Sicher ist man sicher nicht

twit​ter​.com (10.4.)

Offen­bar fin­det der Vor­schlag zum Tausch von Res­sorts (Brea­king! Kabi­nett-Rocha­de: Lau­ter­bach und Habeck tau­schen Ämter) Gehör.

Karl Lau­ter­bach betreibt jetzt Wirtschaftsförderung.

Nur auf den ers­ten Blick in einem ande­ren Zusam­men­hang sang Julia­ne Wer­ding 1975: "Wenn du denkst du denkst, dann denkst du nur du denkst".

Video­quel­le: you​tube​.com

12 Antworten auf „Sicher ist man sicher nicht“

  1. "Offen­bar fin­det der Vor­schlag zum Tausch von Res­sorts (Brea­king! Kabi­nett-Rocha­de: Lau­ter­bach und Habeck tau­schen Ämter) Gehör.

    Karl Lau­ter­bach betreibt jetzt Wirtschaftsförderung."

    😀 na ja, er betreibt ja eher Wirt­schafts­zer­stö­rung, weil er Kar­stadt vor­schrei­ben will, dass die die Kun­den wei­ter kne­beln sol­len, aber das mit dem Tausch der Res­sorts wäre nicht schlecht. Noch bes­ser auf­ge­ho­ben wäre Lau­ter­bach als Ent­wick­lungs­mi­nis­ter oder Minis­ter für EU-Ange­le­gen­hei­ten oder irgend­was, wo er mög­lichst wenig Scha­den anrichtet.

    Ich frag mich, wie lan­ge er auf sei­ner Visi­on von "Sicher­heit" noch rum­rei­ten will? Wann begreift er end­lich, dass es Kon­trol­le, 100%ige Sicher­heit usw. nicht gibt? Der Kerl soll end­lich mal anfan­gen zu leben. Er wür­de hier gut her­pas­sen. Heu­te sah ich einen Hun­de­hau­fen, in den jemand einen selbst­ge­bas­tel­ten Auf­kle­ber mit Zahn­sto­cher gesteckt hat (selbst­ver­ständ­lich habe ich mich nicht nach unten gebeugt, um die­sen Dreck der Moral­apos­tel auch noch zu lesen..) So sieht es aus, wenn man im eige­nen Wahn auf­geht und Lau­ter­bach geht schon seit zwei Jah­ren in sei­nem Kon­troll­wahn auf. Irgend­wann muss es ein­fach mal reichen.

    1. Ich den­ke wir soll­ten den Lau­ter­bach zusam­men mit den Ukrai­ni­schen Bot­schaf­ter zurück ins Kri­sen­ge­biet schi­cken. Der eine will Pla­ka­te ver­bie­ten, der ande­re will Fah­nen ver­bie­ten. Die ergän­zen sich wirk­lich gut. Dann soll­ten die zwei noch den Pofalla dazu­neh­men (wo steckt der eigent­lich? ) der den Ukrai­ne-Krieg für been­det erklärt – alles wird gut …

  2. Gut­ach­ten zu Facebook-Fanpages
    – Lan­des­be­auf­trag­te fordert
    Nach­weis der Recht­mä­ßig­keit des Betriebs
    oder
    Abschaltung
    Ver­öf­fent­licht am: 6. April 2022

    Pres­se­infor­ma­ti­on der Lan­des­be­auf­trag­ten für den Daten­schutz und für das Recht auf Akten­ein­sicht vom 06.04.2022

    „Das Gut­ach­ten berück­sich­tigt die jüngs­ten Geset­zes­än­de­run­gen sowie aktu­el­le Gerichtsentscheidungen. 

    Sein Ergeb­nis ist eindeutig. 

    Nach mei­ner Kennt­nis haben sowohl die Betrei­be­rin­nen bzw. Betrei­ber der Fan­pages als auch Face­book es in den ver­gan­ge­nen Jah­ren ver­säumt, Ände­run­gen her­bei­zu­füh­ren und die Ein­hal­tung aller recht­li­chen Rege­lun­gen zu gewährleisten. 

    Ich muss davon aus­ge­hen, dass die Behör­den einen daten­schutz­ge­rech­ten Betrieb der Fan­pages nicht wer­den nach­wei­sen können. 

    Ihrer Vor­bild­funk­ti­on wür­den sie gerecht, wenn sie in die­sem Fall ihre Face­book-Auf­trit­te jetzt abschalteten. 

