Wie war das noch… mit Ihrer Forderung, "regulative Dinge außer Kraft zu setzen", Herr Drosten?

Nicht nur, daß die Steu­er­zah­le­rIn­nen auf hun­der­ten Mil­lio­nen "Impf­do­sen" sit­zen, die teu­er bezahlt dem­nächst abzu­lau­fen begin­nen, schleicht sich lang­sam in das Bewußt­sein der Öffent­lich­keit. Auch die ste­tig wach­sen­de Zahl schäd­li­cher Neben­wir­kun­gen, für die die Her­stel­ler nicht haf­ten, ist nicht mehr zu igno­rie­ren. Es kann hilf­reich sein, an frü­he Wor­te des Markt­wirt­schaft­lers Chris­ti­an Dros­ten zu erin­nern, die hier in einem Bei­trag vom 9.6.2020 pro­ble­ma­ti­siert wur­den. Die Datums­an­ga­ben bezie­hen sich auf das Jahr 2020:

In sei­nem Kampf um Locke­rung der Prüf­be­din­gun­gen für neue Impf­stof­fe bleibt Chris­ti­an Dros­ten hartnäckig.

Der Mann, dem wir unsterb­li­che Sät­ze ver­dan­ken wie "Wir sind jetzt gera­de in der anstei­gen­den Flan­ke einer expo­nen­ti­el­len Wachs­tums­ki­ne­tik", hat­te schon am 18.3. erklärt:

»Wenn wir nicht eine erhöh­te Todes­ra­te in der älte­ren Bevöl­ke­rung akzep­tie­ren wol­len, dann müs­sen wir, was den Impf­stoff angeht, regu­la­ti­ve Din­ge außer Kraft set­zen – und schau­en, wo kön­nen wir einen Impf­stoff her­bei­zau­bern, der schon rela­tiv weit ent­wi­ckelt ist, der viel­leicht schon kli­nisch aus­pro­biert wur­de", erklärt Dros­ten. Dies sei aber sei­ne ganz per­sön­li­che Mei­nung, betont er in dem Podcast. 

Für sol­che Risi­ken bei einer ver­än­der­ten Zulas­sung müss­te dann der Staat haften.«
n‑tv.de (18.3.20)

"Den ganzen Haushalt als positiv definieren"

Man mag ihm zugu­te hal­ten, daß damals die Infek­tio­nen nach den ver­öf­fent­lich­ten Zah­len in die Höhe schos­sen. Nur, woll­te er das nicht viel­leicht? Am 20.3. erklär­te er auf die Fra­ge in einem Inter­view mit der Zeit:

»ZEIT ONLINE: Wie lan­ge kom­men wir hier­zu­lan­de mit dem Tes­ten noch hinterher?

Dros­ten: Irgend­wann wird das nicht mehr mög­lich sein…

Man muss Abkür­zun­gen neh­men. Wenn eine Per­son im Haus­halt posi­tiv getes­tet wur­de, könn­ten wir den gan­zen Haus­halt als posi­tiv defi­nie­ren – auch ohne Test. Weil man ein­fach weiß, dass es so ein­tre­ten wird: Ist ein Fami­li­en­mit­glied infi­ziert, steckt es alle ande­ren an. Sagt man gleich, die sind alle posi­tiv, spart man sich viel Test­auf­kom­men… Ich wer­de das jetzt auch in Gesprä­chen mit Gesund­heits­äm­tern in Deutsch­land vorschlagen.«

Nach Dros­ten, der damit die off­zi­el­le Linie vor­gibt (ver­knif­fen sei hier der Hin­weis auf die BMGS), hilft ange­sichts der Zah­len dann nur Imp­fen. Not­falls mit einem Impf­stoff, der schon rela­tiv weit ent­wi­ckelt ist, der viel­leicht schon kli­nisch aus­pro­biert wur­de. Man kommt nicht umhin, das ver­ant­wort­li­ches medi­zi­ni­sches Han­deln zu nennen…

Natür­lich weiß Dros­ten es bes­ser. Nicht, weil es für ihn eine neue Erkennt­nis wäre, son­dern weil es inzwi­schen all­ge­mein beob­acht­bar war, stell­te er Ende April in sei­nem Pod­cast klar, daß sich in einem Haus­halt "viel­leicht 15 Pro­zent" anste­cken. Da gebe es eine "gewis­se Hin­ter­grund­im­mu­ni­tät". Er reagier­te damit auf eine Stu­die eines Immu­no­lo­gen der Cha­ri­té, in der 34% der Pro­ban­den eine Hin­ter­grund­im­mu­ni­tät auf­wie­sen. Doch Dros­ten wäre nicht Dros­ten, wenn er nicht nachschöbe:

