a​p​i​e​n​/​m​e​d​i​k​a​m​e​n​t​e​n​p​u​m​p​e​/​f​u​n​k​t​i​o​n​/​f​u​n​k​t​i​o​n​.​h​tml

        2020
        Euro­päi­sches Patentblatt
        Euro­pean Patent Bulletin 

        • Pep­ti­de und Nano­par­ti­kel zur intra­zel­lu­lä­ren Abga­be von mRNA 

        • Pep­ti­des and nano­par­tic­les for intracel­lu­lar deli­very of mRNA 

        https://​www​.epo​.org/​a​r​c​h​i​v​e​/​e​p​o​/​p​u​b​s​/​b​u​l​l​e​t​i​n​/​2​0​2​0​/​b​u​l​l​e​t​i​n​2​0​3​5​.​pdf

        Euro­pean Patent Specification
        Medi­cal Pump
        Medi­zi­ni­sche Pumpe 

        Pro­prie­tor: Sano­fi-Aven­tis Deutschland 

        https://​data​.epo​.org/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​-​s​e​r​v​e​r​/​d​o​c​u​m​e​n​t​?​i​D​o​c​I​d​=​6​2​5​9​163

        Hip­po­kra­ti­scher Eid / Gen­fer Gelöbnis 

        https://​www​.laekh​.de/​f​i​l​e​a​d​m​i​n​/​u​s​e​r​_​u​p​l​o​a​d​/​A​e​r​z​t​e​/​R​u​n​d​_​u​m​s​_​R​e​c​h​t​/​P​u​b​l​i​k​a​t​i​o​n​e​n​_​u​n​d​_​M​e​r​k​b​l​a​e​t​t​e​r​/​H​i​p​p​o​k​r​a​t​i​s​c​h​e​r​_​E​i​d​_​G​e​n​f​e​r​_​G​e​l​o​e​b​n​i​s​.​pdf

        Wir behan­deln Men­schen und kei­ne Krank­hei­ten. Wir behan­deln Men­schen und nicht ihre Laborwerte. 

  2. Das ist übels­ter Mafia Sti­le des Dr. Heinz Eller­brok, mit sei­nen dubio­sen Fir­men, wie mit Ugur Sahini.

    "Hin­weis auf Inter­es­sen­kon­flikt bei lei­ten­dem RKI-Mitarbeiter"

    Er forscht nicht an den Fol­gen von Medi­ka­men­ten Ver­brauch, Men­schen­ver­su­chen mit Imp­fun­gen, son­dern an den Fol­gen von angeb­li­chen neu­en Viren, eine Betrugs Nummer.

    Dr. Heinz Eller­brok, da kommt die Mafia ins Stau­nen, was in Deutsch­land Sys­tem ist

  3. Kom­ple­xer gestal­tet sich die Anzucht von Viren, da sie nicht selbst­stän­dig repli­zie­ren kön­nen und in Zell­kul­tu­ren ange­züch­tet wer­den müssen.

    Abso­lut kor­rekt was er da sagt. Nur was er nicht sagt ist, daß man dazu auch ggf. die­se Zell­kul­tu­ren gene­tisch ver­än­dern muß ein­schließ­lich sämt­li­cher dar­an betei­lig­ten Enzyme.

    Und was er schon­mal gar nicht sagt ist, war­um die das alles machen und mit wel­chen Zielen.

  4. Statt sich mit tat­säch­lich gesund­heits­för­dern­der und the­ra­peu­tisch wirk­sa­mer Medi­ka­men­te etc. wer­den Eller­b­rock und Co dafür bezahlt, eine Gefahr her­bei­zu­füh­ren, die es ohne sie nicht gäbe. Dafür las­sen die Labor­tie­re ihr erbärm­li­ches Leben. Mich grausts und gruselts.

    So sieht also die dunk­le Sei­te der Pubic Pri­va­te Part­ner­ship aus.

  5. Ich war hier schon mal, nun mel­de ich mich extra genau zu den even­tu­ell absicht­lich böse "kon­stru­ier­ten", mani­pu­lier­ten Krankheitserregern.

    Ich bin gut, oder? Ich, das Neun-Euro-Bil­lig-Ticket, locke alle in Deutsch­land in enge, über­füll­te Züge und Bus­se. Sie kau­fen mich, sie drän­geln, hal­ten über­haupt kei­nen Min­dest­ab­stand mehr ein. Die Hälf­te trägt lust­los Mas­ken, es ist auch läs­tig mit Mas­ken, es ist sti­ckig, warm und eng in den über­füll­ten Bah­nen. Beson­ders für die gegen "Coro­na" "geimpf­ten" mit ihrem schwa­chen Immun­sys­tem, die soll­ten ihre Lun­gen nicht zusätz­lich mit CO2 schädigen.