    So könn­ten sie ein auf­wen­di­ges Auf­sichts­ver­fah­ren vermeiden.“

    https://​www​.daten​schutz​.de/​g​u​t​a​c​h​t​e​n​-​z​u​-​f​a​c​e​b​o​o​k​-​f​a​n​p​a​g​e​s​-​l​a​n​d​e​s​b​e​a​u​f​t​r​a​g​t​e​-​f​o​r​d​e​r​t​-​n​a​c​h​w​e​i​s​-​d​e​r​-​r​e​c​h​t​m​a​e​s​s​i​g​k​e​i​t​-​d​e​s​-​b​e​t​r​i​e​b​s​-​o​d​e​r​-​a​b​s​c​h​a​l​t​u​ng/

  3. In Tsche­chi­en gibt es ab Don­ners­tag kei­ne Mas­ken­pflicht mehr in Bus und Bahn. Aber auch in Polen ist das bereits seit etwa 2 Wochen so. Es ist auch logisch, weil es sich haupt­säch­lich um kli­ma­ti­sier­te Ver­kehrs­mit­tel mit auto­ma­ti­scher Lüf­tung handelt.

  4. Der soll­te mal auf die Ver­pa­ckung gucken/ EN nr nach­gu­cken .… da steht nix von Schutz gegen Bak­te­ri­en oder Viren …

  5. Lau­ter­bach ist (in der Rie­ge der "C"-Verbrecher) ein rela­tiv klei­ner "Fisch". Wie wäre es, bei Van­guard und Black Rock zu begin­nen aufzuräumen?
    Oder bei den­je­ni­gen, bei denen Klaus Schwab, als wil­li­ger und will­fäh­ri­ger Hel­fer, unter Ver­trag steht?

  6. Drei Brech­reiz aus­lö­sen­de Bemer­kun­gen auf einem Bild.
    Über Lal­ler­bach muss man kei­ne wei­te­ren Wor­te ver­lie­ren, Frau M.
    wür­de ich am liebs­ten ins Gesicht brül­len : "Ja, bist Du !" (was aber lei­der nicht stimmt) und die Gale­ria macht den übli­chen Wendehals
    und schleimt sich auf heuch­le­rischs­te Art an poten­ti­el­le Kunden
    ran. Um es in Comic-Spra­che zu sagen : 3 x Würg !

    1. @Brian
      Ich fin­de auch, dass das Schild nach hin­ten los­geht. Ein ähn­li­ches Schild in A4 aus Papier sah ich letz­ten Mon­tag bei Kar­stadt an der Türe (am Diens­tag war es weg). Das 'Ver­bots­schild', was man aus dem Stra­ßen­ver­kehr kennt, hat­te mich stark irri­tiert und ich las das Schild (weil es rela­tiv klein war) erst so, als wäre wie­der irgend­was ver­bo­ten und ich woll­te schon gar nicht in den Laden, weil ees mir mit den deut­schen Ver­botsor­gi­en reicht. Dann sah ich, dass man doch ohne Mas­ke reindarf.
      Ich emp­fin­de es als bezeich­nend, dass nun schon wie­der mit VER­BOTS­schil­dern gear­bei­tet wird, denn das Schild sug­ge­riert, dass es nun VERBOTEN sei, mit Mas­ke den Laden zu betre­ten. Das löst doch auch nur wie­der Trotz aus oder zumin­dest Aver­sio­nen. Ich fra­ge mich, wel­chen 'Bera­ter' Kar­stadt da hatte…
      War­um nicht ein­fach ein Schild, wie ich es hier online sah: Links ein Männ­chen mit Mas­ke, rechts eins ohne und dar­un­ter der Spruch "bei uns sind alle will­kom­men, ob mit Mas­ke oder ohne Mas­ke". Das wäre fried­licch und freund­lich, und nicht immer die­se Ver­bo­te und Appelle.

      Und in der TAt stimmt das Ver­spre­chen von Kar­stadt auch nicht, dass man ab sofort dort 'sicher' ein­kau­fen kön­ne. Jeder­zeit kann einem dort ein Ver­bre­cher eins über die Rübe zie­hen, man kann über einen Tep­pich stol­pern, man kann sich trotz allem an irgend­et­was anste­cken. Die Mär von 100% Sicher­heit stimmt somit nicht und sie hat auch nicht zu stim­men, weil es kei­ne 100%-ige Sicher­heit gibt. Ich emp­fin­de Kar­stadt hier auch als Wen­de­häl­se oder zumin­dest haben sie einen extrem schlech­ten PR-Berater.