»Es ist nicht so, dass man aus so einer ein­fa­chen wis­sen­schaft­li­chen Infor­ma­ti­on immer gleich was für den Ver­lauf der Epi­de­mie und das Schick­sal der Pan­de­mie in Deutsch­land ablei­ten kann.«

Das gilt näm­lich nur für sei­ne eige­nen Studien.

Das Dros­ten­sche Prin­zip ist: Besorg­nis­er­re­gen­de War­nun­gen raus­hau­en, die mas­sen­me­di­al ver­brei­tet wer­den. Anschlie­ßen­de vor­sich­ti­ge Rela­ti­vie­run­gen gibt es immer wie­der. Sie wer­den nur nicht mehr rezi­piert. Ein Bei­spiel: Am 2.4. bekräf­tigt er in einem wei­te­ren Pod­cast die For­de­rung nach Locke­rung der Zulas­sungs­re­geln, gibt aber beschei­den zu bedenken:

»Ich bin kein Impf­stoff­for­scher, ich bin ein all­ge­mei­ner Wald- und Wie­sen-Viro­lo­ge, viel­leicht mit Spe­zi­al­kennt­nis­sen zu epi­de­mi­schen Coro­na­vi­ren. Aber die Impf­stoff­for­schung, Ent­wick­lung von Impf­stof­fen, wird immer mehr zu einer eige­nen Wis­sen­schaft. Da ste­cke ich nicht mittendrin.«

"Das stimmt, das sind Steuergelder"

Nach­dem er zwei Strän­ge der Impf­stoff­ent­wick­lung dar­stellt, resü­miert er in sei­ner flap­si­gen Art:

»Ab einem bestimm­ten Zeit­punkt muss sich eine Fir­ma, die eigent­lich stets auch mit aka­de­mi­schen Grup­pen zusam­men­ar­bei­tet, auf einen der Wege ein­schie­ßen. Dann kann man das nicht mehr ein­fach ver­glei­chen. Man kann nicht erwar­ten, dass Impf­stoff­stu­di­en durch­ge­führt wer­den, wo ein­fach bei­de Wege mit­ein­an­der ver­gli­chen wer­den. Das über­steigt ein­fach jede zu leis­ten­de Arbeit und jeden leist­ba­ren, auch Finanz- und Orga­ni­sa­ti­ons­auf­wand. Die Arbeits­grup­pen müs­sen ein­fach ab einem bestimm­ten Zeit­punkt ihre Stu­di­en für sich, für ihre Vak­zi­nen durch­zie­hen und erst mal die Daten so sam­meln, dass die im Kas­ten sind, dass man das sicher hat. Und dann, hin­ter­her, kann man vergleichen.«

Als über­zeug­ter Markt­wirt­schaft­ler erklärt Dros­ten, war­um es gigan­ti­sche öffent­li­che Gel­der für die For­schung gibt, sie aber in Kon­kur­renz der Phar­ma­in­dus­trie vor­ge­nom­men wird:

»[Es ist] so, dass natür­lich auch Betriebs­ge­heim­nis­se bestehen. Das sind nun mal Indus­trie­un­ter­neh­mun­gen, so einen Impf­stoff zu machen. Also die Vor­stel­lung, dass eine Uni­kli­nik einen Impf­stoff macht, ist falsch. So was gibt es nicht. Impf­stof­fe wer­den nur in der Indus­trie her­ge­stellt. Da gibt es natür­lich extrem hohe Inves­ti­ti­ons­vo­lu­mi­na, die getä­tigt wer­den müs­sen. Da müs­sen bestimm­te Din­ge geschützt werden…