    Auf den ers­ten Blick, wäre ich jetzt ein ech­ter Quer­den­ker oder Quer­den­ke­rin, könn­te ich sagen: pri­ma! Lau­ter staat­lich geför­der­te, end­lich erlaub­te Mon­tags­de­mons­tra­tio­nen im Nah­ver­kehr, auf den Bahn­hö­fen. End­lich! Frei­heit für alle in vol­len Zügen! Sie genie­ßen das Leben in vol­len Zügen! 6 Stun­den nach Wes­ter­land, da zwei Tage Mee­res­luft atmen, 6 Stun­den sti­ckig im Zug wie­der zurück. Ich mache es möglich.

    Bin ich ein Quer­den­ker? Ich glau­be, nicht unbe­dingt. Ich, das Neun-Euro-Ticket, bin ein Wei­ter­den­ker. Wenn es stimmt, dass sich alle Viren und alle Bak­te­ri­en belie­big von For­schern "böse" machen las­sen, ganz ein­fach, und die dann jemand (Ter­ro­rist oder, FALLS kein Ter­ro­rist, gern jeder­zeit auch ein Viren-For­scher) unauf­fäl­lig in Lüf­tungs­an­la­gen von Zügen, Bus­sen oder Fäh­ren aus­bringt, was atmen die Bil­lig-Rei­sen­den dann ein? Oder wie viel Haut­kon­takt ent­steht in der­art über­füll­ten Räu­men? Eine Men­ge Berührung. 

    Wer sagt denn, ob nicht zu Test­zwe­cken extra viel, mög­lichst "geimpf­te", geschwäch­te Schlaf­Scha­fe in vol­le Räu­me gelockt wer­den, um die Wir­kung der künst­lich, gene­tisch, even­tu­ell, Beto­nung auf "even­tu­ell" ABSICHTLICH ver­än­der­ten Viren ein­mal an einer rich­tig, wirk­lich gro­ßen Men­ge Lebe­we­sen zu stu­die­ren, zu tes­ten? Nur zu Test­zwe­cken, nur zu For­schungs­zwe­cken, nur um zu TESTEN.

    Nein, es geht nicht um Schä­den, die ange­rich­tet wer­den sol­len, nein, es geht nur um Stu­di­en­ergeb­nis­se. Wer wür­de sich schon frei­wil­lig gern einem Coro­na-Mala­ria-Milz­brand-Aff­po­cken-Viren-Test-Pro­gramm in einem Labor unter­zie­hen? Phar­ma-Pro­ban­den erhal­ten zudem viel Geld, oft vier­stel­li­ge Euro-Beträ­ge von den Fir­men, wenn sie che­misch-phar­ma­zeu­ti­schen Ver­su­chen zustimmen.

    So bin ich, das Neun-Euro-Ticket für die ahnungs­lo­sen, unwis­sen­den Pro­ban­den doch genau das Rich­ti­ge. Ich ent­schä­di­ge alle Neun-Euro-Ticket-Besit­zer, falls sie unwis­sent­lich Phar­ma-Ver­suchs-Pro­ban­den wäh­rend ihrer Rei­se gewor­den sind.

    Gute Fahrt mit dem Zug nach Nirgendwo.

  6. Alle Pro­ban­den, die dort gesucht wer­den, müs­sen "voll­stän­dig geimpft" sein. Man­che dür­fen auch "geimpft oder gene­sen" sein.

    Die freil­li­gen Teil­neh­mer für Medi­ka­men­ten-Stu­di­en wer­den mit 1.000 bis 7.000 Euro ent­schä­digt. War­um wer­den kei­ne nicht gen-the­ra­pier­ten Teil­neh­mer zugelassen? 

    Erst "impft" man Mil­lio­nen gesun­de Men­schen per Zwang, per Nöti­gung, um anschlie­ßend die­se Per­so­nen mit wei­te­ren Medi­ka­men­ten­stu­di­en zu ana­ly­sie­ren, das dann aber frei­wil­lig sei­tens der Pro­ban­den. Sie haben qua­si die schon vor-behan­del­ten Impf­lin­ge, um mal zu gucken, wie sich die "Imp­fung" auf deren Gesund­heit aus­ge­wirkt hat.