  7. Aber man ist sicher vor Buß­gel­dern, Herr Klabauterbach …
    … obwohl, in die­sem aktu­el­len Unrechts­staat ist man auch davor nicht mehr sicher.

  8. Tut mir echt Leid (nicht wirk­lich) wenn ich hier in die­sem Blog, und spe­zi­ell in die­sem Bei­trag hier, als Enfant ter­ri­ble allen Lesern etwas den Spaß ver­der­ben muss.
    Über unse­re Hard­li­ner – den Pan­de­mic-Twins – (Wiens Bür­ger­meis­ter Lud­wig und Gesund­heits­stadt­rat Hacker) bin ich der­art ver­är­gert, dass ich unbe­dingt die hie­si­ge Situa­ti­on auf­zei­gen will:

    Öster­reich, ins­be­son­de­re Wien ist anders… Bei uns herrscht Mas­ken­pflicht, und zwar FFP2 (!) in allen (!) Innenräumen!

    z.B.:
    Han­del und kör­per­na­he Dienstleistungen
    Im Han­del gilt für Kund*innen wei­ter­hin eine FFP2-Mas­ken­pflicht. Für Per­so­nal im gesam­ten Han­del gilt die FFP2-Mas­ken­pflicht über­all dort, wo es zu einem direk­ten Kund*innen-Kontakt kommt.

    Bei kör­per­na­hen Dienst­leis­tun­gen gilt für Kund*innen und Per­so­nal eine FFP2-Maskenpflicht.

    Frei­zeit- und Kultureinrichtungen
    In Thea­tern, Kinos, Kaba­retts, Kon­zert­sä­len, Muse­en, Aus­stel­lun­gen, Biblio­the­ken und Büche­rei­en gilt im Innen­be­reich eine FFP2- Maskenpflicht.

    Wien – ein paar Bei­spie­le gefällig:

    Gas­tro­no­mie
    Hier gilt in Wien wei­ter­hin die 2G-Regel. Die FFP2-Mas­ken­pflicht gilt wie­der abseits der Tische und für das Personal..

    Sport
    Für die Indoor-Sport­aus­übung gilt in Wien wei­ter­hin die 2G-Regel. Eine FFP2-Mas­ken­pflicht gilt abseits der Sportausübung.

    Spi­tä­ler und Pflegeheime
    In Spi­tä­lern ist pro Patient*in 1 Besucher*in pro Tag mög­lich, es gilt die 2G+ Regel.
    Für Besucher*innen in Pfle­ge­hei­men gilt eben­falls die 2G+Regel.
    Pro Patient*in sind pro Tag 2 Besucher*innen möglich.

    Über die gesam­te Dau­er des Besu­ches ist eine FFP2-Mas­ke zu tragen.

    Anm.: 2G+ bedeu­tet: voll­stän­dig geimpft oder gene­sen und zusätz­lich PCR-getes­tet. Wenn nach­weis­lich kein PCR-Test ver­füg­bar ist, reicht auch ein Antigen-Test.

    Kin­der und Jugendliche
    Für Berei­che, in denen für Erwach­se­nen eine G‑Regel gilt, gel­ten für Kin­der fol­gen­de Regeln:

    Bis zum Alter von 5 Jah­ren gibt es kei­ne Zutrittsregeln.
    Für Kin­der von 6 bis 12 Jah­ren (plus maxi­mal 3 Mona­te) gilt die 3G-Regel. PCR-Tests gel­ten 48 Stun­den und Anti­gen-Tests gel­ten 24 Stun­den. Ein voll­stän­dig aus­ge­füll­ter „Nin­ja-Pass“ gilt auch am Wochenende.
    Für Kin­der von 12–15 Jah­ren gilt die 2,5G-Regel (geimpft oder gene­sen oder PCR-getes­tet). Für die­se Alters­grup­pe gel­ten PCR-Tests 48 Stun­den. Der „Nin­ja-Pass“ gilt nicht als Ein­trittstest, jeder PCR-(Schul-) Test gilt ein­zeln für sich.
    Nach Ende der Schul­pflicht gel­ten für Jugend­li­che die­sel­ben Rege­lun­gen wie für Erwachsene.

    Quel­le: https://​coro​na​vi​rus​.wien​.gv​.at/​n​e​u​e​-​c​o​r​o​n​a​-​r​e​g​e​ln/

    So viel zur (neu­en?) Normalität 

    Vie­le Grüße
    Der Ösi

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