Und die Vor­stel­lung, dass das alles nur Steu­er­gel­der sind, also die CEPI, das sind ja For­schungs­för­der­mit­tel von ver­schie­de­nen Län­dern, die in einen gro­ßen Topf getan wer­den. Das stimmt, das sind Steu­er­gel­der. Aber die ste­hen den­noch nur ergän­zend da zu der Grund­in­ves­ti­ti­on von wich­ti­gen phar­ma­zeu­ti­schen Unter­neh­men, und auch von risi­ko­rei­chen bio­tech­no­lo­gi­schen Start-up-Fir­men, deren Schick­sal an sol­chen Din­gen hängt. Das ist also eher, war­um die­ser gan­ze Impf­stoff­be­reich zumin­dest bis zu einem bestimm­ten Zeit­punkt in der Ent­wick­lung nicht voll­kom­men offen ist, son­dern auch einem gewis­sen Schutz unter­lie­gen muss.«

Impf­stof­fe sol­len es für ihn schon sein, aber bit­te von den Rich­ti­gen her­ge­stellt. Gro­ße Skep­sis gegen­über einem bil­li­gen und schnell ver­füg­ba­ren Impf­stoff aus Chi­na äußert er in sei­nem Pod­cast vom 24.4. Auch die­se War­nung wur­de brei­test­mög­lich publiziert.


Impfpflicht aus Gewinninteresse

Was es mit Dros­tens For­de­rung auf sich hat, erklär­te am 20.3. Dr. Fabi­an Huber, Jurist der inter­na­tio­na­len Groß­kanz­lei Sim­mons & Sim­mons LLP im Bereich Health­ca­re and Life Sciences:

»Im Hin­blick auf das Coro­na­vi­rus (SARS-CoV‑2) sind mög­li­cher­wei­se die Aus­nah­men nach der AMG-Zivil­schutz­aus­nah­me­ver­ord­nung in Betracht zu zie­hen. Die­se Ver­ord­nung sieht bei­spiels­wei­se für den Bereich des Zivil­schut­zes und des Kata­stro­phen­schut­zes auch Aus­nah­men von der arz­nei­mit­tel­recht­li­chen Zulas­sungs­pflicht vor. Mit Hil­fe die­ser Aus­nah­men könn­te ein Impf­stoff durch­aus schnel­ler auf den Markt gebracht wer­den – ohne, dass arz­nei­mit­tel­recht­li­che Vor­schrif­ten „außer Kraft“ gesetzt wer­den müssten…

Der kon­kre­te Vor­schlag käme einer staat­li­chen Pro­dukt­haf­tung gleich, die es so nicht gibt. Es ist nicht der Staat, der das Arz­nei­mit­tel – hier einen Impf­stoff – her­stellt oder auf den Markt bringt. Inso­fern hal­te ich von die­sem Vor­schlag eher weni­ger, zumal das Arz­nei­mit­tel­ge­setz grund­sätz­lich schon für einen (mate­ri­el­len) Schutz des Pati­en­ten sorgt. Anders ist es natür­lich, wenn eine Imp­fung bei­spiels­wei­se behörd­lich emp­foh­len oder sogar ange­ord­net wür­de. Hier wür­de auch von staat­li­cher Sei­te aus für Schä­den gehaf­tet, und zwar nach den Rege­lun­gen des Infek­ti­ons­schutz­ge­set­zes

Die Ver­wen­dung von vor­han­de­nen Impf­stof­fen gegen das Coro­na­vi­rus (SARS-CoV‑2) setzt vor­aus, dass die ent­spre­chen­den Impf­stof­fe kon­kret in Bezug auf das Coro­na­vi­rus (SARS-CoV‑2) nach den arz­nei­mit­tel­recht­li­chen Vor­schrif­ten erprobt und auch (grund­sätz­lich) zuge­las­sen wur­den. Eine Imp­fung „ins Blaue hin­ein“, nur weil ent­spre­chen­de Impf­stof­fe für ein altes Coro­na­vi­rus (SARS-CoV) erprobt wur­den, wäre wohl nicht nur aus juris­ti­scher Sicht unvertretbar. «
focus​.de (25.3.20)


Auch Karl Lau­ter­bach (SPD und ehe­mals Auf­sichts­rat der pri­va­ten Rhön Kli­ni­kum AG) stößt am 24.3. ins Horn der Liberalisierung:

»Müs­sen die Hür­den also gesenkt wer­den, damit Impf­stof­fe schnel­ler ent­wi­ckelt und zuge­las­sen wer­den kön­nen in Deutsch­land? Der SPD-Gesund­heits­exper­te Karl Lau­ter­bach hält das für sinn­voll. Es dür­fe nicht sein, dass die Ent­wick­lung eines Impf­stoffs an poli­ti­schen Regu­la­ri­en hän­gen blei­be oder ver­zö­gert wer­de, so Lauterbach.«
tages​schau​.de (24.3.20)

(Her­vor­he­bun­gen nicht in den Originalen.)