    Das ist so eigen­ar­tig: War­um wer­den für nor­ma­le Pro­ban­den-Stu­di­en kei­ne nicht-"geimpften" Per­so­nen zuge­las­sen? Oder es müss­ten sowohl un"geimpfte" als auch "geimpf­te" Pro­ban­den gesucht wer­den, ganz ein­fach, um den Unter­schied zwi­schen den zu tes­ten­den Medi­ka­men­ten mit Blick auf den jewei­li­gen "Impf"-Status zu ermitteln.

    Zumin­dest auf der ver­link­ten Web­site wer­den aus­schließ­lich Gen-Behan­del­te gesucht.

    https://​www​.coro​dok​.de/​w​i​e​-​h​e​r​r​-​e​l​l​e​r​b​r​o​k​/​#​c​o​m​m​e​n​t​-​1​4​1​282

      1. https://​pro​bands​ein​.de/​a​l​l​e​-​s​t​u​d​i​en/

        Pro­ban­den für unter­schied­li­che Stu­di­en mit unter­schied­li­chen Voraussetzungen. 

        Bei­spiel, Zitat:

        Gesun­de Män­ner 18 – 55 Jahre

        Für eine teil­sta­tio­nä­re Stu­die suchen wir

        Gesun­de Männer
        18–55 Jah­re inklusive
        Nur voll­stän­dig gegen SARS- CoV‑2 geimpfte/genesene Probanden
        BMI 20,0 – 29,9
        Nicht­rau­cher oder Gele­gen­heits­rau­cher bis 1 Zig/Tag (nicht wäh­rend der Studie)

        In die­ser Stu­die wird ein Medi­ka­ment zur Behand­lung von Dia­be­tes wei­ter­ent­wi­ckelt. Durch Ihre Teil­nah­me leis­ten Sie einen wert­vol­len Bei­trag zur Arz­nei­mit­tel­for­schung und hel­fen somit betrof­fe­nen Patienten.

        Sie erhal­ten eine Auf­wands­ent­schä­di­gung von € 5.055,-
        —-

        Oder, Zitat:

        Stu­di­en­num­mer: #263735
        Gesun­de Frau­en und Män­ner 18 – 54 Jahre

        Für eine teil­sta­tio­nä­re Stu­die suchen wir

        Gesun­de Frau­en und Männer
        Frau­en dür­fen nicht gebär­fä­hig sein
        18–54 Jahre
        Nur voll­stän­dig gegen SARS- CoV‑2 geimpfte/genesene Probanden
        BMI 18,0 – 29,9
        Abso­lu­te Nichtraucher

        Die­se kli­ni­sche Stu­die unter­sucht, die Wir­kung von Nah­rungs­mit­teln auf die Phar­ma­ko­ki­ne­tik eines Medi­ka­men­tes gegen Tumorerkrankungen.
        Sie erhal­ten eine Auf­wands­ent­schä­di­gung von € 5.271,-


        Man muss sich durch die Web­site kli­cken und fin­det diver­se Stu­di­en, aber NUR "geimpf­te" Stu­di­en­teil­neh­mer sind erlaubt. 

        Ent­schä­di­gung zwi­schen 1.000 und 7.000 Euro.

  7. Da ist zum Bei­spiel die Fra­ge, ob es nicht schon vor­ab ein Wider­spruch per se ist?

    Gesucht sind "gesun­de Män­ner und Frau­en, 18 – 54 Jahre"

    die aber

    "Nur voll­stän­dig gegen SARS- CoV‑2 geimpfte/genesene Pro­ban­den" sein müssen.

    Wie kön­nen "voll­stän­dig gegen SARS-CoV‑2 geimpf­te" gleich­zei­tig auch völ­lig gesund sein? Das ist ein Wider­spruch, für mich schlie­ßen sich Gesund­heit und "Geimpft­sein" mit Spike-Pro­te­inen und ande­ren eigen­ar­ti­gen medi­zi­ni­schen Kom­po­nen­ten kom­plett aus. 

    Ent­we­der gesund oder "geimpft". Bei­des zusam­men geht nicht.