14 Antworten auf „Wie war das noch… mit Ihrer Forderung, "regulative Dinge außer Kraft zu setzen", Herr Drosten?“

  1. Ver­mut­lich oder sicher geht es nicht um Steu­er­gel­der, son­dern um aber­wit­zi­ge Ver­schul­dung. Bei der EU. Die selbst schon lan­ge der Bank gehört mit Mann und Maus.

  2. Ganz sim­pel: Sie haben die anlass­lo­sen Tests abgeschafft.
    Bei uns wird das nicht pas­sie­ren, da 

    @Karl_Lauterbach
    anlass­lo­se Tests in den Schu­len auch für den gan­zen Som­mer durch­ge­setzt hat. Die Schü­ler die­nen als Inzi­denz­pro­du­zen­ten. Am Ende der Schul­fe­ri­en kommt ver­mut­lich der nächs­te Alarm.

    Ergän­zung: Das Recht der Schu­len, wei­ter Tests durch­zu­füh­ren, wur­de in § 28a Abs. 7 IfSG fest­ge­legt. Die Län­der MÜSSEN davon kei­nen Gebrauch machen und schei­nen sich, wie ich aus den Rück­mel­dun­gen schlie­ße, unter­schied­lich zu ver­hal­ten. War­ten wir mal auf die nächs­te Variante. 

    https://​twit​ter​.com/​S​H​o​m​b​urg

  3. Der ist am frü­hern Mor­gen wirk­lich gut:".…zumal das Arz­nei­mit­tel­ge­setz grund­sätz­lich schon für einen (mate­ri­el­len) Schutz des Pati­en­ten sorgt.…" das ist etwas was wir alle nicht erle­ben wer­den. Das fängt schon beim Nach­weis des Impf­scha­dens an und geht dann über die Gerich­te.… Zeit & Ner­ven & € wer­den dazu gebraucht.… das geht an die Sub­stanz. Die Höhe des Scha­dens­er­satz wird im lächer­li­chen Bereich lie­gen, zumal ich mei­ne Gesund­heit nie gegen € tau­schen wür­de .…. der Hna­sel kann wech.

  4. Gibt es Neu­ig­kei­ten über die Dok­tor­ar­beit des gemei­nen Wald- und Wiesen-Virologen?

    Der­zeit gibt es kei­ne Stel­len­aus­schrei­bung beim Vati­kan, die auf einen gemei­nen Wald- und Wie­sen-Viro­lo­gen pas­sen wür­de. Es gab mal eine Aus­schrei­bung einer Stel­le für eine Bot­schaf­te­rin beim Vati­kan. Die ist mit einer Frau Dr. ex et hop Scha­van besetzt worden.