  8. 01.08.2014 – Form und Grö­ße von 3D-Nano­elek­tro­den beein­flusst Zell­kon­takt. pro​-phy​sik​.de

    Kopp­lung von Bio­chips und Neu­ro-Implan­ta­ten

    Zel­len besit­zen die Fähig­keit, Fremd­kör­per zu umhül­len, um sie sich anschlie­ßend ein­zu­ver­lei­ben. Der Pro­zess ermög­licht es der Zel­le, Boten- und Nähr­stof­fe auf­zu­neh­men. Aber der Mecha­nis­mus ist auch ein Ein­falls­tor für Viren und Bak­te­ri­en. „Bei der Ent­wick­lung von nano­struk­tu­rier­ten 3D-Ober­flä­chen für bio­elek­tro­ni­sche Schnitt­stel­len nut­zen wir die­ses Ver­hal­ten aus, um die Ver­bin­dung zwi­schen der Zell­mem­bran und der Elek­tro­nik zu ver­bes­sern“, erklärt Pro­fes­sor Andre­as Offen­häus­ser, Direk­tor des Jüli­cher Peter Grün­berg Insti­tuts, Bereich Bio­elec­tro­nics (PGI‑8 / ICS‑8).

    Die win­zi­gen 3D-Nano­elek­tro­den wir­ken auf bio­lo­gi­sche Zel­len wie ein Köder, der schließ­lich von ihnen geschluckt wird. Doch auf wel­chen Köder, oder eher: auf wel­che Form, die Zel­len am bes­ten anspre­chen, war bis­lang offen. (…) Unter dem Fokus­sier­ten Ionen­strahl- und Ras­ter­elek­tro­nen­mi­kro­skop konn­ten die Jüli­cher Bio­phy­si­ker zei­gen, dass die Wahl des Designs tat­säch­lich den Zell­kon­takt beeinflusst. (…) 

    pro​-phy​sik​.de/​n​a​c​h​r​i​c​h​t​e​n​/​k​o​p​p​l​u​n​g​-​v​o​n​-​b​i​o​c​h​i​p​s​-​u​n​d​-​n​e​u​r​o​-​i​m​p​l​a​n​t​a​ten

    [ Jülich ]

    Over­co­ming the Coro­na Cri­sis Together

    SARS-CoV‑2 is pre­sen­ting socie­ty and indi­vi­du­als with enorm­ous chal­lenges. Just like many other sci­en­tists within the Helm­holtz Asso­cia­ti­on and around the world, sci­en­tists from For­schungs­zen­trum Jülich are doing their part to inves­ti­ga­te the novel coronavirus.

    For ins­tance, Jülich sci­en­tists are deve­lo­ping mathe­ma­ti­cal models to assess the deve­lo­p­ment of the coro­na­vi­rus out­break in Germany. 

    https://www.fz-juelich.de/en/news/archive/press-release/2020/2020–03-23-corona-fzj-en

    Gemein­sam die Coro­na-Kri­se bewältigen 

    SARS-CoV‑2 stellt die Gesell­schaft und jeden Ein­zel­nen vor immense Her­aus­for­de­run­gen. Wis­sen­schaft­le­rin­nen und Wis­sen­schaft­ler vom For­schungs­zen­trum Jülich erfor­schen, eben­so wie vie­le ande­re Wis­sen­schaft­ler in der Helm­holtz-Gemein­schaft und welt­weit, das neu­ar­ti­ge Corona-Virus. 

    So ent­wi­ckeln sie zum Bei­spiel mathe­ma­ti­sche Model­le zur Dyna­mik des Corona-Ausbruchs (…) 

    https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2020/2020–03-23-corona-fzj

    Jülich
    Insti­tu­te of Bio­lo­gi­cal Infor­ma­ti­on Pro­ces­sing (IBI)
    Struc­tu­ral Bio­che­mis­try (IBI‑7)

    (…) The D‑peptide deve­lo­p­ment platform 

    https://www.fz-juelich.de/en/ibi/ibi‑7/

    [ Jülich ]

    Das Pro­jekt Exscalate4CoV (E4C) nutzt hoch­leis­tungs­fä­hi­ge Super­com­pu­ting-Res­sour­cen in Euro­pa, um intel­li­gen­tes In-sili­co-Drug-Design und Stra­te­gien zur Umwid­mung von Medi­ka­men­ten gegen die Coro­na­vi­rus-Pan­de­mie zu ermög­li­chen und gleich­zei­tig die Genau­ig­keit und Vor­her­sag­bar­keit von com­pu­ter­ge­stütz­tem Drug Design zu erhöhen. 

    Bis­her wur­den etwa 10.000 ein­zig­ar­ti­ge Mole­kü­le gegen die haupt­säch­li­chen Ziel­pro­te­ine von SARS-CoV2 untersucht. 