  5. Das Fas­sungs­lo­sig­keit ver­ur­sa­chen­de Irre ist so offen­sicht­lich. Es sind sämt­li­che Lam­pen an, die Sire­nen machen taub. Eisern wird wei­ter gemacht, immer wei­ter. Der Klam­mer­griff der Angst­ma­cher und Pani­k­er­zeu­ger ist da, trotz der Atem­pau­se vom 7.April. Völ­lig irre. Wie schrieb neu­lich einer hier im Blog? Imp­fen bis zum End­sieg. Sehr tref­fend. Ich set­ze auf die zag­haft kei­men­den Spröß­lin­ge des Zwei­fels, der Nach­fra­ge, der Unru­he. Hof­fent­lich sind sie win­ter­fest. Die "Füh­rung" macht wei­ter und jede Mas­ke, die nicht getra­gen wird, jede Sprit­ze, die nicht genom­men wird, jede kri­ti­sche Fra­ge, die gestellt wird- all das hilft und ist nur ein wich­ti­ges Ele­ment. Das Selbst-Ver­trau­en in Gesund­sein ist ram­po­niert und wird beherzt ein­ge­tauscht gegen die Pas­sier­schei­ne der Maschi­ne. Das ist das in mei­nen Augen fata­le und tra­gi­sche Moment. Men­schen geben ihre Selbst­be­stim­mung frei­wil­lig auf, füh­len sich befreit und gebor­gen in den Armen einer kal­ten Auto­ri­tät. Wie dort auf­wa­chen? Und war­um? Wie­so sel­ber leben, wenn das Lebens­im­plan­tat der Maschi­ne sich doch so echt anfühlt, so sicher und befrei­end? Die Wür­de des Men­schen ist unan­tast­bar- von außen. Wird das alles zur Bür­de, wirkt exter­ne Stren­ge ent­las­tend. Vie­le erwar­ten, ja, for­dern genau die­se Ent­las­tung und ver­ler­nen ihre Fähig­kei­ten, ein eige­nes, schö­nes und frei­es Leben zu füh­ren. Wäre ich Tyrann, wür­de ich es genau­so machen- ich wür­de alles dafür tun, dass Unter­ta­nen Unter­ta­nen machen. Und dann wür­de ich ihnen von Frei­heit und Selbst­be­stim­mung, von Demo­kra­tie sin­gen, wis­send, dass sie dazu viel zu fest und warm in mei­nem stren­gen Arm schlum­mern und Bewe­gung ver­lernt haben, sie auch nicht mehr leh­ren kön­nen. Vater­mord nann­ten die Grie­chen den schmerz­haf­ten Aus­stieg aus der Matrix­welt der patri­ar­cha­len Herr­schaft. Frei­heit ist ein kal­ter Wind, aber es ist Dein Wind, Dein Weg, Dein Leben und dar­in die Segel zu set­zen bedeu­tet ja nicht, in Ein­sam­keit oder Ego­ma­nie zu stran­den. Genau das flüs­tern sie einem aber ein, wenn der Klam­mer­griff des Kol­lek­tivs, des soli­da­ri­schen ver­steht sich, eben nicht die prä­gen­de Kraft des eige­nen Seins blei­ben soll. Nie war Eman­zi­pa­ti­on fer­ner, nie war sie not­wen­di­ger. Und wenn wir das nicht ver­ste­hen, tak­ten uns die Maschi­nen mun­ter durch. Free­dom is not a QR Code.

  6. "Für sol­che Risi­ken bei einer ver­än­der­ten Zulas­sung müss­te dann der Staat haf­ten" (Oben, ers­te Überschrift)

    Und der Staat – Weiss der das auch schon … ?
    Hat der nach­weis­lich mitgehört?
    Fra­gen über Fragen.

    Wenn ich der Staat wäre, käme mir lei­se die Idee, bes­ser zuerst mal gar nichts zu wis­sen. Zwar bin ich tat­säch­lich der Staat [zum Mil­li­ons­tel Teil] – Aber eben nicht so, ne? Jeden­falls habe ich nix unter­schrie­ben – BÄÄH. Also: Dros­ten zahlt die Rech­nung! (oder "Der weis­se Ring") ?
    Nee, jetzt – im Ernst! Dr. D. redet als wäre es ihm nicht bewusst Arzt zu sein. Ob das Allein im schlimms­ten Fall für eine Krank­schrei­bung reicht? Jeden­falls wäre er einer der glück­lichs­ten (der Reichs­ten also wohl) "Irren" die­ser Repu­blik. Er rich­te­te sich nicht bloss sei­ne eige­ne Anstalt ein, er dürf­te die sogar noch lei­ten. Je nach Diagnose.
    Prak­tisch wenn man sich im Not­fall sogar noch sel­ber ates­tie­ren könn­te. Schlimm genug was Ärz­te Ande­ren antun, mit fal­schen Dia­gno­sen. – UND: Wo kein Klä­ger .… – Ne? (Das gäl­te übri­gens auch wenn der mög­li­che Klä­ger – rein hypo­the­tisch – in "Dros­tens Anstalt" ein­ge­sperrt wäre)

    Der ganz nor­ma­le Wahn­sinn. Glaubst Du nicht? .…. tja .… Okay, der Fall war jetzt rein hypo­the­tisch. In dem Fall jetzt – you understand?

  7. Dank Ihrer akri­bi­schen Auf­zeich­nun­gen kann man die­ses raf­fi­niert geplan­te Ver­bre­chen mit all sei­ner List und Tücke sehr schön von hin­ten auf­rol­len und erken­nen, wie es mög­lich war, jede Ent­schei­dung als Sach­zwang, als alter­na­tiv­los und plau­si­bel zu verkaufen.