    Ein viel­ver­spre­chen­der Medi­ka­men­ten­kan­di­dat, Raloxi­fen, erwies sich in den expe­ri­men­tel­len Tests als "aktiv". Raloxi­fen wird Mit­te Okto­ber den ers­ten Schritt der kli­ni­schen Erpro­bung durchlaufen. 

    https://www.fz-juelich.de/de/aktuelles/news/pressemitteilungen/2020/2020–03-23-corona-fzj

    E4C is the public-pri­va­te con­sor­ti­um backed by the Euro­pean Commission’s H2020 pro­gram. It curr­ent­ly repres­ents the most advan­ced cen­ter of com­pe­tence aimed at fight­ing the coro­na­vi­rus by com­bi­ning the best super­com­pu­ting resour­ces and arti­fi­ci­al intel­li­gence with sta­te of the art expe­ri­men­tal faci­li­ties up through cli­ni­cal validation. 

    Addres­se

    Exscalate4cov
    c/o Dom­pé Farmaceutici
    Via Tom­ma­so De Amicis, 95
    Napo­li, Ita­lia [ Nea­pel, Ita­li­en ]

    https://​www​.exscala​te4​cov​.eu/

    [ besag­te Haus­num­mer beher­bergt die Fakul­tät für bio­tech­no­gi­sche Wis­sen­schaf­ten / Facol­tà di Sci­en­ze Bio­tec­no­lo­gi­che – Uni­ver­si­tà degli Stu­di di Napo­li Feder­i­co II ] 

    Le bio­tec­no­lo­gie nell'Ateneo Feder­i­co II ( Uni­ver­si­tà degli Stu­di di Napo­li "Feder­i­co II". ) 

    http://​www​.sci​en​ze​bio​tec​no​lo​gi​che​.uni​na​.it/

    http://​www​.sci​en​ze​bio​tec​no​lo​gi​che​.uni​na​.it/​c​o​m​e​a​r​r​i​v​are

    18.06.2020

    Wie das von der EU finan­zier­te Kon­sor­ti­um Exscalate4CoV heu­te bekannt gab, könn­te das für die Osteo­po­ro­se-The­ra­pie bereits zuge­las­se­ne Gene­ri­kum Raloxi­fene auch zur Behand­lung von COVID-19-Pati­en­ten mit schwa­chen Sym­pto­men geeig­net sein. (…) 

    Exscalate4CoV, ein Kon­sor­ti­um aus 18 Part­nern und wei­te­ren 15 asso­zi­ier­ten Mit­glie­dern, kom­bi­niert auf ein­zig­ar­ti­ge Wei­se Hoch­leis­tungs­rech­ner und KI mit bio­lo­gi­scher Ver­ar­bei­tung. Dabei sind Hoch­leis­tungs­re­chen­zen­tren in Ita­li­en, Spa­ni­en und Deutsch­land sowie gro­ße For­schungs­zen­tren, Phar­ma­un­ter­neh­men und bio­lo­gi­sche Insti­tu­te aus ganz Euro­pa ein­ge­bun­den. Die Platt­form ver­fügt über eine Rechen­leis­tung von rund 120 Peta­flops und ermög­licht so die Erfor­schung des Mole­kül­ver­hal­tens, um eine wirk­sa­me Behand­lung gegen das Coro­na­vi­rus zu fin­den. Die che­mi­sche Biblio­thek des Pro­jekts wächst ste­tig, da Ver­ein­ba­run­gen mit neu asso­zi­ier­ten Phar­ma­un­ter­neh­men geschlos­sen wer­den konnten. 

    https://​ec​.euro​pa​.eu/​c​o​m​m​i​s​s​i​o​n​/​p​r​e​s​s​c​o​r​n​e​r​/​d​e​t​a​i​l​/​d​e​/​i​p​_​2​0​_​890

    The Exscalate4COV's Con­sor­ti­um coor­di­na­ted by Dom­pé Farm­aceu­ti­ci [ in Mila­no / Mai­land, Ita­li­en ], is com­po­sed by 18 insti­tu­ti­ons from seven Euro­pean countries. 

    https://​www​.exscala​te4​cov​.eu/​c​o​n​s​o​r​t​i​u​m​.​h​tml

    [ Raloxi­fen ]

    Bet­ween Octo­ber 2020 to June 2021, after a pro­cess of sel­ec­tion and scree­ning, 68 par­ti­ci­pan­ts were enrol­led and ran­do­mi­zed to pla­ce­bo (N = 21), raloxi­fene 60 mg (N = 24), and raloxi­fene 120 mg (N = 23). (…) 