  8. Neu­lich habe ich in dem Zusam­men­hang was sehr inter­es­san­tes gele­sen. Der "coro​dok​.de" sei auch für Sechs­jäh­ri­ge. Was für eine Aus­sa­ge. Wen die­se Auf­fas­sung von "Eltern" stam­men soll­te, wür­de ich die höhe­re Kom­pe­tenz ganz all­ge­mein an deren "Sechs­jäh­ri­gen" schon ver­an­schla­gen. Man über­le­ge sich das mal …

    Okay – wir gehen davon mal aus!

    Lie­be Kinder,
    Lie­be Anderskompetente!

    Heu­te möch­te ich Euch die "Wis­sen­schaft­li­che Exper­ti­se" erklä­ren. Das geht so.

    Ein Wis­sen­schaft­ler (Abk. "W") weist einen Pro­ban­den (Abk. "P") an drei­mal sei­nen Kopf mit mitt­le­rer Geschwin­dig­keit an eine Beton­wand anzu­schla­gen. Es ent­steht plötz­lich eine Beu­le. Der W. schreibt auf "P. schlägt kopf mit mitt­le­rer Geschwin­dig­keit gegen unnach­gie­bi­ges Hin­der­nis. Ergeb­nis Beu­le, 3x wiederholt"
    Dann lässt W. den Zet­tel von der Sekre­tä­rin abtip­pen und schickt sei­ne Exper­ti­se per Post an sein wis­sen­schaft­li­ches Jour­nal. Das druckt den Arti­kel ab und alle W. kön­nen es lesen. Drei schrei­ben zurück und wer­den in der nächs­ten Aus­ga­be abge­druckt. "Expe­ri­ment bestä­tigt". Jetzt geht die Exper­ti­se an die Uni. Dort lehrt ein W. die Studenten:
    "P. schlägt kopf mit mitt­le­rer Geschwin­dig­keit gegen unnach­gie­bi­ges Hin­der­nis. Ergeb­nis Beu­le, 3x wiederholt"
    Ein Stu­dent der gera­de zum Arzt ernannt wur­de emp­fängt einen Pati­en­ten. Er sieht die Beu­le am Kopf. Der jun­ge Arzt schreibt auf.
    Der Pati­ent: "Was schrei­ben sie da?" – Der j.A.:" Eine Über­wei­sung in die Psych­ia­trie, Sie sind ver­rückt und ein Selbst­ge­fähr­der! Tut mir Leid, das ist der "Stand der Wis­sen­schaft"" – Oh W.

    So in Etwa lie­be Kin­der funk­tio­niert Wissenschaft.

    Beob­ach­tung ; Fol­ge­rung ; Beweis

    Lie­be "Eltern". Sind Sie (mich betrifft es nicht) der Mei­nung dass "coro​dok​.de" für Sechs­jäh­ri­ge geeig­net ist? Dann wun­dern Sie sich bit­te nicht dar­über dass es Wis­sen­schaft­ler wie Dr. Dros­ten gibt. Und das ist jetzt bloss mei­ne per­sön­li­che Mei­nung – Ein Ergeb­nis einer VOLKOMMEN BESCHISSENEN ERZIEHUNG. Hal­ten Sie was die­ser Mann tut geeig­net für über­haupt jeman­den? Dan­ke für Ihre Aufmerksamkeit.

  9. Herr Dros­ten gibt in sei­ner Arbeit, die sei­ne eige­ne Zeit­schrift peer-review­ed hat, zur Iden­ti­fi­ka­ti­on eines "Virus" mit­tels des Nach­wei­ses einer Ami­no­säu­re, einen ct-Wert von 46 für die ers­te (von drei) PCR an. Wenn er wirk­lich Mole­ku­lar­bio­lo­ge ist und weiß, was das bedeu­tet, ist er…
    …und verantwortlich.

  10. Mar­co Gallina
    @434Italo
    Wenn die Zah­len bei Atem­wegs­er­kran­kun­gen wie­der auf vor­pan­de­mi­schen Niveau sind, ist die Fra­ge offen­sicht­lich, war­um wir dann kei­ne vor­pan­de­mi­sche Nor­ma­li­tät mehr haben …
    tichys​e​inblick​.de
    Wie­ler: "Die Zahl der Atem­wegs­er­kran­kun­gen liegt im Bereich der vor­pan­de­mi­schen Jahre"
    Die Medi­en bil­de­ten am Frei­tag vor allem die Reak­tio­nen Karl Lau­ter­bachs nach der geschei­ter­ten Impf­pflicht ab. Doch ein Detail auf der Bun­des­pres­se­kon­fe­renz lässt den Schluss zu, dass Deutschland…
    7:58 AM · Apr 11, 2022·Twitter Web App
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    @oida_grantler
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    @434Italo
    Sehr lesens­wer­ter Arti­kel zur „über­se­he­nen“ Aus­sa­ge von RKI-Chef Wie­ler, dass die Atem­wegs­er­kran­kun­gen in Deutsch­land wie­der auf vor­pan­de­mi­schem Niveau sind.