    Raloxi­fene show­ed evi­dence of effect in the pri­ma­ry viro­lo­gic end­point in the tre­at­ment of ear­ly mild to mode­ra­te COVID-19 pati­ents shor­tening the time of viral shed­ding. The safe­ty pro­fi­le was con­sis­tent with that repor­ted for other indi­ca­ti­ons. Raloxi­fene may repre­sent a pro­mi­sing phar­ma­co­lo­gi­cal opti­on to pre­vent or miti­ga­te COVID-19 dise­a­se progression. 

    https://www.thelancet.com/journals/eclinm/article/PIIS2589-5370(22)00180–8/fulltext

    Selek­ti­ve Estro­gen­re­zep­tor­mo­du­la­to­ren (SERM)

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​S​e​l​e​k​t​i​v​e​r​_​E​s​t​r​o​g​e​n​r​e​z​e​p​t​o​r​m​o​d​u​l​a​tor

    Selek­ti­ver Estrogenrezeptormodulator 

    Syn­onym: selek­ti­ver Estrogenrezeptor-Modulator
    Eng­lisch: sel­ec­ti­ve estro­gen recep­tor modu­la­tor, SERM 

    https://​fle​xi​kon​.doc​check​.com/​d​e​/​S​e​l​e​k​t​i​v​e​r​_​E​s​t​r​o​g​e​n​r​e​z​e​p​t​o​r​m​o​d​u​l​a​tor

    [ Anti­an­dro­ge­ne sind Arz­nei­stof­fe, die die Wir­kung der männ­li­chen Sexu­al­hor­mo­ne (Andro­ge­ne) hemmen. ] 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​A​n​t​i​a​n​d​r​o​g​ene

    Raloxi­fen (Han­dels­na­me Evis­ta; Her­stel­ler Eli Lil­ly and Com­pa­ny) ist ein Arz­nei­stoff aus der Grup­pe der syn­the­ti­schen, nicht­ste­ro­ida­len, selek­ti­ven Estro­gen-Rezep­tor-Modu­la­to­ren, der in der Behand­lung und Prä­ven­ti­on der Osteo­po­ro­se bei post­me­no­pau­sa­len Frau­en ein­ge­setzt wird. 

    Selek­ti­ve Estro­gen­re­zep­tor-Modu­la­to­ren (SERMs) wie Raloxi­fen sind Arz­nei­stof­fe, wel­che gewebs- und zell­spe­zi­fi­sche ago­nis­ti­sche und ant­ago­nis­ti­sche Estro­gen­wir­kun­gen ent­fal­ten. Bei Raloxi­fen liegt die Ste­ro­id­struk­tur des Estro­gens nicht vor, jedoch bin­det es an die klas­si­schen Estro­gen­re­zep­to­ren. Aktu­ell gehört Raloxi­fen zur 3. Gene­ra­ti­on die­ser Wirk­stoff­klas­se. Raloxi­fen wirkt an den Estro­gen­re­zep­to­ren im Kno­chen­ge­we­be ago­nis­tisch und ent­fal­tet eine anti­re­sorp­ti­ve Wir­kung, hin­ge­gen ist die Wir­kung im Brust- oder Endo­me­tri­um­ge­we­be antagonistisch. 

    Kli­ni­sche Stu­di­en beim Men­schen und Tier­ver­su­che haben eine Schä­di­gung des Fetus gezeigt. Der Arz­nei­stoff ist für schwan­ge­re Frau­en oder für Frau­en, die schwan­ger wer­den könn­ten, kon­tra­in­di­ziert. Es ist aus­schließ­lich die Anwen­dung bei post­me­no­pau­sa­len Frau­en vor­ge­se­hen. Im gebär­fä­hi­gen Alter darf kei­ne The­ra­pie mit Raloxi­fen durch­ge­führt wer­den. Es kann zur Schä­di­gung des Fetus füh­ren, wenn es wäh­rend der Schwan­ger­schaft ver­ab­reicht wird. 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​R​a​l​o​x​i​fen

    [ Raloxi­fen ] Raloxi­fene, sold under the brand name Evis­ta among others (…) 

    June 18th 2020, Exscalate4CoV, the pri­va­te-public con­sor­ti­um sup­port­ed by the EU’s Hori­zon 2020 pro­gram­me for rese­arch and inno­va­ti­on, led by Dom­pé farm­aceu­ti­ci and curr­ent­ly repre­sen­ting 18 part­ners (inclu­ding Fraun­ho­fer Insti­tu­te, CINECA, Che­lo­nia Appli­ed Sci­ence, Swiss Insti­tu­te of Bio­in­for­ma­tics and others) has reques­ted access to cli­ni­cal tri­als for the use of Raloxi­fene in COVID-19 pati­ents. Raloxi­fene, alre­a­dy pro­ven effec­ti­ve against Mers and Sars in pre­cli­i­ni­cal tests, has been indi­ca­ted as effec­ti­ve against SARS-CoV‑2 by the “in-sili­co” rese­arch con­duc­ted by the con­sor­ti­um which has shown effi­ca­cy in coun­tering the repli­ca­ti­on of the virus in cells. The IP for its use against SARS-CoV‑2 has alre­a­dy been pro­tec­ted on May 6 2020 in the name Dom­pé farm­aceu­ti­ci, Fraun­ho­fer Insti­tu­te and KU Leu­ven, to faci­li­ta­te the lar­gest pos­si­ble access. 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​R​a​l​o​x​i​f​ene

    2021 / EudraCT Num­ber: 2021–005247-78

    Stu­dy in pati­ents hos­pi­ta­li­zed with mode­ra­te to seve­re COVID-19 pneu­mo­nia to estab­lish safe­ty and tole­r­a­bi­li­ty of baze­do­xi­fene, con­cen­tra­ted solu­ti­on for nebu­li­sa­ti­on (BAZE-X1).

    https://www.clinicaltrialsregister.eu/ctr-search/trial/2021–005247-78/CZ

    22.06.2022

    Anti­vi­ral effi­ca­cy of sel­ec­ti­ve estro­gen recep­tor modu­la­tors against SARS-CoV‑2 infec­tion in vitro and in vivo reve­als baze­do­xi­fene ace­tate as an ent­ry inhibitor 

    (…) Baze­do­xi­fene (Baze) is a third-gene­ra­ti­on SERM. 

    https://​online​li​bra​ry​.wiley​.com/​d​o​i​/​1​0​.​1​0​0​2​/​j​m​v​.​2​7​951

  9. “mοdR­NA, incor­rect­ly named mRNA, harms or kills.” 

    “The nucle­osi­de-modi­fied mRNA—mоdRNA—harms or kills.” 

    https://​en​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​N​u​c​l​e​o​s​i​d​e​-​m​o​d​i​f​i​e​d​_​m​e​s​s​e​n​g​e​r​_​RNA

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    24.11.2022 · 24 Nov 2022 · Vol 378, Issue 6622 · pp. 899–904

    DOI: 10.1126/science.abm0271

    A mul­ti­va­lent nucle­osi­de-modi­fied mRNA vac­ci­ne against all known influ­en­za virus sub­ty­pes

    Clau­dia P. Are­va­lo , Mar­cus J. Bol­ton , (…) Drew Weiss­man , et al. 

    Sea­so­nal influ­en­za vac­ci­nes offer litt­le pro­tec­tion against pan­de­mic influ­en­za virus strains. It is dif­fi­cult to crea­te effec­ti­ve pre­pan­de­mic vac­ci­nes becau­se it is uncer­tain which influ­en­za virus sub­ty­pe will cau­se the next pan­de­mic. In this work, we deve­lo­ped a nucle­osi­de-modi­fied mes­sen­ger RNA (mRNA)–lipid nano­par­tic­le vac­ci­ne enco­ding hem­ag­glu­ti­nin anti­gens from all 20 known influ­en­za A virus sub­ty­pes and influ­en­za B virus line­ages. This mul­ti­va­lent vac­ci­ne eli­ci­ted high levels of cross-reac­ti­ve and sub­ty­pe-spe­ci­fic anti­bo­dies in mice and fer­rets that reac­ted to all 20 encoded anti­gens. Vac­ci­na­ti­on pro­tec­ted mice and fer­rets chal­len­ged with matched and mis­mat­ched viral strains, and this pro­tec­tion was at least par­ti­al­ly depen­dent on anti­bo­dies. Our stu­dies indi­ca­te that mRNA vac­ci­nes can pro­vi­de pro­tec­tion against anti­ge­ni­cal­ly varia­ble viru­s­es by simul­ta­neous­ly indu­cing anti­bo­dies against mul­ti­ple antigens. 