    Folgt Autor Mar­co Gal­li­na, falls ihr es noch nicht tut!
    @434Italo
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    @oida_grantler
    · Apr 9
    Die aktu­el­le Rate aller Atem­wegs­in­fek­tio­nen in Deutsch­land liegt längst auf dem Niveau der Zei­ten vor Coro­na, wie der „pan­do­mi­sche“ Exper­te und RKI-Chef Lothar Wie­ler ges­tern – medi­al nicht beach­tet – bei der BPK bestätigte.
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    https://​twit​ter​.com/​4​3​4​I​t​a​l​o​/​s​t​a​t​u​s​/​1​5​1​3​4​2​6​1​5​2​1​9​0​3​5​7​504

  11. "Fast ein Drit­tel der Bun­des­bür­ger stellt laut einer Umfra­ge das poli­ti­sche Sys­tem in Deutsch­land infra­ge. 31 Pro­zent der Teil­neh­mer äußer­ten in einer reprä­sen­ta­ti­ven Befra­gung die Ein­schät­zung, in einer "Schein­de­mo­kra­tie" zu leben, "in der die Bür­ger nichts zu sagen haben", wie der SWR berich­tet." Mehr als zwei Drit­tel schla­fen also weiter…

    1. @Einar: Oder anders, viel­eicht. Ein Drit­tel pro­fi­tiert, ein wei­te­res Drit­tel hält den Mund, um nicht Nach­teil zu erlei­den. Mit dem erwähn­ten Drit­tel zusam­men schliesst sich der Kuchen­kreis. So funk­tio­niert das ver­mut­lich. Ange­schmiert ist das benach­tei­lig­te Drit­tel. Das Obe­re wird stark ali­men­tiert, das Mitt­le­re "wirt­schaf­tet" und träumt davon ins Obe­re auf­zu­stei­gen. Das Unte­re dage­gen sieht wenig Perspektive.
      Wie kommt die Wahl­be­tei­li­gung zustan­de? Das Obe­re tut sich leicht. Es wählt sei­ne "Gön­ner­krei­se", das Mitt­le­re wählt um nicht ins Unte­re abzu­rut­schen und vom Unte­ren wählt etwa die Hälf­te in der Hoff­nung ins Mitt­le­re aufzusteigen.
      Sind jetzt die Nicht­wäh­ler die wah­ren Demo­kra­ten weil nur sie ratio­nal getrie­ben (nicht) han­deln? Ich weiss es wirk­lich nicht.

  12. hen­ning rosen­busch Retweeted
    hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
    Das bei der US-FDA ein­ge­reich­te Pfi­zer-Doku­ment zeigt, dass im ers­ten Halb­jahr 2021 2.400 Mit­ar­bei­ter ein­ge­stellt wer­den, um „eine gro­ße Anzahl spon­ta­ner uner­wünsch­ter Ereig­nis­se, die für das Pro­dukt ein­ge­gan­gen sind“, zu bewältigen.
    1/2
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    6:12 PM · Apr 10, 2022·Twitter for iPhone
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    hen­ning rosenbusch
    @rosenbusch_
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    Rep­ly­ing to
    @rosenbusch_
    Zusätz­li­che Zeitleiste/Kontext wur­de hin­zu­ge­fügt. 2/2

    https://​phmpt​.org/​p​f​i​z​e​r​s​-​d​o​c​u​m​e​n​ts/

    Das Doku­ment fin­det sich auf Sei­te 5 (Bild 2)

    h/t @birb_k
    https://​pbs​.twimg​.com/​m​e​d​i​a​/​F​Q​A​I​B​S​c​X​0​A​Y​x​F​n​P​?​f​o​r​m​a​t​=​j​p​g​&​n​a​m​e​=​s​m​all
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