    sci​ence​.org/​d​o​i​/​1​0​.​1​1​2​6​/​s​c​i​e​n​c​e​.​a​b​m​0​271

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    A mul­ti­va­lent nucle­osi­de-modi­fied mRNA vac­ci­ne against all known influ­en­za virus subtypes 

    pub​med​.ncbi​.nlm​.nih​.gov/​3​6​4​2​3​2​75/

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    Are­va­lo CP (…) Weiss­man D (…) 

    A mul­ti­va­lent nucle­osi­de-modi­fied mRNA vac­ci­ne against all known influ­en­za virus subtypes 

    med​.upenn​.edu/​w​e​i​s​s​m​a​n​l​a​b​/​p​u​b​l​i​c​a​t​i​o​n​s​.​h​tml

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    24.11.2022 / 24-Nov-2022 · Peer-Review­ed Publi­ca­ti­on · Ame­ri­can Asso­cia­ti­on for the Advance­ment of Sci­ence (AAAS) · EurekAlert 

    Mul­ti­va­lent mRNA vac­ci­ne can­di­da­te ano­ther step clo­ser to uni­ver­sal flu vac­ci­ne

    c and col­le­agues have deve­lo­ped a mRNA lipid nano­par­tic­le vac­ci­ne that con­ta­ins anti­gens from all 20 known sub­ty­pes of influ­en­za A and B viru­s­es, a stra­tegy that may ser­ve as the basis for uni­ver­sal flu vaccines. 

    eure​ka​lert​.org/​n​e​w​s​-​r​e​l​e​a​s​e​s​/​9​7​1​932

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    26.11.2022 / 25. Novem­ber 2022 · Neu­er mul­ti­va­len­ter mRNA-Impf­stoff gegen Grip­pe ent­hält Anti­ge­ne von 20 Influ­en­za-Typen · MDR 

    Uni­ver­sel­ler mRNA-Grip­pe­impf­stoff besteht in Tier­ver­su­chen

    (…) Einem Team um Clau­dia Are­va­lo von der Uni­ver­si­ty of Penn­syl­va­nia School of Medi­ci­ne, könn­te nun der Durch­bruch gelun­gen sein. 

    Die For­schen­den berich­ten im Maga­zin Sci­ence von viel­ver­spre­chen­den Ergeb­nis­sen bei Ver­suchs­tie­ren, die ein mul­ti­va­len­ten mRNA-Impf­stoff gegen 20 ver­schie­de­ne Grip­pe­va­ri­an­ten bekom­men hat­ten und deren Anti­kör­per danach auch sol­che Influ­en­za­vi­ren erken­nen konn­ten, die nicht direkt im Impf­stoff ent­hal­ten waren. (…) 

    Eine ent­schei­den­de Rol­le für die­sen Erfolg spie­le laut den For­schern die mRNA-Tech­no­lo­gie, die bereits von den Coro­na-Impf­stof­fen von Moder­na und BioNTech / Pfi­zer bekannt ist. Durch sie gelang es, alle 20 Sub­ty­pen des Virus mit einem Impf­stoff abzu­de­cken. Die bis­her bei der Grip­pe gän­gi­gen Pro­te­in­impf­stof­fe haben das nie geschafft. Hier hat­ten For­scher statt­des­sen nach Stel­len der Viren gesucht, die bei mög­lichst vie­len Muta­tio­nen gleich waren. 

    Der nun vor­ge­stell­te Impf­stoff ent­hält für jeden der 20 Virus­ty­pen ein­zel­ne mRNA-Abschnit­te, die jeweils Erb­infor­ma­ti­on für die Andock­pro­te­ine des Virus ent­hal­ten. Jede mRNA ist dabei jeweils von einer eige­nen Nano­li­pidhül­le umschlos­sen. Gelangt der Impf­stoff in die Zellen, (…) 

    mdr​.de/​w​i​s​s​e​n​/​u​n​i​v​e​r​s​a​l​e​r​-​m​r​n​a​-​g​r​i​p​p​e​i​m​p​f​s​t​o​f​f​-​g​e​g​e​n​-​a​l​l​e​-​i​n​f​l​u​e​n​z​a​-​t​y​p​e​n​-​1​0​0​.​h​tml

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    “mοdR­NA, fälsch­li­cher­wei­se als mRNA bezeich­net, schä­digt oder tötet.” 

    “Die Nukle­osid-modi­fi­zier­te mRNA—mоdRNA—schädigt oder tötet.” 

    https://​de​.wiki​pe​dia​.org/​w​i​k​i​/​N​u​k​l​e​o​s​i​d​-​m​o​d​i​f​i​z​i​e​r​t​e​_​m​RNA

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